Test

Huawei Watch GT Runner 2: Mit Marathon-Modus & Titan-Gehäuse + Gewinnspiel

Es hat einige Jahre gedauert, bis Huawei den Nachfolger der beliebten Watch GT Runner präsentiert hat. In einer Zeit, in der „Running“ nicht mehr nur Sport, sondern ein Lifestyle-Hype ist, kommt die Huawei Watch GT Runner 2 fast schon strategisch perfekt getimt auf den Markt. Dass man sich mit Eliud Kipchoge (Marathon-Olympiasieger 2016 & 2026) prominente Unterstützung geholt hat, unterstreicht den Anspruch: Das hier ist kein Spielzeug für Gelegenheitsjogger, sondern ein Werkzeug für Ambitionierte. Ich habe schon vor Marktstart weit über 100 km mit der Uhr abgerissen und beantworte euch, für wen die „Laufuhr“ geeignet ist und für wen vielleicht nicht.

Huawei Watch GT Runner 2 Smartwatch

Technische Daten

Watch GT Runner 2
Display1,32″ AMOLED, 466 x 466p, 3.ooo nits 
Farben (Armband)Schwarz, Blau, Weiß 
Akku540 mAh, 14 Tage Laufzeit 
KonnektivitätBluetooth 6, Dual-GPS / NFC
Speicher
FeaturesBluetooth-Telefonate, Schrittzähler, Schlafüberwachung, Pulsmesser, Wecker, Push-Benachrichtigung, über 100 Sportmodi, drehbare Krone, App-Switcher, Kalorienzähler, Offline-Karten per Routenimport, App Gallery Downloads, Antworten & Schnellantworten (nur Android), Sprachassistent (nur EMUI), Marathonmodus, Kontaktloses Bezahlen per Curve Pay
SensorenBeschleunigungssensor, Gyroskopsensor, Geomagnetischer Sensor, Optischer Herzfrequenzsensor, Luftdrucksensor, Temperatursensor
App-KompatibilitätHuawei Health Android 8iOS 13
WasserresistenzATM 5 (Baden, Duschen, Schwimmen), IP69
Abmessungen | Band | Umfang | Gewicht43,5 x 43,5 x 10,7 mm | 22 mm | 120-190 mm | 43,5g (mit Band)
Veröffentlichung & Preis25.03.2026
UVP: 399€

Kurzfazit zur Huawei Watch GT Runner 2

Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Huawei Watch GT Runner 2 wohl die beste Sport-Smartwatch ist, die ich bisher getestet habe. Trotz robustem Titan-Gehäuse und eigenem Displayschutzglas ist sie leichter und dünner als die Konkurrenz und bietet einen individuellen Marathon-Modus, von dem sowohl Anfänger als auch Profis profitieren. Nur der Preis für 399€ dürfte für manche etwas zu hoch sein, wenn man sich allein schon die interne Konkurrenz von Huawei anschaut.

  • Hervorragender Tragekomfort und geringes Gewicht
  • Extrem helles und robustes Display
  • Durchdachter Marathon-Modus mit echten Mehrwerten für das Training
  • Präzises GPS dank innovativer Antennen-Struktur
  • Kontaktloses Bezahlen per Curve Pay
  • UI wirkt teilweise überladen und unstrukturiert
  • Keine eSIM-Option für echte Unabhängigkeit vom Smartphone

Gewinnspiel: Gewinne eine Huawei Watch GT Runner 2

Wir haben die Huawei Watch GT Runner 2 einem Härtetest unterzogen und sind mit ihr eine Halbmarathondistanz gelaufen. Ob Thorben es geschafft hat oder nicht, erfahrt ihr im Video. Dort verlosen wir auch eine Huawei Watch GT Runner 2 in Zusammenarbeit mit Huawei.

Design & Tragekomfort: Titan trifft Leichtbau

Beim ersten Auspacken fällt auf, dass Huawei den Fokus auf Kompaktheit und Ergonomie gelegt hat. Mit einem Gehäusedurchmesser von 43,5 mm und einer Dicke von lediglich 10,7 mm trägt die Uhr deutlich weniger auf als die oft klobigen Flaggschiffe der Konkurrenz. Allen voran ist hier die Garmin Forerunner 970 zu nehmen, die ich zum Vergleich getestet habe. Die misst noch mal 2,2 mm mehr in der Dicke und kommt auf ein Gewicht von stolzen 56 g, während die Huawei Watch GT Runner 2 selbst mit Band nur 43,5 Gramm wiegt.

Huawei Watch GT Runner 2 Smartwatch vs Garmin Forerunner 970
GT Runner 2 vs Garmin Forerunner 970

Die Laufuhr ist in drei Farben erhältlich: Schwarz-Rot, Blau und Weiß-Orange-Violett. Wir haben letztere Farbvariante als Testgerät von Huawei bekommen und müssen sagen: Das Design ist schon cool. Klar, es ist sehr sportlich, aber es ist auch mal etwas anderes. Gerade im Vergleich zu den eher luxuriösen GT-Modellen steht der Uhr ihr Sport-Anspruch ins Gesicht geschrieben. Im Vergleich zu einer Garmin fällt aber auf, dass es weniger Funktionstasten gibt: Auf der rechten Seite befinden sich die Krone, die mir gut gefällt und eine weitere Funktionstaste, die in ihrer Funktion aber angepasst werden kann.

Huawei Watch GT Runner 2 Farben

Huawei setzt hier auf ein Gehäuse aus einer Aerospace-Grade Titanlegierung, was der Uhr eine edle Optik verleiht, ohne das Gewicht in die Höhe zu treiben. Geschützt wird das Display dabei vom eigenen Kunlun Glas der 2. Generation. Nach knapp zwei Monaten Testen sind bisher keine Kratzer vorhanden. Die Uhr hat eine ATM5 Klassifikation, ein IP69-Wasserschutz und ist offiziell zum Freitauchen bis zu 40m Tiefe geeignet.

Huawei Watch GT Runner 2 Smartwatch Verarbeitung

Ein Highlight für alle, die auch im Hochsommer laufen: Das neue Textilarmband soll 25 % atmungsaktiver sein als herkömmliche Bänder. Es lässt sich stufenlos verstellen, was für die Präzision der Herzfrequenzmessung essenziell ist. Nach dem Sport kurz unter den Wasserhahn (5 ATM Klassifikation), abtrocknen und fertig. Man vergisst tatsächlich schnell, dass man die Uhr am Handgelenk trägt. Gerade für meine dünneren Handgelenke ist das die komfortabelste und am besten passendste Uhr, die ich bisher getestet habe.

Huawei Watch GT Runner 2 Smartwatch Armband

Display: 3.000 Nits gegen die Mittagssonne

Das 1,32 Zoll große AMOLED-Display erreicht eine Spitzenhelligkeit von bis zu 3.000 Nits, womit Huawei in der obersten Liga mitspielt. Zum Vergleich: Die doppelt so teure Apple Watch Ultra 3 erreicht die selbe maximale Helligkeit. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung lässt sich die Pace ohne Zusammenkneifen der Augen ablesen. Wer schon einmal im Hochsommer versucht hat, ein Intervalltraining auf einem spiegelnden Display zu verfolgen, wird dieses Feature zu schätzen wissen. Dabei fällt die Auflösung mit 466 x 466 Pixeln überdurchschnittlich aus, was in 352 ppi Pixeldichte resultiert – ein scharfer Bildschirm!

Huawei Watch GT Runner 2 Smartwatch Display

Viele Einstellungsoptionen für den Bildschirm hat man nicht, zu den Optionen gehören nur die automatische Helligkeit oder das Always-On Display, was dank AMOLED-Technik möglich ist. Wie von Huawei gewohnt ist das Watchface Dreh- und Angelpunkt der Bedienung. Auf der horizontalen Achse befinden sich die Kacheln, die man individuell anpassen kann. Hier könnt ihr z.B. favorisierte Anwendungen wie eure Schlafauswertung anzeigen lassen, aber auch kleine Dashboards mit Übersichten bauen. Ein Wisch nach oben öffnet die Benachrichtigungen, bei denen auch Emojis dargestellt werden und ein Wisch nach unten öffnet das Kontrollzentrum. Hier habe ich ehrlicherweise eine Funktion, um den Bildschirm nachts komplett dunkel zu machen, vermisst.

Huawei Watch GT Runner 2 Smartwatch Display Emojis Benachrichtigungen
Emojis werden dargestellt!

Der neue Marathon-Modus: Der Trainer am Handgelenk

Die wohl wichtigste Neuerung für Läufer ist der intelligente Marathon-Modus. Über die Huawei Health-App lassen sich offizielle Rennen aus einer Datenbank ziehen oder eigene Events (3 bis 42 km) erstellen. Auf Basis der bisherigen Fitnessdaten erstellt die Uhr einen dynamischen Trainingsplan.
Man gibt seine präferierten Trainingstage und die Frequenz für Krafttraining an, und die Uhr spuckt einen mehrwöchigen Plan aus, der direkt auf die Smartwatch synchronisiert wird.

Huawei Watch GT Runner 2 Marathonmodus

Besonders praktisch: Workouts wie Intervalltrainings müssen nicht manuell programmiert werden – sie sind im Plan hinterlegt und werden direkt von der Uhr gestartet. Während des Laufs bietet die Uhr nun auch eine Pace-basierte Anzeige (statt nur Herzfrequenz). Wer beispielsweise den Marathon unter 4 Stunden finishen will, sieht sofort, ob er in der Ziel-Pace liegt. Das fand ich beim Laufen tatsächlich sehr hilfreich, da Herzfrequenz in Rennsituationen eher zweitrangig ist. Wer mag, kann sich aber auch die bekannte HF-Zonen-Skala anzeigen lassen. Hilfreiche „Fuel Reminder“ erinnern zudem rechtzeitig daran, Elektrolyte oder Gele zu sich zu nehmen – im Eifer des Gefechts oft ein entscheidender Faktor zwischen Bestzeit und „Mann mit dem Hammer“.

Und hier zeigt sich wohl die größte Stärke der Uhr gegenüber vielen anderen Smartwatches. Wer für ein Rennen trainiert, profitiert sicher von dem Modus, entweder als Anfänger oder als Profi. Klar, man kann sich so einen Trainingsplan auch easy per KI erstellen lassen, muss die Trainingseinheiten aber trotzdem noch manuell auf der Uhr oder App als individuelles Rennen bauen. Das kann etwas frickelig sein, zudem muss man das fast wöchentlich (wegen Trainingssteigerungen) anpassen.

GPS-Technologie: Die Lünette als Antenne

Huawei nutzt bei der GT Runner 2 eine clevere Hardware-Lösung: Die 3D Floating Antenna. Während Metallgehäuse normalerweise GPS-Signale dämpfen, dient die Titan-Lünette hier quasi als Empfangsschüssel. In Verbindung mit Dual-Band GNSS (GPS, GLONASS, GALILEO, BEIDOU, QZSS) soll die Genauigkeit um den Faktor 3,5 verbessert worden sein. Im Test zeigte sich die Route selbst in schwierigen Passagen wie Parks sehr stabil. Dank des XDR-Inertial-Navigations-Algorithmus werden sogar Tunnelpassagen von bis zu 10 Minuten Länge erstaunlich präzise über Sensoren überbrückt, das konnten wir aber nicht überprüfen.

So gut ist das Tracking der Huawei Watch GT Runner 2

Ich bin bis zur Veröffentlichung des Testberichts hier knapp 157 km mit der Huawei Watch GT Runner 2 gelaufen und habe dabei verschiedene Trainingsenheiten sowie Distanzen abgerissen. Zum Vergleich trug ich dabei sowohl mal eine aktuelle Apple Watch, die Garmin Forerunner 970 oder die Xiaomi Watch 5. Ich bin mit den gesammelten Daten insgesamt sehr zufrieden und habe ein hohes Vertrauen in die Daten. Schaut man sich die GPS-Bestimmung auf den Strecken an, erkennt man oft nur eine leichte Abweichung von der eigentlichen Strecke, wobei die Strecke oft auch gut getroffen wird. Vergleicht man die Daten mit der fast doppelt so teuren Garmin Forerunner 970 von einem Halbmarathon-Lauf, haben wir nur eine Abweichung von 1 Sekunde bei der Pace sowie 1 bpm bei der durchschnittlichen Herzfrequenz.

Huawei Watch GT Runner 2 Smartwatch Sensor

Bei einem Vergleich von fünf unterschiedlichen Läufen zwischen Huawei und Apple ergibt sich eine durchschnittliche Abweichung von 0,16 km bei der Distanz, 4 Sekunden bei der Pace, -5 Schlägen bei der Herzfrequenz und 16 kcal Aktivitätskalorien. Ich habe nur bei einer Laufeinheit keine Streckenaufzeichnung des Laufs mit der GT Runner 2, was ich nicht so recht begründen kann.

Huawei Watch GT Runner 2 GPS vs Garmin Forerunner 970

Weitere Gesundheitsfunktionen

Der verbaute TruSense-Sensor inklusive eigenem Huawei-Algorithmus liefert eine Fülle an Daten:

  • Laktatschwelle: Kann einmalig getestet werden und passt sich basierend auf zukünftigen Läufen automatisch an (kommt per Update)
  • Running Power: Erstmalig integriert, um die absolute Trainingsintensität (in Watt) unabhängig von der Herzfrequenz zu messen.
  • Gesundheitsfeatures: EKG, HRV (Herzfrequenzvariabilität), SpO2, Schlaftracking und sogar eine Hauttemperaturmessung sind an Bord.

Einer meiner größten Kritikpunkte bleibt weiterhin die Struktur des User Interfaces. Die Vielzahl an Apps wie „Trainingsstatus“, „Gesundheitseinblicke“ und „Aktivitätsaufzeichnungen“ wirkt etwas verstreut. Hier wäre eine Bündelung im Sinne der Übersichtlichkeit wünschenswert.

Huawei Watch GT Runner 2 Smartwatch UI

Smarte Features abseits des Sport- und Gesundheitstrackings

Abseits der Laufstrecke ist die GT Runner 2 eine sehr nützliche Smartwatch. Huawei setzt hier auf das eigene HarmonyOS Betriebssystem, welches kein offenes OS wie z.B. WearOS ist. Das heißt man muss im Großen und Ganzen mit den Apps und Funktionen auskommen, die vorinstalliert sind oder per Update nachträglich kommen. Das umfasst typische Smartwatch-Funktionen wie Timer, Benachrichtigungen oder Wettervorhersage.

Huawei Watch GT Runner 2 Smartwatch Curve Pay

Der Hersteller verbaut einen Lautsprecher, so dass Bluetooth-Anrufe möglich sind, eine eSIM fehlt jedoch. Ein echtes Plus ist die Integration von NFC-Zahlungen (über Apps wie Curve oder Quickoo), was den schnellen Sport-Drink nach dem Lauf ohne Portemonnaie ermöglicht. Auch Offline-Karten sowie die Anbindung an Komoot und Strava sind vorhanden.

So richtest du kontaktloses Bezahlen per Curve Pay ein

Um kontaktloses Bezahlen per Curve Pay zu benutzen, müsst ihr die Funktion erstmal freischalten und einrichten:

  1. Öffne die Huawei Health-App und geh unter Geräte, auf die GT Runner 2 und öffne „Huawei App Galler“
  2. Installiere die Curve Pay-App auf der Uhr
  3. Installiere die Curve Pay-App auf deinem Smartphone
  4. Erstelle ein Konto, verifiziere dich und hinterlege eine Zahlungsmethode
  5. Öffne die Curve Pay-App, navigiere zu „Launchpad“ und dann auf Wearables
  6. Koppel die Uhr und aktiviere „Curve Pay“
  7. Navigiere auf der Uhr zu Einstellungen -> Mehr Verbindungen -> NFC -> Standard-Zahlungs-App und wähle „Curve Pay“ aus

So gut ist die Akkulaufzeit der GT Runner 2

Die Akkulaufzeit wird mit bis zu 14 Tagen angegeben, die Kapazität umfasst 540 mAh. Im realen Test mit viel GPS-Nutzung und aktiviertem Always-On-Display landeten wir eher bei 10 bis 12 Tagen. Das ist immer noch ein Spitzenwert, der für einen kompletten Urlaub ohne Ladegerät ausreicht. Klar, die eigene GT 6 liefert sogar noch eine bessere Laufzeit, aber ich konnte selbst mit unter 20% Laufzeit noch einen Halbmarathon laufen und das ist einfach ein großer Vorteil im Alltag.

Huawei Watch GT Runner 2 Smartwatch am Arm

Geladen wird am besten mit dem mitgelieferten Ladegerät. Die komplette Aufladung benötigt in etwa eine Stunde, die Uhr unterstützt theoretisch aber auch kabelloses Laden. Das ist dann aber so langsam, dass ich das nur in Situationen empfehle, in denen es nicht anders geht.

Fazit: Ein echter Garmin-Konkurrent?

Um es kurz zu sagen: Die Huawei Watch GT Runner 2 ist eine der besten Sport-Smartwatches, die ich bisher getestet habe. Für mich punktet sie wegen dem kompakteren Design, Top-Tragekomfort, dem neuen Armband, guter Laufzeit, kontaktlosen Bezahlen und vor allem wegen der gesammelten Daten inklusive Marathon-Modus. Für eine UVP von 399€ (zum Start oft schon für 349€ zu finden) ist sie ein starker Konkurrent für viele Garmin Uhren, die allerdings auch ihre Vorteile und eine große Community bieten.

Ich persönlich find den Preis von fast 400€ aber etwas zu teuer, wenn man sich allein die interne Konkurrenz von Huawei anschaut. Die Huawei Watch Fit 4 Pro ist ähnlich sportfokussiert, bietet auch einen Tauch- und Golfmodus und liefert auch sehr präzise Daten. Die ist inzwischen bei der Hälfte des Preises der GT Runner 2 angelangt und nach wie vor sehr zu empfehlen. Hier kommt es also wirklich an, wofür ihr die Smartwatch benötigt.

Wer als Läufer die letzten Prozentpunkte aus seinem Training herausholen möchte oder sich zum ersten mal auf einen (Halb-)marathon vorbereitet, findet hier ein sehr starkes Paket. Die GT Runner 2 ist kein bloßes Upgrade, sondern eine ernstzunehmende Ansage an die etablierte Konkurrenz.

FAQ: Häufige Fragen zur Huawei Watch GT Runner 2 beantwortet

🏃 Was macht die Huawei Watch GT Runner 2 besonders für Läufer?
Das Highlight ist der intelligente Marathon-Modus. Über die App erstellt die Uhr auf Basis deiner Fitnessdaten dynamische Trainingspläne für Events (3 bis 42 km). Während des Laufs bietet sie eine praktische Pace-basierte Anzeige, erinnert dich rechtzeitig an die Aufnahme von Elektrolyten („Fuel Reminder“) und misst deine „Running Power“ in Watt.

🔋 Wie lange hält der Akku im Alltag durch?
Huawei gibt eine Akkulaufzeit von bis zu 14 Tagen an. Im realen Test mit viel GPS-Nutzung und aktiviertem Always-On-Display hielt der 540-mAh-Akku starke 10 bis 12 Tage durch. Aufgeladen wird die Uhr in etwa einer Stunde über das mitgelieferte Kabel (kabelloses Laden wird zwar unterstützt, ist aber recht langsam).

💳 Kann man mit der Uhr kontaktlos bezahlen?
Ja, das ist dank des integrierten NFC-Chips möglich. Da die Uhr mit dem eigenen HarmonyOS läuft, funktioniert das kontaktlose Bezahlen über Drittanbieter-Apps wie Curve Pay. Diese muss man einmalig über die Huawei Health-App auf dem Smartphone und der Uhr einrichten und dort eine Zahlungsmethode hinterlegen.

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Thorben

Mir haben es die China-Smartphones von Xiaomi, Huawei & Co angetan. Wenn ich kein Handy teste, pflege ich unseren Instagram-Kanal.

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