Aluminium Espressokocher (3 Becher) für 4,86€

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Für viele gehört ein guter Kaffee einfach mit zum Aufstehen dazu. Doch er muss nicht immer aus einer normalen Maschine oder gar einem Kapsel- oder Vollautomaten kommen. Wer es lieber etwas rustikaler mag und dann auch mal was für den nächsten Campingurlaub haben will, sollte mal einen Blick auf den Aluminium Esspressokocher für 4,86€ inkl. Versandkosten werfen.

espressokocherDas Prinzip dieses Kaffeekochers ist denkbar einfach und man braucht noch nichtmal eine Steckdose für den Betrieb. Ihr füllt einfach das Unterteil mit Wasser, bis zum Überlaufventil. Anschließend wird das Sieb mit Kaffee- oder Espressopulver gefüllt. Anschließend baut man die Teile noch, inkl der eigentlichen Kanne zusammen. Jetzt wird das Ganze erhitzt, was entweder auf einer Herdplatte, auf einem Campingkocher oder auch über einem Lagerfeuer oder Grill passieren kann. Das Wasser im Unterteil wird nun zum Kochen gebracht und es entsteht ein Druck, der das heiße Wasser nach oben in die Kanne presst. Hier habt ihr nun leckeren Espresso oder Kaffee und braucht diesen nur noch in die Tasse zu gießen.

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21 Kommentare

  1. Profilbild von meee
    Lecker lecker Alzheimer – wohl bekommt’s!
  2. Profilbild von Pete
    Das Ding ist n Moka-Kocher, das hat „nix“ (Okay, heißes Wasser + Kaffeepulver…) mit Espresso zu tun. Nichtsdestotrotz ist der Moka (nicht zu verwechseln mit dem Arabischen Mokka) aus so einer Kanne wirklich lecker!
  3. Profilbild von BarNiy
    Das ist kein Espresso, das ist ein Mocca!

    Und saeurehaltige Nahrungsmittel in Aluminiumgeschirr zuzubereiten ist leichtsinnig 😉

  4. Profilbild von danimaniac [iOS]
    danimaniac [iOS]
    Spielt keine Rolle. Weil unendlich hässlich.
  5. Profilbild von Matt
    So einen hatte ich mal. Nach dem ersten Kaffee (uärgs) weggeschmissen. Dann einen aus Edelstahl gekauft, hat das 10fache gekostet, dafür ist der Kaffee genießbar.
  6. Profilbild von Gast
    @BarNiy
    Danke, wusst ich noch nicht
  7. Profilbild von Rockamring

    Matt: Dann einen aus Edelstahl gekauft, hat das 10fache gekostet, dafür ist der Kaffee genießbar.

    Und der Witz an der Sache, so ein Teil funktioniert auch mit Induktion 🙂
    Ich habe auch noch einen aus Aluminium, aber seit einiger Zeit eine Induktionsplatte, also werde ich mir mal eine aus Stahl besorgen.

  8. Profilbild von Ich
    Di original Bilatti sind auch aus Alu, sehen genauso scheiße aus und kann man nur schwer reinigen. Ich kann einen aus Edelstahl mit integrierten Wasserkocher empfehlen. Und mit den Siebträgerreinigungstabletten sieht das dingen auch immer gut aus.
  9. Profilbild von Hans
    Gibt es zu dem Preis doch in jedem „Deko/Geschirr“ Geschäft?
    Depo, Karstadt und wie sie alle heißen.
  10. Profilbild von Daniel
    Für den 3-Tassen ist das schon günstig, meist sind die größeren (6 Tassen) günstiger, dieser kostet meißt ab 8 €

    Geschmacklich hatte ich bisher keine Probleme…

  11. Profilbild von luzie
    Die sind schon ergonomisch gesehen Mist: oben schließt der Deckel nicht richtig, der Dampf verbrennt einem die Finger, da er auch Richtung Griff rausbläst, und der Griff ist so mickrig, dass man mit den Fingerknöcheln immer an den Kocher stößt, so oder so habe ich mir damit so oft die Finger verbrannt, dass ich ihn entsorgt habe …
  12. Profilbild von stoepsel23
    Oh Mann – hier scheinen Leute richtig Ahnung zu haben. Das Ding ist dafür da, vernünftigen (espressoähnlichen) Mokka zu kochen und nicht, um gut auszusehen!!! Das Ergebnis ist in der Regel wesentlich besser als das was alle „tollen“ Vollautomaten (Jura, etc.) mit Espressotaste von sich geben. Klar kommt es an keine Siebträgermaschine ran, aber das ist ja auch nicht das Ziel. Die richtig guten Maschinen in dem Bereich kosten ja auch ein Vielfaches. Was das Aussehen angeht – der Mokka/Espresso schmeckt erst, wenn eine gewisse Patina entstanden ist. Wer schon mal in Italien war und gesehen hat, welch toller Kaffee aus den versifftesten Maschinen kommt, wird das verstehen. Und @lucie: Ich hab aus so nem Kocher noch nie Dampf rauskommen sehen. Also hat es wohl eher was mit falscher Bedienung zu tun gehabt.
  13. Profilbild von frosch
    Ich frage mich ja wirklich, ob ganz Italien auch so bescheuerte Kommentare abgibt wie sie hier gepostet werden.
    Dort steht so ein Kocher in nahezu jedem Haushalt und wird mehrmals täglich genutzt ohne dass jemand eine Aluvergiftung bekommt oder sich die Finger am Dampf verbrüht. Die bei uns so beliebten Kaffeevollautomaten sind in Italien weitestgehend verhasst und oftmals noch nicht mal bekannt.
    Wenn man mit Technik die keine Platinen und Schaltkreise hat nicht umgehen kann, sollte man es halt lassen.
    Für alle die es versuchen wollen:
    Sobald das Wasser anfängt zu kochen den Kocher vom Herd nehmen; der Druck reicht dann vollkommen aus. Lässt man ihn auf dem Herd bekommt der „Kaffee“ einen sehr starken verbrannten Geschmack, da das Pulver dann zu heiß wird.
  14. Profilbild von Tobias
    Das sieht nicht „scheisse“ aus, das ist ein Klassiker italienischer Designkunst. Und wer aus den Dingern keinen guten Kaffee rausholt sollte es wirklich weniger auf das Gerät sondern mehr seine Unfähigkeit, es richtig zu bedienen schieben…

    Übrigens macht das Ding weder Espresso noch Mokka. Es heißt im Original auch Moka-Express. Mit nur einem „k“ – was wiederrum zu der bekannten Verwechslung geführt hat. Was rauskommt ist eigentlich ein sehr starker „normaler“ Kaffee. Aus gesundheitlichen Gründen würde ich heutzutage bei häufiger Nutzung zur Sicherheit aber in der Tat auch eine Caffettiera aus Edelstahl bevorzugen. Die Nutzung von Alumimum hat historische Gründe, ist aber nicht mehr zwingend notwendig.

    Wenn schon Alumimum, dann ist es unabdingbar, das Gerät RICHTIG zu pflegen. Nicht verkratzen, kein Salz etc. damit in Berührung kommen lassen und AUF KEINEN FALL in den Geschirrspüler (Was eine aufwändige händische Reinigung notwendig macht – und wiederum für ein einfacher zu reinigendes Edelstahlgerät spricht). Solange die Oberfläche der Kanne nicht beschädigt ist sollte es zu keinen problematischen Rückständen im Kaffee kommen. Nur darauf ist dann auch wirklich zu achten.

  15. Profilbild von SauBär
    Hätte noch jemand einen Link zu einem guten Edelstahlgerät?
  16. Profilbild von Rockamring
    Ich hatte schon alle, von der hier vorgestellten Kanne, über so ein Elektroding und einen Siebträger. Und eines habe ich immer festgestellt, das 99% der Leute zu dämlich (& geizig) sind, sich mal ordentliches Pulver zu kaufen.

    Mokka macht man sich übrigens in so einem Messingteil/Kocher, was über einen Brenner gehalten wird.

  17. Profilbild von Tobias
    PS: Dass Vollautomaten, Kapselmaschinen etc. in Italien verpönt oder gar unbekannt sein ist im übrigen ein unzutreffendes Gerücht, das sich penetrant hält – vermutlich, weil es einfach unserer Idealvorstellung italienischer Kaffeekultur entspricht. Die Dinger sind in jener Bevölkerungsgruppe, die sich diese Geräte ähnlich wie hier leisten können, statistisch gesehen nicht weniger verbreitet als hier. Oder andersrum: Auch die Italiener neigen bei Kaffee zuhause inzwischen leider zur Faulheit Wenn man natürlich nur Haushalte mit geringerer Einkommenstruktur betrachten würde ist klar, dass sich da solche Maschinen dann nicht finden – das tun sie dann hierzulande allerdings dort auch nicht.

    In Italien ist z.B. Nespresso sogar deutlich verbreiteter als in Deutschland – dort gibt es z.B. auch schon viel länger als hier in nahezu jedem Supermarkt kompatible Konkurrenzkapseln zu kaufen, die sich hier erst so langsam durchsetzen. Würde, hätte keiner so eine Maschine, wohl kaum jeder Supermarkt an der Ecke führen. Auch die Anzahl der Nespresso-eigenen Edel-Boutiquen in denen die Originalkapseln verkauft werden spricht Bände: In Italien gibt es fast dreimal so viele wie in Deutschland. Alleine nur in Rom 5 – in ganz Deutschland gerade mal 10 Stück.

    Und der weltgrößte Hersteller von Vollautomaten kommt übrigens auch aus – richtig, Italien.

  18. Profilbild von Jan
    @Tobias: „In Italien ist z.B. Nespresso sogar deutlich verbreiteter als in Deutschland – dort gibt es z.B. auch schon viel länger als hier in nahezu jedem Supermarkt kompatible Konkurrenzkapseln zu kaufen, die sich hier erst so langsam durchsetzen.“

    Das Problem ist nicht das „Durchsetzen“, sondern das bestehende (nationale) Patente verletzt werden würden. Bei Senseo sind diese abgelaufen und so bekommt man inzwischen bei jedem Aldi die „Tüten“. Bei der Dolce Gusto steht das z.B. aus, ist aber auch nur eine Frage der Zeit.

  19. Profilbild von Tobias
    @Jan: Bei Nespresso handelt es sich nicht um ein nationales sondern um ein europäisches Patent – dessen Auswirkungen sind in Italien und Deutschland folglich identisch. Viele (nicht alle) Nespresso-Patente sind im übrigen inzwischen ausgelaufen bzw. laufen derzeit aus, da die Patentierung bereits 1976 erfolgte. Auch gibt es, auch in Deutschland, längst Gerichtsurteile gegen Nespresso dass z.B. bei Nutzung von Konkurrenzkapseln die Garantie auf die Maschine nicht verweigert werden darf.

    Die ersten Patente auf die Kapseln z.B. sind vor gut einem Jahr ausgelaufen – der Verkauf also rechtlich zweifelsfrei möglich – und seitdem sind Konkurrenten auf das Boot aufgesprungen. Allen voran übrigens ironischerweise Douwe Eggberts, also der Hersteller der Original-Senseo. Und seit ca. einem Jahr boomt der Verkauf dieser Konkurrenzkapseln vor allem in Belgien, den Niederlanden und Italien wo es jeweils unzählige Sorten gibt. Während hingegen der Verkauf in Deutschland nur ganz schleppend in Gang kommt – wenn auch inzwischen immer öfter, aber dennoch bislang noch recht selten und vor allen nur in sehr wenigen Sorten. Übrigens verkauft DE die Dinger in Deutschland sogar unter dem Markennamen Senseo.

    Da die Patentlage identisch ist, die Dinger ja in allen genannten Ländern verkauft werden aber eben in unterschiedlicher Intensität kann dies nur mit zwei Dingen begründet werden: Entweder ist der Marktanteil geringer und es lohnt hier nicht, oder aber die deutschen Konsumenten trauen sich nicht an die Konkurrenzprodukte ran. Wobei ich letzteres nicht wirklich glauben mag wenn man sieht, wie verbreitet Senso-Nachmachungen sind.

  20. Profilbild von zonga [Android]
    zonga [Android]
    Also auch hier in Brasilien ist dieses System sehr beliebt und ich kann es nur empfehlen. Ich habe zwar auch noch einen Vollautomaten aber der Kaffee aus dem Ding schmeckt bei weitem nicht so gut. ….
  21. Profilbild von Marina
    Ich meine mich zu entsinnen, dass meine erste Caffettiera komplett aus Aluminium war. Ich hatte sie bei einem Wohnungswechsel verloren. Jahre später bekam ich eine geschenkt, wobei jedoch der obere Teil aus silberfarbenem Plastik bestand. Das Teil hab ich aus Angst vor erhitztem Plastik nie benutzt.

    Weiß dazu vielleicht jemand mehr?

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