Umkehrosmose ohne Klempnerarbeiten: Der JIMMY R9 Pro

JIMMY_R9_Pro_Umkehrosmose-Wasserreiniger

Wer auf der Suche nach gefiltertem Trinkwasser ist, aber in einer Mietwohnung oder einem Gebäude mit älteren Wasserleitungen lebt, steht oft vor dem Problem, dass fest installierte Untertisch-Filteranlagen nicht verbaut werden können. Für diese Zielgruppe bietet der Hersteller JIMMY mit der R9-Serie sogenannte Countertop-Wasserreiniger an, die ohne Klempnerarbeiten direkt auf der Arbeitsplatte aufgestellt werden. Neben dem Standardmodell JIMMY R9 ist mit dem JIMMY R9 Pro auch eine erweiterte Version erhältlich.

R9 Pro vs. R9: Die Unterschiede im Überblick

JIMMY R9 ProJIMMY R9
Gekühltes WasserJa (Integrierte Kaltwasserfunktion)Nein (nur Raumtemp. & Heißwasser)
Rohwassertank-Volumen5,5 Liter5,0 Liter
DisplayFarb-TouchscreenStandard-Touchscreen
Filter-Technologie7-Stufen RO (0,0001 µm) & UV-C7-Stufen RO (0,0001 µm) & UV-C
Aufheizzeit & Stufen3 Sek. / 7 Stufen (bis 98 °C)3 Sek. / 7 Stufen (bis 98 °C)
Sensoren & ExtrasTDS-Wert, Filteranzeige, Kindersicherung, NachtlichtTDS-Wert, Filteranzeige, Kindersicherung, Nachtlicht
LieferumfangHauptgerät, 2x Tritan-WasserkrügeHauptgerät, 2x Tritan-Wasserkrüge

Tisch-Wasserfilter ohne Festanschluss (Plug & Play)

Die R9-Serie basiert auf einem Plug-and-Play-System. Da die Geräte nicht an die Wasserleitung angeschlossen werden müssen, eignen sie sich flexibel für Mietwohnungen, Büros, Sporträume oder die Tee-Ecke im Wohnbereich. Mit 33,1 x 25,2 x 35,7 cm fallen die Abmessungen verhältnismäßig schmal aus, sodass die Einheiten auch auf schmäleren Sideboards Platz finden. Die Wasserzufuhr erfolgt über einen manuell abnehmbaren Rohwassertank an der Seite, was das Anheben und Nachfüllen einfacher gestalten soll. Beim JIMMY R9 Pro fasst dieser Tank 5,5 Liter, während beim Basismodell R9 ein Volumen von 5 Litern zur Verfügung steht.

JIMMY R9 Pro Umkehrosmose Wasserreiniger Details

Das integrierte Touch-Display dient neben der Steuerung auch der Transparenz über den Reinigungszustand:

  • TDS-Echtzeitüberwachung: Der Sensor misst den TDS-Wert (Total Dissolved Solids / gelöste Feststoffe) des Leitungswassers vor der Filterung sowie das Ergebnis danach.
  • Filterstatus: Die verbleibende Lebensdauer der Filterkartuschen wird grafisch angezeigt.
  • Komfort-Details: Eine integrierte Kindersicherung schützt vor versehentlichem Heißwasserbezug, während eine sanfte Beleuchtung am Wasserauslass die Orientierung bei Nacht erleichtert.

7-Stufen-Reinigung, Temperaturkontrolle & Filterwechsel

JIMMY R9 Pro Umkehrosmose Wasserreiniger Filtersystem

Für die Aufbereitung des Wassers setzt JIMMY auf ein 7-stufiges Reinigungssystem. Herzstück ist eine Umkehrosmose-Kartusche (RO) mit einer Porengröße von 0,0001 Mikron. Gemäß den angegebenen Zertifizierungen (u. a. SGS und ITS nach NSF/ANSI-Standards) sollen dabei 99,99 % potenzieller Verunreinigungen gefiltert werden:

  • Bakterien, Viren und Keime
  • Schwermetalle wie Blei, Arsen und Cadmium
  • PFAS-Chemikalien (PFOA/PFOS)
  • Chlor, Gelöststoffe und Mikroplastik

Nach der Umkehrosmose passiert das Wasser eine Aktivkohlekartusche aus Kokosnussschalen, die dem reinem Wasser natürliche Mineralien beifügt, um den Geschmack abzurunden. Zusätzlich ist im Tank eine UV-C-Sterilisation verbaut, die das Stehwasser keimfrei halten soll.

Heiß- und Kaltwasser im Detail

JIMMY R9 Pro Umkehrosmose Wasserreiniger Temperaturen

Über ein integriertes Durchlauferhitzer-System lässt sich temperiertes Wasser laut Datenblatt innerhalb von 3 Sekunden beziehen. Es stehen 7 vordefinierte Temperaturstufen bereit:

  • Raumtemperatur für normales Trinkwasser
  • 45 °C (ideal für die Zubereitung von Babynahrung)
  • 55 °C bis 75 °C für Spezialtees oder warme Aufgussgetränke
  • 85 °C für Kaffee und schwarzen Tee
  • 98 °C für Kochendwasser-Anwendungen

Kaltwasser-Upgrade beim Pro-Modell: Während das Basismodell R9 das Wasser ausschließlich erhitzen oder ungekühlt ausgeben kann, besitzt der JIMMY R9 Pro eine zusätzliche Kühlfunktion. Das ist natürlich gerade im Sommer ein nettes Feature.

Zum Lieferumfang beider Varianten gehören zwei abnehmbare 1-Liter-Wasserkrüge aus BPA-freiem Tritan-Material, die sich befüllen und beispielsweise direkt in den Kühlschrank stellen lassen.

Filterwechsel und Haltbarkeit

JIMMY R9 Pro Umkehrosmose Wasserreiniger Wassertank

Der Austausch der Filterkartuschen ist auf eine einfache Handhabung ausgelegt und erfolgt über einen Dreh-Mechanismus („One-Turn“). Wichtig dabei ist die Haltbarkeit der Kartuschen. Jimmy selbst gibt an, dass die RO-Hauptfilterkartusche für bis zu 3.500 Liter (entspricht ca. 7.000 Standard-Trinkflaschen) ausgelegt ist. Die Verbund- & Aktivkohlefilter für jeweils ca. 1.500 Liter (ca. 3.000 Flaschen).

Sinnvoll, wenn man einen bestimmten Einsatzzweck hat

Countertop-Wasserreiniger wie der JIMMY R9 Pro schließen eine praktische Lücke für Haushalte, in denen bauliche Veränderungen an den Wasserleitungen nicht möglich oder gewünscht sind.

Allerdings sollte man auch die Rahmenbedingungen berücksichtigen: Trotz des vergleichsweise schmalen Gehäuses nimmt ein solches Gerät dauerhaft Stellfläche auf der Arbeitsplatte ein. Zudem muss der Rohwassertank je nach Nutzung regelmäßig manuell nachgefüllt und gereinigt werden. Auch die Folgekosten für den regelmäßigen Austausch der Filterkartuschen sollten vor dem Kauf in die persönliche Kalkulation einbezogen werden. Vor allem wenn das Gerät an sich erstmal eine höhere Investition ist.

Das entfallende Kistenschleppen und die schnelle Bereitstellung verschiedener Temperaturstufen bieten einen spürbaren Komfortgewinn im Alltag, so lange man wirklich Verwendung dafür hat, zum Beispiel für Babynahrung. Dass das Pro-Modell zusätzlich noch eine aktive Kühlfunktion mitbringt, ist ein potentiell cooles Extra für die Sommermonate.

Habt ihr bereits Erfahrungen mit solch einem Gerät? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

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Maike

Mein Herz schlägt für alle Arten von DIYs, smarte und technische Spielereien. Der Spaßfaktor darf dabei natürlich nicht fehlen.

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Kommentare (13)

  • Profilbild von Bennyzoom
    0 # 06.08.26 um 10:38

    Bennyzoom

    kann den alb Filter empfehlen. den kann man direkt am Hahn anbringen

  • Profilbild von mcvillain
    0 # 06.08.26 um 11:17

    mcvillain

    Hier so etwas unreflektiert zu präsentieren halte ich, gelinde gesagt, für grob fahrlässig.
    Dieses Gerät stellt deionisiertes Wasser her.
    Trinkwasser muss laut Gesetz „rein und genusstauglich“ sein. Deutsche Trinkwasser ist zu rund 99,95 % frei von gelösten Feststoffen.
    Natürliche, unbedenkliche Mineralien machen etwa die restlichen 0,03 % bis 0,05 % des Gewichts aus. Dabei sind so wichtige Mineralien wie Calcium, Magnesium, Natrium, Kalium, Chlorid oder Fluorid. Auch dieses werden durch Verwendung des Gerätes dem Wasser entzogen und fehlen damit in der täglichen Ernährung!
    Selbst dreiwertige Chromionen (Cr³⁺) ist ein essenzielles Spurenelement,
    Natürlich kann man die auch über die Nahrung aufnehmen, allerdings nimmt der Körper die im Wasser gelösten Mineralstoffe in Form von Ionen besonders leicht auf (hohe Bioverfügbarkeit).
    Dei anderen angegebenen Schwermetalle finden sich nicht im deutschen Trinkwasser (extrem niedrige Grenzwerte), Blei und Bleirohre sind seid Januar diesen Jahres komplett verboten.Somit bleibt nur PFAS: Auch hier gelten seid Januar neue (sehr niedrige) Grenzwerte im Trinkwasser. Dies wird streng kontrolliert!
    Damit wäre das Gerät ja nur überflüssig, aber warum warne ich vor der unbedachten Verwendung?
    Alle oben genannten Mineralien (Ionen) sind extrem wichtig für die Zellosmose (Vitalität der Zellen).
    Ich hatte früher einen Kollegen, der irgendwann den Tick entwickelte nur noch deionisiertes Wasser zu trinken. In den zwei Jahren, in denen ich mit Ihm zu tun hatte, ist seine Haut eingefallen, seine Haare wurde grau, er ist faktisch um 10 Jahre gealtert. Wir haben versucht ihn davon abzubringen. Leider vergebens! Irgenwann musste er ins Krankenhaus, dann habe ich ihn aus den Augen verloren. Was tatsächlich aus ihm geworden ist weiß ich nicht. Was mir so eindringlich in Erinnerung geblieben ist, ist sein körperlicher Verfall, durch das Trinken von deionisertem Wasser. Wer darauf Bock hat, der sollte sich so ein Gerät kaufen.

  • Profilbild von JMartin
    0 # 06.08.26 um 12:46

    JMartin

    Es gibt in Deutschland keinerlei Notwendigkeit, Trinkwasser solcherart nachzubehandeln! Das ist grober Unfug, wir leben in keinem Entwicklungsland! Für Trinkwasser gelten strenge Grenzwerte, die relemäßig überwacht werden.
    In manchen Gegenden ist eine Entkalkung sicher sinnvoll, das war es aber schon. Trinken sollte man "destilliertes Wasser" auf keinen Fall in größeren Mengen! Ansonsten kann man mit dem Gerät prima Wasser fürs Bügeleisen herstellen, das kauft man aber billiger im Supermarkt.
    @ChinaGadgets: Bitte macht nicht ohne jedes Verständnis der Materie Werbung für solch unsinnige Produkte!

  • Profilbild von Dr.Zensiert
    0 # 06.08.26 um 14:50

    Dr.Zensiert

    Aber das Gerät hat doch auch einen Re-Minerlisierer hinter dem Osmosefilter geschaltet. Dadurch sollten doch die nötigen Mineralien dem gereinigten Wasser vor dem Verzehr wieder hinzugefügt werden. Oder sehe und versteh ich das ganze System falsch?

    • Profilbild von Mischa
      0 # 06.08.26 um 17:14

      Mischa Gadget-Nerd

      Also ich sehe in dem Bild, welches die einzelnen Stufen beschreibt, keine Remineralisierungs-Stufe. Und dass die letzte Kohlestufe die Mineralien wieder reinbringen soll, wie es CG schreibt, ist leider Unfug. Die Aktivkohle vor der UV-Sterilisations-Stufe dient zum Nachreinigen nach der Membran und nicht zum Remineralisieren.

      Also trinkt man am Ende de facto Wasser ohne jede Form von Mineralien, was so semi gesund ist.

      • Profilbild von P4mpersb0mber
        0 # 06.08.26 um 18:13

        P4mpersb0mber

        Also wenn ich auf den Deal klicke und mir das Produkt auf Amazon anschaue, sehe ich auf dem 4. Bild einen Re-Mineralisierer. Dieser ist als letzter Filter geschaltet. Also sollte das doch so passen.

      • Profilbild von JMartin
        0 # 06.08.26 um 18:45

        JMartin

        Richtig, das ist Aktivkohle, die remineralisiert überhaupt nichts. Nach der Umkehrosmose ist auch sowieso "alles raus", was da noch per Aktivkohle gefiltert werden müßte, erschließt sich mir nicht.
        Das ganze Gerät ist für D ziemlicher Unfug.

  • Profilbild von schwoob
    0 # 06.08.26 um 17:20

    schwoob

    Wasserinstsllation hat entgegen landläufiger Meinung absolut gar nichts mit Klempnerarbeiten zu tun. Aber selbst chstgpt hat Jahre gebraucht um das richtig wieder zu geben.

  • Profilbild von Brauni 1961
    0 # 06.08.26 um 21:14

    Brauni 1961 Gadget-Nerd

    Wie oft müsste man denn den Filter wechseln ?

  • Profilbild von HSDO
    0 # 07.08.26 um 06:47

    HSDO

    Also das man so eine Anlage in Deutschland nicht braucht, kann ich so nicht bestätigen. Sicher wird das Wasser auf seine Grenzwerte kontrolliert, aber wo finden diese Kontrollen statt, doch nicht beim Endverbraucher und wahrscheinlich eher an den Wasserwerken. Danach legt das Wasser noch einen weiten Weg zurück und da kann viel passieren. Ich persönlich würde auf keinen Fall für längere Zeit unser Trinkwasser ungefilter konsumieren. Aber das muss ja jeder selber wissen.
    Hier nur mal ein Beispiel. Ich arbeite seit vielen Jahren in einer JVA und bei uns sind vor Jahren nach der Erkrankung von mehreren Kollegen nachweislich Legionellen im Trinkwasser festgestellt worden. Mal ganz davon abgesehen, dass das Trinkwasser, welches bei uns aus den Leitungen kommt schon etwas komisch gefärbt ist. Dazu kommt, dass unser Trinkwasser immer mehr durch Medikamentenrückstände belastet wird. Also ich habe mir auf jeden Fall für die Arbeit ein vergleichbares Produkt eines anderen Herstellers mit "richtigen" Reminiralisierer zugelegt und habe jetzt ein besseres Gefühl, wenn ich mir einen Tee oder Kaffee mache.

    • Profilbild von cky23k
      0 # 07.08.26 um 10:24

      cky23k

      Wir haben auch seit einiger Zeit eine Osmoseanlage mit richtiger Remineralisierung eines namhaften Herstellers für gute 3k. Wegen gelöster Stoffe, Medikamentenrückstände und der regional hohen Nitratbelastung. Die Grenzwerte für Trinkwasser sind auch immer mal wieder nach oben angepasst worden. Auch kann niemand mit Sicherheit sagen, dass diese Grenzwerte auch wirklich als gesund oder unschädlich gelten. Sie wurden halt festgelegt. Vielleicht auch politisch gewollt? Was wäre los, wenn das Trinkwasser kein Trinkwasser mehr wäre?

      Klar ist sowas ein bisschen Luxus. Aber wir fühlen uns damit sicherer, trinken viel mehr Wasser und sparen uns den Kauf und das Schleppen der Kisten.

  • Profilbild von Androide
    0 # 07.08.26 um 14:06

    Androide

    Moin
    Da hier gefährliches halbwissen breit macht ,mal eine Richtigstellung.
    Trinkwasser in Deutschland ist tatsächlich immer noch sehr gut, aber es wird ja nur im Wasserwerk getestet.
    danach geht es durch lange Leitungen, wo es in Deutschland immer noch sehr viele alte Metallleitungen gibt.
    Am Haus angekommen geht es nach der Wasseruhr in einen Filter, da gibt es einen Wasserfilter.
    entweder einen Rückspühlfilter oder einen ohne Rückspühlfunktion.
    Ohne Rückspühlfunktion muss alle halbe Jahre im besten Fall gewechselt werden. Mit Rückspühlfunktion muss manuell alle 2 Monate selbst betätigt werden und der elektrische macht alles selbständig ,vorausgesetzt die Funktion ist noch intakt. Dieser Wasserfilter stoppt aber nur feste Stoffe. Der Wirkungsgrad gegen Kalk, Chlor, Schwermetalle, Pestizide oder Bakterien liegt bei 0 %.

    Was habt ihr für einen Filter und macht ihr euch den Aufwand?

    Ab dem Filter geht es durch die ganzen Metallrohre im Haus und natürlich meistens durch die Heizungsanlage. Da sind unter anderem Lötstellen oder gammeliges Hanf und etliche schädliche Stoffe verbaut.
    Verkalkung: Kalkablagerungen am Hahn bieten Keimen einen idealen, rauen Nährboden.
    Durch Spritzwasser beim Händewaschen, Putzlappen oder direkten Kontakt mit Lebensmitteln gelangen Bakterien an den Strahlregler (Perlator) des Wasserhahns.
    Steht Wasser länger als vier Stunden unbewegt in den Rohren, spricht man von Stagnationswasser.
    Bakterien wie Legionella pneumophila oder Pseudomonas aeruginosa vermehren sich im stehenden Wasser rasant.

    Von daher lohnt ein Umkehrosmosegerät sehr wohl.
    gesunde Menschen bekommen auch kein Problem wenn sie Wasser ohne mineralien trinken denn mit der Nahrung nimmt der Mensch die meisten Mineralien auf.

  • Profilbild von Androide
    0 # 07.08.26 um 15:02

    Androide

    Zu dem Preis und den laufenden Kosten wäre noch etwas zu erwähnen.
    Laut Idealo ist das im Moment ein normaler Preis bei vielen Anbietern. ein Schnäppchen wäre erst bei 400€ bei dem Pro Gerät mit Kühlkompressor.
    Bei den Kartuschen ist man mit durchschnittlich 35€ dabei, wobei die eine nach 24 Monaten und zwei nach 12 Monaten gewechselt werden müssen.
    Das sind durchschnittlich 87,50€/ Jahr an Filterkosten.
    im Jahr trinke ich für 180€ mineralwasser sind 360€ nach 2 Jahren.
    Der Jimmy kostet mich nach 2 Jahren 605€.
    danach nur noch wie erwähnt 87,50€ im Jahr.

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