Extrem fragwürdig: USB-Keylogger für 40€ trackt alle Tastatureingaben (illegal?!)

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Mal ein Thema, das einerseits zeigt, was mit der richtigen Technik alles möglich ist, aber auch Fragen nach der richtigen Verwendung selbiger aufwirft. Große Wellen schlug am Wochenende im Netz noch einmal der Artikel der TAZ, deren Redaktion im vergangenen Jahr Opfer von Spionage durch einen Keylogger (nämlich diesen!) wurde. Diese kleinen USB-Sticks gibt es mittlerweile quasi für jedermann zu kaufen, aber natürlich steigt dadurch auch die Gefahr des Missbrauchs.

keylogger

Zunächst einmal zur Definition: Ein Keylogger ist ein Gerät, mit dem Tastatur-Eingaben ausgelesen und abgespeichert werden können, indem zwischen den USB-Anschluss der Tastatur und den Rechner dieser Stick gesteckt wird. Das gilt für alles, was auf der Tastatur getippt wird, betrifft also Suchbegriffe, Mails und auch Passwörter. Das Speichervolumen variiert und liegt meistens zwischen 2 und 16MB, was nicht nach viel klingt, aber bereits ausreicht, um hunderttausende Texteingaben abzuspeichern.

Wer auf diese Daten nun zugreifen möchte, muss den Stick nun lediglich wieder entfernen und kann die Daten am eigenen PC einfach auslesen. An einem Tablet oder Laptop funktioniert das theoretisch auch, allerdings fällt der zusätzliche Adapter natürlich ins Auge und mit der Spionage ist es schnell vorbei. An einem Rechner unter dem Schreibtisch wird er aber kaum auffallen, und der Fall bei der TAZ zeigt auch eindringlich, was durch so einen kleinen, heimlich angebrachten USB-Stick angerichtet werden kann (auch hier war der Stick 16MB groß). Und anbringen kann so einen Keylogger jeder.

Keylogger
Unauffällig – Eingesteckt sieht der Keylogger so aus

Wir haben mal gesucht und neben dem Modell mit Versand aus Deutschland auf Amazon auch die Modelle auch China entdeckt, die man dort mal wieder günstiger kaufen kann. Aber gibt es überhaupt sinnvolle (soll heißen: nicht kriminelle) Einsatzmöglichkeiten für so ein Gadget? Was ich schon gelesen habe war, dass Eltern so etwa das Surfverhalten ihrer Kinder überwachen könnten. Auch Personen, die in Beziehungen zur Eifersucht neigen, dürften Interesse daran haben, wobei hier schon wieder die Grenze zur rechtswidrigen Ausspähung erreicht (auch überschritten?) wird.

Uns interessiert eure Meinung. Ist zumindest die Existenz solcher Keytracker berechtigt, gibt es sinnvolle Einsatzmöglichkeiten, und würdet ihr es benutzen? Oder ist nicht für jeden Einsatz ein Hauch krimineller Energie vonnöten, oder gehören die Keylogger generell verboten und verbannt?

So oder so: guckt mal lieber einmal mehr als zuwenig unter euren Bürotisch – zumindest sensibilisieren konnten wir hoffentlich ein bisschen.

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Jens

Aktuell interessiert mich vor allem das Thema E-Mobilität; die neuen E-Scooter erwarte ich mit Vorfreude. Als leidenschaftlicher Zocker freue ich mich auch über alle Gadgets mit Gaming-Bezug.

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Kommentare (45)

  • 06.06.16 um 14:16

    sare

    Hm,bin geneigt zu sagen so was sollte nicht verkauft werden. Echt krass was das ding anstellen kan.

  • 06.06.16 um 14:22

    Waldfichtor

    @:Dank so einem Teil hat mein Kollege mal den Schulserver lahm gelegt -_-

  • 06.06.16 um 14:36

    saubär

    danke für die aufklärung. und ich finds super dass dies hier gar kein werbetext mit einer verkaufsabsicht ist. ich finde durch die links zu den angeboten wird einem erst richtig bewusst wie einfach es ist an einen solchen artikel zu kommen. das ist alles kein bisschen heuchlerisch.

  • 06.06.16 um 14:40

    bob n.

    Man kann doch alles im Netz kaufen. Stichwort polenschlüssel

  • 06.06.16 um 14:47

    Anonymous

    Am Tablet oder Laptop funktioniert das auch? Wie soll das denn gehen? Die Teile greifen doch die Tastatursignale ab, da müsste ich das Dingen ja zwischen Laptoptastatur und Laptop bekommen oder am Tablet zwischen Digitizer und Mainboard.

    • 06.06.16 um 15:32

      Jens CG-Team

      Freizeittechnisch sicher die Ausnahme, aber ich zum Beispiel nutze bei der Arbeit auch eine separate (Funk-)Tastatur am Laptop. Wenn man nicht gerade absoluter Laie ist dürfte so ein Keylogger da aber wie gesagt leicht auffallen.

    • 06.06.16 um 15:47

      Anonymous

      Da steht USB…ergo muss es zwischen Tastatur und PS, also so wie ich das verstehe funktioniert das nur bei Kabeltastaturen.

      • 07.06.16 um 07:31

        michaelz

        Ja, z.B. zwischen PC und Funk-USB-Empfänger der Tastatur…

        Wobei man da oder auch bei Bluetooth Tastaturen die Daten besser direkt over the Air abgreift.

  • 06.06.16 um 15:01

    flieger

    Als jemand der im öffentlichen Dienst täglich mit sensiblen Sozialdaten zu tun hat, die besonders schützenswert sind, wird mir schlecht bei so etwas. Das kann in falschen Händen Millionenschäden verursachen und Existenzen zerstören.

    • 06.06.16 um 15:28

      Markus

      Der klassische Keylogger zeichnet Tastaturanschläge auf und speichert sie. Er liest allerdings keine Dateien von der Festplatte aus. Die falsche Hand kann schon die eines Praktikanten oder eines externen Beraters sein, der einen Datenabzug macht. Eine Schweinerei. Aber was glaubst Du, wo viele Daten herkommen neben Gewinnspielen.

      • 06.06.16 um 15:50

        Anonymous

        Vor allen Dingen muss der Keylogger erstmal an den Rechner. Wenn dem Beamten dies nicht auffällt, hat er in meinen Augen eine Mitschuld. Und so schnell kommen externe auch nicht direkt an den Rechner eines im öffentlichen Dienst arbeitenden.

        • 06.06.16 um 17:47

          Jan

          Naja, hinter dem Tower fällt das Ding nie auf.

  • 06.06.16 um 15:33

    Markus

    An CG mit Bitte um Stellungnahme.

    Finde ich es nicht gut, dass ihr euch für so ein Produkt Zeit nehmt und einen Artikel schreibt. Dazu noch schön die Seiten raussucht, wo es sie günstig gibt. Was wollt ihr denn damit bezwecken. Natürlich wissen viele Personen schon, dass es so etwas gibt. Aber wieso berichtet ihr darüber und versucht es an den Mann zu bringen? Was hat das mit China Gadget zu tun? Nur weil es wie zu vielen anderen Produkten ein Pendants in China produziert wird? Ihr habt mit dem Niveau sehr nachgelassen und mit solchen Artikeln macht ihr CG nur unseriös.

    • 06.06.16 um 15:52

      Anonymous

      Ob du das hier findest, oder selber einmal suchst. Ist in meinen Augen kein wirkliches Chinegadget, aber immer noch besser, als Messer, nicht klebende Kabelhalter etc.
      Ich hätte mir einen Mobilfunkjammer kaufen sollen, als es den noch legal zu beziehen gab. Endlich abends mehr speed im Internet, weil auch WLAN der Nachbarn aus ist 😀

    • 06.06.16 um 16:59

      Jens CG-Team

      Hi Markus,

      wir waren uns in diesem Fall tatsächlich nicht sicher, ob wir es so bringen können. Was da z.B. bei der TAZ vorgefallen ist, ist eine Sache, die ich mir weder beruflich noch privat so wünsche, und auch, wenn mir vorher klar war, dass es Keylogger gibt, finde ich das schon erschreckend. Eine heftige Nummer.

      Auf der anderen Seite sind die Keylogger, soweit ich weiß, nicht illegal, und die Frage nach "“sinnvollen"“ Anwendungsfeldern war durchaus ernst gemeint. Ich kann das Teil ja auch selbst an meinen eigenen Rechner stecken und nachverfolgen, ob den sonst jemand genutzt hat.

      Einen ähnlichen Fall hatten wir ja bereits mit der <strong>Wanze in der Maus</strong>. Diese haben wir bestellt und hier leidenschaftlich untersucht.

      Schwieriges Thema. Das letzte, was wir wollen, ist das Ausspionieren anderer schön zu reden; dass Keylogger aber nun mal leicht zu erwerben sind (und es aus China mal wieder billiger bzw. natürlich der Ursprung ist) gehört unserer Meinung nach schon zu den Infos, die man bei uns in so einer Meldung finden sollte.
      Wie auch bei jeder Kamera und jedem Quadcopter, den wir vorstellen, hoffen wir, dass damit verantwortungsvoll umgegangen wird. Das Gadget fällt bei uns auch eher Richtung "“News"“ und wir hatten gehofft einen Blick über den Tellerrand zu schaffen und eine Diskussion anzustoßen. Je nach Feedback gehen wir dann mit solchen kritischen Gadgets in Zukunft entsprechend um.

      MfG
      Jens

      • 07.06.16 um 10:26

        Jan O. Nym

        Ich stimme zu. Gerne mehr davon!

      • 07.06.16 um 14:02

        Saubär

        Das ist Blödsinn, Jens. Ihr wollt die Provision aus dem Verkauf der Dinger, wie bei jdem anderen hier vorgestellten Artikel auch. Das ist alles.

        • 08.06.16 um 10:20

          Saubärs Mom

          Schau doch nicht auf diese Seite wenn du so neidisch auf die Provision bist. Dann bleibt uns hier auch deine Heulerei erspart.

        • 09.06.16 um 08:52

          Jempi

          Naja, wenn das so wäre, würden hier noch gaaanz andere Sachen stehen.

  • 06.06.16 um 16:38

    Max_Schuetz

    Bei dem Artikel zuckt mein Augenlid echt gewaltig. Damit ist ein Tiefpunkt erreicht. Sorry Leute, aber wenn es in Richtung strafbare Handlungen oder sehr zweifelhafte Grauzonen geht, dann ist der Spaß vorbei. Nehmt das besser raus – als wohlgemeinter Tipp.

    • 07.06.16 um 10:28

      Jan O. Nym

      Unsinn. Hier wird in keiner Weise zu strafbaren Handlungen aufgerufen. Im Gegenteil…mir gefällt der Beitrag und ich würde gerne mehr derartige Produkte/Themen hier sehen. Die Welt ist nun einmal so. Ich sehe keinen Grund sich solchen Themen zu entziehen.

  • 06.06.16 um 16:49

    Jbl

    Liebes China – Gadgets, durch die Verlinkung würdet ihr euch bestimmt mitschuldig machen, wenn rauskommt, dass jemand über euch so ein Teil bezogen und es dann für kriminelle Aktivitäten genutzt hat. Als Info sicher nett, aber mit den Links nicht zu vertreten.

    • 06.06.16 um 19:29

      Simplicitas

      Der Besitz eines Keyloggers (egal ob in Form von Soft- oder Hardware) ist in Deutschland nicht verboten. Da der Artikel nicht zu straftaten aufruft, ist deine Aussage – mit Verlaub – Unsinn.

    • 06.06.16 um 19:33

      Damian

      Das ist doch Schwachsinn. 😀

  • 06.06.16 um 17:12

    Max

    Das sehe ich ähnlich. Prinzipiell ist die besondere Gefahr eines solchen Artikels, wenn er denn auch noch beworben wird, dass jeder noch so Ahnungslose Normaluser so etwas benutzen kann. Theoretisch gibt es viel zu viele um einiges elaborierter und unauffälliger agierende Geräte bzw. einfach nur Software oder Trojaner. Aber da gibt es wenigstens immernoch die Hürde, dass die Meisten einfach keine Ahnung haben, wie oder woher dieses zu beziehn oder bedienen ist.
    Fazit: Aufklären ja, Link nun wirklich nicht, was habt ihr euch dabei gedacht??

    @Flieger, @Anonymous, Das ist nun wirklich nicht schwer. Wir haben schon öfter bei Behörden Sicherheitstests durchgeführt. Meist mit erschreckenden Ergebnissen. In mittelständischen Unternehmen sieht es nicht anders aus. Es wird immer der einfachste Weg gewählt, da kann die perimeter Sicherheit noch so aufgeblasen sein. Oder was meint ihr, wenn zwei Menschen in eine Firma/Behörde/etc. gehen, und der eine lenkt ab, während der andere einen kleinen Router in eine ungesicherte Netzwerkdose steckt, oder irgendwo eine teuer aussehende, original verpackte Trojaner-Maus liegen lässt… Was glaubt ihr, wird der durchschnittsangestellte misstrauisch? Sehr sehr selten. Leider. Nochmals: Aufklären tut Not, helfen nicht.

    • 07.06.16 um 10:30

      Jan O. Nym

      Schon mal was von Eigenverantwortung gehört? Es gibt keinen Grund derartige Themen und Produkte auszulassen.

  • 06.06.16 um 17:15

    fabse

    Also bei aller Liebe: hier werden kubotane beworben, aber ein keylogger nicht. Er fällt auf, Dienstrechner sollten nicht frei zugänglich sein und generell sehe ich geringe Einsatzmöglichkeiten aber das Pseudo -Moral—Gejammer kann ich nicht ertragen…

  • 06.06.16 um 17:25

    cookie monster

    Zum glück hat Wikipedia auch links zu Gesetzen im Netz, das macht es mir einfach:
    "“In Deutschland ist der unerlaubte (ohne Einverständnis erfolgende) Einsatz von Keyloggern an fremden Computern als Ausspähen von Daten gemäß § 202a des Strafgesetzbuches strafbar. "“

    Bis auf den expliziten Hinweis "“alle Tastatureingaben an diesem Rechner werden aufgezeichnet"“ ist das ganze also nicht legal einsetzbar. (gibt aber nur bis zu 3 Jahre haft / Geldstrafe). spannend ist so etwas natürlich trotzdem, so wie die handy-simkarte-usb maus mit akku zum abhören selbst wenn der Rechner aus ist (cooles teil, aber wozu haben ohne illegales anzustellen?)

    und da CG nunmal CG ist störe ich mich auch nicht am Preisvergleich / Verkaufslink. lieber offensichtlich fragwürdige Artikel mit entsprechendem Text die aber das technische Interesse wecken als widersprüchliche Beschreibungen von hochgelobtem schrott der garnicht funktionieren kann.

    is 40 € nicht ganz schön viel? klar, "“viel"“ speicher aber nichts was teuer wird. oder verkaufen sie von den dingern entsprechend wenige?

  • 06.06.16 um 19:26

    Willems

    Der Einsatz von Keyloggern dürfte häufig illegal und strafbar sein. Freut mich, dass das Viele so sehen.

    ABER: Wer bereit ist, wenige Euro mehr auszugeben, wird bei Amazon, Ebay und Konsorten sofort fündig.
    Dass CG zum Mittäter wird halt ich doch für überzogen.

    • 06.06.16 um 19:30

      Jansko

      Definitiv. Vor allem weil deutsche (und überteuerte) Gadgethändler die Keylogger/Keysmart direkt aus ihrem Shop verkaufen.

  • 06.06.16 um 21:42

    Hechi

    Warum bringt ihr zur Zeit keine interessanten Gadgets mehr? Mit dem Logger schießt ihr ja den Vogel an… Illegal und überhaupt nicht witzig…

  • 06.06.16 um 21:56

    @ naive Poster

    Ja genau, weil das Ding hier vorgestellt wird bricht die Welt zusammen. Als ob jemand der an so etwas Interesse hat sonst keine Bezugsquellen oder andere Möglichkeiten finden würde…

    Erschreckend wie unglaublich naiv viele Menschen sind.

  • 06.06.16 um 21:58

    Abc

    Ist nur der Einsatz an fremden Rechnern strafbar? Wie praktisch. Dann kann ja der Firmenchef, da es ja seine Rechner sind die Mitarbeiter bespitzeln ???

    • 06.06.16 um 23:09

      Anonymous

      Stimmt unter Umständen sogar. Das dürfen Firmenchefs nach Ankündigung.

  • 06.06.16 um 23:07

    usls1

    Man kann den Keylogger auch gut einsetzen, wenn man z.B. an einem größeren Text-Projekt sitzt oder seine Doktorarbeit mal nicht per Copy&Paste zusammenschustert. Wenn man dann also dem Schreibwahn verfällt und Word zwischendrin abstürzt, ohne dass man gesichert hat, so hat zumindest der Keylogger alles seit der letzten Session "“mitgeschrieben"“.

    CG hier irgendwas vorwerfen zu wollen ist dämlich, sorry.

  • 06.06.16 um 23:20

    Phil

    Könnte man doch benutzen um SEINEN Rechner zu überwachen? Es gibt bestimmt noch andere Leute deren Rechner von mehreren Leuten genutzt wird/werden könnte? SO als Safety Gadget jedoch zu teuer, aber vielleicht gibt es da doch Szenarien in denen das Als Überwachungsgadget zum eigenen Schutz praktisch sein könnte. Verlinkung hätte man sich vllt sparen können, jeder der das Teil wirklich haben will kanns dann auch bei pandacheck kurz eingeben.

  • 07.06.16 um 01:18

    Pasta

    Hab schon seit langem einen Software Keylogger auf meinem PC installiert, den benutzt auch sonst keiner. Finde es einfach interessant zu sehen was ich vor 2 Jahren so getippt habe bzw. wie viel ich so tippe. Sollte ich mal berühmt werden sind das außerdem meine Memoiren ?

  • 07.06.16 um 01:19

    Mr.Enigma

    Hey CG,
    ich finde das gut, dass ihr darüber informiert und die Diskussion angezettelt habt. Wieviele Dinge gab es hier schon mit fragwürdiger rechtlicher Lage. CG informiert mich nicht nur über Gadgets, sondern sagt mir durch die Diskussion auch was darüber: Hintergrundwissen, persönliche Einschätzungen und evtl. Probleme bzw. gibt Denkanstöße und regt zur weiteren Recherche an. Einige Gadgets (z.B. für Autos und Fahrrad) hätte ich schon bedenkenlos gekauft – nach dem Lesen der Diskussion dann doch nicht.
    Eine praktische Anwendung ist z.B.: Wenn man glaubt, das die Kidz die Kindersicherung am PC aushebeln bzw. man das vermutet.
    ..also: Der Artikel passt, weitermachen! 😉

    • 07.06.16 um 09:32

      Anonymous

      Wenn es darum geht, braucht CG aber keine Links zum Produkt veröffentlichen.

      • 07.06.16 um 09:56

        michaelz

        Hätte, bräuchte, könnte, dürfte. Wenn man sowas kaufen will, dann kriegt man es auch, mit oder ohne Links bei CG…

  • 08.06.16 um 02:01

    alexohneey

    Gute Arbeit, CG. Finds immer wieder lustig, solche Diskussionen zu verfolgen.

    Wer so einen USB KeyLogger haben möchte, bekommt es auch, CG spornt ja uns nicht dazu an, das Teil zu kaufen, sondern informiert darüber lediglich nur. Also alle, die CG jetzt mitverantwortlich machen für zukünftige Spionageverbrechen, sind naiv. Denn wie mit so vielen Dingern gibt es immer "“gute"“ und weniger gute Verwendungsmöglichkeiten. Eine Waffe kann zur Notwehr oder halt zu einer gezielten Ausschaltung dienen…

    CG, macht weiter so

  • 10.06.16 um 01:14

    Florian

    "“Geheime Sozialdaten und so:

    Du kannst ziemlich problemlos ein Praktium in so einem Amt machen 😉

    Und der gemeine Beamte im gehobenen Dienst (der dann auch erweiterte Zugangsberechtigungen besitzt) denk bei Keylogger eher an irgendwas von Kellogs, dass er sich um 10:00 schön reinschaufelt, weil er ja gesund lebt.

    Und kabelgebundene Tastaturen werden bewußt eingesetzt, weil die ja abhörsicher sind 😉

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