Steam Machine im Test – Für wen ist Valves PC-Konsolen-Hybrid gedacht?
Die Steam Machine ist seit Mitte 2026 erhältlich, der kurze Hype aber mittlerweile wieder abgeflacht. Valve arbeitet die Warteliste der Besteller ab und so haben auch wir mittlerweile eine Steam Machine in die Finger bekommen. Hier gibt es nun unseren Erfahrungsbericht sowie eine Einschätzung, für wen sich der Hybrid aus PC und Konsole auch 2027 noch lohnt.
- Steam Machine bei Valve
- 512 GB ohne Controller für 1039€
- 512 GB mit Steam Controller für 1108€
- 2 TB ohne Controller für 1359€
- 2 TB mit Steam Controller für 1428€
Inhalt
Technische Daten der Steam Machine
| CPU | Modifizierter AMD Zen 4 mit 6 Cores/12 Threads Bis zu 4,8 GHz, 30 W TDP |
| GPU | Modifizierter AMD RDNA 3 mit 28 CUs 2,45 GHz maximale Taktfrequenz, 110 W TDP |
| RAM | 16 GB DDR5 + 8 GB GDDR6 VRAM |
| Speicher | 512 GB NVMe-SSD oder 2 TB NVMe-SSD |
| Anschlüsse | DisplayPort 1.4 (Unterstützt HDR, FreeSync und Daisy Chain) HDMI 2.0 (Unterstützt HDR, FreeSync und CEC) 2 USB-A 3.2 Gen 1-Anschlüsse vorne 2 USB-A 2.0‑Anschlüsse hinten 1 USB-C 3.2 Gen 2-Anschluss hinten |
| Betriebssystem | SteamOS 3 (auf Basis von Arch) |
| Maße | 15,2 x 16,24 x 15,6 cm |
| Gewicht | 2,6 kg |
Bestellen & Unboxing
Bestellung nur über Warteliste
Kurze Auffrischung für alle, die es nicht mehr auf dem Schirm haben: Die Steam Machine kann man bis heute nicht regulär kaufen. Erschienen ist sie offiziell am 22. Juni 2026; ab dann konnten sich Interessenten auf eine Warteliste setzen lassen. Die Reihenfolge wurde aber gelost, sodass einige Glückliche bereits Anfang Juli ihre Konsolen erhalten haben, die meisten aber noch Geduld beweisen mussten. Wer aktuell (Oktober 2026) eine Steam Machine haben möchte, kann sich lediglich hinten auf die Warteliste setzen lassen – wie lange die ist, weiß aber nur Hersteller Valve. Für die Bestellung ist außerdem ein Steam-Account nötig und die Bestellung auf ein Gerät pro Account beschränkt.

Bei mir hat es drei Monate gedauert, bis nach der Registrierung am 22.6. dann am 29.9. überraschend die E-Mail mit der Kaufoption eintraf. Ich hatte mich für die 512-GB-Version ohne Controller entschieden. Zur Auswahl stehen auch eine 2-TB-Variante und beide Speichergrößen wahlweise auch mit Controller, wobei es eigene Warteschlangen für jede Option gibt.
Nach dem Erhalt der E-Mail hat man 3 Tage Zeit, sich zu entscheiden, ansonsten verliert man die Kaufoption an den Nächsten auf der Warteliste. Meine Entscheidung war aber schnell getroffen und nach genau einer Woche kam das Paket bei mir an, zugestellt per GLS.
Große Augen beim Auspacken
Schon der Karton lässt erkennen, dass die Konsole selbst nicht besonders groß ist. Aber erst der Moment des Auspackens lässt das wirklich erkennen. Der Würfel mit 16 cm Kantenlänge (genau genommen: 15,2 x 16,24 x 15,6 cm) und 2,6 kg Gewicht ist noch kleiner, als es die Produktbilder von Valve vermuten lassen.
Mit in der Verpackung befindet sich ein HDMI-Kabel für alle, die nicht schon ohnehin zig davon zuhause haben, sowie zwei Netzstecker; der europäische Typ-C-Stecker und der britische Typ G. Dazu gibt es auch eine Anleitung in mehreren Sprachen.
Für die Verbindung zum TV stehen an der Konsole ein HDMI- und ein DisplayPort-Ausgang zur Verfügung. Dazu gibt es insgesamt vier USB-A-Anschlüsse, zwei auf der Vorderseite und zwei auf der Rückseite, sowie hinten zusätzlich noch einen USB-C-Slot. Ein LAN-Anschluss ermöglicht die Internetverbindung per Kabel. Daneben finden wir noch den zweipoligen Anschluss für das Netzkabel.
Was ich hätte wissen können, was mir aber tatsächlich gar nicht so bewusst war: Die Steam Machine hat keinen Audioausgang. Gut, der Ton kommt aus dem Fernseher, aber für Voice Chat nutze ich gerne ein Headset. Spät Abends, wenn man dann mal zum Spielen kommt, schlafen Frau und Kind, da ziehe ich Kopfhörer ebenfalls vor. Es braucht also ein Headset mit USB-Anschluss oder -Adapter oder gleich die kabellose Variante. Bluetooth ist nur eine Option, wenn man die geringe Latenz oder reduzierte Audioqualität in Kauf nimmt.
Einrichtung und Steam OS
Einrichten muss man nichts – kann man aber. Mehr als einen Steam Account braucht es nicht, in den man sich nach dem ersten Start einmal einloggt. Ladet die Spiele herunter, die ihr spielen wollt bzw. kauft sie vorher im Steam Shop und los geht’s.
Ein bisschen mehr gibt es schon noch zu machen. So gibt es direkt ein System-Update für die Konsole. Vor dem Update hatte ich tatsächlich sogar ein paar Fehler in einigen Menüs (Optionen waren nicht auswählbar), die danach aber verschwanden.
Steam-fremde Spiele und Apps lädt man über den Desktop-Modus herunter. Hier sind theoretisch sogar andere Launcher als Steam möglich. Ich habe als erstes etwa Discord heruntergeladen und in die Steam-Bibliothek hinzugefügt. Die Controller-Einstellungen für solche Apps muss man individuell einrichten, man kann aber auch auf Community-Presets zurückgreifen und es sich damit einfacher machen.
Die LED-Leiste an der Front lässt sich über die Einstellungen anpassen. Nachdem ich die Vorstellung einer in Regenbogenfarben schimmernden Anzeige erst cool fand, hat mich das Blinken dann doch schnell genervt. Jetzt leuchtet sie schwach in gedimmtem Lila. Wer mag, stellt sie einfach ganz ab.
Dann gibt es natürlich noch viele Einstellungen, von denen PC-Spieler die meisten schon kennen. Es ist eben Steam. Für die Steam Machine lässt sich unter anderem einstellen, ob Downloads vor dem Herunterfahren immer noch im Hintergrund beendet werden sollen und wie sich die Konsole beim Ein- und Ausschalten des Fernsehers verhält. Das klappt bei mir allerdings nicht wie eingestellt; hinzu kommt, dass das Modell meines Fernsehers auch nicht korrekt erkannt wird.
Apropos Ein- und Ausschalten: Die Wake-Up-Funktion unterstützt nur der offizielle Steam Controller. Ich nutze meinen gewohnten Xbox-Controller, der auch hervorragende Dienste leistet, aber zum Einschalten der Konsole muss ich wie im Mittelalter vorne aufs Knöpfchen drücken. Als jemand, der aus Prinzip auch keinen neuen Pro-Controller für seine Switch 2 gekauft hat, kenne ich das Problem aber schon.
Die Steam Machine bootet aber recht schnell, während der Shutdown manchmal seine Zeit braucht. Stört nicht, wenn man den Fernseher ohnehin ausschaltet, fällt aber auf. Seit dem letzten Update Anfang Oktober gibt es auch einen Bildschirmschoner, der aufgenommene Screenshots der eigenen Spiele anzeigt.

Performance beim Zocken
Kein Leistungs-Monster
Zur Leistung der Steam Machine wurde eigentlich alles gesagt und deshalb will ich mich hier kurz halten, anstatt umfangreiche Benchmarks zu präsentieren. Zum Marktstart gab es viel Kritik, weil die Konsole für das Gebotene mindestens 200 Euro (25%) teurer als erwartet ausfiel. Aufgrund der durch den KI-Boom verursachten, weltweiten Speicherknappheit musste Valve den Preis hier nach oben anpassen.
Gleichzeitig ist die verbaute Hardware nicht stark genug, um aktuelle und grafisch extrem anspruchsvolle Titel auf den höchsten Grafikeinstellungen und in 4K flüssig wiederzugeben. Hinzu kommt: Wer sich selbst einen PC zusammenstellt, bekommt ein Setup mit vergleichbaren Eigenschaften für – Pi mal Daumen – 800€. Das alles gehört zur Wahrheit rund um die Steam Machine dazu.
Zur Wahrheit gehört aber auch: Es gibt eben nicht nur sogenannte „Triple-A“-Titel („AAA“) mit Ray Tracing & Co., sondern eine sehr große Bandbreite an Spielen, von denen die meisten sehr gut auf der Steam Machine performen. Weit weniger als 20% der auf Steam gespielten Spiele (der Wert schwankt jährlich) entfallen auf Releases des laufenden Jahres. Rund 40% der gespielten Titel sind sogar älter als 8 Jahre (wobei hier CS und Dota alleine schon einen großen Anteil haben).
Der enorme Fokus auf AAA-Spiele in den ersten Bewertungen mag zum Vergleich mit anderer Hardware wichtig sein, sagt aber so gut wie nichts darüber aus, wie geeignet die Steam Machine für die meisten Gamer ist. Die Kritik übersieht meiner Meinung nach, wer die Zielgruppe der Steam Machine ist.
Die meisten Spiele performen ausgezeichnet
Ob ein Titel als „geeignet“ für die Steam Machine gilt, wird mit einem grünen Haken neben dem Namen gekennzeichnet. Das gleiche Prinzip gab es schon beim portablen Steam Deck. Grundlage für die Bewertung ist neben Steuerung und Texteingabe die Performance bei Full-HD-Auflösung. 1080p ist standardmäßig auch als maximale Auflösung eingestellt. Dadurch, dass Valve den Maßstab so niedrig anlegt, kann man natürlich mit einer hohen Bandbreite an unterstützten Spielen werben. (Valve hatte das erst nachträglich angepasst und zum Launch noch mit 4K/60fps-Gaming geworben.) Und ja, in Full HD läuft hier fast alles ohne Probleme.


Ich bin nun wirklich niemand, der besonders viel Wert auf Grafik in Spielen legt, aber selbst mir sind 1080p auf einem 4K-Fernseher für die meisten Spiele zu wenig. Man kann aber bedenkenlos zu 2560 x 1440p (WQHD, oft auch „2K“) wechseln. Ich habe auf hohen Grafikeinstellungen damit in Elden Ring stabile 60 fps; Wuchang droppt bei vielen Partikeleffekten schon mal kurzzeitig auf unter 50. Selbst Cyberpunk fällt selten tiefer, kratzt aber auch schon mal an der 40.
Witcher 3 hat erst kürzlich eine Remastered-Version bekommen, die ich zum Anlass nehmen wollte, das Spiel endlich mal nachzuholen. Das Spiel läuft in 1440p hervorragend. Valheim, das erst im September seinen 1.0-Release hatte, wenig überraschend ebenfalls.
Ein Unterschied wird wie erwartet dann aber bei UHD/4K bzw. 3840 x 2160p erkennbar. Cyberpunk liegt dann schon eher bei 30 fps, mit Ultra-Ray-Tracing schafft man keine 20 mehr. Fahrzeuge, NPCs und entfernte Texturen werden merklich langsamer geladen. Ich halte es auf 4K mit den richtigen Anpassungen nicht für „unspielbar“, aber für deutlich zu schlecht, um nicht in 1440p ein weitaus besseres Erlebnis zu haben.

Einzelne Titel funktionieren auch in 4K sehr gut (Rocket League etwa läuft selbst in 4K flüssig), wobei es mit abnehmbaren Hardware-Anforderungen logischerweise besser wird. Viele ältere Titel benötigen diese Auflösung aber einfach nicht.

Bei grafisch anspruchsvolleren Spielen kommt man nicht darum herum, sich mit den Grafikeinstellungen auseinanderzusetzen und viel auszuprobieren, wenn man das Möglichste herausholen will. Bei einer Konsole, die ja gerade von der Einfachheit der Einrichtung und Bedienung lebt, ist selbst das etwas, auf das nicht jeder Lust hat. Immerhin gibt es für viele Spiele online schon Tipps und Guides für die besten Einstellungen.
Speicher, Lüfter & mehr: Was sonst noch wissenswert ist
Beim Speicher muss man sich zumindest mit der „kleinen“ Variante auf Kompromisse einstellen. 512 GB sind im Jahr 2026 einfach nicht mehr besonders viel. So konnte ich längst nicht alle Spiele, die ich für diesen Test ausprobiert habe, gleichzeitig installieren. Selbst, wenn man nicht wie ich in diesem Fall an Tag Eins zehn verschiedene Spiele auf ihre Performance überprüfen will, wird man hier irgendwann ein Limit erreichen und Speicherplatz wieder freigeben müssen. Wer sich für die Steam Machine mit 2 TB Speicherplatz entscheidet, hat etwas mehr Zeit, bis er an diesen Punkt kommen wird.

Positiv erwähnt sei auch noch der flüsterleise Lüfter. Cyberpunk auf hohen Grafikeinstellungen war das einzige Spiel, bei dem die Kühlung mal wirklich aufdrehen musste. In Wuchang, auf das bei mir bisher die meisten Stunden mit der Konsole entfielen, hört man ihn in leisen Momenten gelegentlich im Hintergrund summen. Davon abgesehen merkt man von der Lautstärke fast gar nichts.
Spiele via Steam an Freunde zu streamen ist hier leider genauso schlecht wie sonst auch und einfach keine Stärke von Steam; über Discord funktioniert es besser. Man hat aber zusätzlich die Option, seine Spiele-Sessions aufzeichnen zu lassen und immer die letzten Stunden zu speichern.
Fazit: Ein PC für Konsolenspieler und eine Konsole für PC-Spieler
Wenn man es nüchtern betrachtet kann man sagen, dass die Steam Machine wirklich null überrascht und einfach alle Erwartungen erfüllt, die man nach dem Launch im Juni 2026 an sie haben konnte. Das gilt im Guten wie im Schlechten.
Um es positiv zu beschreiben: Sie bietet einem die komplette Steam-Bibliothek, nur eben in einem unfassbar kompakten Format, das auf das Sideboard, ins Regal oder hinter den Fernseher passt. In diesem Formfaktor bekommt man das mit Marke Eigenbau nicht hin. Wen es abschreckt, einen PC selbst zusammenzustellen oder ein Betriebssystem einzurichten, der wird froh sein, hier wirklich nichts in diese Richtung machen zu müssen. Für den Großteil aller Spiele, selbst Neuerscheinungen, ist die Hardware außerdem mehr als ausreichend und bietet in 1080p und selbst 1440p ein flüssiges Gaming-Erlebnis. Lediglich grafisch wirklich anspruchsvolle Titel überfordern die verbaute Hardware merklich.
Die Steam Machine ist ein PC für Konsolenspieler, weil diese damit in den Genuss der Spielevielfalt (und Mods) kommen, die der PC bzw. Steam bietet. Der Aufwand der Einrichtung ist der gleiche wie beim Anschließen der Playstation oder Xbox.
Die Steam Machine ist aber auch eine Konsole für PC-Spieler, die damit so einfach wie nie am großen Bildschirm spielen können und keinen Platz für ihren Tower finden müssen. Je größer die eigene Steam-Library ist (inklusive Backlog mit ungespielten Spielen), desto mehr lohnt sich die Konsole.
Der größte Kritikpunkt bleibt aber der Preis. Es ist unbestreitbar, dass man für das gleiche Geld einen besseren PC bauen kann – mittlerweile sogar mit SteamOS. Dann hat man außerdem die Option, auch einfach ein paar hundert Euro draufzulegen für einen deutlich besseren Rechner – oder man rüstet im nächsten oder übernächsten Jahr noch nach. All das geht mit der Steam Machine nicht. Wer die beste mögliche Leistung will; wer weiß, wie er seinen Rechner selbst zusammenbaut und wer bei Hardware-Upgrades nicht eingeschränkt sein will, der lässt die Finger von der Steam Machine. Jeder, auf den das zutrifft, muss sich das aber nicht von mir sagen lassen, sondern weiß das bereits, seit die Konsole erschienen ist.
Alle anderen müssen sich überlegen, ob ihnen das Gebotene die 1000 Euro wert ist. Und das ist tatsächlich gar nicht so leicht zu beantworten. Ich wage an dieser Stelle mal die gewagte These und sage: Die gestiegenen Kosten für Speicher könnten für den Erfolg des Gerätes sogar etwas Gutes sein, obwohl sie auch für den hohen Preis der Steam Machine verantwortlich sind.
Denn es ist längst nicht abzusehen, ob und wann sich die Preise wieder normalisieren und auf ein Niveau von 2025 zurückkehren. Einen Gaming-PC zusammenzustellen ist in der aktuellen Situation ohnehin nicht billig, und die Ungewissheit, ob man besser jetzt in den sauren Apfel beißt oder noch sechs Monate wartet, macht es nicht leichter. Gut möglich, dass viele Kunden lieber jetzt den Aufpreis für die Steam Machine bezahlen, um ein fertiges System zu bekommen, als sich in einem Jahr zu ärgern, dass alles noch teurer geworden ist.
Sollte PC-Hardware nicht günstiger, sondern sogar noch teurer werden, könnte die Steam Machine sich sogar 2027 oder 2028 noch lohnen, obwohl ihre Hardware dann schon als veraltet gelten dürfte. Das hängt aber auch davon ab, wie viel Valve letzten Endes produzieren wird und ob es nicht womöglich ebenfalls den Preis anheben muss. Ab hier betreibt man jetzt aber nicht mehr als Kaffeesatzleserei.
FAQ zur Steam Machine
💰 Was kostet die Steam Machine?
Die Steam Machine mit 512GB Speicher kostet 1039€ ohne Controller und 1108€ mit Steam Controller. Die Version mit 2TB Speicher kostet 1359€ bzw. 1428€.
📅 Wann erscheint die Steam Machine?
Die Steam Machine erschien offiziell am 25. Juni 2026 und kann seit dem bestellt werden.
💻 Welche Alternativen gibt es zur Steam Machine?
Ein selbst zusammengestellter PC mit vergleichbarer Hardware kann günstiger sein. Auch eine Playstation 5 Pro oder eine Nintendo Switch 2 sind Optionen, abhängig davon, was man spielen möchte.
🎮 Welchen Controller kann man mit der Steam Machine benutzen?
Der Steam Controller wurde speziell für die Steam Machine und SteamOS entworfen. Es werden aber auch Xbox-, Playstation- und viele weitere Controller unterstützt.
👾 Welche Spiele laufen auf der Steam Machine?
Man hat Zugriff auf die komplette Steam-Bibliothek. Die meisten Spiele laufen mindestens in 1080p-Auflösung, viele auch in WQHD oder 4K. Einige aktuelle und grafisch anspruchsvolle Spiele laufen nur eingeschränkt.
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