Wer ein älteres Auto hat und kabellos Android Auto oder Apple CarPlay genießen möchte, der kann schon für um die 120€ mit dem jüngst getesteten Hikity Auto Multimedia Player glücklich werden. Es geht aber sogar fast doppelt günstiger, und zwar mit einem No Name Auto Multimedia Player, der Einiges sogar besser macht als das Hikity-Gerät.
Thommy
Das bin ich: Halb Deutscher, halb Inder, mit einem Studium in Luxemburg, einer Frau aus Lettland und zwei kleinen Prinzessinnen. In unserer erweiterten Familie, die ein wenig so aufgebaut ist wie bei Monsieur Claude und seinen Töchtern, ist jeder Zweite Mediziner. Logisch, dass ich das auch zuerst studiert habe – nur um dann zu merken, dass das nix für mich ist.
Die aktuellste Geschichte, besonders ihre Darstellung in Filmen, hat mich schon immer fasziniert. Deswegen habe ich Zeitgeschichte studiert und 2022 darin meinen Doktor gemacht. Ich wollte dann aber doch nicht im prekären Wissenschaftsbetrieb bleiben. Da Taxifahren auch nicht in Frage kam, habe ich mich als langjähriger Leser von CG einfach spontan dort als Online-Redakteur beworben.
Denn: ein technikaffiner Nerd bin ich eben auch schon seit gefühlten Ewigkeiten. Egal, ob Smartphone, IoT, PC oder RC-Gadgets, ich bin meistens Technik-Ansprechpartner für Familie und Freunde. Wenn ich sage: „Ich shoppe“, dann meine ich damit eher das Stöbern auf Amazon, AliExpress & Co nach neuen interessanten Technik-Spielereien.
Meine Leidenschaft ist aber insbesondere der FDM-3D-Druck. 3D-Drucker faszinieren mich spätestens, seitdem meine Frau (natürlich die beste) mir 2018 einen Anycubic Mega-S zu Weihnachten geschenkt hat. Wenn ich also nicht mit Familie und Freunden abhänge oder einmal im Monat ein Medien-Quiz mit Freunden veranstalte, findet man mich im Bastelkeller.
Jetzt bin ich also Online-Redakteur bei CG – geil! Denn jetzt kann ich die Skills aus meinem Studium mit meinen Hobbys vereinen.
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Ein kippbares Druckbett, 5 Achsen für nonplanares Drucken und KI-Modellerstellung auf Zuruf: Der TOP.E R1 3D-Drucker könnte den 3D-Druck revolutionieren und Support-Strukturen nahezu überflüssig machen.
Warum 100€ (und mehr für Bridge & Co) für Philips Hue ausgeben? Mit dem Gledopto WLED Controller lässt sich das ultimative Licht-Setup für einen Bruchteil des Preises bauen – theoretisch.
Ein Laufband für rund 70 Euro: Das Ramypoket Walkingpad unterbietet alles und ist mit 8 km/h Topspeed, Steigung und Appanbindung enorm gut ausgestattet – ein kompromissloser Deal?
Zendure zündet die nächste Stufe: Mit dem SolarFlow 2400 Pro wird das Balkonkraftwerk zum vollwertigen Heimspeicher inkl. Wärmepumpen-Steuerung. Wer bereits eine Dach-PV-Anlage hat, setzt auf die neue AC+-Reihe von Zendure. Wir haben die Produktion in Shenzhen besucht.
Auch günstiges Filament hat seine Daseinsberechtigung und man kann es bedenkenlos kaufen, wenn man keine Höchstansprüche an sein Filament stellt oder bei Serienfertigung auf möglichst gleichbleibende Ergebnisse angewiesen ist.
Creality beerdigt die „Hi“-Serie und startet mit „SparkX“ neu durch. Der Creality SparkX i7 verspricht KI-Modellierung, Multicolor-Druck mit RFID und werkzeuglosen Düsenwechsel zum attraktiven Startpreis.
Reolink will mit der Reolink Altas 2K das Problem zu später Aufnahmen bei Akkukameras lösen: Sie filmt schon 10 Sekunden, BEVOR etwas passiert! Dazu gibt’s Farb-Nachtsicht ohne LEDs. Ob das im Test überzeugt? Spoiler: Und wie!
