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CHUWI LarkBox: Ein Computer der in die Handfläche passt für 184,89€

Ein Computer so klein, dass er in die Handfläche passt: die CHUWI LarkBox mit 4K Unterstützung. Ausgestattet mit 6GB Arbeitsspeicher und 128GB eMMC Speicher, aber kann der verbaute Intel Celeron J4115 Prozessor für eine gute Performance sorgen?

CHUWI LarkBox Computer auf dem Karton

Technische Daten

ModellCHUWI LarkBox
ProzessorIntel Celeron J4115 Quad Core 1.8 GHz – 2.5 GHz
GrafikkarteIntel UHD Graphics 600
Arbeitsspeicher6GB LPDDR4 RAM
Interner Speicher128GB eMMC / freier M.2 Slot
AnschlüsseDual WiFi 2,4 GHz/5,0 GHz 802.11b/g/n/ac, Bluetooth 5.1, 2x USB 3.1 Gen 1 (USB3.0), 1x HDMI 2.0
Abmessungen61 x 61 x 43 mm
Gewicht126 g
BetriebssystemWindows 10 Home

Lieferumfang & Verpackung

Wie die meisten Geräte von CHUWI kommt auch die LarkBox in einem hellen sandfarbenen Karton. Neben dem schwarzen CHUWI Logo auf der Oberseite finden wir auch noch einen rot-blauen Sticker, welcher uns den verbauten Prozessor und das vorinstallierte Betriebssystem verrät. Heben wir den Deckel an, finden wir auf der einen Seite in Schaumstoff gehüllt die LarkBox. Auf der anderen Seiten befindet sich zwei weitere Kartons ein heller mit dem Netzteil und ein kleiner schwarzer mit dem VESA-Adapter. Auf der Unterseite des Schaumstoffs befindet sich dann ein weiterer schwarzer Karton, der die Anleitung in verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch, Spanisch und weitere) enthält.

CHUWI LarkBox Computer Verpackungsinhalt

Neben der LarkBox befinden sich das Netzteil und der VESA-Adapter im Lieferumfang. Unser beigelegtes USB-C Netzteil ist die alte Version und nicht die verbesserte dank dem Crowdfunding Stretch Goal. Dieses wäre ein wenig kleiner und besteht dann auch nur noch aus einem Teil. Solltet ihr euch entscheiden die LarkBox zu kaufen, bekommt ihr aber das neuere. Den VESA-Adapter könnt ihr nutzen, um die LarkBox auf der Rückseite eines Monitors zu befestigen. Dazu braucht ihr nur einen kompatiblen freien VESA-Halterungsplatz und schon verschwindet die LarkBox vom Tisch.

Design & Verarbeitung

Als wir den Karton im Büro öffneten, waren einige schon erstaunt, wie klein die LarkBox ist. Mit Maßen von 61 x 61 x 43 mm ist sie einfach wirklich winzig. Das schwarze Gehäuse des kleinen Würfel-PC besteht aus Kunststoff und wiegt insgesamt 126g. Damit ist sie auch richtig leicht und kann ohne Probleme transportiert werden. An der Oberseite und auf der Vorderseite haben wir ein offenes Gitter an dem Luft angesaugt bzw. herausgeblasen wird.

CHUWI LarkBox Computer Nahansicht

Die Verarbeitung des Kunststoff ist gut und es bewegt sich nichts oder steht über. Auch die Aussparungen für die Anschlüsse sind passend, lediglich der Power-Knopf aus silbernen Plastik wirkt etwas billig. Generell gibt es aber nichts groß auszusetzen.

Anschlüsse & Konnektivität

Trotz des kleinen Formfaktors bietet die LarkBox einige Anschlüsse, wenn auch nicht alle, die man sich wünschen würde. Die LarkBox hat zwar einen USB Typ-C Anschluss, aber dieser wird als Stromanschluss genutzt, weswegen er für nichts anderes genutzt werden kann. Damit verbleiben noch zwei USB 3.1 Gen 1 (USB 3.0) Anschlüsse und ein HDMI 2.0 Anschluss. Des weiteren gibt es einen Micro-SD Leser und einen Kombo-Kopfhöreranschluss. Damit fehlt zu einem ein freier USB-C Anschluss und auch ein Ethernet Anschluss sucht man vergeblich.

CHUWI LarkBox Computer Anschluesse

CHUWI LarkBox Computer seitliche Anschluesse

Demnach kommt man nur ins Netzwerk, wenn man das eingebaute Dual Band WiFi ac nutzt. Gleichzeitig unterstützt die LarkBox auch Bluetooth 5.1, wodurch ihr zum Beispiel eine Bluetooth Tastatur und Maus nutzen könnt, um eure wertvollen USB-Anschlüsse zu sparen.

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Hardware & Performance

In unseren ersten Informationen zur LarkBox hieß es noch, dass man den Intel N4100 verbauen wird. Letztendlich hat man sich für den neueren und leicht schnelleren Intel Celeron J4114 Vier Kern Prozessor entschieden. Als Grafikprozessor kommt die Intel UHD 600 zum Einsatz. Außerdem ist die LarkBox mit 6GB Arbeitsspeicher und 128GB eMMC Speicher ausgestattet.

Allgemein finde ich die Performance der LarkBox eher so mittelmäßig. Man kann zwar online surfen oder Office-Tätigkeiten durchführen, aber es läuft nicht so flüssig wie auf einem schnelleren PC. Auch das Multitasking ist nicht so performant, wie man sich das 2020 von einem Computer wünscht. Man kann zwar dank der Intel UHD 600 Grafikkarte ein 4K Bild anzeigen und auch 4K Content abspielen, aber zu viel mehr taugt die GPU nicht. Spiele, welche nicht viel grafische Leistung benötigen, oder Retro-Emulatoren funktionieren zwar, aber selbst Spiele wie Rocket League funktionieren auf niedrigsten Einstellungen und HD Auflösung nicht mit über 30 FPS.

CHUWI LarkBox Computer 3DMARK

CHUWI LarkBox Computer Cinebench

Gleichzeitig setzt der eingebaute Lüfter oft bei jeglicher Tätigkeit ein und erzeugt auch eine hörbare Geräuschkulisse. Trotzdem erreicht der Prozessor der LarkBox bei drei Chrome Tabs, wovon einer ein Video streamt, Temperaturen von bis zu 82 °C. Bei Vollauslastung durch einen Benchmark erreicht die CPU auch die 90 °C und taktet sich herunter.

Während keine Last anliegt, braucht die LarkBox lediglich 3W und ist damit sehr stromsparend. Lastet man sie dann vollkommen aus, braucht sie 12W, womit sie immer noch nicht auf den Geldbeutel schlägt.

CHUWI LarkBox Computer Diskmark

CHUWI LarkBox Computer Geekbench

Auch der gewählte eMMC Speicher ist nicht der schnellste und Lade- bzw. Startzeiten sind merkbar langsamer, als mit einer SSD. Es gibt zwar die Möglichkeit eine M.2 SSD mit einer maximalen Länge von 42 mm nachzurüsten, aber hier hätte man auch direkt auf eine SSD setzen können.

Einsatzzwecke

Was kann man also mit der LarkBox alles anstellen? Einen Einsatzort für den CHUWI sie bewirbt, ist als mobiler Office Rechner. So ganz kann ich diesen nicht nachvollziehen. Man benötigt, um den Rechner dann zu benutzen natürlich noch einen Monitor, Maus und Tastatur. Ein Laptop ist zwar größer, aber dafür auch direkt Einsatzbereit und bietet meistens mehr Anschlussmöglichkeiten.

CHUWI LarkBox Computer mit Monitor

Als eine Art TV-Box kann ich sie schon eher sehen. Besonders für Laien, die sich nicht mit Linux und einem Raspberry Pi rumschlagen wollen, kann ich mir sie ganz gut vorstellen. Dennoch konkurriert sie natürlich mit üblichen TV-Boxen, die aber meist mit alten Android-Versionen daherkommen, und TV-Sticks, welche es von namhaften Herstellern wie Amazon oder Xiaomi gibt. Vorteil an der LarkBox ist, dass die meisten Streamingseiten ohne Probleme kompatibel sind und man eine große Auswahl an Playern hat.

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Ebenfalls kann man ihn auch an einen Monitor befestigen und so als ganz normalen Rechner nutzen, welcher fast gar keinen Platz benötigt. Er ist zwar nicht so performant, aber man könnte die Box ja auch nutzen, um sich mit einem schnelleren System zu verbinden. So ist Cloud-Gaming ja langsam im Kommen und die Larkbox könnte sich dafür eignen.

CHUWI LarkBox Computer auf dem Monitor

Hier handelt es sich natürlich nur um Beispiele und man kann ihn sicherlich auch als kleinen Web- oder Teamspeakserver nutzen. Was würdet ihr denn mit der LarkBox anstellen?

Fazit

Generell ist es schon ein wenig beeindruckend zu sehen, wie klein man einen regulären Computer eigentlich bekommt. Die Größe ist hier auch der entscheidende Faktor. Denn man muss genau diesen Formfaktor auch wollen.

Sobald man sich nämlich von der Größe löst, fehlt ein wenig das tragende Argument für die LarkBox. Der Preis liegt momentan bei um die 180€, was für den Einsatzzweck schon ein stolzer Preis ist. Demnach ist die LarkBox zu empfehlen, wenn ihr einen Einsatzort habt, wo der Platz entscheidend ist und ihr nicht allzu viel Leistung benötigt. Auch im Dauerbetrieb lässt die LarkBox eure Stromkosten nicht in die Höhe schießen und eignet sich so auch für einen Einsatz, wo sie dauerhaft eingeschalten ist. Komplett empfehlen kann ich sie für den aktuellen Preis aber nicht, aber dieser sinkt wahrscheinlich noch mit der Zeit.

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Fabian

Besonders interessieren mich Kopfhörer, aber auch alles rund um Computer & Laptops kann mich begeistern.

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Kommentare (46)

  • Profilbild von pittrich67
    # 22.04.20 um 17:12

    pittrich67

    Nicht mal auf der Website erfährt man, ob es sich um USB 3 handelt. Ohne jedenfalls ein Ladenhüter.

  • Profilbild von Emanuel
    # 22.04.20 um 17:23

    Emanuel

    Eig ist sowas total toll… Wenn er nicht viel verbraucht wäre er gut mit einer Powerbank für 5h (vllt.??) Zu betreiben was schon sehr geil wär… Danach ist nur noch der Preis wichtig zu wissen

  • Profilbild von tombrd74
    # 22.04.20 um 17:27

    tombrd74

    Der Preis ist der Faktor.

  • Profilbild von Dan
    # 22.04.20 um 17:43

    Dan

    Habe bis heute nicht ganz verstanden wieso, aber das mit der Powerbank wird wohl nicht funktionieren. 2Ah sind eben nicht das selbe wie 2Ah🥴

    Was interessant ist, ist ob auf dem ding nen Videokonferenz mit Meet oder zoom problemlos laufen würde.

  • Profilbild von Marcel Slota
    # 22.04.20 um 18:09

    Marcel Slota

    An einer Powerbank??? Und wo hängt der Monitor dran, den man dazu braucht??

  • Profilbild von Sushi
    # 22.04.20 um 18:13

    Sushi

    Grundsätzlich geiles teil fürs home office. Allerdings würde ich definitiv n usb/ethernet-adapter ranhängen. Ich warte mal auf den preis…

  • Profilbild von HP
    # 22.04.20 um 18:46

    HP

    Ich tippe mal auf 150€. Wer bietet mit?

  • Profilbild von Anderl
    # 22.04.20 um 19:01

    Anderl

    Ich sehe vermehrt Produktvorstellungen aber kaum Tests. Lohnt es nicht den Artikel zu ordern und zu testen?

    • Profilbild von Jorben
      # 22.04.20 um 20:36

      Jorben

      Das wird aber teuer! Tests gehen bei Influencern nur, wenn der Hersteller das bezahlt. Und dafür biedern die dann den Artikel an.

      • Profilbild von HokusLokus
        # 22.04.20 um 20:48

        HokusLokus

        Ich gehe davon aus das CG genug Reichweite hat um an den Großteil der Produkte gratis zu kommen. Muss ja nicht einmal direkt der Hersteller sein, auch Gearbest usw. werden gegen entsprechende Affiliate Links Produkte rausknallen.

    • Profilbild von Fabian
      # 23.04.20 um 09:12

      Fabian CG-Team

      Die LarkBox ist gerade erst vorgestellt worden, deswegen hatten wir auch noch nicht die Chance sie zu testen. Wir nutzen die Möglichkeit viele Produkte erst einmal vorzustellen. Tests sind zeitintensiv, wir müssen schon im Vorhinein aussortieren, was sich lohnt und was nicht, und dafür wollen wir euch als Community miteinbeziehen. Allgemein bekommen wir auch gerade Pakete langsamer als sonst, aber wir versuchen weiterhin so viele Tests wie möglich für euch zu machen.

  • Profilbild von hoho
    # 22.04.20 um 19:19

    hoho

    Perfekt für die nächste LAN Party

    • Profilbild von Senf
      # 23.04.20 um 07:56

      Senf

      Gibt es überhaupt noch LAN Partys? Und dann eher nicht, denn da braucht mal Leistung.

  • Profilbild von Kavalier
    # 22.04.20 um 20:09

    Kavalier

    Hab nen Brix und bin total zufrieden… Vielleicht wäre das ne Alternative…

  • Profilbild von Gast
    # 22.04.20 um 22:01

    Anonymous

    Also ohne einen RJ45 Anschluss kann man es nicht als RPI Alternative betrachten… Mal von der GPIO Leiste abgesehen…

    Hätte es einen LAN Port wäre es sogar interessant als kleiner Heimserver . So muss ich mal weiter gucken was es so mit x86 Architektur in der Größenordnung gibt was nicht zu teuer ist.

    • Profilbild von Senf
      # 23.04.20 um 08:00

      Senf

      Ich denke die PIs, bei denen auch nur irgendwas an den IOs hängt oder den Netzwerkanschluß nutzen, dürften in der Minderheit sein. Die fristen meist als Streaming-Client, Hausautomatisierung oder Proxy ihr Dasein.

  • Profilbild von Tekace
    # 23.04.20 um 06:50

    Tekace

    Ein Test wäre interessant: auf dem Papier liest sich das nicht so schlecht, ob es in der praktischen Anwendung tatsächlich auch so gut funktioniert, wird ein Test zeigen müssen. VESA finde ich spannend, ist ein eine Halterung separat oder im Set erhältlich? Preislich wird es beim Komplettpaket für deutlich unter €100 interessant.

  • Profilbild von Titus
    # 23.04.20 um 07:10

    Titus

    Frage: Ist im BIOS Wake on LAN implementiert?

    • Profilbild von Fabian
      # 23.04.20 um 08:52

      Fabian CG-Team

      Gibt es bisher noch keine Informationen zu. Problem ist natürlich, dass hier kein Ethernet-Anschluss verbaut ist und man dann sowieso über das WLAN die Funktion realisieren müsste.

  • Profilbild von pyrofire
    # 23.04.20 um 09:21

    pyrofire

    Warum hat Windows manchmal Vorteile? Vor allem auf Leistungsschwacher Hardware ist Linux viel besser.

    • Profilbild von Senf
      # 23.04.20 um 13:19

      Senf

      Wenn da eine Anwendung drauf laufen soll oder ein Treiber für spezielle HW, die es für Linux nicht gibt und die du nicht selbst programmieren kannst (oder willst), hat Windows manchmal Vorteile.

      • Profilbild von gunngir
        # 23.04.20 um 21:32

        gunngir

        Windows ist nur für Leute die es nicht besser wissen… Ist wie jemand der nur fast good kennt. Man gewöhnt sich an minderwertiges essen auch 😉

        • Profilbild von DerWiener
          # 24.04.20 um 13:39

          DerWiener

          Echt? Na mal ein Beispiel (mal sehen, ob Du nur so gescheit tust oder ob Du wirklich was drauf hast): Ich habe hier neben mir einen Epson AccuLaser AL1750N stehen, hier suche ich schon seit mindestens 6 Jahren nach einem Treiber für Linux. Fehlanzeige. Und komm mir nicht mit dem Xerox Phaser 6000. Angeblich soll der baugleich mit dem Epson sein, aber der Treiber, den man im Netz für den Phaser findet, ist so veraltet, dass er mit den aktuellen Linux-Systemen nicht funktioniert. Epson hingegen bietet nach wie vor einen Treiber für Win-10 an.

          Ja, Linux ist natürlich das bessere Betriebssystem. Kostet zwar nix, aber sorgt für massenweise Umsätze bei den Hardware-Herstellern, weil mindestens 50% der Hardware nicht unter Linux läuft.

  • Profilbild von HP
    # 23.04.20 um 13:15

    HP

    Ich schätze mal 150€. Wer hält mit?

    • Profilbild von Senf
      # 23.04.20 um 13:39

      Senf

      Ein PI kostet 25, plus Netzteil und Gehäuse maximal 50…

      • Profilbild von Senf
        # 23.04.20 um 13:47

        Senf

        Und ein ASUS in der Klasse bei 300 bis 500…

      • Profilbild von DerWiener
        # 24.04.20 um 13:50

        DerWiener

        Nachteil vom Pi: der kann direkt keine HDD. Ich habe mit meinen RPIs bislang 3 SD-Karten geschrottet, weil sie die permanenten Schreibvorgänge auf Dauer nicht aushalten. Als Bastel-Computer ideal, als Arbeitspferd unbrauchbar. Einen von denen hatte ich mal für etwa 18 Monate als Streaming-Server ins Heim-Netzwerk integriert – bis eben eines Tages der Rechner nicht mehr erreichbar war. Ein neuerliches Booten vom RPI brachte dann nur noch Fehlermeldungen. Neue SD-Karte, alles wieder wie gehabt einrichten – und ein halbes Jahr später hat dann auch diese SD-Karte den Geist aufgegeben.
        Daher ==> wenn so ein Kleinstrechner tatsächlich für 100 bis 150 Euro zu haben ist, dann könnte ich mir vorstellen, sowas zu kaufen. Häufig genug mache ich am PC ja eh nur Home-Office, und wenn dadurch der Stromverbrauch entsprechend geringer wäre mit einer halbwegs brauchbaren Performance, dann wäre das für mich schon ok. Weil wie gesagt: eine SSD ist mir deutlich lieber als eine SD …

        • Profilbild von Dennis Zimmermann
          # 24.04.20 um 14:31

          Dennis Zimmermann

          Warum nicht einfach den Pi mit nem USB Stick als Festplatte nehmen? Kann doch USB boot
          https://www.raspberrypi.org/documentation/hardware/raspberrypi/bootmodes/msd.md

        • Profilbild von DerWiener
          # 24.04.20 um 20:21

          DerWiener

          @ Dennis Zimmermann:

          Warum kein USB-Stick? Na deswegen:

          1. Die Speichertechnologie bei SD-Karten und USB-Sticks ist genau gleich, damit würde ich eben USB-Sticks schrotten.
          2. Der Bus zur SSD ist deutlich schneller als USB.
          3. Wenn man den RPi umstellt auf USB-Booten, dann lässt sich das nicht mehr rückgängig machen.

          Ich weiß, es ist schwer zu verstehen, aber der RPi ist ein BASTEL-Computer und kein Ersatz für irgendwelche andere Hardware-Lösungen. Auch wenn er leistungsmäßig mittlerweile so weit ist, dass man ihn wohl gut als HomeOffice-PC verwenden könnte. Wären die Erfinder des RPi der Meinung, das Gerät würde für den Dauerbetrieb geeignet sein, dann würden sie ihm zumindest eine SATA Schnittstelle verpassen. Aber die fehlt auch bei der aktuellen Version 4 und wird wohl auch nicht in den nächsten 4 Versionen kommen.

  • Profilbild von Gast
    # 24.04.20 um 11:20

    Anonymous

    Wo ist mein Kommentar?

  • Profilbild von stefano
    # 01.05.20 um 12:05

    stefano

    Geil wäre daraus einen hackintosh zu machen

  • Profilbild von Mastodon
    # 15.08.20 um 19:21

    Mastodon

    Kann man den gut als heimserver nehmen?

    • Profilbild von gunngir
      # 16.08.20 um 17:08

      gunngir

      Man kann alles als beim Server nehmen aber selbst Microsoft setzt mit Azure mittlerweile auf Linux als Server und nicht auf Windows 😉 daher … Ist ein Raspberry Pi besser dafür geeignet weil weniger Stromverbrauch

  • Profilbild von lox
    # 16.08.20 um 07:20

    lox

    Keine Ahnung, warum man das als Heim & Mobil PC vermarktet, alle Spezifikationen brüllen doch "Hallo, ich bin eine digital signage box!"

  • Profilbild von Deafmobil
    # 16.08.20 um 22:09

    Deafmobil

    Die Celeron ist schwächste CPU Prozessoren. Am besten wäre i5 oder i7 Prozessoren
    Ich habe für i5 4×2,90GHZ, 8GB Arbeitsspeicher (erweitbar bis 16GB) und 256GB SSD gekauft. Kostet nur 199 bei ebay.

  • Profilbild von Heiko Rexin
    # 21.08.20 um 13:33

    Heiko Rexin

    Der Trend geht zum Dritt-PC- und als solchen würde ich diese Art Geräte sehen.
    Ich selber habe einen richtig schicken VOYO V2 für gelegentliche Präsentationen.
    Der passt in die Hosentasche zusammen mit ner Minitastatur…

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