Test

Elegoo Centauri Carbon 2 im Test: Elegoos bester 3D-Drucker mit sehr guten Multicolordrucken!

Der Elegoo Centauri Carbon hat sich zum Low-Budget-Geheimtipp entwickelt – auch wenn Elegoo sich mit dem für ihn abgesagten Multicolorsystem nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert hat. Alles soll nun mit dem Centauri Carbon 2 (CC2) besser werden. Äußerlich gleicht er dem Vorgänger fast wie ein Ei dem anderen, doch der Schein trügt. Unter der Haube und vor allem an der Seite hat sich einiges getan. Die wichtigste Neuerung ist zweifellos das „Canvas“-System für den Mehrfarbendruck, aber auch ein 350°C-Hotend und eine verbesserte Luftstromführung sollen den Drucker auf das nächste Level heben. Wir haben den CC2 inklusive Canvas-Modul durch unseren Testparcours gejagt und geprüft, ob er wirklich der „Beste“ aus dem Hause Elegoo ist.

Elegoo Centauri Carbon 2 Aufmacher

Kurzfazit zum Elegoo Centauri Carbon 2

Der Elegoo Centauri Carbon 2 ist ohne Zweifel der bisher beste FDM-Drucker des Unternehmens. Er behält die Stärken des Vorgängers bei und erweitert sie um ein überraschend zuverlässiges Multicolor-System („Canvas“), das im Test fehlerfrei lieferte. Besonders die Maßhaltigkeit (Toleranztest) ist beeindruckend und setzt neue Standards in dieser Klasse.

Federn lässt der Drucker allerdings bei der Lautstärke (62 dB sind heute einfach viel), der ungleichmäßigen Wärmeverteilung des Heizbetts bei hohen Temperaturen, der fehlenden aktiven Bauraumheizung und dem bauartbedingten Platzbedarf sowie Müllaufkommen des offenen Canvas-Systems. Für 439€ ist er dennoch ein sehr attraktives Gesamtpaket, das rein von der Druckqualität her sogar teurere Konkurrenten ärgert.

Elegoo Centauri Carbon 2  Inbetriebnahme

  • Hervorragende Druckqualität (besonders Multicolor) & Maßhaltigkeit (0,1 mm Toleranz!)
  • Zuverlässiges Canvas-Multicolorsystem
  • Sehr effizienter Stromverbrauch (ø 123W)
  • Adaptives Mesh-Leveling (spart Zeit)
  • Günstiger Preis für das Gebotene
  • Lautes Betriebsgeräusch (ca. 62 dB)
  • Ungleiche Wärmeverteilung bei 100 °C (Ecken kühler, relevant bei ABS & Co.)
  • Canvas-System benötigt viel Platz, produziert Müll & Spulenlagerung ist offen (Staub/Feuchtigkeit)
  • Spulenfiepen des Mainboard-Lüfters bei unserem Testgerät
  • keine aktive Bauraumheizung (u.U. ungünstig bei ABS & Co.)

Wer schreibt diesen Test?

ThommyIch bin Thommy und ich begeistere mich für Smart Home, Dashcams & Co. Meine Leidenschaft sind aber FDM 3D-Drucker, seitdem mir meine Frau (natürlich die beste) 2018 einen Anycubic Mega-S geschenkt hat.

Generationen-Vergleich: Was ist neu?

Hier seht ihr auf einen Blick, wo Elegoo nachgebessert hat:

FeatureElegoo Centauri Carbon (V1)Elegoo Centauri Carbon 2 (neu)
Druckraum256 x 256 x 256 mm256 x 256 x 256 mm
Hotend-Temperaturmax. 300 °Cmax. 350 °C (High-Performance Filamente)
MulticolorNeinJa, Canvas System (4 Farben, RFID)
Kühlung/AirflowStandardNeues Gitterdesign für automatische Luftstromanpassung
Filament-HandlingStandard SensorRFIDErkennung, Auto-Load/Backup
Preis (UVP)ca. 330€ca. 439€

Unboxing & Aufbau: Mehr Teile, mehr Montage

Der Drucker kommt sehr gut verpackt bei uns an. Im Vergleich zum Vorgänger finden wir im Karton deutlich mehr Einzelteile, was primär am Canvas-System liegt. Eine große Haube (welche später über den Drucker und das Canvas-System gestülpt wird) beherbergt das gesamte Zubehör. Der Aufbau startet etwas ungewöhnlich, da zuerst zwei Schrauben gebraucht werden, um den Abfallschacht (Poopchute) korrekt anzubringen. Elegoo musste diesen für den Transport demontieren, damit die nun riesige Haube überhaupt im Druckerinnenraum Platz findet.

Für die Installation des Canvas-Systems reicht der Quickstart-Guide nicht aus, hier ist ein Blick in die glücklicherweise gut dokumentierte Papier-Anleitung nötig. Zunächst fixiert man die Halterung des Canvas-Moduls mit zwei Schrauben am rechten oberen Rand. Daran wird die eigentliche Canvas-Einheit geschraubt, die zwar sehr hochwertig wirkt, aber auch ein ordentliches Eigengewicht mitbringt. Anschließend wird der 4-Fach-PTFE-Kopf auf den Druckkopf geschraubt.

Etwas Zeit nimmt die Montage der vier einzelnen Spulenhalter an der rechten Außenwand in Anspruch. Hier ist Obacht geboten, denn die federgelagerten Halter müssen in der korrekten Reihenfolge von eins bis vier montiert werden, damit das Abrollen und Aufwickeln später reibungslos funktioniert. Zum Schluss wird nur noch ein Verbindungskabel zwischen Canvas und Drucker gesteckt, die zweiteilige Haube aufgesetzt und der Touchscreen montiert. Insgesamt waren wir nach ziemlich genau 30 Minuten fertig. Optisch und funktional erinnert der seitliche Aufbau stark an den Flashforge AD5X.

Einrichtung & Software: E wie „einfach“, S wie „sehr stark OrcaSlicer“

Die Einrichtung verläuft klassisch über WLAN-Verbindung und Selbsttest sehr einfach. Der Selbsttest prüft alle Systeme und führt das Input Shaping durch, was recht flott geht. Geduld braucht man jedoch beim Auto-Leveling. Der Drucker fährt hierbei ein 11×11 Raster ab, was gefühlt eine Ewigkeit dauert.

Nach einem obligatorischen Firmware-Update und einem PID-Tuning haben wir den Drucker mit dem neuesten Elegoo Slicer 1.3.0.7 gefüttert. Dabei handelt es sich um den OrcaSlicer mit Elegoo-Branding. Positiv fällt auf, dass der Drucker nun adaptives Bett-Leveling beherrscht. Er misst vor dem Druck also nur den Bereich, auf dem das Modell tatsächlich platziert wird, was im Alltag enorm Zeit spart.

Elegoo Centauri Carbon 2  Groessenvergleich
Größenvergleich (v. links nach rechts): Creality K2 Plus, Bambu Lab H2S, VzBot & Elegoo Centauri Carbon 2

Die Menüführung des Touchscreens ist abermals verbessert worden. Uns gefällt die Darstellung sehr gut. Im Vergleich zum Vorgänger hat sich auch die Ausleuchtung des Webcambildes deutlich verbessert, wenngleich der hintere linke Bereich weiterhin nicht gut ausgeleuchtet ist. Hier besteht weiterhin Nachholbedarf bei Elegoo.

Neu ist zudem die Elegoo Matrix App. Nach dem Anlegen eines Kontos lässt sich der Drucker per QR-Code einbinden. Die App wirkt noch etwas rudimentär, ist dafür aber sehr übersichtlich. Über den Reiter „Details“ lassen sich Temperaturen, Geschwindigkeiten und Canvas-Einstellungen überwachen. Der Reiter „Steuerung“ erlaubt Eingriffe in Licht, Lüfter und Achsenbewegungen. Eine direkte Integration von Elegoos Modelldatenbank „Nexprint“ und damit eine Art „on the fly“ Drucken per App fehlt noch, dürfte aber per Update folgen.

Emissionen: Lautstärke, Strom & Wärme

Beim Stromverbrauch zeigt sich der CC2 von seiner Schokoladenseite. Zwar schwankt die Aufnahme während des Drucks zwischen 60 und 270 Watt, im Durchschnitt pendelt sie sich aber bei sehr guten 123 Watt ein.

Elegoo Centauri Carbon 2  Lautstaerke

Weniger gut sieht es bei der Wärmeverteilung des Heizbetts aus. Bei 60 °C Zieltemperatur ist die Welt noch in Ordnung, da der Hotspot in der Mitte bei 61 °C liegt und die Ecken maximal 1,2 °C abweichen. Fordert man jedoch 100 °C für ABS oder ASA, brechen die Ränder ein. Wir messen in den Ecken Abweichungen von bis zu 9,5 °C. Das ist grenzwertig und kann bei großen ABS-Teilen zu Warping führen (siehe unten).

In Bezug auf Wärme ist uns da noch etwas aufgefallen, was wir beispielsweise bei einem Creality K2 Plus oder Bambu Lab H2S so nicht sehen: Eine recht große Lücke zwischen Rahmen und Fronttür an der linken (Scharnier-)Seite. Das ist für Wärmeerhaltung im Bauraum nicht optimal und kann bei kühler Außenluft ebenfalls einen negativen Effekt auf „warping-freundliche“ Materialien wie ABS & Co. haben.

Elegoo Centauri Carbon 2  Spaltmass

Auch bei der Lautstärke bleibt Elegoo sich „treu“, denn der Drucker ist laut. Wir messen durchschnittlich 62 dB. In Zeiten von Motor Noise Cancellation, wo Konkurrenten oft im 50er-Bereich liegen, ist das fast schon retro im negativen Sinne.

Elegoo Centauri Carbon 2  Lautstaerke

Wichtig: Bei unserem recht frühen Testgerät gab es ein bei absoluter Stille deutlich vernehmbares Spulenfiepen, das eindeutig auf den Mainboard-Lüfter zurückgeht. Wir hoffen, dass dieser Fauxpas nicht im fertigen Auslieferungsprodukt zu finden sein wird.

Elegoo Centauri Carbon 2  Spilenfiepen Luefter

Druckqualität Single-Color: Ein Benchy wie gemalt, aber…

Unser erster Druck ist das vorgeslicte (also für den Druck direkt in Schichten vorbereite) Benchy vom USB-Stick in rotem Elegoo PLA+. Die angegebene Druckzeit von 37 Minuten wird in der Realität mit 44 Minuten zwar verfehlt, das Ergebnis entschädigt aber sofort. Das Schiffchen sieht hervorragend aus. Selbst die berüchtigte „Hull Line“ ist hier nur zu erahnen. Dabei handelt es sich um einen oft sichtbaren horizontalen Streifen am Rumpf auf Höhe des Decks, der entsteht, weil sich die Druckgeschwindigkeit und Kühlung beim Wechsel von massiven Schichten zu Wänden drastisch ändert.

Ein weiteres, selbst geslictes Benchy (über den Orca-Fork Elegoo Slicer) liefert ein identisches Ergebnis und braucht ebenfalls 44 statt der versprochenen 37 Minuten. Hier können wir nicht meckern.

Wirklich beeindruckt hat uns der Toleranztest (Fidgetspinner, 23min Druckzeit), diesmal in grünem PLA+ von Elegoo. Normalerweise sind die Rädchen bei unseren Tests ab einer Toleranz von 0,2 bis 0,25 mm frei drehbar. Der Centauri Carbon 2 liefert hier den bisher besten Wert ab, den wir je gemessen haben. Bereits bei 0,1 mm Toleranz lassen sich die Elemente bewegen, und zwar ohne „Gewaltanwendung“ mit dem Schraubenzieher auf der Rädchenrückseite. Das spricht für eine exzellente mechanische Präzision.

Elegoo Centauri Carbon 2  Toleranztest

Auch der All-in-One Test (1h 22min, PLA+ Grün) überzeugt. Bridging gelingt ohne Durchhänger, Überhänge bis 70 Grad sind sauber, Schriften klar lesbar und Stringing ist nicht existent. Lediglich die Oberflächenqualität (Top Layer) könnte noch einen Hauch glatter sein.

Der nächste Druck ist nach 7h45min ein Staubbehälter für die Absaugstation eines Saugroboters samt Abdeckungs- und Adapterplatte aus ABS von Nobufil. Auch wenn das Licht im Innenraum des Centauri Carbon 2 etwas anderes vermuten lässt (sichtbare Layer): Die Druckqualität an sich ist gut – kein Vergleich etwa zum Artillery M1 Pro. Aber der Druck leidet sowohl an der Unterseite des Staubbehälters als auch insbesondere an beiden Adapterplatten sehr stark an Warping. Die Umgebungstemperatur über Nacht betrug 12°C – ein zu hoher Kontrast zum Bauraum. Wir hätten uns daher eine aktive Bauraumbeheizung im Elegoo Centauri Carbon 2 gewünscht.

Das Canvas-System im Härtetest: Bunt, aber müllintensiv

Der eigentliche Star ist der Mehrfarbendruck. Über den seitlichen Spulenhalter sitzt das Canvas-System, welches einen RFID-Leser integriert hat. Im Test klappte das Parameter-Auslesen von Elegoo-Spulen (Material, Farbe) mit integrierten RFID-Tags problemlos, indem man die jeweilige Spule kurz an das Canvas-System hielt.

Wir haben den Drucker mit einem Chevrolet Camaro Bausatz (Makerworld Cardkit) in vier Farben (Elegoo Rot, Blau, Silk Gelb, Soleyin Schwarz) gefordert. Ein interessantes Verhalten vorweg zeigte sich beim Start, da der Drucker bei Multicolor-Jobs offensichtlich zuerst ein komplettes Auto-Leveling durchführt und danach zusätzlich noch das adaptive Mesh-Leveling.

Das Ergebnis nach 13h45min ist gut, nur der Kühlergrill hätte besser ausfallen können. Zudem hätten wir für weniger „Treppeneffekt“ eine adaptive Layerhöhe verwenden sollen. Der Centauri Carbon 2 wechselt die Farben aber absolut zuverlässig. Wir hatten im gesamten Testzeitraum keinen einzigen Fehler oder Filamentstau. Die Farbübergänge sind sauber, auch wenn das Rot teilweise durch das Weiß scheint.

Wie gut der Centauri Carbon 2 in der Lage ist, kleine Details zu drucken, beweist ein weiterer Cardkit-Bausatz – diesmal ein X-Wing im 3-Farben-Druck (Weiß, Schwarz, Rot). Der X-Wing gehört jedenfalls zu den besten Multicolor-Drucken, die ich bisher mit einem FDM-Drucker hinbekommen habe (Anmerkung: falls Unsauberkeiten/Blobs zu sehen sind, handelt es sich um die Rückstände der entfernten Verbindungen zwischen den Einzelteilen des Bausatzes).

Das System hat jedoch Nachteile. Zum einen produziert es wie alle Single-Nozzle-Multicolor-Systeme viel Müll („Poop“), da bei jedem Farbwechsel die Düse gespült werden muss. Konkurrenten wie der Creality SparkX i7 oder Anycubic Kobra X versuchen das bereits zu minimieren. Zum anderen ist der Platzbedarf im Verhältnis zum eigentlich kompakten Drucker recht hoch. Die seitlichen Spulen und die hohe Haube (für die PTFE-Schlauch-Führung) fordern Raum. Zudem hängen die Spulen offen an der Seite und sind nicht vor Staub oder Feuchtigkeit geschützt, wie es bei geschlossenen Boxen (Bambu AMS, Anycubic ACE) der Fall ist.

Ein Wermutstropfen ist die fehlende Kompatibilität mit TPU. Da der Drucker keinen separaten, externen Spulenhalter mehr besitzt, ist der Druck von flexiblen Materialien im Canvas-System aktuell nicht möglich. Elegoo arbeitet laut eigenen Angaben aber an einer Lösung.

Fazit: Toll in Sachen Präzision & Multicolor – aber mit recht viel Müll

Der Elegoo Centauri Carbon 2 ist eine gelungene Evolution. Das Canvas-System funktioniert zuverlässig, wenn auch teils mit hohem Müllaufkommen. Die Druckqualität setzt im untersten CoreXY-Preissegment Maßstäbe, besonders in puncto Maßhaltigkeit. Wer über den höheren Lärmpegel und den Platzbedarf des offenen Spulensystems hinwegsehen kann, bekommt hier ein echtes Arbeitstier, bei dem wir uns noch eine aktive Bauraumheizung (Warping-Gefahr bei ABS) gewünscht hätten. Im direkten Vergleich schlägt er den Anycubic Kobra S1 bei der reinen Druckleistung, muss sich aber beim Filament-Handling (offen vs. geschlossene Trockenbox beim Kobra S1) geschlagen geben. Wer hingegen auf eine Einhausung verzichten kann, sollte als günstigere Alternative einen Blick auf den Anycubic Kobra X werfen.

Quelle(n):

  • Eigene Testeindrücke
  • Elegoo Press Kit (Specs)
48f4e3a24225423faf4c089c30e1d71b Hier geht's zum Gadget

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Thommy

Wenn ich nicht gerade mit Familie und Freunden unterwegs bin, findet man mich im Bastelkeller. Dort tüftele ich zwischen Multiplex Easystar-Klonen, Impeller-Jets, RC-Crawlern und insbesondere meinem geliebten Anycubic Mega S, dem möglichst bald noch weitere 3D-Drucker folgen sollen.

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Kommentare (1)

  • Profilbild von The Kit Card Guy
    # 27.01.26 um 08:37

    The Kit Card Guy

    Liebes China‑Gadgets‑Team,

    als langjähriger Leser eurer Seite – besonders im Bereich 3D‑Druck – habe ich mich wirklich sehr gefreut, dass ihr eines meiner Modelle ausprobiert und vorgestellt habt. Vielen Dank dafür!

    Ich möchte eine kleine Anregung mitgeben:
    Es wäre großartig, wenn ihr grundsätzlich bei jedem vorgestellten 3D‑Modell einen Link zum Originalmodell ergänzen könntet (https://makerworld.com/de/models/791000-chevrolet-camaro-rs-ss-kit-card-1-24-scale#profileId-1391525).

    Gerade in der 3D‑Druck‑Community lebt viel von der kreativen Arbeit, die Menschen kostenlos mit der Welt teilen. Die „Credits“ – also die Nennung der ursprünglichen Creator – sind dabei unglaublich wichtig. Sie halten die Community lebendig, motivieren Creator, weiterhin frei zugängliche Modelle zu veröffentlichen, und ermöglichen es anderen, die ursprüngliche Quelle zu finden und zu unterstützen.

    Ich würde mich freuen, wenn ihr das künftig berücksichtigen könntet.

    Herzliche Grüße
    Simon aka The Kit Card Guy

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