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Zendure SolarFlow Mix & PowerHub: Neue Akku-Hausspeicher im Preissturz

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Der Preiskampf bei den BKW-Speichersystem geht in die nächste Runde, denn Zendure zündet nun die nächste, weitaus größere Stufe: Mit der brandneuen SolarFlow Mix Serie und dem Zendure PowerHub wächst das System vom einfachen Balkon-Speicher zu einem vollwertigen, intelligenten Hauskraftwerk für das gesamte Eigenheim heran. Wir haben uns die Details und die Kampfpreise angeschaut und machen für euch den direkten Vergleich zur Konkurrenz von Anker.

Pionier-Aktion für Schnellentschlossene: Die ersten 1.000 Kundinnen und Kunden in Europa, die zwei oder mehr Einheiten der SolarFlow 4000 Mix-Serie kaufen, bekommen den neuen PowerHub über die Zendure-App komplett kostenlos geschenkt.

Der Zendure PowerHub: Die schlaue Schaltzentrale für das ganze Haus

Der PowerHub ist das Gehirn des neuen Ökosystems. Er fungiert als universelle Schnittstelle, die Solaranlagen, Akkuspeicher, Netzstrom, E-Auto-Wallboxen (bis 22 kW) und Wärmepumpen (via SG-Ready-Schnittstelle) in Echtzeit koordiniert. Erhältlich ist der Hub als einphasige (599€) oder dreiphasige Version (699€).

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Dank des integrierten HEMS 2.0 (Home Energy Management System) und der hauseigenen KI namens „ZENKI AI“ lernt das System euren Hausverbrauch sowie lokale Wetterdaten kennen. Zudem ist die Box voll kompatibel zu Zendures dynamischem Stromtarif ZenWave. Das System lädt den Akku also vollautomatisch auf, wenn der Strompreis an der Börse im Keller liegt, und speist ihn bei Spitzenpreisen wieder ein. Mit einer extrem schnellen Umschaltzeit von nur 10 Millisekunden bietet der Hub außerdem eine echte USV-Notstromversorgung inklusive Schwarzstart-Fähigkeit am Tag.

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SolarFlow Mix Serie: Modulare 8-kWh-Akkus zum echten Kampfpreis

Die neue Mix-Serie besteht aus drei modular aufgebauten Speichern, die alle auf langlebige LiFePO4-Zellen mit bis zu 10.000 Ladezyklen setzen. Die Kisten sind nach IP65 wettergeschützt und arbeiten in einem Temperaturbereich von -20 °C bis 55 °C.

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Das SolarFlow 3000 Mix AC+ (1.699€) bietet 8 kWh Kapazität und bis zu 3 kW Plug-and-Play-Leistung direkt über die Steckdose. Ist euer Haushalt größer oder habt ihr schon eine PV-Anlage auf dem Dach, dann gibt es dafür die SolarFlow 4000 Mix AC+ (1.999€). Die kommt ebenfalls mit 8 kWh (skalierbar bis 50 kWh mit neuen Erweiterungsakkus, die bald erscheinen), liefert 4 kW Dauerleistung und dient als AC-gekoppelte Nachrüstlösung für bestehende Solaranlagen. Das Flaggschiff, die SolarFlow 4000 Mix Pro (2.399€) kombiniert die AC-Kopplung mit einem Hochvolt-Dual-MPPT-Eingang für bis zu 8 kW direkten Solar-Eingang (insgesamt bis zu 13 kW PV-Leistung).

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Zendure vs. Anker: Der Preis-Vergleich

Blicken wir auf den Marktführer Anker, wird schnell klar, wie aggressiv Zendure hier die Preise setzt. Das lässt sich am besten über den Preis pro Kilowattstunde (kWh) veranschaulichen.

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Weniger Kapazität – teurer Preis: Anker SOLIX-Konkurrent

Ankers neue Solarbank 4 E5000 Pro (5 kWh) steht im Vorverkauf für 1.499€ bereit. Das entspricht einem Preis von rund 300€ pro kWh. Bei Zendure bekommt ihr mit dem SolarFlow 3000 Mix für 1.699€ bereits 8 kWh Kapazität. Das entspricht einem Preis von 212€ pro kWh – Zendure ist hier also pro Kilowattstunde um knapp 30 Prozent günstiger.

Möchtet ihr euer ganzes Haus mit einem Heimspeicher wie dem Anker SOLIX X1 ausstatten, zahlt ihr allein für das Hybrid-Wechselrichter-Modul ohne Akkus bereits knapp 3.300€. Ein komplettes Setup liegt dort schnell bei 6.000 bis 10.000 Euro, zuzüglich Installationskosten für den Elektriker. Zendure verspricht durch das Plug-in-Prinzip der Mix-Serie, dass die Installationskosten auf schlanke 300€ bis 800€ schrumpfen.

Einschätzung: Ein kühner Angriff mit Lieferverspätung?

Zendure beweist mit dem neuen Line-up viel Mut. Die Kombination aus enormer Kapazität, offener Einbindung (MQTT, Home Assistant) und der recht günstigen HEMS-Zentrale „PowerHub“ könnte den Markt für Heimspeicher noch mehr zum Kochen bringen.

Dennoch solltet ihr vor dem Kauf genau hinschauen: Wer jetzt bestellt, muss laut Zendure mit einer Lieferzeit von 70 bis 90 Tagen leben. Die Systeme werden also erst im Spätsommer bei euch eintreffen. Zudem bleibt abzuwarten, ob die KI-Software „ZENKI 2.0“ im deutschen Alltag fehlerfrei mit den dynamischen Tarifen harmoniert.

Nun zu euch: Ist ein solch modularer Plug-in-Heimspeicher mit 8 kWh Kapazität für unter 1.700 Euro eine echte Option für euer Zuhause oder greift ihr lieber zu Marstek und Co.?

Quellen:

  • Zendure Pressemitteilung
  • Anker SOLIX & idealo.de Marktpreis-Analysen (Stand: Mai 2026)
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Thommy

Wenn ich nicht gerade mit Familie und Freunden unterwegs bin, findet man mich im Bastelkeller. Dort tüftele ich zwischen Multiplex Easystar-Klonen, Impeller-Jets, RC-Crawlern und insbesondere meinem geliebten Anycubic Mega S, dem möglichst bald noch weitere 3D-Drucker folgen sollen.

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