Meinung

MakerWorld vs. Printables: Welche 3D-Druck-Plattform gewinnt? Ein Selbstversuch

Ring frei für den ultimativen Schlagabtausch der 3D-Druck-Plattformen. In der linken Ecke: Der amtierende Community-Champion und Open-Source-Liebling Printables aus dem Hause Prusa. In der rechten Ecke: Der extrem flinke und massiv wachsende Herausforderer MakerWorld von Bambu Lab. Wir lassen die beiden Schwergewichte 2026 direkt gegeneinander antreten. Wer hat bei den harten Fakten die Nase vorn und wer liefert im Praxis-Selbstversuch die besseren Treffer? Wir verteilen die Punkte und schauen am Ende, wer den Ring als Sieger verlässt oder ob einer der Kontrahenten sogar stehend k.o. geht.

MakerworldvsPrintables

Die Kontrahenten im Überblick:

Runde 1: Das Wiegen – Masse gegen Freiheit

Bevor die ersten Schläge fliegen, schauen wir uns die Statur der Kämpfer an. Printables bringt eine beachtliche Erfahrung und rund 1,5 Millionen kostenlose Modelle auf die Waage. Ein massiver Vorteil der Prusa-Plattform: Ihr könnt hier nach wie vor fast alles anonym herunterladen, ohne euch registrieren zu müssen. Das sichert Printables den ersten Punkt für Fairness und Offenheit.

new2023 printables

MakerWorld hingegen ist das junge Kraftpaket, das in Rekordzeit Muskeln aufgebaut hat. Offizielle Statistiken vom Februar 2026 bestätigen unglaubliche 2,6 Millionen Modelle und 10 Millionen monatlich aktive Nutzer, die im Jahr 2025 zusammen über 290 Millionen Stunden gedruckt haben. Mit einer Upload-Rate von über 7.000 neuen Modellen pro Tag wächst MakerWorld deutlich schneller als die Konkurrenz.

makerworldphotologo

Zudem punktet MakerWorld mit dem MakerLab. Hier lassen sich komplexe Projekte wie Lithophane oder individuelle Vasen direkt im Browser generieren. Da ihr euch bei MakerWorld aber schon nach fünf Downloads für einen Account rechtfertigen müsst, steht es nach dieser Runde unentschieden: Ein Punkt für MakerWorlds Masse und Tools, ein Punkt für Printables‘ Freiheit.

Makerworld Makerlab

Runde 2: Der Praxis-Check – Wer landet die Wirkungstreffer?

Unsere Testbedingungen: Um den Alltag eines deutschen Makers abzubilden, habe ich alle Suchbegriffe bewusst auf Deutsch eingegeben. Mir ist völlig klar, dass man mit englischen Tags deutlich mehr Ergebnisse erzielt, aber eine gute Plattform sollte auch lokalisierte Suchanfragen vernünftig verarbeiten können. Die Suchbegriffe sind allesamt Aufträge meiner Familie vor dem Hintergrund, dass wir das Kinder- in ein Jugendzimmer umgewandelt haben und dafür noch einige „Accessoires“ brauchen.

Beim Kleiderstangenhalter setzt MakerWorld zum ersten schweren Wirkungstreffer an. Während Printables lediglich 18 Varianten bei den Suchergebnissen anbietet, schmettert mir MakerWorld stolze 587 Ergebnisse entgegen – und liefert direkt auf Platz eins den perfekten Treffer. Hier gibt es definitiv einen Punkt für Makerworld.

Makerworld Kleiderstangenhalter

Auch bei den Regalbodenhaltern geht die Dominanz weiter. MakerWorld präsentierte über 500 Optionen, bei denen mein Wunschdesign schon auf Platz eins thront. Printables wirkt hier mit nur 16 Modellen fast schon etwas kurzatmig und liefert erst auf Platz 14 der Suchergebnisse ein brauchbares Ergebnis. Ein weiterer Punkt also für MakerWorld.

Makerworld Regalbodenhalter

Runde 3: Deckung halten oder K.o.-Sieg?

Printables kann sich beim Thema Buchhalter noch einmal kurzzeitig in den Kampf zurückkämpfen. Zwar ist die Auswahl mit 28 Modellen gegenüber mehr als 999 bei MakerWorld deutlich kleiner, aber die Suchrelevanz ist hier präziser. Das dritte Ergebnis ist technisch exakt das, was ich brauche. MakerWorld liefert zwar an Position fünf ein optisch schöneres Design, aber Printables punktet hier mit Schnelligkeit. Ein Punkt für Printables.

Printables Buchhalter

Der endgültige Knockout-Sieg in Sachen Qualität erfolgt dann bei der Murmelbahn für die Kids. Printables liefert hier solide Standardkost. MakerWorld hingegen spielt in einer ganz anderen Liga und präsentiert hochkomplexe, mechanische Wunderwerke wie das APEX-Modell direkt in den Top-Ergebnissen. Wer 2026 nach Spielzeug, Gadgets oder komplexen Deko-Projekten sucht, findet bei MakerWorld einfach die raffinierteren Entwürfe. Ein letzter, klarer Punkt für MakerWorld.

Apex Murmelbahn

Einschätzung: Sieg nach Punkten für den Herausforderer

Zählen wir die Treffer zusammen, gewinnt MakerWorld hier eindeutig mit 4 zu 2 Punkten. Bambu Lab hat es geschafft, MakerWorld zur relevantesten Suchmaschine für 3D-Modelle zu machen. Zwar führt Thingiverse mit knapp 3 Millionen Modellen quantitativ noch hauchdünn, allerdings ist die Plattform mehr ein Archiv als eine aktive Datenbank, deren Zukunft nach dem Verkauf an MyMiniFactory ungewiss erscheint.

Die Kombination aus schierer Masse, einer extrem aktiven Nutzerschaft und den mächtigen Web-Generatoren im MakerLab ist ein echtes Pfund, gegen das Prusas Printables aktuell kein direktes Mittel findet. Printables geht jedoch keineswegs k.o. – es bleibt die erste Adresse für Puristen und alle, die technische Bauteile ohne Schnickschnack und ohne Anmeldezwang suchen. Dennoch: Wer die volle Bandbreite der Maker-Szene 2026 erleben will, kommt an einem MakerWorld-Account kaum noch vorbei.

In welcher Ecke steht ihr beim 3D-Druck? Seid ihr Team Printables oder habt ihr euer Lager bereits bei MakerWorld aufgeschlagen? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

Quelle(n):
Bambu Lab 2025 Results (AM Insight Asia)
Bambu Lab 2025 Analysis (3DPrint.com)
Top STL Sites 2026 (eufyMake)
MakerWorld Versions (Fabbaloo)
Top 10 Download Sites 2025 (Sovol)

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Thommy

Wenn ich nicht gerade mit Familie und Freunden unterwegs bin, findet man mich im Bastelkeller. Dort tüftele ich zwischen Multiplex Easystar-Klonen, Impeller-Jets, RC-Crawlern und insbesondere meinem geliebten Anycubic Mega S, dem möglichst bald noch weitere 3D-Drucker folgen sollen.

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Kommentare (18)

  • Profilbild von Paul
    0 # 03.03.26 um 19:26

    Paul

    ich suche bei www.yeggi.com schöner crawler der alle Seiten absucht….

    aber ich muss gestehen bei meinem i3 Mega war thingiverse die nummer 1 dann kam irgendwann printables… aber seid meinem snapmaker und multicolor bin ich fast nur noch bei makerworld…

  • Profilbild von Marco
    0 # 03.03.26 um 19:53

    Marco

    Von dem "Belohnungssystem" wie im Facebook Beitrag angekündigt, ist hier aber nichts zu lesen

  • Profilbild von Marc
    0 # 03.03.26 um 21:07

    Marc

    Ein Thema, dass mir oben etwas zu kurz gekommen ist:
    Falls man die Dateien bei sich sichern möchte liefert Printables auf einen Klick alle Druck/Modelldateien plus den Text plus Bilder (diese aber nur verkleinert) in einer PDF und das alles in einer Zip-Datei.
    Bei Makerworld kann man nur die STLs auf einmal herunterladen und muss pro Druckprofil die 3MF einzeln laden. Einen Download für Text und Bilder gibt es garnicht. Hier habe ich mir mit einem Browserplugin Abhilfe geschaffen, dass die komplette Seite runterscrollt, daraus ein ununterbrochenes Bild erstell und das als pdf speichert. Ist halb aber ein deutlicher Mehraufwand bei einigen Projekten.
    Thingiverse liefert auch auf einen Klick alle Dateien sowie eine kurze Textdatei mit einem Thingiverselink.

    Das macht den Download bei Makerworld leider von allen dreien am aufwendigsten und nervt schon sehr. Trotzdem inzwischen eine Plattform, die man nicht auslassen kann. Ich hoffe noch darauf, dass jemand ein Tool schreibt, dassich einfach mit Links aus Makerworld füttern kann und das mir den Kram einfach zieht…

    Ich sammel und sortiere alle möglichen Dateien per Download, da super viel ach einfach wieder verschwindet. Habe am Anfang bei Makerworld alles nur per Liste gespeichert aber wenn man dann in seine Liste schaut, steht dort "35 nicht verfügbare Modelle sind versteckt [Entfernen]".
    Leider komplett ohne Hinweis was verschwunden ist.

    • Profilbild von rptm
      0 # 04.03.26 um 10:38

      rptm

      Dafür iat der Tab Projekte im Bambu Studio. sicher verwendest du Orca

      naja Modelle wurden entfernt oder wegen Copyright geclaimed, klar sieht man die dann nicht mehr, aber aus persönlicher Erfahrung weiß ich was du meinst

    • Profilbild von Carsten
      0 # 04.03.26 um 10:40

      Carsten

      Ich verstehe Deinen Workflow nicht. Warum auf Vorrat downloaden und wozu inkl. Beschreibung? Ist doch alles online verfügbar? Und zumeist braucht man nur eines der angebotenen 3mf Druckprofile . Und das wählt man konkret vor dem Druck aus.

      Viel einfacher ist es, beim Browsen zu liken und später dann darauf zurückzukommen, wenn man es drucken möchte.

      So eine Jäger und Sammler Mentalität wirkt in heutigen Zeiten sehr antik, wo doch die Onlinemöglichkeiten dem Sammeln haushoch überlegen sind.

      • Profilbild von Makerman
        0 # 04.03.26 um 22:53

        Makerman

        Zumal man dann auch sauber alle Updates mitbekommt… der Download ist halt nach 1s auf der Festplatte schon alt. Der einzige Grund für einen Download ist eigentlich nur wenn man Dateien gekauft hat aber selbst da ist es manchmal sinnvoller online zu arbeiten weil es auch da mitunter verbesserungsupdates gibt

        • Profilbild von Marc
          0 # 05.03.26 um 17:06

          Marc

          @Makerman: Zumal man dann auch sauber alle Updates mitbekommt… der Download ist halt nach 1s auf der Festplatte schon alt. Der einzige Grund für einen Download ist eigentlich nur wenn man Dateien gekauft hat aber selbst da ist es manchmal sinnvoller online zu arbeiten weil es auch da mitunter verbesserungsupdates gibt

          Das macht teilweise Sinn, da hast du Recht aber bei vielen Dateien oder Ersatzteilen ist es auch einfach egal. Natürlich wenn ich ein Python-AMS drucke nehme ich dann die aktuellste Datei aber wenn ich etwas ersetzen muss möchte ich ja genau das Ersatzteil aus dem Alten drucken weil das Update vielleicht gar nicht passt.

          Ehrlich gesagt mach ich mir nur bei ein paar Projekten die Mühe nach updates zu gucken wenn ich etwas nochmal brauche wenn das alte evtl. schon genau das erfüllt hat was es sollte und ich kein Thema damit hatte (oder es evtl. selbst bereits entsprechend modifiziert hatte).

      • Profilbild von Marc
        0 # 05.03.26 um 17:00

        Marc

        Hallo Carsten,

        ich lade nur Modelle runter, die ich auch drucke, bzw. in nächster Zeit drucken möchte. Mit Text, da bei vielen Sachen, die ich Drucke im Text Hinweise zur Montage mehrteiliger Gegnstände stehen oder Größen von benötigten Schrauben/Kugellagern/Magneten/Federn etc. Das ist halt weg wenn ich nur die 3mf habe.
        Und herunterladen und organisieren damit ich die Sachen nochmal genauso drucken kann wenn ich sie später nochmal brauche oder etwas kaputt gegangen ist.
        z.B. habe ich unglaublich viel Zubehör für die Werkstatt oder Ikea Skadis oder auch aus dme OSvac-System an Saugadaptern gedruckt oder einige Werkstattgeräte auf Festool-Stecker umgerüstet nachdem Festool seine Umrüstkits entfernt hat.
        Bei diesen regelmäßg genutzten und Verschleiß unterzogegenen Gegenständen und Helfern möchte ich auch nach 2 Jahren ohne Suchen noch genau das Teil wieder drucken können und dann wissen, dass ich z.B. 20 Einschmelzöden in M3x3,2 brauche.

        Und dabei geht es nicht nur m Copyright. Vor etwas über einem Jahr wurden aus Protest bei Makerworld viele Modelle privat geschaltet oder entfernt. Ich verstehe dabei auch absolut die Gründe der Ersteller dafür aber wenn ich dann etwas nochmal drucken möchte, möcht eich nicht darauf hoffen müssen, dass Plattform und Ersteller die Datei noch bereitstellen.

        Gleiches Gilt natürlich auch für so etwas wie den Verkauf von Thingiverse. Ich habe sicher 150 Thingiverse Dateien bei mir von Dingen, die auch gedruckt irgendwo im Einsatz sind. Wer weiß ob die Sachen in 2-3 Jahren noch so verfügbar sind wenn ich mich doof anstelle und mir vielleicht in der Wekrstatt mal etwas runterfällt oder einfach verschlissen ist?
        Und gerade bei dem Alter von Thingiverse: laden die Entwickler die Dateien irgendwo anders nochmal hoch falls Thingiverse die neuen Eigentümer entscheiden Thingiverse gegen die Wand zu fahren?
        Da hab ich keinen Bock drauf also runterladen, benennen und wenn ich es wieder brauche liegt es ordentlich im 3d-Druckshare auf dem Server 😛 Evtl. bekomme ich bis dahin sogar Manyfold noch zum Laufen.

        Dieses Grundsätzliche "ja wird online schon irgendwo verfügbar sein" ist für mich eher die veraltete Einstellung. Im Zeitalter von fortschreitender Enshitification in allen Bereichen kann man sich nicht einmal darauf verlassen, dass gekaufte Dateien noch abrufbar sind.
        Musterbeispiel "Lost" auf Amazon Prime. Hab ich dort nicht kostenlos geschaut sondern pro Folge bezahlt und als ich vor einer Weile überlegt hab ein paar Folgen nochmal zu gucken stand da zusammengefasst: Danke für dein Geld, wir bestätigen dir sogar, dass du das gekauft hast aber kannst du hier nicht mehr gucken, haben wir nicht mehr".
        Tut mir jetzt nicht weh weil es in dem Fall echt nicht wichtig war aber in dem Fall war es dann echt sinnlos das zu kaufen.

  • Profilbild von MRXY60
    0 # 04.03.26 um 06:15

    MRXY60

    Warum habt ihr den Klassiker Thingiverse außen vor gelassen bei der Betrachtung?

  • Profilbild von MRXY60
    0 # 04.03.26 um 06:17

    MRXY60

    Ich verstehe nicht ganz, wie ihr Quantität zum einzigen Maßstab ansetzt. Was will ich mit 500 Ergebnissen, wo 90% für mich nicht passend sind und ich mich erst durch alle Ergebnisse quälen muss.
    Was ist mit der Qualität der Ergebnisse?

  • Profilbild von Achim
    0 # 04.03.26 um 07:17

    Achim

    Die Suche auf deutsch ist relativ witzlos, da makerworld die Seite übersetzt und printables nicht. Das mag ein Faktor für die Website sein, aber wenn ihr schon nach Quantität geht dann sucht bitte die Begriffe auch nochmal auf Englisch…

  • Profilbild von International
    0 # 04.03.26 um 07:27

    International

    "Kleiderstangenhalter" ernsthaft?

    Einfach global denken und englische Suchbegriffe nutzen, dann werden auch vernünftige Suchergebnisse ausgegeben.

  • Profilbild von Thommy
    0 # 04.03.26 um 09:43

    Thommy CG-Team

    Hallo in die Runde,

    der Selbstversuch hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es ist ein spontaner Artikel gewesen, der für mich persönlich aber meine bisherigen Erfahrungen absolut widerspiegelt. Früher war ich eher auf Printables unterwegs, mittlerweile weitaus mehr bei Makerworld.

    Und ja, die englischen Begriffe machen mehr Sinn, da gebe ich euch absolut Recht. Es werden weitaus mehr Ergebnisse bei Printables angezeigt. Das Ergebnis kommt aber im Großen und Ganzen aufs Selbe hinaus, zumindest was meine konkreten Vorstellungen angeht, wie das Design am besten sein sollte.

    Habt ihr eher umgekehrte Erfahrungen gemacht und wenn ja, wonach sucht ihr so beispielsweise?

  • Profilbild von rptm
    0 # 04.03.26 um 10:42

    rptm

    als Thinkerer unrelevant, aber als Bambu Nutzer ist das genial. bei allen Plattformwn musst du hoffen, dass der Ersteller die Einstellungen dokumentiert hat und man muss sich mit Ausrichtung und Support herumschlagen.
    bei Makerworld lädst du die 3MF und drückst auf drucken …

  • Profilbild von Ralf
    0 # 04.03.26 um 11:44

    Ralf

    Makerworld ist doch hauptsächlich für Bambulab User interessant oder?
    Die 3mf kann man ja nicht wirklich für andere Drucker verwenden und bei den teils "generierten" STL aus den 3mf die man laden kann wird es schwierig, Schriften im Boden z.B.

    Da ist Printables definitiv eher für die Allgemeinheit, genau wie Thingiverse.

    Gefühlt ist das wie Apple und Android – Bambulab und Rest 😂

  • Profilbild von Sepperl
    0 # 04.03.26 um 13:12

    Sepperl

    Makerworld ist Kindergarten! Für Menschen die Benchys drucken und Drachen etc.
    Wenn ich höre man soll Fillament von Bambulab nutzen und das dann nicht mal verfügbar ist, habe ich schon genug gehört.

  • Profilbild von Jack
    0 # 04.03.26 um 19:07

    Jack

    Bin ich der einzige, dem die KI-getunte Schreibweise des Artikels tausend mal mehr stört, als wäre es ganz normal geschrieben?
    Prompt: Schreibe den Artikel so um, dass er einen fiktiven Boxkampf zwischen den beiden Plattformen kommentiert.

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