OPPO Find X9 Ultra im Test: Riesig, schwer, teuer – und verdammt gut
Riesiges Kameramodul, riesiges Smartphone! Aber nicht nur die Optik protzt beim OPPO Find X9 Ultra maximal. Die Akkulaufzeit sorgt für eine handfeste Überraschung und bei Fotos und der Leistung macht diesem Schwergewicht eh kaum einer was vor. Wenn da nicht dieser eine Haken wäre. Unser Test.
- OPPO Find X9 Ultra
Inhalt
Technische Daten des OPPO Find X9 Ultra
| Display | 6,82 Zoll WQHD+ (3168 x 1440 Pixel) 1-144 Hz AMOLED-Display, 3600 nits |
| Prozessor | Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 @ 4,6 GHz |
| Grafikchip | Qualcomm Adreno GPU |
| RAM | 12 GB LPDDR5X |
| Interner Speicher | 512 GB UFS 4.1 |
| Kamera | Hauptkamera: 200 MP Sony LYTIA 901 mit ƒ/1.5 Blende,, OIS Ultraweitwinkel: 50 MP, 123°, ƒ/2.0 Telekamera: 200 MP 3-fach Zoom, ƒ/2.2, 15 cm Makro, OIS Ultra-Telekamera:50 MP 10-fach Zoom, ƒ/3.5 |
| Frontkamera | 50 Megapixel mit ƒ/2.4 |
| Akku | 7050 mAh mit 100W Quick Charge, 50W Qi-Laden |
| Konnektivität | WiFi 7, Bluetooth 6,USB Typ-C 3.2 Gen 2, GPS/GLONASS/BDS, Dual-SIM, NFC, SA/NSA 5G |
| Features | Ultraschall-Fingerabdrucksensor im Display, Stereo-Speaker, IP69 |
| Betriebssystem | ColorOS 16 auf Basis von Android 16 (5 Jahre Updates + 6 Jahre Sicherheitsupdates) |
| Maße / Gewicht | 163,16 x 76,97 x 8,65 mm / 235 g |
| Farben | Tundra Umber, Canyon Orange |
| Vorstellungsdatum | Global: 21.04.2026 |
| Preis | 1699,90€ (UVP) |
Wer schreibt diesen Test?

Hi, ich bin Fred! Alles was mit Uhren und Handys zu tun hat, fällt in mein Revier. Und Gadgets natürlich. Gadgets gehen immer!
Kurzfazit zum OPPO Find X9 Ultra
Was ein Kameraklopper auf der Rückseite. Hier ist sofort jedem klar: Hier geht´s vorrangig ums Knipsen. Und das kann das Smartphone richtig gut. Dazu gibt es ein nach IP68 und IP69 zertifiziertes Gehäuse, das optimal gegen Wasser geschützt ist. Mit einem Gewicht von 235 Gramm ist das Smartphone allerdings ein ziemlicher Brocken und liegt spürbar schwer in der Hand. Ein riesiger Akku mit einer hervorragenden Laufzeit und der aktuell schnellste Chip in einem Android-Smartphone sind die Kirsche auf der Torte.
Die größte Hürde bleibt am Ende aber der Preis. Mit einer extrem selbstbewussten UVP von 1.699 Euro ist das Gerät deutlich teurer als manch etablierter Konkurrent und verlangt Käufern ein ordentliches Sümmchen ab, das die Kamera erst einmal rechtfertigen muss. Billiger wird es beim Import.
- Überragendes Kamera-Setup mit 10x optischem Zoom
- Riesiger 7.050-mAh-Akku mit 100W & 50W Qi-Laden
- Maximalleistung dank Snapdragon 8 Elite Gen 5
- Tolles 144-Hz-AMOLED-Display mit Ultraschall-Sensor
- Extrem hoher Preis (1.699€)
- Mit 235 g relativ schwer und klobig
- 4K/120fps-Videos nicht auf allen Kameras nutzbar
Lohnt sich das OPPO Find X9 Ultra?
Alle Details hier im Test! Jetzt lesen! 👇
Look and Feel: Ist Premium gleich schwer?
Hier hat man einen richtigen Klotz in der Hand. Kein Wunder bei 235 g und Abmessungen von 163,16 x 76,97 x 8,65 mm. Wir haben die orange Version aus China zum Testen bekommen. Das erinnert stark an das aktuelle iPhone 17 Pro, das die Farbe auf jeden Fall auch bei China-Herstellern wieder zum Trend gemacht hat. Das Smartphone gibt es auch noch in schwarzer Lederoptik, das vom Aussehen dann noch mehr an eine Kamera erinnert.
Auf der Rückseite prankt das riesige Kameramodul, das mit knapp 7 mm ordentlich heraussteht. Trotzdem liegt das Smartphone durch die mittige Anordnung weitaus stabiler auf dem Tisch als beispielsweise das Samsung Galaxy S26 Ultra. Das wackelt richtig hin und her. Auf der linken Seite im Rahmen befindet sich ein frei belegbarer Action-Button. Auf der rechten Seite finden sich neben Power-Button und Lautstärkewippen auch ein Kamera-Button, der eine sensitive Oberfläche hat, mit der man beispielsweise zoomen kann. Das kennen wir auch schon von anderen Modellen und ist meiner Meinung nach immer noch nur so semi-sinnvoll. Aber hier gehen die Geschmäcker auch auseinander.

Die Verarbeitung ist wie erwartet sehr hochwertig, das Smartphone liegt aber nicht sehr angenehm in der Hand. Die Ecken hätten für meinen Geschmack etwas abgerundeter sein können. Zudem sorgt das massige Kameramodul auf der Rückseite mal wieder dafür, dass der Schwerpunkt des Geräts stark nach hinten verlagert ist. Richtig bequem zu halten ist das Gerät für mich nicht. Es ist ein ordentlicher Klopper. Aber: Die hochwertigen Materialien und die verbaute Hardware haben eben ihr Gewicht. Kein Wunder, dass viele Menschen bei Technik „schwer“ mit „hochwertig“ gleichsetzen. Hier bekommt man definitiv das Gegenteil ein Plastikbombers serviert.
Das 6,82 Zoll große WQHD+ Display ist ein absoluter Augenschmaus. Mit bis zu 3600 Nits wird das Smartphone angenehm hell und kann auch draußen problemlos abgelesen werden. Dank der variablen Bildwiederholrate von 1-144 Hz kann das Gerät extrem akkusparend arbeiten. Das zeigt sich auch später noch in der Laufzeit. Für Gamer sind die 144 Hz natürlich auch ein Schmankerl. Auch wenn es noch nicht allzu viele Spiele gibt, die man mobil in dieser Rate zocken kann.
Wie revolutionär ist die Kamera wirklich?
Oppo beschreibt die Kamera des Find X9 Ultra auf der eigenen Produktseite als „deine nächste Kamera“ und zeigt damit ganz klar, dass die Ambitionen hier in Richtung DSLR-Ersatz und nicht in Richtung Smartphone-Kamera wandern. Dafür verbaut man eine 200 MP Hauptkamera basierend auf dem Sony LYTA 901 Sensor inklusive lichtstarker ƒ/1.5 Blende. Es handelt sich anders als beim Xiaomi 17 Ultra nicht um einen 1″ Sensor, mit 1/1.12-Zoll-Format bietet er aber eine beachtliche Größe und fängt somit mehr Licht ein. Dazu kommt eine 200 MP 3-fach Zoom-Kamera mit ƒ/2.2 Blende für Portraitfotos. Diese kann auch für Makrofotos genutzt werden.
Auch eine 50 MP Ultraweitwinkelkamera ist mit an Bord. Das Highlight ist allerdings die 10-fach Zoom-Kamera, die einen optischen Zoom bietet. Das gab es bisher nur sehr selten, lediglich das Huawei P40 Pro Plus bot das schon vor ca. 5 Jahren an, allerdings mit kleinerem Sensor. Möglich ist das, in dem das Licht innerhalb des Kameramoduls fünfmal gespiegelt wird. Das sorgt in der Regel auch dafür, dass die optische Qualität nachlässt, da mehr Licht gestreut wird. Oppo wirkt dem entgegen, in dem man die Spiegel speziell behandelt hat, so dass diese weniger Streulicht produzieren. Die Blende beträgt dabei ƒ/3.5, das Objektiv ist also nicht ganz so lichtstark, was bei starken Zooms aber üblich ist. Auch hier kommt die Kooperation mit dem ursprünglich schwedischem, jetzt aber chinesischem, Hersteller Hasselblad zum Tragen. Als Resultat gibt es den Hasselblad Master Mode mit einer natürlicheren Farbwiedergabe inklusive RAW MAX Fotos sowie neun Analog-Filter.
Wer noch zusätzlich Geld für neue Hardware in die Hand nehmen will, kann sich das Hasselblad Earth Explorer Kit anschauen. Das ist separat erhältliches Zubehör, bestehend aus dem Case mit zweistufiger Auslösetaste und stufenloser Zoomsteuerung sowie dem 300 mm Telekonverter. Der macht aus dem 3-fach optischen Zoom einen 13-fachen optischen Zoom. Für Videos unterstützt das Find X9 Ultra bis zu 120 fps bei 4K Auflösung, aber nur mit der Hauptkamera und der 3-fach Zoom-Kamera. Zudem kann man in O-Log2 filmen, um das Videomaterial später in der Farbe zu korrigieren. Das Explorer Kit haben wir nicht getestet.
Die Praxis: Fotos und Videos mit dem OPPO Find X9 Ultra
Das OPPO bietet vor allem eins: Eine konsistente Bildqualität, auch beim Zoomen über die verschiedenen Linsen hinweg. 10-fach optisch zoomen zu können macht unglaublich Spaß und weiter entfernte Motive oder Details stellen hier kein Problem mehr dar. Wer es ganz genau wissen will, kann sich via 120-fachem Digitalzoom ein Detail auch ganz nah heranholen. In unserem Beispiel wird das Fenster des Gebäudes am Ende der Straße noch überraschend gut eingefangen. Hier zeigt sich auch die Macht der Software, die groben Pixelmatsch verhindert.
Insgesamt haben die Fotos im Standardmodus einen sehr natürlichen Look mit einer detaillierten Schärfe. Teilweise sind sie für meinen Geschmack aber etwas dunkel geraten. Etwas mehr Dynamik und stärkerer Kontrast würde den Bildern guttun. Das ist allerdings Jammern auf sehr hohem Niveau. Hier reden wir auch nur über den klassischen Point & Shoot-Modus. Im Master-Modus kann man sich wie gewohnt an sämtlichen Einstellungen austoben und auch die bereits erwähnten Filter-Vorlagen dazuschalten.
Besonders beeindruckend: Der Makro-Modus. Die Regentropfen auf dem Blatt in unserem Beispielfoto werden so detailliert eingefangen, dass man das Ergebnis im ersten Moment fast für zu schön um wahr zu sein hält. Ein schärferes Makrobild aus einer Smartphone-Kamera habe ich zumindest selten gesehen.
Auch bei schlechten Verhältnissen macht die Kameras des OPPO Find X9 Ultra eine richtig gute Figur. Bei Nacht wird die dunkle Umgebung beeindruckend scharf wiedergegeben. Die Ergebnisse wirken teilweise sogar etwas heller als die Wahrnehmung mit den Augen. Die Verschlusszeit ist trotzdem angenehm kurz und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Wie so oft spielt hier aber auch Kommissar Zufall eine entscheidende Rolle. Zwei Fotos, die direkt hintereinander vom gleichen Motiv gemacht werden können mit komplett unterschiedlicher Helligkeit im Fotos-Ordner landen. Die Linsen liefern hier keine 100% Konsistenz. Das ist bei Nacht aber vielleicht auch (noch) zu viel verlangt.
Auch bei den Videofunktionen zeigt das OPPO klar seinen Flaggschiff-Anspruch. Die Hauptkamera unterstützt Aufnahmen bis 8K mit 30 Bildern pro Sekunde sowie 4K-Videos mit bis zu 120 fps, was sowohl gestochen scharfe Clips als auch flüssige Zeitlupen ermöglicht. Die Kombination von elektronischer und optischer Bildstabilisierung sorgt für ruhige Aufnahmen in 4K und Full-HD.
Für Dolby-Fans interessant: Dolby-Vision-Aufnahmen sind ebenfalls bis 4K mit 120 fps möglich. Wer noch mehr Anpassungsmöglichkeiten haben will, kann hier auch im Profi-Modus Videos machen. HDR-Aufnahmen, Dual-View-Video und einen Video-Zoom von bis zu 10-fach optisch beziehungsweise 30-fach digital sind ebenfalls kein Problem für das Smartphone. Die Frontkamera kommt noch auf 4K bei bis zu 60 fps und unterstützt ebenfalls HDR.
Die Leistung: Mehr geht gerade nicht in einem Smartphone
Damit so viel Bildverarbeitung möglich ist, benötigt OPPO maximale Power. Die holt sich der Hersteller mit dem Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 Chip, der bis zu 4,3 GHz Taktfrequenz bietet und mit Qualcomms eigenen Oryon Kernen und ohne Effizienzkerne auskommt. Dazu gibt es 12 GB LPDDR5X RAM und 512 GB Massenspeicher. Gerade für den professionellen Bereich hätte ich mir hier aber auch noch eine Variante mit 1 TB Speicher gewünscht.
Der Prozessor performt erwartungsgemäß super und erreicht bei uns im Geekbench 6 Benchmark einen sehr guten Wert von 3489 Punkten im Single-Core und 10484 Punkten im Multi-Core. Auch der Antutu-Score ist mit 4108951 Punkten wahnsinnig hoch. Sowohl bei diesem Benchmark als auch beim Wild Life Extreme Test wird das Oppo aber auch mit bis zu 49° unangenehm heiß.
Für mich das absolute Highlight: Der Akku. Der misst auch bei uns starke 7.050 mAh und liefert im Akku-Ausdauer-Test wahnsinnige 24 Stunden und 23 Minuten. Einen besseren Wert hatte ich bei bisher keinem getesteten Smartphone. Hier sieht man mal, dass es nicht immer nur auf die reine Kapazität ankommt. Das POCO X8 Pro Max hat sogar noch mal knapp 1.500 mAh mehr verbaut, kommt aber „nur“ auf 20 Stunden und 30 Minuten. Ein effizienterer Chip und eine gut angepasste Software liefern hier absolute Traumwerte. Daumen hoch!
Viel KI und Apple-Konnektivität für Color OS 16
Auch bei der Software will OPPO beim Find X9 Ultra ganz vorne mitspielen. Da wir die chinesische Version des Smartphones vor Ort haben, werden viele Textboxen innerhalb des Systems noch auf Chinesisch dargestellt, obwohl die Sprache auf Deutsch eingestellt ist. Das sollte man vor einem eventuellen Import wissen.
ColorOS 16 auf Basis von Android 16 wirkt im Alltag bei mir ansonsten aber extrem flott und geschmeidig. Animationen laufen butterweich und Apps bleiben dank neuer Systemoptimierungen länger stabil im Speicher. Gleichzeitig setzt OPPO stärker denn je auf KI-Funktionen. Mit AI Mind Space organisiert das Smartphone beispielsweise Screenshots, Notizen und Sprachmemos automatisch, während Features wie AI Writer oder AI Recording Texte zusammenfassen und Inhalte intelligent aufbereiten können. Auch optisch hat OPPO die Oberfläche überarbeitet. Neue Themes, Tiefeneffekte und dynamische Animationen sorgen für einen modernen aber aufgeräumten Look.
Praktisch: Mit O+ Connect arbeitet das Smartphone mittlerweile deutlich besser mit anderen Geräten zusammen – sogar mit Macs und iPhones. Dateien lassen sich einfacher übertragen, Benachrichtigungen synchronisieren und Inhalte zwischen Geräten kopieren. Das hat bei uns im Test mit einem MacBook auch zunächst hervorragend funktioniert. Einfach Software runterladen, QR-Code scannen und fertig. In einem anderen WLAN-Netzwerk zickte das Programm dann aber rum, auch eine Neukopplung hat nicht geklappt. Hier scheint alles noch etwas verbuggt zu sein. OPPO verspricht für das Find X9 Ultra fünf Jahre Android-Updates und sechs Jahre Sicherheitsupdates. Für ein Android-Smartphone in dieser Preisklasse ist das mittlerweile aber auch Pflicht.
Fazit: Hier ist alles WOW, außer der Preis
Das OPPO Find X9 Ultra ist kein Smartphone für Menschen, die einfach nur ein schickes Alltagsgerät suchen. Das hier ist ein kompromissloses Kamera-Flaggschiff für alle, die maximale Hardware wollen – und zwar wirklich in jeder Disziplin. Die Kamera gehört aktuell ohne Zweifel zu den spannendsten Systemen auf dem Markt. Vor allem der 10-fache optische Zoom macht unglaublich Spaß und hebt das Gerät klar von vielen Konkurrenten ab. Dazu kommt eine beeindruckend konsistente Bildqualität über alle Brennweiten hinweg, starke Nachtaufnahmen und ein Makro-Modus, der teilweise fast schon absurd gut aussieht.
Aber auch abseits der Kamera liefert OPPO ab. Das riesige 144-Hz-AMOLED-Display ist hervorragend, die Performance dank Snapdragon 8 Elite Gen 5 brutal schnell und die Akkulaufzeit schlicht sensationell. Über 24 Stunden im Ausdauer-Test sind eine echte Ansage. Gleichzeitig lädt das Gerät mit 100 Watt extrem schnell wieder auf und unterstützt sogar 50 Watt kabelloses Laden. Genau so muss ein Ultra-Flaggschiff 2026 aussehen.
Trotzdem hat das Gerät klare Schwächen. Mit 235 Gramm und dem gigantischen Kameramodul ist das Find X9 Ultra alles andere als handlich. Gerade bei längerer Nutzung merkt man das Gewicht deutlich, vor allem wenn noch eine Hülle dazukommen sollte. Dazu wird das Smartphone unter Last spürbar heiß und einige Software-Funktionen rund um die Apple-Konnektivität wirken noch nicht komplett ausgereift. Der größte Kritikpunkt bleibt aber ganz klar die UVP von 1.699 Euro. OPPO verlangt hier absoluten Premium-Aufpreis – und bewegt sich damit in Regionen, in denen Käufer völlig zurecht absolute Perfektion erwarten dürfen. Wer sparen möchte, kann das Smartphone direkt aus China für knapp 1.200€ importieren – muss dann aber auch mit ein paar Einschränkungen leben.
Unterm Strich ist das OPPO Find X9 Ultra eines der technisch beeindruckendsten Android-Smartphones des Jahres. Kamera, Akku und Leistung spielen in der absoluten Oberklasse. Wer bereit ist, das hohe Gewicht und den noch höheren Preis zu akzeptieren, bekommt hier ein echtes Technik-Monster mit DSLR-Ambitionen in der Hosentasche.
FAQ: Die häufigsten Fragen zum OPPO Find X9 Ultra beantwortet
📱 In welchen Varianten ist das OPPO Find X9 Ultra erhältlich?
Das OPPO Find X9 Ultra ist in zwei Farben erhältlich: Tundra Umber (mit einem geteilten Rückseitendesign und texturierter Kunstlederoberfläche) und Canyon Orange. Speichertechnisch wird das Gerät mit 12 GB schnellem LPDDR5X Arbeitsspeicher und einem großen internen UFS 4.1 Speicher mit 512 GB Kapazität angeboten.
💪 Welcher Prozessor ist im OPPO Find X9 Ultra verbaut?
Im Inneren des OPPO Find X9 Ultra arbeitet der extrem leistungsstarke Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5. Der Chip taktet mit bis zu 4,6 GHz, setzt auf Qualcomms eigene Oryon-Kerne und liefert maximale Power, um die aufwendige Bildverarbeitung und smarte AI-Features des Geräts problemlos zu stemmen.
🔋 Welche Akkukapazität hat das OPPO Find X9 Ultra, und wie schnell kann es geladen werden?
Das Smartphone ist in der globalen Version mit einem riesigen Akku von 7.050 mAh ausgestattet, der für sehr starke Laufzeiten sorgt. Geladen wird das Gerät kabelgebunden mit 100 Watt und kabellos (Qi-Laden) mit 50 Watt. Ein Netzteil ist allerdings nicht im Lieferumfang enthalten.
📸 Welche Kameras sind im OPPO Find X9 Ultra verbaut?
Das Gerät setzt auf ein beeindruckendes Hasselblad-Quad-Kamera-Setup, das als DSLR-Ersatz positioniert wird. Die Hauptkamera nutzt einen 200-Megapixel-Sensor (Sony LYTIA 901, ƒ/1.5) mit OIS. Dazu kommen eine 50-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera, eine 200-Megapixel-Telekamera mit 3-fachem Zoom und Makrofunktion sowie das absolute Highlight: eine 50-Megapixel-Ultra-Telekamera mit 10-fachem optischen Zoom. Auf der Vorderseite knipst eine 50-Megapixel-Kamera Selfies.
📡 Wie lange erhält das OPPO Find X9 Ultra Software- und Sicherheitsupdates?
Das OPPO Find X9 Ultra wird ab Werk mit dem hauseigenen ColorOS 16 auf Basis von Android 16 ausgeliefert. Der Hersteller verspricht für das Smartphone fünf Jahre lang große Systemupdates sowie ganze sechs Jahre lang Sicherheitsupdates.
💦 Ist das OPPO Find X9 Ultra wasserdicht?
Ja, das OPPO Find X9 Ultra verfügt über eine IP68- sowie eine IP69-Zertifizierung. Damit ist das Smartphone offiziell hervorragend gegen das Eindringen von Staub und Wasser geschützt.
💰 Was kostet das OPPO Find X9 Ultra und ist es in Deutschland erhältlich?
Ja, zur Freude vieler Fans erscheint das OPPO Find X9 Ultra offiziell auf dem deutschen Markt. Die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) für das Ultra-Flaggschiff liegt zum Start bei 1.699,90 €.
Wenn du über einen Link auf dieser Seite ein Produkt kaufst, erhalten wir oftmals eine kleine Provision als Vergütung. Für dich entstehen dabei keinerlei Mehrkosten und dir bleibt frei wo du bestellst. Diese Provisionen haben in keinem Fall Auswirkung auf unsere Beiträge. Zu den Partnerprogrammen und Partnerschaften gehört unter anderem eBay und das Amazon PartnerNet. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.





























Sortierung: Neueste | Älteste
Kommentare (55)