Test

SwitchBot Lock im Test: Smartes Türschloss für JEDE Tür?

Ein Smart Home wird immer erschwinglicher und es gibt auch immer neue smarte Produkte. Smarte Türschlösser sind zwar schon länger erhältlich, doch das neue SwitchBot Lock soll die Installation so einfach wie möglich gestalten. Ist das ein smartes Türschloss für jede Tür? Um den Newcomer in dem Bereich zu testen, vergleichen wir das Schloss auch mit dem beliebten NUKI Smart Lock 3.0.

SwitchBot Smart Lock vs Nuki Smart Lock

Wofür brauche ich ein smartes Türschloss?

Bevor man sich so sein smartes Türschloss zulegt, sollte man natürlich wissen, wofür man es benötigt. Sowohl das SwitchBot Lock als auch das Nuki Smart Lock 3.0 sind nur für die Nutzung in Innenräumen gedacht und sollen auch nur von innen an die Tür montiert werden. Das ist verständlich, durch die Befestigung per Kleber könnte man sonst natürlich das Schloss leicht demontieren und hätte einen freiliegenden Wohnungsschlüssel. Für die Haustür ist das Schloss also nur für das Abschließen von innen gedacht. Alternativ kann es sonst für einzelne Zimmer oder zum Beispiel die Kellertüre von außen genutzt werden.

SwitchBot Lock Schluessel

Beide Schlösser unterstützen dabei beliebig lange Sperrwege, zweifaches Abschließen ist somit kein Problem. Laut Hersteller unterstützt Nuki noch Mehrfachverriegelungen, wofür der Motor stark genug sein soll. Da wir leider keinen Zugang zu solch einer Tür haben, konnten wir das nicht testen. Besonders spannend ist die Nutzung aber wohl in Kombination mit dem Zubehör, welches teilweise schon Teil des Lieferumfangs ist.

Was du vor dem Kauf wissen musst!

Warum hier bis jetzt eher wenige smarte Türschlosser getestet wurden, liegt unter anderem auch daran, dass einige davon eine Installation eines professionellen Handwerkers benötigen. Die Einfachheit soll bei Switchbot und auch bei Nuki siegen. Ob eine Installation an der eigenen Tür möglich ist, sollte man definitiv vor dem Kauf prüfen.

SwitchBot Lock kaufen »

Dafür gibt es Switchbot Kompatibilitätscheck. Das geht sogar per interaktivem Fragebogen, ähnlich wie man das von einigen Apps kennt, oder aber einfach mit dem Vergleich der Abbildungen. Das Türschloss ist hauptsächlich für Zylinderschlösser gedacht, dabei ist es zweitranging ob diese mit Drehknopf oder Schlüssel bedient werden. Für beides gibt es Aufsätze, dazu gleich mehr. Auch ovale Zylinderschlösser oder ein Riegelschloss werden unterstützt. Nutzt man einen Schlüssel, soll man testen, ob sich der zweite Schlüssel im Schloss mitdreht, wenn man die Tür öffnet. Dann ist das Schloss kompatibel. Zudem müssen die Abmessungen der Schlossverkleidung überprüft werden. Wer sich nicht 100% sicher ist, kann Switchbot eine Anfrage stellen.

Auch Nuki bietet solch einen Installations-Check an. Auch das Nuki Smart Lock 3.0 ist für Europrofil-, Oval- und Schweizer Rundzylinderschlösser geeignet. In beiden Fällen funktionieren Schlüssel und Knäufe, in beiden Fällen müssen aber ein paar weitere Fragen beantwortet werden. Also Maßband schnappen, Abstand zwischen Schlüsselende und Schloss, Kopfdicke des Schlüssels und Abstand zwischen Schließzylinder und dem Türrahmen messen. Die Anleitung ist auch hier sehr leicht zu verstehen und gibt einem am Ende eine klare Antwort, ob das Nuki Smart Lock mit der eigenen Tür kompatibel ist.

Lieferumfang der smarten Türschlosser

Vergleicht man allein den Lieferumfang der beiden Türschlösser, bekommt man bei SwitchBot mehr Zubehör für weniger Geld. Natürlich liefert man das Türschloss inklusive Batterien, Magnetkontakt, Schraubendreher, 3M Klebesticker, einen Swichtbot-Tag, drei Adapter, Ersatzschrauben und ein Mikrofasertuch. Switchbot hat uns zudem eine Montageplatte mit selbstklebender Rückseite mitgeschickt. Dazu kommen noch acht Adapter für Knaufschlösser.

SwitchBot Lock Lieferumfang

Der Lieferumfang des Nuki Smart Locks 3.0 fällt etwas dürftiger aus. Da bekommt man das Nuki Smart Lock, zwei Montageplatten, einen Sechskantschlüssel, die Anleitung und vier AA-Batterien. In beiden Fällen reicht der Lieferumfang aber selbstverständlich für die sachgerechte Benutzung des Türschlosses. Benötigt ihr einen Knauf-Adapter, müsst ihr diesen kostenlos bei Nuki mitbestellen, daran sollte man vorher denken. Braucht man für das Nuki also einfach weniger und es ist dementsprechend einfacher zu montieren?

So montierst du das SwitchBot Lock

Sowohl das SwitchBot Lock als auch das Nuki Smart Lock 3.0 sollen leicht zu montieren sein und könne nachträglich an einem bereits bestehenden Schloss angebracht werden. Die Ansätze sind aber unterschiedlich. Da man das SwitchBot Lock aufklebt, muss man zunächst einmal die Oberfläche mittels Mikrofasertuch reinigen. Anschließend den richtigen der drei Schlüsseladapter ausfindig machen, die sich nur in der Dicke des Schlitzes unterscheiden. Der Adapter lässt sich dabei leicht durch Aufstecken wechseln.

SwitchBot Lock Montage Timelapse

Der „schwierige“ Part bei der Monate ist die richtige Positionierung. Einerseits muss man sicherstellen, dass das Lock die Klinke nicht beeinträchtigt und dass es möglichst nah genug für den Magnetkontakt ist, der am Türrahmen positioniert wird. Zudem ist wichtig, dass der Abstand zwischen Schloss und Tür angepasst wird. Dafür muss man die Batterieabdeckung lösen, vier kleine Schrauben entfernen und kann dann den Abstand anpassen. Einmal für die richtige Einstellung entschieden, Schrauben wieder rein und die richtige Position für das Schloss suchen. Wenn das geschehen ist, empfehle ich mehrmals das Schloss manuell auszuprobieren, um die Positionierung zu adjustieren. Dann muss man das Schloss möglichst gerade halten, den Klebestreifen lösen und kann das Schloss aufkleben. Dabei sollte man es zwei Minuten gegen die Tür drucken. Tada – es hängt. Dann noch den Magnet auf Höhe des Schlosses mit weniger als 3cm Abstand installieren und dann kann es kalibriert werden.

SwitchBot Lock Montage 1

Zur Kalibrierung benötigt man die SwitchBot-App für iOS & Android und ein Konto. Dann einfach über das „+“ in der App das SwitchBot Lock suchen, sobald man den Batteriesticker am Gerät abgezogen hat. Die Verbindung zum Gerät folgt dabei über Bluetooth 5, mehr zur Smart Home-Steuerung erläutere ich später. Anschließend führt einen die App durch die Kalibrierung. Dabei muss man die Tür in den geschlossenen und geöffneten Zustand führen. Dann wird ein Schließvorgang durchgeführt. Ist dieser erfolgreich, ist das Schloss erfolgreich eingerichtet.

So montierst du das Nuki Smart Lock 3.0

Die Montage des Nuki Smart Lock verläuft dabei etwas anders. Dafür liegen zwei Montageplatten mit im Lieferumfang, mit „A“ und „B“ gekennzeichnet. Steht der Zylinder weiter als drei mm aus dem Schloss heraus, könnt ihr die Platte „A“ benutzen. Diese müsst ihr anlegen, die drei kleinen Schrauben mit dem mitgelieferten Sechskantschlüssel festziehen und dann könnt ihr das Schloss einfach draufstecken. Fertig. Ist der Abstand geringer als drei mm, müsst ihr die Montageplatte „B“ nutzen, den Klebestreifen entfernen und die Platte ankleben. Dann auch das Schloss draufstecken und fertig.

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Anschließend braucht ihr die Nuki Smart Lock-App für Android und iOS, für die keine Registrierung notwendig ist. Die Kalibrierung des Schlosses erfolgt nach Anweisung der App und genauso wie bei dem SwitchBot Lock. Ist das Schloss kalibriert, ist es einsatzbereit.

Nuki Lock 3.0 Montage
Wir mussten hier nur die drei Schrauben festziehen und zack, war es dran.

Die Montage des Nuki Smart Lock 3.0 war unserer Erfahrung nach etwas einfacher und ging wirklich in drei Minuten über die Bühne. Beim SwitchBot Lock hat es etwas länger gedauert, dafür ist es aber besser auf individuelle Türen anpassbar und bietet aufgrund mehrerer Adapter, der zusätzlichen Platte und dem einstellbaren Abstand aber mehr Flexibilität für mehrere Schlösser. Insgesamt war auch das Switchbot als Laie leicht zu installieren, es dauert nur etwas länger.

Das SwitchBot Lock: der Newcomer

Das SwitchBot Lock ist Teil eines umfangreichen Smart Home-Portfolio des Herstellers, wodurch auch Automationen spannend sein können. Dafür ist aber als Grundlage ein SwitchBot Hub Mini notwendig, um das Gadget darüber ins eigene WLAN-Netzwerk zu integrieren. Die direkte Kommunikation ist auch möglich, aufgrund von Bluetooth muss man dafür aber in Reichweite sein. So kann man das Schloss per App, per Widget, mit einer Apple Watch, über einen NFC Tag, mit dem Schlüssel oder Sprache öffnen. Dafür muss das Lock aber über den Hub mit Alexa, Google oder Siri Shortcuts verbunden werden.

SwitchBot Lock Apple Watch
Geht sogar über die Apple Watch!

Aber auch ohne Smart Home-Integration sind einige Einstellungen möglich. Per Auto-Lock sperrt sich die Tür automatisch, wenn man diese schließt. Hier können Timer für das Öffnen- und Schließen eingestellt werden, zudem kann ein Warnton wiedergegeben werden, wenn das Schloss merkt, dass die Tür nicht richtig geschlossen wurde. Zudem könnte die Datenhistorie interessant sein, um nachzuvollziehen wann die Tür geöffnet und geschlossen wurde. Die SwitchBot-App ist dabei übersichtlich, teilweise sind einige Optionen noch in Englisch. Das soll aber bald gefixt werden.

SwitchBot Lock App Einstellungen
Mögliche Einstellungen für das SwitchBot Lock.

Das smarte Türschloss ist dabei mit AES-128 verschlüsselt, was nach meinem Wissen für WLAN-Verschlüsselungen als sicher gilt. Die integrierten Batterien sollen sechs Monate durchhalten, vorausgesetzt man benutzt das Schloss zehn mal am Tag. Bei dieser Benutzung sollte der integrierte Motor auch zehn Jahre bzw. 50.000 Schließungen standhalten.

Zubehör für das SwitchBot Lock

Damit man das Türschloss auch von außen benutzen kann, benötigt ihr ein SwitchBot Keypad oder Keypad Touch. Letzteres integriert noch einen Fingerabdrucksensor, kostet mit 99,99€ aber auch doppelt so viel wie ohne. Das kann mit zwei Schrauben an der Tür befestigt werden, was aber natürlich voraussetzt in die Tür zu bohren. Eine entsprechende Montageplatte liegt im Lieferumfang, alternativ kann man es auch ankleben. Das ist deutlich leichter zu demontieren und sollte so vermutlich nicht an einer Außentür montiert werden. Dank IP65 Rating ist es aber gegen Wasser geschützt.

SwitchBot Lock Keypad

Das 112 x 38 x 36 mm große Tastenfeld ist mit zwei CR123A Batterien ausgestattet und verbindet sich per Bluetooth 4.2 mit dem Switchbot Lock. Auch hier verknüpft ihr es mit der SwitchBot-App über das „+“ und folgt den Anweisungen. Anschließend wird es als Zubehör zum Keypad angezeigt, nicht als eigenes Gerät. Ihr könnt dann permanente oder temporäre Zahlencodes vergeben und einen Geltungszeitraum definieren, das kenn ich so bisher nur von einem AirBnB. Zudem könnt ihr bis zu 100 NFC Karten hinzufügen, die mit dem Pad verknüpft werden können. Das Keypad Touch unterstützt dazu noch mehrere Fingerabdrücke. Im Test hat auch das problemlos funktioniert.

SwitchBot Lock Keypad Screenshot

Nuki Smart Lock 3.0: der Platzhirsch

Das Nuki Smart Lock 3.0 verfolgt einen sehr ähnlichen Ansatz wie das SwitchBot Lock. Es kommuniziert ebenfalls nur über Bluetooth 5 und benötigt für die WiFi-Integration die Nuki Bridge. Alternativ könnt ihr auch direkt zum Nuki Smart Lock Pro greifen, welches direkt mit WLAN ausgestattet ist. Aber selbst das Lock 3.0 unterstützt Auf- und Zuschließen, Auto Unlock, Lock „n“ Go und die Zeitsteuerung, die man in der App einstellen kann. Es gibt über 200 einstellbare Berechtigungen für den Zutritt. Das volle Potenzial erfüllt das Nuki Smart Lock 3.0 aber auch erst mit zusätzlichen Zubehör.

Nuki Smart Lock 3.0 Tuerschloss

Das Keypad ist auch hier erhältlich, um den Eintritt von außen zu gewährleisten. Nuki unterscheidet ebenfalls zwischen Nuki Keypad und Nuki Keypad 2.0, wobei zweiteres mit Fingerabdrucksensor ausgestattet ist. Das kostet im UVP aber 60€ mehr als das SwitchBot Modell. Die Installation ist genauso leicht wie bei dem SwitchBot Lock, das Nuki lässt sich aber offiziell nicht festschrauben. Hier ist nur die Montage per Selbstklebefolie vorgesehen. Es ist ebenfalls per Bluetooth mit dem Schloss verbunden und wird dort als Zubehör aufgeführt. Es muss in der Bluetooth Reichweite bleiben, die Batterielebensdauer liegt bei 12 Monaten und es ist mit einem IP54-Rating gegen Wasser geschützt.

Nuki Smart Lock Keypad

Zudem gibt es für das Nuki Smart Lock noch eine Bluetooth-Fernbedienung und einen Powerpack zum Aufladen des Schlosses, so dass man nicht mehr auf Batterien angewiesen ist. Das Zubehör haben wir nicht getestet.

Fazit: SwitchBot Lock kaufen?

Wir haben sowohl das SwitchBot Lock als auch das Nuki Smart Lock 3.0 hier im Büro getestet und fairerweise nur einen bedingen Einblick in ein reales Testszenario. Hier sind Einsatzgebiete und Anforderungen sehr breit gefächert. Zudem möchte ich erwähnen, dass SwitchBot uns darum gebeten hat ihr smartes Türschloss mit dem Nuki Smart Lock zu vergleichen. Das fand ich mutig, als Platzhirsch hat mich Nuki beim Testen im Bereich Montage und Einfachheit etwas mehr überzeugt.

Was nicht heißt, dass das SwitchBot Lock komplizierter zu installieren wäre, es sind einfach nur teilweise ein oder zwei Schritte mehr. Dafür ist das SwitchBot Lock in der Montage deutlich flexibler, hat einen größeren Lieferumfang und ist in der Anschaffung ein gutes Stück günstiger. Möchte ich das smarte Türschloss von SwitchBot mit Keypad mit Fingerabdrucksensor nutzen und ins WLAN integrieren, zahle ich bei SwitchBot 264,98€. Bei Nuki sind es 427€! Ich gehe hier vom UVP aus, aber für die knapp 150€ Unterschied mache ich gern ein oder zwei Schritte mehr in der Montage.

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Warum beeinflusst das in keinster Weise unser Testurteil?
Profilbild von Thorben

Thorben

Mir haben es die China-Smartphones von Xiaomi, Huawei & Co angetan. Wenn ich kein Handy teste, pflege ich unseren Instagram-Kanal.

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Kommentare (23)

  • Profilbild von Idle
    # 16.12.22 um 19:20

    Idle

    Ich verwende schon seit einigen Jahren ein Produkt von Nuki. Nicht dieses hier sondern eine Möglichkeit um die Haustüranlage (Mehrfamilienhaus) über eine App zu öffnen. Nutze es selten aber bin sehr zufrieden Vor allem ist das Service hier quasi vor Ort. Habe schon manchmal mit denen telefoniert und sie haben mir gut weitergeholfen.

  • Profilbild von derdadann
    # 16.12.22 um 19:33

    derdadann

    Nuki ist einfach penetrant laut. Könntet ihr da mal die Dezibel (Handy app dran halten) messen und das Ergebnis hier zeigen?

    • Profilbild von Stefan
      # 17.12.22 um 13:45

      Stefan

      Mich würde auch mal die Lautstärke interessieren, gerade im Vergleich zum Nuki

      • Profilbild von Thorben
        # 19.12.22 um 12:33

        Thorben CG-Team

        @derdadann, @Stefan: Hey, guter Einwand. Hab mal nachgemessen und das Nuki Smart Lock 3.0 ist deutlich lauter! Da sind wir so bei 79 dB, das SwitchBot Lock kommt gerade mal auf 64 dB.

  • Profilbild von Max
    # 16.12.22 um 20:42

    Max

    Ich bleibe lieber beim klassischen Haustürschlüssel. Es bringt aus meiner Sicht keine nennenswerte Lebensqualität oder Mehrwert für einen kleinen Haushalt.
    Ist so ähnlich wie mit dem Smartphone an der Kasse zahlen, ob ich nun die Bank Karte oder Smartphone aus der Tasche ziehe ist eigentlich egal 😉 klar habe ich das bei mir auch eingerichtet. Ist halt für den Notfall gut zu falls man mal sein Portmonee Vergisst.
    Aber jeden das seine , alles gut

    • Profilbild von Thorben
      # 19.12.22 um 12:37

      Thorben CG-Team

      @Max: Ich find die Produkte beide gut umgesetzt, für meine Wohnung bräuchte ich das auch nicht. Hier im Büro kanns sinnvoll sein für zum Beispiel ein Lagerraum oder so. Kommt halt echt super darauf an, wofür man es braucht.

    • Profilbild von Dave M
      # 20.12.22 um 08:12

      Dave M

      Da bin ich gänzlich anderer Meinung. Das Handy ist bei einkaufen ständig in der Hand. bei bezahlen ist es im schlimmsten Fall nochmal zu entsperren per Gesicht oder Fingerabdrucl, dann auf das Terminal legen – fertig, bezahlt. keine PIN keine Unterschrift. Ende. deutlich schneller und einfacher.

      Habe auch das Nuki seit 2 Jahren. Sobald ich den Geofence betrete, wird die Tür aufgeschlossen. wenn ich dann wendige Schritte vor der Haustür stehe, wird die Falle gezogen, so dass die Tür aufgeht. im schlimmsten Fall stehe ich 5 Sekunden vor der Tür, bevor die Tür aufspringt.

      In welcher Welt das keine Lebensqualitätsverbesserung sein soll, frag ich mich echt.

      Auch wenn die Putzfrau mal rein möchte, aber niemand zu Hause ist, weil ungeplanter Kurztrip der Familie, dann ruft sie an und ich öffne die Tür.

      kein Schlüssel der verloren gehen kann, flexibel reagieren und agieren.

      deutlicher Mehrwert

      • Profilbild von Dave M
        # 20.12.22 um 08:14

        Dave M

        @Dave: Das Handy ist bei einkaufen ständig in der Hand.

        …wegen gemeinsam genutzter Familien-Einkaufsliste

  • Profilbild von nick name
    # 16.12.22 um 21:14

    nick name

    aufgrund der vielfältigen möglichkeiten das Lock zu öffnen wollte ich von Nuki der ersten generation zum switchbot Lock wechseln. Ich habe eine Multilock Tür mit 3 Riegel. switchbot Lock war leider nicht Kräftig genug. Komischerweise schafft es das schloss ohne Probleme meine Tür zu zu schließen. Aber bei der Falle miss es sich dann geschlagen geben. Der Motor versucht es aber es klappt nir wenn ich die Tür anziehe.

    Wer also ein switchbot Lock mit Fingerprint sensor kaufen will kann sich gerne bei mir melden. Ich musste wieder zu nuki wechseln.

  • Profilbild von Nuki Kunde
    # 17.12.22 um 01:59

    Nuki Kunde

    Ich nutze seit langem Nuki und der Support aus dem schönen Graz ist top!
    Gerade in neueren Häusern und v.a Hochhäusern sind oft Brandschutztüren verbaut, die man zu sich heranziehen muss und nur DANN geht das Nuki. Hier also überlegen, ob die eigene Türe sowieso schon schwer geht. Je mehr Kraft der Motor braucht, desto weniger hält der Akku natürlich.
    Eine Sache die noch nicht ganz im Artikel aufgekommen ist: Wieso klaut man nicht die außenanliegenden KeyPads und verhökert sie im Internet? Ganz einfach: das Pad wird mit einem 6 stelligen Code "gesperrt". Ohne diesen ist das Pad quasi nutzlos. Ein Reset geht nur mit Original Rechnung und der KeyPad-Id. Diese bekommt man nur raus, wenn man mit dem Pad bereits verbunden war. Das macht den Diebstahl absolut unattraktiv und war bei mir lange anfangs ein Grund, was mich vom Kauf abhielt, bis ich das rausgefunden habe. Man kann unterschiedlichen Personen auch unterschiedliche Codes geben. Wer bei sich zu Hause putzen lässt, sieht so schön im Protokoll von wann bis wann jemand in der Wohnung war. Per Fernzugriff kann man auch mal den Handwerker in die Wohnung lassen, wenn man noch im Stau steckt. Unbedingt aber drauf achten, dass man ein Schließzylinder mit "Not- und Gefahrenfunktion" hat, damit ein Schlüssel von beiden Seiten das Schloss öffnen kann! Batteriewarnung kommt auch direkt aufs Handy. Bin Nuki Fan, habe aber keinerlei Erfahrung mit Switch Bot. Smartintegration wie "Tür geht auf, Licht geht an, Kaffeemaschine startet" wäre schon nice

  • Profilbild von antikompressor
    # 17.12.22 um 07:40

    antikompressor

    habe das gleiche von Abus mit Fernbedienung. Absolut top

    • Profilbild von Hubert
      # 21.12.22 um 16:35

      Hubert

      Oje ABUS.
      Hatte ich auch. Nachdem ABUS noch immer sagt, das CF3000 ist sicher, obwohl die Behörden davor warnen, warf ich das ABUS Zeugs raus.
      ABUS selbst interessierte das nicht. Die sagten nur, kauf dir das neue CF3100.
      NIE WIEDER ABUS

  • Profilbild von jammerweide
    # 17.12.22 um 07:55

    jammerweide

    das sieht sooooo bekloppt aus 🙄

  • Profilbild von Blitzblank
    # 17.12.22 um 13:17

    Blitzblank

    die Integration mit "Tür geht auf, dann passiert das das das.." geht wunderbar mit Nuki. Handy reagiert per Tasker auf die Benachrichtigung, und danach hast du alle Optionen zu tun, was du möchtest.

  • Profilbild von Danir
    # 17.12.22 um 17:13

    Danir

    Das Switchbot Lock hat leider keine Unterstützung für klassisch europäische Türen, welche auf der einen Seite keinen Henkel haben.
    Man kann das öffnen zwar so programmieren dass es den Schnapper mit zieht, das hält er dann aber nicht, wodurch man teilweise drei, vier Mal schließen und erneut öffnen muss bis man den Sekundenbruchteil in welchem der Schnapper vom Switchbot angezogen wird erwischt und die Türe auf geht.

    • Profilbild von Hans
      # 20.12.22 um 12:32

      Hans

      wollte eigentlich kein Kommentar abgeben, aber bei dem was hier geschrieben wird sollte ich doch mal was sagen. SwitchBot war einfach zu installieren und funktioniert einwandfrei, es passt auf jede Türe die ich kenne hier in Deutschland, bei uns ist es die hauseingangstür. diese hat von ihnen eine Klinke und von außen eine Stange. anders kenne ich keine Türen. wenn ich die Türe nun öffnen möchte wovon ist viele Wege gibt, dann dreht sich der Schlüssel kaum hörbar und hält für ca zwei bis drei Sekunden die Öffnung. bei mir geht die Türe um ca 1 cm auf, somit kann man rein oder raus ohne Probleme. es gibt kein System welches das Schloss Minuten lang hält bis endlich einer reingeht. ich kann diesen Redner nicht verstehen was er uns mitteilen möchte, Blödsinn

  • Profilbild von einfach nein
    # 17.12.22 um 18:36

    einfach nein

    selbst die nuki dinger für 200€ sind absoluter schrott.

    fielen in quasi jedem sicherheitstest durch. ganz davon abgesehen das es immer wieder nervt wenn sowas dann mal nicht auf anhieb funktioniert. für ne keller tür evtl nett aber meine wertsachen will ich dahinter nicht verstecken.

    machmal macht SMART die leute auch dümmer. wie in diesem beispiel hier.

    • Profilbild von Chris
      # 18.12.22 um 13:10

      Chris

      Den Sicherheitstest würde ich gerne sehen, ich hab noch keinen gefunden.
      Selbst unsere Einbruch- und Diebstahlversicherung teilte auf Nachfrage mit, dass das Nuki kein Problem wäre, eher wären die Türen oder der Zylinder selbst die Schwachstelle wenn man hier auf Billigprodukte setzt. Das Nuki jedoch ist kein Sicherheitsprblem.

    • Profilbild von BV
      # 19.12.22 um 07:28

      BV

      Also da würde ich nochmal genauer nachlesen, Nuki ist mehr als sicher, ein Hack so gut wie unmöglich. Habe es selbst seit 4 Jahrem, würde es sofort wieder kaufen, da nun aber gleich das 3.0 Pro, Spar ich mir die Steckdose für die Bridge. Funktioniert tadellos das System!!

    • Profilbild von Thorben
      # 19.12.22 um 15:09

      Thorben CG-Team

      @einfach nein: Falls du da einen Link hast, würd ich es auch gern mal lesen!

      LG Thorben

    • Profilbild von Dave M
      # 20.12.22 um 08:23

      Dave M

      Ich glaube, du hast es überhaupt noch nicht richtig genutzt.

      Der Punkt mit der Sicherheit ist Unsinn und FakeNews. Und das funktioniert gut alles. Im schlimmsten Falle sehe ich mal 5 bis 10 Sekunden vor der Tür. Habe es seit 2 Jahren im Einsatz. WAF ist groß! 😉
      Weder die Versicherung noch der örtliche Dorfpolizist oder Feuerwehr hat Einwände. Lediglich die Kopplung mit Alexa habe ich mir verkniffen. Zum Glück ist Nuki hier flexibel einstellbar.

  • Profilbild von Hansi
    # 17.12.22 um 23:21

    Hansi

    ich habe seit 8 Jahren eine KeyMatic (Homematic) von EQ3 im Einsatz.

    läuft einfach sauber, nicht dad leiseste Modell, kann aber ohne Probleme den Schnapper halten.
    verwende sogar 1.2V Akkus anstelle Batterien.

    schade, das die KeyMatic nicht mit verglichen wird, will sich wohl niemand mit der Nummer 1 messen 😜

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