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Leica Leitzphone: Nur ein Xiaomi 17 Ultra im Leica-Look?

Neben dem Xiaomi 17 und Xiaomi 17 Ultra hat Xiaomi bzw. Leica noch ein weiteres Smartphone veröffentlicht. Als Leica Leitz Phone getarnt, offenbart sich ein Xiaomi 17 Ultra im Leica-Gewand. Technisch gesehen handelt es sich dabei fast 1:1 um das Xiaomi 17 Ultra, welches wir bereits getestet haben. Aber wo liegen die Unterschiede?

Leica Leitz Phone Design

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Das ist anders beim Leica Leitz Phone

Um das Leitz Phone auch optisch vom normalen Xiaomi 17 Ultra unterscheiden zu können, spendiert Leica dem Gerät das Essential Leica Design. Dieses wurde von Leica entworfen, orientiert sich aber natürlich stark am 17 Ultra. Statt der z. B. grünen Farbvariante gibt es hier ein klassisches, schwarzes Design im Stile der ikonischen Leica M-Kameras. Der silberne Gehäuserahmen und die schwarze Rückseite werden durch das rote Leica-Logo über dem Kameramodul ergänzt – dort, wo sonst eigentlich „Ultra“ steht. Um beim Fotografieren mehr „Grip“ zu ermöglichen, entscheidet sich Leica hier für einen geriffelten Rahmen, der zudem eine eigene Gravur mit der Inschrift „Leica Camera Germany“ trägt.

Leica Leitzphone Kameraring

Hardwaretechnisch gibt es eigentlich nur einen wesentlichen Unterschied: Der Kameraring auf der Rückseite ist drehbar. Dieser kann zum Einstellen des Fokus, der Belichtung oder des Zooms genutzt werden. Ansonsten legt der Hersteller eine eigene Hülle, einen Kameradeckel und ein rotes Band als Kameraschlinge mit in den Lieferumfang.

Leica Leitzphone Essential UI

Das HyperOS 3 Betriebssystem unterscheidet sich zudem vom normalen 17 Ultra, denn hier ist das „Essential UI Design“ vorinstalliert. Das umfasst beispielsweise eigene App-Icons, aber auch exklusive Widgets. Ein praxisnahes Beispiel ist das „Golden Hour“-Widget, welches gelb aufleuchtet, wenn das Licht zur goldenen Stunde ideal zum Fotografieren ist. Zudem gibt es in der Kamera-App die Möglichkeit, die Looks der beliebten Leica M3 & M9 zu emulieren. Das soll laut Hersteller nicht nur ein einfacher Filter, sondern eine komplett eigene Bildverarbeitungspipeline sein.

Zum Xiaomi 17 Ultra Test »

Das sind die Kamera-Specs des Leitz Phone:

  • Hauptkamera: 50 MP Light Fusion 1050L 1″ Sensor mit ƒ/1.67 Blende, Leica Summilux, OIS
  • Ultraweitwinkel: 50 MP Samsung, 14 mm, ƒ/2.2
  • Telekamera: 200 MP 3.2-fach bis 4.3-fach Zoom, ƒ/2.39-2.96, 30 cm Makro, OIS

Den Aufpreis wert?

Schon das Xiaomi 17 Ultra ist mit einer UVP von 1.499 € ein teures Flagship-Smartphone. Leica lässt sich die Anpassungen im Stile der eigenen Corporate Identity allerdings teuer bezahlen: 1.999 € UVP werden für das Leica Leitz Phone powered by Xiaomi fällig. Da gibt es nicht viel schönzureden: Das ist objektiv zu teuer und der Aufpreis dürfte sich nur für absolute Enthusiasten „lohnen“. Immerhin handelt es sich um die 1-TB-Version, die beim regulären 17 Ultra auch schon 1.699 € kostet. Aber Hand aufs Herz: Haben wir Leica-Enthusiasten unter euch?

Quelle:

  • Mi.com
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Thorben

Mir haben es die China-Smartphones von Xiaomi, Huawei & Co angetan. Wenn ich kein Handy teste, pflege ich unseren Instagram-Kanal.

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Kommentare (2)

  • Profilbild von Thorstenbre
    0 # 01.03.26 um 18:46

    Thorstenbre

    10x Zoom und tolle Bildqualität.
    Es gab noch das S5 Zoom und dann hat Samsung aufgehört. War wahrscheinlich kein wirklicher kommerzieller Erfolg.

    • Profilbild von Thorstenbre
      0 # 01.03.26 um 18:49

      Thorstenbre

      Da fehlt der erste Teil 🫣:
      Ich finde das ein spannendes Konzept aber ich würde gerne wieder ein "echtes" Kamerasmartphone sehen wie das Samsung S4 Zoom.
      Das hatte 10x Zoom und tolle Bildqualität.
      Es gab noch das S5 Zoom und dann hat Samsung aufgehört. War wahrscheinlich kein wirklicher kommerzieller Erfolg.

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