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Mova S70 Roller Test: Highlights wo man sie gar nicht erwartet

Mova S70 Roller Produktbild

Mova unterbietet sich mit dem neuen S70 Roller mal wieder selbst und bringt einen weiteren Saugroboter mit Wischwalze auf den Markt. Hier bekommt ihr eine ausfahrbare Seitenbürste, eine Station mit Heißwasserreinigung und ein extrem flaches Design. Auf dem Papier ein echtes Kraftpaket für einen fast unschlagbaren Preis, kann er das auch in der Praxis untermauern?

Mova S70 Roller Produktbild

Technische Daten des Mova S70 Roller

KategorieMova S70 Roller
Saugkraft28.000 Pa
NavigationCovertSense-Navigation (versenkter Laserturm), frontseitige Objekterkennung
KantenreinigungMaxiReach-Technologie (Seitenbürste und Wischwalze ausfahrbar)
WischsystemHydroForce-Wischwalze (Frisch- und Abwassertank im Roboter integriert)
TeppichfunktionAnhebung der Wischwalze um 12 mm (keine Verschlusskappe)
Anhebbare SeitenbürsteJa, Hubhöhe 10 mm (verhindert Verschmutzung bei feuchten Flecken)
Anti-Haar-TechnikStandardmäßig einfache Walze; Tricut Bürste mit Klingen separat erhältlich
BasisstationAll-in-One-Station mit Heißwasserreinigung (80 °C) und Heißlufttrocknung (70 °C)
Tank-Kapazitäten (Station)5 L Frischwasser / 4,5 L Abwasser
Kapazitäten (Roboter)150 mL Wassertank | 240 mL Staubbox | 5200 mAh Akku
Staubbeutel (Station)3,2 L Kapazität
App & Smart HomeMOVAhome App (CleanGenius-Modus, Zeitpläne, Google/Amazon Assistenten)
Maße Roboter350 x 350 x 90 mm
Maße Station340 x 255 x 503 mm
Preis579 € (Einführungspreis) / 699 € (UVP)

Vor- und Nachteile des Mova S70 Roller

  • Extrem starke Saugleistung (28.000 Pa) mit Spitzenwerten im Teppich-Test
  • MaxiReach-Technologie: Ausfahrbare Seitenbürste und Wischwalze für Kanten
  • Flaches Design (90 mm) durch versenkten Laserturm (CovertSense)
  • Wischwalze reinigt sich permanent selbst (Frisch- & Abwassertank im Roboter)
  • Anhebbare Seitenbürste verhindert Verschmutzung bei feuchtem Dreck
  • Station reinigt mit 80 °C Heißwasser und trocknet mit 70 °C Heißluft
  • Inkonsistente Objekterkennung (übersieht teils einfache Hindernisse wie Kabel)
  • Standardmäßig keine effektive Anti-Haar-Walze (Tricut-Bürste nur separat)
  • Keine physische Blende zum Schutz von Teppichen vor der nassen Walze
  • Keine Matter-Unterstützung für das Smart Home

Flaches Design dank versenktem Laserturm

Beim Design geht man hier einen durchaus spannenden Weg. Anstatt den typischen LiDAR-Turm auf die Oberseite zu packen, ist die CovertSense-Navigation im Gehäuse versenkt und schaut lediglich durch einen Schlitz an der Front heraus. Das Prinzip kennen wir schon vom Roborock Saros 10 mit eingefahrenem Turm und hat dort in der Praxis eigentlich sehr gut funktioniert. Hier navigiert der Roboter auch sehr solide, braucht aber manchmal etwas länger, da er sich für einen Rundumblick rotieren muss.

Mova S70 Roller Navigation

Unterstützend kommt hier noch eine Objekterkennung an der Front zum Einsatz, um kleine Hindernisse zu umschiffen. Hier gibt es mittlerweile wieder große Unterschiede je nach Modell, nachdem sich die meisten Modelle angenähert hatten. So hat zuerst DJI vorglegt und mit dem ROMO eine wirklich extrem gute Erkennung verbaut. Auch Dreame konnte uns zuletzt mit dem Aqua10 Ultra Roller überzeugen, denn dieser umfuhr Kabel und sogar ein Stück Papier makellos. Man merkt aber schon an den Modellen mit der besseren Objekterkennung, dass es sich dabei um Funktionen für die Premium-Roboter handelt.

Mova S70 Roller von vorne

Der Mova S70 Roller kommt noch mit einer schlechteren Variante der Objekterkennung, die in unserem Test sich auch teilweise wirklich nicht gut geschlagen hat. Denn er berührte und verschiebte Kabel und auch USB-Netzteile maßgeblich, während er aber die Fehlerquelle Nummer 1 in unseren Tests, die LED-Fernbedienung, korrekt umfuhr. Bei größeren Objekten sitze die Erkennung dann aber wieder zuverlässig. Etwas skurrile Ergebnisse, im Gesamtergebnis überzeugt er aber bei der Objekterkennung daher nicht.

Durch diesen Kniff mit der Navigationsmethode ist der Roboter mit seinen 90 mm recht flach unterwegs, auch wenn es auf dem Markt sicherlich schon noch flachere Modelle gibt. Unter die meisten Sofas und Betten sollte er damit aber wohl problemlos kommen.

Starke 28.000 Pa Saugkraft, aber ein Haken bei der Anti-Haar-Technik

Was die reine Leistung angeht, protzt Mova mit absurd hohen 28.000 Pa Saugkraft. Die Kanten und Ecken werden dank der MaxiReach-Technologie zuverlässig sauber, da der Roboter sowohl die Seitenbürste als auch die Wischwalze intelligent zur Seite ausfahren kann. Das ist schon ein starkes Setup. In der Praxis haben wir der Saugkraft einen Härtetest auf einem Teppich unterzogen. Dafür haben wir 100 g an Sand und verschiedenen Stärken von Tierstreu verteilt. Die Leistung des Saugroboters wurde dafür auf sein Maximum gestellt, der Saugroboter erkennt aber auch selbständig Teppiche korrekt und erhöht die Saugkraft. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn mit 91 g liegt er mit an der Spitze der Ergebnisse aus unseren Tests und damit auf dem Level von Robotern über 1000€.

Ein echter Dorn im Auge ist mir allerdings die Konstruktion auf der Unterseite. Der Saugschacht ist leider nicht mit der offenen Walze ausgestattet, weshalb hier von Haus aus nicht die beste Anti-Haar-Technik verbaut ist. Wer lange Haare oder Haustiere hat, muss für eine bessere Anti-Haar-Performance zwingend die Tricut Bürste nachkaufen, welche dann integrierte Klingen besitzt. Diese ist nach unseren Erfahrungen dann aber weiterhin der offenen Walze unterlegen. Besonders nach den sehr guten Saugergebnissen hätte man hier so ein richtig gutes Komplettpaket gehabt.

Gründliche Reinigung mit der Wischwalze?

Namensgebend ist hier die Roller-Wischwalze, die man hier statt den seit Jahren verwendeten rotierenden Wischmopps nutzt. Vorteil ist dabei, dass man einen Frisch- und Abwassertank im Saugroboter integrieren kann und so die Walze permanent gereinigt wird. Dadurch entsteht ein gründlicheres Wischergebnis, da sich Schmutz nicht in der Wohnung verteilen kann. Beim Flecken entfernen tut sich nach einiger unserer Tests aber eigentlich gar nicht so viel.

Dennoch haben wir einen Härtetest dafür durchgeführt, indem wir Kakao- und Kaffeeflecken eintrocknen lassen haben. Erwartbar ist eine Reinigung der Kaffeeflecken im 1. und 2. Durchgang, während die Kakaoflecken deutlich schwerer entfernbar sind. In der Praxis zeigt sich dann auch dieses Bild. Im 1. und 2. Durchgang entfernt der Roller quasi vollständig den Kaffee, nur noch ein winziger Fleck bleibt übrig. Für den Kakao braucht er dann aber den 3. und 4. Vorgang. Auch dann bleibt aber ein leichter Kakaofleck übrig, der noch einen 5. Durchgang benötigen würde. Das ist soweit ein durchschnittliches Ergebnis, die Wischfunktion ist hier insgesamt gut, aber auch nichts was wir nicht schon einmal gesehen hätten.

Positiv ist auf jeden Fall, dass er beim Wischen seine Seitenbürste anhebt, damit diese nicht bei restfeuchten Flecken dreckig wird. Zwar kann der Mova auch seine Wischwalze bei Teppichkontakt um 12 mm anheben, jedoch gibt es hier leider keine schützende Verschlusskappe. So ist das ein Kompromiss, bei dem Teppiche im Zweifel bei Kontakt durchaus noch nass werden können. Es gibt aber die Option Teppiche vor dem Wischen saugen zu lassen, sodass dieses Problem nicht auftritt.

Heißwasser-Station und ein Risiko für Teppiche

Geht es nach getaner Arbeit zurück in die All-in-One-Basisstation, wird der Rollmopp mit 80 °C heißem Wasser ausgewaschen und anschließend mit 70 °C Heißluft getrocknet. Viele Modelle haben mittlerweile einen Reinigungsmitteltank. Öffnet man die Klappe zur Absaugstation mit Beutel, könnte man auch beim S70 Roller auch fast damit rechnen. Stattdessen sitzt neben dem Staubbeutel einfach eine leere Aussparung, wahrscheinlich da man die Form der Reinigungsstation für verschiedenste Modelle nutzt.

Mova S70 Roller Absaugstation

Lässt meiner Ansicht nach immer ein komisches Gefühl beim Kunden zurück, denn man sieht was hätte sein können. Ich kann es aber auch verstehen, immerhin ist es sicherlich wirtschaftlicher nicht jedes Mal eine neue Reinigungsstation zu entwerfen und die eingesparten Kosten kommen hoffentlich beim Kunden an 😉. In der Station steht ein 5 l Frischwassertank und 4,5 l Abwassertank zur Verfügung. Eine Möglichkeit den Roboter an das Hauswassersystem anzuschließen gibt es nicht.

Mova S70 Roller Wassertanks

Während der Endreinigung fließt Wasser und Abwasser durch die Wanne der Station. Viele Modelle haben mittlerweile eine Selbstreinigung, bei der die Wanne gründlich durchgespült wird, damit sich hier keine Ablagerungen festsetzen. Dem ist hier nicht der Fall und man muss gelegentlich selbst tätig werden und die untere Wanne reinigen. Glücklicherweise lässt sich diese aber entfernen, wodurch man sie einfach im Waschbecken auswaschen kann.

MOVAhome App liefert umfangreiche Einstellmöglichkeiten

Wie üblich steuert man den S70 Roller über die MOVAhome App. Die Einbindung ist simpel und man verbindet den Saugroboter schnell mit dem heimischen Wi-Fi. Für die Reinigung gibt es zwei Optionen. Der CleanGenius ist der automatische Modus der automatisch die passenden Einstellungen wählt. Es gibt aber auch einen benutzerdefinierten Modus, bei dem ihr Reinigungsmethode (Saugen, Wischen, Saugen & Wischen, Wischen nach dem Saugen) und die Stärke der einzelnen Funktionen wählen könnt.

Diese Einstellungen könnt ihr auch je Raum wählen und automatisch in Zeitplanen anwenden lassen. Ebenfalls ist es möglich die Station zu bedienen, um z.B. eine Reinigung der Wischwalze zu veranlassen.

Karten erstellt der Roboter über eine schnelle Kartierungsmethode, bei der er einmal durch den Haushalt düst und sich ein Bild der Umgebung macht. Dabei reinigt er noch nicht, ist demenstprechend aber schnell fertig. Danach kann man die Raumaufteilung anpassen, Sperrzonen ziehen oder zusätzliche Teppiche oder Vorhänge einzeichnen. In den Einstellungen könnt ihr z.B. das Verhalten auf Teppichen anpassen, die Temperatur der Moppwäsche wählen oder die Trocknungsdauer setzen. Auch könnt ihr hier den Saugroboter mit den Sprachassistenten von Amazon und Google verknüpfen. Eine Matter-Integration gibt es aber nicht.

Fazit: Richtig gut beim Saugen

Der Mova S70 Roller brilliert in manchen Disziplinen unseres Test, während er sich in manch anderen sogar überraschend schwer tut. So liefert er mit der Roller-Wischwalze eine gute Wischfunktion, die sich jetzt aber auch nicht besonders hervorstellt. Mit dem Wischergebnis wird man zufrieden sein, dabei bleibt es aber auch. Immerhin hat man hier die Kantenreinigung sowohl beim Wischen, als auch beim Saugen. Die Navigationsmethode ist mal ein anderer Weg, der auch durchaus funktioniert. Sie hat aber auch seine Nachteile, da er zum Rundumblick sich im Kreis drehen muss. Dafür spart man an Bauhöhe, auch wenn man hier keine Rekorde aufstellt. Etwas verwundert sind wir von der Objekterkennung, die nicht ganz konsistent ist und teilweise schwer erkennbare Gegenstände korrekt erkennt und normalerweise einfache übersieht. Highlight ist lustigerweise bei einem Modell mit der Wischfunktion im Namen die Saugfunktion, welche zwar nicht ideal gegen Haarverwicklung ausgestattet ist, aber mit die besten Ergebnisse in unserem Härtetest erzielt hat.

Der Mova S70 Roller ist für eine UVP von 699€ gestartet, war dann aber in typischer Mova-Manier bereits zum Start auf 579€ heruntergesetzt. Zu dem Preis findet man eigentlich keinen neuen Saugroboter mit diesen Saugergebnissen und Wischwalze. Eine Alternative mit rotierenden Wischmopps und mehr Funktionen wäre der V50 von Mova, der zu den Spitzenkandidaten des letzten Jahres gehört und mittlerweile zwischen 700 und 800€ zu finden ist. Besonders zum Angebotspreis, was bei Mova eher die Norm als Ausnahme ist, hat der S70 Roller aber durchaus seine Daseinsberechtigung. Aber man muss auch sagen, dass er ohne seine Problemchen leichter empfehlbar wäre.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Mova S70 Roller

Was ist das Besondere an der Navigation des Mova S70 Roller?
Der Mova S70 Roller nutzt die sogenannte CovertSense-Navigation. Anstatt eines auffälligen Turms auf der Oberseite ist der LiDAR-Sensor im Gehäuse versenkt. Dadurch erreicht der Roboter eine flache Bauhöhe von nur 90 mm, was ihm das Reinigen unter vielen Sofas und Betten ermöglicht. Für den Rundumblick rotiert der Roboter gelegentlich um die eigene Achse.

Wie hoch ist die Saugkraft des Mova S70 Roller und wie schlägt er sich auf Teppichen?
Mit einer Saugkraft von 28.000 Pa gehört der Mova S70 Roller zu den leistungsstärksten Modellen auf dem Markt. Im Härtetest auf Teppichboden konnte er 91 g von 100 g Schmutz (Sand und Tierstreu) aufsaugen. Damit liefert er Ergebnisse auf dem Niveau von deutlich teureren Premium-Saugrobotern.

Besitzt der Mova S70 Roller eine effektive Anti-Haar-Technologie?
Standardmäßig ist der Mova S70 Roller mit einer einfachen Walze ausgestattet. Für Haushalte mit vielen Haaren oder Tieren bietet der Hersteller separat eine Tricut Bürste mit integrierten Klingen an. Diese zerschneidet Haare direkt bei der Aufnahme, ist jedoch nach Testerfahrungen einer offenen Walzenkonstruktion dennoch leicht unterlegen.

Wie funktioniert die Wischwalze des Mova S70 Roller?
Im Gegensatz zu rotierenden Mopps verwendet dieses Modell die HydroForce-Wischwalze. Während der Fahrt wird die Walze permanent mit Frischwasser versorgt, während das Schmutzwasser direkt in einen internen Tank abgesaugt wird. Dies sorgt für eine hygienischere Reinigung, da der Schmutz nicht im Raum verteilt wird.

Werden Teppiche beim Wischen mit dem Mova S70 Roller nass?
Der Mova S70 Roller kann seine Wischwalze bei Teppichkontakt um 12 mm anheben. Da jedoch eine schützende Verschlusskappe (Blende) fehlt, besteht bei sehr hochflorigen Teppichen ein gewisses Restrisiko für Feuchtigkeit. In der App lässt sich jedoch einstellen, dass Teppiche zuerst gesaugt werden, bevor der Wischvorgang startet.

Wie zuverlässig ist die Objekterkennung des Mova S70 Roller?
Die frontseitige Objekterkennung des Mova S70 Roller zeigt im Test ein gemischtes Bild. Während größere Objekte und sogar flache Gegenstände wie Fernbedienungen meist gut umfahren werden, hat das System Schwierigkeiten mit Kabeln und USB-Netzteilen, die häufig berührt oder verschoben werden.

Welche Reinigungsfunktionen bietet die Basisstation des Mova S70 Roller?
Die All-in-One-Station bietet eine Heißwasser-Moppwäsche mit 80 °C und eine Heißlufttrocknung mit 70 °C. Zudem wird der Staubbehälter des Roboters automatisch in einen 3,2 L großen Beutel entleert. Die Station verfügt über einen 5 L Frischwasser- und einen 4,5 L Abwassertank.

Welche App und Smart-Home-Standards unterstützt der Mova S70 Roller?
Die Steuerung erfolgt über die MOVAhome App, die Funktionen wie Sperrzonen und Zeitpläne bietet. Der Roboter ist mit den Sprachassistenten von Amazon Alexa und Google Home kompatibel. Eine Integration des Matter-Standards ist aktuell nicht vorhanden.

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Fabian

Als Experte für Saugroboter teste ich für China-Gadgets unzählige Modelle auf Herz und Nieren und bin zudem regelmäßig in unserem Podcast "Technisch Gesehen" zu hören. Meine private Leidenschaft gilt neben den smarten Haushaltshelfern vor allem Kopfhörern, Monitoren und PCs.

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Kommentare (2)

  • Profilbild von der Eric
    0 # 07.04.26 um 08:13

    der Eric

    Könnt ihr etwas über die Kletterfähigkeiten sagen? Im Altbau bleibt das ein wichtiges Kriterium…

    • Profilbild von Fabian
      0 # 07.04.26 um 08:21

      Fabian CG-Team

      Liegt hier um die 2 cm, es sind keine Vorrichtungen oder ähnliches für höhere Schwellen verbaut.

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