Anker Solix Solarbank Max AC: So einfach wird eure alte Solaranlage endlich smart
Falls ihr eine ältere Solaranlage auf dem Dach habt und die Einspeisung ins Netz kaum noch Geld bringt, dann spitzt die Ohren: Anker hat nun die Anker Solix Solarbank Max AC vorgestellt. Der Hersteller bringt damit einen massiven 7-kWh-Akku auf den Markt, den man besonders einfach nachrüsten können soll. Somit wird aus einer einfachen Solaranlage plötzlich ein intelligentes Heimsystem, das den eigenen Strom optimal nutzt.
- Anker Solix Solarbank Max AC:
- UVP Hauptmodul (7 kWh): bei Anker für 2.299 Euro
- UVP Erweiterungs-Akku (7 kWh): 1.799 Euro
- Vorbestellbar, Pre-Sale startet am 26. Mai 2026
- inkl. bis zu 700€ Early-Bird-Rabatt, gratis 3-Phasen-Zähler & gratis 220W Powerbank (für Newsletter-Abonnenten)
Inhalt
Technisches: Anker Solix Solarbank Max AC
| Feature | Details |
| Kapazität | 7 kWh (erweiterbar bis 42 kWh) |
| Wechselrichter | bidirektional, bis zu 3.500 Watt (200% Spitzenleistung) |
| Lebensdauer | bis zu 10.000 Ladezyklen (~15 Jahre) |
| Notstromfunktion | Ja (über AC-Steckdose), Umschaltzeit < 10 ms (max. 3,68 kW) |
| Schutzklasse | IP66 & C5 (korrosionsbeständig für Küstenregionen) |
| Smart Home | Anker App, KI-Steuerung, Sprachassistent „Anka“ |
Nachrüsten leicht gemacht: Der Weg in die Unabhängigkeit
Das größte Verkaufsargument ist die enorme Einfachheit des Nachrüst-Systems. Die Solarbank Max AC ist laut Anker Solix als Plug-and-Play-Speicher konzipiert. Man schließt das Gerät an die bestehende Solaranlage an und nutzt den eigenen Strom direkt selbst. Wem die 7 kWh nicht reichen, der stapelt einfach bis zu fünf weitere Akkus obendrauf. Dadurch erreicht man gewaltige 42 kWh Speicherkapazität.
Anker Solix verbaut einen bidirektionalen Wechselrichter mit 3.500 Watt Ausgangsleistung. Spätestens hier müssen wir das Plug-and-Play-Versprechen jedoch ein wenig kritisch einordnen. Das reine Aufstellen ist kinderleicht. Um jedoch die vollen 3.500 Watt sicher in das heimische Hausnetz einzuspeisen, empfehlen wir zwingend Fachpersonal. Schließlich geht es hier um Dauerlasten, die weit über einem klassischen Balkonkraftwerk liegen.
KI, Sprachsteuerung und echter Notstrom
Der eigentliche Mehrwert liegt in der Software. Die hauseigene KI („Anker Intelligence“) macht das System richtig smart. Wer einen dynamischen Stromtarif nutzt, lässt den Akku nachts bei günstigen Preisen vollautomatisch laden. Gesteuert wird das Ganze bequem per App oder – und das ist neu – über den Sprachassistenten „Anka“.
Zudem bringt der Akku Sicherheit bei einem Blackout. Das System wechselt in unter 10 Millisekunden in den Notstrom-Betrieb. Folglich laufen Router oder NAS-Systeme ohne Abbruch weiter. Besonders clever: Für einen kurzen Moment liefert der Akku sogar 200 Prozent seiner Leistung. Somit können auch besonders stromhungrige Verbraucher (Stichwort: Anlaufstrom) problemlos betrieben werden.
Hinsichtlich der Ersparnis wirbt Anker Solix mit bis zu 2.274 Euro pro Jahr. Da es sich hier um theoretische Laborwerte handelt, ist eine gesunde Skepsis angebracht. Dennoch sinkt die eigene Stromrechnung durch den Eigenverbrauch sicherlich signifikant.
Anker Solix Solarbank Max AC: Ein lohnendes, aber preisintensives Upgrade
Die Anker Solix Solarbank Max AC ist ein spannendes Upgrade für Hausbesitzer mit Dach-PV-Anlage. Statt teurem Komplettumbau macht man seine alte Solaranlage einfach nachträglich smart. Die Kombination aus bis zu 42 kWh Speicherkapazität, KI-Steuerung und Notstromfunktion liefert hier definitiv einen Mehrwert im Alltag. Zudem sprechen wir hier aus dem Stand von 7kWh Kapazität.
Zum Vergleich: Eine Alternative von Zendure (SolarFlow 2400 Pro) kommt auf 2,4kWh und kostet bei 1099€ so knapp 460€ pro kWh. Die Solix Solarbank Max AC ist pro kWh noch günstiger als die normale Solarbank 3 Pro und landet bei 330€ pro 1 kWh. Wer den Elektriker für den finalen Hausanschluss einplant, bekommt hier ein zukunftssicheres, aber nicht ganz günstiges Kraftwerk.
Nun zu euch: Wäre die neue Anker Solix Solarbank MAX AC etwas für euch? Ab welchem Preis würdet ihr zuschlagen?
Quelle(n):
- Anker Solix Pressemitteilung
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