Xiaomi 17T Pro im Test: Das 7.000-mAh-Kraftpaket mit Leica-Kamera
- Xiaomi 17T Pro (12/256 GB)
- Xiaomi 17T Pro (12/512 GB)
- Xiaomi 17T Pro (12/1024 GB)
- Xiaomi 17T Pro im Vertrag
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Inhalt
Technische Daten
| Xiaomi 17T Pro | Xiaomi 17T | |
| Display | 6,83 Zoll 1,5 K (2772 x 1280 Pixel) 144 Hz AMOLED-Display, 3.500 nits | 6,59 Zoll AMOLED, 2756 x 1268 Pixel, 120 Hz, 3840 Hz PWM, HDR10+, Dolby Vision, bis zu 3500 nits |
| Prozessor | MediaTek Dimensity 9500, 4,21 GHz | MediaTek Dimensity 8500-Ultra (4 nm) |
| Grafikchip | Mali G1 Ultra | Mali-G720 MC8 |
| RAM | 12 GB LLPDR5X | 12 GB LPDDR5X |
| Interner Speicher | 256/512/1024 GB UFS 4.1 | 256 GB / 512 GB UFS 4.1 |
| Kamera | 50 MP Leica Vario-Summilux, ƒ/1.67, OIS, 23 mm 12 MP 120° Ultraweitwinkel, ƒ/2.2, 15 mm 50 MP Telekamera, 5-fach opt. Zoom, ƒ/3.0, 115 mm | 50 MP Hauptkamera (Light Fusion 800, ƒ/1.7, OIS) 50 MP Leica Telekamera mit 5x Zoom, ƒ/3.0, OIS, Telemakro 12 MP Ultraweitwinkelkamera, 120° |
| Frontkamera | 32 Megapixel | 32 MP mit ƒ/2.2 |
| Akku | 7000 mAh mit 100W Laden, 50W Kabelloses Laden | 6500 mAh Si/C-Akku mit 67W HyperCharge & 22,5W Reverse Charging |
| Konnektivität | WiFi 7, Bluetooth 6, USB Typ-C, GPS/GLONASS/BDS, Dual-SIM, eSIM, NFC, SA/NSA 5G | 5G, WiFi 6E, Bluetooth 6.0, NFC, Dual-SIM + eSIM, USB-C, Infrarot |
| Features | Fingerabdrucksensor unter Display, Stereo-Speaker, IP68 bis 3m wasserdicht | IP68, Stereo-Lautsprecher mit Dolby Atmos, Xiaomi Vision Care System, Offline Communication |
| Betriebssystem | HyperOS 3 auf Basis von Android 15, 5 Jahre OS-Updates, 6 Jahre Sicherheitsupdates | HyperOS 3 auf Basis von Android 16 |
| Farben /Maße / Gewicht | 162,2 x 77,5 x 8,25 mm / 219g | 157,6 x 75,2 x 8,17 mm / 200 g |
| Farben | Deep Blue, Deep Violet, Black | Violet, Blue, Opal White, Black |
| Veröffentlichung | 28.05.2026 | 28.05.2026 |
| Preis | 256 GB: 899,90€ 512 GB: 999,90€ 1 TB: 1099,90€ | 749,90€ (256 GB) / 799,90€ (512 GB) |
Wer schreibt diesen Test?
Hi, ich bin Thorben! Ich teste vor allem die Smartphones, besonders von Xiaomi, habe aber auch immer eine zweite Smartwatch zum Testen am Handgelenk.
Kurzfazit zum Xiaomi 17T Pro
Das Xiaomi 17T Pro ist ein rundum starkes Performance Smartphone mit überzeugender Leica-Triple-Kamera, sehr guter Akkulaufzeit dank 7.000 mAh Akku sowie massig Power aufgrund von MediaTeks Top-Chip. Allerdings ist es auch 100€ teurer geworden und dafür eher ein Spec-Bump im Vergleich zum bereits sehr guten Vorgänger. Xiaomi kann auch nichts für Speicherkrise und steigende Preise, jedoch wäre inzwischen noch ein zusätzliches Alleinstellungsmerkmal für die T-Reihe wünschenswert.
- gute Laufzeit dank großem 7.000 mAh Akku
- MediaTek Dimensity 9500 sorgt für Top-Performance
- 5 Jahre Android-Updates
- überzeugende Leica-Triple-Kamera
- hochwertige Verarbeitung
- 100€ teurer als Vorgänger
- wenig Neuerungen im Vergleich zum Vorgänger
Der Smartphone-Prototyp 2026
In den vergangenen acht Monaten hatte die Design-Abteilung von Xiaomi verständlicherweise kaum Zeit für radikale Experimente. Im direkten Vergleich zum Vorgänger fallen im Wesentlichen zwei Neuerungen auf. Zum einen wurde das rückseitige Kameramodul kantiger gestaltet, was dem Gerät eine angenehm markante Optik verleiht – es wirkt, als hätte Xiaomi hier seine visuelle Identität für diese Reihe gefunden. Zum einen setzt man auf neue, kräftige Farboptionen: Deep Blue, Deep Violet und Black stehen zur Auswahl, die durch ihren metallischen Glanz einen sehr modernen und hochwertigen Eindruck hinterlassen.
Mit einer Gehäusedicke von 8,25 mm und einem Gewicht von 219 Gramm ist das 17T Pro etwas wuchtiger und schwerer geworden als das alte Modell. Dafür stimmt die Haptik: Ein robuster Aluminiumrahmen sorgt für einen fließenden Übergang zur Rückseite und liegt exzellent in der Hand. Zusammen mit der zertifizierten IP68-Wasser- und Staubresistenz liefert Xiaomi hier die gewohnte Premium-Verarbeitung ab.
Zwei Kritikpunkte aus dem Vorjahr müssen jedoch erneut Erwähnung finden. Beim Displayschutz setzt Xiaomi unverändert auf Corning Gorilla Glass 7i. Das ist zwar solide, in dieser Preisklasse verbauen andere Hersteller jedoch vermehrt das kratzfestere Victus-Glas. Zudem verzichtet Xiaomi weiterhin auf dedizierte Hardware-Tasten. Während Mitbewerber wie OnePlus oder Oppo ihre Slider in frei belegbare Tasten transformieren und selbst Apple neue Tastenkonzepte etabliert, bleibt die Gehäuseseite bei Xiaomi klassisch pragmatisch. Eine kleine Hardware-Besonderheit hätte dem Pro-Modell hier gutgestanden. So sieht das Xiaomi 17T Pro aus wie ein Smartphone 2026 eben aussieht – nicht mehr und nicht weniger.
Display: Hell, flüssig und schonend für die Augen
Beim Bildschirm verbaut Xiaomi ein 6,83″ großes AMOLED-Display, das sich mit einer 1,5K-Auflösung (2772 x 1280 Pixel) und 447 ppi als angenehm scharf erweist. Die Bildwiederholrate erreicht in der Spitze bis zu 144 Hz, was für eine butterweiche Bedienung sorgt, auch wenn der Unterschied zu 120 Hz im Alltag eher mess- als spürbar ist. Das Always-On-Display (AOD) bleibt erfreulicherweise dauerhaft aktiv und wird nicht nach zehn Sekunden ausgeblendet.
Ein echter Fortschritt ist die Helligkeit: Das Panel erreicht eine Spitzenhelligkeit von beachtlichen 3500 Nits. Im Praxistest unter direkter Sonneneinstrahlung im Park reichte eine manuelle Regelung auf etwa 80 Prozent völlig aus, um alle Inhalte absolut mühelos und kontrastreich abzulesen. Am anderen Ende der Skala erlaubt das Display eine Reduzierung auf 1 Nit, was in Kombination mit der DC-Dimmung das Lesen im Dunkeln extrem angenehm gestaltet.

Unter dem Schlagwort Xiaomi Vision Care integriert der Hersteller zudem medizinische Erkenntnisse in die Display-Steuerung. Das System passt die Farbtemperatur und Helligkeit automatisch an den zirkadianen Rhythmus und das Umgebungslicht an, um den Blaulichtanteil zu minimieren. Dafür gab es die Intelligent-Eye-Care-Zertifizierung vom TÜV Rheinland. Im Testzeitraum wirkte das Bild stets natürlich und ausgewogen. Aber Hand aufs Herz: Ob Vision Care jetzt wirklich meine Augen langfristig schont, lässt sich schwer verifizieren. Ich finde es jedoch gut, dass Xiaomi sich darum bemüht. Der integrierte Ultraschall-Fingerabdrucksensor unter dem Glas reagiert extrem schnell und präzise, könnte für meinen Geschmack ergonomisch aber ein Stück weiter oben platziert sein.
Pure Rechenleistung ohne Effizienzkerne
Unter der Haube feiert der MediaTek Dimensity 9500 seine Premiere. Der im modernen 3nm-Verfahren gefertigte Octa-Core-Prozessor setzt – ähnlich wie Qualcomms aktueller Elite-Chip – auf ein reines All-Big-Core-Design mit bis zu 4,21 GHz Taktfrequenz. Das bedeutet: Xiaomi verzichtet komplett auf klassische Stromsparkerne und setzt voll auf Performance. Flankiert wird die CPU von 12 GB LPDDR5X RAM und schnellem UFS 4.1 Massenspeicher, der je nach Konfiguration bis zu 1 TB groß ausfällt, allerdings nicht nachträglich per microSD-Karte erweitert werden kann.
Im Alltag und in den gängigen Benchmarks wie Geekbench fliegt das Smartphone regelrecht durch das Betriebssystem. Apps öffnen ohne jegliche Verzögerung, und das integrierte 3D IceLoop Kühlsystem hält das Gehäuse auch unter Dauerlast stabil kühl. Während Qualcomm-Chips in manchen Spieletiteln aufgrund spezifischer Entwickler-Optimierungen noch minimal mehr Grafikoptionen bieten, liefert der Dimensity 9500 hier ein absolutes High-End-Erlebnis auf Augenhöhe ab. Diese Leistungsreserven dürften auch in den kommenden Jahren für jede erdenkliche Aufgabe mehr als ausreichen.
Die Prozessorwahl ist ein grundlegender Unterschied zwischen der Flagship- und der T-Reihe, bei der sich die T-Modelle historisch für MediaTek entscheiden. Auf der CPU-Vergleichsplattform Nanoreview liegt der Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 im Gesamtranking nur einen Punkt vor dem Dimensity 9500. In unseren eigenen Benchmarks fällt der Unterschied etwas größer aus, im Geekbench 6 Benchmark fehlen da z.B. knapp 300 Punkte im Single Score und 1500 Punkte im Multi-Core Score. In der Praxis ist so ein Unterschied aber nicht erkennbar.
Endlich auch mit riesigem Akku
Das unbestrittene Highlight des Xiaomi 17T Pro ist der Akku: Xiaomi verbaut eine gigantische 7.000-mAh-Silizium-Karbon-Batterie. Durch den Silizium-Anteil von 16 Prozent gelingt es, diese enorme Kapazität in einem verhältnismäßig kompakten Gehäuse unterzubringen. In der Praxis ist das ein gewaltiger Sprung im Vergleich zum 5.500-mAh-Akku des Vorgängers. Selbst bei intensiver Nutzung im Testzeitraum war das Smartphone kaum an einem einzigen Tag in die Knie zu zwingen – zwei volle Tage Laufzeit ohne Zwischenladen sind im normalen Alltag die Regel. Das hängt natürlich stark von eurer individuellen Benutzung ab.
Auch das Ladetempo enttäuscht nicht. Das kabelgebundene Laden über 100W HyperCharge füllt die riesige Zelle in etwa 40 Minuten wieder komplett auf. Ergänzend wird 50W kabelloses Laden unterstützt. Wer Zubehör wie Kopfhörer oder andere Smartphones unterwegs mit Energie versorgen muss, kann zudem auf ein kabelgebundenes Reverse-Charging mit bis zu 22,5W zurückgreifen.
Lichtstarke Leica-Optik mit charakteristischem Look
Die bewährte Kooperation mit Leica, die schon seit dem Xiaomi 13T besteht, wird auch beim 17T Pro ausgebaut. Diesmal kommt ein besonders lichtstarkes Leica Summilux Objektiv zum Einsatz. Das rückseitige Kamerasystem setzt sich aus drei Linsen zusammen:
- Hauptkamera: 50 MP mit dem neuen Light Fusion 950 Sensor, einer lichtstarken ƒ/1.67 Blende und optischer Bildstabilisierung (OIS).
- Telekamera: 50 MP Leica 5-fach optischer Zoom mit ƒ/3.0 Blende, 115 mm äquivalenter Brennweite und einem praktischen 30-cm-Telemakro-Modus.
- Ultraweitwinkel: 12 MP mit ƒ/2.2 Blende und einem weiten 120°-Aufnahmewinkel.
Dabei ist auffällig, dass sich im Vergleich zum Vorgänger nicht allzu viel verändert hat. Die größte Veränderung ist, dass der Hersteller den Hauptkamerasensor von dem Light Fusion 900 auf auf den Light Fusion 950 geupgradet haben. Daher überrascht es nicht, dass kein großer Sprung im Vergleich zum 15T Pro zu sehen ist. Das Gute daran ist, dass das 15T Pro schon gute Fotos knipsen konnte.
Eine neue Funktion nennt sich Leica Live Moments, also Live-Bilder, wie wir sie schon kennen, in Form von kurzen Clips, bei dem vor und nach dem Foto mit aufgenommen wird. Diese kann man nun aber mit noch mehr Leica-Wasserzeichen bearbeiten, was zum Teilen auf Social Media oder als Druck cool aussieht. Zudem gibt es nun den Stage-Modus, den wir bisher nicht testen konnten, da noch kein Konzert anstand.
Testfotos mit dem Xiaomi 17T Pro
Die Fotoqualität der Hauptkamera überzeugt mich. Die Aufnahmen bieten eine hervorragende Dynamik, knackige Schärfe und eine sehr natürliche Farbwiedergabe. Über die Modi Leica Authentic und Leica Vibrant lässt sich der Bildstil vorkonfigurieren. Der Authentic-Look liefert dabei kontrastreiche, charaktervolle Bilder ab, die eben nicht ganz so übersättigt sind wie bei manch anderen Geräten. Den Look kann man sich mit Leica Vibrant aber ebenfalls einstellen und der hat auch oft seine Berechtigung. Viele der Testfotos habe ich mit Leica Vibrant geschossen, was sich gerade bei den bunten Farben von Blumen im Sonnenschein anbietet. Kritisieren würde ich, dass man im Nachhinein in den Metadaten nicht auslesen kann, welchen Stil man benutzt hat.
Der 5-fach optische Zoom erweist sich im Alltag als extrem nützlich und liefert gestochen scharfe Ergebnisse. Erst beim digitalen Zuschalten des 120x AI Ultra Zooms greift die Software sichtbar ein. Der Porträtmodus zeigte sich im Test hingegen leicht wechselhaft: Die Hintergrundunschärfe arbeitet im finalen Bild zwar meist solide, die Live-Vorschau im Sucher (Viewfinder) wirkt vor dem Auslösen jedoch des Öfteren unruhig und unsauber verarbeitet. Im Videobereich sind stabilisierte Aufnahmen in bis zu 8K bei 30fps oder 4K bei 120fps möglich. Der Übergang zwischen den einzelnen Zoomstufen während der Aufnahme könnte jedoch noch etwas geschmeidiger ausfallen. Ich find es mittlerweile gut, dass man sich mit einem Xiaomi-Leica-Smartphone auch einen Look auswählt, der sich von den oft flachen Bildern von Apple, Samsung oder Google abgrenzt.
Software und Konnektivität: HyperOS und KI-Features
Als Betriebssystem dient das aktuelle HyperOS 3 inklusive Xiaomi HyperAI. Software-Features wie „Circle to Search“ mit Google sowie die tiefe Integration von Google Gemini sind direkt einsatzbereit. Das Zusammenspiel innerhalb des Xiaomi-Ökosystems funktioniert gewohnt reibungslos: Zwischenablagen, Anrufe und Netzwerkeinstellungen lassen sich nahtlos mit kompatiblen Tablets oder Laptops synchronisieren. Neue Features aus HyperOS 3 wie die HyperIsland, Xiaomis eigene Interpretation der Dynamic Island, fallen im Alltag aber kaum auf.
Nach wie vor ist aber Bloatware ein Thema. Bei den Premium-Modellen fällt das etwas dezenter aus als in Xiaomis (oder Redmis oder POCOs) Mittelklasse, Apps wie AliExpress, Spotify, LinkedIn oder WPSOffice sind aber nach wie vor vorinstalliert. Natürlich lassen sich diese auch löschen.
Xiaomi verspricht für das Pro-Modell einen Update-Zeitraum von 5 Jahren für das Betriebssystem und 6 Jahren für Sicherheits-Patches. Das kleinere Standard-17T muss sich hier mit 4 Jahren OS-Updates begnügen. Wir hoffen dabei, dass es nicht wieder zu verzögerten Firmware-Updates wie bei dem direkten Vorgänger kommt.
In Sachen Konnektivität lässt das Gerät mit Wi-Fi 7, Dual-SIM inklusive eSIM-Unterstützung, NFC und Bluetooth 6.0 keine Wünsche offen. Interessanterweise ermöglicht Xiaomi sogar Dual Bluetooth, was euch erlaubt zwei Bluetooth-Geräte separat anzusteuern. Damit könnt ihr z.B. gleichzeitig Ambient-Musik über einen Speaker laufen lassen, aber auch einen Podcast über eure BT-Kopfhörer hören. Ein klassischer Klinkenanschluss oder eine Speichererweiterung fehlen hingegen serienmäßig.
Fazit: Ein stimmiges Gesamtpaket mit klarem Fokus
Betrachtet man das Xiaomi 17T Pro in einem Vakuum, ist es zweifelsohne ein Powerhouse von einem Smartphone, welches sich mal wieder kaum Fehler erlaubt. Der gigantische 7.000-mAh-Akku in Kombination mit der schnellen 100W-Ladung lässt Apple, Samsung & Google alt aussehen. Dazu kommt ein sehr gutes 144Hz-Display, die starke Performance des Dimensity 9500 und das charakterstarke Leica-Kamerasystem mit 5-fach Zoom. Wer den Fokus auf Akkulaufzeit und Fotografie legt, macht hier definitiv nichts falsch.
Setzt man das Gerät aber in den Direktvergleich zum Vorgänger oder zur Konkurrenz, hat es das 17T Pro schwerer. Die Unterschiede zum Vorgänger fallen eher klein aus, das 17T Pro ist bis auf den Akku nur ein leichter Spec-Bump und dabei noch 100€ teurer als sein Vorgänger. Klar, auch Xiaomi kann nichts für die Speicherkrise, für den Preis hätte ich mir dann aber noch kleine Extras wie eine zusätzliche Taste oder eine andere Besonderheit gefreut. Denn das gerade mal drei Monate alte Xiaomi 17 ist ähnlich stark und kommt sogar mit Qualcomm-Chip. Hier wird es schwerer die beiden Reihen voneinander zu differenzieren. Dazu kommt Konkurrenz vom Pixel 10 Pro oder dem OnePlus 15.
Ein Upgrade vom 15T Pro empfehlen wir logischerweise nicht. Wem das 17T Pro gut gefällt, aber stark aufs Budget achtet, kann auch noch zum 15T Pro greifen und kriegt eine ähnliche Erfahrung. Ansonsten dürfte das 17T Pro wieder in starken Tarifen zur Verfügung stehen. Dabei startet es mit 12/256 GB Speicher für 899,90€.
FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Xiaomi 17T Pro
Hat das Xiaomi 17T Pro eine eSIM?
Ja, das Smartphone bietet vollen Dual-SIM-Support. Es können entweder zwei physische Nano-SIM-Karten, zwei eSIMs oder eine Kombination aus einer physischen SIM und einer eSIM parallel genutzt werden.
Kann das Xiaomi 17T Pro kabellos geladen werden?
Ja, das Gerät unterstützt kabelloses Laden (Wireless HyperCharge) mit bis zu 50W. Zudem ist kabelgebundenes Reverse Charging mit bis zu 22,5W mit an Bord, um andere Geräte aufzuladen.
Ist das Xiaomi 17T Pro wasserdicht?
Ja, das Xiaomi 17T Pro ist mit einem IP68-Rating ausgestattet und ist somit offiziell gegen Staub und Wasser geschützt.
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