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Qidi MAX 4 im Test: Riesen-3D-Drucker als (Schwergewichts)-Champion?

Qidi-Max-4-Test-Aufmacher

Wenn ihr riesige Bauteile aus anspruchsvollen Materialien drucken wollt, braucht ihr eben zwingend massig Platz und einen stabil beheizten Bauraum. Genau hier setzt Qidi Tech mit dem neuen Qidi MAX 4 an. Die Maschine verspricht eine enorme Baugröße, aktive Kühlung und Kompatibilität zum hauseigenen Multicolorsystem. Wir haben den massiven Drucker ohne Hexenschuss in den Makerspace gewuchtet und getestet.

Kurzfazit zum Qidi MAX 4

Der Qidi MAX 4 ist ein massiver 3D-Drucker. Er liefert eine exzellente Basis für große Drucke aus beispielsweise kohlefaserverstärkten Materialien und allgemein technischen Filamenten. Die Mechanik ist extrem robust und die integrierte Materialbibliothek im Slicer gefällt uns sehr gut. Leider patzt das System beim Mehrfarbendruck. Die Filamentwechsel dauern quälend lange und produzieren viel Müll. Zudem nerven die ratternde Qidi Box und eine etwas deplatzierte Kamera im Alltag spürbar. Für technische Großformate ist das Gerät folglich super, für bunte Spielereien hingegen weniger geeignet.

  • Riesiges Bauvolumen (390x390x340 mm)
  • Perfekt für technische Filamente (CF-/GF-Mix)
  • Extrem robuste Z-Achse und CoreXY-Rahmen
  • Beheizter Bauraum (bis 65°C)
  • Tolle Materialbibliothek im Slicerm gutes Wiki
  • Extrem schwer (Paket über 50 kg)
  • Langsamer Farbwechsel (über 3,5 Minuten)
  • Ratternde Qidi Box Multicoloreinheit
  • Düse levelt manchmal zu nah ans Bett (extreme Haftung)
  • Kamera ungünstig positioniert (erste Schicht nicht gut erkennbar)

Wer schreibt diesen Test?

ThommyIch bin Thommy und ich begeistere mich für Smart Home, Dashcams & Co. Meine Leidenschaft sind aber FDM 3D-Drucker, seitdem mir meine Frau (natürlich die beste) 2018 einen Anycubic Mega-S geschenkt hat.

Technisches: Der Qidi MAX 4 im Detail

FeatureQidi MAX 4
Bauraum390 × 390 × 340 mm
Druckerabmessungen (Stellfläche)558 × 578 × 612 mm
Paketabmessungen700 × 710 × 750 mm
Gewicht (Netto / Brutto)Standalone: 40 kg / 49,5 kg | Combo: 46,5 kg / 56 kg
MechanikCoreXY, 1.5GT 10mm breiter Riemen, FOC Closed-Loop Schrittmotor
Z-AchseUnabhängige 2-mm-Spindelmotoren ×2 mit Anti-Spiel-Mutter, 12-mm-Stahlwellen ×4
DruckgeschwindigkeitBis zu 800 mm/s (bei 30.000 mm/s² Beschleunigung) – real: ca. 300mm/s
Maximale Düsentemperatur370 °C (Bimetall-Düse, max. 40 mm³/s Flow)
Maximale Heizbetttemperatur120 °C (Alu-Platte mit Silikon-Heizbett)
BauraumheizungAktiv, bis zu 65 °C (3. Generation PTC-Heizer)
FilamentePLA, ABS, ASA, PETG, TPU, PA, PC, Carbon-/Glasfaser
SonderausstattungLoadcell-Leveling, KI-Kamera, 3-in-1-Luftfilter, Status-RGB-LED, Polar-Cooler (optional)
SlicerQIDI Studio, OrcaSlicer, PrusaSlicer

Ein Schwergewicht zieht ein: Aufbau, Stellfläche und erster Eindruck

Wenn der Paketbote bei euch klingelt, solltet ihr ihm unbedingt ein wenig Anerkennung schenken und einen Helfer parat haben. Schon das Paket des Standalone-Druckers wiegt brutale 49,5 kg, während das Combo-Paket sogar satte 56 kg auf die Waage bringt. Somit nähern wir uns hier eindeutig der Grenze dessen, was sich ein normaler Hobbyist noch auf die Werkbank hievt. Zwei Personen sind beim Auspacken und Aufstellen absolute Pflicht. Glücklicherweise verfügt das ausgepackt immer noch 40 kg schwere Gerät unten über praktische Griffmulden, was den Transport zumindest zu zweit erträglich macht.

Qidi Max 4 Test Frontansicht

Die Designsprache ist komplett identisch zu den kleineren Modellen Qidi Q2 und Qidi Plus 4, lediglich der Druckkopf wurde sichtlich überarbeitet. Wie von Qidi gewohnt, ist das Gerät hervorragend geschützt verpackt. Dennoch kritisieren wir weiterhin den übermäßigen Einsatz von Einweg-Plastik. Besonders die riesige schwarze Transporthalterung für das Druckbett wandert direkt nach dem Unboxing ungenutzt in den Müll.

Qidi Max 4 Test Verpackungsmuell

Zudem benötigt der Qidi MAX 4 enorm viel Platz. Mit seinen reinen Außenmaßen von 558 x 578 x 612 mm fordert er eine gigantische Stellfläche auf eurer Werkbank. Schließlich thront oben auf dem Gehäuse zusätzlich die Qidi Box, während daneben oder dahinter auch noch Platz für den optionalen Polar-Cooler (dazu später mehr) freigehalten werden muss.

CoreXY und Mechanik: Hält der massive Rahmen Stand?

Hohe Drucke bringen oft das Problem von starken Vibrationen und Schwingungen mit sich. Daher nutzt Qidi eine extrem stabile Z-Achse mit einer geringen Spindelsteigung von nur 2 Millimetern, zwei unabhängigen Spindelmotoren, vier 12-mm-Stahlwellen sowie einer spielreduzierten Mutter. Zusammen mit dem Vollmetall-Rahmen, einem 10 mm breiten 1.5GT-Riemen und den starken FOC Closed-Loop-Schrittmotoren sorgt das für eine sehr solide mechanische Basis.

Qidi Max 4 Test Seitenansicht

Allerdings gibt es beim automatischen Bed-Leveling über den im Hotend integrierten Loadcell-Sensor noch Optimierungsbedarf. Die Düse levelt in unseren Tests manchmal ein My zu nah an das Druckbett heran. Folglich ist die Betthaftung bei PLA derart stark, dass wir Bauteile oder Brims (Druckschürzen zur Warping-Vermeidung) teilweise nur mit roher Gewalt und einem Schaber von der PEI-Platte kratzen konnten.

Qidi Max 4 Test Auto Leveling

Der Polar-Cooler: Geniale Innovation oder lautes Gimmick?

PLA neigt in heißen, geschlossenen Bauräumen manchmal zum gefürchteten Heatcreep, was unweigerlich zu Düsenverstopfungen (Clogging) führt. Qidi liefert hierfür den optionalen Polar-Cooler (Einzelpreis 179€). Dieses aktive Kühlluft-Steuerungssystem saugt gezielt Kaltluft von außen an und bläst sie über einen eigenen Lüfter direkt an den Extruder.

Qidi Max 4 Test Polar Cooler

In der Theorie hat Qidi damit einen klaren Vorteil gegenüber automatischen Belüftungssystemen (wie etwa bei Bambu Lab). Während herkömmliche Gehäuselüfter die warme Luft aus dem gesamten Bauraum blasen und diesen dadurch abkühlen, bleibt beim MAX 4 die Kammer für einen verzugsfreien Druck durch die aktive Kammerbeheizung kontrolliert warm. Gleichzeitig kühlt der Polar-Cooler punktgenau nur das kalte Ende des Extruders von außen.

Qidi Max 4 Test Druckkopf

Der reale Nutzen dieses Zusatzgeräts erschließt sich uns im Test jedoch nicht vollends, denn auch ohne Polar-Cooler hatten wir bei großen Qidi-Druckern super Ergebnisse. Für PLA-Drucke bleibt ein intelligentes, automatisches Belüftungssystem im Gehäuse die für uns elegantere Wahl. So benötigt man kein zu bezahlendes Zusatzgerät, das Stellfläche benötigt, mit Strom versorgt werden muss und deutlich hörbar ist. Wir verbuchen das System daher unter der klassischen Kategorie „Haben ist besser als brauchen“ – spätestens dann, wenn ihr nur technische Filamente drucken solltet.

Wichtig: Solltet ihr euch für den optionalen Polar-Cooler entscheiden, dann sorgt bitte dafür, dass der Kondenswasserschlauch in einem kleinen Schälchen mündet. Hier tropft immer (zwar nur minimal) ein wenig Kondenswasser heaus.

Qidi Max 4 Test Polar Cooler Kondenswasser

Software und Kamera: Licht und viel Schatten

Gesteuert wird der Drucker über ein schickes 5-Zoll-Touchdisplay. Die zugehörige Smartphone-App taugt hingegen eigentlich nur zur reinen Überwachung.

Qidi Max 4 Test Display

Am PC nutzt ihr den hauseigenen Qidi-Slicer (Qidi Studio), einen klassischen OrcaSlicer-Klon. Leider fehlt hier weiterhin die komfortable Drag-and-Drop-Funktion für Dateien.

Qidi X MAX 4 Slicer Kamera Tab

Toll ist hingegen der dedizierte Reiter für die hauseigene Materialbibliothek auf einen Blick. Genauso praktisch ist das direkt verlinkte Qidi-Wiki, welches viele hilfreiche Tipps u. A. zur Kalibrierung bereitstellt.

Ein Fauxpas ist Qidi allerdings bei der Kamera-Positionierung unterlaufen. Die 1080p-Linse ist derart tief ausgerichtet, dass die erste (und oftmals wichtigste) Druckschicht überhaupt nicht richtig einsehbar ist. Ihr druckt anfangs also quasi blind, was bei einem Drucker dieser Preisklasse ärgerlich ist.

Druckqualität im Test: Von „durchwachsen“ bis „sehr gut“ alles dabei

Wir haben den MAX 4 durch unseren Test-Parcours gejagt. Das obligatorische Benchy ist mit Standardeinstellungen leider erst nach satten 55 Minuten gedruckt. Das Ergebnis mit neuem weißem eSun Basic-Filament ist allenfalls okay, denn die Außenhaut des Benchys leidet an Ghosting (Zittern in der Außenhaut).

Auch beim All-in-One-Test zeigt der Drucker Schwächen ohne Zusatz-Kalibrierung: Nach 1 Stunde und 34 Minuten zeigen sich erneut Ghosting in der Außenhaut und eine im Vergleich zu anderen Top-Modellen ungenügende Kühlung bei Überhängen.

Anschließend drucken wir einen großen Poop-Chute-Behälter samt Rutsche. Wir nutzen Standardeinstellungen (0,2 mm Layerhöhe) und 24 Stunden getrocknetes, giftgrünes PLA von Soleyin. Die Druckzeit beträgt 9:45 Stunden, wobei der Polar-Cooler standardmäßig aktiviert ist.

Das Ergebnis ist wieder durchwachsen: Wir stellen deutliche Layer-Shifts, Stringing und viele Oberflächen-Artefakte fest. Von einem homogenen Druckbild fehlt hier jede Spur – fairerweise muss man hier aber auch sagen, dass wir Soleyin-Filament allgemein nicht gut finden.

Ihr wollt wissen, welche Filament-Marken wir lieben und von welchen wir Abstand halten? Dannschaut euch unseren Ratgeber zu den besten Filament-Herstellern an.

Ganz anders sieht es beim Großformat-Druck mit ein wenig anspruchsvolleren Materialien aus. Wir drucken eine Gießkanne aus PETG-CF (Violet) in 120 % Skalierung mit kubischem Infill, 0,24 mm Schichthöhe und 4 Außenwänden. Da wir hier PETG-CF verdrucken, regeln wir die maximale Druckgeschwindigkeit auf 125mm/s herunter. Das Qidi Studio prognostizierte uns eine Druckzeit von 13,5 Stunden.

Tatsächlich dauert es 14 Stunden und 20 Minuten. Das Ergebnis ist einfach verdammt gut! Einzig am Griff sind kleine Artefakte zu sehen. Der Rest ist Sate-of-the-Art. Hier zeigt sich wie in vergangenen Tests auch deutlich, dass Qidi kohlefaserversetzte und allgemein technische Materialien sehr gut beherrscht.

Multicolor-Fail: Warum der Farbwechsel extrem nervt

Wer den MAX 4 für aufwendige Mehrfarbdrucke nutzen will, braucht extrem weitreichende Geduld. Die überarbeitete Qidi Box fällt im Betrieb weiterhin durch ein sehr störendes Ratter- und Klickgeräusch auf. Das ist in einer Werkstatt verschmerzbar, im Büro aber auf Dauer völlig inakzeptabel.

Qidi Max 4 Test Multicolor

Noch drastischer ist der Zeitverlust: Für ein Puppenhaus haben wir Möbel und Pflanzen gedruckt. Der Slicer zeigte bei vier Farben und 0,12 mm Schichthöhe mit Baumstrukturen eine Druckzeit von 2 Tagen und 8 Stunden an. In der Realität sprang die Zeit während des Drucks auf absurde 4 Tage und 11 Stunden.

Qidi Max 4 Test Multicolordruck

Grund dafür ist der majestätisch langsame Farbwechsel: Von Braun auf Grün benötigt der Drucker 3 Minuten und 36 Sekunden! Selbst mit optimiertem Purge-Volumen dürfte das bei der Konkurrenz ca. ein Drittel der Zeit dauern. Wir haben den Druck daher entnervt abgebrochen und die Komponenten einzeln gedruckt. Die reinen Druck-Ergebnisse waren zwar gut, aber das kriegen andere Systeme ebenfalls hin.

Großformat und Messwerte: Werkstatt statt Wohnzimmer

Abschließend werfen wir noch einen Blick auf die Messwerte der Lautstärke. Im geschlossenen Zustand maßen wir standardmäßig ordentliche 59 dB. Sobald der Polar-Cooler anspringt, klettert die Lautstärke auf durchschnittliche 63 dB mit Peaks im 80er Bereich. Das bestätigt unser Urteil: Der Drucker gehört in die Werkstatt, nicht ins Wohnzimmer.

Qidi Max 4 Test Lautstaerke
Qidi Max 4: 59dB ohne und 63dB mit Polar-Cooler (hier zu sehen).

Der Stromverbrauch beläuft sich während eines normalen PLA-Druckes auf 244,1 Watt im Schnitt. Das ist für die schiere Größe des aufheizenden Betts noch im Rahmen.

Qidi Max 4 Test Strom

Die Wärmeverteilung auf dem großen Silikonheizbett zeigt uns bei 60°C Solltemperatur einen Hotspot in der Bettmitte, wobei es maximal 1 Grad Abweichung nach unten gibt. Das ist recht homogen. Bei 100°C Heizbetttemperatur fallen die tatsächlichen Temperaturen zu den Ecken hin aber mit bis zu 4,6°C ab. Auch das ist nicht gut, aber eben auch nicht schlecht.

Fazit: Ein Spezialist für die Werkstatt

Der Qidi MAX 4 ist der „3D-Druck-Kolossos von Rhodos“: Er ist riesig, sauschwer und liefert gute bis sehr gute Ergebnisse ab, sobald es um kohlefaserversetzte Materialien (CF) oder allgemein technische Filamente geht. Dafür ist der beheizte Bauraum genial. Ab Werk schwächelt er allerdings bei PLA-Drucken ohne erneute Kalibrierung.

Qidi Max 4 Test Frontansicht

Für den intensiven Mehrfarbendruck ist das System aufgrund der quälend langen Wechselzeiten, der lauten Qidi Box und der enormen Müllproduktion eher ungeeignet. Wer primär groß und technisch drucken will, findet hier eine brachiale Arbeitsmaschine. Bunte Spielereien solltet ihr hingegen anderen Geräten überlassen.

Wie seht ihr den Qidi Max 4? Reizt euch der riesige Bauraum für technische Projekte, oder ist ein reibungsloser Multicolor-Druck für euch heutzutage absolute Pflicht? Schreibt es uns in die Kommentare!

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Qidi X-MAX 4

🤔 Was ist der größte Vorteil des MAX 4?
Seine Fähigkeit, dank der Kombination aus aktiver Kammerheizung (bis 65°C) und massiver Mechanik auch zickige Materialien wie ABS, PC oder Nylon großflächig und extrem maßhaltig zu drucken.

🌈 Ist der Drucker gut für Mehrfarbendruck (Multicolor) geeignet?
Er ist kompatibel mit der QIDI Box, jedoch dauern die Farbwechsel extrem lange (über 3,5 Minuten). Zudem arbeitet die Box recht laut. Für seltene Farbwechsel ist das okay, für intensive bunte Drucke eher nervig.

💻 Welchen Slicer muss ich verwenden?
Qidi empfiehlt das hauseigene QIDI Studio. Da der Drucker aber auf Klipper basiert, ist er auch vollständig mit populären Slicern wie dem OrcaSlicer kompatibel.

  • Qidi
  • eigene Testnotizen
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Thommy

Wenn ich nicht gerade mit Familie und Freunden unterwegs bin, findet man mich im Bastelkeller. Dort tüftele ich zwischen Multiplex Easystar-Klonen, Impeller-Jets, RC-Crawlern und insbesondere meinem geliebten Anycubic Mega S, dem möglichst bald noch weitere 3D-Drucker folgen sollen.

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Kommentare (4)

  • Profilbild von Peter
    0 # 27.11.25 um 16:41

    Peter

    Die Qidi Box kann kein TPU. "Filament Not Supported: PE, Generic TPU, …"

    Werde den Qidi Max4 vermutlich bestellen. Sieht aus wie die "eierlegende Wollmilchsau".

  • Profilbild von GMB
    0 # 25.11.25 um 10:50

    GMB

    Liest sich auf dem Papier alles ziemlich knorke. Wenn ich aber an den Q2 denke, war Qidi aber softwareseitig eine ziemliche Katastrophe – ich bin gespannt, wie sich die ersten Praxistests präsentieren.

    • Profilbild von L-man2
      0 # 26.11.25 um 12:18

      L-man2

      ich habe mir den Q1pro gekauft und bin seitdem auch mehr als kuriert vom Hersteller.

    • Profilbild von Thommy
      0 # 26.11.25 um 11:18

      Thommy CG-Team

      Echt? Hattest du ein sehr frühes Exemplar? Klar, das ist kein Bambu Lab Niveau in Sachen Software, aber insgesamt ist das eigentlich rund gewesen bei uns im Test.

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