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Motorola Razr Fold: Angriff auf Samsung mit 3x 50 MP & Stylus?

Motorola will nach seinen Klapphandys auch ein reguläres Fold auf den Markt bringen und präsentiert auf der CES 2026 das Motorola Razr Fold. Der Hersteller will hier vor allem mit einer kaum mehr wahrnehmbaren Falz, einem guten Kamerasystem und einer Stylus-Unterstützung punkten.

motorola razr fold alle modelle

Endlich groß: Design und die Displays

Motorola wagt den Schritt weg vom reinen Clamshell-Design hin zum großen Falter. Das Razr Fold bietet laut Hersteller ein „schlankes, auffälliges Profil“, das gut in der Hand liegen soll. Das Außendisplay misst dabei 6,6 Zoll und soll sich wie ein normales Smartphone bedienen lassen.

motorola razr fold in der hand

Klappt man das Gerät auf, blickt man auf ein großes 8,1 Zoll 2K LTPO-Panel. Besonders stolz ist Motorola darauf, dass die Falz in der Mitte des Displays kaum noch ertastbar sein soll. Spannend ist auch die Unterstützung für den „Moto Pen Ultra“. Damit bietet Motorola Stylus-Support für das große Innendisplay, was Multitasking und kreatives Arbeiten deutlich erleichtern sollte.

Kamera: Dreimal 50 Megapixel bitte!

Ein echtes Highlight scheint das Kamerasystem zu werden. Während andere Hersteller (wie zum Beispiel Samsung) bei Foldables oft den Rotstift ansetzen, verbaut Motorola hier ein echtes Triple-Setup. Wir bekommen drei 50-Megapixel-Sensoren. Die Hauptkamera setzt auf einen Sony LYTIA Sensor, der für bessere Lichtausbeute und Dynamik sorgen soll. Dazu gesellt sich eine 50 MP Ultraweitwinkel-Kamera, die auch Makro-Aufnahmen beherrscht.

motorola razr fold zusammengeklappt

Bei der Tele-Linse kommt ein 3-fach optischer Periskop-Zoom zum Einsatz, der ebenfalls mit 50 Megapixeln auflöst. Für Selfies stehen eine 32-MP-Kamera auf dem Außendisplay und eine 20-MP-Kamera im Innendisplay bereit. Video-Fans dürfen sich zudem über Dolby Vision Aufnahme und eine verbesserte Stabilisierung freuen.

Einschätzung: Starker Konkurrent mit vielen Unbekannten

Weitere Details zur Leistung sind noch nicht bekannt. Hier müssen wir aktuell noch spekulieren. Während die Konkurrenz von Honor beispielsweise schon 5820 mAh in ihr Foldable einbaut, schweigt sich Motorola beim Razr Fold zur Kapazität noch aus. Angesichts der sehr dünnen Bauweise, die in den ersten Berichten gelobt wird, erwarten wir hier eher Standard-Kost um die 4.500 bis 4.800 mAh. Im Vergleich zum Samsung Galaxy Z Fold7 punktet das Motorola aber definitiv jetzt schon mit dem auf dem Papier überlegenen Kamera-Setup, da Samsung beim Tele-Objektiv oft noch auf niedrigere Auflösungen setzt.

Das Motorola Razr Fold macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Eine kaum mehr wahrnehmbare Falz im Display, ein Triple-Kamera-System mit jeweils 50 Megapixeln und Stylus-Support lesen sich auf dem Datenblatt auf jeden Fall schon mal gut. Wenn der Akku und die Leistung jetzt auch noch passen, könnte das Foldable eine echte Alternative werden, oder was meint ihr?

Quellen:

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Fred

Ganz schön smart: Alles was mit Uhren und Handys zu tun hat, fällt in mein Revier. Und Gadgets natürlich. Gadgets gehen immer!

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Kommentare (2)

  • Profilbild von SeeRulez
    # 08.01.26 um 19:56

    SeeRulez

    ich finde das Motorola/Lenovo in den letzten 2 Jahren gut aufgeholt hat. Die Idee mit dem seperaten stift finde ich gut. so können die Kunden entscheiden ob sie es brauchen oder nicht. bei Samsung ist man bei den Ultra geräten direkt gezwungen. schön wäre natürlich wenn der Stift dann auch mit anderen Geräten als dem razr oder signerture funktionieren würden. grade fürs Arbeiten ist das thinkphone interessant. Auch das neue Motorola/Lenovo Ökosystem ist sehr attraktiv. finde es so langsam besser als Apple, Samsung oder Xiaomi. Grade die preise sind sehr gut und mit den MotoTag bringte Motorola in die Androidwelt einen der besten Smartfinder. Ich hoffe das Motorola/Lenovo ihr Ökosystem weiter ausbauen und es wie Aktuell ist auch mit nicht Motorola Geräten genutzt werden können. Grade im bereich SmartHome denke ich das noch was kommen könnte

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