Der Avatr 06T ist ein Sport-Kombi, der fast 1.000 PS mit Huawei-Autopilot und 600 Litern Kofferraum kombiniert. Wir fassen die Daten zusammen und schätzen potenzieller Europa-Preise für euch ein.
Segway hatte am 7. Oktober nach Köln eingeladen und dort zwei neue E-Scooter vorgestellt, den Max G3 Pro D und den ZT3 Max D. Während ersterer das Vorzeigemodell für die innerstädtische Fortbewegung ist, ist der ZT3 Max D ganz auf den Einsatz abseits der Straße ausgelegt.
Segway veröffentlicht mit dem Ninebot Max G3 Pro ein Upgrade des Flaggschiff-Modells Max G3. Das bietet eine ganze Reihe an Verbesserungen, von Blinkern am Heck über Tracking für Android-Geräte bis hin zu echten 100 Kilometern Reichweite bei 20 km/h.
Changan bringt den Deepal S07 als Plug-In-Hybrid mit einer kombinierten Reichweite von 1000 km nach Europa. Konkret kann man ihn in Griechenland bereits für 36.000 Euro bestellen – und bei uns?
Zu Segways E-Scooter-Generation 2025 gehört auch der Ninebot Max G3 D, der sozusagen das Aushängeschild der Marke ist, tritt er doch die Nachfolge der erfolgreichen Max G30 und Max G2 an. Das Modell kommt gleich mit mehreren Neuerungen.
600 km Reichweite und 239 PS für umgerechnet absurde 12.000 Euro? Chery pulverisiert mit dem Elektro-SUV Chery Fulwin T7 in China aktuell die Preise der Konkurrenz. Mit dieser Top-Ausstattung können BYD und Co. nicht mithalten. Und das Beste daran: Chery kommt bald nach Deutschland, wo der Wagen naturgemäß teurer sein würde, aber wahrscheinlich immer noch ein Preis-Leistungs-Hammer.
Wie teuer muss ein E-Scooter mit Straßenzulassung eigentlich sein? Dieser E-Scooter markiert in etwa die Untergrenze dessen, was noch möglich ist. Für knapp 100 Euro gibt es den Todimart T3 bei AliExpress und ja, der Roller darf in Deutschland legal auf der Straße gefahren werden.
Geely enthüllt mit dem Galaxy Battleship 700 ein 1.129 PS starkes Plug-in-SUV, das dank Heck-Propellern übers Wasser fährt und eigenen Sauerstoff spendet. Das ist kein Concept-Car, das ist ein Serienfahrzeug – zuerst in China, dann in Australien… und bei uns?
450 Kilometer Reichweite auf dem Papier, Heckantrieb und knapp 200 PS – verpackt im aktuellen Facelift des MG4 EV. Kann der Stromer etablierten Größen wie dem VW ID.3 oder dem Cupra Born mittlerweile auf Augenhöhe begegnen? Wir haben den kompakten Chinesen mit britischen Wurzeln zwei Wochen lang durch den Alltag bewegt: zwischen Pendelverkehr, Autobahn-Etappen und Ladeinfrastruktur. Wo der MG4 glänzt und welche Eigenheiten im Alltag Nerven kosten, klärt unser Fahrbericht.
BYD zielt mit dem Denza Z9S auf Porsche und Mercedes. Die neue Limousine kommt mit 1.210 PS und einer gewaltigen 1.100-km-LFP-Batterie. Wer genau hinschaut, entdeckt aber, dass es sich bei diesen Angaben um insgesamt 3 unterschiedliche Modelle handelt.
197 PS, Kinositze und 24.900€ Einstiegspreis: Das Elektro-SUV Leapmotor B03X fordert den VW ID. Cross und den hauseigenen Citroën ë-C3 heraus.
Der exklusiv für China entwickelte AUDI E5 ist plötzlich in Deutschland bestellbar. Das 787-PS-Biest ist ein Hardware-Traum, das aber hierzulande wohlmöglich in der Schrottpresse landen könnte.
Der Arcfox Alpha T7 bietet Premium-Technik von Magna, CATL und Huawei zum Kampfpreis. Wir fassen die Daten der in China gelaunchten günstigeren Alternative zum Xiaomi YU7 zusammen.
Chinas erfolgreichstes Luxus-Start-up kommt nach Deutschland: Li Auto wird auf dem Pariser Autosalon den rein elektrischen Li 6 mit 500-kW-Laden zeigen. Alles zum potenziellen BMW & Tesla-Schreck.
4.000 neue HPC-Ladepunkte für Europa: Xpeng kooperiert mit Elmi Power und umgeht langwierige Netzanschlüsse mit cleveren Akku-Pufferspeichern.
Der Easyride 20 ist der Budget-Scooter in Navee Fuhrpark. Im aktuellen Angebot im Shop des Herstellers gibt es den E-Scooter für nur 189€ – ein Preis, für den man über die sparsame Ausstattung hinwegsehen kann, wenn man einen vor allem günstigen Roller für die Stadt sucht.
Navee geht mit dem neu vorgestellten E-Scooter Fold P10 einen völlig anderen Weg als der aktuelle Trend. Der Roller kann besonders kompakt zusammengeklappt werden und hat einen entnehmbaren Akku.
Ein solarbetriebenes E-Bike mit – theoretisch – unbegrenzter Reichweite? Das Phosgo Go5 Ultra will das weltweit erste Solar-E-Bike sein und ist dafür mit Solarpanels in den Reifen ausgestattet. Via Crowdfunding-Kampagne kann man sich das ungewöhnlich Rad vorbestellen.
Der chinesische Autobauer Changan, in China die Nummer 5 der Autobauer, ist auch in Deutschland vertreten. Das SUV Deepal S05 lockt noch bis zum 31.08.2026 mit einem Kampfpreis.
Vom Saugroboter zum Hypercar und zurück: Dreame zieht bei seiner Automobilsparte den Stecker. War das 0,9-Sekunden-Raketenauto in Wahrheit nur ein dreister Investoren-Betrug?
Deine Adresse für E-Scooter und E-Bikes
Was genau es mit den Elektrorollern auf sich hat, klären wir in dieser Themenwelt. Hier findest du E-Scooter-Tests, in denen wir dir alle Infos zur Geschwindigkeit, der Reichweite und natürlich dem Preis der E-Roller liefern.
Außerdem beantworten wir dir in unseren Tests und weiteren, hilfreichen Ratgebern viele Fragen rund um das Thema E-Scooter im Speziellen und Elektromobilität im Allgemeinen.
Was bedeutet Elektromobilität?
Unter Elektromobilität fällt für uns jede Art der Fortbewegung, die durch einen Elektromotor erzeugt wird. Anstatt Treibstoff für einen Verbrennungsmotor nutzen solche Fahrzeuge einen Akku, der unterschiedlich groß ausfallen kann.
Auch wenn darunter natürlich auch Elektroautos fallen, konzentrieren wir uns hier auf kleinere, praktischere Fortbewegungsmittel wie eben E-Scooter aber auch E-Bikes, Pedelecs oder ausgefallene Freizeitgeräte wie Hoverboards oder die sogenannten E-Skates. Der Schwerpunkt sind dabei aber die E-Scooter.
Was ist ein E-Scooter?
Ein E-Scooter ist ein Roller mit zwei Rädern und einer Lenkstange, der von einem Elektromotor angetrieben wird. Äußerlich ähnelt er einem Tretroller, ist aber wegen der verbauten Technik deutlich massiver.
Die meisten Scooter für den Privatgebrauch sind faltbar. Die Lenkstange kann dann umgeklappt werden, sodass sie auf dem Trittbrett liegt. Oft wird der Lenker dann am Hinterrad eingehalt und der Roller kann so bequem getragen werden. Bei den Leih-Rollern, die man in vielen Städten sieht, fehlt dieser Mechanismus.
Die Elektrokleinstfahrzeugeverordnung (eKFV), wie sie in schönstem Beamtendeutsch heißt, die 2019 beschlossen wurde, regelt, was einen Elektroscooter ausmacht und welche Vorschriften er erfüllen muss.
So darf es etwa keinen Sitz geben und der Roller darf nicht länger als 2 Meter und nicht schwerer als 55 kg sein. Beide Werte sind allerdings unrealistische Obergrenzen, die meisten Roller sind nur knapp über einen Meter lang und wiegen zwischen 12 und 16 kg (in Ausnahmen etwas weniger oder mehr).
Wo dürfen E-Scooter fahren?
E-Scooter dürfen auf Radwegen oder der Straße fahren. Fußwege oder Fußgängerzonen sind tabu. Fahren darf sie übrigens jeder, der bereits 14 Jahre alt ist. Einen Führerschein braucht es dafür nicht und auch eine Helmpflicht gibt es nicht.
Wie schnell fahren E-Scooter? (und wie weit?)
E-Scooter dürfen in Deutschland maximal 20 km/h schnell fahren (mit einer Toleranz von 10%), um eine Straßenzulassung zu erhalten. So gut wie alle Modelle erreichen auch diese Höchstgeschwindigkeit. Oft verfügen die Roller über mehrere Geschwindigkeitsmodi, in denen das Tempo etwa auf 15 km/h oder auch Schrittgeschwindigkeit gedrosselt werden kann. Der Motor hat dabei eine Leistung von 250-500 Watt.
Die Reichweite der Elektro-Scooter unterscheidet sich von Modell zu Modell. In erster Linie hängt sie vom verbauten Akku ab. Ein durchschnittlicher Wert wären 25-30 Kilometer. Es gibt aber auch kleine Modelle mit kürzerer Reichweite oder besonders schwere Roller mit entsprechend großem Akku, die es auf 60 oder sogar bis zu 100 Kilometer bringen. Manchmal kann man auch einen zusätzlichen Akku für mehr Reichweite nachrüsten.
Darf ich einen E-Scooter mit in den Bus oder die Bahn nehmen?
Grundsätzlich ja, es gibt aber Einschränkungen. In den Zügen der Deutschen Bahn dürfen E-Scooter mitgenommen werden, wenn sie eingeklappt unter den Sitz oder in die Gepäckablage passen. Das ist nicht bei allen Modellen möglich und kommt im Einzelfall auch auf die Konstruktion der Sitze an.
Erfahrungsgemäß stellt es im Fahrradabteil kein Problem dar, einen Elektro-Scooter mitzunehmen. Die Entscheidung liegt am Ende aber beim Zugpersonal.
Bei regionalen Verkehrsbetrieben kann es Unterschiede geben. Informiere dich online beim Verkehrsunternehmen deiner Stadt, ob die Mitnahme von Elektrorollern gestattet ist.
Was kostet ein E-Scooter? Wo kann ich einen E-Scooter kaufen?
Vielleicht möchtest du ja einen eigenen Roller haben. Seit die Scooter in Deutschland zugelassen sind, ist das Angebot stark gewachsen und viele Hersteller bieten unterschiedliche Modelle an. Die kannst du entweder online bestellen oder auch im Laden kaufen.
Wir bei China-Gadgets behalten die verschiedenen Online-Shops im Blick und informieren dich, wenn es eines unserer beliebten Modelle zu einem guten Preis gibt. Aber auch Angebote in Märkten vor Ort beobachten wir. So hatten in der Vergangenheit sowohl Lidl als auch Aldi besonders günstige E-Scooter. Media Markt und Saturn verkaufen auch die E-Scooter der Marke Xiaomi wie unsere Testsieger, den beliebten Mi Scooter 1S und die stärkere Version, den Mi Scooter Pro 2.
Welche E-Scooter darf ich fahren?
Damit du einen Elektro-Scooter fahren darfst, braucht er eine Straßenzulassung. Die vergibt das Kraftfahrtbundesamt. Ob ein Elektroroller eine solche hat, gibt der Verkäufer in der Regel an. Es werden nämlich auch Modelle ohne Straßenzulassung verkauft. Das ist erlaubt, fahren darf man solche Roller dann aber nur auf privatem Gelände und nicht im Straßenverkehr.
Um eine Zulassung zu bekommen darf ein E-Scooter maximal 20 km/h schnell sein und sein Motor darf maximal 500 Watt Leistung aufweisen. Vorgeschrieben sind außerdem die korrekte Beleuchtung, eine Klingel und zwei verschiedene Bremsen.
Viele Roller, die man in China (oder auch in anderen Ländern) bestellen kann, erfüllen diese Ansprüche aber nicht. Ihre Geschwindigkeit beträgt oft 25 km/h oder mehr.
Selbst wenn ein Scooter die Anforderungen auf dem Papier erfüllt, bedeutet das nicht automatisch, dass er auch eine Straßenzulassung hat. Informiert euch darüber also unbedingt vor dem Kauf. In unseren E-Scooter-Tests und sonstigen Artikeln weisen wir darauf natürlich auch immer hin.
E-Scooter versichern
Neben der Straßenzulassung muss für jeden E-Roller auch eine Versicherung abgeschlossen werden. Eine solche Haftpflichtversicherung kostet zwischen 30 und 70€ im Jahr. Die Preise hängen unter anderem vom Alter der Fahrer ab.
Schließt du eine solche Versicherung online ab, wird die ein Kennzeichen per Post zugeschickt, das dann hinten am Roller aufgeklebt werden muss. Anschließend darfst du mit deinem Elektro-Scooter losfahren.
Wie funktioniert Scooter Sharing?
Scooter-Sharing gibt es bereits in vielen großen Städten weltweit und auch in Deutschland. Anbieter wie Lime, Tier und Bird bieten die Roller gegen eine Gebühr zum Verleih an - etwa in Berlin, Frankfurt oder Köln. Wenn du aus einer großen Stadt kommst, hast du die Elektroroller der verschiedenen Anbieter vermutlich schon gesehen.
Du kannst dich bei einem (oder mehreren) der Dienste anmelden und per App und deinem Smartphone die Roller entsperren und mieten. Das kostet oft etwa einen Euro zum Starten der Fahrt und eine Gebühr von 20 Cent pro gefahrene Minute. Bezahlt wird meistens bequem per PayPal.
In der Regel wird nur der Stadtkern bedient, das heißt, du findest die Elektroroller im (erweiterten) Stadtzentrum und darfst sie auch nur dort wieder abstellen.
Welche elektrischen Fortbewegungsmittel gibt es noch?
E-Scooter sind nicht die einzigen Gadgets, die in die Kategorie E-Mobilität fallen. Bestimmt hast du schon von Hoverboards gehört - wir waren einige der ersten, die schon vor Jahren solche Geräte bestellt und getestet haben. Ob E-Skateboard oder Skates, Hoverboard oder Monowheel - wir haben alle elektrischen Fortbewegungsmittel hier.
Daneben berichten wir auch über ganz ausgefallene Fahrzeuge, etwa diesen "Hover Chair", ein sich selbst balancierender Sessel, der als Konzept vom Hersteller Segway vorgestellt wurde. Oder wusstest du, das sogar Smartphone-Hersteller Xiaomi an einem Elektroauto arbeitet?
