Neue elektronische Wasserpistole SpyraFour – Mehr Wasser, mehr Modi, mehr Spaß?
Der deutsche Wasserpistolenhersteller Spyra hat zwei neue Modelle auf den Markt gebracht. Eines davon ist das neue Aushängeschild, die SpyraFour, die mit automatischer Nachladefunktion, verschiedenen Feuer-Modi und neuem Display Wasserschlachten auf ein neues Level heben soll.
- SpyraFour Wasserpistole
Spyra entwickelt das bewährte Konzept weiter
Was die Wasserpistolen von Spyra besonders macht, ist die Tatsache, dass sie elektronisch unterstützt einzelne Wasserstöße abgeben und sich auch automatisch wieder mit Wasser vollsaugen können. Ja, es handelt sich um eine Wasserpistole mit Akku und Display, so abgefahren das erst einmal klingen mag.
Die Spyra-Modelle gibt es schon seit ein paar Jahren und die SpyraFour ist nun die neueste und fortschrittlichste Variante. Ebenfalls neu ist die SpyraDash, die ohne die Elektronik auskommt und dafür günstiger ist. Beide Modelle gibt es als blaue oder rote Variante.

Der integrierte Wasserspeicher saugt sich innerhalb von 10 Sekunden voll, wenn man einfach das Ende der SpyraFour in Wasser hält und die entsprechende Taste drückt. Kein Hantieren unter dem Wasserhahn, einfach einen Eimer oder sonstigen Behälter bereitstellen und man hat lange genug Nachschub. Laut Beschreibung sollen bis zu 28 „Schüsse“ mit einer Tankladung abgegeben werden können. Beim Vorgängermodell SpyraThree waren es noch ca. 20. Die Reichweite soll bis zu 15 Metern betragen.
Zum Schießen mit der SpyraFour gibt es dann insgesamt 5 verschiedene Modi; auch das sind mehr als bisher. So gibt es entweder einen einzelnen, kraftvollen Schuss oder gleich drei schnelle Wasserstöße hintereinander. Im Power-Mode wird ein starker Schuss erst aufgeladen, während man im Storm- und Rage-Mode den Abzug gedrückt hält und in wechselnder Geschwindigkeit Wasserstöße im Dauerfeuer abgibt. Den Modus wechselt man über einen Schalter an der Seite; das Display zeigt den aktuellen Modus, Akku- und Wasserstand an.
Um Wasserschlachten fairer und spannender zu machen, gibt es zusätzliche „Game Modes“, mit denen die Fähigkeit, zu schießen, eingeschränkt wird. Dann muss man sich jeden Schuss gut überlegen oder im richtigen Moment den Abzug drücken, da einem die Wasserpistole sonst den Dienst versagt. Das alles ist möglich, weil die SpyraFour eben elektronisch gesteuert wird.
Spaßiges Sommer-Gadget mit stolzem Preis
Aus eigener Erfahrung können wir sagen: Die Wasserpistolen machen verdammt viel Spaß. Die Vorgängerversion haben wir selbst ausprobiert und an heißen Sommertagen schon mehrfach im Einsatz gehabt. Es ist auch immer schön, die ersten Reaktionen zu sehen, wenn man die Modelle jemandem zeigt, der sie noch nicht kennt. Besonders Kinder reagieren sehr, sagen wir mal, „intensiv“ darauf.
Was bleibt ist auch bei diesem Modell die Preisfrage. Die SpyraFour ist immerhin nicht teurer, als es die SpyraThree am Anfang war. Dennoch sind 160 Euro einfach sehr viel Geld für ein Spielzeug, von dem man für den maximalen Spaß bei der Wasserschlacht eigentlich zwei braucht. Um ein- oder zweimal im Jahr damit zu spielen, wäre es mir das nicht wert und ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo hier die Grenze liegt.
Unter welchen Umständen seht ihr den Preis als gerechtfertigt und ab wann würdet ihr selbst schwach werden?
Quelle:
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Kommentare (2)