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Der weltweit erste flexible Tracker – Bitmo Lab macht Unauffindbares auffindbar

Bitmo Lab ist in der Tech-Welt kein Unbekannter mehr. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, technisches Zubehör nicht nur funktional, sondern auch spielerisch und innovativ zu gestalten – wie bereits mit dem GameBaby, einer Hülle, die das iPhone in einen Gameboy verwandelt. Nun geht Bitmo Lab einen Schritt weiter und widmet sich einem Problem, das wir alle kennen: dem Verlust von Gegenständen, die zu klein oder zu unhandlich für klobige Standard-Tracker sind.

BitmoLab MeetSticker

Der weltweit erste flexible Tracker

Mit dem frisch angekündigten MeetSticker präsentiert das Unternehmen eine Lösung, die das Konzept des „Findable Tech“ radikal neu denkt. Während Apple Airtags und Samsung SmartTags oft eine Öse oder eine Tasche benötigen, klebt sich der MeetSticker einfach dorthin, wo herkömmliche Tracker scheitern.

Bitmo MeetSticker Portmonee

Er verzichtet auf ein starres Gehäuse und kann sich so gebogenen Oberflächen anpassen. Das macht ihn zum idealen Begleiter für Gegenstände, die bisher als „untrackbar“ galten. Zum Beispiel Kamera-Objektivdeckel, Helme oder Sportgeräte, Werkzeuge oder Konsolen.

Bitmo MeetSticker Switch

Plattformunabhängigkeit als Trumpf

Ein großer Kritikpunkt an den großen Ökosystemen von Apple und Google ist oft deren Geschlossenheit. Hier setzt Bitmo Lab an: Der MeetSticker arbeitet über eine proprietäre App und ein eigenes Netzwerk, was ihn sowohl für iOS- als auch für Android-Nutzer gleichermaßen nutzbar macht. Diese Cross-Plattform-Kompatibilität sorgt dafür, dass man sich nicht auf ein Betriebssystem festlegen muss, um sein Equipment zu schützen.

Die Alpha-Phase: Werde Teil der Entwicklung

Bitmo Lab sagt selbst, dass die Vorteile der Flexibillität mit dem Nachteil des Akkus einhergehen. Zum aktuellen Zeitpunkt hat MeetSticker eine Batterielebensdauer von etwa acht Wochen dank einer nicht austauschbaren und nicht wiederaufladbaren Batterie. Die aktuelle Alpha-Version unterstützt zudem noch keine Abschaltfunktion während des Gebrauchs. Um dem Team bei der Analyse dieser Probleme zu helfen, kann man sich seit dem 9. Februar 2026 für ein globales Alpha-Testing-Programm bewerben.

Bitmo MeetSticker Bewerbung

  • Dauer: Das Programm ist auf 5 Wochen ausgelegt.
  • Teilnehmer: Es werden weltweit 60 Produkttester gesucht.
  • Belohnung: Aktive Teilnehmer, die wertvolles Feedback zur Nutzung im Alltag geben, erhalten nach dem offiziellen Launch eine kostenlose Verkaufsversion des MeetStickers.
  • Für alle anderen Bewerber gibt es immerhin den „Early Bird“-Status, der vermutlich Rabatte für den späteren Kauf garantieren wird.

Technischer Ausblick und Design

Bitmo MeetSticker Designs

Aktuelle Prototypen zeigen eine schlichte, glatte Oberfläche. Für die finale Version plant Bitmo Lab jedoch bereits weiter: Es sollen verschiedene Oberflächen-Finishes und sogar Personalisierungsmöglichkeiten angeboten werden. So wird der Tracker nicht nur zum Sicherheitsfeature, sondern zum stylischen Accessoire auf der teuren Kamera oder dem Designer-Fahrrad.

Eine smarte Lücke im Markt?

Bitmo Lab beweist mit dem MeetSticker erneut ein Gespür für echte Nischenprobleme. Während der Markt mit Schlüsselanhängern überschwemmt wird, fehlte bisher eine Lösung für flache oder gebogene Gegenstände. Die Flexibilität gepaart mit der Unterstützung für Android und iOS könnte den MeetSticker zum Geheimtipp für Profis (Fotografen, Handwerker) und Gadget-Liebhaber machen.

Der Erfolg wird letztlich davon abhängen, wie zuverlässig das eigene Tracking-Netzwerk im Vergleich zu den riesigen „Find My“-Netzwerken von Apple und Google funktioniert und wie hoch der Preis ausfällt. Doch der Ansatz, Technik wieder „verspielt und praktisch“ zu machen, ist erfrischend anders.

Was meint ihr: Habt ihr Gegenstände, die ihr gerne tracken würdet, für die ein klassischer AirTag aber einfach zu klobig ist? Wäre ein Klebe-Sticker die Lösung für euer „Verschwindibus-Problem“?

Quelle

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Maike

Mein Herz schlägt für alle Arten von DIYs, smarte und technische Spielereien. Der Spaßfaktor darf dabei natürlich nicht fehlen.

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Kommentare (2)

  • Profilbild von KWD
    # 11.02.26 um 20:56

    KWD

    Die Lösung für das „Apple und Google haben jeweils geschlossene Ökosysteme“-Problem kann nicht die Etablierung eines dritten geschlossenen Systems sein. *facepalm*

  • Profilbild von botze
    # 11.02.26 um 19:30

    botze

    Habe mir gerade diese Woche nach dem lesen eures Artikels die RUIZHI Smart Tracker Karte gekauft. Weil schön schmal. So n Teil zum Aufkleben wäre der Knaller – wenn der Preis etc stimmt! 🤗😉

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