Faltbarer E-Scooter mit bis zu 23 km/h für 310,87€

Wie viele langweilige Kurzstrecken man am Tag doch so hinter sich lässt. Den halben Kilometer morgens nach der Bahnfahrt bis zur Arbeitsstelle, das Wechseln des Gebäudes zwischen den Uni-Vorlesungen, den Weg zum Bäcker, und, und, und. Da wäre es doch super, auf diesen Strecken Spaß zu haben und zügig überbrücken zu können wie mit dem Faltbaren E-Scooter mit bis zu 23 km/h für 310,87€.e-scooter-elektrischer-roller10

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Wie man es vom Tretroller kennt, lässt sich auch der E-Scooter zusammenklappen und besser transportieren

Der Tretroller mit Elektronik unter der Haube trägt Personen mit einem Maximalgewicht von 90 Kg, der Roller selbst bringt nur ein Gewicht von 7,2 Kg auf die Waage, wodurch sich der 104,9 x 29,0 x 19,0 cm große Roller leicht in die Bahn oder an andere Orte mitnehmen lässt. In den Farben schwarz, weiß, rosa und grün erhältlich, lässt sich mit dem Roller eine Höchstgeschwindigkeit von 23 Km/h erreichen. Das ist zwar ein sehr guter Wert, bringt aber auch die selben Probleme wie bei Hoverboards mit den deutschen Behörden mit sich, da man Fahrzeuge mit einer Geschwindigkeit von über 5 km/h nur auf Privatgelände fahren darf. Um mit dem E-Scooter auf öffentlichen Wegen fahren zu dürfen, benötigt man für diesen eine Betriebserlaubnis und muss über ein Mofa-Kennzeichen versichert werden.

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Um auch im Dunkeln gesehen zu werden, hat der Roller an der Lenkstange LED-Lichter verbaut

Der im E-Scooter verbaute Motor arbeitet mit 250 Watt, der 8800mAh-Akku sorgt dafür, dass sich mit dem Roller eine Reichweite von 19-28 Kilometer erreichen lässt, wobei da die Faktoren Gewicht des Fahrers und dessen Fahrstil eine Rolle spielen. Auf dem an der Lenkstange aus Carbon angebrachten Display lassen sich Geschwindigkeit, Batterie-Stand, Drehzahlbereich (Gangschaltung) und zurückgelegte Strecke (Kilometerzähler) nachvollziehen. Zudem regelt man die Geschwindigkeit (langsamer, schneller) über die Knöpfe neben dem Display, wo sich auch der Power Button zum Starten und Ausschalten des E-Rollers befindet. Wer die behördlichen Schwierigkeiten auf sich nimmt, bekommt mit dem E-Roller ein absolut lohnenswertes und viel Spaß bringendes Fahrzeug.

Tim

Seit September 2016 in der China-Gadgets-Redaktion angekommen und für euch auf der Suche nach den feinsten Gadgets aus Fernost. Nebenher habe ich mich zuhause der Staubbekämpfung mit meinen Saugrobotern angenommen und mein Smartphone ist selbstredend auch aus China.

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41 Kommentare

  1. Profilbild von Andy Mumu

    Wo kein Kläger da kein Richter. Sieht man den Teil ja nicht an das der über akku läuft.

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  2. Profilbild von Wirman

    Man braucht eine Betriebserlaubnis dafür, bekommt man die denn dann auch? Es ist ja kein mofa in dem Sinn… Oder kann ich mit einem mofa Kennzeichen, das ich bei der Behörde hol, jedes mögliche Fahrzeug, was maximal 25 km/h fährt, damit ausrüsten?

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    • Profilbild von Jan O. Nym

      Nun, zunächstmal holst du das Kennzeichen bei der Versicherung ab und nicht bei rigendwelchen Behörden. Aber für dieses Ding hast du keine ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) und wirst diese auch nachträglch kaum bekommen. Also bekommst du auch keinen Versicherungsschutz. Denn die Versicherungen bestehen auf selbige.

      • Profilbild von weitergedacht

        Heißt das ich dürfte komplett ohne Versicherungsschutz so ein Teil dennoch fahren?

        • Profilbild von Conrad

          Nein. Es fährt schneller als 6 km/h mit Eigenantrieb. Deshalb benötigt es eine Straßenzulassung und eine Versicherung.

      • Profilbild von Michael

        @ Jan O. Nym:

        Klar, das Kennzeichen kommt von der Versicherung. Aber wie du schon sagst, das Ding hat keine allgemeine Betriebserlaubnis.

        Deshalb braucht es eine Einzelbetriebserlaubnis. Und die kriegt man wiederum bei der Behörde, aber nur wenn man ein Vollgutachten eines amtlich anerkannten Sachverständigen für den Kraftfahrzeugverkehr vorlegt (§ 21 StVZO).

        Das wird dieses Ding – wie du richtig festgestellt hast – nicht kriegen, weil es nicht StVO-tauglich ausgerüstet ist.

  3. Profilbild von Breetai

    Ein tolles Gadget. Für den Glaskasten oder für den eigenen Hof und das wars dann auch. Das Ding kriegt doch nie und nimmer eine Straßenzulassung, welcher Versicherer soll denn ein nicht geprüftes Fahrzeug auf deutschen Straßen versichern? Was soll das Ding auch sein, ein Fahrad mit Hilfsmotor ist es sicher nicht, ein Mofa auch nicht. Das Ding hat auf der Staße nix verloren und noch weniger auf Gehwegen, was ja nun für ein Kickboard der naheliegende Fahrweg wäre. Das Ding darf in Deutschland mit aller Sicherheit abseits von Privatgelände überhaupt nicht betrieben werden. Und wenn man doch einen Versicherer findet, der einem das Ding versichert, sollte man davon ausgehen, dass nicht nur eine Helmpflicht besteht, was so ein bischen den Witz dabei nimmt, als auch die Verpflichtung auf der Straße zu fahren.

    Nebenbei gesprochen: Wers trotzdem tut und keine Betriebserlaubnis dafür hat, begeht keine Ordnungswidrigkeit sondern eine Straftat. Die je nachdem nicht nur eine vierstellige Summe kostet sondern im dümmsten Fall auch gleich den Führerschein. Zurecht, btw. Denn als Fußgänger möchte ich keinem Fahrzeug auf dem Bürgersteig begegnen das mehr als 10 Stundenkilometer fährt.

  4. Profilbild von Michael

    Die Aussage „Wer die behördlichen Schwierigkeiten auf sich nimmt…“ Ist tatsächlich grob irreführend und falsch. Es gibt keine behördlichen Schwierigkeiten, sondern behördliche Unmöglichkeiten.

    Was soll eine Behörde denn an dem Ding zulassen? Es passt in keine existierende Kategorie, es hat keine allgemeine Betriebserlaubnis, es kriegt mangels Nachweis irgendeiner Verkehrsfähigkeit keine Einzelbetriebserlaubnis und jede Versicherung wird dankend ablehnen, wenn man es nicht unter Vortäuschung falscher Tatsachen als Mofa tarnt, womit im Zweifel der Versicherungsschutz auch nix wert ist.

    Ich habe die Prozedur einer Straßenzulassung inkl. Versicherung gerade für einen Ninebot Mini Street hinter mir. Den versieht der europäische Importeur extra mit einer StVO-tauglichen Ausrüstung und lässt von der DEKRA für jedes einzelne Gefährt unter Angabe der Fahrgestellnummer ein Vollgutachten nach § 21 StVZO erstellen, das die Einzelbetriebserlaubnis bei der Zulassungsbehörde ermöglicht.

    Das wird für einen China-Eigenimport nie und nimmer funktionieren. Angeblich ist die EU ja an einer einheitlichen Regelung für E-Scooter dran, aber dann ist die Zulässigkeit für ungeprüfte Eigenimporte aus China immer noch fraglich und bis dahin ist es definitiv eine Straftat, wenn man mit so einem Ding auf öffentlichen Wegen rumfährt.

    • Profilbild von antrophonix

      Vollkommen richtig „behördlichen Schwierigkeiten“, ist eine irreführende Formulierung! Kommt leider öfter bei China-Gandgets vor, dass Dinge schön, aber nicht korrekt präsentiert werden.

  5. Profilbild von amri

    Einfach mit dem ding rumfahren umd wenn einer s maul aufmacht, dann schepperts.

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    • Profilbild von Breetai

      Oh ja, das möchte ich sehen: „So, Herr Wachtmeister, wenn se jetzt das Maul aufmachen, weil sie mich bei einer Straftat erwischt haben, dann schepperts“. Ja, das ist so richtig gangsta……

  6. Profilbild von Muffi

    @weitergedacht: Elftes Gebot

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  7. Profilbild von Muffi

    Mit nicht erwischen lassen wirds mit dem Ding sicher nichts. Der Neidfaktor ist einfach zu hoch. Das Gerät ist auch der Hammer. Da findet sich auch im kleinsten Kaff ein Neider, Dich anzeigt!

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  8. Profilbild von antrophonix

    Die Elektromobilisierung braucht einfach ein paar mutige Pioniere, die mutig genug sind das Risiko einzugehen. Finde ich gut.

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    • Profilbild von Breetai

      Ich weiss beim besten Willen nicht was mutig daran sein soll, ein nicht zugelassendes und potentiell recht gefährliches Fahrzeug auf Gehwegen zu benutzen. Die Vokabel wäre wohl eher dämlich. Oder besser noch rücksichtslos. Ich versteh es auch tatsächlich nicht: Das sind Gehwege. Da sind Fußgänger unterwegs, von alten Omas über kleine Kinder bis Müttern mit Kinderwagen. Da braucht es unbedingt ein paar Vollidioten, die der Meinung sind das wäre ihre private Rennbahn.

      • Profilbild von egal;)

        Ne es braucht Vollidioten wie Breetai die sich für super Schlau halten und sich komplett durchregulieren lassen. Menschen wie dich braucht die EU. Eigenstängikeit ist für dich ein Fremdwort. Armes Deutschland was ist nur aus dir geworden.

        • Profilbild von Llaroan

          Eigenständigkeit hat nichts mit verantwortungslosem Verhalten zu tun. Prinzipiell würde es gar keine Regulierung brauchen, wenn es Menschen wie Sie nicht geben würde, die verstehen, dass die eigene Freiheit bei der Freiheit des anderen endet. Das setzt aber vorraus, dass man mehr gelernt hat als sinnbefreite Beleidigungen im Internet von sich zu geben.

        • Profilbild von egal;)

          Interessante Vermutung von dir das du meinst ich würde anderen eine Freiheit nehmen wollen oder das ich Verantwortungslos bin. Typisch für Gutmenschen. Ich lebe nach dem Motto was du nicht willst was man dir tut…. du kennst den Spruch bestimmt. Der einzige der hier Freiheiten beschränken will bist du und BREETAI.

          Aber ich kenne das Phänomen der Gutmenschen Fernbedienung. Ich zeig dir mal einen Trick Llaroan. Ich kann innerhalb 2 sek deinen Verstand ausschalten. Weist du wie? Ich nenne dich ebenfalls einen VOLLIDIOTEN, Nein sogar spasti 😉 und schon kannst du logischer Argumentation nicht mehr folgen. Du hörst nicht mehr zu.

          Die EU braucht dich…
          Gute besserung

        • Profilbild von Llaroan

          Sind Sie wirklich so impotent, dass außer Verbalinjurien wirklich gar nichts mehr kommt ? Es muss ein sehr trauriges Weihnachtsfest gewesen sein, wenn das der einzige Weg der Kanalisation ihrer Agressionen ist (mein Beileid dafür, aber wenn Sie älter werden, wird das vielleicht besser).

          Nun denn, ich denke zum fachlichen ist das meiste von verschiedenen Leuten inzwischen wiederholt worden und außer den Unbelehrbaren düften die meisten begriffen haben, wo die Problematik liegt und welchem Risiko sie sich und andere aussetzen. Die einen lernen durch zuhören, andere, denen das egal ist, eben auf andere Art. Was davon besonders klug ist, soll wohl jeder für sich selbst entscheiden.

    • Profilbild von antrophonix

      Neue Motoren und Akkus haben eine tolle Möglichkeit die Verkehrslandschaft in Deutschland in Richtung Komfort und Umweltfreundlichkeit zu verändern. Stichwort Elektromobilität. Wenn ich mit dem Ding sehr vorsichtig fahre ist das Risiko nicht viel höher als es mit dem Fahrrad ist. Meiner Meinung ist es aktuell zu schwierig für einen Hersteller in Deutschland eine Zulassung zu erlangen. Das sollte sich ändern. Bei diesem Prozess unterstützen mutige Pioniere, die vorsichtig voranfahren und auf diese Art die Diskussion über den richtigen Umgang mit den neuen Techniken anstoßen.

  9. Profilbild von Chinaman

    Hauptsache sich nicht mehr bewegen. Der Mensch schafft sich selber ab LOL.

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  10. Profilbild von Ritchi

    Ich fahre seit jahren ein Egret one – ist ähnlich. Bisher nichts als erstaunte Blicke der Polizei
    . Die Mahner verballern wahrscheinlich mit einem 2,5 Tonnen SUV das letzte Benzin auf Erden. Vielleicht sollte man einfach mal das Gehirn einschalten und nicht blind auf alles hören was theoretisch verboten ist und Dinge lassen die eigentlich erlaubt sind (weil die Automobillobby reich damit wird)

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  11. Profilbild von pfeniggfusher

    https://www.mobiflip.de/xiaomi-mi-electric-scooter/

    Ich bevorzuge den neuen von Xiaomi.

    Zwecks Zulassung ect.
    Ist mir eigentlich Wurst. Ausserdem sollen für 2017 neue Gesetze(Kategorien) für solche Weggefährten auf dem Weg sein.
    Und wenn die Polizei schau dann strampel ich halt mit meinem Fuss und lass es wie einen normalen Tretroller aussehen:)

    • Profilbild von Gast

      Das ist auch nötig, dass für jeden schei* neue Gesetze geschaffen werden müssen. Als Autofahrer ist man sowieso immer der gearschte, wenn so ein vollhonk auf so nem Ding mit einem Mal vor dir steht, oder ins Auto fährt.

      • Profilbild von Slevin

        Da hast du völlig recht! und die … Fahrradfahrer erst wär mir mein Audi nicht zu schade würde ich die alle runterfahren^^

        Ich nutze seit fast einem Jahr einen E-Scooter kein Problem mit der Polizei und ich habe es geschafft keinen zu belästigen (ist wirklich möglich).
        Bei mir scheitert es eher an der Reichweite (85kg)

  12. Profilbild von Computerpitti

    @Breetai: man, dann halt auf Radwegen fahren… Was deutsche immer so totdiskutieren…

    Ich unterstütze auch die e-mobility und bin für mutige Pioniere!

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    • Profilbild von Breetai

      Das ist weniger eine Frage der Diskussion als einer ziemlich eindeutigen, gesetzlichen Regelung. Prinzipiell wäre die Beschränkung auf Radwege durchaus ein theoretisch gangbarer Weg (wenn auch derzeit verboten, aber Gesetze kann man ja ändern). Nur nicht unbedingt sehr realistisch. Denn was für ein Fahrzeug hätte ich denn dann ? Ein Fahrzeug mit sehr begrenzter Reichweite und mittlerer Geschwindigkeit, dass zudem auf Radwege eingeschränkt ist. Mit meinem Fahrad habe ich weder eine Reichweitenbeschränkung, bin auch nicht langsamer und kann zudem die Straße nutzen, wo keine Radwege existieren. Ich sehe zumindest aus meiner Perspektive genau einen sinnvollen Einsatz: Wenn ich mit Anzug unterwegs bin und es eilig habe (denn die Wolle zerreibt sich nicht wie auf dem Sattel). Aber das isses dann auch schon. Okay, Spass macht es vermutlich auch, aber dafür muss ich nicht am Straßenverkehr teilnehmen.

      Und nochmal: Es ist nichts mutiges daran andere fahrlässig zu gefährden. Ist man mutig, wenn man diese doofen deutschen Vorschriften eine Fahrerlaubnis erwerben zu müssen (kostet ja auch einiges) umgeht und halt so drauf losfährt? Ist es mutig diesen lästigen TÜV zu sparen und mit abgefahrenem Bremsbelägen durch die Stadt zu fahren? Ist es mutig mit 100 Sachen durch die Fußgängerzone zu fahren, weil diese blöde Beschränkung ja nur für Leute gilt, die nicht schnell genug reagieren können? Zu jeder Regelung gibt es immer jemanden, der sie nicht einsieht, blöd findet, feige findet, etc. Meist genau bis zu dem Zeitpunkt wo etwas deftiges passiert.

  13. Profilbild von Michael

    Für die „scheißegal“-Fraktion:

    Ich finde es auch furchtbar nervig, dass in Deutschland immer alles superkorrekt zugehen muss und man für jeden Scheiß eine Genehmigung braucht.

    Aber wir reden hier nicht über „bei rot über die Ampel laufen“ oder andere kleine Ordnungswidrigkeiten, sondern über eine Straftat, die mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft wird. Das ist der gleiche Strafrahmen wie z.B. Hausfriedensbruch. Ich weiß nicht, ob das allen Beteiligten bewusst ist.

  14. Profilbild von Michael

    Zulassung ist wie immer halt eine Geldfrage. Die Einzelabnahme für mein Motorrad hat damals 300 DM gekostet. Abgasprüfung fällt bei dem Teil ja weg. Wäre da nur noch ein Rückspiegel, Blinker und eine Beleuchtung für das Kennzeichen. Dann dürfte es gehen.

  15. Profilbild von Ritchi

    Der Tüv macht es praktisch unmöglich ein E-Fahrzeug in Einzelabnahme zu legalisieren – wegen EMV Prüfung (Elektrosmok- dafür werden Millionen Handyumsetzer gebaut und demnächst werden Handys über 4m mit WLAN geladen). Darum kann praktisch keiner ein legales E-Moped, E-Auto oä bauen (ausser wenn das Ding Erstzulassung vor 2003 hat) . Dh : fuck for Tüv! Es lebe Elektromobilität

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  16. Profilbild von Humusum

    mimimi …was jammert ihr überhaupt rum, die meisten von euch haben doch eh keine 300,- von der Stütze über 😀

  17. Profilbild von Nixdaa

    Kindergarten…unglaublich.Mehr fällt mir hier zum grossteil der Kommentare ein.

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  18. Profilbild von seb

    Die Frage ist, ob man aus dieser kompakten Einheit (ist ja alles in einem Rohr) nicht ein einen „dezenten“ E-Bike-Antrieb machen könnte…ähnlich einen Stützrohrmotor…hmmm. Die Nachrüstsets sind sonst immer so teuer…

  19. Profilbild von xgeier

    Ich bin selber knapp 3 Jahre mit einem E-Scooter in der Stadt unterwegs gewesen. Das aufregendste waren die interessierten Leute denen ich immer mit viel Geduld den Scooter erklären musste. Ich bin halt immer langsam und rücksichtsvoll gefahren sobald Leute in der Nähe waren. Also solange man vernünftig fährt ist die Wahrscheinlichkeit gering dass a) etwas passiert und b) die Polizei aufmerksam wird.
    So verhält es sich ja mit allen Dingen die man macht und nicht 100% Gesetzeskonform sind.
    Spass hatte ich trotzdem.

  20. Profilbild von Kaykay

    Pioniere yes yes… TÜV rip, dreckige arbeitsbeschaffungsmaßnahme

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  21. Profilbild von Llaroan

    Sind Sie wirklich so impotent, dass außer Verbalinjurien wirklich gar nichts mehr kommt ? Es muss ein sehr trauriges Weihnachtsfest gewesen sein, wenn das der einzige Weg der Kanalisation ihrer Agressionen ist (mein Beileid dafür, aber wenn Sie älter werden, wird das vielleicht besser).

    Nun denn, ich denke zum fachlichen ist das meiste von verschiedenen Leuten inzwischen wiederholt worden und außer den Unbelehrbaren düften die meisten begriffen haben, wo die Problematik liegt und welchem Risiko sie sich und andere aussetzen. Die einen lernen durch zuhören, andere, denen das egal ist, eben auf andere Art. Was davon besonders klug ist, soll wohl jeder für sich selbst entscheiden.

  22. Profilbild von Dopex

    Nach dem man mir wieder mal mein fahrrad geklaut hat wäre das ding echt eine überlegung wert und zulassung hust no risk no fun

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