Rogbid Fusion: Smartwatch & Smart Ring in einem!
„Liebling, Ich habe meine Smartwatch geschrumpft“, wird sich wohl jeder neue Besitzer der Rogbid Fusion denken. Das ist nämlich eine Smartwatch in Form eines smart Rings – oder ein smarter Ring in Form einer Smartwatch?
- Rogbid Smartwatch
Smart-Ring-Uhr oder Smartwatch-Ring?
Smartwatches sind gesellschaftlich längst angekommen, smart Ringe schaffen es seit dem Oura Ring auch, aber mit geringerem Tempo. Mit dem Rogbid Fusion muss man sich zwischen den beiden Wearables nicht entscheiden. Der smarte Ring wiegt gerade mal 14,6 g, misst 21 mm in der Breite, 20,6 mm in der Höhe und ist 8,2 mm dick.
Laut Hersteller sorgt der Metallrahmen für eine gewisse Robustheit, welche man mit einem Milaniase-Armband auch optisch unterstreicht. Das hat hat einen magnetischen Verschluss, welcher sich individuell an deinen Finger anpasst. Das ist tatsächlich ein großer Vorteil gegenüber smarten Ringen, bei denen man sich im Vorhinein für eine Größe entscheiden muss. Anscheinend gibt es aber auch ein Armband für die Rogbid Fusion, so dass man die Uhr nicht zwingend als Smart Ring tragen muss, sondern es auch als Smartwatch nutzen kann.
Auf der Vorderseite befindet sich ein 0,49″ kleines OLED-Display. Zum Vergleich: Die meisten Smartwatches bieten meist eine Displaydiagonale von etwa 1,3 bis 1,5 Zoll. Auf den Produktfotos ist schon zu erkennen, dass der Bildschirm von großen Bildschirmrändern umschlossen wird. Dank ATM 5 Klassifikation ist der Ring bzw. die Uhr sogar auch gegen Wasser geschützt.
Das kann der Rogbid Fusion
Nicht nur das Design, sondern auch der Funktionsumfang ist eine Überschneidung aus Smartwatch und Smart Ring. Der Rogbid Fusion kann die Herzfrequenz und die Blutsauerstoffsättigung messen und die Daten über die dazugehörige App synchronisieren. Dort findet man auch die Daten zum eigenen Schlaf, den auch den kann die Ringuhr (ist das ein neues Wort?) analysieren. Welche der Daten die Uhr wirklich auf der Uhr anzeigt, ist nicht ganz ersichtlich. Anscheinend gibt es aber eine „Touch“-Taste, über die man auch einen von über 100 Sportmodi starten kann, GPS ist allerdings nicht mit an Bord.
Dazu kommen noch weitere Funktionen wie das Tracking des weiblichen Zyklus, Gebetsreminder und ein „Pärchen“-Modus. Dazu gehört in der App wohl der „Love Space“, über den man Pärchenzertifikate oder „Love Codes“ (was auch immer das ist) austauschen kann. Praktischerweise kann man hier aber auch Jubiläen wie den Hochzeitstag hinterlegen – das ist für den ein oder anderen vielleicht ganz praktisch. Oder man nutzt dafür die Kalender-App auf seinem Smartphone.

Rogbid verspricht übrigens bis zu 5 Tage Akkulaufzeit für den Fusion. Wie groß die Akkukapazität dieser Miniatursmartwatch ist, geben sie leider nicht Preis.
Ein absurdes Gadget
Apropos Preis: Mit $49,99 USD ist die Rogbid Fusion Smart-Ring-Uhr gerade für einen smarten Ring relativ günstig. Smartwatches mit einem ähnlichen Funktionsumfang findet man wiederum auch schon günstiger und dann eben sogar mit größerem Display und besserer Laufzeit (vorausgesetzt die Angabe des Herstellers stimmt, was sie oft nicht tut). Auf der einen Seite möchte ich unbedingt in echt sehen, wie dieser Ring sich im Alltag schlägt, auf der anderen Seite ist das ein absurdes Gadget. Ich halte eh nicht viel von smarten Ringen und der Rogbid Fusion wird das wohl nicht ändern.
Quelle:
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