Anycubic Kobra X für 276,69€: So gut ist der Bambu Lab A1-Killer mit Multicolorsystem IM Druckkopf wirklich!
Man hatte schon das Gefühl, dass alle 3D-Drucker-Hersteller Bambu Lab das Feld überlassen, vor allem auch im Budget-Bereich mit dem A1 und A1 Mini. Der „Plug-and-Play“-Ansatz hat so ein großes neues Publikum angelockt, dass auch ich (Thorben) mich endlich an den 3D-Druck gewagt habe. Doch dann zaubert Anycubic überraschend einen brandneuen 3D-Drucker aus dem Hut: den Anycubic Kobra X. Er zielt mit einem neuen Multicolor-Ansatz klar auf das Einsteigersegment und damit (auch visuell) direkt auf Bambu Labs beliebte A1-Reihe. Wir haben ein Testgerät vom Hersteller bekommen und ich konnte testen wie einsteigerfreundlich (und fortschrittlich) der Kobra X wirklich ist.
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Inhalt
Technische Details des Anycubic Kobra X
| Hersteller | Modell | Anycubic | Kobra X |
| Drucktechnologie | FDM (Direct Drive) |
| Druckgeschwindigkeit | 600mm/s (max), 300mm/s (empfohlen) |
| Bauraum | 260 x 260 x 260 mm |
| Druckbett | beheizbar (bis 100 Grad) |
| max. Düsentemperatur | 300 Grad (Hardened steel) |
| Düsendurchmesser | 0,4mm (optional 0,25, 0,6, 0,8) |
| Konnektivität | LAN, USB, Dual-Band Wi-Fi, Anycubic Slicer (App) |
| Features |
|
| Abmessungen | Gewicht | 347 x 315 x 365 mm | 5,5 kg |
Wer schreibt diesen Test?
Hi, ich bin Thorben! Ich teste eigentlich Smartphones, traue mich hier aber als Quereinsteiger an meinen ersten 3D-Druck-Test.
Kurzfazit zum Anycubic Kobra X
Wir sind noch nicht am Ende vom Test, können aber nach den ersten Drucken schon sagen: Der Anycubic Kobra X ist ein sehr einsteigerfreundlicher 3D-Drucker mit überdurchschnittlich großem Bauraum, leichtem Multicolor-Druck und sehr guter Druckqualität out of the box. Der Aufbau gelingt dabei problemlos und die Erfahrung ist zum Großteil „Plug and Play“. Abzüge gibt es für das etwas chaotische Design sowie die kleinen Übersetzungsfehler der App und Software.
- sehr gute Druckqualität out of the box
- 4-Farben-Multicolor-Druck ohne extra Kosten
- leichter Aufbau
- überdurchschnittlicher Bauraum
- kleine Übersetzungsfehler in der App & Anleitung
- Design etwas „chaotisch“
Verpackung & Lieferumfang des Anycubic Kobra X
Der Kobra X hat aktuell so einen Hype und so viele Vorbestellungen, dass auch wir etwas länger auf unser Testsample warten mussten. Als er dann aber endlich ankam hieß es für mich das erste mal einen 3D-Drucker aufzubauen. Meinen eigenen A1 Mini habe ich tatsächlich fertig aufgebaut übernommen, von daher war ich etwas nervös.
Diese Aufregung war aber komplett fehl am Platz. Paket auf, Einzelteile rausholen und dann den Rahmen auf die Basis setzen. Dafür müsst ihr einige Schrauben entfernen und vor allem die Stopper aus dem Rahmen holen – das ist wichtig, hier könnte sonst bei der ersten Bewegung des Druckkopfs ein Schaden entstehen. Mit minimalen technischen Verständnis kann man da fast die Anleitung links liegen lassen, die mich teilweise aufgrund ungenauer Übersetzung sogar eher etwas verwirrt hat. Die einzige feinmotorische Arbeit war dabei eine Schraube unterhalb des Druckkopfs zu entfernen, die dort in eine schwer zu erreichende Einbuchtung fiel. Im Lieferumfang ist aber ein kleiner Magnet, den man im Kombination mit dem langen Sechskantschlüssel aber gut dafür nutzen kann.
Dann müsst ihr nur noch die Kabel einstecken und in dem dafür vorgesehenen Kabelkanal im Druckerboden unterbringen. Der ganze Prozess des Aufbauens hat in etwa 15 bis 20 Minuten gedauert und ist in meinen Augen einsteigerfreundlich. Schaut auf die Zeichnungen der Gebrauchsanweisung, aber hört nicht unbedingt auf die Übersetzungen, wenn ihr euch unsicher seid.
So richtet ihr den 3D-Drucker ein
Dann kommt also der große Moment: Power an. Und tatsächlich, der Bildschirm leuchtet auf und führt durch die Einrichtung. Dafür möchte der Hersteller auch, dass ihr die Anycubic-App benutzt, die natürlich auch ein Konto voraussetzt. Beim ersten Initialisierungsprozess wollte der Drucker nicht weiter als 40% des Fortschritts absolvieren. Da ich den Vorgang nicht abbrechen konnte, habe ich den Drucker aus und wieder eingeschaltet und siehe da, er war eingerichtet. Auch nach hunderten an getesteten Gadgets ist das immer noch die effektivste Lösung bei einem Technikproblem.
In der App kann man den Drucker dann auch hinzufügen und ins Netzwerk einspeisen. Das ist definitiv empfehlenswert, da man seinen Druck so auch von unterwegs starten/stoppen und per Kamera beobachten oder aufnehmen kann.
Die Benutzeroberfläche ist ähnlich wie bei Bambu Lab aufgebaut und es finden sich einige Testdateien auf dem internen Speicher, darunter auch das Benchy oder eine Spinne, die zu meinem ersten Testdruck wurde. Das Filament laden ist für mich persönlich noch leichter als bei Bambu Lab, wo ich gerade etwas Probleme mit dem Entladen und Beladen hatte. Packt eine Filamentrolle auf einen der vier mitgelieferten Halterungen und führt sie solange in den Schlauch bis der Kobra X einmal piepst. Das hat bei mir beim ersten Versuch problemlos funktioniert und schon konnte ich den ersten Druck starten.
Es fällt mir noch etwas schwer hier den Vergleich der Druckqualität zu anderen Druckern zu ziehen, aber dass vom Auspacken bis zum ersten fertigen Druck keine Stunde vergeht, ist schon krass und in meinen Augen gerade für Anfänger ein wichtiges Erfolgserlebnis. Die Spinne sieht out of the box auch super aus, ist aber im Vergleich zum Benchy nicht so anspruchsvoll.

Chaotische Optik
Der Anycubic Kobra X gewinnt sicherlich kein Designaward und ist direkt als klassischer FDM-3D-Drucker zu erkennen. Keine Behausung, sondern ein insgesamt sehr offenes Design im modernen Grau, welches auch optisch einfach an Bambu Labs erinnert. Mir gefällt das gut, das Cantilever-Design meines Bambu Lab A1 Mini gefällt mir zumindest für das Wohnzimmer daheim besser, das sollte aber nur zweitrangig sein. Die Verarbeitung besteht zum Großteil aus Kunststoff, wobei die Basis natürlich massiv ist. So kommt der Drucker auf ein Gesamtgewicht von 9,5 Kg, jedes ACE 2 Pro Multi-Color-System kommt noch mal auf 3,7 Kg plus Filament. Damit ist er insgesamt etwas schwerer als der Bambu Lab A1.
Wirklich stören tun mich nur die Filamentschläuche und -halterungen. Die Schläuche sind so lang, dass sie ziemlich wild durcheinander wirken und dem sonst so aufgeräumten Drucker ein chaotisches Image verpassen. Die Lösung dürfte hier denkbar einfach sein: Einfach kürzen. Das habe ich während des Tests noch nicht gemacht, um erstmal alles im Originalzustand zu lassen, verstehe aber noch nicht warum Anycubic die Schläuche so lang gelassen hat. Die Halterungen sind so nah beieinander, dass man für das Wechseln der Rolle immer den Griff der Halterung lösen muss. Das passiert – je nach Druckfrequenz – zwar nur alle paar Wochen, nervt aber trotzdem etwas.
Der Druckraum fällt mit 260 x 260 x 260 mm groß genug für die Preisklasse aus. Das ist etwas mehr als der Standard-Bauraum der Ender-3-Generation mit 220 x 220 x 250 mm und reicht für vielerlei mögliche Drucke aus: Tablet-Halterungen, Masken, kleinere Helme oder Pflanztöpfe. Luft nach oben ist natürlich trotzdem, bei Anycubic müsste man dann schon zu einem Anycubic Kobra 2 Plus greifen.
So bedient man den Drucker
Der Kobra X ist an der rechten Seite mit einem kapazitiven 3,5″ Touchscreen-Display ausgestattet, mit welchem man den 3D-Drucker schon ziemlich autark benutzen kann. Das Menü ist ähnlich aufgebaut wie bei Bambu, mit einer Übersicht über den aktuellen Druckfortschritt inkl. Kennzahlen wie der Temperatur, einer Filamentübersicht für die vier Spulen, Kontrolleinstellungen für Lüfter/Temperatur sowie den XYZ-Achsen. Unter Einstellungen findet man noch generell Optionen wie den Namen, Konto oder das WLAN.
Anycubic-App
Ich habe schon zur Einrichtung die Anycubic App genutzt, die sich auch darüber hinaus sehr nützlich zeigt. Auch hier bekommt man mit der „Werkbank“ die Übersicht über den aktuellen Druck und die verbundenen Drucker. Auch da zu finden ist direkt auch eine Art „For You“-Page mit Druckdateien, die unter „Medienbibliothek“ aber noch mal ausführlicher ist und mehr Filteroptionen bietet. Ich würde mir da noch ein paar Filteroptionen mehr wünschen, wie z.B. explizite Multicolormodelle. Über Nachrichten kriegt man z.B. die Push-Historie und unter „Meine“ die Kontoeinstellungen.

Am spannendsten ist aber wohl über „Werkbank“ auf die Einstellungen des Druckers zuzugreifen, da man dort z.B. auch den Z-Offset ändern kann, aber auch Optionen wie die KI-Erkennung einstellen kann. Im direkten Vergleich zur Bambu Lab-App finde ich die Anycubic-App nicht ganz so übersichtlich und die Auswahl an installierbaren Druckdateien ist für mich persönlich besser. Hier bin ich einfach schneller zu einem zufriedenstellenden Modell gekommen, aber man kann ja auch noch auf Thingiverse & Co. zurückgreifen.
Software
Zudem habe ich mir noch den Anycubic Slicer für MacOS installiert. Der erinnert vom Grundaufbau auch an das Bambu Studio, hat bei mir aber für Probleme gesorgt, da der Kobra X noch nicht als Drucker auswählbar war. Bis ich herausgefunden habe, dass das der alte AnycubicSlicer war, also Achtung: Installiert den Anycubic Slicer Next FDM, dann könnt ihr auch den neuen Kobra X auswählen. Generell ist das Programm auch etwas moderner und besser übersetzt .
Anycubic Kobra X: Ein neues, integriertes Multicolor-System
Der Kobra X setzt auf ein integriertes Multicolor-System, ist aber auch mit dem neuen ACE 2 Pro kompatibel. Dafür hat Anycubic eine Wechseleinheit direkt in den Druckkopf integriert. Der Gedanke dahinter ist simpel, aber effektiv: Durch den extrem kurzen Weg vom Wechsler zur Düse soll der Filamentwechsel drastisch beschleunigt und der Materialabfall massiv reduziert werden. Anycubic spricht von 60% Zeitersparnis beim Farbwechsel und einer Reduzierung des Purge-Abfalls um satte 80% im Vergleich zu anderen Single-Nozzle-Systemen.

So startet man schon in der Basisausstattung mit der Möglichkeit mit vier Farben zu drucken. Gerade als Einsteiger scheint das mehr als ausreichend zu sein. Wer aber jede Filamentfarbe immer eingespannt haben will oder extrem bunte Drucke drucken möchte, kann das System um vier ACE 2 Pro Multicolor-Systeme erweitern und so insgesamt mit 19 Farben drucken. Das ACE 2 Pro hatten wir dabei nicht im Test.

Dieser effiziente Ansatz hat aber seinen Preis und erfordert klare Kompromisse vom Nutzer. Das neue, integrierte System hat keine Motoren mehr für die automatische Zufuhr. Das bedeutet, das Filament muss manuell vom Spulenhalter bis zum Druckkopf geführt werden. Zudem sitzen die vier Spulenhalter nun offen auf dem Druckerrahmen. Wenn man nur den Anycubic Kobra X benutzt, verzichtet man auf zwei der größten Vorteile des ACE Pro: Die Filamentspulen sind nicht mehr vor Staub und Luftfeuchtigkeit geschützt, und eine aktive Trocknungsfunktion gibt es nicht mehr.
Die vier Spulen auf dem Druckerrahmen erinnern an eine Mod des AMS lite beim Bambu Lab A1, welche wir ebenfalls getestet haben. Hier zeigte sich: Dieses System brachte deutlich mehr Vibrationen und damit eine leicht schlechtere Druckqualität mit sich. Das konnte ich in meinen Testdrucken mit dem Kobra X aber nicht feststellen.

Druckqualität des Anycubic Kobra X
Ich habe noch längst nicht so viel gedruckt wie meine Kollegen Thommy oder Kristian, deren Druckerfahrung an gedruckten Teilen wahrscheinlich im vierstelligen Bereich liegt. Aber ich bin als Einsteiger mit der Druckqualität extrem zufrieden. Anycubic spricht von der „perfect first layer“, die ich fast auch so unterschreiben kann. Zu Beginn konnte ich noch leichte Fäden erkennen, die sich bilden, die man aber mit einer Anpassung des Z-Offsets eliminieren kann, das Endergebnis hat es bei meinen Teilen bisher nicht großartig beeinflusst.
Ich würde auch sagen, dass die Qualität insgesamt etwas besser als bei meinem Bambu Lab A1 Mini ist. Das erste Benchy, gedruckt aus der Testdatei, die schon auf dem Drucker war, hat 45 Minuten benötigt und sieht für meine Begriffe ziemlich perfekt aus. Noch beeindruckter war ich von meinem ersten Multi-Color-Druck: Ein kleiner Pokal mit 0,2 mm layer, den ich in Weiß und Bronze gedruckt habe. Ich hab ihn Kristian zum Bewerten gezeigt; ich zitiere: „Mega geil, für mich ist das eine 9,5 von 10 Punkten“. Der Z-Seam wurde dabei auch schön integriert und ist kaum erkennbar.
Die Standard-Druckgeschwindigkeit beträgt 300 mm/s, die maximale Druckgeschwindigkeit liegt bei 600 mm/s. Die maximale Beschleunigung gibt der Hersteller sogar mit 20.000 mm/s an, was doppelt so schnell wie mein A1 Mini ist. Daran habe ich mich bisher noch nicht getraut. Auf dem Drucker selbst könnt ihr die Geschwindigkeit auf 120% einstellen, womit das Benchy anstatt in 45 Min. in etwa 38 Minuten druckt.
Emissionen
Anycubic verspricht einen sehr leisen Druck, denn im Standardmodus soll die Geräuschkulisse <48 dB liegen, was mit einer Geräuschkulisse eines ruhigen Büros vergleichbar ist. Zum Glück haben wir hier ein solch ruhiges Büro, manchmal jedenfalls, und können das leider nicht ganz bestätigen. Mit einer Lautstärke von bis zu 62 dB liegt der Drucker aber immer noch im Bereich einer normalen Gesprächslautstärke. Es ist dennoch ein aktives Geräusch, dass man ausblenden muss. Wer im gleichen Raum arbeitet wo der Drucker druckt, der sollte den leisen Betrieb einschalten, wodurch sich aber die Druckzeit verlängert.
Bei einer Heizbetttemperatur von 60°C messen wir mit unserer Wärmebildkamera auch eine Temperatur von 59°C in der Mitte und 60°C außen. Im Vergleich zu dem A1 Mini, den wir damals im Test hatten, ist das eine deutlich bessere Wärmeverteilung.
Ein weiteres cleveres Feature: Dynamische Fadenspannung
Anycubic hat aber noch ein weiteres cleveres Detail verbaut: ein dynamisches Spannungssystem. Dieses soll die Einzugskraft automatisch an den jeweiligen Filamenttyp anpassen. Das ist besonders beim Druck mit mehreren unterschiedlichen Materialien, wie dem Wechsel zwischen steifem PLA und weichem TPU, ein potenzieller Gamechanger für die Zuverlässigkeit.
Ein gewaltiger BambuLab-Gegner: Anycubic Kobra X kaufen?
Die Stoßrichtung des Kobra X ist unmissverständlich: Anycubic will Bambu Labs A1 und A1 Mini im Einsteiger-Multicolor-Segment angreifen. Das fängt schon beim Design an, das mit seinem Farbschema stark an den bekannten Konkurrenten erinnert. Auf dem Papier ist der Kobra X ein extrem spannender Kompromiss. Man tauscht die vollautomatische, geschlossene Filament-Verwaltung der teureren Systeme gegen ein manuelleres, aber abfallärmeres und schnelleres System.
Und auch in der Praxis kann sich der Kobra X beweisen. Wie betont, kann ich den 3D-Drucker nur aus einer absoluten Einsteigerperspektive bewerten und kann dementsprechend noch nicht jede Behauptung, die Anycubic hier trifft, zu 100% testen. Wenn der Anycubic Kobra X allerdings mein erster 3D-Drucker wäre, wäre ich schwer begeistert. Einfacher Multi-Farben-Druck ohne extra Investition, ein leichter Aufbau, eine relativ solide App & Software und vor allem eine sehr gute Druckqualität bei PLA. Preislich ist er mit 4 Farben genauso teuer wie die A1 Mini Combo mit AMS (299€). Den A1 Mini kriegt man aber ohne Multicolor-Druck aber schon für rund 170€, was natürlich noch einsteigerfreundlicher ist, man hat dann aber auch nur ein 128er Bauraum.
Kritisieren würde ich aber auch die Software, hier sind teils noch Übersetzungsfehler drin, die man sich 2026 mit der geballten KI-Power eigentlich nicht mehr leisten darf. Auch das offene Design durch die zu langen Schläuche kann etwas stören, da kann man sich aber leicht Abhilfe schaffen. Unter dem Strich war der Drucker immer mal wieder für 269€ zu haben, liegt aber aktuell bei 299€. Auf lange Sicht bleibt er wohl unter 300€ und dafür bekommt man in meinen Augen einen sehr einsteigerfreundlichen 3D-Drucker, der sich selbst für Anwender mit mehr Erfahrung als Zweitdrucker lohnen kann.
Wenn ihr noch konkrete Anwendungsbeispiele habt, die ich testen kann/soll, dann lasst es mich gern wissen und ich werde den Artikel mit der Zeit erweitern und mir noch mehr Input von Thommy und Kristian holen. Ich bin noch ganz am Anfang meiner 3D-Druck-Journey und bewerte ihn hier aus der „Plug-and-Play“-Sicht.
Oder habt ihr wertvolle Erfahrungswerte, die ihr mir mitgeben wollt?
FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Anycubic Kobra X
🤔 Was ist der größte Unterschied zu anderen Multicolor-Systemen?
Die gesamte Wechseleinheit ist direkt im Druckkopf integriert. Das spart Abfall und Zeit, erfordert aber eine manuelle Filament-Zufuhr und bietet keinen Schutz oder Trocknung für die Spulen.
🌈 Wie viele Farben kann der Drucker?
Der Kobra X ist für den Druck mit bis zu vier verschiedenen Farben oder Materialien ausgelegt. Man kann aber bis zu 4 ACE 2 Pro Multicolor-Systeme verbinden, so dass insgesamt 19 Farben möglich sind.
💰 Was kostet der Anycubic Kobra X?
Im Early-Bird-Zeitraum war der Drucker immer mal wieder für 269€ zu haben, kostet in der Regel aber 299€.
Quellen:
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