Hands-On

Innioasis Y1 angeschaut: iPod-Klon für 51,69€ als Spotify-Killer?

Trotz oder vielleicht auch gerade wegen der Flut an neuen KI-Modellen, technischen Fortschritten und Produktneuheiten sehnen sich einige Menschen nach der guten alten Zeit. Gerade im Audio-Bereich hat trotz Streaming & Co. auch die Schallplatte immer noch einen festen Platz in vielen Wohnzimmerregalen. Seit einiger Zeit taucht besonders ein Gerät zumindest in meinen Social-Media-Feeds auf: der iPod. Genauer gesagt ein astreiner iPod Klon, der Innioasis Y1 MP3 Player, der von einigen als „Spotify-Killer“ bezeichnet wird. Wir haben uns das Gerät genauer angeschaut.

innioasis y1 beitragsbild

Technische Daten: Innioasis Y1

Innioasis Y1
Display2,4″ TFT Farbdisplay (320 x 240 Pixel)
Speicher128 GB (integriert, nicht erweiterbar)
Akku / Laden1250 mAh | USB-C | ca. 25-30h Wiedergabe
Formate (Audio)MP3, FLAC, WMA, OGG, AAC, WAV, APE
KonnektivitätBluetooth 4.2 (kein aptX/LDAC), 3,5mm Klinke, USB-C
BedienungTouch-Clickwheel (mechanischer Mittelknopf)
BesonderheitenFM-Radio, Dual-Boot (Original OS & Rockbox), Lautsprecher
Maße / Gewicht10,5 x 6,2 x 1,2 cm | ca. 80 g
Preisca. 50€ – 60€

Kurzfazit zum Innioasis Y1

Die Innioasis Y1 ist keine Konkurrenz zu „richtigen“ DAP-Playern wie zB. von Fiio oder Sony.. Hier wird Nostalgie vermittelt und das Design der iPods kopiert. Er ist perfekt für Kinder oder als „Offline-Player“ beim Sport.

  • schickes iPod-Classic-Design mit Clickwheel
  • klein, leicht und handlich
  • Günstiger Preis
  • Keine hochwertige Verarbeitung
  • Software mit vielen Dateien überfordert
  • Dateiübertragung manchmal hakelig

Wer schreibt dieses Hands-On?

fred klein

Hi, ich bin Fred! Alles was mit Uhren und Handys zu tun hat, fällt in mein Revier. Und Gadgets natürlich. Gadgets gehen immer!

Sieht aus wie ein iPod Classic

Der Innioasis ist tatsächlich nicht neu, sondern schon länger auf Amazon und AliExpress zu finden. Anscheinend startet aber gerade eine Nostalgie-Welle, vielleicht auch weil Spotify im letzten Jahr mal wieder die Preise erhöht hat. Dabei orientiert sich der Innioasis Y1, der als MP3 Player für Kinder vermarktet wird, am iPod Classic. Dazu gehören sowohl ein 2,4″ großer Bildschirm sowie das beliebte Clickwheel, welches Touch-Unterstützung und die Rotation für die Lautstärkekontrolle ermöglicht. Dabei ist der Y1 in den Farben Schwarz, Silber, Blau, Blaugrün und Gelb erhältlich.

innioasis y1 mit rockbox
Offizielles Produktbild

Wir haben uns die silberne Variante angeschaut, die eher an ein mattes Hellgrau erinnert. Das Erste, was auffällt: Das Gewicht. Das Original von Apple hatte eine kühle Metallrückseite und lag schwer in der Hand. Der Y1 besteht komplett aus leichtem Kunststoff. Das ist gut für die Hosentasche, fühlt sich aber weniger wertig an. Im Lieferumfang sind neben einem USB-A auf USB-C-Kabel auch noch kabelgebundene In-Ear-Kopfhörer dabei. Das ist zwar ein nettes Goodie, aber erwartet hier bitte keine gute Qualität. Zum Glück ist auch Bluetooth mit an Bord. Das Koppeln meiner Kopfhörer funktionierte reibungslos. Aber Vorsicht: Apple-Kopfhörer sind hier zickig. AirPods Pro 2 können laut unserem Test nicht gekoppelt werden, ältere Generationen scheinen zu funktionieren. 

Fehleranfälliges Daten kopieren

Die Hauptaufgabe eines MP3 Players ist die Musikwiedergabe. Der Y1 unterstützt dafür wohl 21 Formate wie .mp3, .wav, .flac, .aac und viele mehr, auch Videos können in .mp4 mit bis zu 720p wiedergegeben werden. Wer will, kann auch Radio hören. Dafür müssen aber Kabelkopfhörer angeschlossen werden, die als Antenne dienen.

Der Innioasis Y1 ist mit 128 GB Speicher ausgestattet, der letzte iPod Classic (von 2009) bot aber sogar 180 GB. Auch der Akku ist größer, im letzten Classic hat wohl eine 650 mAh Akkuzelle gesteckt, während man im günstigen Innioasis Y1 einen 1250 mAh Akku bekommt, der 25 bis 30h Musikwiedergabe ermöglicht. Geladen wird er über USB-C an der Unterseite. Dort befindet sich neben einem Lautsprecher auch der 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer.

@chinagadgets

Da werd ich ganz nostalgisch 😍 #chinagadgets #retrotech #ipod #mp3player #techtok

♬ Originalton - Chinagadgets

Zuerst muss aber erstmal Musik auf den Player. Dank des mitgelieferten USB-Kabels wird der Player vom Computer auch direkt als Wechselmedium erkannt und ihr könnt eure Ordner einfach rüberkopieren. Hier hagelte es bei mir aber öfter Fehlermeldungen. Sonderzeichen (zB. ein Komma im Albumtitel) im Pfad- oder Dateinamen werden auf dem Player gar nicht erst akzeptiert und der Kopiervorgang bricht ab. Hier müsst ihr also aufpassen oder eure Ordner dementsprechend anpassen. Der Kopiervorgang an sich ist auch nicht gerade mit einem Rennwagen vergleichbar. Für ein paar GB braucht man da schon gut 15 Minuten. Das dürfte am (leider fest verbauten) Speicher und am Kabel liegen. Mein Tipp: Kopiert lieber in kleinen Häppchen statt die ganze Bibliothek auf einmal.

Die Praxis: Benutzeroberfläche und Musik

Innioasis setzt hier auf eine eigene Oberfläche, welche aber z.B. die Erstellung von Playlists, Sortierung nach Kategorie und einen Equalizer ermöglicht. Das Navigieren mit dem Clickwheel weckt Nostalgiegefühle, auch wenn es nicht ganz so präzise und „smooth“ reagiert wie das Original von Apple. Die Leistung des Geräts ist – gerade bei vielen Alben – nicht gerade flüssig. Die Software kommt beim Scrollen nicht immer hinterher. Bestes Beispiel für schlechte UX: Ihr könnt einen einzelnen Song nicht mal eben per Tastendruck auf Repeat stellen, sondern müsst dafür wieder komplett zurück in die tiefen Einstellungen des Players. Das nervt. Auch die Helligkeit des Displays ist eher mau: Draußen ist man gegen Sonneneinstrahlung quasi machtlos.

innioasis y1  helligkeit

Dafür lässt sich die Software anpassen. Tatsächlich könnt ihr über die Innioasis Updater-Website sogar eigene Themes, darunter auch Windows Vista für zusätzliche Retro-Nostalgie, und Rockbox installieren. Das ist eine alternative Benutzeroberfläche, die es schon für iPods mit Jailbreak gab und hier als zusätzliche Firmware installiert werden kann. Dabei müsst ihr das hauseigene OS nicht überschreiben, sondern könnt beim Bootvorgang wählen. Das habe ich für dieses Hands-On aber nicht gemacht.

Zeit die MP3-Sammlung wieder hervorzukramen?

Mein letzter MP3-Player ist schon lange irgendwo in Rente. Jetzt mal wieder ein Gerät dieser Größe mit einem Clickwheel in der Hand zu halten, weckt jede Menge nostalgische Gefühle. Der Innioasis Y1 ist aber eher ein Gimmick als ein vollwertiger High-Res-Player. Dafür ist die Verarbeitung zu „plastiklastig“, der Datentransfer zu langsam und der Soundchip nur Durchschnitt (kein HiFi).

Trotzdem: Wenn ich meine Lieblingsalben auf das Gerät kopiere, habe ich einen wunderbaren Digital Detox Begleiter. Keine Anrufe, keine Push-Benachrichtigungen, nur Musik. Beworben wird der Player auch für Kinder – und dafür ist er mit seinem robusten Gehäuse und der einfachen Bedienung tatsächlich eine gute Alternative zum Smartphone. Auch beim Sport trägt der Player auf jeden Fall weniger auf als ein Smartphone und lässt sich leichter mitnehmen. Was meint ihr: Sinnvolles Gadget für 50€ oder nutzloses Gimmick?

FAQ: Die häufigsten Fragen zum Innioasis Y1 beantwortet

🎨 In welchen Farben und Varianten gibt es den Innioasis Y1?

Der Player orientiert sich optisch fast 1:1 am klassischen iPod-Design mit Clickwheel. Erhältlich ist das Gerät in den fünf Farben Schwarz, Silber (eher Hellgrau), Blau, Blaugrün und Gelb. Das Gehäuse besteht allerdings komplett aus leichtem Kunststoff, nicht aus Metall wie das Original.

💶 Was kostet der Innioasis Y1?

Der Preis schwankt je nach Händler. Bei AliExpress ist er oft schon für ca. 52€ zu haben, während er auf Amazon meist um die 58€ kostet. Für einen MP3-Player mit diesem Speicherplatz ist das sehr günstig.

💾 Wie viel Speicherplatz hat der Player?

Der Innioasis Y1 ist mit 128 GB Speicher ausgestattet. Das reicht für tausende Songs in hoher Qualität. Eine Erweiterung ist offiziell nicht vorgesehen, da die interne Speicherlösung fest verbaut ist.

🎧 Funktionieren meine AirPods oder Bluetooth-Kopfhörer?

Jein. Der Player besitzt zwar Bluetooth, nutzt aber einen älteren Standard. Das Koppeln mit vielen herkömmlichen Bluetooth-Kopfhörern klappt gut, aber moderne Apple AirPods oder hochwertige TWS-In-Ears lassen sich oft nicht verbinden. Kabelgebundene Kopfhörer (3,5mm Klinke) funktionieren immer.

🔋 Wie lange hält der Akku?

Im Inneren steckt ein 1250 mAh Akku, der laut Hersteller für etwa 25 bis 30 Stunden Musikwiedergabe reicht. Geladen wird modern und unkompliziert über den USB-C-Anschluss an der Unterseite.

🎵 Kann ich Spotify oder Apple Music nutzen?

Nein, der Innioasis Y1 ist ein klassischer Offline-MP3-Player. Es gibt kein WLAN und keine Apps. Du musst deine Musikdateien (MP3, FLAC, WAV etc.) selbst besitzen und per Kabel übertragen.

💻 Benötige ich iTunes zum Übertragen der Musik?

Nein. Der Player wird am PC einfach als externer Datenträger erkannt. Du kannst deine Musikordner per Drag & Drop rüberziehen. Achtung: Der Kopiervorgang ist recht langsam und bei Sonderzeichen in Dateinamen manchmal etwas zickig.

42da089df3ce4479a0895e59434b9dfb Hier geht's zum Gadget

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Profilbild von Fred

Fred

Ganz schön smart: Alles was mit Uhren und Handys zu tun hat, fällt in mein Revier. Und Gadgets natürlich. Gadgets gehen immer!

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Kommentare (24)

  • Profilbild von Steza
    # 07.01.26 um 13:03

    Steza

    Bei mir scheiterten solche "einfachen" Player immer daran, dass sich kein Equalizer über Bluetooth benutzen ließ…nur über Kabel.

  • Profilbild von GMB
    # 07.01.26 um 13:10

    GMB

    Optisch Nostalgie pur und für den Preis ziemlich gut. Mein iPod Classic mit 120 GB steckt seit über 10 Jahren in einem iPod-Wecker-Dock und macht das Aufstehen zumindest etwas erträglicher. Allerdings frage ich mich, welches Publikum hier bedient werden soll – seit 128 GB Speicher und mehr in Handys nicht mehr die Welt kosten, habe ich meine Sammlung immer darauf dabei. Einen dedizierten Musikplayer bräuchte ich nur, wenn ich im HiFi-Bereich unterwegs wäre – aber da sind fiiO & Co. die bessere Wahl.
    Kostentechnisch ist das allerdings nur eine Alternative, wenn man auch alternative Quellen zur Musikbeschaffung nutzt – Radio-/Streaming-Mitschnitte (eine rechtliche Grauzone in Deutschland), Youtube/Bandcamp-Downloader oder eben illegale Quellen.

    • Profilbild von Steza
      # 07.01.26 um 13:14

      Steza

      Na zum joggen…wenn man sein "fettes" Handy nicht mitnehmen will und dann doch gerne seine eigene zusammengestellte passende Musik hören will.

  • Profilbild von KaRlson
    # 07.01.26 um 14:34

    KaRlson

    Tatsächlich war ich immer auf der Suche nach einem preisgünstigen mp3-Player mit Bluetoothausgabe. Allerdings kam ich zum Entschluss, dass es viel praktikabler ist, sich einfach ein günstiges, gebrauchtes Smartphone zu besorgen. Somit hat man die Möglichkeit, losgelöst von seinem Alltagssmartphone, mp3s zu hören aber auch Spotify etc. zu nutzen.

    • Profilbild von Steza
      # 07.01.26 um 16:34

      Steza

      Genauso habe ich das nämlich fpr's joggen gemacht. Ein 4 Zoll Cubot-Handy für ca. 100€ gekauft und meine Musik draufgespielt. Und nebenbei noch 'ne kostenlose SimKarte rein (für den Notfall…Internet natürlich unterwegs aus) und fertig is.

  • Profilbild von B0w
    # 07.01.26 um 15:01

    B0w

    Spotify ist so langsam ziemlich out. Immer mehr Leute scheinen auszusteigen und wieder auf den Besitz von Musik umzusteigen. CDs bekommt man aktuell ziemlich nachgeschmissen und mit 320 kilobit eingelesen hat man schöne Backups für unterwegs.

    • Profilbild von elconte
      # 07.01.26 um 19:02

      elconte

      Woher hast du diese Info? Das ist absoluter Schwachsinn.

    • Profilbild von martin
      # 09.02.26 um 23:59

      martin

      Das mag evtl für deinen bekannten kreis gelten.

      Spotify für 44€ im jahr ist unschlagbar. Ist ja nicht netflix mit seinem original schwachsinn.

  • Profilbild von Stefan
    # 07.01.26 um 16:00

    Stefan

    Naja, ich habe den vor ca.12 Monaten als "Ersatz" für meinen iPodClassic gekauft.
    Haptik: Billiger geht`s nicht`.
    Was wirklich Nerft, ist das sich das Teil ständig aufhängt. Und ich nutze das nur für Hörbücher.
    Das Augenkrebsdisplay fängt an das Cover mit den Titelanzeigen zu vermischen bis nichts mehr lesbar ist.
    Softreset funktioniert allerdings blind. Werkseinstellung/Cach leeren, nichts bringt wirklich was.
    Auf lange MP3 Tags reagiert er Allergisch.
    Ein Firwareupdate zu machen ist Abenteuerlich;-)
    Rockbox habe ich noch nicht probiert, liegt seit dem Urlaub in der Schublade

    • Profilbild von Steza
      # 07.01.26 um 16:35

      Steza

      Danke für die Info. was mich aber immer noch interessieren würde…ob der Equalizer auch mit Bluetooth verwendbar ist 🤔

    • Profilbild von Thorben
      # 12.01.26 um 09:11

      Thorben CG-Team

      @Stefan: Danke für die Einschätzung. Ich glaub wir bestellen den auch mal.

    • Profilbild von Stefan
      # 12.01.26 um 11:48

      Stefan

      ich antworte mir mal selbst;-)
      Nochmal an die Sache mit dem Firmwareupdate gegangen und auf 3.02 gehievt.
      Es hat jemand einen Updater gebastelt.
      Das sporadische Aufgehänge scheint weg zu sein und das OS ist nun auch in Deutsch verfügbar.
      EQ via BT geht nicht, habe das allerdings nur an einem kl. BT-Lautsprecher versucht.
      Wenn mal Zeit ist teste ich Rockbox als Dualboot.

      • Profilbild von Steza
        # 09.02.26 um 19:38

        Steza

        Danke für die Info wegen dem Equalizer über BT. Ohne diese Funktion (da nur BT-Kopfhörer), macht so ein Gerät für mich keinen Sinn.

  • Profilbild von FuyuhikoDate
    # 07.01.26 um 16:08

    FuyuhikoDate

    Danke für die Info 🙂

    Ich suche ganze zeit einen player und werde wahrscheinlich doch bei den 100€ Modellen gucken. da gibt es einige mit Bluetooth und (wenn man Kabel nutzt) sehr guten SOund

  • Profilbild von Alsaya
    # 07.01.26 um 21:20

    Alsaya

    Entweder Roon ARC, PlexAmp oder Jellyfin
    Das eigene Spotify

  • Profilbild von Tobias
    # 07.01.26 um 22:20

    Tobias

    Hab den 160gb Ipod Classic noch hier rum liegen und hole den sogar hin und wieder mal raus… das ist praktisch meine MP3-Sammlung und man hört doch mal wieder die eine oder andere Perle ausnder eigenen Jugend, die Spotify einem nicht in die Playlists spült. Aber von spotify weg möchte ich nicht mehr… zwischendurch hatte ich mal prime music (kostenlose Probenonate) das fand ich unfassbar unübersichtlich… und über spotify habe ich dann doch so einiges entdeckt, was ich mir über CDs oder LPs nie erschlossen hätte.

    • Profilbild von Thorben
      # 12.01.26 um 09:10

      Thorben CG-Team

      @Tobias: Ich glaub so würde es mir auch gehen, bei mir waren es damals diverse Freetracks, die nie auf Spotify erscheinen werden. Aber wenn ich überleg was ich damals für CDs ausgegeben habe, ist Spotify einfach günstiger und halt immer verfügbar.

  • Profilbild von Schnuggi Buggiwutz
    # 07.01.26 um 22:53

    Schnuggi Buggiwutz

    Na, das ist zwar cool, denn ich habe auch nie aufgehört, CD's (gebraucht) zu kaufen und diese als MP3's als backup zu sichern und für unterwegs. Frage mich nur, ob diese Teil dann irgendwas könnte, was man nicht auch mit dem Smartphone und ner MP3-App machen könnte.
    Aber cool trotzdem.

    • Profilbild von ich frag ja nur
      # 07.01.26 um 23:49

      ich frag ja nur

      wenn es jetzt noch eine Podcast Unterstützung gäbe …

  • Profilbild von ich frag ja nur
    # 09.02.26 um 20:09

    ich frag ja nur

    kann das ding auch podcasts? abonnieren und downloaden oder muss man das per hand machen?

  • Profilbild von Humorist
    # 09.02.26 um 20:59

    Humorist

    uh wieder ein Killer diesmal wird Spotify also gekillt 😲

  • Profilbild von Töten
    # 09.02.26 um 21:15

    Töten

    Killer hier, Killer da. So oft wie angeblich irgendetwas ein Killer hier ist, stirbt am Ende noch irgendwer. Wer wird denn als Nächstes gekillt? Hatten wir schon einen Kermit-der-Frosch-Killer?

  • Profilbild von chris12205
    # 10.02.26 um 09:25

    chris12205

    Ich habe ihn mir gekauft. Die Steuerung ist etwas hackelig. Auch die Rockbox alternativ Firmware hilft da nicht und verschlimmbessert die Steuerung. Dafür Preis-Leistung Verhältnis hervorragend. Es gibt schöne Themes. Aber leider kein iPod Killer.

  • Profilbild von chris
    # 10.02.26 um 11:30

    chris

    Steuerung bisschen naja, man merkt, dass es ein günstiges Plastikgerät ist. Aber meine Tochter hört ihre Hörspiele darüber, dank bluetooth auch kabellos und für reicht es alle Male.

    Endlich ist mein eigenes Handy nicht mehr mit Hörspielen blockiert, da sind die 50 EUR gut angelegt.

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