UMIDIGI G – iPhone Klon fĂŒr 82,32€ im Test

Das UMIDIGI G ist jetzt offiziell erhĂ€ltlich. Den aktuell besten Preis bietet GearBest mit 82,32€. Alle Anbieter (außer FastTech) geben noch ein durchsichtiges Case sowie eine Bildschirmschutzfolie als Bonus dazu.

Das nun dritte Smartphone nach der Umbenennung heißt UMIDIGI G und ist aktuell schon fĂŒr 82,32€ bestellbar. FĂŒr diesen, selbst fĂŒr chinesische Smartphones, niedrigen Preis bekommt man neben Android 7.0 und einem Fingerabdrucksensor auch ein stark vom iPhone „inspiriertes“ Design. Das Budget Phone ist bei uns eingetroffen und wir haben getestet, ob es noch mehr kann als schön auszusehen.Umidigi G

Display 5 Zoll HD (1280 x 720) Display mit Gorilla Glass 4
Prozessor MediaTek MT6737 Quad-Core @ 1,3GHz
Grafikchip Mali-T720 MP2 @ 550 MHz
Arbeitsspeicher 2 GB
Interner Speicher 16 GB, SD-Karte bis zu 256GB
Hauptkamera 8 Megapixel mit f/2.8 Blende & Blitzlicht
Frontkamera 2 Megapixel
Akku 2.000 mAh
KonnektivitÀt LTE B1/B3/B7/B20, WLAN, BT 4.1, Hybrid-SIM Slot, GPS
Features Fingerabdrucksensor, GPS, Klinkenanschluss
Betriebssystem Android 7.0 Nougat
Abmessungen 142,7 x 70,5 x 7,5 mm
Gewicht 135,5 g

Design und Verarbeitung

Eines der Hauptargumente soll das ansprechende Design sein, welches ganz bewusst dem iPhone 7 Ă€hnelt. Dementsprechend könnte man es ohne Schriftzug auch kaum von diesem unterscheiden, gerade wenn man nur die RĂŒckseite des UMIDIGI G betrachtet. Beim Material wird auf Polycarbonat gesetzt, welches dann mit schwarzer oder goldener Farbe besprĂŒht wird. Dies soll dem Smartphone ein metallenes Look-and-Feel verleihen, was auch weitestgehend gut erreicht wird. Der „Look“ weiß durchaus zu gefallen, wĂ€hrend man bei „Feel“ dann doch merkt, dass man hier kein echtes metallenes Smartphone in der Hand hĂ€lt.

A brother from another mother

Auch Gewicht (135,5g) und Maße (142,7 x 70,5 x 7,5 mm) sind dem Vorbild nahe, wenn auch nicht ganz identisch. Das grĂ¶ĂŸere GehĂ€use ist dem Display geschuldet, welches bei 5 Zoll Diagonale eine Auflösung von 1280 x 720 Pixeln bietet und von Gorilla Glass 4 geschĂŒtzt wird. Als Ladeanschluss kommt noch Micro USB zum Einsatz, aber immerhin gibt es auch einen Klinkenanschluss, welcher dem iPhone ja bekanntlich fehlt (beide AnschlĂŒsse finden sich auf der Oberseite).Umidigi G Verarbeitung

Insgesamt macht das Umidigi G einen guten Eindruck hinsichtlich der Verarbeitung. Es gibt keinerlei scharfe Kanten oder zu große Spaltmaße. Nur der Kunstoffrahmen um das 2,5D Glas stört mich etwas, da man so nicht mehr viel von dem schön abgerundetem Display hat. Außerdem sammelt die RĂŒckseite schnell FingerabdrĂŒcke – also entweder das vorinstallierte Case benutzen oder öfters mal das Handy sauber wischen.

Display

Das 5 Zoll große HD (720P) Display von Sharp wird von Gorilla Glass 4 geschĂŒtzt, welches an allen vier Seiten abgerundet ist. Aus der DisplaygrĂ¶ĂŸe und dessen Auflösung ergibt sich eine Pixeldichte von 274 PPI. Zum großen Vorbild mit dem Apfel fehlen da knapp 50 PPI. Was der Bildschirm an SchĂ€rfe einbĂŒĂŸt, macht er an Helligkeit und Farben wieder wett. Sollten diese einem nicht direkt gefallen kann man sie ĂŒber MiraVision anpassen. Umidigi G Display

Der Touchscreen reagiert schnell und genau auf alle Eingaben und erkennt dabei bis zu 5 Finger gleichzeitig. Leider sammelt er von diesen auch schnell fettige FingerabdrĂŒcke, sodass das Display schnell verschmiert ist. Hier kann die mitgelieferte Bildschirmschutzfolie etwas Abhilfe schaffen.

Umidigi G Display
Die Auflösung von 720P ist nicht die höchste, bei der DisplaygĂ¶ĂŸe aber noch ausreichend

Leistung

Wenn einem am Display noch nicht aufgefallen ist, dass es sich hier um ein Budget Smartphone handelt, dem wird das spĂ€testens bei der verbauten Hardware klar. Diese ist mit einem MediaTek MT6737 Quad-Core Prozessor mit 1,3GHz und einer Mali-T720 MP2 GPU mit 550 MHz fĂŒr das Preissegment keineswegs schlecht, aber grafik-intensive Spiele laufen hier eher nicht flĂŒssig. FĂŒr leichte Spiele Ă  la Mario Run und alltĂ€gliche Aufgaben reicht die Hardware aber aus.

Auch beim Massen- und Arbeitsspeicher merkt man, dass Kosten gespart werden mussten, denn es wurden nur 2GB RAM und 16GB interner Speicher verbaut. Diese sind mit ca. 2GB/s beim Arbeitsspeicher und 75MB/s Lese- und Schreibgeschwindigkeit beim Hauptspeicher auch recht langsam. Die 16GB können aber glĂŒcklicherweise um bis zu 256GB erweitert werden, wenn ihr bereit seid einen SIM-Karten Slot dafĂŒr aufzugeben. Insgesamt lĂ€uft das G aber ĂŒberraschend flĂŒssig bei normalem Gebrauch, einzig die lĂ€ngeren Ladezeiten nerven etwas.

Benchmarktestergebnisse

Umidigi G Benchmarks
Geekbench 4.1, AnTuTu 6.2.7, PCMark for Android Work 2.0 Performance, A1 SD Bench 2.5

Betriebssystem

Softwareseitig kommt Android 7.0 Nougat mit dem (nach einem Update) April Sicherheitspatch zum Einsatz. Es wurde komplett auf Skins oder andere Launcher verzichtet. So bekommt ihr ein absolutes Stock Android Erlebnis mit vorinstalliertem Play Store und auf Deutsch. Einzige (englische) Zusatzfunktionen sind:

  • Double-Tap-to-Wake (kann man auch mit anderen Aktionen belegen)
  • Schnellzugriff auf die Kamera durch doppeltes DrĂŒcken des Power Buttons
  • Umdrehen des Handys zum Stummschalten von eingehenden Anrufen und Weckern
  • Software Taste zum Verstecken der Navigationsleiste

Umidigi G Software

Bloat- oder Malware ist glĂŒcklicherweise nicht vorhanden, sodass 12,2 GB der internen 16GB zu eurer VerfĂŒgung stehen.

Kamera

Die rĂŒckwĂ€rtige Kamera hat 8MP und eine f/2.8 kleine Blende, wĂ€hrend auf der Front mit 2MP geknipst wird. Leider kann man nicht viel Positives ĂŒber die Kameras verlieren. Selbst tagsĂŒber sind die Bilder oft unscharf. Gerade bei Landschaften bzw. unserer Rathaus Galerie fĂ€llt das auf. Bei nĂ€heren Objekten sehen die Bilder schon besser aus (siehe Kicker). Der HDR Modus kann die meisten Fotos nochmal aufwerten, er erhöht aber auch die Auslösezeit auf lange 3 Sekunden, in denen man das Handy sehr still halten muss. Auch der Autofokus ist leider nicht der schnellste aber noch im Rahmen.

Bei schwachem Licht sollte man besser keine Fotos machen, um es mal freundlich auszudrĂŒcken. Ist man doch mutig, muss man mit viel Bildrauschen und sehr dunklen Fotos rechnen, da der Blitz leider viel zu schwach ist. Videos werden mit maximal 720P aufgenommen und sind aufgrund fehlendem Gyroskop sehr verwackelt.

Hauptkamera

Umidigi G Rathaus Galerie Umidigi G DealDoktor Umidigi G Kicker

Frontkamera / Selfie Kamera

Umidigi G Selfie
Die Frontkamera hat, wie man hier leider sieht, nur 2MP

Akku und Laufzeit

Der fest verbaute Akku ist mit 2.000mAh eher klein, UMIDIGI verspricht aber 6 Stunden Laufzeit beim Browsen. Diese Angabe kann ich so nicht ganz bestĂ€tigen und da es bei mir eher 5 Stunden Screen-on-Time waren. Angesichts der niedrigen Auflösung und der „kleinen“ CPU/GPU hatte ich solche Laufzeiten aber auch erwartet. Insgesamt bin ich bisher gut durch den Tag gekommen, wenn ich nichts gespielt habe und die Bildschirmhelligkeit automatisch geregelt wurde.

Umidigi G Batterielaufzeit
PCMark for Android Work 2.0 Battery Life Test

Ist das Handy dann leer braucht es ca. 2 Stunden fĂŒr eine volle Ladung von 0% auf 100%. MediaTek PumpExpress wird also leider nicht unterstĂŒtzt. 

KonnektivitĂ€t: AnschlĂŒsse und Verbindungsmöglichkeiten

Wie schon erwĂ€hnt hat das UMIDIGI G zwei SIM Slots (Mikro/Nano-Hybrid), welche auch beide Band 20 LTE unterstĂŒtzen. Des Weiteren ist natĂŒrlich WLAN mit an Bord sowie Bluetooth 4.1 und GPS. Der Empfang ĂŒber mobiles Netz war stets gut, das WLAN Signal brach jedoch etwas frĂŒher ein als bei anderen Handys. Die Geschwindigkeiten waren bei beiden Empfangsarten eher durchschnittlich. Navigation stellte kein Problem dar und war sowohl zu Fuß als auch mit dem Auto möglich. Der Ladeanschluss ist leider noch Micro USB, was bei diesem Preis aber zu erwarten war.

Umidigi G AnschlĂŒsse
Micro-USB und Kopfhöreranschluss auf der Oberseite

Die SprachqualitĂ€t auf meiner Seite war durchweg gut (nur ein ganz leichtes Rauschen), jedoch auf der anderen wohl teilweise etwas unklar. Der Mono-Lautsprecher auf der Unterseite wird ausreichend laut ohne zu ĂŒbersteuern und auch ĂŒber Kopfhörer bekommt man genug Sound.

Umidigi G Lautsprecher
Mikrofon und Mono-Lautsprecher auf der Unterseite

Extras und Zubehör

WÀhrend man beim Umidigi G leider auf die allseits beliebte Benachrichtigungs LED verzichten muss, darf man das Handy immerhin noch mit seinem Fingerabdruck entsperren. Dies funktioniert recht zuverlÀssig (8 von 10) und braucht knapp unter einer Sekunde.

Umidigi G Fingerabdrucksensor
Nicht der schnellste Fingerabdrucksensor, aber besser als keiner 😉

Im Lieferumfang ist neben dem Standard Netzstecker und rotem USB Kabel auch noch eine durchsichtige HĂŒlle sowie eine Bildschirmschutzfolie enthalten.Umidigi G Lieferumfang

Fazit

Das UMIDIGI G stellt sicherlich keine Benchmarkrekorde auf und haut euch auch mit seinem Bildschirm nicht um, aber das soll es auch garnicht. UMIDIGI bietet hier vor allem ein schickes Budget Smartphone mit aktueller Software und Fingerabdrucksensor in einem Preissegment, wo dies nicht unbedingt ĂŒblich ist. Wer also noch ein elegantes Zweithandy oder ein gĂŒnstiges Smartphone fĂŒr z.B. den Nachwuchs sucht, kann dem UMIDIGI G eine Chance geben, solange man keine AnsprĂŒche an die Kamera hat.

Alex

2016 schonmal da gewesen und jetzt wieder zurĂŒck im China-Gadgets Team. Begeistert von allen Smartphones und verrĂŒckten Technik-Spielereien aus Fernost.

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24 Kommentare

  1. Profilbild von skeptiker

    Interessant die 16 GB ROM lassen sich aufrĂŒsten die 2 gb RAM nicht? Was soll man den mit einer ROM-Erweiterung ? Was ist denn da drauf ? Bitte mal korrektur lesen lassen bevor man so was einstellt.
    Ansonsten ist das Handy echt mehr Schein als Sein, mit der Hardware wird wohl keiner glĂŒcklich

    • Profilbild von Klausi

      Lies du doch selbst erstmal richtig. Da steht, dass sie sich erweitern lassen, nicht aufrĂŒsten. Gemeint ist eine zusĂ€tzliche Micro SD Karte.

    • Profilbild von Bananabear

      Der Autor drĂŒckt sich mit dem Begriff ROM halt falsch/dĂ€mlich/unglĂŒcklich aus.

      ROM im Handy interessiert niemanden. Gemeint ist hier wohl der interne flash storage.
      Er ist aber nicht der Einzige mit dieser Unsitte.. Vermutlich hat sich das mal eingeschlichen als der serbokroatische Aushilfsazubi die chinesische Artikelbeschreibung ĂŒbersetzt hat – und seit dem ist das halt so.

  2. Profilbild von borisku

    Es sollte sich langsam auch unter Skeptikern rumgesprochen haben, wie man die AbkĂŒrzungen RAM und ROM im Handybereich versteht!

  3. Profilbild von gastgeilxxx

    Muhaha selten so gelacht

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App fĂŒr Android.
  4. Profilbild von skeptiker

    @Klausi: eine rom sd-card also ? Wo gibts die und was ist drauf ? ROM =read only memory also weder du noch das handy kann darauf was schreiben, nur der Hersteller des ROM.

    • Profilbild von someone

      Schlauberger. Überleg mal was Flash ist – richtig, ein seitenweise löschbares ROM, in dem jedes gelöschte Bit genau einmal geschrieben werden kann, danach ist es wieder ROM bis zum nĂ€chsten Löschen.

      Das das ganze nach aussen trotzdem so aussieht wie ein wiederbeschreibbarer DatentrĂ€ger ist intelligenten Managementstrategien zu verdanken. Das „ROM“ im Handy ist auch kein ROM, sondern Flash. Echte ROMs sind so etwa mit dem Amiga nahezu ausgestorben, selbst die „Hardware“adresse auf Deiner Netzwerkkarte wird lĂ€ngst per Software gesetzt.

      • Profilbild von Gast

        Nein das ist falsch. ROM waren schon immer beschreibbar, die ersten einmal, die anderen nach Löschung mehrfach. Jedoch nicht vom BS, einfach so vom Benutzer und manchmal auch nur nach dem Setzen eines Jumpers oder mit Spezialprogrammen und anfangs nur mit spezieller Hardware.

        Auch heute ist ein ROM ein im Realbetrieb nicht beschreibbarer Speicher. Und daran kann sich auch nichts Àndern, den only ist und bleibt only.

        Benutzt doch bitte Wikipedia, dort steht das doch auch ganz schön, fĂŒr jeden verstĂ€ndlich.
        Da das Nachschlagen scheinbar fĂŒr viele heute eine Schwierigkeit darstellt, kopiere ich es mal:

        „Ein Festwertspeicher oder Nur-Lese-Speicher (englisch read-only memory, ROM) ist ein Datenspeicher, auf dem im normalen Betrieb nur lesend zugegriffen werden kann, nicht schreibend und der nicht flĂŒchtig ist. […]
        Das Einschreiben von Daten in ein ROM wird als Programmierung des Bausteins bezeichnet und ist nicht mit den Schreibzugriffen in einem Schreib-Lese-Speicher (Random Access Memory, Festplatte) vergleichbar“

        Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Festwertspeicher

        Was ist daran nicht verstÀndlich?

  5. Profilbild von Dante

    Nicht schon wieder dieser bescheuerte Rom-Diskussion.
    Ich kann es nicht mehr hören.

  6. Profilbild von frenet

    Immer diese nervigen Klugscheißer…

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App fĂŒr Android.
    • Profilbild von Gast

      Wenn etwas falsch ist, darf man darauf hinweisen. Das sind einfache Fakten und hat mit Klugscheißerei nichts zu tun. Dein Post eher.

      ROM ist ein Read Only Memory. Das sind die 16GB eben nicht. Der Speicher lĂ€sst sich stĂ€ndig beschreiben, ist aber nicht flĂŒchtig. Flash-Speicher wĂ€re da die passendere Aussage. In vielen Prospekten wird einfach von „SpeicherkapazitĂ€t gesprochen“. Das passt auch.

      ROM haben diese GerĂ€te auch, irgendwo muss das UEFI (o.Ă€.) ja sein. Und das ist dann vor Beschreibung geschĂŒtzt. read only eben.

      Es zwingt euch ĂŒbrigens keiner, derartige Hinweise zu lesen. Man könnte aber auch davon lernen. Denn jeder macht mal Fehler. Du sicherlich auch.

  7. Profilbild von hannes44

    Habs fĂŒr 75€ dank code umidg bestellt. Danke

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App fĂŒr Android.
  8. Profilbild von hannes44

    Code bei Ali eingeben unter Promocode

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App fĂŒr Android.
  9. Profilbild von Selenjo

    Hat jemand das Ding wirklich schon oder ist es erst mal nur vorbestellbar?

  10. Profilbild von Hans Gustav Augustin von Hodenhagen
    Hans Gustav Augustin von Hodenhagen

    Lustig gearbest hat Grad das k7000 irgendwas mit gleichen Specs fĂŒr 66 € aber lieber das hier es sieht aus wie fallobst und zeigt jedem das ich ein armer Poser bin ^^

  11. Profilbild von Peter

    Lieber 500€ drauflegen und ein echtes iphone kaufen.

    😀 😀

  12. Profilbild von Ste

    Mich nervt diese „neue“ Verwendung von ROM auch. Man muss ja nicht jede schwachsinnige mode mitmachen…

    Das Handy an sich scheint ganz ok zu sein, wenn man keine großen AnsprĂŒche hat. Aber das design sieht sehr langweilig aus. Nix mit schick, also wie beim original.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App fĂŒr Android.
  13. Profilbild von Jona

    Meine Bestellung wurde nun storniert weil doch nicht lieferbar…..Kacke sowas…jemand ne Alternativempfehlung?

  14. Profilbild von Mam

    Also ich muss das jetzt mal klar stellen:

    Im Grunde genommen besteht der in Smartphones interne sowie externe Festwertspeicher aus UFS- oder eMMC-Speicher. Diese wiederum spiegeln auch nur Standards fĂŒr die Implementierung von Flash-Speicher. Der wiederum wird auch als Flash-EEPROM bezeichnet, welche eine AbkĂŒrzung fĂŒr Flash-Electrically Erasable Programmable Read-Only Memory ist. Also ist nichts daran verkehrt, wenn man sagt, das die interne ROM eines GerĂ€tes um ein weiteres ROM erweitert werden kann. Ist natĂŒrlich nicht mehr prĂ€zise, aber durchaus anwendbar, da die Speicherarten miteinander verwandt sind. Es gibt auch Festwertspeicher der sich mittels UV-Licht löschen lĂ€sst. Wer Interesse hat, hier sind einige Links:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Flash_Storage
    https://de.wikipedia.org/wiki/Multimedia_Card
    https://de.wikipedia.org/wiki/Flash-Speicher
    https://de.wikipedia.org/wiki/Electrically_Erasable_Programmable_Read-Only_Memory
    https://de.wikipedia.org/wiki/Festwertspeicher

  15. Profilbild von Marty

    @Jona:
    Beide etwad teuer aber auch besser
    Xiaomi Redmi 4X 
    Vernee Thor

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App fĂŒr Android.

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