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Das ist krank! Der lauteste Wecker der Welt – Sonic Bomb für ~31€ (113dB, Vibration & Gewinnspiel!)

31. August 2012
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Oh man, also manche Geschichten sind einfach … oh man :-) . Bis heute 24:00 läuft noch das kleine Gewinnspiel, also habt ihr noch etwa 11,5 Stunden Zeit eure Geschichte der Öffentlichkeit zu präsentieren ;-)

Viele Gadget-Hersteller rühmen sich gerne mit: “wir haben den größten, das kleinste, das schnellste” … usw, usw. Bei diesem Gadget, dem Sonic Bomb Wecker, bin ich der Meinung: das stimmt wirklich – ich wollte eigentlich ein Video machen, aber das Pfeifen war so laut, dass die Kamera das garnicht mehr ordentlich einfangen konnte.

Wie sich das für einen Gadget-Test gehört, habe ich das Gadget auch am nächsten Morgen (mit voller Lautstärke) auf Funktionsfähigkeit geprüft – mit einem brutalen Ergebnis: innerhalb von 0,123ms stand ich senkrecht im Bett und wusste überhaupt nicht was los ist. Der ganze “Weckkasten” leuchtete mit Lichtblitzen auf, war höllelaut und der externe Vibrationskörper hüpfte auf meinem Fußboden hin und her. Das letzte mal wurde ich so hart bei der Bundeswehr – mit einer Übungshandgranate vorm Zeltplatz – geweckt! Heiliger Bimbam, das gebe ich mir garantiert nicht noch mal. Ein Test reicht dann doch.

Die Nachbarn standen dann auch 5 Minuten später vor der Tür und fragten, ob dann noch alle Latten am Zaun vorhanden wären … na holla … guten Morgen! Deswegen folgt auch gleich das Gewinnspiel ;-) : hinterlasst bis zum 31.08., 24 Uhr, eure beste Story über euer Verschlafen – der Gewinner erhält anschließend dieses Monster geschenkt! Nach dem Erhalt werdet ihr überpünktlich aufstehen – glaubt mir.

Liest man sich die 123 Bewertungen, mit im Schnitt 4,5 Sternen, bei Amazon durch bestätigen sich meine Erfahrungen. Man findet Textpassagen wie “Der Bombenteppich unter den Weckern!”, “[...]Test-Modus. Test-Modus eingeschaltet – böser Fehler! Erst einmal die Bedienungsanleitung weiterlesen, wie man den Test-Modus wieder ausgeschaltet bekommt. Während die Nachbarn vermutlich schon in Erwägung zogen, den Notruf zu wählen.”, “[...]und dachte, das ganze Gebäude stürzt ein[...]” oder “[...]unter der Matratze gibs ne nette Gehirnmassage. Alleine die 123 Bewertungen sind schon bestes Comedy-Programm – abolut lesenswert!

Natürlich lässt sich die Lautstärke auch drosseln, die Höhe des Tons sich ändern, oder sogar ganz ausschalten. Viele Bewertungen sprechen davon, dass der Vibrationsklotz im Kissen mehr als ausreichend ist. Ansonsten beschränkt sich der Wecker aufs Nötigste, eben das Wecken.

Bestellt wurde übrigens beim Amazon-Händler Techno-Hilfe, was sagenhafte 8Cent teurer war, dafür hat man einen recht großen Versender und das Paket war nach zwei Tagen da.

Fazit: ein hammerheftiges Gerät, was auch Tote garantiert weckt – dafür lege ich meine Hand ins Feuer. Nutzt man den Wecker an der Schmerzgrenze sollte man keine Nachbarn und einen gesunden Kreislauf besitzen.

Hier geht’s zum Gadget >>

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Kristian ist 26 Jahre jung und studiert Wirtschaftsinformatik an der Uni Köln. Er kümmert sich um die Technik und die umfangreichen Berichte samt Gadgetvideos. Besonders alle technischen Gadgets, an denen er stundenlang herumbasteln kann, haben es ihm angetan.
  1. RCX
    25. August 2012, 14:24 | #1

    Die Lautstärke kann ich nur bestätigen ;) Habe den Wecker hier seit 3 Jahren im Einsatz.

    Meistens stehe ich beim klingeln des Handys, welches 5 Minuten vor dem des Sonic Bomb ertönt, aus dem Bett auf und mache den Wecker aus, da ich nicht will, dass der Sonic Bomb Krach macht.

  2. l4v4
    25. August 2012, 14:27 | #2

    Ich will ihn haben unbedingt. Hatte vor einigen Wochen oder Monaten schon mal von ihm gehört aber ihn dann wieder aus den Augen verloren. Aber jetzt will ich ihn mehr denn je. Zum verschlafen kann ich leider nicht allzu viel Sagen, da ich meist bis zur letzten Minute schlafe und dann in blitzgeschwindigkeit mich kultiviere und auf Arbeit stürze. Doch einmal hatte ich vergessen den Wecker nach dem Urlaub wieder umzustellen und so war es schon weit nach der Mittagspause ehe ich wirklich wach war und merkte, dass ich ja immer noch im Bett statt im Bürosessel verweile. Nunja also umso schneller fertig gemacht und auf die Socken. In der Firma angekommen wurde ich dann nur vom Wachmann begrüsst der mich fragte was ich denn zum Sonntag in der Arbeit wolle.

    Nun ja also riesen Stress für nichts, aber seit dem habe ich nun jedenfalls auch einen digitalen Kalender neben dem Wecker bzw lasse ich mich einfach vom Smartphone nur an Wochentagen wecken :D

  3. Phil
    25. August 2012, 14:39 | #3

    Super Teil, wohl genau das Richtige für mich.
    Dann hier auch gleich mal meine Story:
    Winter, Schulzeit – Eines Morgens klingelt mein Wecker, instinktiv drücke ich ihn aus und schlafe weiter. Nach ca. einer Stunde wache ich wieder auf und merke: “Verdammt, es ist schon hell draußen und ich muss zur Schule” – also springe ich auf, ziehe mir die ersten Klamotten an, die ich finden kann. Halb benommen putze ich mir Zähne und packe wahllos Zeug in meinen Rucksack. Raus aus dem Haus, schnell die ersten Schuhe in Griffnähe angezogen und förmlich losgerannt. Unterwegs denke ich mir schon: “Merkwürdig – meine Eltern waren gar nicht da / wach”.
    15 Minuten später bin ich dann an der Schule und …. stehe vor verschlossenen Türen.
    Ich krame mein Handy raus und sehe – es ist Sonntag.
    So stand ich dann in meinem Kellneroutfit und mit Sommerschuhen im Schnee vor meiner Schule.
    Bin dann wieder nach Hause und habe mich ins Bett gelegt und vorerst niemandem von meinem peinlichen Erlebnis berichtet – hätte sowieso jeder gelacht.

    So viel zu meiner Story. Zum Glück auch nur einmal passiert :-D

  4. Andreas Burger [Android]
    25. August 2012, 14:41 | #4

    Letztes Jahr, September oder Oktober. Normalerweise stehe ich um 5.45 Uhr auf um dann zur Schule zu fahren.
    Abends ganz normal um 21 Uhr ins Bett, super gut geschlafen und auf die Sekunde genau um 5.45 Uhr geweckt worden und komischerweise sofort aufgestanden und war hellwach und super ausgeschlafen. Das hat mich schon ein wenig gewundert, da ich normalerweise noch mindestens 10 Minuten weiterpenne und nachher total zerstört und verpennt aufstehe :D
    Als ich dann wie schon gesagt aufgestanden war und supi Laune hatte, ging ich ins Bad, dann Frühstücken und dann zur Schule und als ich dort war, bemerkte ich, dass ich gar nichts anhatte und splitterfasernackt in der Klasse stand und niemanden schien es zu stören xD Und dann, plötzlich, hörte ich die sinnlich warme Stimme meiner geliebten Mamma, welche mich sanft aus meinem Traum weckte und mir mitteilte, das ich Verschlafen hatte und es bereits 10 Uhr war ;)
    Oh shit ^^

  5. 25. August 2012, 15:02 | #5

    Dann mach ich doch mal den Anfang:
    Bin eigentlich eher ein Morgenmuffel, stehe rund ne Stunde vor dem aus-dem-Haus-gehen auf, erstmal ein bis zwei Kaffee und ne gemütliche Dusche. Leider hab ich mal meinen Wecker überhört, mehrtägige Uni-Exkursion stand an… Bin exakt 20 Minuten vor Bus-Abfahrt wach geworden (bei 15 Min Auto-Strecke zur Uni), Sprint unter die Dusche, eben noch ein Espresso auf Ex, ein paar Tempolimits gebrochen und auf die letzte Sekunde angekommen, ab in den Bus und los… Also alles grade noch gut ausgegangen, aber mit der “Bombe” wäre mir das sicher nicht passiert ;)

  6. 25. August 2012, 15:08 | #6

    Habe bis jetzt gerade mal 10 Minuten des Schulunterrichts verpasst, meinem Bruder täte das Teil aber trotzdem richtig gut :D

  7. Postman [Android]
    25. August 2012, 15:12 | #7

    Hab mir den Wecker Anfang der Woche schon bestellt. Das Teil ist der absolute Wahnsinn. Kann ich nur jeden empfehlen der mit nem herkömmlichen Wecker nicht wach wird. Es lohnt sich.

  8. ultrasfct
    25. August 2012, 16:15 | #8

    Am Abend stellte ich den Wecker meines Handys und zu dem Zeitpunkt wurde der Akku noch als vollkommen geladen angezeigt. Naja am nächsten Morgen wachte ich auf und fragte mich bereits, wieso es so hell sei. Als ich dann auf die Uhr schaute, musste ich feststellen, das es bereits 10 Uhr war und ich folglich 4 Stunden verschlafen habe. Danach schaute ich auf mein Handy, wieso es mich nicht geweckt hat und es war aus, wie ich sah. Ebenfalls lies es sich nicht wieder einschalten, weshalb ich mir daraus folgerte, dass es bei meinem Handy Probleme bezüglich des Akkus gab.

  9. Arek
    25. August 2012, 16:19 | #9

    Na Also Meine Story.
    Ich habe noch nie verschlafen. Meine Mama ist eben zuverlässig.
    Dafür träume ich ständig davon zu verschlafen ohne Witz.
    Und es fühlt sich immer verdammt real an.
    Was ich im Traum hatte. Bin zu Spät aufgestanden lauf runter zur haltestelle und warte ihn zu erwischen, kommt nicht ich wieder auf den Rückweg Bus kommt fährt an mir vorbei.
    Dan Das ich zu irgendwelchen Blödsin mit Reifen getrieben habe.
    Zur Schule gerannt bin und ersten Stunden fallen aus..
    Nur so ne kacke träume ich statt mal was heißes zu träumen -.-

  10. maggats [Android]
    25. August 2012, 16:27 | #10

    Uch würde das teil meinem Bruder schenken um meine Mutter zu entlasten. mein Bruder ist 22 Jahre alt und schafft es nicht aufzustehen, meine Mutter muss ihn jeden Morgen wecken. es geht sogar soweit dass meine Mutter garnicht mehr in den Urlaub fahren will, weil mein Bruder sonst verpennt. Wenn sie in der vergangenheit dann doch mal weg war, hat mein Bruder sich krankschreiben lassen, weil er am ersten Tag schon verpennt hatte. Die Bombe würde meiner Mutter also sehr helfen und ihrem Sohn eine erschütternde Lektion erteilen :)

  11. Domi [Android]
    25. August 2012, 16:35 | #11

    Na aber hallo, das scheint mir doch genau das richtige Geschenk für einen dahinscheidenden freund zu sein. Ich fasse zusammen: wir kenne uns seit wir 5 Jahre alt sind und nun verlässt er wegen des Studiums das schöne München. Er, seines Zeichens leidenschaftlicher verschlafen, praktiziert es bis jetzt folgender maßen: (ich durfte einmal live beiwohnen) es werden 5 Wecker gestellt und diese an strategisch Guten Orten im zimmer plaziert. Zum Beispiel am Schreibtisch, unterm Kopfkissen, im küchenschrank (Wohnküche) im Bücherregal und so weiter. Man selbst als Frühaufsteher ist also nach dem ersten Wecker he’ll wach und kriegt ein unglaubliches Schauspiel geboten. Da wankt also ein schlaftrunkener Mann morgens aus dem Bett zur Küche und schält einen Wecker auf Schlummer Funktion und wankt wieder ins Bett. Diese Prozedur wird dann mit allen weckern wiederholt bis das Schauspiel von vorne beginnt. Wenn es einen besseren Kandidaten für diesen Wecker gibt dann weiß ich auch nicht. Sehr gerne würde ich ihm diesen also zu seinem Abschied (Mitte september) überreichen und ihn damit ins Studenten leben entlassen (Wo er ihn vermutlich garnicht brauchen wird, den Studenten schlafen ja meist bis sie von selbst erwachen :D )…. Ich würde mich sehr freuen, in diesem sinne, beste grüße, Dominic

  12. Frank
    25. August 2012, 17:23 | #12

    Ich besitze den Wecker schon seit Jahren, es ist besonders fuer Menschen wie mich konzipiert, wenn ich mein Hoergeraet rausnehme, bin ich quasi taub, auch diese Hammerlautstaerke hoere ich nicht mehr, aber das Vibrationselement unter meinem Spannbettlaken macht sich bemerkbar und ich kann jeden morgendlichen Termin puenktlich wahrnehmen.

  13. Feki
    25. August 2012, 17:46 | #13

    So, nun zu meiner Story:
    Ich befand mich vor einigen Jahren im Urlaub in Barcelona. Da mein Flieger zurück in die Heimat am nächsten morgen bereits um 8 Uhr morgens abflog stellte ich mir meinen Wecker (den ich extra von zu Hause mitgenommen hatte) auf 4 Uhr, da ich zur Sicherheit immer lieber etwas früher am Flughafen bin. Als der Wecker mich am Morgen zu wecken versuchte, war ich allerdings noch so müde, dass ich diesen – auch wenn ich kurz geweckt wurde – abstellte, um noch “kurz wach zu werden”. Schließlich wachte ich 1 1/2 Stunden zu spät auf. Als ich das Hotel nach hektischem Umziehen kurze Zeit später verließ wähnte ich mich schon im Glück. An der Haltestelle vor meinem Hotel stand gerade ein Bus, zu welchem ich eilig hinlief. Dort angekommen fragte ich den Fahrer noch schnell: “Airport?!?”, woraufhin dieser mich in den Bus lotste. Völlig erleichtertließ ich mich in einen der Sitze fallen und schlief erneut ein, was sich als folgenschwerer Fehler herausstellte, da der Bus letztlich nicht zum Flughafen, sondern in einen kleinen Ort, etwa 30-40km von Barcelona entfernt fuhr, wo ich daraufhin völlig verzweifelt ausstieg. Offenbar hatte der Busfahrer meine Ein-Wort-Frage nicht richtig verstanden, woraufhin ich in den falschen Bus gestiegen war.
    Zu meinem großen Glück gab es in dem kleinen Örtchen einen noch kleineren Ortskern auf welchem wiederum ein einziger Taxi-Fahrer stand. Dieser versprach mich noch pünktlich zum Flughafen zu bringen, was ihm unter Zuhilfenahme von groben Geschwindigkeitsüberschreitungen auch gelang.
    Meinen Flieger erwischte ich völlig außer Atem und verschwitzt in letzter Sekunde. So war ich auch die letzte Person am Check-In und im Flieger. Doch statt kurz daraufhin zurück noch Deutschland zu fliegen saß ich noch 2 1/2 weitere Stunden im Flieger fest, der aufgrund eines Defektes der Klimaanlage nicht starten durfte – und das alles in der prallen Sonne und bei Temperaturen von etwa 40° C. :(

  14. Seele
    25. August 2012, 17:49 | #14

    Es war…schrecklich. ^^
    Hier ist sie, meine O-Mist-verpennt-Story:

    Wach. Panisch die Augen aufgerissen, in Gedanken an den nur stündlich fahrenden Zug und die wichtige Klassenarbeit. Ja, es ist möglich innerhalb von drei Minuten fertig geduscht und angezogen zu sein, dabei sogar noch irgendwie, während man mit der einen Hand und auf einem Bein hüpfend versucht in die Jeans zu schlüpfen. Nicht schön, aber doch möglich.
    Mit nassen Haaren und völlig verpeilt galt es den fünfundzwanzig-minütigen Weg zum Bahnhof in knapp fünfzehn Minuten zu bewältigen.
    Direkt nach dem Aufstehen einen gefühlten Sprint-Marathon laufen zu müssen, wünsche ich wahrlich niemanden! Bin im Halbschlaf sogar fast gegen ein Straßenschild gelaufen!
    Doch hey, puh, geschafft: Ich stand endlich am Bahnhof. Es war dunkel. Und kalt. Als die körperliche Hitze (durch das Laufen hatte ich das Gefühl regelrecht zu glühen!) langsam nachließ, realisierte ich, dass ein T-Shirt mitten im Winter eine absolut ungeeignete Kleidung war. Tatsächlich war es nicht nur kalt, sondern …EISkalt. Einige wenige, regelrecht winzige Schneeflöckchen begannen vom Himmel sanft tanzend herab zu gleiten. Schmolzen noch bevor sie auf meinem nackten Arm hätten landen können.

    Aber gut, ich war wach, irgendwie. Augen wieder auf, Richtung des zu erwartenden Zuges. Ich schluckte, leichte Panik ergriff mich. Hab ich den Zug schon verpasst? Es ist doch erst viertel vor… Wo sind eigentlich meine üblichen Mitreisenden? Der Anzug-Krawatten-Typ mit seinem Aktenköfferchen? Die kleine Clique gackernder Schulmädchen, die immer im Weg herumstehen? Meine Nase roch weder Kaffee noch Zigarettenqualm, an mein Ohr drang weder das morgendlich-obligatorische Zeitungsrascheln noch die zumeist klatschgeschwängerte Quasselei am Bahnsteigrand.
    …Moooooment. In meinem Hirn ratterte es. Dann die langsam herankriechende Erkenntnis: Da war niemand auf dem gesamten Bahngelände. Nur ich.
    Ich zögerte. Wollte nicht erneut auf die große Bahnhofsuhr blicken, welche mahnend-leuchtend über mir hing, wollte die Wahrheit so lange es ging verleugnen. Ich biss auf die Zähne und überwand mich, schaute endlich nach oben. 2:50 Uhr.

    Später dann, in der Schule angekommen, wurde ich von allen für verrückt erklärt, dass ich mit T-Shirt mitten im Winter herumlaufen würde. Ich antwortete mit einem süffisanten Lächeln, welches – will ich ehrlich sein – vielleicht doch minimal den Wahnsinn touchierte, den Leuten mit der Erinnerung an mein morgendliches Erlebnis: “Och, man gewöhnt sich dran.” …das ich dafür mehrere Stunden am Bahnhof Zeit gehabt hatte während ich mich über das vermeintliche Verschlafen und meine eigene Dummheit ärgerte, verschwieg ich lieber. ;)

  15. Seele
    25. August 2012, 18:13 | #15

    Edit (Satz war nicht komplett): Ja, es ist möglich innerhalb von drei Minuten fertig geduscht und angezogen zu sein, dabei sogar noch irgendwie, während man mit der einen Hand und auf einem Bein hüpfend versucht in die Jeans zu schlüpfen, mit der anderen Hand die Zähne zu putzen. ^^

  16. 25. August 2012, 19:00 | #16

    also meine geschichte
    ich hatte schule, den wecker meines neuen handys auf 7 uhr gestellt
    am morgen wach ich dann schön ausgeschlafen um 10 uhr auf und frag mich wieso mein handy nicht um 7 uhr geklingelt hat bis ich gemerkt habe das mein handy gar kein schlummermodus hatte und ich den wecker im halbschlaf ausversehen ausgeschaltet hab

  17. Leif
    25. August 2012, 20:52 | #17

    Das ist genau das, was ich suche! :)

    Ist jetzt bisschen was über zwei Jahre her, wir hatten grade unser Abitur bestanden und als Abschluss mit einem Teil der Stufe eine Finka in Lloret gemietet. Unser Flug ging morgens um 8t. Am Abend vorher glühten wir ordentlich vor und sind zur Einstimmung auf unseren Urlaub gemeinsam auf eine dieser Vofi-Partys. (Damals war das ganze noch ohne ClubKonzept und bei uns in Mainz wurde die FH gemietet und für 2000 feierwütige umgebaut.) Mein Kumpel Passi hat zwar verdammt viel getrunken, aber keiner dachte daran ihn zu hindern, da er sich regelmäßig hinrichtet und morgens trotzdem immer als erster fit ist:D (jeder kennt so jemanden oder?)
    Wir haben dann bis 2- halb 3 gefeiert, uns schnell verloren und sind irgendwann einzeln heim um noch zu packen etc. ;)
    Morgens halb 7ben kamen dann alle nach und nach zum Check-In Schalter und sahen auch dementsprechend aus. Passi war um 7ben immernoch nicht da, ging nicht ans Handy und die Mama konnte auch nur sagen, dass der Koffer noch im Flur steht und sie sich mal fertig macht um den Bub herzubringen falls er noch auftaucht..
    Bei mir klingelte dann das Handy mit seiner Nummer auf dem Display und ich wurde gefragt ob ich die Person kenne die mit halb runtergelassener Hose auf der Toilette der FH schläft:D
    Passi wurde beim Aufräumen entdeckt, als sich das Putzteam bis zu den Klos durchgekämpft hatte. Weil er dann panisch nach irgendeinem Flieger und Urlaub geschrien hat haben die Jungs ihn sogar zum Flughafen gebracht und mit einem Liter Wasser bei uns abgesetzt. (an dieser Stelle nochmal Danke dafür falls sich jemand wiedererkennt;))
    Die Mama kam mit dem Koffer, wir haben alle unseren Flieger bekommen und er wird seitdem bei jeder Gelegenheit damit konfrontiert!

    Der Wecker ist somit nicht für mich, sondern für ihn! Den braucht er aber auch dringend, wir fliegen nämlich mitte September wieder zusammen weg;)

  18. Vinc
    25. August 2012, 21:04 | #18

    wird die beste story ausgewählt oder zufällig?
    naja dann mach ich auch mal:
    Ich stehe sonst eig so um 6:00 uhr auf und mein bus geht um 6:45. nur einmal ging der wecker nicht weil die batterie leer war und plötzlich kommt meine mutter in mein zimmer und sagt mir dass es schon 6:35 ist, dann zähneputzen und alles in fullspeed xD

  19. Pinhead
    25. August 2012, 21:09 | #19

    Ich glaube mich kann man “Meister des Schlafes” nennen, obwohl ich TÄGLICH immer um 6 Uhr wach bin/sein sollte.

    Deshalb hab ich auch 3 !! Wecker im Schlafzimmer. (2 Handy’s und ein Radiowecker der aber momentan eh defekt ist). Die beiden Handy’s gehen momentan um 5.35 + 5.50 los. Wecken aber natürlich vor mich meine Liebste und diese Weckt dann mit einem Elbogen-Check mich :-)

    @Verschlaf-Geschichten: Da kann ich 2 bieten die sich genau so abspielten: Mein Althof ist mitten im Dorf, direkt neben einer Wirtschaft. Eines Morgens (nachdem mein Wecker schon 30 Minuten erfolglos versuchte mich zu wecken), Stand der Wirt der Gaststätte mitsamt seinem Sohn in meinem Zimmer (altes kleines Dorf wo jeder Nachbar beim anderen reinkommt) und schüttelte mich wach nachdem ER mein Radiowecker ausschaltete. Er meinte nur: Seine Gäste haben sich beschwert. Nach dieser peinlichen Aktion, die natürlich Dorfgespräch war und mir auch heute noch 15 Jahre danach unter die Nase gebunden wird.

    Die 2. spielte sich in München ab. Mein Freund hatte in München in Au-Haidhausen direkt neben dem Hofbräukeller eine Wohnung (bzw. desen Vater) das wir nutzen konnten und so schön auf’s Oktoberfest durften.

    So gegen 11 Uhr Abends gings mir nicht so ganz gut und ich zischte mit dem Wohnungsschlüssel vorab schon in die Wohnung ab zum schlafen. Meine 3 Kumpels kammen dann gegen 1 Uhr nach und mussten mich natürlich aus dem Bett bekommen, da sie nicht mal das Haus betretten konnten. Nach Minutenlangem Dauerklingeln gaben sie die Hoffnung auf und kletterten über die Feuerleiter auf’s Dach hoch. Der Vorteil einer oberen Wohnung war eben, das sie über’s Dach mehr oder weniger Zugang zu denn Fenstern hatten. Einer zog seine Jacke aus und legte sich über die Dachkante (natürlich vom anderen an denn Füssen gehalten) wo er auch Minuten lang mit seiner Jacke gegen die Scheibe schlug um mich wach zu bekommen. Dies funktionierte auch nach 30 Minuten nicht. Sie wollten natürlich noch länger probieren aber auf einmal standen eben ein paar Münchner Polizisten hinter ihnen und wollten sie eigentlich mitnehmen da schon mehrere Anrufe von direkten/indirekten Nachbarn eingingen (Ihr Treiben wurde auch vom Hofbräukeller aus beobachtet). Sie konnten die Geschichte vom Verschlafenen Freund aber einigermassen erklären und so probierten die Polizisten auch noch mals mich per Klingel wach zu bekommen (was ich natürlich immer noch nicht hörte). Sie meinten dann zu meinen Freunden: Tja Jungs, da habt ihr halt Pech gehabt. Aber hier können sie nicht bleiben und länger Radau machen.

    So fuhren sie zum Münchner Hauptbahnhof wo sie aber die nächtliche Putzkolone auch nicht am Boden schlafen ließ. So mussten sie die Nacht also totschlagen ohne richtig schlafen zu können.

    Als sie dann am frühen Morgen so kurz nach 6 kamen und klingelten wurde ich wie durch ein Wunder doch wach. Als ich sie dann mit einem: “Ihr habt aber lang Party gemacht” begrüsste, wollte der “Über dem Dach hänger” mir am liebsten an die Gurgel gehen. Zum Glück war/ist es aber ein guter Freund und heute können wir immer noch bestens darüber lachen.

  20. David.L
    25. August 2012, 22:50 | #20

    Ich war in den Ferien lange wach aber dann fing das Schulpraktikum an. Ich war um 2:00 noch net Müde und dann dacht ich mir wie ich Morgens aufstehen werde. Ich hab auf meinem Handy 10x (Kein witz!) Den Wecker gestellt, 6:00 , 6:05 , 6:10 , 6:15 usw… Aber da ich vergessen hab mein Handy zu laden klingelte es nicht. Ich bin dann um 10:00 Aufgestanden und hab mich schnell umgezogen aber meine Schuhe hab ich net gefunden. Nach 10 Minuten suchen hab ich bemerkt das sie vor der Haustür standen da sie Schmutzig waren. Ich musste sie Abwaschen. Dannach wollt ich zu Tür aber bin mit meinen Nassen schuhen ausgerutscht und bin mit dem Knie gegen die Schrankkante gekommen. Dannach bin ich zur Bushaltestelle aber der nächste Bus kam erst in einer Stunde. Ich bin dann Hoch in die 3. Etage gerannt um mein Fahrradschlossschlüßel zu holen, ich bin auf mein Fahrrad gestiegen aber es hatte einen Platten. Dann bin ich schnell wider in die 3. Etage gerannt aber beim Hochlaufen bin ich gestolpert und bin mit dem Anderen Knie auf die Treppen kannte gefallen. Als ich oben war packte ich meinen Klappbaren City roller und bin runter. Es hat geregnet und ich musste Schnell zum Schulpraktikum. Aber da ich oben auf einem Berg wohne und ich mit Vollkaracho den Berg runtergedüst bin hab ich vergessen das die Rollerbremsen im Nassen nicht funktionieren -.-’
    Erst unten hab ich das gemerkt. Da ich mich erschrocken habe bin ich von dem Roller runtergesprungen und mich hat es überschlagen. Auf meiner Hüfte hatte ich eine kleine schürfwunde und an meiner Handfläche hat es richtig Geblutet. Erst später hab ich das “loch” an meinem linken arm Entedeckt . Es war tief. Ich nahm ein Tempo und wickelte es um meinen Arm. Ich bin dann zum Praktikum und mein Freund hat mich ausgelacht. Ich hab dem Chef aber nichts gesagt da er mich sonst ein Krankenwagen rufen würde und sowas will ich net. Also hab ich das Tempo um meine Hand gewickelt und so musste ich solche 1 – 2m Hohen teppichrollen Schleppen. Bild ist unten eingebunden

    Es hat übelst weh getan und ich musste die Halt vor die Tür Tragen. Es waren mindestens 7 Stk. Als das fertig war musste ich noch PVC in einem anderem Haus verlegen. Aber da hat meine Hand nicht mehr so weh getan. Ich hoffe euch hat meine Geschichte gefallen. Diese geschichte ist echt und nicht erfunden.

  21. 25. August 2012, 23:09 | #21

    Oh man, manche Geschichten sind ja echt der Kracher :D

  22. Mexes
    25. August 2012, 23:47 | #22

    Also mir passiert es eigentlich immer so beim schlafen dass ich soviele wecker wie mögliche Stelle an meiner Anlage und Handy und meine Wecker-Rakete nur leider muss ich so einen tiefen Schlaf haben dass ich einfach diese Wecker nicht höre nur leider halt der Rest meiner Familie und alle Senkrecht stehen.
    Und das schlimmste wenn ich bei meiner Freundin schlafe vergesse ich mein Wecker an der Anlage immer aus zu machen und die düddelt vor sich her und meine Mutter von eine Etage runter und diesen Wecker aus stellen damit sie weiter schlafen kann.
    Damit sowas nicht mehr passieren kann brauch ich diesen Wecker damit ich wirklich wach werde und die anderen Wecker nicht mehr brauche!

  23. originalswiss
    25. August 2012, 23:48 | #23

    Dieser wecker wäre genau das richtige für meinen Sohn. Wenn er schläft dann schläft er. Ich habe ihm schon jegliche Wecker geschenkt aber so wirklich hören tut er bisher keinen. Zurzeit benutzt er sein Handy, einen normalen Wecker und einen Raketenwecker (raktete fliegt weg und der wecker hört erst auf wenn die rakete wieder auf den wecker gesteckt wird).
    Leider bin ich meist derjenige, der die rakete in seinem Zimmer sucht, weil alle drei wecker schon 15 Minuten bimmeln. Mit so einem Wecker, würde er endlich mal pünktlich aufstehen und nicht jeden morgen wie ein gestörter im haus herumrennen um sich schulfertig zu machen und noch pünktlich in die schule zu kommen.

  24. Sebastian
    26. August 2012, 00:32 | #24

    Hallo,
    anbei meine Story. Ist schon ein paar Jahre her, aber ich erinnere mich noch gut.
    Für ein Vorstellungsgespräch stellte ich mir zwei normale Reisewecker und ein Radiowecker. Ich musste um 3 Uhr aufstehen um meinen ICE nach Berlin zu bekommen. Ich habe eine halbe Stunde Puffer eingeplant um mich fertig zu machen. Nach dem zweiten Reisewecker wachte ich dann auch pünktlich auf. – So dachte ich bis dahin -. Also gemütlich Kaffee getrunken, geduscht und angezogen. Gegen 3:30 Uhr startete wollte ich noch kurz Emails checken und prüfen ob meine Bahn pünktlich ist. Rechner bootet…. Und dann der Schreck! Eine Windows Meldung ploppte auf und fragte mich ob ich die Zeit jetzt umstellen möchte. Mein Herz pochte! Sommerzeit! Das hatte ich total verdrängt. Ich drückte auf „JA“ und bekam die veränderte Uhrzeit angezeigt: 4:35 Uhr… Überhastet trennte ich die Stromversorgung meines Computers und ich verließ fluchtartig, gestresst die Wohnung. Als ich die Tür hinter mir zuknallte bemerkte ich allen Übels, das mein Haustürschlüssel innen steckte!! Ich trat aus Wut gegen meine Tür und rannte zum Taxi Stand. Dort angekommen ließ ich mich zum Hauptbahnhof bringen. Ich rannte, wie ich noch nie gerannt bin, zu meinem Gleis und erwischte meinen Zug noch. Ich war völlig durchgeschwitzt aber zufrieden. Ich setzte mich hin und fuhr nach Berlin. Während der Tour konnte ich dann sogar ein wenig schlafen. In der Hauptstadt angekommen bin ich zu der Firma gefahren und stellte mich am Empfang vor. Die gutaussehende Dame wusste allerdings nichts von mir. Ich war etwas verwirrt und kramte die schriftliche Einladung raus. Zusammen stellten wir zu meinem Entsetzen fest, dass ich mich im Tag geirrt habe. Der Termin war erst am Dienstag und nicht am Montag. Das Schicksal meinte es nicht gut mit mir. Zusätzlich zu den kommenden Kosten für den Schlüsseldienst auch noch die teuren Fahrkosten? Die Empfangsdame fand meine Situation sichtlich belustigend, versprach mir aber, dass sie schaut was Sie machen kann. Sie nahm meine Handynummer und ich ging und schaute mir Berlin an. Ich fragte mich warum heute alles schief laufen muss und war total frustriert. Ein paar Stunden später klingelte mein Telefon. Die Assistenz der Geschäftsführung erklärte mir, dass ein anderer Bewerber abgesprungen ist und ich in 1,5h zum Termin vorbei kommen solle.
    Das Gespräch verlief in meinen Augen positiv und ich war zufrieden. Ich fuhr wieder nachhause. Meine Fahrkarte konnte ich unabhängig vom der Abreisezeit verwenden. Zuhause angekommen musste ich Leider den Schlüsseldienst holen. Erschöpft fiel ich ins Bett. Als ich ausgeruht am nächsten Tag aufwachte, war meine erste Tat, alle bisherigen Wecker zu entsorgen und diese gegen Funkuhren, welche die Zeitumstellung automatisch vornehmen, auszutauschen.

    Für den Job habe ich später eine Zusage erhalten.

  25. Jin20suess
    26. August 2012, 09:35 | #25

    Moin

    Ich verschlafe nie :-)
    Aber mein Mann, er arbeitet ja auch nur in der Nachtschicht :-( Und das 6 Tage die Woche.
    Er hat 2 Handys als Wecker, eins am Bett und das zweite weiter weg auf der Kommode.
    Das erste klingelt wird auf 5 min später gedrückt, das zweite klingelt und klingelt und klingelt nun bin ich wach aber mein Mann nicht.
    Jetzt klingelt wieder das Handy am Bett und nun werde ICH zum (bösen) Wecker.
    So geht das nicht weiter, sonst gibt´s bald getrennte Betten

    lg Janine

  26. Snex
    26. August 2012, 11:33 | #26

    Hay,
    also ich bin DER TYPISCHE “Verschlafer” und meine Geschichte fing so an ,
    Abends Schlafen 2 Handy Wecker + 1 normalen Wecker um morgens 100% pünktlich aus den Federn zu kommen. Falsch gedacht ! Natürlich musste ich morgens aufstehen um an einen Klassenausflug teilzunehmen und es war wichtig. Also klingelt mein Iphone Wecker mit meinem Standart Klingelton( Hunde Bellen) auf volle Lautstärke durch meinen angeschlossenen Lautsprecher. Doch nach ca 20-30min weiterschlafen und Schlummer gedrücke wurde ich dann aus den Bett geklingelt. An der Tür stand niemand anders als mein Vermieter, der sich hier sonst nie rumtreibt und hatte mich gefragt seit wann ich den ein Hund hätte!!! und das ich den gefälligst Anmelden sollte. Naja nach ca. 10 Minuten Erklärung das es nur mein Wecker sei und ich ja sonst nicht schon zu Spät bin konnte ich ihn abwimmeln und auf eigene faust 30km mit dem Auto mit einer Verspätung von gefühlten 3Stunden ab besagten Ort eintreffen.
    ICH BRAUCHE DIE SONIC BOMB DAMIT MIR NICHT NOCH EINMAL DAS GLEICHE PASSIERT . ( Und vielleicht denk mein Vermieter ja hier findet der Krieg der Welten statt :D

  27. David.L
    26. August 2012, 12:09 | #27

    @David.L
    Noch was, hier ist meine Email wenn ich gewinnen sollte:

    glotzy001@web.de

  28. DarkHamster
    26. August 2012, 13:12 | #28

    Eigentlich kein verschlafer, aber dennoch eine (meiner Meinung nach) witzige Situation:

    Ich arbeitete in einer Eisengießerei. Also heißt es, man muss zwischen 4 und 5 Uhr anfangen zu arbeiten.
    Für mich als “Nachtmensch” natürlich GENAU das Richtige ;)

    Nach einem harten Arbeitstag bin ich also nach hause, setze mich auf meinen Sessel und surfe durchs Web. Irgendwann bin ich dann wohl eingeschlafen.
    Nach einiger Zeit wache ich tatsächlich auf … es ist dunkel … Der Blick fällt auf meine analoge Wanduhr…

    OH VERDAMMT, schon 6 Uhr, das gibt ärger!

    Also springe ich auf, zieh mich in Rekordtempo an und renne ins Treppenhaus.
    Unterwegs blicke ich aufs Handy um etwaige, verpasste Nachrichten zu checken…
    Mein Blick fällt auf die Uhr …

    Fazit: Ich brauche eine ganz dringend eine Digitaluhr, welche ich irgendwohin stellen kann ;)

  29. Doozy
    26. August 2012, 15:56 | #29

    Einfach Schrottflinte neben dem Bett die einem in den Kop schießt besser gehts nicht !!!

  30. Kevin
    26. August 2012, 21:44 | #30

    Mein tollste “Verschlafen” Geschichte … ist gar keine Geschichte übers Verschlafen … sondern über das Gegenteil davon:

    Ist jetzt gut 10 Jahre her. Da war die Welt noch in Ordnung. Ich habe mit 17 noch bei meinen Eltern gewohnt … wie auch meine 5 Jahre jüngere Schwester (die übrigens jetzt z.Z. schwanger ist und meinen Namensvorschlag fürs Kind: Malamatenia völlig und zu unrecht ablehnt!).

    Wir hatten in einer Maisonetten Wohnung gewohnt und wie der Zufall es wollte, lag ihr Zimmer genau auf der gegenüberliegenden Seite meines Reiches. Wie man so ist als Bruder und Schwester (oder anderen als Hund und Katz bekannt) gab es natürlich oft Zoff und Streitereien. Das legt sich im Alter. Jetzt hätte ich eh nie eine Chance gegen sie.

    Ich kam Sonntag Nacht spät heim und begab mich noch eine Runde an den PC. Aus irgendeinem, mir bis heute unerfindlichen, Grund stiegen böse Pläne in mir auf. Eine innere Stimme befahl mir meine Schwester zu ärgern. Okay, dass habe ich echt öfter… es gibt keine leichteren Opfer als schlafende Menschen… und ehrlich gesagt wunder ich mich immer selbst, wie sehr und herzhaft ich direkt VOR Ausführung des Streiches schon lachen muss. Und viele, viele viele Opfer sind davon schon wach geworden und hatten so die genialsten Pläne vereitelt. Ich kann es aber nicht stoppen. Das lachen. Es ist im Kopf einfach sooooooo witzig. Die Vorstellung. GRANDIOS!

    Jedenfalls begab ich mich in ihr Zimmer und machte Kleinigkeiten, wie Augenlider hoch ziehen usw. Doch sie wachte nicht auf. Zahnpasta auf die Stirn und Hand ins Wasser waren alte Hüte. Und da sah ich den leuchtend roten LED Wecker.

    Weckeranleitung: Zum Uhrzeit einstellen drücken sie die Taste “Time” und die Taste “Hour” für Stunden …

    Ahjaaaaa.. Stunden!!! 4 mal gedrückt … Das Werk war vollbracht. Sie wird 4 Stunden eher geweckt. Wäscht sich im Bad, macht sich Frühstück und sieht dann die Uhrzeit in der Küche und wird frustiert wieder ins Bett wackeln. Es war so lustig.

    Nun und mit ruhigen Gewissen, dass sie sich ärgern wird, ging ich zurück ins Zimmer und nach erfolgreicher Runde C&C Alarmstufe Rot zocken ging ich zufrieden lächelnd ins Bett.

    Der Morgen danach…

    Unspektakulär. Ich sah meine Schwester nicht, da sie eher aus dem Haus ging. Ich musste erst um 7:30 Uhr am Bahnhof sein um zur Berufsschule zu fahren. Das ging mit 17 noch so: 7Uhr Wecker … 7:10 Uhr Wecker … 7:20 Uhr Mama … und zum Bahnhof rennen …

    Völlig den Streich vergessen kam ich ahnungslos um ca 17 Uhr wieder nach Hause. Meine Schwester Wut entbrannt, meine Eltern lachten laut in der Küche.

    Dann erzählten sie mir was meine Schwester die Nacht erlebt hatte und soeben erzählt hatte:

    Sie stand, wie für sie gewöhnlich, 6:00 Uhr auf. Ging ins Bad um sich zu waschen. Zog sich ihre Kleidung für die Schule an (in dem Alter noch ungeschminkt) und ging gegen 6:20 Uhr in die Küche. Dort machte sie sich Cornflakes. Ca. 10 Minuten später schmierte sie sich Schnitten (Brot, Wesper,Weckle … und wie man es auch sonst so in allen Ecken Deutschlands nennt) und ging 6:45 Uhr aus dem Haus, Richtung Schule die üblich zur 1. Stunde um 7:10 Uhr begann.

    Dort traf sie gegen 7 Uhr ein. Doch etwas war anders. Die Schule war geschlossen. Minuten vergingen … Sie hatte keine Armbanduhr. Und vor knapp 10 Jahren waren Handys noch nicht in diesem Alter üblich. Also wartete sie weiter. Und weiter. Und gab gegen gefühlt 8Uhr auf und ging wieder nach Hause. Legte ihr Brot in den Kühlschrank. Zog sich aus und legte sich wieder ins Bett.

    Ich hoffe ihr erinnert euch noch, dass ich die Uhr 4 Stunden vorgestellt habe?!

    Wir haben so laut alle in der Küche gelacht! Und sie war mindestens 1 Woche sauer auf mich. Was aber nicht ungewöhnlich war :P

    Die Rache bekam ich etwa 5 Jahre später zu spüren … aber das ist eine andere Geschichte :) Also wenn jmd es verdient hat mit diesem Wecker geweckt zu werden, dann ja wohl ich ;) Meine Schwester wird zustimmen. Fürs Unverschlafen ihrereseits.

    Gruß Kevin

  31. Daniel
    26. August 2012, 23:35 | #31

    Hallo liebe Leute. Ich muss diesen Wecker UNBEDINGT haben. Grund: ich bin nun schon 2mal nach der Arbeit, wenn ich mich hingelegt habe, um 07:45 Uhr wach geworden und bin erschrocken aufgestanden, geduscht angezogen und ab ins Auto bis ich festgestellt habe das es 19:45 Uhr ist aber mein Wecker das nicht anzeigen kann. Im Winter wo es ständig dunkel ist kann das passieren, ist aber doof und peinlich :D die ‘bombe’ wurde nicht nur 24h anzeigen sondern ich wusste auch das es ohne ‘donnerbuddie’ Lärm keine Arbeitszeit ist.

  32. Fleder
    27. August 2012, 08:16 | #32

    Guten Morgen *gähn*,

    also ist es wohl mal wieder Zeit für eine Geschichte.
    Zum Glück erinnere ich mich noch an eine aus meiner frühen Jugend, als ich auf Reisen war. Allein? Mit nichten, ich hatte meinen treuen Freund Charlie dabei, einen depressiven Schimpansen, seit der Sache mit Stonie (einer Katze) und den Zombiehorden am “All-You-Can-Eat rotten Flesh Grill and Diner”, aber das ist eine andere Geschichte. Stonie ist daheim geblieben und die Horden wurden längst ins Erdreich zurückgeprügelt.

    Also waren es nur wir beide, mein lausbefallener Freund und ich. Wir wollten die ersten beiden nichtmenschlichen Lebenwesen sein, die das große Wasser in einem Schlauchboot überqueren. Ich hatte es eine Woche zuvor bei einem großen Internetversand aufgrund der guten Bewertungen bestellt und vorher einmal im nicht wesentlich größeren Gartenpool vom selben Versender getestet. Es schwamm oben und kostete nicht viel, das sollte mir genügen und Charlie hatte dabei sowieso nicht viel mitzureden.

    Einen Einkauf und einige Tage später saßen wir also in unserem schwimmenden PVC-Königreich und streiteten uns darum, wer an der Reihe war, zu Paddeln. Charlie wollte sich lieber sonnen und dabei sein Buch “How to defend your own Clone” zuende lesen und ich hatte einfach keine Lust. Um ehrlich zu sein, war mir das paddeln einfach viel zu anstrengend, aber das sollte Charlie nicht erfahren, sonst würde er sich wieder monatelang über mich lustig machen.
    Mitten im hitzigen Streitgespräch, wessen ansehnliche Armmuskulatur nun durch die unbarmherzige Sonne mehr gelitten hatte, traf uns plötzlich irgendetwas riesiges, brachiales und gleichzeitig nachgebendes. Ein dunkler Schatten, 2 Sekunden zuvor, kündigte das Unheil an. Doch keiner von uns schenkte diesem Ereignis vorher mehr Aufmerksamkeit, als ein vages blinzeln. Es tat einen lauten Schlag in meinem Ohr und ich lag, bis auf die Käpt’n Balu-Boxershorts durchnässt, auf dem nicht minder nassen Charlie am Ende unseres Gummischlachtkreuzers. Ein paar Sekunden zertreuung, noch ein paar um sich aufzurappeln und schon schlug die nächste Welle ein. Panisch krabbelte Charlie an mir hinauf und riss mir dabei büschelweise Haare von Kopf und Körper. Dabei half ihm der Umstand, dass er mit den Füßen mindestens genausogut greifen und ziehen konnte, wie mit seinen Händen. Ich kämpfte mit halb so vielen Gliedmaßen dagegen an, da ich seinen haarigen Bauch im Gesicht hatte und keine Luft mehr gekam, schaffte es aber nicht, den in Todesangst klammernden Charlie von meinem Kopf oder zumindest von Mund und Nase zu ziehen. Ich wurde schwächer und schwächer, mir wurde schwarz vor Augen und schon lag ich wieder am weichen aber nassen Kunststoffboden unseres Bootes.

    Etwas kitzelte mich im Gesicht. Ich schüttelte den Kopf und drehte mich auf die andere Seite, dabei versuchend, die Bettdecke enger an mich zu ziehen. Diese löste sich jedoch in meinen Fingern auf und war auch irgendwie seltsam kratzig. Da, wieder dieses kitzeln, jetzt jedoch auf meiner Brust und auf dem Weg nach unten. Ich schlug die Augen auf und musste mir ersteinmal die Salzige Kruste von den Lidern wischen. Bettdecke? Das war Sand! Und das kitzeln kam von einem kleinen Krebs, der munter auf mir herumkrabbelte. Ich lag am Stand einer kleinen Insel. Jedenfalls nahm ich an, sie sei klein, da sie nicht sehr breit war. Die Kokosnusspalmen versperrten mir allerdings die Sicht auf das andere Ende der Insel. Charlie! Wo war Charlie? Ist er etwa in den reissenden Fluten der unbarmherzigen See ertrunken? Sein armer behaarter Körper in tausenden von Metern Tiefe, zerquetscht vom unvorstellbaren Druck und eingehüllt von einer Dunkelheit, die man sich nicht vorstellen kann. Da es allgemein schwer ist sich Dunkelheit vorzustellen, vorallem eine solch dunkle Dunkelheit, wie am Grund unserer Meere. Selbst eine halb so dunkle Dunkelheit konnte ich mir nicht bildlich vorstellen, also beließ ich es dabei, dass es wohl sehr dunkel sein musste.

    “Nicht weinen, du darfst jetzt keine Schwäche zeigen!” sagte ich mir. “Stell einen plan auf und versuch zu überleben”.

    1. Insel erkunden
    2. dabei Nahrung finden
    3. eine Unterkunft bauen

    Meine Liste war riesig, da ich sie mit meinem Fuß in den Sandstrand geschrieben hatte. Es war schwer sie ohne einen kleinen Spaziergang zu lesen, aber ich konnte sie mir nach gefühlten 2 Stunden merken. So stapfte ich den Strand hinauf und in den dichten Palmenwald hinein. “Kokosnüsse” fuhr es mir durch den Kopf. Nahrung und Trinkwasser, also muss ich schonmal nicht verhungern oder verdursten. Nach ein paar hundert Metern Palmenwald stach mir etwas hellblaues ins Auge. Es blitzte zwischen den Palmen hindurch. Zuerst dachte ich, es sei das Meer und ich hätte die andere Seite der Insel erreicht, dann wurden die Umrisse aber deutlicher und ich sah, zu meiner Verwunderung, eine Art Schaffner in blauer Uniform an einer Palme lehnen. Zu seinen Füßen befanden sich Gleise, die scheinbar von einer Seite der insel zu anderen führten, direkt aus dem Meer kamen und am anderen Ende wieder dorthin zurück führten. Verwundert wankte ich augenreibend näher und setzte mich auf das Schlafsofa zu seiner Rechten.

    “Na, Zug verpasst?” raunte er in meine Richtung. “Äh, was?” fragte ich Ihn selbstbewusst.
    “Sie sehen aus, als hätten Sie den Zug verpasst, aber der nächste kommt in ca. 13 Stunden. Verpassen Sie diesen nur nicht wieder, das ist der letzte, danach wird die Haltestelle dicht gemacht. Einsparungen auf den wenig befahrenen Streckenabschnitten, Sie verstehen? Ihr Haariger Freud ist vor 10 Minuten mit dem vorletzten abgefahren.” “Äh, ja klar. Hab ich mir schon gedacht, danke.” Und schon lief der Mann, seine blaue Weste zuknöpfend geradewegs die Gleise entlang, zog sich am Strand die Schuhe und Socken aus und ging einfach ins Meer hinein, bis er verschwunden war. Charie war also in Sicherheit, wenigstens etwas.

    Moment mal, Züge? Gleise? Ein Schaffner? War ich jetzt vollkommen verrückt geworden? Anscheinend. Ich beschloß, die Insel zu Erkunden und vielleicht etwas nützliches zu finden. Doch schon nach ein paar Schritten in meine ursprüngliche Richtung brachten einen neuen Strand zum Vorschein. Das wars, ich hatte die komplette Insel gesehen. Was sollte ich nun tun? War der Schaffner vielleicht wirklich echt? Die Gleiche jedenfalls, waren es, da ich mir, beim Rückweg, daran gehörig den großen Zeh stieß.
    Ich wollte es jedenfalls versuchen, dachte ich mir. Aber 13 Stunden auf den Zug warten? Ich war mehr als ausgepowert und hundemüde. Also baute ich mir aus Palmenblättern ein mehr oder weniger weiches Bett, das Schlafsofa hatte der Schaffner zuvor in seine Hosentasche gesteckt, und einen Wecker, den ich mir aus Kokosnussschalen, Sand und ein paar Zehennägeln machte, die ich mir mühsam abkauen musste. Ich durfte diesen Zug nicht verpassen, laut Schaffner war das der letzte der hier jemals fahren würde und ein Boot zu bauen traute ich mir nicht zu, schon gar keines, dass es heil bis in die Zivilisation schaffen würde. Ich stellte mir den Wecker auf 12 1/2 Stunden und machte es mir auf meinem provisorischen Bett ungemütlich. Wird schon gehen. Nach 13,2 Sekunden war ich auch schon erschöpft eingeschlafen.

    Wieder dieses kitzeln, ich riss die Augen auf und erblickte meinen kleinen Freund vom Strand, der munter auf mir herumturnte. Er schien jedoch weniger Gefallen an mir zu finden als an den Schienen, die 2 Meter neben mir entlang führten, da er nun darauf zu und dann auf ihnen herumturnte. Ein Blick auf meinen selbst gebauten Wecker ließ mir das Blut in den Adern zu Wackelpudding werden. Es war 15 Stunden später, ich hatte den letzten Zug in die Zivilisation und damit in meine Freiheit verpasst. Das konnte doch nicht sein! Im Nachhinein hätte es mir aber klar sein müssen, denn jeder, der Kokosnüsse kennt, weiss, dass sie sehr bescheidene Wecker abgeben und ihr Weckton viel zu leise ist.

    Da saß ich nun, ohne Gesellschaft, ohne Möglichkeit jemals wieder nach Hause zu kommen.
    Und alles nur wegen dieses zu leisen Weckers!

    Naja, was Solls, ich hatte sowieso kein Geld für die Fahrkarte….

  33. blaze [Android]
    27. August 2012, 22:02 | #33

    hi !
    jetzt was eigentlich total bescheuertes. … ich habe früher nie bzw selten meinen Wecker gehört. und einmal werde ich wach. … mache mich fertig und warte auf einen Kumpel der mich in den wintermonaten immer mit zur Ausbildungswerkstatt mitgenommen hat. der aber nicht kam. ich denke halt….der arsch hat frei und sagt nix. fahre also bei minusgraden mit dem Roller selbst. wundere mich aber warum weder der Pförtner noch irgendjemand anderer da war….ende vom Lied ich war eine stunde zu früh und Kumpel kam zu spät weil er auf mich gewartet hat :-)

  34. Günter
    30. August 2012, 00:41 | #34

    Meine beste Story ist noch gar nicht so lange her.

    Die Zentralabitur-Klausuren fangen hier in NRW immer angenehmer Weise erst um 9 Uhr an(Zumindest dachte ich das).

    Am Vorabend der Deutschklausur freu ich mich noch, da ich jetzt na ne Stunde länger schlafen kann.
    Aber am nächsten morgen ging es dann
    8:15 Uhr Wecker klingelt—> Draufhauen, umdrehen 5 Minuten weiterschlafen
    8:25 Uhr Wecker klingelt—> Draufhauen, umdrehen 5 Minuten weiterschlafen
    8:35 Uhr Wecker klingelt—> Ach verdammt, ich will ja wenigstens heute mal pünktlich sein. Dann halt duschen im Schnellgang und überpünktlich um 10 vor 9 auf den Roller schwingen und los.
    An der Schule angekommen, ein blick aufs Handy: 9:07Uhr . Ich sag noch zu mir selbst “Na wunderbar, biste ja so pünktlich wie noch nie an der Schule. Dann brauchste jetzt wenigstens nicht hetzten” Gesagt, getan! Ich schlendere also den Treppenaufgang rauf und öffne die Tür vom Klassenraum. Heidewitztka, ging da das gezetere Los. Deutschlehrer :”Wo bleibst du denn, kann doch nicht sein, an so einem Lebenswichtigem Termin zu spät zu kommen!!!!111!EinsElf”
    Ich schaue natürlich ziemlich dumm aus der Wäsche und verstehe die ganze Hektik nicht: “Sind doch gerade mal 7 Minuten zu spät, kann doch nicht so schlimm sein”
    Wie ich von der Schulleitung später erfahren habe: Oh doch, das kann es.
    Vor allem, da der letzte Termin zum einfinden nicht um 9 Uhr sondern um 8:45Uhr war, sprich zu einer Zeit zu der ich noch unter der Dusche stand. So wurden aus den 7 Minuten dann auch ruck zuck knapp 25 Minuten zu spät zum Abi.

    Ihr seht also, ich brauche diesen Wecker. Vor allem, da ich jetzt mit dem Maschinenbaustudium anfange und ich sonst mit Sicherheit alle Testate und Prüfung auch dort verpennen werde

  35. 30. August 2012, 13:18 | #35

    salli, diese ist etwa 1 jahr alt und ich kann mich noch genau daran erinnern.

    mein kumpel hatte damals, am montag keine schule und ich musste nur meinen Fik- ordner abgeben ( fachinterne kompetenzprüfung ). So konnten wir am sonntag feiern gehen.
    Mein freund schlief bei mir da er bei mir zu besuch war.
    ich musste montags um 9 uhr wach sein , da mein ordner bis spätestens 10 uhr eingereicht werden musste und ich eine halbe stunde mit dem rad zur schule brauche.
    als wir um halb 3 nach hause kamen stellte ich wie immer meinen handywecker. wir richteten uns dann und gingen schlafen. Ich bin sofort weg gewesen als ich mich in mein weiches bett legte. am nächsten morgen wachte ich auf und hab mir erstmal gedacht -puhh das war ziemlich erhohlsam für unter 6 stunden schlaf und mein wecker hat noch nicht rumgebrüllt. intuitiv guck ich auf mein handy um die zeit zu checken. ich dreh mich nach rechts zu meinem nachttischlein und finde mein handy erstmal nicht. ich hab geguckt ob es runter gefallen ist aber da war auch nichts!— shock— ich fragte meinen freund ob er es hat, aber er hat es auch nicht . ich rannte runter um auf die analoguhr zu gucken und schreck 11 uhr und ein paar zerquetschte.
    ich wollte gleich meiner schule anrufen ob es noch ok wäre wenn ich ihn um halb 12 abgeben würde. so jetzt muss erstmal das haustelefon gesucht werden …. wo ist es nur ??? dann hab ich auf diesen melder gedrückt , der das telefon anklingeln lässt . ich hörte nichts im wohnzimmer ich ging in mein zimmer und guckte da … auch nichts. ich dachte mir -egal auf zur schule vllt nehmen sie deinen ordner noch- . um aus dem haus zu kommen muss man durch die küche und da hörte ich aufeinmal das klingeln, ganz leise. ich stand vor der ablage und dachte mir – wo zum teufel kommt das klingeln her ??? ich stand da so rum, total buff und schaute den kühlschrank an. zuerst dachte ich ich spinne doch und machte den kühlschrank auf und sah dort neben meinem handy und dem haustelefon auch das privathandy meiner mum und meines kollegen. ich war total verwirrt und bin dann zur schule gefahren … am ende war der lehrer schon weg, mein ordner wurde nicht mehr angenommen und ich war total nassgeschwitzt :P scheiße ! zum glück zählt der ordner nur 1/3 zu einer präsentation dazu und ich konnte es gut ausgleichen.
    zuhause fragte ich meine mum ob sie mein handy in den kühlschrank gelegt hatte … xD doch sie wusste es auch nicht . ich erzählte meinem kollegen, dass mein handy im kühlschrank war .
    zwei tage darauf ging mein freund wieder nach hause , da er mit seiner familie in urlaub fuhr. kurz vor der abfahr beichtete er mir, dass er warscheinlich die telefone in den kühlschrank legte und begründete dies mit schlafwandel. ich lachte und war ihm irgandwie auch nicht böse, da er dafür nichts konnte. unter schlafwandeln hab ich mir eig. nur das “in der nacht rumlaufen” vorgestellt. zuhause passiert es auch öfters dass gegenstände im kühlschrank verschwinden.
    Einfach zum totlachen mit was für einem ernst er mir dass gesagt hat :D haha
    sowas sollte mir zu meinem abitur nicht passieren!

  36. Fritz
    31. August 2012, 12:56 | #36

    Also das muß ja ein Hammerteil sein. Mich interessiert daran weniger die laute Weckfunktion, als das vribierende Zusatzteil. Einige schrieben, dass sie das unters Kissen oder Spannbettuch legen. Das bringt mich auf eine Idee … ;-) , also da ideale Geschenk für meine Freundin, wenn ich mal nicht zu Hause bin.

  37. Thomas Freundl
    31. August 2012, 18:49 | #37

    Hallo,
    also ich will nicht lang um den heissen Brei drumrumreden, ich will das Teil !

  38. maggats [Android]
    1. September 2012, 17:23 | #38

    wer hat denn nun gewonnen?

  39. Klaus Esteran
    2. September 2012, 16:55 | #39

    Gute Sache!

    Gute Sache um sich einen Gehörschaden zuzulegen. Wir sind mit 113 dB jenseits von Presslufthammer in 1 m Entfernung und im Bereich Kampfflugzeug in 100 m Höhe direkt über einem.

    Gute Sache um richtig Ärger mit den Nachbarn zu bekommen.

    Mein Tipp: Weniger saufen und kiffen, dann klappt es auch mit dem Wachwerden.

  40. 3. September 2012, 12:31 | #40

    @Leif (http://bit.ly/OQ3OQ1): Glückwunsch! Wir haben es uns nicht einfach gemacht, aber die Geschichte hatte irgendwie alles :-) . Besteht Interesse an weiteren, kleinen(!) Gewinnspielen?

    LG Kristian

  41. Fleder
    3. September 2012, 14:13 | #41

    Glückwunsch Leif!

    Natürlich besteht Interesse, immer her damit :)
    Dürfen auch gerne Preise unter 10 Euro sein.

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