Huawei Watch Fit 5 Pro im Test: Die beste Smartwatch unter 300€?
Nachdem uns die Huawei Watch Fit-Reihe von Generation 1 bis 4 über die Jahre immer wieder positiv überrascht hat, lag die Messlatte hoch. Vor dem offiziellen Marktstart im Mai 2026 konnten wir nun die neue Huawei Watch Fit 5 Pro ausführlich im Alltag und beim Sport testen. Der Hersteller verspricht verbessertes Sport-Tracking, feinere Verarbeitung und einen größeren Akku – dreht dafür aber auch leicht an der Preisschraube. Hat sich Huawei hier auf den Lorbeeren ausgeruht oder haben wir hier die aktuell beste Smartwatch unter 300 Euro vor uns?
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Inhalt
Technische Daten der Huawei Watch Fit 5 Pro
| Display | 1,92″ LTPO AMOLED, 480 x 408 px, 3000 nits, Saphirglas |
| Gehäusematerial | Lünette aus Titan, Gehäuse aus Luftfahrtaluminium |
| Farben | Schwarz, Weiß, Orange (Nylon-Armband) |
| Akku | 471 mAh, Laufzeit bis zu 10 Tage, getestet: ~8 Tage |
| Konnektivität | Bluetooth 5.2, GPS, NFC |
| Features | EKG, Herzfrequenz & Blutsauerstoffsättigung, arterielle Steifigkeit, Pulswellenarrythmie, Schlafüberwachung, Temperaturmessung, 100+ Sportmodi, 40 m Freitauchen, Golfmodus mit Kursen, kontaktloses Bezahlen per Curve Pay, Sturzerkennung |
| Sensoren | Optischer Herzfrequenzsensor, Hauttemperatursensor, Geomagnetischer Sensor, Barometer |
| Betriebssystem | Harmony OS |
| Wasserresistenz | IP68 |
| Abmessungen | Gewicht | 44,5 x 40,8 x 9,5 mm / 30 g |
Kurzfazit zur Huawei Watch Fit 5 Pro
- Premium-Verarbeitung (Titan, Saphirglas, Luftfahrtaluminium)
- Extrem helles 3.000 nits LTPO-Display (1 Hz fähig)
- Präzises Tracking für Laufen und Radfahren
- Zahlreiche Gesundheitsfunktionen (EKG, Schlafapnoe-Erkennung)
- Kontaktloses Bezahlen via Curve Pay endlich an Bord
- Nur marginale Upgrades zur Watch Fit 4 Pro
- GPS benötigt teils manuelle Satelliten-Updates
- Schwimm-Tracking zählte im Test nicht fehlerfrei
Wie Apple Watch Ultra, nur deutlich eleganter
Schon beim Vorgänger wurde die Design-Richtung klar, und die Fit 5 Pro führt den „Rugged“-Look konsequent weiter. Das Design schielt unübersehbar in Richtung Outdoor – und ja, die optische Nähe zu einer Apple Watch Ultra ist sicherlich kein Zufall. Doch anstatt ein klobiger Klotz am Handgelenk zu sein, bleibt die Fit 5 Pro angenehm dezent. Mit gerade einmal 30 Gramm Gewicht und einer Dicke von unter einem Zentimeter vergisst man im Alltag oft, dass man sie überhaupt trägt.
Die Materialwahl ist für diese Preisklasse exzellent. Das Gehäuse besteht aus Luftfahrtaluminium, eingefasst von einer Titanlünette. Das Display wird von 2,5D Saphirglas geschützt. Wer beim Sport oder im Alltag gerne mal am Türrahmen aneckt, wird dieses Upgrade zu schätzen wissen. Zudem nutzt Huawei ein spezielles Verfahren (Micro-Arc Oxidation), wodurch sich die weiße Version der Uhr fast wie Keramik anfühlt. Im Alltag ist das eher ein subtiles Detail, aber ein schönes.
Zur Bedienung gibt es neben dem Touchscreen eine haptisch sehr ansprechende Krone sowie eine Funktionstaste. Erhältlich ist die Uhr in Schwarz, Weiß und Orange. Mein persönlicher Tipp: Greift zur orangen Version mit dem atmungsaktiven Nylon-Armband. Selbstverständlich ist die Uhr auch nach gängigen Standards gegen Staub und Wasser geschützt – Duschen und Schwimmen waren im Test kein Problem.
Display: 3.000 Nits und ein Tamagotchi am Handgelenk
Beim Display teilt sich Huawei inzwischen eine Spezifikation mit Apple: 3.000 Nits Spitzenhelligkeit. Das ist ein Wert, der dafür sorgt, dass ihr das 1,92 Zoll große AMOLED-Display selbst bei direkter Einstrahlung im Hochsommer absolut problemlos ablesen könnt. Die Auflösung bleibt mit 480 x 408 Pixeln identisch zum Vorgänger. Da das Display minimal gewachsen ist, sinkt theoretisch die Pixeldichte, was mit bloßem Auge aber nicht zu erkennen ist. Neu und erfreulich: Es handelt sich nun um ein LTPO-Display. Die Bildwiederholrate kann auf 1 Hz heruntergeregelt werden, was insbesondere bei aktiviertem Always-On-Display (AOD) massiv Akku spart.
Aktiviert man das Always-On Display, folgt das dem Watchface. Ihr könnt aber auch „Tap to wake“ oder „Das Handgelenk drehen“ einstellen, um den Bildschirm zu aktivieren. Der ist auch mit einem Helligkeitssensor ausgestattet, kann die Helligkeit also auch automatisch regulieren.
Wer auf Gamification steht, bekommt mit der Fit 5 Pro einen kleinen digitalen Begleiter namens „Fluffy“ oder den Panda. Dieser animierte Panda lebt auf einem speziellen Watchface. Bei längerer Inaktivität wird er träge und reibt sich den Bauch, bewegt ihr euch, wird er aktiv – Tamagotchi-Vibes inklusive. Dazu gibt es 30 animierte „Mini-Workouts“ (z.B. Dehnübungen für Schultern oder Nacken), die ihr zwischendurch im Büro machen könnt. Ich bin ehrlich: Für mich ist das eine nette Spielerei, die man nach drei Tagen ignoriert. Wer jedoch eine sanfte Erinnerung an mehr Bewegung im Büroalltag braucht, könnte hieran Freude finden.
Ansonsten gibt es aber auch unzählige weitere Watchfaces, vorinstalliert sind aber insgesamt 13. Die könnt ihr auch anpassen, sowohl in der Farbe, als auch in der Funktion. Mit dem Standard-Watchface „Puls“ war ich im Testzeitraum eigentlich schon sehr zufrieden, weil man da auch insgesamt 5 Widgets frei belegen kann. Ich trage eine Smartwatch vor allem, weil ich möglichst viele Informationen auf einen Blick haben möchte, die bekomme ich hier, auch dank des fast 2″ großen Display.
Eine eigene Art von Smartwatch
Wie auch die anderen Watch Fit-Smartwatches vor der fünften Generation ist es eine Uhr mit einem geschlossenen Betriebssystem, sie hat also kein WearOS wie die Galaxy oder Pixel Watches. Ausgestattet mit HarmonyOS gibt es einen fast fest definierten App-Umfang, der vor allem Gesundheits-, Sport- und ein paar „Lifestyle“-Funktionen umfasst. Über die Huawei Health-App gibt es insgesamt knapp 15 weitere Apps, die ihr herunterladen könnt, die teilweise aber auch z.B. Sport-Apps wie Tennix fürs Tennistraining sind.
Ihr könnt mit der Uhr z.B. Nachrichten mit Emoji-Darstellung empfangen, aber nicht direkt auf Nachrichten antworten. Nutzt ihr sie mit einem Android-Smartphone, könnt ihr Schnellantworten vordefinieren, die man abschicken kann. Ihr könnt zudem Lautsprecher und Mikrofon in der Uhr zum Telefonieren über Bluetooth benutzen, die Uhr kommt aber ohne eSIM aus, ist also immer auf eine aktive Verbindung zum Handy angewiesen. Die kommt auch zum Tragen, wenn ihr offline Musik auf der Uhr speichern wollt, was inzwischen auch mit iOS funktioniert.
Eine der besten Neuerungen für den Alltag: Die Uhr unterstützt nun Curve Pay. Endlich könnt ihr mit einer Huawei Watch problemlos an der Supermarktkasse kontaktlos per NFC bezahlen. Die Einrichtung funktioniert ähnlich einfach wie bei der GT Runner 2.
So richtest du kontaktloses Bezahlen per Curve Pay ein
Um kontaktloses Bezahlen per Curve Pay zu benutzen, müsst ihr die Funktion erstmal freischalten und einrichten:
- Öffne die Huawei Health-App und geh unter Geräte, auf die GT Runner 2 und öffne „Huawei App Gallery“
- Installiere die Curve Pay-App auf der Uhr
- Installiere die Curve Pay-App auf deinem Smartphone
- Erstelle ein Konto, verifiziere dich und hinterlege eine Zahlungsmethode
- Öffne die Curve Pay-App, navigiere zu „Launchpad“ und dann auf Wearables
- Koppel die Uhr und aktiviere „Curve Pay“
- Navigiere auf der Uhr zu Einstellungen -> Mehr Verbindungen -> NFC -> Standard-Zahlungs-App und wähle „Curve Pay“ aus
Sport-Tracking: Von Radtouren bis zum Halbmarathon
Die Uhr heißt „Fit“, also muss sie auch abliefern, wenn wir den Schreibtisch verlassen. Ich habe die Uhr beim Joggen, im Fitness-Studio und beim Schwimmen getestet. Huawei greift hier auf den hauseigenen TruSense-Algorithmus zurück und hat sich sichtlich bei den reinen Sport-Modellen wie der GT Runner-Serie inspirieren lassen.
Gerade beim Radfahren gab es ein ordentliches Upgrade. Die Uhr glänzt mit automatischer Trainingserkennung und lässt euch euer Smartphone (über die Huawei Health App) als Fahrradcomputer nutzen. Richtig stark für ambitionierte Fahrer: Ihr könnt Fahrradtyp und Gewicht hinterlegen und die Uhr errechnet euch eine „Virtual Power“ (virtuelle Leistung). Ein schöner Ersatz für sündhaft teure Powermeter.
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Beim Schwimmen zählte die Uhr meinen Hauptstil verlässlich, unterschlug mir auf 1.000 Metern aber leider eine Bahn. Abseits der klassischen Sportarten gibt es über 100 weitere Modi, darunter einen sehr detaillierten Golfmodus mit Vektorkarten (über 17.000 Plätze) und einen Modus für das Freitauchen (bis 40 Meter Tiefe – wichtig: nicht für das Gerätetauchen mit Flasche gedacht!). Zudem könnt ihr Daten problemlos mit Strava oder Komoot synchronisieren.
Laufen mit der Huawei Watch Fit 5 Pro
Egal ob Indoor, Outdoor, Intervalltraining oder Laktatschwellentest – die Funktionen sind für 95 % der Läufer mehr als ausreichend. Dabei war ich erst skeptisch, denn bei meinem ersten Testlauf im Direktvergleich mit der GT Runner 2, hat die Fit 5 Pro fast 1 km weniger gemessen. Ich hab das Gefühl mich sehr auf die Runner 2 verlassen zu können, denn bei meinem absolvierten Düsseldorf-Halbmarathon waren die Daten fast deckungsgleich zum offiziellen Tracking. Anscheinend benötigte die Fit 5 Pro aber nur ein Update, denn die anschließenden Läufe wurden zuverlässiger gemessen.
Bei einem 15-Kilometer-Lauf mit einer 6er Pace lieferte die Fit 5 Pro absolut deckungsgleiche Puls-Daten zu einer parallel getragenen Garmin-Uhr eines Mitläufers. Auch das GPS zeichnet nachvollziehbar auf, auch wenn eine Apple Watch im direkten Vergleich bei Kurven noch ein minimal feineres Tracking liefert. Hier weicht die Fit 5 Pro in einigen Passagen etwas mehr vom Weg ab. In der Gesamtmenge macht das aber kaum einen spürbaren Unterschied. Beim Testlauf mit der Apple Watch liefert die Fit 5 Pro 110m weniger als die Apple Watch, wodurch sich eine Pace-Differenz von 5 Sekunden ergibt.
Der GPS Fix ist dabei in meiner Erfahrung eigentlich recht flott. Mein Kritikpunkt ist aber der gleiche wie immer: Das GPS verlangt ab und zu nach manuellen Satelliten-Updates via App, bevor es richtig fix ist. Das nervt, wenn man eigentlich nur schnell loslaufen will.
Gesundheit: EKG, Schlafapnoe und TruSense
Das Tracking von Schlaf, Stress und Blutsauerstoff gehört mittlerweile zum guten Ton. Die Fit 5 Pro liefert hier gewohnt ausführliche und gut aufbereitete Daten. Interessanter sind die medizinisch angehauchten Features: Die Uhr kann die Schlafatmung überwachen, um Anzeichen von Schlafapnoe zu erkennen. Zudem bietet sie eine Pulswellenarrythmie-Analyse (sogar CE-zertifiziert in Europa) und eine EKG-Funktion, um potenzielles Vorhofflimmern aufzuspüren. Wichtig: Viele dieser erweiterten Funktionen müsst ihr in der Huawei Health App erst manuell aktivieren.
Hier kann ich zum Glück keine spannenden Insights liefern, denn weder erkennt die Uhr bei mir eine Arrythmie noch ein Problem mit meiner Schlafatmung. Ich würde nur weiterhin kritisieren, dass Huawei die verschiedenen Gesundheitseinblicke strukturierter in Menü anzeigen kann. Mit Funktionen wie Aktivitätsaufzeichnung, Health-Kleeblättern und Trainingsstatus hat Huawei sehr ähnliche Features, gerade für Anfänger finde ich das etwas überfordernd.
Größerer Akku, leider die gleiche Laufzeit
Der Akku ist mit 471 mAh (High-Silicon-Stack-Technologie) etwas gewachsen, was sich in der Praxis aber eher in einer gleichbleibenden statt einer deutlich verlängerten Laufzeit niederschlägt. Bei mir reichte es mit aktiviertem Tracking (inkl. GPS) für nahezu tägliche Sporteinheiten für knapp 7 bis 8 Tage (ca. 60 % Verbrauch nach 5 Tagen). Wer das Always-On-Display nutzt, landet bei etwa 4 Tagen. Das ist kein Ausdauerrekord für Huawei, aber immer noch sehr komfortabel.
Geladen wird bequem kabellos über den mitgelieferten Puck. Anders als die Konkurrenz von Xiaomi untersützt Huawei hier auch kabelloses Laden, ihr könnt also auch eure Qi-Ladestation benutzen, das Laden erfolgt darüber aber etwas langsamer.
Fit 5 vs. Fit 5 Pro: Wo liegen die Unterschiede?
Wer vor der Kaufentscheidung steht, fragt sich zurecht, ob der Aufpreis zur Pro-Version lohnt. Hier die wichtigsten Unterschiede im Überblick:
- Material: Die Pro bietet ein Titan/Aluminium-Gehäuse und Saphirglas, die normale Fit 5 setzt auf einen Aluminium-Body.
- Displayhelligkeit: 3.000 Nits (Pro) vs. 2.500 Nits (Standard).
- Tauchen & Golf: Nur die Pro hat den 40 m Freitauch-Modus und die detaillierten Golf-Vektorkarten.
- Gesundheit: Sensoren für Hauttemperatur, EKG, arterielle Steifigkeit und Pulswellenarrythmie sind der Pro-Version vorbehalten.
- Optik: Die Standard-Version ist minimal kleiner, leichter und bietet eine farbenfrohere Gehäuseauswahl.
Fazit: Lohnt sich die Huawei Watch Fit 5 Pro?
Ich mache es kurz: Ich bin ein Fan der Fit-Reihe und die Huawei Watch Fit 5 Pro macht verdammt viel richtig. Design, Verarbeitung und das Display sind absolute Spitzenklasse. Selbst mit einem intensiven Halbmarathon-Trainingsplan bin ich mit den erhobenen Daten sehr glücklich. Dass ich nun endlich auch per Curve Pay bezahlen kann und trotzdem nur einmal pro Woche laden muss, macht sie zu einem hervorragenden Alltagsbegleiter.
Aber der Sprung vom direkten Vorgänger ist klein. Wer aktuell eine Watch Fit 4 Pro am Handgelenk trägt, hat absolut keinen Grund für ein Upgrade, es sei denn, ihr braucht zwingend die neuen Rad-Metriken. Seid ihr jedoch noch mit einer Fit 3 oder einem älteren Modell unterwegs, kann sich der Umstieg lohnen. Die Fit 5 Pro ist eine der besten Sport-Smartwatches unter 300 Euro, muss sich aber zunehmend starker Konkurrenz wie der Amazfit Balance 2 erwehren, die in einem ähnlichen Preissegment wildert.
FAQ: Häufig gestellte Fragen zur Huawei Watch Fit 5 Pro beantwortet
Ist die Huawei Watch Fit 5 Pro wasserdicht?
Ja, sie ist nicht nur beim Duschen oder Schwimmen problemlos tragbar, sondern bietet sogar einen speziellen Freitauch-Modus für Tiefen von bis zu 40 Metern.
Kann ich mit der Uhr bezahlen?
Ja, die Watch Fit 5 Pro (und auch die normale Fit 5) unterstützt NFC-Zahlungen via Curve Pay, was in der Praxis zuverlässig funktioniert.
Kann ich Apps wie Strava oder Komoot nutzen?
Die Trainingsdaten können aus der Huawei Health App heraus mit Strava und Komoot synchronisiert werden. Zudem lassen sich Komoot-Routen zum Navigieren auf die Uhr übertragen.
Hat die Uhr eine EKG-Funktion?
Ja, die Pro-Version verfügt über eine EKG-Funktion sowie CE-zertifizierte Pulswellenarrythmie-Analyse. Bei der Standard Fit 5 fehlen diese Hardware-Sensoren.
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