User Gadget Suaoki P7: Digitales Messgerät mit 2-Punkt-Abstandsmessung für 49€

User GadgetSuaoki Digitales Messgerät

Vielleicht nicht so das typische Gadget, aber ich find es zu interessant, um es außen vorzulassen. Digitale Lasermessgeräte sind zwar nichts Neues, aber mit dem Suaoki P7 kann man per Laser zwei willkürliche Punkte an einer Wand setzen und die Distanz zwischen denen berechnen lassen. Das Gerät erkennt den Winkel zwischen den Punkten und misst daraus die Entfernung. Diese Daten können per Bluetooth ganz leicht ans Smartphone übertragen werden. Ebenso ist es möglich, eine fortlaufende Messung durchzuführen.

Suaoki behauptet mit dem P7 das erste Gerät dieser Art auf den Markt zu bringen und ich kann mir vorstellen, dass das im Wohnungsbau oder für Renovierungsarbeiten sehr praktisch ist. Es kommt wahrscheinlich im Oktober raus, ist aktuell noch in der Crowdfunding-Phase bei Indiegogo und kann für 59$, also ca. 49€, vorbestellt werden.

11 Kommentare

  1. Profilbild von Sprigg

    „Es […] kann für 59$, also ca. 49€, vorbestellt werden.“

    Falsche Aussage. Man betreibt hier Croudfunding. Dort ist definitiv nicht gesagt, dass man sein Produkt auch erhält. Sollten die „Hersteller“ es nicht schaffen das Produkt auf den Markt zu bringen ist das Geld weg.

    Weiter halte ich auch Oktober 2017 für sehr unseriös. Wenn man jetzt noch Geld für Entwicklung/Produktion einsammeln muss wird das doch nie etwas in 1-2 Monaten.

    Zurück zum Produkt: Wenn es gut funktioniert auf jeden Fall 50 Euro wert. Ich habe aber meine Zweifel.

  2. Profilbild von HaJo

    Die Produktbeschreibungen sind übertrieben. Mit einer Längengenauigkeit von ±2 mm und einer Winkelgenauigkeit von ±0.3° ist es unsinni,g errechnete Längen in Metern mit drei Nachkommastellen anzugeben.

    Ein aus dem Handgelenk geschwenkter Entfernungsmesser (“click, click and done”) ersetzt keinen Theodoliten. Solange der Drehpunkt nicht einmal fixiert ist, sind die 10.435m ein Schätzwert. Auch die Verwendung eines Fotostatives hilft nicht weiter, da der Drehpunkt undefiniert außerhalb der Messachse liegt.

    Abgesehen von der illusorischen Messgenauigkeit bekomme ich bei den Kantenlängen 3,200 m, 4,3003 m und 2,954 m auch kein Volumen von 37,839 m³ sondern 40,650 m³.

    Da bleibe ich doch lieber bei meinem einfachen Längenmesser und ignoriere die letzten Nachkommastellen.

  3. Profilbild von Daniel

    Vllt einen Versuch wert weil günstig, aber lange nicht „das erste Gerät seiner Art“.
    Hilti hat seit einiger Zeit das PD-E im Programm, das auch indirekte Messung der Länge bzw. Höhe von Objekten durchführen kann, also Entfernungen, auf die nicht direkt zugegriffen werden kann wie das hier angebotene Crowdfunding-Produkt

    Kommentarbild von Daniel
  4. Profilbild von ebola

    Sorry, aber CG hier als Werbeplattform für Crowdfunding-Projekte zu missbrauchen, wo niemand weiß ob es das Produkt je geben wird und was es taugt…das ist wirklich unter aller Sau.
    Was hat DAS bitte mit China Gadgets zu tun????

    Wirklich unter aller Sau. Ihr solltet langsam wieder mehr auf Qualität achten, sonst geht CG schnell den Bach runter.
    An Konkurrenz mangelt es nicht!

  5. Profilbild von Mario

    Ich nehme an, das teil errechnet durch die beiden Ultraschall gemessenen Entfernungen und dem schwenk des Gerätes durch einen Lage sensor den Winkel den fehlenden Schenkel?!
    Bedeutet drei Faktoren die für die Messung nötig sind. Die Ultraschallentfenrnungsmesser haben ja schon eine recht große Toleranz, aber der schwenk von nur wenigen Grad mit einem Lagesensor exakt messen zu können halte ich doch sehr für Spielerei.
    Die Idee gut, aber die Umsetzung aufgrund von fehlenden Sensoren mit dementsprechender Genauigkeit nicht so der Bringer.
    Wenn die Genauigkeit dann mal erreich sein sollte, benötigte man immer noch ein Stativ, denn wenn man während des Schwenkes nur 1cm mit dem Gerät nach rechts geht, ist die Messung schon wieder für die Katz.
    man müsste das Gerät als um den gemessenen Nullpunkt drehen. Nur wo soll der sein? Da müsste dann ein Stativadapter montiert sein.
    Und dann mit Stativ ist das ganz wieder nicht zu gebrauchen

    • Profilbild von Vollhonkhasser

      In der Beschreibung steht nichts von Ultraschall!
      Erst lesen dann denken!
      Wenn das dann fehlerfrei funktioniert auch schreiben!

      Und das mit dem Belehren anderer das lässt DU am Besten ganz!

  6. Profilbild von bob

    1. Ist es meist bei crowdfunding so, dass bei einem gescheitertem Projekt einem das Geld erstattet wird.
    2. Ist das ein Usergagdet. Das heißt, dass hier keiner der CG Jungs rübergeschaut hat. In diesem Fall dürft ihr euch bei dem User der das erstellt hat auskotzen und nicht CG selber.

    Klar kann man darüber nun debattieren, dass die ein Auge auf diesen Bereich werfen müssten, allerdings bietet der Bereich für Usergagdets einem eben die Freiheit mit relativ wenig Aufwand selbst gefundene Gagdets einzusenden.

    In diesem Fall muss ich die Jungs von CG in Schutz nehmen. Auch wenn der Xiaomi Hype etwas zu arg ist für meinen Geschmack.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  7. Profilbild von Alfred23

    @bob: hahaha als ob man bei crowfunding so oft sein Geld zurück bekommt! Wunschdenken!

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  8. Profilbild von bob

    @Alfred23: eben deshalb ja meist.
    Ich habe auch diverse male Projekte mitfinanziert und bei einem gescheitertem Finanzierungsziel ist es meist so, dass man das Geld wieder bekommt. Je nach Plattform natürlich.
    Ausgehend davon aber das schon die Finanzierung scheitert. Wenn das Projekt finanziert wird, und es angestoßen wird aber während der Entwicklungsphasen oder wann auch immer das Projekt als gescheitert präsentiert wird, dann ist es sehr gut möglich das das Geld weg ist.

    Aber wie gesagt, das hat nichts mit den CG Jungs zu tuhen

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.

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