Mit schlanken 13 kg Gewicht, extrem kompakten Maßen und einem Preis von unter 200 Euro verspricht der iScooter i8M ein Leichtgewicht für Pendler zu sein. Ob er im Alltag als praktischer Stadtflitzer überzeugt oder ob das Einsparen beim Akku den Fahrspaß komplett ausbremst, haben wir im Test herausgefunden.
Geely bringt mit dem Geely E2 einen kompakten Elektro-Stadtflitzer für unter 20.000 Euro nach Deutschland. Eine im Kleinwagensegment wirklich gute Ausstattung und vor allem das 99€-Leasing-Angebot stechen heraus – aber mit einem Haken.
Segway bringt eine Plus-Version des beliebten Ninebot Max G3 auf den Markt. Die bekommt einen stärkeren Motor, einen größeren Akku inklusive schnellen Ladens und praktische Neuerungen wie Blinker auch am Hinterrad.
Wenn man nach den größten und ausdauerndsten E-Scooter sucht, die man in Deutschland noch legal fahren darf, kommt man auch um Navee nicht herum. Mit dem XT5 Ultra hat man ein echtes Schwergewicht im Sortiment – sowohl in Sachen Reichweite als auch tatsächliches Gewicht.
Mit dem SkyNomad N70 Max und dem großen Bruder N90 Max baut Xiaomi das eigene Automobilgeschäft massiv aus und rückt nun in das hart umkämpfte SUV-Segment vor. Die beiden neuen Modelle setzen auf die hauseigene Kunlun-Plattform und kombinieren einen rein elektrischen Antrieb mit einem benzinbetriebenen Range Extender, was Reichweitenangst eigentlich komplett obsolet macht.
Seit einer Weile bietet Xiaomi bereits eine erweiterte Designanpassung ihrer E-Autos an. Ursprünglich hat man mit dem Xiaomi YU7 Max und SU7 Ultra gestartet, mittlerweile aber den YU7 Max mit der GT Variante ausgetauscht. Um das Ganze zu bewerben hat Xiaomi nun einen YU7 GT durch diesen Service durchlaufen lassen und stellt ihn in einem ihrer Stores aus.
Keine E-Scooter-Generation ohne ihr Budget-Modell. Im Jahr 2026 ist das bei Xiaomi der Xiaomi Electric Scooter 6 Lite, das sprichwörtliche Leichtgewicht der Reihe. Hier gibt es von allem etwas weniger, dafür geht die Anschaffung nicht so ganz ins Geld. Aber hat man hier vielleicht an zu vielen Stellen gespart?
Der chinesische Automobilhersteller XPeng baut seine Präsenz auf dem deutschen Markt weiter aus und bringt mit dem XPeng L03 ein neues Elektro-SUV-Coupé auf die Straße. Der L03 zielt direkt auf das stark umkämpfte Segment der elektrischen Mittelklasse-SUVs – mit einem attraktiven Einstiegspreis von 35.600 Euro.
Bei Lidl gibt es in dieser Woche ein Falt-E-Bike im Angebot. Das Crivit FoldX 530 gibt es im Online-Shop des Discounters um 300 Euro reduziert für nur 999€.
Xiaomi hat einen neuen E-Scooter vorgestellt. Der Xiaomi Electric Scooter 6 Essential ist der diesjährige „Budget-Scooter“ der Marke: Leicht, kompakt und mit dafür weniger ausgefallenen Funktionen. Hält er, was der Name verspricht, und beschränkt sich auf die wesentlichen Vorteile eines E-Scooters?
Das Engwe L20 3.0 Pro wird vom Hersteller als „das erste kompakte E-Bike mit Voll-Federung“ bezeichnet. Das klingt vielversprechend, und im Test überzeugt das elektrische Falt-Rad in fast allen Punkten.
Wie teuer muss ein E-Scooter mit Straßenzulassung eigentlich sein? Dieser E-Scooter markiert in etwa die Untergrenze dessen, was noch möglich ist. Für knapp 100 Euro gibt es den Todimart T3 bei AliExpress und ja, der Roller darf in Deutschland legal auf der Straße gefahren werden.
SoFlow hat im Juli zwei neue E-Scooter auf den Markt gebracht: Den sehr leichten So One Pro 3 und den deutlich üppiger ausgestatteten S04 Pro Max 2. Doppelfederung, großer Akku und Tracking-Funktion für Apple und Android versprechen ein rundes Gesamtpaket.
E-Scooter-Hersteller SoFlow bringt im Juli 2026 gleich zwei neue Modelle mit deutscher Straßenzulassung auf den Markt. Einer davon ist der So One Pro 3, der mehrere interessante Eigenschaften mitbringt. Eine davon: Er kann per Apple Find My und auch mit Android-Geräten geortet werden.
MG drängt mit der neuen Submarke IM in die Oberklasse. Die Modelle IM5 und IM6 bieten 800-Volt-Technik und über 750 PS.
Es klingt wie ein Aprilscherz, bis man realisiert, dass wir Anfang Juli haben. E-Scooter-Hersteller Navee listet auf seiner Webseite ein neues Fahrzeug, das aber so gar nicht nach einem E-Scooter aussieht. Das WaveFly 5X wird als „Flying Speedboat“ bezeichnet, also ein über das Wasser fliegendes Schnellboot. Damit soll man „ohne Lizenz“ mit bis zu 85 km/h über das Wasser rasen. Was ist da dran?
Der OOONO Co-Driver No. 2 ist der Bestseller unter den Auto-Gadgets. Kein Wunder, schließlich warnt er vor Tempo-Kontrollen und Gefahrenstellen, auch wenn die Legalität in der Grauzone liegt. Der Clou: Das kleine Gadget greift auf Daten der Blitzer.de-App zurück, der wohl größten Datenbank für Blitzer in Deutschland. Bis jetzt! Die Zusammenarbeit wurde beendet – eine mögliche Alternative wirkt mit einem Preis 30€ dabei besonders attraktiv. Ist das die bessere Lösung?
Geely greift mit dem neuen Elektro-SUV Geely E5 in Deutschland an. Wir haben uns die ersten Fahrberichte angesehen und fassen Stärken und Schwächen zusammen. Wie schlägt sich also der „Familien-E-SUV“ mit versteckten Volvo-Genen?
Aktuelle Spyshots von chinesischen Autobahnen sorgen gerade für mächtig Wirbel, denn sie zeigen einen stark getarnten zweitürigen Elektro-Sportwagen mit gewaltigem Heckflügel. Die Gerüchteküche brodelt und sieht hier bereits den nächsten Streich der Xiaomi-Fahrzeugabteilung, der mit starken Rennstrecken-Ambitionen und radikaler Aerodynamik aufwartet.
Bereits seit dem Xiaomi SU7 heizt man bei Xiaomi die eigenen Autos über den Nürburgring und konnte sich bisher auch …
Deine Adresse für E-Scooter und E-Bikes
Was genau es mit den Elektrorollern auf sich hat, klären wir in dieser Themenwelt. Hier findest du E-Scooter-Tests, in denen wir dir alle Infos zur Geschwindigkeit, der Reichweite und natürlich dem Preis der E-Roller liefern.
Außerdem beantworten wir dir in unseren Tests und weiteren, hilfreichen Ratgebern viele Fragen rund um das Thema E-Scooter im Speziellen und Elektromobilität im Allgemeinen.
Was bedeutet Elektromobilität?
Unter Elektromobilität fällt für uns jede Art der Fortbewegung, die durch einen Elektromotor erzeugt wird. Anstatt Treibstoff für einen Verbrennungsmotor nutzen solche Fahrzeuge einen Akku, der unterschiedlich groß ausfallen kann.
Auch wenn darunter natürlich auch Elektroautos fallen, konzentrieren wir uns hier auf kleinere, praktischere Fortbewegungsmittel wie eben E-Scooter aber auch E-Bikes, Pedelecs oder ausgefallene Freizeitgeräte wie Hoverboards oder die sogenannten E-Skates. Der Schwerpunkt sind dabei aber die E-Scooter.
Was ist ein E-Scooter?
Ein E-Scooter ist ein Roller mit zwei Rädern und einer Lenkstange, der von einem Elektromotor angetrieben wird. Äußerlich ähnelt er einem Tretroller, ist aber wegen der verbauten Technik deutlich massiver.
Die meisten Scooter für den Privatgebrauch sind faltbar. Die Lenkstange kann dann umgeklappt werden, sodass sie auf dem Trittbrett liegt. Oft wird der Lenker dann am Hinterrad eingehalt und der Roller kann so bequem getragen werden. Bei den Leih-Rollern, die man in vielen Städten sieht, fehlt dieser Mechanismus.
Die Elektrokleinstfahrzeugeverordnung (eKFV), wie sie in schönstem Beamtendeutsch heißt, die 2019 beschlossen wurde, regelt, was einen Elektroscooter ausmacht und welche Vorschriften er erfüllen muss.
So darf es etwa keinen Sitz geben und der Roller darf nicht länger als 2 Meter und nicht schwerer als 55 kg sein. Beide Werte sind allerdings unrealistische Obergrenzen, die meisten Roller sind nur knapp über einen Meter lang und wiegen zwischen 12 und 16 kg (in Ausnahmen etwas weniger oder mehr).
Wo dürfen E-Scooter fahren?
E-Scooter dürfen auf Radwegen oder der Straße fahren. Fußwege oder Fußgängerzonen sind tabu. Fahren darf sie übrigens jeder, der bereits 14 Jahre alt ist. Einen Führerschein braucht es dafür nicht und auch eine Helmpflicht gibt es nicht.
Wie schnell fahren E-Scooter? (und wie weit?)
E-Scooter dürfen in Deutschland maximal 20 km/h schnell fahren (mit einer Toleranz von 10%), um eine Straßenzulassung zu erhalten. So gut wie alle Modelle erreichen auch diese Höchstgeschwindigkeit. Oft verfügen die Roller über mehrere Geschwindigkeitsmodi, in denen das Tempo etwa auf 15 km/h oder auch Schrittgeschwindigkeit gedrosselt werden kann. Der Motor hat dabei eine Leistung von 250-500 Watt.
Die Reichweite der Elektro-Scooter unterscheidet sich von Modell zu Modell. In erster Linie hängt sie vom verbauten Akku ab. Ein durchschnittlicher Wert wären 25-30 Kilometer. Es gibt aber auch kleine Modelle mit kürzerer Reichweite oder besonders schwere Roller mit entsprechend großem Akku, die es auf 60 oder sogar bis zu 100 Kilometer bringen. Manchmal kann man auch einen zusätzlichen Akku für mehr Reichweite nachrüsten.
Darf ich einen E-Scooter mit in den Bus oder die Bahn nehmen?
Grundsätzlich ja, es gibt aber Einschränkungen. In den Zügen der Deutschen Bahn dürfen E-Scooter mitgenommen werden, wenn sie eingeklappt unter den Sitz oder in die Gepäckablage passen. Das ist nicht bei allen Modellen möglich und kommt im Einzelfall auch auf die Konstruktion der Sitze an.
Erfahrungsgemäß stellt es im Fahrradabteil kein Problem dar, einen Elektro-Scooter mitzunehmen. Die Entscheidung liegt am Ende aber beim Zugpersonal.
Bei regionalen Verkehrsbetrieben kann es Unterschiede geben. Informiere dich online beim Verkehrsunternehmen deiner Stadt, ob die Mitnahme von Elektrorollern gestattet ist.
Was kostet ein E-Scooter? Wo kann ich einen E-Scooter kaufen?
Vielleicht möchtest du ja einen eigenen Roller haben. Seit die Scooter in Deutschland zugelassen sind, ist das Angebot stark gewachsen und viele Hersteller bieten unterschiedliche Modelle an. Die kannst du entweder online bestellen oder auch im Laden kaufen.
Wir bei China-Gadgets behalten die verschiedenen Online-Shops im Blick und informieren dich, wenn es eines unserer beliebten Modelle zu einem guten Preis gibt. Aber auch Angebote in Märkten vor Ort beobachten wir. So hatten in der Vergangenheit sowohl Lidl als auch Aldi besonders günstige E-Scooter. Media Markt und Saturn verkaufen auch die E-Scooter der Marke Xiaomi wie unsere Testsieger, den beliebten Mi Scooter 1S und die stärkere Version, den Mi Scooter Pro 2.
Welche E-Scooter darf ich fahren?
Damit du einen Elektro-Scooter fahren darfst, braucht er eine Straßenzulassung. Die vergibt das Kraftfahrtbundesamt. Ob ein Elektroroller eine solche hat, gibt der Verkäufer in der Regel an. Es werden nämlich auch Modelle ohne Straßenzulassung verkauft. Das ist erlaubt, fahren darf man solche Roller dann aber nur auf privatem Gelände und nicht im Straßenverkehr.
Um eine Zulassung zu bekommen darf ein E-Scooter maximal 20 km/h schnell sein und sein Motor darf maximal 500 Watt Leistung aufweisen. Vorgeschrieben sind außerdem die korrekte Beleuchtung, eine Klingel und zwei verschiedene Bremsen.
Viele Roller, die man in China (oder auch in anderen Ländern) bestellen kann, erfüllen diese Ansprüche aber nicht. Ihre Geschwindigkeit beträgt oft 25 km/h oder mehr.
Selbst wenn ein Scooter die Anforderungen auf dem Papier erfüllt, bedeutet das nicht automatisch, dass er auch eine Straßenzulassung hat. Informiert euch darüber also unbedingt vor dem Kauf. In unseren E-Scooter-Tests und sonstigen Artikeln weisen wir darauf natürlich auch immer hin.
E-Scooter versichern
Neben der Straßenzulassung muss für jeden E-Roller auch eine Versicherung abgeschlossen werden. Eine solche Haftpflichtversicherung kostet zwischen 30 und 70€ im Jahr. Die Preise hängen unter anderem vom Alter der Fahrer ab.
Schließt du eine solche Versicherung online ab, wird die ein Kennzeichen per Post zugeschickt, das dann hinten am Roller aufgeklebt werden muss. Anschließend darfst du mit deinem Elektro-Scooter losfahren.
Wie funktioniert Scooter Sharing?
Scooter-Sharing gibt es bereits in vielen großen Städten weltweit und auch in Deutschland. Anbieter wie Lime, Tier und Bird bieten die Roller gegen eine Gebühr zum Verleih an - etwa in Berlin, Frankfurt oder Köln. Wenn du aus einer großen Stadt kommst, hast du die Elektroroller der verschiedenen Anbieter vermutlich schon gesehen.
Du kannst dich bei einem (oder mehreren) der Dienste anmelden und per App und deinem Smartphone die Roller entsperren und mieten. Das kostet oft etwa einen Euro zum Starten der Fahrt und eine Gebühr von 20 Cent pro gefahrene Minute. Bezahlt wird meistens bequem per PayPal.
In der Regel wird nur der Stadtkern bedient, das heißt, du findest die Elektroroller im (erweiterten) Stadtzentrum und darfst sie auch nur dort wieder abstellen.
Welche elektrischen Fortbewegungsmittel gibt es noch?
E-Scooter sind nicht die einzigen Gadgets, die in die Kategorie E-Mobilität fallen. Bestimmt hast du schon von Hoverboards gehört - wir waren einige der ersten, die schon vor Jahren solche Geräte bestellt und getestet haben. Ob E-Skateboard oder Skates, Hoverboard oder Monowheel - wir haben alle elektrischen Fortbewegungsmittel hier.
Daneben berichten wir auch über ganz ausgefallene Fahrzeuge, etwa diesen "Hover Chair", ein sich selbst balancierender Sessel, der als Konzept vom Hersteller Segway vorgestellt wurde. Oder wusstest du, das sogar Smartphone-Hersteller Xiaomi an einem Elektroauto arbeitet?
