ECOVACS Launch 2026: Nie wieder Rasenkanten schneiden?
Bei ECOVACS hat man in Barcelona einige neue Geräte vorgestellt. Neben neuen Saugrobotern der T-Serie und cleveren Fensterputzern steht vor allem die Gartenpflege im Fokus. Mit der neuen GOAT-Serie verspricht der Hersteller nämlich, dass der Rasentrimmer im Schuppen bleiben kann, da der Roboter das jetzt selbst erledigt.
Inhalt
Preise und Verfügbarkeit der neuen Geräte
Einige der Modelle sind auch bereits verfügbar und der Rest lässt auch nicht lange auf sich warten.
Bei den Mährobotern (ab 12. Februar):
- GOAT O600 RTK: 649€ bei Amazon (Zum Start vier Klingenkits kostenlos dazu)
- GOAT O1200 LiDAR PRO: 999€ bei Amazon
- GOAT A1600 LiDAR PRO: 1.499€ bei Amazon
Bei den Saugrobotern:
- DEEBOT T80S OMNI:
649€599€ bei Amazon (50€ Startangebot ab 12. Februar bis zum 01. März)
Bei den Fensterputzern:
- WINBOT W3 OMNI: 699€ bei Amazon (ab 12. Februar)
GOAT-Rasenmähroboter: Endlich Schluss mit manueller Kantenarbeit?
Das Highlight der Vorstellung in Barcelona ist ganz klar der neue TruEdge Trimmer bei den Mährobotern. Wer einen Mähroboter hat, kennt das Problem: Der Roboter fährt zwar brav seine Bahnen, aber am Rand bleibt immer was stehen, und man darf dann doch wieder selbst zum Trimmer greifen.
Hier setzt ECOVACS jetzt an. Die neuen Modelle der GOAT A- und O-Serie haben ein zusätzliches Modul an der Seite, quasi einen integrierten Trimmer, der die Rasenkanten automatisch bearbeitet. Das klingt schon extrem verlockend, denn damit würde die manuelle Nachbearbeitung tatsächlich überflüssig. Ob das bei jedem verwinkelten Garten klappt, muss ein Test zeigen, aber die Idee ist stark.

Dabei deckt man verschiedene Garten-Größen ab. Für riesige Flächen gibt es den GOAT A3000 LiDAR PRO und den A1600 LiDAR PRO, während für kleinere Gärten der GOAT O1200 LiDAR PRO und der GOAT O600 RTK gedacht sind. Die A-Modelle profitieren dabei auch von einer effizienteren 32V-Plattform und schneller Ladegeschwindigkeiten. Schön ist auch, dass man bei den LiDAR-Modellen dank HoloScope 360 Navigation und Satellitengestützer-Navigation beim RTK-Modell weiterhin ohne Begrenzungsdraht auskommt.

DEEBOT-T-Saugroboter: 24.800 pa Saugkraft und eine ausfahrbare Wischwalze
Auch bei den Saugrobotern tut sich was. Hier stoßen neue Modelle zur T-Serie dazu, namentlich der DEEBOT T80S OMNI und der DEEBOT T90 PRO OMNI. Letzterer soll nochmal leistungsstärker als der T80s sein.

Was beim T80s ins Auge springt, ist die starke Saugkraft von bis zu 24.800 pa. Spannender ist aber fast die Wischtechnik. Man setzt auf die OZMO Roller Wischtechnologie, also Wischwalzen, die mit erhöhtem Druck arbeiten und während der Reinigung kontinuierlich gesäubert werden. Zur vorherigen Generation setzt man beim OZMO Roller 2.0 eine neue Nylon-Wischwalze ein und möchte mithilfe von KI Flecken erkennen und reinigen. Damit er auch in die Ecken kommt, lässt sich die Rolle dank TruEdge um bis zu 1,5 cm ausfahren.

Zudem gibt es ein Triple Lift System: Seitenbürste, Hauptbürste und die Wischwalze können angehoben werden. Das ist schon praktisch, gerade wenn er über Teppiche fährt oder nur saugen soll. Gegen verhedderte Haare soll die ZeroTangle Technik helfen.

Die OMNI-Station ist natürlich auch wieder dabei und wurde noch einmal verbessert. Neben dem Staub entleeren und dem Wasser nachfüllen, gibt es eine neue Intensivreinigung der Wischwalze mit 63°C heißem Wasser, wo die Walze in dem heißen Wasser eingeweicht wird. So soll festsitzender Schmutz komplett herausgewaschen werden. Anschließend startet die Trocknung mit 63°C heißer Luft, damit sich an der Walze keine Bakterien und Gerüche bilden. Die Navigation mit der frontseitigen Sensorik und der AIVI 3D KI ermöglicht eine sichere Fahrt und macht die Erkennung kleinerer Objekte vor dem Gerät möglich. So ist auch die Bauhöhe von 9,8 cm möglich, womit sie nicht die flachsten Saugroboter sind, aber viele ihrer Kollegen mit Turm unterbieten. Dadurch können sie unter mehr Möbelstücken reinigen.
WINBOT: Eine Waschmaschine für den Fensterputzroboter
Wer große Fensterfronten hat, wird sich wohl über den WINBOT W3 OMNI freuen. Der Clou hier ist die Station. Die fungiert nämlich als eine Art „Waschmaschine“ für die Wischpads. Das heißt, die Pads werden automatisch befeuchtet und gereinigt, sodass man diesen Job nicht mehr selbst erledigen muss. ECOVACS nennt das Vortex Wash. Erleichtert wird dies zusätzlich durch die Selbstreinigung der Station. So reduziert sich der manuelle Wartungsaufwand des Geräts.

Beim Putzen selbst soll er dank einer Kantenreinigung bis auf 1,1 mm an den Fensterrahmen herankommen. Das ist ein Wert, der sich sehen lassen kann, denn oft bleibt da ja doch ein Streifen Schmutz zurück.

Für alle, die eher schmale Fenster haben oder wo es eng zugeht, gibt es noch den WINBOT mini 2. Der ist deutlich kompakter und soll gerade in schwer zugänglichen Bereichen seine Stärken ausspielen.
Hier geht's zum GadgetWenn du über einen Link auf dieser Seite ein Produkt kaufst, erhalten wir oftmals eine kleine Provision als Vergütung. Für dich entstehen dabei keinerlei Mehrkosten und dir bleibt frei wo du bestellst. Diese Provisionen haben in keinem Fall Auswirkung auf unsere Beiträge. Zu den Partnerprogrammen und Partnerschaften gehört unter anderem eBay und das Amazon PartnerNet. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.




Kommentar schreiben