Xiaomi 17 Ultra im Test: Ein echtes Zoom-Wunder dank 200 Megapixeln und Leica-Optik
Das Xiaomi 17 Ultra soll das High-End-Setup für Smartphone-Fotografen sein. Mit einer 200 MP-Telekamera und einer variablen Blende stehen die Chancen auch echt gut, dass dieses Smartphone mehr als nur Schnappschüsse kann. Unter der Haube steckt auch ordentlich Power. Im Gegensatz zur chinesischen Version müssen aber leider wieder Abstriche gemacht werden. Unser Test.
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Inhalt
Technische Daten des Xiaomi 17 Ultra
| Display | 6,9 Zoll WQHD+ (2608 x 1200 Pixel) 1-120 Hz AMOLED-Display, 3500 nits |
| Prozessor | Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 @ 4,6 GHz |
| Grafikchip | Qualcomm Adreno GPU |
| RAM | 16 GB LPDDR5X |
| Interner Speicher | 512 GB bzw. 1 TB UFS 4.1 |
| Kamera | Hauptkamera: 50 MP Light Fusion 1050L 1″ Sensor mit ƒ/1.67 Blende, Leica Summilux, OIS Ultraweitwinkel: 50 MP Samsung, 14 mm, ƒ/2.2 Telekamera: 200 MP 3.2-fach bis 4.3-fach Zoom, ƒ/2.39-2.96, 30 cm Makro, OIS |
| Frontkamera | 50 Megapixel mit ƒ/2.2 |
| Akku | 6000 mAh mit 90W Quick Charge, 50W Qi-Laden (China 6800 mAh) |
| Konnektivität | WiFi 7, Bluetooth 5.4,USB Typ-C 3.2 Gen 2, GPS/GLONASS/BDS, Dual-SIM, NFC, SA/NSA 5G |
| Features | Ultraschall-Fingerabdrucksensor im Display, Stereo-Speaker, IP68 |
| Betriebssystem | HyperOS 3 auf Basis von Android 16 (5 Jahre Updates, 6 Jahre Sicherheitspatches |
| Maße / Gewicht | 162,9 x 77,6 x 8,29 mm / 218,4 – 219 g |
| Farben | Schwarz, Weiß, Grün |
| Vorstellungsdatum | Global: 28.02.2026 |
| Preis | 1499,90€ / 1699,90€ (UVP) |
Kurzfazit zum Xiaomi 17 Ultra
Das Xiaomi 17 Ultra ist das perfekte Smartphone für Menschen, die gerne das Beste aus einer Smartphonekamera herausholen wollen. Dank hochwertigen Leica-Kameras mit stufenlosen Zoom gelingen hier hochwertige Bilder. Auch die Leistung stimmt: Ein topaktueller Chip und eine lange Akkulaufzeit unterstreichen das High-End-Gefühl bei diesem Smartphone.
Wer aber eher auf kompaktere und leichtere Smartphones steht, ist hier definitiv an der falschen Adresse. Das Xiaomi 17 Ultra ist groß und schwer. Der Geldbeutel muss auch prall gefüllt sein, wenn man sich das Smartphone anschaffen will.
- Hochwertige Leica-Kameras mit stufenlosem Zoom und 200 MP
- Lange Akkulaufzeit
- Top Speed dank Snapdragon 8 Elite Gen 5
- Groß, schwer und klobig, nichts für Liebhaber von kompakten Smartphones
- Sehr hoher Preis
- Bloatware von Xiaomi
Wer schreibt diesen Test?
Hi, ich bin Fred! Alles was mit Uhren und Handys zu tun hat, fällt in mein Revier. Und Gadgets natürlich. Gadgets gehen immer!
Riesiges Kameramodul schrumpft
Mit dem Xiaomi 12S Ultra hat die Ultra-Reihe von Xiaomi mehr oder weniger seine finale Form angenommen. Das große, runde Kameramodul symbolisiert, dass es sich hierbei um ein richtiges „Kamera-Smartphone“ handelt. Im Xiaomi 17 Ultra ist der Umfang der Kamerainsel immerhin um 1,8 mm geschrumpft. Dort beherbergt Xiaomi im Vergleich zum Vorgänger nun drei Kameras, aber vier Brennweiten – dazu gleich mehr.

Das Xiaomi 17 Ultra ist in drei Farben erhältlich: Schwarz, Weiß und Starlit Green, was sich in ein Glitzer-Grün übersetzen lässt. Das passt auch: Unser Testmodell in dieser Farbe ist auf jeden Fall ein Hingucker. Über dem Kameramodul befindet sich der Ultra-Schriftzug im Leica-Look, da auch hier der deutsche Traditionskamerahersteller seine Finger im Spiel hat.
Das Ultra-Smartphone kommt auf Abmessungen von 162,9 x 77,6 x 8,29 mm bei einem Gewicht von 219 g. Im Gegensatz zum Xiaomi 17 Pro Max fehlt ein Display auf der Rückseite, welches für einen der größten Smartphone-Hypes 2025 gesorgt hat. Auch weitere Tasten an der Seite wie einen dedizierten Kamera-Button sind nicht mit an Bord. Beides vermisse ich ehrlich gesagt nicht.
Dafür gibt es aber auch in diesem Jahr wieder ein eigenes Photography-Kit, was wir aber nicht testen konnten. Im letzten Jahr hat eine Fotosafari mit diesem Zubehör aber durchaus Spaß gemacht. Xiaomi entscheidet sich für ein noch etwas kantigeres Design als beim Vorgänger und verzichtet auch auf die abgerundete Rückseite. Auch neu sind die einzelnen Lautstärketasten anstatt der seit Jahren üblichen Lautstärkewippe an der rechten Seite des Geräts. Zum Schutz implementiert der Hersteller auch ein IP68-Rating, womit es offiziell gegen Staub und Wasser geschützt ist.

Das Display wächst
Auf der Vorderseite wächst das Ultra-Gerät von 6,73″ auf 6,9″ und passt sich so dem Xiaomi 17 Pro Max an. Überraschend ist dabei aber, dass man sich gegen eine WQHD+ Auflösung von 1440p entscheidet und auch wie beim Xiaomi 17 bei einer Zwischenlösung von 2608 x 1200p bleibt. Die Bildwiederholrate liegt bei 120 Hz, die maximale Helligkeit bei 3500 nits und die minimale Helligkeit bei nur 1 nit. Es handelt sich dabei um ein LTPO-OLED-Display, so dass auch die Bildwiederholrate nach unten auf 1 Hz angepasst werden kann. Der Ultraschall-Fingerabdrucksensor liegt unter dem Display. Insgesamt wirkt das Smartphone sehr hochwertig verarbeitet. Für Freunde von kompakten und leichten Smartphones ist dieser Klopper allerdings nichts.
Highspeed für das Flaggschiff
Selbstverständlich sitzt im Xiaomi 17 Ultra auch der Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 Prozessor. Die Achtkern-CPU bietet bis zu 4,6 GHz Taktfrequenz, zwei hauseigene Prime- sowie sechs Performance-Kerne, keine Effizienz-Kerne und damit die meiste Power, die ein Smartphone-Chip gerade so leisten kann. Das zeigt sich auch in unserem Benchmark-Test: Im Single Core erreicht das Smartphone sehr gute 3608 Punkte. Im Multi Core wird es mit 10668 Punkten fünfstellig. Das übertrifft trotz gleichem Chipsatz das hauseigene Xiaomi 17.
Dazu gibt es noch 16 GB LPDDR5X Arbeitsspeicher und 512 oder 1024 GB (1 TB) UFS 4.1 Massenspeicher. Von „Ultra RAM“ wie im OnePlus 15 ist hier aber nicht die Rede. Vorinstalliert ist dabei natürlich HyperOS 3 auf Basis von Android 16, welches allerhand KI-Anwendungen mit sich bringt. Hier sind starke Rechenanwendungen möglich. Im Alltag wird die Power nicht mal annähernd ausgereizt. Dementsprechend läuft alles butterweich und mit schnellen Reaktionszeiten.
Akku-Upgrade für die globale Version
Beim Akku hängt die globale Version traditionell etwas hinterher. Das Xiaomi 17 Ultra bekommt dieses Jahr 6000 mAh spendiert. 800 mAh weniger als in der chinesischen Version. Aber immerhin trotzdem ein Sprung von 590 mAh zum globalen Vorgänger. Wer jetzt die Befürchtung hat hier ein Smartphone mit geringer Akkulaufzeit zu bekommen: Entwarnung! Im PC-Mark Akku Test kommt das Smartphone auf sehr starke 20 Stunden und drei Minuten.

5G ist mit an Bord, welches sich über den Dual-SIM-Slot nutzen lässt. Dazu kommen Bluetooth 5.4 (kein Bluetooth 6), WiFi 7, NFC, Dual GPS und ein USB-C 3.2 Gen 2 Port an der Unterseite. UWB ist auch mit dabei.
Die Kameras des Xiaomi 17 Ultra
Das Highlight des Xiaomi 17 Ultra ist die Kamera. Im Vergleich zum Vorgänger gibt es nur drei statt vier Kamerasensoren. Als Hauptkamerasensor kommt dabei der 1″ große Light Fusion 1050L zum Einsatz, der eine 50 Megapixel Auflösung sowie eine ƒ/1.67 Blende bietet. Er ist optisch bildstabilisiert, bietet eine 23 mm Weitwinkel-Brennweite und profitiert von der neuen HDR-Technologie des Smartphones. Diese fängt überschüssiges Licht durch physische Kondensatoren ab und meistert extreme Gegenlichtsituationen oder Feuerwerke, ohne den Hintergrund überzubelichten oder das Motiv im Vordergrund abzudunkeln. Dann gibt es noch eine 50 MP Ultraweitwinkelkamera mit ƒ/2.2 Blende sowie 115° Aufnahmewinkel, die sogar eine 5 cm Naheinstellgrenze für Makrofotos bietet.
Das Highlight ist aber sicherlich die 200 MP Telekamera, die einen verlustfreien optischen Zoom zwischen zwei Brennweiten bietet. Anstatt zwei Teleobjektive zu verbauen, bekommt man hier einen „echten“ Zoom wie bei DSLRs mit entsprechendem Objektiv. Die Zoomstufen liegen dabei zwischen 3,2-facher und 4,3-facher Vergrößerung, wobei sich die Blende dann aber auch zwischen ƒ/2.39 und ƒ/2.96 anpasst. Die Kamera ist dabei optisch bildstabilisiert und nutzt eine spezielle Leica-Linse, die störende Farbräder entfernt. Wie auch beim Vorgänger sind sowohl 8K Videoaufnahmen und 4K Aufnahmen bei 120 fps für 4-fache Zeitlupenaufnahme möglich. Die Selfie-Kamera bietet 50 MP und kann sogar auch 4K 60fps Videos aufnehmen.
Die Fotos sind schlichtweg einfach gut. Hier gibt es nichts zu meckern. Natürliche Farbgebung, scharfe Bilder und die Bilder wirken nicht zu sehr durch die Software angepasst. Der dynamische Zoom ist ein nettes Add-On, allerdings meiner Ansicht nach kein Gamechanger. Es macht einfach Spaß Fotos mit dieser Kamera zu machen. Und es ist beeindruckend, wie gut und scharf die Bilder selbst beim Reinzoomen noch aussehen.
Mit dem 200 MP-Modus treibt das Gerät dies auf die Spitze. Die Kamera nutzt intern den gesamten 200-MP-Sensor auch bei verschiedenen Zoom-Stufen, ohne nur „digital zu croppen“. Bei einem klassischen Smartphone-Tele kommt oft nur ein kleiner Teil des Sensors zum Bild, der Rest liegt brach oder wird hochskaliert. Hier bleibt durch den echten optischen Zoom die Auflösung und Qualität bei 200 MP über den Zoombereich erhalten.
Der 120-fache Zoom ist in unserem Beispiel mit dem Baum allerdings an seine Grenzen gestoßen und hat verwackelten Pixelmatsch produziert. Das hat bei statischen Objekten allerdings weitaus besser funktioniert. Hier hilft dann die KI nach und versucht die Bilddetails so gut wie möglich nachzustellen. Bei Gebäuden funktioniert das beispielsweise gut, aber bei Schriftzügen stößt die Technik an ihre Grenzen.
Selfies auf Flaggschiff-Niveau
Für Selfies verbaut Xiaomi eine Frontkamera, die mit 50 Megapixeln extrem hoch auflöst. Mit einer ƒ/2.2 Blende und einer kleinbildäquivalenten Brennweite von 21 mm ist sie angenehm weitwinklig. Das Sichtfeld von 90° sorgt dafür, dass man bei Gruppenfotos alle Freunde ins Bild bekommt, ohne den Arm unnatürlich weit ausstrecken zu müssen.
Die Aufnahmen sind scharf und detailreich, wobei die Software auch hier – passend zur Hauptkamera – auf eine natürliche Darstellung setzt. Besonders lobenswert: Die Frontkamera ist kein bloßes Anhängsel, sondern hält qualitativ mit den rückwärtigen Sensoren mit.
Kino für die Hosentasche
Auch bei der Videofunktion lässt das Xiaomi 17 Ultra ordentlich die Muskeln spielen. Während 8K-Aufnahmen mit 30 fps eher etwas für maximale Detailschärfe bei statischen Szenen sind, liegt die wahre Stärke im 4K-Bereich. Hier unterstützt das Gerät Dolby Vision bei bis zu 120 fps. Das sorgt nicht nur für einen richtig guten Dynamikumfang und lebendige Farben, sondern ermöglicht auch kinoreife Zeitlupenaufnahmen in extrem hoher Auflösung.
Besonders beeindruckend ist dabei die Bildstabilisierung. Da sowohl der riesige 1-Zoll-Hauptsensor als auch die 200-MP-Telekamera optisch bildstabilisiert (OIS) sind, wirken Aufnahmen selbst aus der Hand oder beim Gehen bemerkenswert ruhig. Die Software greift hier unterstützend ein und bügelt kleinere Wackler so effektiv aus, dass man in vielen Situationen fast auf ein Gimbal verzichten kann. In unseren Testaufnahmen habe ich bewusst wild beim Gehen gezoomt. Klar: Das ist dann immer noch wackelig, aber ich war trotzdem überrascht wie schnell die Stabilisierung wieder greift.
Für Nutzer, die ihre Videos professionell nachbearbeiten wollen, bietet das Smartphone zudem Log-Videoaufnahmen in 4K bei 120 fps. Damit richtet sich Xiaomi klar an Content Creator, die Wert auf flexibles Color Grading legen. Wer weniger Aufwand betreiben möchte, erhält aber auch in den Standard-Modi (1080p oder 720p) ein sehr gut abgestimmtes Bildmaterial. Wer will, kann direkt posten ohne viel nachbearbeiten zu müssen.
Fazit: Das Xiaomi 17 Ultra ist eine Kompaktkamera, mit der man telefonieren kann
Machen wir uns nichts vor: Das Xiaomi 17 Ultra ist im Grunde eine sehr gute Kompaktkamera, mit der man zufällig auch telefonieren kann. Xiaomi macht bei diesem Gerät klar klar, worauf der absolute Fokus liegt: Fotografie. Deswegen verzichtet der Hersteller hier auch auf Spielereien wie ein Display auf der Rückseite. Wer den Fokus auf Fotos legt, wird hier belohnt. Der verlustfreie optische Zoom zwischen 75 und 100 Millimetern in Kombination mit dem 200-Megapixel-Sensor ist ein echtes Novum und liefert im Alltag sehr gute Ergebnisse. Gepaart mit dem schnellen Snapdragon 8 Elite Gen 5 und der starken Akkulaufzeit von 6000 mAh ist das Smartphone definitiv „Flaggschiff-würdig“.
Aber: Es gibt auch negative Seiten. Wer ein handliches, unauffälliges Smartphone für die Hosentasche sucht, ist hier definitiv an der falschen Adresse. Das Gerät ist mit seinen rund 219 Gramm enorm wuchtig, schwer und durch das gigantische Kameramodul extrem kopflastig, was die alltägliche Einhandbedienung spürbar erschwert. Zudem entzaubert sich die Magie der Kamera, sobald man den optischen Bereich verlässt. Die KI-Zoom-Funktionen stoßen bei extremen Werten wie dem 120-fachen Zoom an ihre Grenzen und produzieren bei dynamischen Motiven oft nur unbrauchbaren Pixelmatsch. Zu guter Letzt dämpfen die erfahrungsgemäß lästige Bloatware im HyperOS-System und der nicht gerade günstige Anschaffungspreis das Gesamtbild. Aber: Die eierlegende Wollmilchsau will das Xiaomi 17 Ultra auch gar nicht sein. Der Fokus liegt hier klar auf Fotos. Und die kann das Smartphone richtig gut.
Das hat allerdings auch seinen Preis. Die Variante mit 16/512 GB startet für nicht gerade günstige 1499,90€ UVP. Wollt ihr 1 TB Speicher haben zahlt ihr 1699,90€. Ist euch dieses Smartphone so viel Geld wert?
FAQ: Die häufigsten Fragen zum Xiaomi 17 Ultra beantwortet
📱 In welchen Varianten ist das Xiaomi 17 Ultra erhältlich?
Das Xiaomi 17 Ultra erscheint in drei Farben: Black, White und Starlit Green. Speichertechnisch ist das Gerät mit 16 GB schnellem LPDDR5X Arbeitsspeicher ausgestattet. Der interne UFS 4.1 Speicher ist in Größen von 512 GB oder 1 TB verfügbar.
💪 Welcher Prozessor ist im Xiaomi 17 Ultra verbaut?
Im Xiaomi 17 Ultra taktet der extrem leistungsstarke Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 Prozessor. Dieser im 3nm-Verfahren gefertigte Chip bietet mit seinen 4,6 GHz mehr als genug Power, um selbst aufwendigste Kamera- und KI-Aufgaben sowie hochauflösendes Video-Rendering butterweich abzuwickeln.
🔋 Welche Akkukapazität hat das Xiaomi 17 Ultra, und wie schnell kann es geladen werden?
Das globale Xiaomi 17 Ultra verbaut einen extrem ausdauernden Akku (Xiaomi Surge Battery) mit 6000 mAh. In unserem Test sorgte das für eine beeindruckende Laufzeit von über 20 Stunden. Geladen wird kabelgebunden rasant mit 90 Watt HyperCharge. Kabelloses Laden ist mit sehr schnellen 50 Watt möglich.
📸 Welche Kameras sind im Xiaomi 17 Ultra verbaut?
Auf der Rückseite setzt das Xiaomi 17 Ultra auf ein Leica-Triple-Setup. Die 50-Megapixel-Hauptkamera (ƒ/1.67) nutzt den Light Fusion 1050L Sensor mit LOFIC HDR-Technologie. Hinzu kommen eine 50-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera (ƒ/2.2) und das absolute Highlight: eine 200-Megapixel-Telekamera mit echtem mechanischen optischen Zoom (75 bis 100 Millimeter, ƒ/2.39-2.96) und einer apochromatischen Leica APO-Linse. Die Frontkamera löst ebenfalls mit starken 50 Megapixeln (ƒ/2.2) auf.
💽 Ist der Speicher des Xiaomi 17 Ultra erweiterbar?
Nein, wie bei den meisten aktuellen Flaggschiffen lässt sich der Speicherplatz des Xiaomi 17 Ultra nicht per microSD-Karte erweitern. Käufer müssen sich direkt beim Kauf zwischen 512 GB und 1 TB Speicher entscheiden.
🎧 Hat das Xiaomi 17 Ultra einen Kopfhöreranschluss?
Nein, das Xiaomi 17 Ultra besitzt keinen klassischen 3,5 Millimeter Klinkenanschluss. Audio-Zubehör muss kabellos via Bluetooth 5.4 oder per Adapter über den USB-C Port verbunden werden. Für den Sound direkt am Gerät sorgen hervorragende Stereo-Lautsprecher mit Dolby Atmos Unterstützung.
💦 Ist das Xiaomi 17 Ultra wasserdicht?
Ja, das Xiaomi 17 Ultra verfügt über eine offizielle IP68-Zertifizierung und ist somit vollständig gegen das Eindringen von Staub und Wasser geschützt. Du kannst es also bedenkenlos bei schlechtem Wetter zum Fotografieren nutzen.
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