Raspberry Pi 3 Model B für 25,17€

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Nun bekommt ihr den Raspberry Pi 3 Model B zu dem guten Preis von 25,17€ bei LightintheBox. Erfahrungsgemäß ist der Raspberry zu so einem Preis schnell vergriffen, deswegen sollte man sich lieber beeilen 🙂

Das Raspberry Pi 3 Modell B hat im Vergleich zum direkten Vorgänger integriertes WLAN, Bluetooth Low Energy und eine schnellere 64-bit-ARMv8 CPU. Ein Raspberry ist kein gewöhnliches kaufen-und-benutzen-Gadget, der Mini-PC bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, ist aber eher was für Bastler und Informationstechnik-begeisterte.Raspberry Pi 3 Model B

Technische Daten des Raspberry Pi 3 Model B

CPUARM Cortex-A53
GPUBroadcom Dual Core VideoCore IV,  OpenGL-ES 1.1/2.0, Full HD 1080p30, 300/400
Videoausgabe Composite Video; HDMI
Tonausgabe HDMI; 3,5-mm-Klinkenstecker
RAM 1024 MB
USB 4x (über HUB)
Netzwerk 0/100-MBit-Ethernet;
2,4 GHz WLANb/g/n,
Bluetooth 4.1
Stromversorgung über Micro-USB-Anschluss
Weitere Schnittstellen 1 × CSI; 1 × DSI; 1 × I²S
Betriebssysteme GNU/Linux, BSD, Plan 9, RISC OS, Windows 10 IoT Core

Die Anwendungsbereiche sind so vielseitig, es gibt im Prinzip keine Grenzen. Tüftler und Programmierer haben schon so einiges mit dem Raspberry Pi angestellt, dank HDMI und Full HD Unterstützung dürfte er oft als Media Center genutzt werden, auch als stromsparenden NAS-Server könnte man ihn programmieren – wie gesagt dem Erfinder sind kaum Grenzen gesetzt. Im Internet findet man die abenteuerlichsten Raspberry-Projekte, vom MP3-Player bis zur sprachgesteuerten Kaffeemaschine ist alles dabei!

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Tim

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Kommentare (111)

  • Profilbild von Chris
    # 06.12.16 um 13:17

    Chris

    Was benötigt man noch alles zusätzlich, um den Raspberry Pi zu betreiben?
    Kann ich mir das Ding auch irgendwie so einrichten, dass ich damit Internet TV schauen kann?
    Habe im Schlafzimmer keiner TV-Anschluss und suche schon länger nach einer passenden Lösung, um einen vorhandenen Monitor als Fernseher nutzen zu können…

    • Profilbild von Oliver
      # 06.12.16 um 15:59

      Oliver

      Also zum TV/Filme streamen ist das Ding eigentlich zu schade und am Ende wohl doch zu teuer.
      Zu den 30€ kommt noch eine SD-Karte (10€) und ein Netzteil (10€) dazu. Da ist man bei mindestens 50€, wenn man noch einen WLAn-Stick braucht weil man kein Netzwerkkabel hat kommen weitere 10€ dazu.

      Da ist man mit dem Amazon FireStick für 40€ besser bedient.

      • Profilbild von René
        # 06.12.16 um 17:15

        René

        " im Vergleich zum direkten Vorgänger integriertes WLAN"

        lesen hilft meistens…

        • Profilbild von Oliver
          # 07.12.16 um 07:56

          Oliver

          Dann sind wir also bei 50€ für Raspberry gegen 40€ für den Stick.

        • Profilbild von LoGGoL
          # 08.08.17 um 00:38

          LoGGoL

          Ich habe meinen Raspberry 2 direkt am USB-Anschluss am Fernseher betrieben – also ohne Netzteil. Hat sauber funktioniert und auch Kodi hat sich nicht mit Abstürzen beschwert. Praktisch war auch, dass es automatisch aus war wenn der TV ausgeschaltet wurde.

      • Profilbild von Thomas
        # 11.10.17 um 15:04

        Thomas

        Die meisten Fernseher haben eine USB-Buchse, da bekommt man meistens genügend Strom, außer man braucht es für USB-Stick etc.

        • Profilbild von elknipso
          # 12.10.17 um 16:27

          elknipso

          Ein Raspi 3 benötigt zum stabilen Betrieb mindestens 2A nach offizieller Empfehlung. Die liefert kein USB Port eines Fernsehers. Es kann funktionieren, muss nicht. Es kann stabil laufen, muss nicht :).

      • Profilbild von fmzjpt
        # 24.12.17 um 10:19

        fmzjpt

        Ja, oder man nimmt die Xiaomi TV Box, die auch sehr gut läuft.
        Das Ding ist eher für Spielereien. Man könnte allerdings, wenn man mehrere Kabel hat, zum einen eine TV Box sich einrichten, aber auch eine Classic Console darüber laufen lassen und noch viel viel mehr, da muss man ein bisschen die Phantasie freies Spiel lassen.

    • Profilbild von weitergedacht
      # 09.04.18 um 16:33

      weitergedacht

      Eine SD-Karte und ein USB-Kabel. In der Regel hat zumindest nen USB 3 oder nen aktueller Fernseher genügend Power sofern man die RPI CPU nicht 24/7 auslastet.

  • Profilbild von someone
    # 06.12.16 um 13:46

    someone

    Du brauchst auf jeden Fall ein MicroUSB-Netzteil (und zwar eins der stärkeren Art, der Raspi 3 hat einen Quadcore-Prozessor und ist daher etwas stromhungriger als vorherige Versionen – vom Hersteller empfohlen sind 2,5A). Abseits des Basteltisches würde sich auch ein Gehäuse anbieten, die Raspis werden als nackte Platine verkauft. Und Du brauchst natürlich eine MicroSD-Karte, auf die Du das Betriebssystem packst. Ohne extreme Einschränkungen in Kauf zu nehmen würd ich mal ab 8 GB sagen, empfehlenswert sind eher 32 GB.

    Internet-TV ist dann kein Ding – aber wenns wirklich _nur_ darum geht kannst Du Dir auch eine von den Android-TV-Boxen mit Kodi holen, die läuft dann mehr oder weniger out-of-the-box und bringt evtl. sogar schon 4k und H265 mit. Ein Raspi ist doch eher was für Bastler.

    • Profilbild von Lukas
      # 08.12.16 um 01:29

      Lukas

      Der Pi ist im Vergleich zu kommerziellen TV-Boxen und -Sticks einfach Quelloffen: Du bist unabhängig von großen Herstellern, kannst mit dem Teil machen was du willst, es gibt keinerlei Einschränkungen, und es überwacht dich auch keiner und sammelt deine Daten, was du mit dem Teil anstellst 🙂

      Das System kommt mit 2GB locker aus, also geht auch 4GB Micro-SD problemlos. Da es schnellere Speicherkarten aber erst ab 8GB gibt, lohnt es sich, in eine solche zu investieren. Was man mit 32GB Hauptspeicher im Pi will, ist mir mehr als fraglich, für Filme etc. ist die SD-Karte immer zu klein und mit Daten bekommst du die 32GB niemals voll.

      • Profilbild von someone
        # 09.12.16 um 05:27

        someone

        Mein erstes Linux lief auf einer 240er Platte. Megabyte, nicht Gigabyte 😉

        Aber wir haben auch nicht mehr 1993. Und "Disk full" ist eine Fehlermeldung, die ich heutzutage nach Möglichkeit durch großzügige Planung gern vermeide (sogar auf dem Raspi), es kostet ja wirklich nicht mehr die Welt.

        Denn von "investieren" würde ich bei 8 GB jetzt nicht grad reden, die gibts (ja, auch als Class 10/UHS-I) schon für 5 Euro. Aber eine 32er in derselben Geschwindigkeitsklasse kostet halt auch nur noch 10.

        Und weils immer mal zu ungeplanten Speicherplatzanforderungen kommt, bin ich lieber auf der sicheren Seite. Und eine viermal größere Karte lebt statistisch gesehen halt auch viermal so viele "Bytes written" (wenn ansonsten vergleiohbare Technologie drin ist).

        Ach so – quelloffen: Naja. Wir kommen langsam dahin, aber es hat gedauert. Der Grafikkern wird erst seit neuestem so lala offen unterstützt, Bluetooth und WLAN sind da noch Baustelle. Wenn Du binary blobs tolerierst, ist Android auch irgendwie "quelloffen". Und der Gelegenheitsnutzer will halt auch einfach etwas, das läuft, ohne erst stundenlang googlen zu müssen. Aber ok, das muss er dann, wenn er die Android-Box rooten will, den Schritt hast Du beim Raspi gespart 😉

        • Profilbild von Lukas
          # 09.12.16 um 17:55

          Lukas

          Es geht doch vor allem darum, dass die Anwendersoftware, die auf dem Pi läuft, in der Regel Quelloffen ist. Und das ist definitiv der Fall, im Gegensatz zu proprietärer Software die auf zum Beispiel dem Fire TV Stick oder dem Google Chromecast und konsorten läuft und dich 100%ig ausspioniert.

          Was die Haltbarkeit einer 32GB-Karte gegenüber einer 8GB-Karte angeht, so stimme ich dir zu. Ich wollte nur schreiben, dass es aus dem Aspekt des Speicherplatzes nicht erforderlich ist, mehr als 8GB einzusetzen.

        • Profilbild von elknipso
          # 12.10.17 um 16:55

          elknipso

          Das interessiert halt 99,999% der Anwender nicht. Das Ding soll einfach möglichst einfach funktionieren. Daher würde ich niemals jemand zu einem Raspi als Mediencenter raten. Das macht keinen Sinn, außer man hat zuviel Zeit, sehr viel Langeweile und Freude am basteln.

  • Profilbild von Oliver
    # 06.12.16 um 14:36

    Oliver

    Hallo zusammen,

    muss bei dem Kauf noch eine zusätzliche Steuernachberechnung einkalkuliert werden?

    Danke & VG,
    Oliver

  • Profilbild von Skeptiker
    # 06.12.16 um 16:02

    Skeptiker

    @Oliver: wlanstick ist unnötig da wlan integriert

  • Profilbild von Kivi
    # 06.12.16 um 16:47

    Kivi

    Hallo,
    hat jemand Erfahrung mit dem Pi3 als Surfstation?
    Kann man damit einigermaßen Seiten wie 9gag.com heise.de reddit.com und Foren ansurfen ohne 10 min für jedes Bild/Link zu warten?
    Bisher habe ich nur den Pi1, der ist zwar super zum basteln aber surfen geht garnicht(allgemein habe ich die Gui vermieden).

    • Profilbild von Ole
      # 06.12.16 um 17:22

      Ole

      Dafür ist der Pi nicht wirklich gedacht, du kannst aber ein Debian installieren und Chromium/Firefox im Kioskmodus starten. Das sollte sich soweit optimieren lassen, dass das System (bzw die Ressourcen) fast komplett dem Browser zur Verfügung steht.

    • Profilbild von Lukas
      # 08.12.16 um 01:24

      Lukas

      Surfen und anderer alltagskram (Office oder auch mal nen Video) ist kein Problem auf dem Pi. Da brauchst du auch keine speziellen Anpassungen machen, nimm einfach das Standard-Betriebssystem Raspbian (auf raspberrypi.org kann man sich die Software runterladen und es gibt auch eine Anleitung zum installieren der SD-Karte)

    • Profilbild von elknipso
      # 12.10.17 um 16:57

      elknipso

      Es geht, ja. Aber dafür ist das gute Stück absolut nicht gedacht. Hole Dir dann lieber einen fertigen Mini-PC (Intel NUC und Co) gibts regelmäßig für um die 100 Euro und ist erheblich besser für den Anwendungszweck geeignet.

  • Profilbild von 123Pyrofire
    # 06.12.16 um 17:22

    123Pyrofire

    @Kivi: Der Raspberry Pi 3 ist schon in Ordnung zum surfen. Es gibt sicherlich einige Tests und vergleiche zum surfen beim Rasperry Pi 3 und 1. Eine schnelle SD Karte ist jedoch auch für ein schnelles surfen wichtig jedoch bringt eine zu schnelle auch nicht viel da die Schnittstelle vom RPi nicht so viel schaft das ist dann nur verschwendetes Geld.

  • Profilbild von Max_Schuetz
    # 06.12.16 um 18:22

    Max_Schuetz

    Wenn es denn bisher ein echtes 64 bit Betriebssystem für den Pi3 geben würde… ?

    • Profilbild von Moritz
      # 06.12.16 um 18:45

      Moritz

      Was Dir genau was bringt?

    • Profilbild von Gast
      # 06.12.16 um 18:45

      Anonymous

      Was versprichst du dir davon? 1GB RAM kann man mit 32bit problemlos adressieren …

    • Profilbild von LukeLR
      # 08.12.16 um 01:22

      LukeLR

      Das ist hier sowieso ARM-Architektur und nicht Intel x86. Also kann man das sowieso nicht mit dem alltäglichen 64Bit vs. 32Bit-Bash vergleichen. Der Pi ist schnell genug für alles, was du damit anstellen können wolltest. Für Hochleistungsoperationen ist der Pi nicht gedacht, er ist auf Stromsparsamkeit und Offenheit ausgelegt, und hat dafür verdammt viel Leistung. Willst du Grafikdesign oder Gaming machen, holst du dir dafür halt nen normalen Desktop.

  • Profilbild von Bigga
    # 06.12.16 um 18:58

    Bigga

    Man kann den neuen RPi als wirklichen Ersatz für einen PC nehmen wenn man nur typische Büroanwendungen nutzt. Ich empfehle seit letztem Update Raspian, sieht echt gut aus mittlerweile. Erstes 64bit Sytem ist schon raus
    https://www.bitblokes.de/2016/12/opensuse-leap-42-2-64-bit-fuer-den-raspberry-pi-3-selbst-ausprobiert/

  • Profilbild von Alber2002
    # 07.12.16 um 08:08

    Alber2002

    Sonst kann man ihn auch im http://www.rasppishop.de zum gleichen Preis versandkostenfrei kaufen.

  • Profilbild von jenser
    # 08.12.16 um 06:08

    jenser

    Ist es für einen Laien in Sachen programmieren wie ich einer bin schwierig mit so einem Gerät einen LED cube oder eine LED wand aus RGB-LED's anzusteuern und zu programmieren? Und muss es da dieses Modell sein oder gibt es für sowas günstigere alternativen? Gruß

    • Profilbild von Lukas
      # 08.12.16 um 13:21

      Lukas

      Genau, kannst du sowohl mit einem Raspberry Pi machen (da reicht auch eines der älteren Modelle, zum Beispiel das Modell B oder B+, du brauchst dafür ja nicht viel Leistung), oder mit einem Arduino. Es gibt eine Menge Bibliotheken, die Open Source sind und die man sich deshalb einfach aus dem Internet herunterladen kann und die genau so etwas machen. Und auf Adafruit gibt es eine Menge Tutorials, wie man LEDs ansteuern kann, das sind zwar Tutorials, die für deren LEDs vorgesehen sind, aber da es nur eine Handvoll gängiger Controller gibt für LEDs, ist es wahrscheinlich, dass dein LED-Cube ebenfalls davon unterstützt wird, sofern du da zwei Daten- und zwei Strom-Eingänge hast 🙂 Und dann ist das gar nicht schwer!

  • Profilbild von Fips
    # 08.12.16 um 10:22

    Fips

    Ich empfehle dir da lieber einen arduino, der kostet quasi nix (2-3€ aus china) und super einfach zu programmieren, da die community Einsteigerfreundlich ist und es unzählige Beispiele und tutorials gibt

  • Profilbild von jenser
    # 08.12.16 um 15:14

    jenser

    Vielen dank für die Infos. Die zwei Daten und stromeingänge sind auf den Controller bezogen, oder? Versteht mich nicht falsch, ich kann ordentlich löten, aber hab noch nie mit Controllern Zutun gehabt. Meine Basteleien bestanden ganz altmodisch aus Transistoren, Widerständen, LED'S, Dioden und Kondensatoren.

  • Profilbild von altheeagle
    # 26.02.17 um 12:46

    altheeagle

  • Profilbild von ReggaeGandalf
    # 26.02.17 um 16:00

    ReggaeGandalf

    Würde mir gerne einen Car PC einrichten für Musik, Navi und gelegentliches Internet. Evtl. auch Freisprech über Musikanlage.
    Kann ich das mit dem Teil. Gibt es die nötige Software dafür?

    • Profilbild von Gast
      # 26.02.17 um 16:00

      Anonymous

      Soll über einen Touchscreen betrieben werden, den habe ich schon.

  • Profilbild von diger
    # 27.02.17 um 00:09

    diger

    Eh Geil, warum günstiger und schneller in Deutschland bestellen, wenn man ihn auch teurer und ohne Gewährleistung nach etlichen Wochen des Wartens in China bestellen kann. Und mit viel Glück kommt noch Einfuhrumsatzsteuer plus Gebühren des Transporteurs oben drauf.

    Danke China Gadgets für dieses "Schnäppchen", NICHT!

  • Profilbild von dahumm
    # 27.02.17 um 03:56

    dahumm

    Kann man damit auch einen masturbator ansteuern?

  • Profilbild von Silverhead
    # 27.02.17 um 09:37

    Silverhead

    Wer es schnellstmöglich zum sehr guten Preis haben möchte aus Deutschland:

    https://www.rasppishop.de/Raspberry-Pi-3-Modell-B-mit-12-GHz-QuadCore-64Bit-CPU?shop=ida

    37,90 € (inkl. Versand)

  • Profilbild von Saesch78
    # 27.02.17 um 19:23

    Saesch78

    Also liebes China Gadgets Team. So sehr ich euch hier alle mag aber das ist echt mal ein Griff ins Klo. Das Teil ist einiges Günstiger in Deutschen Shops zu bekommen. Warum genau sollte ich den denn in China bestellen?

  • Profilbild von Muffi
    # 28.02.17 um 13:07

    Muffi

    @Saesch78: Tja, der Verdacht wurde hier schon öfter geäußert, aber wenn man es direkt anspricht, wird es wegzens…. Äh ich meine natürlich wegen Beleidigung entfernt!

  • Profilbild von Muffi
    # 28.02.17 um 13:24

    Muffi

    @diger: Schnäppchen? Hier? Gab es früher mal! Provision gibt Kohle! Wer Schnäppchen sucht, muß wohl weiterziehen!?

  • Profilbild von Anhoff
    # 07.08.17 um 09:50

    Anhoff

    Raspberry pi Überwachung kamera

  • Profilbild von Anhoff
    # 07.08.17 um 09:53

    Anhoff

    Sorry, der Satz war ein bisschen durcheinander. Kann ich mit dem raspberry auch mehrere Überwachungskameras steuern und aufnehmen?

  • Profilbild von HaJo
    # 07.08.17 um 14:48

    HaJo

    Nur die ersten Raspberry Pi wurden in China gefertigt (bis 2012). In den AliExpress-Fotos steht z.T. Made in UK auf den Platinen (Bestückungsseite, rechts vom Displayport), andere sind mit Made in PRC gekennzeichnet. Die Verpackungen tragen die Bezeichnungen element14 (Premier Farnell Ltd, in England und Wales) und RS Components.

    Der neue Raspberry Pi 3, der sich im Angebot von RS Components befindet, wird ausschließlich in Großbritannien unter Lizenz vom Distributor hergestellt
    http://www.ip-insider.de/highspeed-wlan-bluetooth-raspberry-pi-3-a-523914/

    The computers are also manufactured in the UK, and we continue to work with the impressive Sony factory in Pencoed, Wales.
    Seite 12, "Raspberry Pi Foundation – Annual Review 2016"
    https://www.raspberrypi.org/files/about/RaspberryPiFoundationReview2016.pdf

  • Profilbild von Olaf
    # 19.09.17 um 08:49

    Olaf

    Kann das Teil übers Netzwerk booten (pxe)?

  • Profilbild von Olaf
    # 19.09.17 um 09:38

    Olaf

    Hab's gefunden, ja, er kann. Aber erst nach Herumgefrickel.

  • Profilbild von weitergedacht
    # 22.09.17 um 15:51

    weitergedacht

    Das ist jetzt definitiv kein China gadget mehr. Überlegt mal wo die Firma ihren Ursprung hat…

    • Profilbild von Lars C.
      # 22.09.17 um 16:49

      Lars C.

      @weitergedacht: Das ist jetzt definitiv kein China gadget mehr. Überlegt mal wo die Firma ihren Ursprung hat…

      aber ein Schnaeppchen 🙂

  • Profilbild von misterdata
    # 22.09.17 um 23:44

    misterdata

    Ich stelle über HDMI auf einem 19"Monitor 6 streams von DVR und NVR dar. Also ja, Videoüberwachung geht!

  • Profilbild von sparemint
    # 23.09.17 um 20:58

    sparemint

    Moin!
    Wie sieht denn das Zoll- bzw. Einfuhrumsatzsteuer-technisch aus …trotz des guten Preises von 27,64 EUR ?? …die "eigentliche" Grenze liegt doch bei 22€ … ?!?!
    …und da nicht sowas wie "Priority Mail – Germany" oder sowas angegeben ist (nur "China"-Warehouse), wäre es nett zu wissen, was dann nach Bestellung weiter passiert.. !!

    Vielen Dank für hilfreiche Infos !!

    Gruß Steffen : )

  • Profilbild von Senfi
    # 23.09.17 um 21:37

    Senfi

    Zoll

  • Profilbild von Senfi
    # 23.09.17 um 21:38

    Senfi

    @Senfi: ups… ja genau das würde mich auch interessieren.

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