Olight Oclip Pro S vorgestellt: 5-in-1 Mini-Taschenlampe mit RGB & UV-Licht
Eine gute Taschenlampe gehört in jeden Haushalt. Wir nutzen im Makerspace schon lange ein älteres Olight-Modell und schätzen besonders die Helligkeit und Magnet-Halterung. Jetzt hat der Hersteller ein Upgrade vorgestellt: Die neue Olight Oclip Pro S kombiniert ein 600-Lumen-Flutlicht mit einer UV-Lampe und einer RGB-LED. Wir checken die Daten des Hosentaschen-Tools.
- Olight Oclip Pro S (erscheint am 24. März 2026):
Inhalt
Technisches: 5-in-1 Funktion
| Feature | Olight Oclip Pro S |
|---|---|
| Material & Gewicht | Aluminiumlegierung 6061 / 53 g |
| Maße | 57 x 28 x 27 mm |
| Max. Helligkeit (Weißlicht) | 600 Lumen (Turbo-Modus) |
| Max. Reichweite | 80 Meter |
| Zusätzliche LEDs | 365nm UV-Licht, RGB-LED (Rot, Grün, Blau) |
| Leucht-Modi | Weiß (Turbo, High, Mid, Low, Moonlight, Stroboskop), RGB (Dauer- & Blinkmodus) |
| Akku & Laden | Fest verbaut (2,146 Wh) / USB-C |
| Befestigung | Klemm-Clip, Lanyard-Loch, Magnet-Rückseite |
| Verfügbare Farben | 7 Varianten (u.a. Schwarz, Signalorange, Muster) |
Kompaktes Leichtgewicht mit 600 Lumen
Die Bauform der Oclip Pro S bleibt mit 57 x 28 x 27 mm und 53 g erfreulich kompakt. Das robuste Gehäuse aus einer 6061er-Aluminiumlegierung bietet drei praktische Befestigungswege: einen strammen Clip für den Rucksack, ein Lanyard-Loch und eine magnetische Rückseite, die beispielsweise am Sicherungskasten oder der Motorhaube haftet.

Gesteuert wird über einen Seitenschalter. Das Weißlicht liefert im Turbo-Modus beachtliche 600 Lumen bei 80 Metern Reichweite. Um Überhitzung zu vermeiden, regelt die Lampe nach einer Minute automatisch in zwei Stufen (auf 300 und dann 100 Lumen) herunter. Wer maximale Ausdauer sucht, nutzt den „Moonlight-Modus“ mit einem Lumen: Hier hält der fest verbaute und per USB-C ladbare 2,1-Wh-Akku satte 144 Stunden durch.

Das 5-in-1-System: UV und RGB-Licht
Die Besonderheit ist das neue Beleuchtungssystem. Neben dem Weißlicht integriert Olight eine reine 365nm-UV-Lampe zur Fälschungserkennung von Geldscheinen oder für Sauberkeitskontrollen.

Zusätzlich ist eine vollwertige RGB-LED verbaut. Ist diese aktiv, wechselt ihr per Doppelklick bequem zwischen Rot, Grün und Blau. Das farbige Licht schont die Nachtsicht (ideal für Astrofotografen) oder dient im Blinkmodus als Warnlicht. Die Laufzeiten variieren je nach Farbe jedoch stark: Während die grüne und rote LED auf niedrigster Stufe etwa 26 Stunden durchhalten, macht das blaue Licht bereits nach rund neun Stunden schlapp.

Einschätzung: Stark, aber mit stolzem Preis
Olight quetscht bei gleichbleibendem Gewicht ein beeindruckendes Upgrade in die Oclip Pro S. Ab dem 24. März 2026 ist die Lampe in sieben Design-Varianten (zwei Unifarben, fünf Muster) für knapp 48 Euro erhältlich.
Das ist für eine Mini-Taschenlampe durchaus happig. Angesichts der hochwertigen Verarbeitung, der genialen Magnetbefestigung und der enormen Vielseitigkeit durch die fünf Lichtquellen (Weiß, UV, Rot, Grün, Blau) geht der Preis unser Meinung nach jedoch in Ordnung. Wer ein absolut robustes „Every Day Carry“ (EDC) Gadget sucht, macht hier wenig falsch.
Habt ihr eine Olight-Taschenlampe? Wie sind eure Erfahrungen? Ab in die Kommentare!
Quelle(n):
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