Microsoft Surface Pro mit Snapdragon X Plus für 888€
Das Microsoft Surface Pro startet mit dem Snapdragon X Plus Prozessor und verspricht dabei vor allem eines: Endlich Akkulaufzeiten, die den Namen auch verdienen. Für 888€ bekommt ihr bei MediaMarkt aktuell das Modell mit 16 GB RAM und 256 GB SSD inklusive der Tastatur!
- Microsoft Surface Pro
- bei MediaMarkt für 888€ (Bundle mit der Tastatur)
- Surface Slim Pen
- Surface Pro Tastatur
Inhalt
Technische Daten des Microsoft Surface Pro
| Kategorie | Microsoft Surface Pro (Snapdragon X Plus) |
| Prozessor | Qualcomm Snapdragon X Plus (X1P-42-100), 8 Kerne, bis 3,4 GHz |
| Arbeitsspeicher | 16 GB |
| Speicher | 256 GB SSD |
| Display | 12 Zoll PixelSense, 2196 x 1464 Pixel (3:2 Format) |
| Akku & Laufzeit | 37,45 Wh, bis zu 23 Stunden (Herstellerangabe) |
| Anschlüsse | 2x USB-C 4 |
| Konnektivität | Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4 |
| Design | Integrierter, stufenlos verstellbarer Kickstand |
| Besonderheiten | ARM-Architektur (hohe Effizienz, evtl. Software-Einschränkungen) |
| Zubehör (separat erhältlich) | Surface Pro Keyboard (UVP 179,99€), Surface Slim Pen (UVP 149,99€) |
| Preis | 979€ (UVP | nur Tablet) |
Snapdragon X Plus: Sparsam, aber wählerisch
Im Inneren werkelt der Snapdragon X Plus (X1P-42-100), ein ARM-Prozessor, welcher im unteren Leistungsbereich der Mittelklasse-Prozessor von Qualcomm angesiedelt ist. Er hat 8 Kerne und 8 Threads, welche bis zu 3,4 GHz takten. Der große Vorteil dieser Architektur liegt ganz klar bei der Energieeffizienz. Das Surface ist damit energiesparender und hält unterwegs einfach länger durch. Microsoft gibt hier bis zu 23 Stunden an Laufzeit an, welche hier aus dem doch recht kleinen 37,45 Wh Akku gequetscht werden.
Da mittlerweile sowieso sehr viele Aufgaben direkt im Browser erledigt werden – sei es Office 365, Streaming oder Recherche –, ist das Gerät im Alltag mittlerweile aber sehr gut nutzbar. Die 16 GB Arbeitsspeicher sorgen zudem dafür, dass ihr auch mal mehrere Tabs und Apps gleichzeitig offen haben könnt, ohne dass das System ins Stocken gerät.
Man muss aber sagen, man sollte sich der ARM-Architektur bewusst sein. Zwar läuft der Alltag rund, aber bei Spielen oder sehr spezieller Software ist die Unterstützung teils eingeschränkt. Ihr solltet also auf jeden Fall vorher überprüfen, ob eure Nischen-Programme kompatibel sind. Wer das Tablet aber als ultra-mobiles Schreib- und Surf-Gerät nutzt, wird hier kaum Probleme haben.
Kompaktes 12-Zoll-Format und flexibler Standfuß
Mit seinem 12 Zoll großen PixelSense-Display ist diese Version des Surface Pro nochmals ein Stück kompakter und handlicher. Die Auflösung von 2196 x 1464 Pixel sorgt für eine scharfe Darstellung im gewohnten 3:2 Format, was gerade bei Textarbeiten einfach mehr Übersicht bietet.
Typisch am Surface Design ist der variabel anpassbare, eingebaute Standfuß (Kickstand). Damit lässt sich der Neigungswinkel stufenlos verstellen, wodurch man es variabel anpassen kann.
Moderne Anschlüsse, aber teures Zubehör
Anschlusstechnisch ist das Tablet eher minimalistisch unterwegs. Es gibt zwei USB-C 4 Ports, über die ihr das Gerät laden oder an einen Monitor anschließen könnt. Das ist bei der flachen Bauweise wohl auch kaum anders zu lösen, bleibt aber trotzdem Schade und eine Einschränkung. Dafür seid ihr mit Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 funktechnisch auf einem guten Stand.
Einen Haken gibt es aber, und der ist typisch für die Surface-Reihe: Für die 979€ bekommt ihr in der Regel nur das Tablet. Die Tastatur, ohne die das Surface Pro eigentlich kaum als Laptop-Ersatz taugt, ist nicht dabei. Das Surface Pro Keyboard kostet in der UVP noch mal 179,99€, auch wenn man es im Handel oft schon etwas günstiger findet. Auch wer die Stifteingabe nutzen möchte, muss den Surface Slim Pen separat kaufen. Das treibt den Preis für das „volle Erlebnis“ halt doch noch mal spürbar nach oben.
Praktisches Tablet mit Zusatzkosten
Das Microsoft Surface Pro ist für den mobilen Einsatz schon ein ziemliches Highlight. Die Energieeffizienz des Snapdragon X Plus ist praktisch und liefert auch gute Performance. Wer primär im Browser arbeitet, bekommt hier ein extrem rundes Paket, kann mittlerweile aber auch reibungslos andere Software nutzen. Was aber weiterhin immer etwas schwierig ist, ist die Preispolitik beim Zubehör. Dass man für eine elementare Tastatur noch mal so tief in die Tasche greifen muss, ist ärgerlich. Wer das Budget dafür einplant, kriegt aber ein sehr gut nutzbares und ausdauerndes Arbeitsgerät.
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