Klingenschärfer für 0,74€

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Sooo, nun mal wieder etwas Nützliches: Jeder von euch hat dutzende Klingen an Messer und Scheren zu Hause und ich vermute mindestens die Hälfte davon ist nicht so scharf, wie sie sein sollte. Mit der Zeit wird dies echt lästig – dabei ist die Abhilfe so leicht (und günstig).

klingenschärfer (3)

Nun hatten wir hier schon über ein ähnliches Patent für 1,60 Euro zum scharf Schleifen von Klingen vorgestellt, aber dieser Klingenschärfer ist mit 74 Cent unschlagbar günstig. Angeblich soll es bei diesem Patent reichen, die Klinge zwischen die Schleifsteine zu stecken und das ganze Konstrukt hin und her zu rollen.

klingenschärfer (4)
Auch für Scheren

Alles, was irgendwie eine Klinge besitzt, kann damit geschärft werden. Beim Elektrorasierer wird’s schiwerig, aber ansonsten braucht man keinerlei Talent für dieses Gadget.

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Kommentare (14)

  • 08.04.11 um 18:59

    daniela

    Jaja, kein Highlight – wir wissen es ;-). Aaaaber die Mischung machts 😛 Danke Fitti (und anderen) fürs Einsenden!

  • 08.04.11 um 21:29

    henk

    wieso? ich find das cool für den preis… messerschärfer hab ich schon lange gesucht.
    mal sehen, ob der auch funktioniert …

  • 09.04.11 um 13:16

    Motombo

    Wie sieht es denn bei beiden mit dem Schliff von Messern aus, die
    keine glatte Klinge haben, also z.B. bei normalen Essbesteck ?

  • 10.04.11 um 10:56

    Swiss

    Hab das Ding zwar nicht hier, aber glaube nicht, dass ich es an meine guten Messer lassen würde 😉 Ok, für das bisschen Geld kann man´s ja mal testen aber man sollte vielleicht nicht zu viel erwarten und erstmal an einem alten billigen Messer ausprobieren. Aber vielleicht bin ich auch einfach zu verwöhnt, was das schärfen von Messern angeht 😛

  • 10.04.11 um 19:19

    Arno

    Also eine Flex macht sich auch ganz gut zum Messerschleifen. 😉

  • 19.05.11 um 11:43

    Scarface

    Also dieses roll-Teil ist heute bei mir angekommen.
    Das Teil ist ober-mies von der Qualität und hat keinerlei Funktionalität. Das stumpfe Messer wurde dadurch nur noch stumpfer und hat jetzt hässliche Kratzer an der Seite. Zum Glück war es so ein Billigmesser von IKEA.
    Zudem hat die "“Schleifsteinscheibe"“ in der Mitte eine Unwucht so dass das Messer völlig ungleichmäßig geschliffen (wohl eher zerkratzt) wird.

    Mein Fazit: Kauft euch für den Euro doch lieber ein kühles Bier oder ein Eis.

  • 19.05.11 um 18:08

    Burny

    Hab das Teil auch mal getestet, danke für den tpp mit dem billig messer Scarface!

    Das Teil macht das Messer echt nur kaputt, das leicht stumpfe Messer ist nur auch nach vorsichtiger Anwendung noch stumpfer und hat Ecken und Kanten drin. Also definitiv: NICHT KAUFEN !!!!

  • 29.05.16 um 08:45

    TTT

    Da wird man vor der Benutzung ausdrücklich gewarnt, und was passiert? Das Ding wird wieder rausgeholt.
    Da hat jemand sein Gehirn anscheinend auch bei Aliexpress bestellt. Dass einfachste Dinge so schwer zu begreifen sind, ist mir ein Rätsel.

  • 29.05.16 um 08:52

    Olaf

    @TTT:
    Hinweise werden von den Admins mutmaßlich entweder ignoriert oder gar nicht gelesen.
    Ist normal und wurde hier schon mehrmals bei verschiedenen Schrott-Artikeln bemängelt.

  • 29.05.16 um 09:35

    Björn

    Alle diese Schnellschärfer sind vom Prinzip fast unbrauchbar. Es werden grob vereinfach Stücke aus der Schneide rausgebrochen und eine Art Sägezahnmuster erzeugt. Mit vorher total stumpfen Messern kann man dann wieder einige härtere Gemüsesorten wieder zerteilen aber scharf ist was anderes.

    Wenn man ein Messer wirklich scharf bekommen möchte, muss man es gleichmäßig mit feiner Körnung im für den Einsatzzweck passenden Winkel nachschleifen und den entstandenden Grat danach wegpolieren. Dabei ists technisch egal ob mit 8000er Sttein oder maschinell auf der Polierscheibe. Eine frisch geschliffene und polierte Schneide ist so scharf das man sich damit zumindest die Unterarmhaare abrasieren kann. Sie bleibt nur durch Eigengewicht am Daumennagel hängen und zerschneidet Zeitungspapier mühelos ohne Risse.

    Nur mit so einer Klinge kann man hauchdünne Gemüsescheiben schneiden oder Fleisch zerteilen ohne das zu viel Saft austritt.

    Diese Schnellschleifer können all das nicht und versauen eine Schneide so dermaßen, das man ohne maschinelles Nachschleifen keine gerade Schneide mehr hinbekommt.

    Und auch der Stahl des Messers ist wichtig. Der haushaltsübliche rostfreie Stahl bildet aufgrund des Chromanteils zu große Körner um ordentlich scharf werden zu können, und der Kohlenstoffgehalt liegt mit 0,45% deutlich zu niedrig als das die gewonnene Schärfe gehalten werden kann. Eine gute Klinge erfärt eine kornverkleindernde Wärmebehandlung und besitzt je nach Anwendungsgebiet und Form zwischen 0.8 bis 1,2% Kohlenstoff.

  • 29.05.16 um 19:10

    fritz

    Falsch! es handelt sich hierbei nicht um einen sogenannten Schnellschärfer, denn dieser hat die Eigenart Spanent zu arbeiten (zb wie eine Feile). Dieser Messerschärfer Arbeit mit einem Schleifstein.
    Nichts desto trotz ist dieses Gerät Müll da die Körnung zu grob und die Verarbeitung schlecht ist.

  • 31.05.16 um 16:20

    kriziww

    Ich habe den Samurai Shark Zuhause und bin absolut zufrieden. 🙂

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