Xiaomi Mi Notebook Air 13,3″ mit Fingerabdruckscanner für 638,74€

Bei iBuygou gibt es aktuell das Xiaomi Mi Notebook Air für 638,74€. Der Preis kommt in Kombination mit dem Gutschein Miair13 zustande.

Xiaomi bringt einen Nachfolger zum Mi Notebook Air auf den Markt. Äußerlich hat sich wenig getan, dafür wurde ein wenig an der Hardware geschraubt. Können die Chinesen mit dem neuen Modell weiter eine günstige Alternative zu den Produkten mit dem Apfel bieten?

Xiaomi Mi Air Notebook Fingerabdruckscanner

Modell Xiaomi Mi Notebook Air 13,3“ Xiaomi Mi Notebook 2 (Fingerprintscanner)
Displaygröße 13,3 Zoll (294mm x 165mm) 13.3 Zoll FHD IPS Screen with 1920 x 1080 Resolution
Prozessor Intel Core i5-6200U @ 2,7GHz Intel Core i5-7200U @ 2.5GHz
Intel Core i7-7500U @ 3.1GHz
Arbeitsspeicher 8GB DDR4 RAM 8GB DDR4 RAM
Interner Speicher 256GB PCIe SSD 128GB/256GB SSD
Grafikchip NVIDIA GeForce 940MX 1GB GDDR5 NVIDIA GeForce MX150 2GB GDDR5
Akku 5400 mAh Akku; bis zu 9,5 Stunden Laufzeit 5400mAh
Abmessungen 309,6 x 210,9 x 14,8mm 309,6 x 210,9 x 14,8mm
Gewicht 1,28kg 1.31 kg
Betriebssystem Windows 10 Windows 10

Design und Ausstattung

Von der 12 Zoll Version scheint sich Xiaomi zu verabschieden, denn obwohl es zwei Varianten des Notebooks gibt, sind beide gleich groß. Die Bildschirmdiagonale misst somit 13,3 Zoll. Äußerlich gibt es sonst keine Veränderungen am Aluminium-Gehäuse des Mi Book Air. Das Notebook scheint lediglich minimal schwerer zu sein. Wir gehen hier insgesamt von  der gleichen Qualität wie bisher aus. Einziger Unterschied, wenn auch kaum sichtbar, ist der neue biometrische Fingerprint-Scanner, der sich in der oberen rechten Ecke des Touchpads befindet.

Xiaomi Mi Book Air Fingerprint

Änderungen gibt es dafür bei der Hardware. Die zwei Modelle unterscheiden sich unter anderem durch den Prozessor; hier kommt entweder ein verbesserter Intel i5 zum Einsatz, oder ein i7-7500U. Auch der Grafikchip wurde ausgetauscht, der GeForce MX150 von Nvidia hat nun 2GB GDDR5, doppelt so viel wie zuvor. Der zweite Unterschied ist die verbaute SSD, die 128GB in der günstigeren und 256GB in der teureren Version bietet. Der Akku ist der gleiche geblieben und hat weiterhin eine Kapazität von 5400mAh.

Anschlüsse und Konnektivität sind unverändert zum Vorgängermodell. Alles rund um das Mi Book Air könnt ihr in unserem ausführlichen Test nachlesen. Hier findet ihr auch eine Videoreview sowie Erklär-Videos zu Betriebssystem und Festplatten-Einbau. (>> Zum Mi Notebook Air Test)

 

Jens

Ich bin im Herbst 2015 zu China-Gadgets gestoßen, und habe mich seit dem vor allem in den Drohnen-Sport verliebt, und verfolge alles rund um Quadrocopter mit Leidenschaft. Und mein Handy ist sowieso schon lange ein „China-Phone“.

34 Kommentare

  1. Profilbild von darkcheater

    Vor ein paar Stunden ausgepackt. Die Verpackung und die Verarbeitung ist sehr gut. Es ist trotz der dedizierten GPU so dünn wie mein Samsung Ativ Book 9!
    Ein deutsches Windows ist problemlos vom USB Stick installierbar, man braucht aber noch einen Key, da der vom vorinstallierten Windows nicht funktioniert.
    Sehr gut ist auch, dass alle Treiber bis auf der für die Zusatztasten der Tastatur (Mi OSD) direkt in Windows integriert sind. Hier mal noch der Link zu den Treibern, falls man doch was braucht: https://www.mi.com/service/bijiben/drivers/13-finger/ (mit Google translate übersetzen)
    Bin gespannt, wie sich die GPU beim Videos schneiden schlägt, sollte aber sehr gut funktionieren.
    Tastatur ist natürlich querty, lässt sich aber softwareseitig problemlos auf quertz umstellen. Blindschreiber gewöhnen sich sehr schnell daran.

  2. Profilbild von Walter

    Ob der Fingerabdruckscanner auch in einer ARM Enclave läuft wie beim Macbook?

  3. Profilbild von dlawar2006d

    Wird der Preis noch senken also noch warten bevor kaufen oder ist relativ stabil?

  4. Profilbild von Simplicitas

    Wie soll das bitte eine Alternative darstellen, wenn kein macOS drauf läuft?
    Und vergesst nicht, dass auf alle Preise 19% Einfuhrumsatzsteuer draufkommen. Zusätzlich fehlt der Gewährleistungsschutz. Und damit sind die Dinger auch preislich nicht mehr besonders attraktiv.

    • Profilbild von Gast

      Wie soll es bitte keine Alternative darstellen? Es ist schlankes, leistungsfähiges Ultrabook aus Metall. Die meisten interessiert macOS nicht.

      • Profilbild von Simplicitas

        Dann hätte es dem Autoren genügen können das Gerät als Alternative zu x-beliebigen anderen Ultrabooks zu bewerben. Er hat jedoch explizit und ausschließlich auf diesen einen Konzern und damit auch dieses eine Betriebssystem verwiesen. Da das Betriebssystem bei dem beworbenen Gerät nicht mitgeliefert wird, stellt es für jemanden der auf diesen integralen Bestandteil angewiesen ist schlichtweg keine Alternative dar.

    • Profilbild von Sven

      Simplicitas: Wie soll das bitte eine Alternative darstellen, wenn kein macOS drauf läuft?
      Und vergesst nicht, dass auf alle Preise 19% Einfuhrumsatzsteuer draufkommen. Zusätzlich fehlt der Gewährleistungsschutz. Und damit sind die Dinger auch preislich nicht mehr besonders attraktiv.

      Es besteht die Möglichkeit macOS drauf laufen zu lassen, zwar eine modifizierte hackintosh Version quasi aber es ist möglich.

      • Profilbild von Gast

        Als ein Hackintosh-Veteran rate ich davon als Alternative dringend ab. Wegen einer Ersparnis um ein paar Euro? Als Windows Gerät ok, aber Preislich komplett uninteressant. Da kaufe ich lieber um weniger Moneten eines mit deutschem Taststur-Layout und praktisch vorhandenem Gewährleistungsanspruch: z.B. ASUS Zenbook UX310UQ-FC366T oder Lenovo Ideapad 710S-13IKB. Das Ding hier – ganz ehrlich – ist doch k…

        • Profilbild von Simplicitas

          Zumal es doch bereits beim Vorgänger gravierende Probleme mit den Treibern für Trackpad, WiFi etc. gab…

        • Profilbild von MiChaRiot

          Also wer ein vergleichbares Gerät haben möchte, (und damit meine ich Specs und Verarbeitung in kombination) darf in Deutschland deutlich tiefer in die Tasche greifen! Es sei denn du definierst „ein paar Euro“ anders als ich.

          Was ich natürlich verstehe ist das QWERTY nichts für jederman sondern nur etwas für Blindschreiber oder Leute die mit dem Internationalen Tastaturlayout klarkommen ist.

          Ich besitze nun seit 11 Monaten das Air 13,3 benutze es täglich auf Arbeit und habe meinen Kauf bis jetzt noch nicht bereut. Btw. hatte ich auch noch nie irgendwelche Treiberprobleme oder ähnliches.

    • Profilbild von sjud

      Alternative ist aber nicht so definiert, dass wirklich alle Eigenschaften gleich sind. Und die Nutzung des Wortes Alternative in diesen Artikel entspricht doch den üblichen Sprachgebrauch. Man nennt häufig neue Produkte Alternative zu Produkt X wenn X das weit verbreiteste Produkt im jeweiligen Segment (hier Ultrabooks) ist.

      Im Bereich OS hat der Autor auch nie behauptet, dass das Gerät dort eine Alternative ist. Ich würde aber behaupten das Windows in vielen Fällen eine Alternative zu Mac OS ist (wenn man nur surft, Mails schreibt), und viele den MacBook dann nur aufgrund des Images der Marke kaufen. Es gibt aber natürlich Fälle in dem Windows für den jeweiligen Nutzer keine Alternative ist.

  5. Profilbild von iso

    Wird es hier eine qwertz Tastatur geben?

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  6. Profilbild von Oliki

    Es gibt doch bestimmt die Möglichkeit macOS zu installieren. Beim 12 “ war es glaube ich doch auch möglich!

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  7. Profilbild von M1M1M1

    @Simplicitas: Es ist eine Alternative weil kein MacOs drauf ist… bei Gearbest zahlt man keine EUSt.

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  8. Profilbild von JürgenDE

    Meins ist gerade unterwegs bin gespannt wie es ist 🙂

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  9. Profilbild von Cart

    @Simplicitas Grundsätzlich gebe ich dir recht bis auf den Punkt der EUSt. Mittlerweile sollte auch wirklich der letzte mitbekommen haben, dass bei Kauf über GearBest diese von GB getragen wird und man selbst diese eben nicht zahlen muss.

    • Profilbild von Simplicitas

      Nur das Gearbest nicht die EUSt. zahlt, sondern die Pakete offensichtlich über innereuropäische Transitverfahren anmelden, dann umdeklariert und an den Käufer weiterleitet.
      Das können sie sich insofern leisten, weil die europäischen Zollämter nur in Ausnahmefällen ihre Daten abgleichen (man arbeitet hier nach dem Vertrauensprinzip, Steuern sind ja eine Bringschuld) und selbst wenn ein Paket bei einer Stichprobenprüfung herausgefischt werden sollte, ist nur der Importeur haftbar – und das ist nicht Gearbest sondern der Käufer. Einfach mal nach Lieferung die Zollunterlagen von Gearbest verlangen (eine „pauschale Einfuhrumsatzsteuer“ gibt es nicht, falls sie sich darüber herausreden möchten).

      • Profilbild von sjud

        Simplicitas: Nur das Gearbest nicht die EUSt. zahlt, sondern die Pakete offensichtlich über innereuropäische Transitverfahren anmelden, dann umdeklariert und an den Käufer weiterleitet.
        Das können sie sich insofern leisten, weil die europäischen Zollämter nur in Ausnahmefällen ihre Daten abgleichen (man arbeitet hier nach dem Vertrauensprinzip, Steuern sind ja eine Bringschuld) und selbst wenn ein Paket bei einer Stichprobenprüfung herausgefischt werden sollte, ist nur der Importeur haftbar – und das ist nicht Gearbest sondern der Käufer. Einfach mal nach Lieferung die Zollunterlagen von Gearbest verlangen (eine "pauschale Einfuhrumsatzsteuer" gibt es nicht, falls sie sich darüber herausreden möchten).

        Hm, wenn Gearbest das aber so machen sollte, sollten nicht bei den abertausenden Bestellungen, die insbesondere auch von dieser Platform und anderer Deal-Setien eingehen, nicht zumindest einer mal gemeldet haben, dass er Probleme mit den Zoll hatte. Ich glaube dir, dass das so von Gearbest gemacht wird, mich wundert nur, dass ich keine negativen Fälle wegen Zoll gesehen habe.

        • Profilbild von Simplicitas

          Wie schön, dass wir zufällig gerade erst den Fall hatten, dass der englische Zoll die Waren die über einen von Gearbests Dienstleistern für die Falschdeklarierungen in England aufgegriffen und zur Nachprüfung und Nachverzollung oder Zerstörung festgesetzt hatte 😉

        • Profilbild von Gast

          Habe die Zollprobleme mit England garnicht mitbekommen 😀 Ok, habe mir mal die Kommentare und so weiter dort durchgelesen. Germany Express scheint ja (bei neuen Bestellungen) wieder zu laufen. Deine Aussage weiter oben „19% Einfuhrumsatzsteuer nicht vergessen“ ist aber dann immer noch nicht korrekt. Korrekt müsste es heißen, das ein gewisses Risiko besteht dass man die Steuer zahlen muss.

          Wie hoch dieses Risiko ist, ist natürlich diskutabel. Gearbest hat es ja Jahre ohne solche Probleme geschafft. Andererseits sind die Zollabfertigungen in Europa jetzt vielleicht aufmerksamer bei Gearbest-Packeten.

        • Profilbild von Simplicitas

          Nur eine winzige Korrektur, zur Zahlung der Einfuhrumsatzsteuer bist du gesetzmäßig eigentlich verpflichtet, es bestehen allerdings hohe Chancen, dass du nicht erwischt wirst. Steuern sind eine Bringschuld (deswegen gibt es auf Steuerverkürzung und -hinterziehung so hohe Strafen. Sonst wäre es ja nur ein Versäumnis des Staates 😉 )

  10. Profilbild von Feuerpfeil

    Hoffentlich ist das Display besser, als beim Vorgänger.
    Ich habe da nämlich ganz krasse Probleme mit Flecken und Streifen!

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  11. Profilbild von M1M1M1

    @Simplicitas: Sehr seltsame Argumentation. Einigen wir uns doch darauf, dass es für die Zeitgenossen unter uns, die nicht im Apple Universum gefangen sind, eine praktikable Alternative zu einem günstigen Preis ist. Beim Surfen, Office, Bildbearbeitung etc ist man nicht an ein bestimmtes OS gebunden. Bzgl. Der Einfuhrumsatzsteuer: Ja, wenn man dann besser schlafen kann, zahlt man sie halt und spart immer noch.

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    • Profilbild von Simplicitas

      Ich verstehe nur nicht, wieso man ausblendet, dass es auch eine Schwämme guter (und ebenso mäßiger) Ultrabooks anderer Hersteller gibt. Ich sehe hier die Alternative wenn überhaupt zu diesen Geräten. Die Erwähnung von Apple hätte man sich einfach sparen können.

  12. Profilbild von Markus

    Hallo, gibt es aktuell einen Rabattcode? Möchte mir es gerne zu legen.

  13. Profilbild von Uwe De

    Hallo, wie kann ich diesen Dummschwätzer „Simplicitas“ hier blocken? Das geschreibse beim Roller und hier geht mir, und sicherlich vielen anderen, auf den Senkel.

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  14. Profilbild von Peter Meise

    @Simplicitas lass die Leute doch mit dem Genörgel in Ruhe

  15. Profilbild von sjud

    Finde die Geräte sehr spannend, meine erfahrung mit Xiaomi ist auch immer recht erfreulich. Haben leider aber 2 Probleme, die mich vom Kauf und von Kauf-empfehlungen für andere abhält:

    1. Die Garantieabwicklung über China scheint mir etwas riskant. Hier bin ich aber auch recht sensibel und habe bei meinen Laptop meist eine teurere Garantie (z.B.: Next-Day-Vor-Ort).
    2. Die Anschlüsse: Für mich ist ein fehlender LAN-Port aufgrund meiner Arbeit leider ein No-Go. Außerdem ist ein USB-Anschluss in meinen Augen echt wenig. Alleine in diesem Moment nutze ich 3.
    3. Das haben viele Geräte nicht, aber VGA wäre sehr nett, insbesondere weil viele Beamer etc. an meiner Uni kein HDMI haben.

    • Profilbild von Oli

      Zumindest zu Punkt 2 und 3 gibt es eine Lösung. Sogenannte USB-C Hubs! Die haben verschiedenste Anschlüsse… Meiner hat: VGA, HDMI, Audio-Ausgang, MicroSD Slot, 2x USB 3.0, LAN (1000) und einen USB-C Eingang zum Laden…

      • Profilbild von sjud

        Ja, daher wären für mich 2 und 3 zu verkrafen. Aber 1 ist in meinen Augen problematisch genug.

        Und ich finde es irgendwie nervig all diese Anschlüsse rumzuschleppen. Aber das ist wohl der Preis dafür dass die Geräte so dünn sind.

  16. Profilbild von Networx

    Halt kein Businessgerät. Ohne Trackpoint, min. 2-3 USB Ports und Garantie eher Dekoartikel als Werkzeug

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  17. Profilbild von Networx

    Wer nutzt sowas auf der Arbeit oder schleppt Adapter & Co bei einem Ultrabook mit sich rum?
    Wer ein robustes Arbeitstier braucht, kauft sich ein Thinkpad der T oder X Serie. Nicht um sonst quasi seit Jahren der Business-Standart

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