Bluetooth Badminton Tracker für 25,26€

Tut mir leid, dass ich mich so schnell wiederholen muss, aber alles ist halt besser mit Bluetooth. Auch Sport. Kann sich einer an die anstrengende Zeit erinnern, als man beim Badminton den Trainingsfortschritt noch selbst nachhalten musste? Die Technik in mühsamer Feinarbeit verbessern? Das ist sowas von 2015.

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Vielleicht ist da auch eine Entwicklung an mit vorbeigegangen, denn ich kannte dieses Gadget bisher nicht, konnte als leidenschaftlicher Hobby-Badminton-Spieler aber nicht daran vorbei, als ich es gesehen hatte. Die Kurzfassung, um was es sich handelt: Ein Bewegungssensor mit Bluetooth, der mit einem Silikon-Überzug am unteren Ende des Schlägers bzw. des Griffs befestigt wird, und dann euer Verhalten beim Spiel aufzeichnet. Und natürlich gibt’s eine App dazu, die es für Android ab 4.3 und iOS ab 7 geben soll.

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Das Interface der App mit allerlei aufgezeichneten Daten

Auf den ersten Blick ähneln die Daten denen eines Fitness-Armbandes wie dem Mi-Band. Auch hier können zu erreichende Werte eingestellt werden, die euch die App unter anderem in verbrannte Kalorien umrechnet. Es wird etwa die Anzahl der Schläge, aber auch die Art der Ausführung erkannt, etwa ob der Ball von unten oder oben gespielt wird, schnell oder langsam. Aus den gewonnenen Daten werden dann allerlei Graphen erstellt, um den Verlauf anschaulich dazustellen.

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Neben dem totalen Tagesziel werden auch die einzelnen Schlagarten angezeigt

Die Beschreibung verspricht viel und natürlich eine persönliche Leistungsverbesserung durch die Nutzung dieses Gadgets. Naja, eine gesunde Portion Skepsis ist wohl angebracht, allerdings kann ich mir das Gerät zumindest als unterstützend zum Training durchaus vorstellen.

Der eingebaute Akku soll übrigens bis zu 5 Stunden halten, genug Zeit, um sich beim Badminton auszutoben. Ein USB-Kabel zum Laden des Gadgets sowie die Silikon-Hülle liegen bei. Während der Preorder-Phase bei Banggood liegt der Preis aktuell noch unter der Grenze von 26€, somit fallen keine weiteren Kosten an.

Jens

Ich bin im Herbst 2015 zu China-Gadgets gestoßen, und habe mich seit dem vor allem in den Drohnen-Sport verliebt, und verfolge alles rund um Quadrocopter mit Leidenschaft. Und mein Handy ist sowieso schon lange ein „China-Phone“.

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