SpyraDash Wasserpistole – Mit „Blast“-Shots aber jetzt ohne Akku?
Die SpyraDash ist eine neue, im Frühjahr 2026 erschienene Wasserpistole des Herstellers Spyra. Laut Beschreibung ist es der weltweit stärkste „Manual Water Blaster“. Der erscheint passend zur ersten Hitzewelle in diesem Jahr.
- SpyraDash
- bei Spyra für 49,95€ (Versand ab 25. Mai)
Ein anderes Level an Wasserpistolen
Spyra ist für ausgefallene und komplexe Wasserpistolen bekannt. Markenzeichen ist die SpyraBlast-Technologie, bei der das Wasser nicht in einem anhaltenden Strahl, sondern in einzelnen Stößen abgegeben und dadurch besonders hohe Reichweiten erzielt werden. Hinzu kommt, dass die meisten Modelle elektronisch funktionieren und mit Akku, USB-C-Anschluss und Display ausgestattet sind. Das klingt nicht nur futuristisch, die Modelle (zuletzt die SpyraFour) sind wirklich Wasserpistolen auf einem anderen Level.
Ein Spyra-Modell ohne Spyra-Faktor?
Die SpyraDash wirkt da schon fast normal. Was sie mit den anderen Modellen teilt, sind die einzelnen Feuerstöße, in denen das Wasser abgeschossen wird. Der verbaute Tank fasst 700 ml und reicht für 16 solcher Schüsse aus. Eine Füllstandsanzeige gibt Auskunft darüber, wie viele Schüsse noch übrig bleiben.
Damit es trotz leerem Tank schnell weitergehen kann, lässt sie sich mit Wasser „aufziehen“, indem man sie einfach in einen Wassereimer hält und über den Griff am hinteren Ende wenige Sekunden pumpt. Damit wird gleichzeitig der benötigte Druck aufgebaut, mit dem eine Reichweite der Wasserstöße von 9 Metern erreicht wird.
Mehr Funktionen wie bei den anderen Wasserpistolen der Marke gibt es nicht. Hier gibt es einfach den ganz klassischen Spaß an einer Wasserpistole: Auffüllen – Freunde und Familie nass machen – verstecken – nachladen – weitermachen.
Was bleibt, ist einfach eine Wasserpistole
Es ist ein bisschen ironisch, dass als positive Eigenschaft der SpyraDash aufgezählt wird, dass sie keinen Akku hat und nicht aufgeladen werden muss. Das trifft ja irgendwie auf die meisten Wasserpistolen zu. Dass man einen Akku aufladen muss, mag potentiell umständlich sein, ist aber gleichzeitig die Besonderheit der Spyra-Modelle, die man ja gerade wegen dieser Funktion haben möchte. Hier nimmt man alle Extras weg und wirbt damit, wie einfach das Modell in der Handhabung ist.
Für wen Display und elektronisch gesteuerte Feuer-Modi eher Schnickschnack sind, der bevorzugt eine eher „klassische“ Wasserpistole ja vielleicht. Und immerhin gibt es hier die bewährte SpyraBlast-Technologie und ein laut Herstellerversprechen langlebiges und robustes Produkt.
Meine ganz persönliche Meinung: Trotz des vergleichsweise hohen Preises mag ich die SpyraThree sehr und für mich macht gerade die Elektronik den Reiz an diesen Wasserpistolen aus. Nimmt man das alles weg, fehlt mir hier irgendwie das Besondere. Auch wenn die SpyraDash ein tolles Produkt sein mag und es, wenn man lachend durch den Garten rennt und seine oft unfreiwilligen Opfer mit nassen T-Shirts vor sich herjagt, sowieso eh egal ist, welche Wasserpistole man in den Händen hält. Was dann allerdings die Frage aufwirft, ob man überhaupt viel Geld für eine Wasserpistole ausgeben sollte.
Was meint ihr?
Quelle:
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