Test Aukey Key Series: EP-B60 Bluetooth In-Ears für 29,99€ bei Amazon

Die Aukey Key Series bietet zwei gute kabelgebundene In-Ear Kopfhörer an, einmal die EP-B60 und einmal die EP-B80. Die EP-60 gibt es gerade zum Bestpreis von 29,99€ bei Amazon.de dank 50% Rabatt, wenn ihr den Gutschein WDK6BR39 benutzt. Damit müsst ihr auch als Nicht-Prime-Kunde keine Versandkosten bezahlen. Der Gutschein gilt aber nur für die dunkelgraue Version.

Aukey EP-60 Bluetooth In Ears Dunkelgrau

Mit der neuen Aukey Key Series und den dazugehörigen Modellen Aukey EP-B80 und EP-B60, hat der chinesische Hersteller eine neue Submarke kreiert. Weg von der Mittelklasse soll die neue Submarke für hochwertige Audio-Produkte stehen und mit dem Aukey EP-B80 Bluetooth Hybrid-In-Ear setzt der Hersteller ein deutliches Zeichen.

Aukey EP-B80 Hybrid In-Ear

  • Aukey Key Series EP-B60 Bluetooth In-Ear
  • Aukey Key Series EP-B80 Bluetooth Hybrid In-Ear

Technische Daten

NameAukey Key Series EP-B80Aukey Key Series EP-B60
Treiber1x dynamischer Treiber 10 mm ∅ 1x 0,4″ BA-Treiber1x dynamischer Treiber 6 mm ∅
Frequenzbereich10-22.000Hz20-20.000Hz
Impedanz16 Ohmk.A.
KonnektivitätUSB-C LadeportUSB-C Ladeport
Akkukapazität120 mAh120 mAh
Gewicht15 g16 g
IP SchutzklasseIPX6IPX6
TechnologieBluetooth 5 + EDR, aptX, aptX-LL, AAC, A2DP, AVRCP, HFP, HSPBluetooth 5 + EDR, AAC, A2DP, AVRCP, HFP, HSP

Verpackung: Schlicht und elegant ist das Motto

Schon die Verpackung macht deutlich, Aukey strebt mit der neuen Key Series das nächste Level an. Die naturbelassenen Pappkartons, wie man sie von vielen günstigen Aukey-Produkten kennt, haben bei der Key Series nichts zu suchen. Hier setzt der chinesische Hersteller auf einen quadratischen, schicken Karton in der jeweiligen Farbe des Kopfhörers – in unserem Fall Grau.

Aukey Key Series EP-B80 Verpackung

 

Auf der Vorderseite mittig ist der Kopfhörer selbst abgedruckt und springt somit als Erstes ins Auge. Oben links findet sich das Aukey-Logo und unten links das neue „Schlüssel“-Logo der Key Series, sowie der Hinweis auf die aptX-Bluetooth Technologie. Unten rechts findet man das „Hi-Res-Audio“ Logo, welches den Kopfhörer als solchen zertifiziert.

Aukey EP-B80 in der Verpackung

Mehr ist von außen erstmal nicht zu sehen, nach dem Öffnen der Verpackung findet man eine weitere Schutzabdeckung, auf der das Key Series Logo in Silber noch einmal deutlich präsenter positioniert ist. Öffnet man diese Abdeckung findet man einen sichtbaren Teil des Lieferumfangs, der sehr schön in Szene gesetzt ist.

Großzügiger Lieferumfang

Dazu gehören der Kopfhörer selbst, vier Paar Foam-Tips Ohrpolster, und die Gummi-Transporttasche. Für alle die, die lieber gewöhnliche Gummi-Ohrpolster mögen, liegen auch davon drei Paar im Lieferumfang bei. Außerdem liegt natürlich auch eine Bedienungsanleitung auf Deutsch, USB-C Ladekabel, Quick-Start Guide und Garantiekarte bei – mehr geht nicht.

Aukey EP-B80 Hybrid In-Ears Lieferumfang

Design und Verarbeitung

Die Aukey Key Series EP-B80 bringen ein Gewicht von etwa 15 g auf die Feinwaage und ist in insgesamt drei verschiedenen Farben erhältlich. Neben dem Grau, welches wir erhalten haben ist der Bluetooth Hybrid In-Ear auch in Schwarz und einem Weinrot verfügbar.Aukey EP-B80 Farben

Bei allen drei Farbvarianten gibt es ein paar dezenten Akzente in Roségold. Diese befinden sich auf dem Hörer, in Form des Key Series Logos und einem dazugehörigen Rahmen.

Aukey Key Series EP-B80 Kopfhörer

Das Kopfhörerkabel, welches die beiden Hörer miteinander verbindet, wird oberhalb der Ohren entlang geführt, wie man es von einigen Sport-Kopfhörern kennt. So fungiert das Kabel auch als Ohrbügel und ist in diesem Bereich verstärkt.

Aukey Key Series EP-B80 Hörer
Das Kabel verläuft hinter den Ohren

Die Hörer an sich sind im Fall des Aukey EP-B80 Hybrid In-Ears nicht rund, sondern eher viereckig mit abgerundeten Ecken, ähnlich wie bei den Mpow S3. Die Buds haben die Maße von ungefähr 15,7 x 15,7 mm und sind so keinesfalls zu groß oder gar klobig.

Aukey EP-B80 ohne Ohrpolster
Die Treiber sind durch ein kleines Metall-Gitter geschützt

 

Insgesamt gefällt mir der Aukey EP-B80 Bluetooth In-Ear optisch richtig gut. Das Design ist eigenständig und wirkt auf mich in allen Farbvarianten hochwertig und exklusiver als gewohnt, was man bei dem Preis aber auch erwarten darf.

Was man bei dem Preis auch erwarten darf, ist eine saubere Verarbeitung und die Verwendung von hochwertigen Materialien. Das hat Aukey meiner Meinung nach ebenfalls gut umgesetzt, der verwendete Kunststoff wurde sauber verarbeitet und verklebt. Das Gummi riecht neutral und alles passt so zusammen, wie man es sich wünscht – sehr gut!

Sound der Aukey Key Series EP-B80 Bluetooth Hybird In-Ears

Nach den KZ-BTE, sind die Aukey EP-B80 erst der zweite Bluetooth-Hybrid In-Ear bei uns im Test. Xiaomi hat mit den Xiaomi AirDots und AirDots Pro zwar mittlerweile im Bereich der wireless Bluetooth In-Ears nachgezogen, jedoch fehlt mir ein Bluetooth Hybrid In-Ear à la Piston Pro 2, ohne Nackenband, im Produktportfolio!

Während im KZ-BTE „nur“ ein 8 mm dynamischer Treiber zum Einsatz kommt, hat der des Aukey EP-B80 einen Durchmesser von 10 mm. Dieser ist für den Tief- und Mitteltonbereich zuständig und sorgt (hoffentlich) für einen kraftvollen Klang in den unteren Frequenzbereichen. Dazu kommt ein Balanced-Armature Treiber, welcher seine Stärken im oberen Mitteltonbereich und Hochton hat. Er sorgt, zumindest in der Theorie, für glasklare Höhen und Details.

Aukey EP-B80 Hybrid In-Ear Treiber

 

Im Test verfügt der Aukey Key Series EP-B80 über einen außergewöhnlich starken und druckvollen Bass. Im Vergleich mit dem Mpow Judge, performt er meiner Meinung nach im Subbass-Bereich sogar noch ein wenig stärker, wer bassbetonte Musik mag, der wird den Aukey EP-B80 Hybrid In-Ear dafür lieben.

Beim Mittelton habe ich das Gefühl, dass es einen schmalen Bereich gibt, in dem der dynamische Treiber bereits nicht mehr zu 100% performt, aber auch der BA-Treiber noch nicht richtig funktioniert. So ist der Mittelton im Vergleich zu Tief- und Hochton leicht gedämpft, was mir persönlich gefällt, aber nicht jedermanns Geschmack ist.

Im Bereich des Hochtons gibt es dank des BA-Treibers nichts auszusetzen. Der Aukey EP-B80 ist sehr hochauflösend und detailreich, ich bin ein kleines bisschen verliebt.

Mir persönlich gefällt das Gesamtklangbild sehr gut, meinem Musikgeschmack geschuldet finde ich die Kombination aus „fettem“ Bass und detailreichen Hochton genial. Dass der Mittelton nicht ganz mithalten kann, stört mich persönlich nicht, wohlgemerkt ist das auch Meckern auf einem sehr hohen Niveau. Dank aptX-LL konnte ich im Bereich des Video-Streamings keine spürbare Verzögerung zwischen Bild und Ton feststellen.

Kein Spaß ohne hochauflösende Audio-Dateien

Ein Nachteil von hochauflösenden Treibern, wie dem BA-Treiber im Aukey EP-B80 ist, dass es wirklich hochauflösende Audio-Dateien braucht, um das Potenzial des Kopfhörers auszuschöpfen. Im Test mit dem Musik Streaming-Dienst Spotify, reicht die maximale Audio-Qualität leider nicht aus.

In der Praxis äußert sich dies durch ein leichtes Hintergrundrauschen. Dazu kommt ein vereinzelt auftretendes, unangenehmes Zischen, meist im Bereich von hohem Gesang oder in dem Frequenzbereich von Hi-Hats. Indizien dafür, dass die Audio-Qualität für den verbauten BA-Treiber nicht ausreichend hoch ist.

Mir persönlich macht das Musik streamen mit dem Aukey EP-B80 so keinen Spaß, erklärt aber die teils schlechten Bewertungen bei Amazon. Ich würde mal behaupten, dass hier einige Käufer einfach mit zu schlechten Audio-Dateien hören. Die Hybrid In-Ears der Xiaomi Piston-Serie sind im Test gnädiger, mit Streaming Audio-Qualität. Ob das jetzt für oder gegen die Kopfhörer spricht, ist eine andere Frage.

Lange Rede, kurzer Sinn: Meiner Meinung nach lohnt sich der Aukey Key Series EP-B80 nur in Kombination mit hochauflösenden Audio-Dateien. Besitzt ihr diese, bietet er unter allen Bluetooth In-Ear Kopfhörern, die wir bereits getestet haben, das beste Klangerlebnis. Nutzt ihr Streaming-Dienste wie Spotify, Apple Music, Deezer & Co. lohnt sich der Bluetooth Hybrid In-Ear nicht.

Tragekomfort

Die flexible Kopfhörerführung hinter den Ohren gefällt mir im Test gut. Sie hält den Aukey EP-B80 in Position, sodass er nicht verrutscht. Mit insgesamt vier Paar Foam-Tips und drei Paar Ohrpolstern ist hier definitiv für jedes Ohr der passende Aufsatz dabei.

Aukey EP-B80 Tragekomfort
Der Kopfhörer hat zumindest bei uns einen festen Halt

Auch während des Joggens bleibt der Bluetooth Hybrid In-Ear zumindest bei mir da wo er sein soll und verrutscht nur sehr selten. Dabei zieht das Bedienelement, welches etwa ~4 g wiegt, nicht unangenehm am rechten Hörer. Im Vergleich zu den Aukey BP-B60 sind die Hörerrückseiten nicht magnetisch.

Headset

Während meiner Testtelefonate konnten mich meine Gesprächspartner durchweg gut verstehen. Egal ob in der Stadt oder zu Hause, das Mikrofon der Aukey EP-B80 filtert Hintergrundgeräusche zuverlässig. So eignet sich der Kopfhörer durchaus auch für längere Gespräche – sehr gut!

Bedienung

Der Aukey Key Series EP-B80 ist mit einem gewöhnlichen Bedienelement ausgestattet, wie man es auch schon vom Mpow Judge kennt. Neben Mikrofon und USB-C Ladeanschluss befinden sich hier drei Bedienknöpfe. Diese sind mit doppelten Funktionen ausgestattet.

Aukey EP-B80 Bedienelement

Funktionen der Knöpfe

KnopfKurz drücken2 Sek drücken2x drücken
„+“ KnopfLautstärke erhöhennächster Titel
„-“ KnopfLautstärke verringernvorheriger Titel
MultifuktionsknopfPlay/Pause; Anruf annehmen/beendenSprachassistent starten/Anruf ablehnenAnruf Wiederholung

Im Test funktionieren alle Befehle sowohl unter Android, also auch unter Apples iOS Betriebssystem.

Bluetooth Reichweite

Der Hybrid In-Ear ist mit dem aktuellen Bluetooth 5 Standard ausgestattet. Im Test ist die Reichweite des Aukey EP-B80 erstaunlich groß. Auf freier Fläche bleibt die Verbindung zwischen Smartphone und Kopfhörer auf eine Distanz von etwa 20 Metern stabil. Auch während des Sports hatte ich keine Probleme mit Verbindungsunterbrechungen.

In geschlossenen Räumen ist die Verbindung meiner Erfahrung nach etwas stabiler als von anderen Bluetooth Kopfhörern gewohnt – sehr gut!

Akku

Mit 120 mAh liegt die Akkukapazität im durchschnittlichen Bereich. Im Vergleich ist der Mpow Judge mit einem 100 mAh Akku ausgestattet. Laut Hersteller soll der Akku für 8 Stunden Musik hören ausreichen, zudem sollen mit einer Ladezeit von nur 10 Minuten eine Wiedergabezeit von 80 Minuten möglich sein.

Aukey EP-B80 USB-C Port
Sogar auf dem USB-C Kabel prangt das Key Series-Logo

Im Test, bei einer Lautstärke zwischen 50%-70%, hält der Akku durchschnittlich etwa 7,5 Stunden durch. Je nach Lautstärke ist die Herstellerangabe von 8 Stunden also realistisch. Verglichen mit dem, was aktuell mit wireless In-Ears möglich ist, sind 8 Stunden ein sehr guter Wert. Im Vergleich zum Mpow Judge hält der Aukey EP-B80 etwa eine Stunde länger durch.

Aukey EP-B80 USB-C Port (
Ein aktueller USB-C Port, das macht vor allem Alex froh

Mit 10 Minuten Ladezeit sind wir im Test leider nicht auf die versprochenen 80 Minuten Musikwiedergabe gekommen. Bereits nach etwa 60 Minuten ging der Kopfhörer wieder aus, trotzdem bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. Hier kommt es vermutlich wiedermal auf das verwendete Netzteil an, je nachdem wie schnell der Akku geladen wird, sollten auch 80 Minuten machbar sein.

Im Test hat der vollständige Ladevorgang etwa 90 Minuten in Anspruch genommen, ein durchschnittlicher Wert.

Fazit

Mit der Key Series wagt Aukey den Schritt in ein neues Preissegment und hat es meiner Meinung nach geschafft, ein rundum hochwertiges Produkt zu entwickeln. Von der Verpackung, über den Lieferumfang bis hin zum Kopfhörer selbst stimmt das Konzept. Für sein Geld bekommt man im Gegenzug einen tollen Kopfhörer, der mit den älteren mittelklassigen Modellen nicht mehr viel zu tun hat.

Aktueller USB-C Ladeanschluss, Bluetooth 5 Standard, aptX, aptX-LL und AAC Codec Unterstützung unterstreichen noch einmal – Aukey will mit diesem Kopfhörer keine Wünsche offen lassen. Dazu kommt der großzügige Lieferumfang mit insgesamt sieben verschiedenen Hörer-Aufsätzen.

Klanglich gefällt mir der erste Bluetooth Hybrid In-Ear von Aukey ziemlich gut, jedoch könnte er für den ein oder anderen zu stark auf den Bass-Bereich fixiert sein. Mit Hilfe des Equalizers sollte man das aber in den Griff bekommen. Dank BA-Treiber performt er aber auch im Hoch- und Mittelton hochauflösend.

Ein Manko: Musik Streaming-Dienste liefern für meinen Geschmack eine zu niedrige Audio-Qualität, die sich mit dem Aukey EP-B80 einfach nicht so gut anhört. Solltet ihr einen Kauf in Erwägung ziehen, solltet ihr also entsprechend hochauflösende Musik besitzen. Anderenfalls lohnt sich der Aufpreis gegenüber dem Mpow Judge meiner Meinung nach nur geringfügig.

Hier geht's zum Gadget
Wenn du über einen Link auf dieser Seite ein Produkt kaufst, werden wir oft mit einer kleinen Provision beteiligt. Für dich entstehen dabei keine Mehrkosten. Wo du ein Produkt kaufst, bleibt natürlich dir überlassen.
Danke für deine Unterstützung.

Warum beeinflusst das in keinster Weise unser Testurteil?
Profilbild von Tim

Tim

Als Teil des China-Gadgets Team knipse ich seit 2015 die meisten Gadget-Fotos und bin immer auf der Suche nach günstigen, hochwertigen Audio-Alternativen.

Sortierung: Neueste | Älteste

Kommentare (8)

  • Profilbild von PeterB
    15.06.19 um 12:22

    PeterB

    Schade – der Gutschein für den B60 funktioniert gerade nicht – dafür gibt es aber insgesamt 30€ Gutschein für den B80, wodurch er auf nur 49,90 kommt!
    Da ich meist streame, würde ich gerne den B60 kaufen. Habt ihr hier einen anderen Gutschein?

  • Profilbild von Revive
    04.08.19 um 11:25

    Revive

    Ab welcher Audioqualität lohnt es denn?
    Habt ihr mit der kostenlosen Spotify Version getestet?
    Gibt ja auch Tidal HD usw. könnt ihr mal den Schwellenwert angeben?

    • Profilbild von Tim
      08.10.19 um 10:12

      Tim CG-Team

      Wir haben mit der kostenpflichtigen Spotify Version mit maximaler Audioqualität getestet, was 320kbit/s entspricht. Denke bei allem darüber wird es interessant 🙂

  • Profilbild von Joe Dante
    04.08.19 um 23:05

    Joe Dante

    Wow! Wenn es einen Preis gäbe für beschissenes Design, dann wären die hier ein Favorit!
    Kann sich noch jemand an diese grauen Mono-Ohrpopel-Hörer von vor 40 Jahren erinnern??
    Die sehen fast so aus wie diese hier 🙂

  • Profilbild von laurin
    29.09.19 um 19:42

    laurin

    Wie klingen die im Vergleich zum Piston pro 2

  • Profilbild von ctl
    10.10.19 um 18:15

    ctl

    Hallo zusammen ich blicke langsam mit den ganzen Headsets nicht mehr durch. Ich habe momentan die mpow judge und bin vom Sound und der akkulaufzeit sehr zufrieden nur Telefongespräche sind eine Katastrophe weil man alles um mich herum hört und mich schlecht versteht. Ich suche nun welche die ich auch zum telefonieren in etwas Lauterer Umgebung (Fahrrad oder Einkaufszentrum) nutzen kann. Sind diese dann zu empfehlen oder hat jemand eine andere Empfehlung?

Kommentar schreiben

Name
E-Mail
Diese E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht

Mit Absenden des Formulars akzeptiere ich die Datenschutzerklärung und die Nutzungsbedingungen.