Klappmesser mit 6-Kant Werkzeug für 14,60€ inkl. Versand

Hinweis: Dieser China-Gadget Artikel ist schon über ein Jahr alt. Es kann sein, dass der Preis inzwischen anders oder das Gadget ausverkauft ist. So verpasst du nichts mehr:
  • China-Gadgets to go: Lade unsere Android App oder iOS App herunter
  • Folge uns auf Facebook oder YouTube für weitere Insights & Specials
  • Such doch nach ähnlichen China-Gadgets - es gibt über 5000 Artikel
Viel Spaß beim Stöbern! Aktuelle China-Gadgets Berichte und Tests findest du auf unserer Startseite »

Auch wenn es nicht zum Nachahmen geeignet ist, verfolgen wir mit Begeisterung Bear Grylls und andere Survival-Spezialisten. Zum Standardequipment gehört im besten Fall, neben dem obligatorischen Feuerstein, welcher als Kette getragen wird, ein Messer. Es sollte scharf und nützlich sein. Ein Glück ist das Verbot, welches Kindern gegenüber ausgesprochen wird, für uns aufgehoben.

Dieses „Kershaw“-Klappmesser mit 6-Kant Werkzeug für 14,60€ inkl. Versand (Original?) ist zumindest für jene von uns, die nicht zufällig im australischen Jungel oder der sibirischen Tundra landen, ein nützliches Gadget.

Zusätzlich ist noch ein Arm vorhanden mit dem ihr verschiedene 6-Kant Aufsätze benutzen könnt. Mehr als eine Schraube nachziehen oder den Grill damit aufbauen sollte leider nicht möglich sein, zumal das Ganze bei intensiver Nutzung wohl ein wenig unhandlich ist.

Nun zu der wichtigsten Frage: Was kann ich mit diesem Messer alles kaputt machen oder wie scharf ist dieses Teil? Die Klinge ist aus 8Cr13mov. Mein erster Gedanke dazu war, wie vielleicht auch bei euch, „aha?!“, aber ein wenig googlen hat ergeben, dass dieser Stahl rostfrei sein soll und schon als Chinesen-Stahl bekannt ist. Für die täglichen Aufgaben sei dies mehr als ausreichend, aber für anspruchsvolle Nutzungsgebiete solltet ihr euch vielleicht ein Profimesser zulegen. Die Klinge ist übrigens etwa 6cm lang. Also nichts für Kinder.

Hier geht’s zum Gadget >>

Psst! Hey du! Wir finanzieren die Gadgettests hauptsächlich durch Werbeeinnahmen.

Wir haben nur sehr wenig Werbung verbaut, um deinen Aufenthalt bei uns so schön wie möglich zu gestalten.

Wir würden uns freuen, wenn du deinen Werbeblocker auf unseren Seiten deaktivieren würdest - so können wir NOCH mehr testen :-).

Dein CG-Team!

10 Kommentare

  1. Profilbild von Gast
    Dabei solltet ihr bedenken, dass das führen dieses Messers in der öffentlichkeit verboten ist (Einhandmesser)
  2. Profilbild von Anonymous
    Wie oft wanderte ich schon durch Berg und Tal, durchstriff dichtes Gehölz und zerschlug dicht bewachsene Dschungelwege, um mir am Ende der Reise zu denken: „Ah, genau hier drehe ich jetzt eine Schraube in den Baum“

    -> unnütz wie ein Kropf

  3. Profilbild von Matthias
    Unnütz nicht, aber in solchen Fällen sollte man etwas mehr Geld in die Hand nehmen und ein Schweizer Taschenmesser kaufen. Ich hab meins schon seit gut 15 Jahren, damals das Top-Modell für 100 Mark oder so (SwissChamp?), nie geschont und funktioniert immer noch wie ne eins.
  4. Profilbild von Batman!
    Als Messersammler hab ichs mir mal gegönnt 🙂
  5. Profilbild von Raku
    Kurze Erklärung zu dem Stahl:

    8Cr13MoV

    Die erste Nummer ist immer ein Anzeiger für den Kohlenstoffgehalt des Stahls. Einfach gesagt: Je mehr Kohlenstoff, desto härter ist der Stahl, aber auch spröder.
    Das Cr steht für Chrom, die 13 steht für 13% Chrom im Stahl.
    Das Mo steht für Molybdän.
    Das V steht für Vanadium.

    Erklärung der einzelnen Bestandteile:

    8/100 Kohlenstoff (0,08%) bedeutet, dass der Stahl untereutektoid, also für uns „brauchbar“ zäh und hart zugleich.

    13% Chrom gewährleistet uns, dass der Stahl „rostfrei“ ist. (ab 12% Chromanteil gilt ein Stahl als rostfrei)

    Das Molybdän ist nicht weiter definiert, also sind es weniger als 13% (weniger als Chrom). Molybdän hat die nette Eigenschaft, den Stahl vor Lochfraß zu schützen. Lochfraß/korrosion tritt zum Beispiel auf, wenn salzhaltiges Wasser mit dem Stahl in Berührung kommt, wie es in der Spülmaschine zB. vorkommt. Gutes Besteck ist deshalb auch mit Molybdän angereichert.

    Das Vanadium, welches noch weniger als das Molybdän im Stahl vorhanden ist (was als erstes in der Bezeichnung steht, ist am meisten vorhanden, was hinten steht am wenigsten.) sorgt dafür, dass der Stahl zäher und widerstandsfähiger wird, was bedeutet, dass wir den Stahl auch gut und gerne durch mehr Kohlenstoff härter machen können. Zähigkeit und Härte hängen halt stark zusammen 😉

    Normalerweise kenn ich es aber so, dass man den Stahl folgendermaßen bezeichnen würde:

    8CrMoV13
    Es kommt nämlich erstmal die Kohlenstoffzahl, dann die Bestandteile des Stahls und dann erst die Anteils-Zahlen

    Wenn mehrere Elemente darin mit einem bestimmten Anteil vorhanden sind, dann sieht das zB. so aus:

    12CrMoNiV13-4-4 würde so ein typischer Stahl aussehen. Die Zahlen repräsentieren nicht unbedingt die Prozentzahl im Stahl sondern die sind durch einen gewissen Faktor zu dividieren.

    In dem Chinesenstahl scheint mir die 13, die mittendrin steht direkt für die Prozentzahl zu stehen… ungewöhnlich, wenn ihr mich fragt…

  6. Profilbild von kristian
    kristian (CG-Team)
    @Raku : das ist mal ein Kommentar! Danke Raku – wieder was gelernt!
  7. Profilbild von Hannes
    Trotzdem sollte erwähnt werden, dass es verboten ist, dieses Messer zu führen!
  8. Profilbild von Holger
    vermutlich nicht verboten, denn:
    – Klinge ist nicht einhänduig feststellbar (muss man halt ausklappen und das geht beidhändig)

    vermutlich ist das mitführen auch erlaubt da die Klingenläneg weniger als 12cm ist (es steht 5,85cm)

  9. Profilbild von Rolf
    @Hannes: wie kommst Du darauf, bitte begründe das doch mal.
    Durch den Bit Halter ist dieses Messer keine Waffe, sondern ein Werkzeug! (wie eine Machete) und damit erlaubt! Und spätestens dann, wenn ich aufgrund meines Hobbys oder Freitzeitvergnügens das Messer mit einem bestimmeten Ziel (Grill aufbauen, Feuerholz schnitzen, lustige Muster ins Holz ritzen) mit mir führe ist es erlaubt!
  10. Profilbild von Matthias
    In Deutschland ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite, wenn man zunächst davon ausgeht, dass alles was man tun will verboten ist und sich dann lieber vom Gegenteil überzeugt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Bild zum Kommentar hinzufügen (JPG, PNG)