Im Test: Jide Remix Mini Android PC für 52,32€

Mit dem Remix Mini bringt Jide nach erfolgreicher Kickstarter Kampagne den, laut eigener Aussage, „ersten echten Android PC“ auf den Markt und setzt dabei auf Remix OS 2.0, eine eigene Version von Android 5.1. Was die kleine Box alles leisten kann, erfahrt ihr in unserem Test.Remix (4)

Prozessor 1.2GHz quad-core cortex A53 (64-bit) Allwinner
Arbeits- / Speicher 2GB RAM / 16GB eMMC (erweiterbar bis auf 128GB)
Abmessungen / Gewicht Höhe: 2,6cm x Länge: 12,4cm x Breite: 8,8cm / 132g
Video Unterstützung H.265 4K Hardware Decoding, 1080P/60Hz HDMI Ausgang, unterstützt 1920*1080 Auflösung
Audio Unterstützung Audio Ausgang (Klinke) (digital/analog), HDMI unterstützt Multichannel Audio Output
Anschlüsse 2x USB 2.0, HDMI, LAN 10/100 BASE-T, Kopfhörer (Klinke), microSD (bis 128GB)
WLAN / Bluetooth 802.11b/g/n / Bluetooth 4.0
Betriebs- / Lager-Temperatur 10 bis 35 ℃ / -40 bis 47 ℃
Lieferumfang Remix Mini, Stromkabel, HDMI Kabel, Kurzanleitung
Eine Handvoll Remix Mini
Eine Handvoll Remix Mini

In­be­trieb­nah­me

Zur ersten Inbetriebnahme liegt eine Kurzanleitung (in gutem Englisch) bei, die jedoch kaum von Nöten ist. Zuerst wird der Remix Mini mittels des mitgelieferten HDMI-Kabels an Monitor oder Fernseher angeschlossen. Adapter, die zB. einen DVI-Anschluss zu HDMI umwandeln funktionieren mit dem Mini leider nicht. Außerdem ist das beigelegte HDMI-Kabel sehr kurz (0,5m) geraten, sodass, je nach Aufstellort, vielleicht zu einem längeren gegriffen werden muss – schade!

Erst jetzt sollte man dem Mini PC etwas Strom zuführen, da man ihn sonst gerne mal aus Versehen einschaltet. Der Remix wird nämlich schon durch eine leichte Berührung im Bereich des Logos hochgefahren. Einziger Indikator für den aktuellen Betriebszustand ist eine sehr kleine und recht schwach leuchtende grüne LED. Maus und Tastatur wurden ohne Probleme über einen USB-Funk-Adapter verbunden und erkannt.

Schwache LED
Schwache LED zeigt, dass der Remix Mini an ist

Beim ersten Start wird man durch die Einrichtung geleitet. Zuerst kann man bei den Sprachen zwischen Englisch, vereinfachtem und traditionellem Chinesisch wählen :D. Nach eingängiger Überlegung haben wir uns für Englisch entschieden und konnten dann unser WLAN einrichten (wer LAN hat muss das natürlich nicht). Dies klappte auch beim ersten Versuch und direkt wurden Updates gesucht, gefunden und installiert, sodass wir jetzt auf Version 2.0.206 laufen.

Die Sprache kann übrigens dann noch auf Deutsch gestellt werden. Dazu einfach unter Settings > Experimental Features die „Global languages“ aktivieren und dann unter Language & Input die „Language“ auf Deutsch stellen. Danach ist fast das komplette Interface auf Deutsch und die Apps sowie der Play Store ebenso.

Software / Features

Das Design erinnert an eine Mischung aus Chrome OS und Windows. Man findet ganz links den „Start“-Button mit dem Jide Logo und ein Klick öffnet ein Startmenü, dass eher an den App-Drawer von Android erinnert und alle Apps mit Icon darstellt. Die Taskleiste verhält sich wie bei Windows und auch die Kurzeinstellungen wie WLAN oder die Lautstärke findet man rechts am gewohnten Windows-Platz. Durch einen Klick auf den Button ganz rechts öffnet man die Benachrichtigungen, die man von Android kennt.

Auch der Rechtsklick und sogar die meisten Shortcuts (wie zB. Alt+Tab) funktionieren wie auf Windows. Gerade der Datei-Manager ist schön designed, intuitiv bedienbar und verfügt über nützliche Drag & Drop-Funktionalität. Es können mehrere Fenster gleichzeitig geöffnet sein und diese sind größenanpassbar, können frei verschoben werden und sind maxi- & minimierbar. All diese Software-Features sind längst Standard bei Windows, Mac und Linux, jedoch neu für Android, weshalb sie hier noch einmal gesondert hervorgehoben wurden.

Interface von Remix OS 2.0
Interface von Remix OS 2.0 mit Multi-Window, Start-Menü, Benachrichtigungs-Center & Taskleiste

Der Vorteil von Android liegt in der riesigen Auswahl des Play Stores, da dort zumindest jeder Android Nutzer schon seine Lieblingsapps und -medien gefunden hat und die meisten sogar kostenlos sind (zB. die Office-Apps). Außerdem ist Android für den Hersteller kostenlos, was sich im geringen Preis wiederspiegelt.

Hardware / Leistungsfähigkeit

Wie schon vom Datenblatt abzulesen, dürfen hier keine Performancerekorde erwartet werden, was jedoch nicht heißt, dass der Remix Mini nicht flüssig laufen würde. Mehrere Anwendung können gleichzeitig laufen, jedoch muss dann teilweise eine Seite im Browser neu geladen werden, da die 2GB RAM doch etwas knapp bemessen sind und Remix OS manchmal ins Stocken bringen. Beim Browser empfiehlt sich Firefox, da man auch in der App Version Add-Ons (z.B. einen AdBlocker) installieren kann.

Netflix und YouTube Streaming in 1080p sind möglich, jedoch am besten über die stabile LAN-Verbindung. Für normales Browsing, Medien-Konsum und Office-Arbeiten reicht die Leitung locker aus und dafür ist der Remix Mini ja auch gedacht. Hier noch einmal die harten Fakten der Benchmarks für den Remix Mini:

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                         GeekBench 3                          AnTuTu  6.1                           Vellamo                                3D Mark

Filme laufen flüssig und können auch von der microSD oder externen Festplatte wiedergegeben werden, wobei Kodi bei einigen Videos etwas ruckelte und ich daher auf den MX Player umgestiegen bin der besser mit allen Dateiformaten (zB. H.265 MKV) zurecht kommt. Grafisch aufwendige Spiele wie Modern Combat 5 oder Asphalt 8 (links im Bild) laufen nur relativ flüssig und nicht in der besten Auflösung. Angry Birds 2 (rechts im Bild) lässt sich dagegen ohne Probleme spielen und sieht auch gut aus. Die grafisch obere Mittelklasse stellt also kein Problem da, jedoch sollten man von den Triple-A-Titeln des Android-Gamings Abstand halten.

Asphalt 8Angry Birds 2

Außerdem sei zu erwähnen, dass einige Spiele, die Tastatur als Gamepad erkennen und man sie dadurch nicht mit der Tastatur spielen kann. Ein echtes Gamepad kann aber über USB oder Bluetooth angeschlossen werden, womit wir auch gleich beim nächsten Thema wären:

Anschluss von Peripherie

Remix (6)
Anschlüsse v. Links n. Rechts: Strom, LAN, 2xUSB, microSD, HDMI, Audio

Trotz des kleinen Formfaktors sind einige Anschlüsse vorhanden, die wir nun von links nach rechts durch gehen. Der Ethernet-Eingang ist leider nicht Gigabit-Ethernet (1000 Megabit/s) kompatibel, aber meistens mit seinen möglichen 100 Megabit/s trotzdem schneller als die WLAN-Verbindung. Die beiden USB 2.0 Eingänge können sowohl zum Laden von Handys, Tablets und dergleichen, als auch zum Anschließen von Speichermedien oder Funkadaptern (Maus/Tastatur) genutzt werden.

In unserem Test funktionierte das Anschließen von verschiedenen Logitech und Microsoft Bundles ohne Probleme und sogar Multimedia und andere Sonder-Tasten funktionierten wie erwartet. Speichersticks und externe Festplatten wurden ebenfalls sofort erkannt und auch eine 1,5TB große Festplatte konnte normal bedient werden. Die Verbindung über HDMI funktioniert, wie bereits eingehend erwähnt nicht, wenn Adapter genutzt werden, jedoch  sonst beschwerdefrei bei allen getesteten Monitoren und Fernsehern. Der Audio-Output kann das Signal sowohl analog (Klinke), als auch digital (Toslink) ausgeben.

Fazit

Der Remix Mini ist ein guter Hybrid aus TV-Box und Desktop-PC mit ein paar Verbesserungsmöglichkeiten. Hardwareseitig würden ein besserer Prozessor sowie etwas mehr RAM sicherlich einiges zur Systemflüssigkeit beitragen. Außerdem wäre ein USB 3.0 Port eine nützliche Ergänzung. Allerdings würden all diese Komponenten auch wieder mehr Geld kosten und somit könnte der günstige Preis von ca. 50€  nicht gehalten werden.

Die Software, Remix OS 2.0, benötigt noch ein wenig Politur, kann aber jetzt schon gut und intuitiv genutzt werden. Als Wohnzimmer-PC oder als praktischer, kleiner Reisebegleiter, auf dem man auch gut arbeiten kann macht der Mini eine super Figur und zu diesem Preis ist die Ausstattung völlig in Ordnung. Außerdem ist das Desktop-Android ein absolutes Alleinstellungsmerkmal des Remix Mini für das es sich lohnt zu zahlen.

Tim

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27 Kommentare

  1. Profilbild von Gast

    Für den Preis echt interessant.
    Kennt jemand ein günstiges Maus/Tastaturset mit Bluetooth?

  2. Profilbild von kauf das bloß nich!
    kauf das bloß nich!

    soll wohl nicht so der Hit bei der Performance sein…

    http://www.androidpolice.com/2015/12/19/jide-remix-mini-android-desktop-pc-review-interesting-software-let-down-by-bargain-bin-hardware/

    nen lattenpanda^^ äh lattepanda mit win10 wäre schon genialer

    • Profilbild von Alex S
      Alex S (CG-Team)

      In den Kommentaren des Beitrags schreiben aber auch schon einige User, dass sie die beschriebenen, großen Performanceprobleme nicht hatten 😉 Leider ist im Test auch nicht die Version von Remix OS erwähnt, aber da der Test schon 4 Monate alt ist, denke ich mal, dass es eine ältere war. Möglicherweise wurden einige Probleme Softwareseitig beseitigt und Vorgänge optimiert.
      Ich hatte, wie im Test beschrieben, auf jeden Fall keine Probleme beim normalen Surfen und Streamen. Klar hat es manches mal Länger gedauert, als auf meinem PC aber der ist auch ca. 50-mal so groß und ein „klein wenig“ teurer 😀

  3. Profilbild von Wilpe

    Wenn Win10 iot mal ausgereift ist, ist der RasPi3 auch ne gute Möglichkeit.

    Was mich bei den Android PC s stört ist der fehlende Ruhemodus. Wenn man die Kisten ausmacht ist alles weg was offen war. Ist halt doch kein Windows.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
    • Profilbild von michaelz

      Was soll denn da ausreifen? Was will man damit?

    • Profilbild von Alex S
      Alex S (CG-Team)

      Es gibt sogar einen Ruhemodus bei Remix OS.
      Kann auch bestätigen, dass ein Word Dokument und ein YouTube Video noch offen und an denselben Stellen bleiben 😉

      Kommentarbild von Alex
      • Profilbild von michaelz

        Gibt es denn bei Remix diese völlig absurden Speicherbeschränkungen a la „Ich habe nur 3 Apps installiert, die Speicherkarte ist fast leer, aber Android sagt ich habe keinen Speicher mehr“ noch? Darf man da auch irgendwo mal wieder auf den Speicher schreiben? Oder hat das auch diese undurchsichtige Verzeichnisstruktur, von der Android immer sagt „Alles meins!“?

        • Profilbild von Alex S
          Alex S (CG-Team)

          Also Apps können wohl von Haus aus nicht auf die SD Karte verschoben werden, falls du das meinst. Die Karte ist dann wohl leider nur Medien- und Dokument-Speicher. Aber für meine Standard Apps reichen die 12GB an nutzbarem Speicher locker aus 🙂 Für die ganz großen Spiele, die 2GB an Grafik nachladen müssen, ist der Remix ja wie gesagt eh nicht wirklich gedacht 😉 Und Videos und dergleichen konnte ich problemlos von der SD Karte aus abspielen.

  4. Profilbild von michaelz

    „Einziger Indikator für den aktuellen Betriebszustand ist eine sehr kleine und recht schwach leuchtende grüne LED“

    Das finde ich genial! Irgendwie werden alle Räume nachts von grell leuchtenden und möglicherweise blinkenden Standby-LEDs erhellt. Ich denke es schadet nicht, wenn sich da mal ein Gerät etwas zurück nimmt.

    • Profilbild von Chinaman

      Daher soll man ja auch alle Geräte ausschalten, anstatt sie auf standby Modus laufen zu lassen. Würde das nur die Häfte aller Deutschen machen, könnten wir nachweisbar auf ein Atomkraftwerk verzichten (sogar zwei…). Und Michael, es geht absolut nichts kaputt, wenn ein Gerät komplett vom Strom genommen wird. 😉 StandBy ist auf jeden Fall ein absoultes No Go für die Umwelt.

      • Profilbild von michaelz

        Der Switch, der hinter dem Phonoschrank vor sich hin blinkt, hat kein Standby, das Display unseres DECT Telefons leuchtet wenn es nicht in der Ladestation steckt vermeintlich nur gering, wenn man sich an die Dunkelheit gewöhnt hat, erhellt es jedoch den ganzen Raum, der DSL Router steht im Wohnzimmer und lässt 3 helle grüne LEDs dauerleuchten, den möchte ich nachts nicht ausschalten, weil dann das Telefon nicht mehr geht. Die Xperias meiner Kinder lassen ihre StatusLEDs in mehreren Farben wechseln, um irgendwas anzuzeigen, das Display der Küchenuhr leuchtet dauernd, manchmal blinkt der Home Butten des WIIU Controllers in gleißendem Blau, weil er irgendwelche Werbe-News anzeigen will, den Festplattenreceiver schalte ich nie ganz aus, weil der ggf. was aufnehmen soll, daher zeigt das Display mindestens die Zeit…

  5. Profilbild von VeBu188

    Ich habe solch ein Gerät bereits zuhause, wenn auch noch nicht vollständig konfiguriert.

    Filme (.avi, .mp4, .mkv) liefen bei mir mit Kodi bisher einwandfrei.

    Was bei mir allerdings noch nicht geklappt hat, ist die Umstellung von qwerty auf qwertz Tastatur.

    Auch mit angeschlossener qwertz Tastatur und installiertem SwiftKey (auf qwertz eingestellt) behandelt das Gerät die Hardwaretastaur noch wie eine qwerty tastatur (also muß man zum Darstellen des @ – Zeichens z. B. ‚Shift + 2‘, anstelle von ‚Alt Gr + Q‘ drücken und ä,ö,ü werden auch nicht problemlos über die Tastatur eingegeben, sondern müssen mittels drücken von z. B. ‚Ctrl + Shift‘ gefolgt vom u für ein ü erstellt werden, wobei Groß- und Kleinschreibung möglich ist).

    Auch lassen sich keine aderen Launcher installieren, was grundsätzlich zu verkraften, aber wenn man, so wie ich, seine Apps übersichtshalber nach Themengebieten in verschiedenen Ordnern (z. B. Multimedia, Spiele, Büro, etc.) ordnet, manchmal etwas lästig ist, da man sich einzeln durch die Ordner bis zur eigentlichen App durchklicken muß.

    Das Gerät ist schön klein und ich habe es mitsamt Anschlußkabeln in einer Universal – Navitasche von Conrad unterbekommen.

    Das mitgelieferte HDMI Kabel ist mit ca. 30 cm Länge allerdings recht kurz, weshalb es sich m. E. rentiert, sich ggf. gleich ein längeres Kabel mitzubestellen.

    • Profilbild von Alex S
      Alex S (CG-Team)

      Also ich habe, wie im Artikel beschrieben, erstmal die Systemsprache auf Deutsch geändert. Danach habe ich unter „Sprache & Eingabe“ die „aktuelle Tastatur“ auf die „Android Tastatur“ geändert. Dort bin ich dann in die „Einstellungen“ der Tastatur gegangen und habe unter „Sprachen“ nicht die Systemsprache gewählt sondern extra „Deutsch“ aktiviert. Danach kann man noch unter „Darstellung & Layouts“ der Tastatur die „Benutzerdefinierten Eingabestile“ löschen (da ist oft noch Qwerty eingetragen).

      Hoffe so funktioniert das dann auch bei dir 🙂 Auf SwiftKey musst Du dann vielleicht verzichten, aber ohne Touchscreen ist der Mehrwert ja eh nicht so hoch denke ich.

  6. Profilbild von meee

    Überlege schon länger für meine Eltern, die mit Android erstaunlich gut klarkommen, aber seit Jahren an Windows knabbern eine derartige Lösung – vielleicht auch eher als Laptop.
    Allerdings schreckt mich hier das eigenbrödlerische OS ab.
    Eine cleane android distribution und ein geeigneter launcher kämen mir da etwas zukunftssicherer vor..

    • Profilbild von Alex S
      Alex S (CG-Team)

      Ich finde gerade das eigene OS macht den Remix so interessant, weil es so ein Desktop-nahes Android noch nie gab und ich weiß auch nicht, ob das nur mit einem Launcher so leicht zu reproduzieren ist. Android 5.1 ist hier zwar sehr abgewandelt, aber auch sehr Bloatware-frei gehalten, d.h., die einzige nicht standard Android App ist der Dateimanager und die etwas abgewandelten Einstellungen.
      Sonst kann man auch auf der Seite von Jide, RemixOS mal für den PC laden und von einem Stick auch laufen lassen, um sich zu überzeugen 😉 http://www.jide.com/remixos-for-pc

      • Profilbild von meee

        Das ist ein guter Punkt – ich ging einfach davon aus, dass es unter den unzähligen Launchern etwas für Desktopfeeling gäbe.

        Es ging mir weniger darum, dass das OS nichts taugt, sondern war eher besorgt, wie zukunftssicher das wohl sein wird.
        Ein breit aufgestelltes open source OS für eine verbreitete Hardware Plattform – das wär’s!

  7. Profilbild von PaulS

    Rapoo E2800P Für Tv-Android ist ideal. Klein und handlich. Aber ich benutze einfach eine USB Maus zum bedienen.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  8. Profilbild von PaulS

    Welche Android Box ist Leistungsfähig und günstig und am besten Custom Rom Variabel?

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  9. Profilbild von Flo

    Kann ich so einen auch fürs Usenet nutzen?
    Danke

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für iOS.
  10. Profilbild von meee

    Jemand inzwischen Alltagserfahrungen gesammelt?
    Oder gibt es noch erwähnenswerte Alternativen?

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