Makibes Talk T1 Test: 3G Smartwatch für 84,63€ aus IT

Die Makibes Talk T1 gibt es jetzt bei GeekBuying für 84,63€ mit Versand aus Italien. So fällt für euch keine Einfuhrumsatzsteuer an!

Makibes ist definitiv kein Neuling, wenn es um Wearables geht. Bei ihrem neuesten Modell, der Makibes Talk T1, handelt es sich um eine 3G-Smartwatch im schlichten Design einer Armbanduhr. Sie soll vor allem durch ihre Alltagsfunktionalität überzeugen, so wird bspw. beworben, dass die Uhr über Google Now verfügt. Was die Uhr sonst so auf dem Kasten hat, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Youtube Video Preview

Technische Daten: Makibes Talk T1

Display 1,39 Zoll AMOLED Touch Display mit 400*400 Pixel (rund) und 286 ppi
Prozessor Mediatek MT6580M 1,3 GHz Quad-Core
RAM 512 MB
Interner Speicher 8 GB
Akku 350 mAh
Betriebssystem basierend auf Android 5.1
Konnektivität 2G GSM: 850/900/1800/1900; 3G WCDMA: 850/2100; Bluetooth 4.0; WLAN: 802.11 b/g/n
App verfügbar für Android 4.3+ / iOS 8.0+
SIM-Kartenslot Nano
Features Google Now, Play Store, Pulsmesser, Schrittzähler, GPS, OTA Updates, Wake Up Geste
Material Gehäuse Edelstahl, Kunststoff
Material Armband Lederimitat
Abmessungen 5,6 x 4,6 x 1,4 cm
Gewicht 64,7 g
AnTuTu Scores  3D nicht unterstützt / 7526 UX / 7821 CPU
Geekbench4 Scores 357 Single-Core / 946 Multi-Core
PCMark Scores 2358 Web Browsing 2.0 / 0 Video Editing / 1323 Writing 2.0 / 2407 Photo Editing 2.0 / 1493 Data Manipulation
Lieferumfang Makibes Talk T1, Schutzfolie, USB-Kabel (4-Pin), Anleitung (Englisch)

Verpackung & Lieferumfang

Die Makibes Talk T1 kommt in einem dunkelblauen Pappkarton an. Dieser macht einen edlen Eindruck, lediglich die Aufschrift „Smart Watch“ wirkt ein wenig billig. Mit dabei sind die Uhr, eine Displayschutzfolie, ein 4-Pin Ladekabel und die Bedienungsanleitung (Englisch). Hier wäre vielleicht noch ein Reinigungstuch, wie es bspw. bei der Makibes DM98 beiliegt, schön gewesen.

Makibes Talk T1 Lieferumfang
Das Lieferumfang der Talk T1.

Design & Verarbeitung

Im Gegensatz zu einigen älteren Makibes Modellen handelt es sich hier nicht um eine Sportuhr, sondern um eine edle Armbanduhr – wobei edel natürlich immer Ansichtssache ist. Beim Auspacken machte die T1 jedenfalls sofort einen guten Eindruck. Das 5,6 x 4,6 x 1,4 cm große Gehäuse besteht aus Edelstahl und hat eine Kunststoffrückseite. Leider kann das 20 cm lange Armband nicht ausgetauscht werden, da in ihm die Antenne eingelassen ist.

Makibes Talk T1 auf Karton
Das Design der Talk T1: Schlicht und elegant.

Insgesamt ist der Tragekomfort gut; unter dem Gewicht von 64,7 g leidet er nur minimal. Eine IP Zertifizierung bleibt leider aus, es ist also auch beim Händewaschen Vorsicht geboten. Ein paar kleine Wasserspritzer und Schweiß verträgt die Uhr aber trotzdem.

Display

Das runde 1,39 Zoll AMOLED Touch Display mit 400*400 Pixel Auflösung und 286 ppi glänzt mit kräftigen Farben und einer guten Helligkeit. Bei direkter Sonneneinstrahlung kann man jedoch leider recht wenig erkennen, da das Saphirglas relativ stark spiegelt. Damit das Display nicht zerkratzt, liegt eine Schutzfolie bei.

Makibes Talk T1
Gut sichtbar: Die Bildschirmränder der Talk T1.

Das Display reagiert zuverlässig und auch Eingaben auf der ziemlich kleinen Tastatur (bspw. im Play Store) funktionieren i.d.R. einwandfrei. Lediglich in Richtung der Ränder lässt die Genauigkeit nach und es sind z.T. mehrere Anläufe nötig. Hierfür kann die runde Bilddarstellung auf eine quadratische umgestellt werden. Wem das von Werk aus eingestellte Watch Face nicht gefällt, kann aus über 70 verschiedenen Watch Faces auswählen. Es passiert jedoch schnell, dass sich die individuelle Einstellung aus unerfindlichen Gründen zurücksetzt – mies! Immerhin ist eine Wake Up Geste mit an Bord, diese hatte die DM98 nicht.

Hardware

Im Inneren der Makibes Talk T1 wird auf einen Mediatek MT6580M Quad-Core Prozessor mit 1,3 GHz Taktung gesetzt; völlig legitim und ausreichend bei Smartwatches in diesem Preissegment. Da es leider keine Möglichkeit zur Erweiterung des Speichers gibt, sind die 8 GB interner Speicher durchaus angebracht. Der Arbeitsspeicher von 512 MB ist ein, für eine Smartwatch, sehr solider Wert, wenn man bedenkt, dass die günstigsten Modelle von NO.1 nicht selten mit 64 oder 128 MB auskommen. Für verschiedene Anwendungen sind zudem ein Lautsprecher und ein Mikrofon verbaut. Der Lautsprecher krächzt aber leider sehr und es ist alles andere als schön ihn im Einsatz zu haben.

Makibes Talk T1 Konnektivität

Funktionen

Bei der Software setzt Makibes, wie die meisten China Smartwatches, auf ein Android basiertes OS – in diesem Fall Android 5.1. Dadurch lassen sich die meisten Apps im vorinstallierten Play Store downloaden. Zusätzlich soll das OS auf das vorinstallierte Google Now optimiert sein, wodurch man die üblichen hilfreichen Google Now Mitteilungen erhält und auch die klassische „Ok Google“ Spracheingabe über das eingebaute Mikrofon läuft. Leider bleibt es aber auch bei dem soll. Die Mitteilungen funktionieren zwar, aber „Ok Google“ löst keine automatische Suche aus. Die Spracheingabe funktioniert dennoch, vorausgesetzt man startet sie manuell – immerhin. Die Fitness Tracker Standards wie Pulsmesser, Schrittzähler etc. sind auch mit dabei.

Makibes Talk T1 SIM Slot
Der Pulsmesser liegt direkt neben dem SIM-Slot.

Mit eingelegter Nano-SIM-Karte fungiert die T1 zudem als kleines Handy. Das heißt, dass ihr auch mit ihr telefonieren könnt. Unterstützt werden GSM 850/900/1800/1900 MHz und WCDMA 850/2100 MHz. Wie immer fehlt hier natürlich LTE, aber darauf werden wir bei solchen Smartwatches wohl noch länger verzichten müssen. Was für einige interessant sein könnte, ist die GPS Funktion mit der bspw. beim Wandern navigiert werden kann.

Die App: WiiWatch

Die App WiiWatch ist für Android 4.3 oder iOS 8.0 und höher verfügbar. Zur Verbindung mit dem Smartphone verfügt die Uhr über Bluetooth 4.0. Die Verbindung bleibt aber rein in der Theorie – ich konnte mich mit der App leider nicht verbinden und damit ist sie vollkommen unbrauchbar. Vielleicht wird dies mit einem Update behoben. An sich lässt sich die Uhr aber auch problemlos ohne App nutzen.

Makibes Talk T1 App
Sieht gut aus, funktioniert aber leider nicht.

Akku & Laufzeit

Die Talk T1 hat einen 350 mAh starken Akku, das ist, insbesondere im Vergleich zur DM98 mit 900 mAh, recht wenig. Die geringe Leistung merkt man der Uhr leider auch an. Wenn man sie aktiv verwendet, wozu sie als 3G Smartwatch offensichtlich gedacht ist, kommt man auf vielleicht 6 Stunden Nutzung. Man kommt also höchstens einen Tag (wenn überhaupt) mit dem Akku aus. Aufgeladen wird die Uhr über ein 4-Pin-Connector Ladekabel, das nur durch schwache Magnete festgehalten wird.

Makibes Talk T1 Ladekabel
Das 4-Pin-Connector Ladekabel der Talk T1.

Fazit

Die Makibes Talk T1 macht viel richtig, aber auch einiges falsch. Die Specs stimmen soweit, mal abgesehen vom Akku (die 350 mAh sind hier wirklich für die Tonne). Dafür läuft die Uhr soweit flüssig und hat eine schöne Farbdarstellung, auch Fingerabdrücke machen keine Probleme. Durch den vorinstallierten Play Store stehen zudem jede Menge Anwendungen zur Verfügung. Das angepriesene Google Now funktioniert jedoch nur begrenzt und man muss Abstriche machen. Hinsichtlich der App kann ich leider keine Aussage machen, außer dass sie nicht funktioniert, da die Verbindung zum Handy nicht aufgebaut werden kann. Vielleicht kann man drüber hinwegsehen, da es sich um eine 3G Smartwatch handelt. Zusammenfassend würde ich euch eher die Makibes DM98 empfehlen, da sie insgesamt besser funktioniert und auch günstiger ist.

  • vorinstallierter Play Store
  • ohne App nutzbar
  • Nano SIM Slot
  • GPS
  • Watch Face Bug
  • schlechte Akkulaufzeit
  • App unbrauchbar
  • 4-Pin-Connector Ladekabel

Julian

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28 Kommentare

  1. Profilbild von Olaf

    Ich gehe mal davon aus, dass es sich um einen GPS Empfänger und nicht Sender handelt. Hört sich aber sonst ganz gut an.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  2. Profilbild von Hodaime

    Ich finde es super das ihr jetzt ein vorläufiges Fazit zieht und nochmal extra schreibt das ihr das Produkt noch nicht getestet habt.
    Macht das weiter so und schreibt auch noch ob ihr die Produkte bestellt und wann ein ausführlicher test kommt

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
    • Profilbild von Hans Gustav Augustin von Hodenhagen
      Hans Gustav Augustin von Hodenhagen

      Zumal sie die Testgeräte dann auch einfach weiter verkaufen können.
      Allerdings weiß ich nicht wie das da mit gewerblichem kram etc aussieht. ;D

      Aber innerhalb der Community hätte sicher keiner was dagegen die Geräte für den normal preis zu kaufen. =P

  3. Profilbild von Smartshopper

    Klingt interessant! Freue mich auf Euren Test!

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  4. Profilbild von Canonip

    @Olaf
    Ich glaube auch nicht, dass in der Uhr ein Satellit verbaut ist, aber vielleicht täusche ich mich nur..

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  5. Profilbild von Gast

    Jetzt stört nur noch der Kindergartenlook des Armbands, dann wäre sie ok.

  6. Profilbild von Markus

    Sieht sehr spannend aus. Besonders die Navigationsmöglichkeit per Sprache interessiert mich. Wäre eine tolle Uhr zum Radfahren. Das Band lässt sich leider nicht so einfach tauschen, dort sind die Antennen verbaut.
    Ich glaube ich bestell mir mal so ein Teil

    • Profilbild von Gast

      Wie sollen denn da die Antennen verbaut sein??? Das scheint mir auch so ein Standardspruch zu sein, der ohne Nachzudenken gepostet wird. Da sind nur die Bügel dran, die aussehen, wie aus dem Überraschungsei und dann kommt das genietete Armband. Da ist keine Antenne, die müsste ja durch den hohlen Bügel geführt sein und dann unter der Umfalzung des Armbands in das Armband. Das scheint mir für den Preis nicht machbar. Man kann es aber trotzdem nicht tauschen, weil da Gehäuse keine normalen Bandhörner hat, sondern diese komplett doofen Bügel.

      • Profilbild von Hans Gustav Augustin von Hodenhagen
        Hans Gustav Augustin von Hodenhagen

        Na er hat doch recht.
        Das ist ja eben bei den billigen Uhren üblich wo man das Band nicht Tauschen kann.

        • Profilbild von Gast

          Womit hat er Recht? Damit, dass DIESE konkrete Uhr bauartbedingt keine Antenne im Armband hat, doch eine Antenne im Armband hat, weil das bei billigen Uhren so üblich ist?

          Klingt interessant, ist es aber nicht…

      • Profilbild von Markus

        Ich habs gelesen in den Q&A du Spacko. Im Gegensatz zu Dir blöke ich nicht hilflos irgendwelche Leser an sondern hole mir Infos für Produkte die mich interessieren. Die vier Torx Schrauben sind Dir wohl auch nicht aufgefallen?
        Die Bügel sind evtl. auch nicht geschlossen, sondern offen. So wie bei den Panerai Radiomir – das jedoch nur eine Vermutung.
        Beim schwarzen Band sind die Bügel auch schwarz, finde ich dann garnicht mal so übel:
        http://image.dhgate.com/0x0/f2/albu/g5/M00/F7/A3/rBVaJFk2JfOAFUwhAAFwQH6DceY191.jpg

    • Profilbild von DSLR

      Ich denke mal, dass eine der Metallschlaufen als Antenne arbeitet. Bei den GSM-Üblichen Frequenzen sollte das Ding eigentlich ausreichen. Das nimmt natürlich trotzdem jegliche Möglichkeit ein individuelles Armband zu verwenden.
      Mir gefällt die Uhr ganz gut und auch das Band sieht ganz witzig aus, aber ich würde sie nur kaufen, wenn man Standard-Armbänder verwenden kann. Ich hab da öfter mal Lust auf den schnellen Wechsel zwischen Kunststoff und Edelstahl.
      Leder und Kunstleder find ich unangenehm weil es immer relativ schnell speckig/käsig wird. 😉

  7. Profilbild von Herzfinsternis
    Herzfinsternis

    „Der Arbeitsspeicher von 512 MB ist ein für eine Smartwatch ein sehr solider Wert, wenn man bedenkt, dass die günstigsten Modelle von NO.1 nicht selten mit 64 oder 128 MB auskommen.“
    Diese Uhren laufen dann aber auch nicht mit Android als Betriebssystem. Das ist ja so, als würde man ein Motorrad mit einem Tretroller vergleichen.
    Google macht Vorgaben für Android 5.1 kompatible Geräte. http://static.googleusercontent.com/media/source.android.com/en//compatibility/5.1/android-5.1-cdd.pdf
    „Minimum Memory for Android Watch devices (due to smaller screens) 416MB“ (Seite 47)
    Von den 512 MB werden also 416 MB schon für Android gebraucht und die Apps müssen sich die verbleibenden 96 MB teilen. Damit nicht genug:
    „The minimum memory values MUST be in addition to any memory space already dedicated to hardware components such as radio, video, and so on that is not under the kernel’s control.“
    Das folgende „Feature“ würde ich deshalb mit Vorsicht genießen:
    „Ein besonderes Feature soll sein, dass auf der Smartwatch mehrere Apps gleichzeitig laufen können und zwischen diesen einfach wie auf einem Smartphone hin und her gewechselt werden kann“

    Was das Display angeht, würde ich nicht nach den Bildern mit dem schmalen (ohne ganz ohne), schwarzen Rand gehen. Unter „Harware“ scheint mir das Bild eher realistisch: https://www.china-gadgets.de/app/uploads/2017/06/Makibes-Talk-T1-Smartwatch.jpg

    Für 4€ mehr gibt es beispielsweise die FINOW X5 Plus mit besseren Specs. Da ist das Armband nicht wechselbar und GPS funktioniert angeblich nur mäßig, aber wer weiß schon, wie das bei der Makibes Talk T1 aussieht.

    Ich freue mich jedenfalls auf den Test und hoffe, der fällt kritisch aus und verkommt nicht zur Werbung.

    • Profilbild von Marvin

      Danke für das Teilen deines Know-Hows, auf jeden Fall interessant. Bis die Uhr hier ist, dauert es wohl noch ein bisschen, aber wir werden uns dann definitv noch einmal genau anschauen, wie das mit dem Arbeitsspeicher und der Performance aussieht.
      LG Marvin
      PS: Die FINOW X5 Plus sieht tatsächlich auch sehr interessant aus!

  8. Profilbild von primel

    Hallo,

    also ein Tauschen der Armbänder ist nicht möglich?

    Gruß

  9. Profilbild von Markus

    Gerne.

    Mit dem Code TALKT15OFF spart man nochmal zusätzlich $5. Kostet dann nur noch EUR 83.71

    Der Preis gilt allerdings nur noch wenige Stunden!

  10. Profilbild von ambo

    Bei iOS ist bestimmt nur 40% der Funktionen funktionsfähig

    • Profilbild von DSLR

      Vermutlich aber das liegt ja nicht an der Uhr sondern an iOS, das die Funktionen für externe Anbieter nicht freigibt.

      Wenn man sich das eingeschränkt funktionsfähige Obst kauft, darf man sich nicht über die Produkte anderer Hersteller beschweren. Gibt doch auch was „günstiges“ von Apple. You get what you pay for. 😉

  11. Profilbild von Depio

    Ist es richtig, dass bei beiden Shops noch Einfuhr- und Mehrwertsteuer dazukommen?

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  12. Profilbild von R4pt0r

    Ich hätte gern mal gewusst, wie sie sich im Vergleich mit Android Wear Smartwatches (Z. B. SONY Smartwatch 3) schlägt. Klappt das alles mit den Push Benachrichtigungen? Funktionieren Google Now und Co auch gekoppelt mit dem Phone oder nur mit eigener SIM?

    Die wenigsten von uns werden eine SIM extra für Ihre Armbanduhr kaufen…

  13. Profilbild von Marco

    „Da die Makibes Talk T1 Smartwatch gut 80€ kostet, müssen die Specs stimmen – und das tun sie zumindest auf dem Papier.“
    Sind die 80 Euro jetzt viel oder wenig oder wie ist der Satz einzuordnen?

    • Profilbild von DerOlleFuzzy

      Also ich hab die Makibes 1 Tag in Verbindung mit einem iPhone genutzt und bin enttäuscht über den Funktionsumfang in Verbindung mit einem iPhone. Allerdings ist dieser ähnlich mirserabel wie die Funktionen der neusten Samsung-Smartwatch in Verbindung mit einem iPhone. Es scheint also unumgänglich als iPhone Nutzer eine Apple Watch zu nutzen wenn man eine wirklich smarte Uhr nutzen will.

      Da die Uhr, zuzüglich der ca. 35€ Verzollungsgebühren, noch immer recht günstig ist und für meinen Geschmack außergewöhnlich gut aussieht kann ich eigentlich nicht schlechtes über die Uhr sagen. Der Akku hielt den Tag durch, Benachrichtigungen aller Art kamen an, die Steuerung ist okay, das Display lies sich auch im Sonnenlicht gut ablesen, die Sprachsuche funktionierte… es gab eigentlich nichts auszusetzen. Ob man Nachrichten direkt auf der Uhr beantworten oder auch sonst umfangreicher mit der Uhr arbeiten kann, wenn man diese in Zusammenhang mit einem Android-Smartphone nutzt entzieht sich leider meiner Kentniss.

      Ich verkaufe die Makibes jetzt jedenfalls und hoffe, dass die Apple Watch Series 3 endlich mal nach einer Uhr aussieht.

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