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CHUWI LarkBox: Ein Computer der in die Handfläche passt

Ein Computer so klein, dass er in die Handfläche passt: die CHUWI LarkBox mit 4K Unterstützung wurde vorgestellt. Was kann die kleine schwarze Box und bekommt CHUWI genug Leistung in den kleinen Würfel?

Chuwi LarkBox Computer in der Handflaeche

 

Klein und portabel

Das Hauptaugenmerk der CHUWI LarkBox ist natürlich ihre Größe. Mit Maßen von 61 x 61 x 43 mm macht sie selbst dem Raspberry Pi Konkurrenz. Auch andere kompakte PCs von CHUWI sind deutlich größer. Durch die kleine Größe und dem geringen Gewicht von 127g kann man sie natürlich einfach mitnehmen und schnell woanders aufbauen. Außerdem soll es möglich sein sie an der Rückseite eines Monitors mithilfe eines VESA Anschlusses zu befestigen. Dabei handelt es sich um einen Standard den viele Monitore unterstützen.

CHUWI LarkBox Computer Masse

 

 

Bei der Hardware handelt es sich beim Prozessor um den etwas älteren Intel N4100 Quad Core Prozessor. Dieser taktet mit 1,1 GHz Basistakt und 2,4 GHz Boosttakt. Als Grafikkarte kommt die integrierte Intel UHD 600 dazu. Diese Kombination bietet ausreichende Leistung für Office- und Surfaufgaben, aber auch für Videostreaming. An Spielen ist mit dieser Hardware nicht zu denken, außer es geht um simple beziehungsweise sehr alte Spiele. Zusammenfassend hat man hier ein nicht allzu performantes Gerät, aber für die genannten Dinge sollte die Leistung ausreichen.

Zur Verfügung stehen der LarkBox 6GB LPDDR4 Arbeitsspeicher und 128GB SSD Festplattenspeicher. Damit der Prozessor ausreichend gekühlt wird, befindet sich ein aktiver Lüfter im Gehäuse, der hoffentlich nicht allzu viel Lärm verursacht.

USB-C und Micro SD Slot

Trotz der kleinen Größe sind einige Anschlüsse vorhanden. Neben zwei USB-A Anschlüssen, einem USB-C Anschluss, HDMI und 3,5mm Kopfhöreranschluss findet man einen Micro SD Slot. Der USB-C Anschluss wird jedoch vermutlich als Stromanschluss genutzt. Nicht vorhanden ist eine Möglichkeit Ethernet zu benutzen, weswegen auf das eingebaute WLAN zurückgegriffen werden muss. Auch mit dabei in Sachen Konnektivität ist Bluetooth 5.

CHUWI LarkBox Computer Anschluese

 

 

Als Betriebssystem wird voraussichtlich Windows 10 zum Einsatz kommen. Dadurch können natürlich übliche Desktop Programme genutzt werden. Bei dieser Größe findet man ja oft Android im Einsatz oder aber selbstgebaute Computer mit Linux, da Windows dann doch manchmal seine Vorteile hat, ist es ganz praktisch diese Option zu haben.

Klein und ausreichend Leistung für simple Aufgaben. Ob es sich hier um einen nützlichen Mini-PC handelt, wird auch der Preis entscheiden. Reichen euch diese Merkmale, um an der CHUWI LarkBox interessiert zu sein? Schreibt es uns die Kommentare!

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Profilbild von Fabian

Fabian

Seit Oktober 2017 bei China-Gadgets und interessiert an allen technischen Entwicklungen. Smartphones und Audio Equipment haben es mir besonders angetan.

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Kommentare (41)

  • Profilbild von pittrich67
    22.04.20 um 17:12

    pittrich67

    Nicht mal auf der Website erfährt man, ob es sich um USB 3 handelt. Ohne jedenfalls ein Ladenhüter.

    • Profilbild von DeKa
      22.04.20 um 17:21

      DeKa

      Mit der cpu ist das ding eh völlig veraltet und keinen kauf wert.

  • Profilbild von Emanuel
    22.04.20 um 17:23

    Emanuel

    Eig ist sowas total toll… Wenn er nicht viel verbraucht wäre er gut mit einer Powerbank für 5h (vllt.??) Zu betreiben was schon sehr geil wär… Danach ist nur noch der Preis wichtig zu wissen

  • Profilbild von tombrd74
    22.04.20 um 17:27

    tombrd74

    Der Preis ist der Faktor.

  • Profilbild von Dan
    22.04.20 um 17:43

    Dan

    Habe bis heute nicht ganz verstanden wieso, aber das mit der Powerbank wird wohl nicht funktionieren. 2Ah sind eben nicht das selbe wie 2Ah🥴

    Was interessant ist, ist ob auf dem ding nen Videokonferenz mit Meet oder zoom problemlos laufen würde.

  • Profilbild von Marcel Slota
    22.04.20 um 18:09

    Marcel Slota

    An einer Powerbank??? Und wo hängt der Monitor dran, den man dazu braucht??

  • Profilbild von Sushi
    22.04.20 um 18:13

    Sushi

    Grundsätzlich geiles teil fürs home office. Allerdings würde ich definitiv n usb/ethernet-adapter ranhängen. Ich warte mal auf den preis…

  • Profilbild von HP
    22.04.20 um 18:46

    HP

    Ich tippe mal auf 150€. Wer bietet mit?

  • Profilbild von Anderl
    22.04.20 um 19:01

    Anderl

    Ich sehe vermehrt Produktvorstellungen aber kaum Tests. Lohnt es nicht den Artikel zu ordern und zu testen?

    • Profilbild von Jorben
      22.04.20 um 20:36

      Jorben

      Das wird aber teuer! Tests gehen bei Influencern nur, wenn der Hersteller das bezahlt. Und dafür biedern die dann den Artikel an.

      • Profilbild von HokusLokus
        22.04.20 um 20:48

        HokusLokus

        Ich gehe davon aus das CG genug Reichweite hat um an den Großteil der Produkte gratis zu kommen. Muss ja nicht einmal direkt der Hersteller sein, auch Gearbest usw. werden gegen entsprechende Affiliate Links Produkte rausknallen.

    • Profilbild von Fabian
      23.04.20 um 09:12

      Fabian CG-Team

      Die LarkBox ist gerade erst vorgestellt worden, deswegen hatten wir auch noch nicht die Chance sie zu testen. Wir nutzen die Möglichkeit viele Produkte erst einmal vorzustellen. Tests sind zeitintensiv, wir müssen schon im Vorhinein aussortieren, was sich lohnt und was nicht, und dafür wollen wir euch als Community miteinbeziehen. Allgemein bekommen wir auch gerade Pakete langsamer als sonst, aber wir versuchen weiterhin so viele Tests wie möglich für euch zu machen.

  • Profilbild von hoho
    22.04.20 um 19:19

    hoho

    Perfekt für die nächste LAN Party

    • Profilbild von Senf
      23.04.20 um 07:56

      Senf

      Gibt es überhaupt noch LAN Partys? Und dann eher nicht, denn da braucht mal Leistung.

  • Profilbild von Kavalier
    22.04.20 um 20:09

    Kavalier

    Hab nen Brix und bin total zufrieden… Vielleicht wäre das ne Alternative…

  • Profilbild von Gast
    22.04.20 um 22:01

    Anonymous

    Also ohne einen RJ45 Anschluss kann man es nicht als RPI Alternative betrachten… Mal von der GPIO Leiste abgesehen…

    Hätte es einen LAN Port wäre es sogar interessant als kleiner Heimserver . So muss ich mal weiter gucken was es so mit x86 Architektur in der Größenordnung gibt was nicht zu teuer ist.

    • Profilbild von Senf
      23.04.20 um 08:00

      Senf

      Ich denke die PIs, bei denen auch nur irgendwas an den IOs hängt oder den Netzwerkanschluß nutzen, dürften in der Minderheit sein. Die fristen meist als Streaming-Client, Hausautomatisierung oder Proxy ihr Dasein.

  • Profilbild von Tekace
    23.04.20 um 06:50

    Tekace

    Ein Test wäre interessant: auf dem Papier liest sich das nicht so schlecht, ob es in der praktischen Anwendung tatsächlich auch so gut funktioniert, wird ein Test zeigen müssen. VESA finde ich spannend, ist ein eine Halterung separat oder im Set erhältlich? Preislich wird es beim Komplettpaket für deutlich unter €100 interessant.

  • Profilbild von Titus
    23.04.20 um 07:10

    Titus

    Frage: Ist im BIOS Wake on LAN implementiert?

    • Profilbild von Fabian
      23.04.20 um 08:52

      Fabian CG-Team

      Gibt es bisher noch keine Informationen zu. Problem ist natürlich, dass hier kein Ethernet-Anschluss verbaut ist und man dann sowieso über das WLAN die Funktion realisieren müsste.

  • Profilbild von pyrofire
    23.04.20 um 09:21

    pyrofire

    Warum hat Windows manchmal Vorteile? Vor allem auf Leistungsschwacher Hardware ist Linux viel besser.

    • Profilbild von Senf
      23.04.20 um 13:19

      Senf

      Wenn da eine Anwendung drauf laufen soll oder ein Treiber für spezielle HW, die es für Linux nicht gibt und die du nicht selbst programmieren kannst (oder willst), hat Windows manchmal Vorteile.

      • Profilbild von gunngir
        23.04.20 um 21:32

        gunngir

        Windows ist nur für Leute die es nicht besser wissen… Ist wie jemand der nur fast good kennt. Man gewöhnt sich an minderwertiges essen auch 😉

        • Profilbild von DerWiener
          24.04.20 um 13:39

          DerWiener

          Echt? Na mal ein Beispiel (mal sehen, ob Du nur so gescheit tust oder ob Du wirklich was drauf hast): Ich habe hier neben mir einen Epson AccuLaser AL1750N stehen, hier suche ich schon seit mindestens 6 Jahren nach einem Treiber für Linux. Fehlanzeige. Und komm mir nicht mit dem Xerox Phaser 6000. Angeblich soll der baugleich mit dem Epson sein, aber der Treiber, den man im Netz für den Phaser findet, ist so veraltet, dass er mit den aktuellen Linux-Systemen nicht funktioniert. Epson hingegen bietet nach wie vor einen Treiber für Win-10 an.

          Ja, Linux ist natürlich das bessere Betriebssystem. Kostet zwar nix, aber sorgt für massenweise Umsätze bei den Hardware-Herstellern, weil mindestens 50% der Hardware nicht unter Linux läuft.

  • Profilbild von HP
    23.04.20 um 13:15

    HP

    Ich schätze mal 150€. Wer hält mit?

    • Profilbild von Senf
      23.04.20 um 13:39

      Senf

      Ein PI kostet 25, plus Netzteil und Gehäuse maximal 50…

      • Profilbild von Senf
        23.04.20 um 13:47

        Senf

        Und ein ASUS in der Klasse bei 300 bis 500…

      • Profilbild von DerWiener
        24.04.20 um 13:50

        DerWiener

        Nachteil vom Pi: der kann direkt keine HDD. Ich habe mit meinen RPIs bislang 3 SD-Karten geschrottet, weil sie die permanenten Schreibvorgänge auf Dauer nicht aushalten. Als Bastel-Computer ideal, als Arbeitspferd unbrauchbar. Einen von denen hatte ich mal für etwa 18 Monate als Streaming-Server ins Heim-Netzwerk integriert – bis eben eines Tages der Rechner nicht mehr erreichbar war. Ein neuerliches Booten vom RPI brachte dann nur noch Fehlermeldungen. Neue SD-Karte, alles wieder wie gehabt einrichten – und ein halbes Jahr später hat dann auch diese SD-Karte den Geist aufgegeben.
        Daher ==> wenn so ein Kleinstrechner tatsächlich für 100 bis 150 Euro zu haben ist, dann könnte ich mir vorstellen, sowas zu kaufen. Häufig genug mache ich am PC ja eh nur Home-Office, und wenn dadurch der Stromverbrauch entsprechend geringer wäre mit einer halbwegs brauchbaren Performance, dann wäre das für mich schon ok. Weil wie gesagt: eine SSD ist mir deutlich lieber als eine SD …

        • Profilbild von Dennis Zimmermann
          24.04.20 um 14:31

          Dennis Zimmermann

          Warum nicht einfach den Pi mit nem USB Stick als Festplatte nehmen? Kann doch USB boot
          https://www.raspberrypi.org/documentation/hardware/raspberrypi/bootmodes/msd.md

        • Profilbild von DerWiener
          24.04.20 um 20:21

          DerWiener

          @ Dennis Zimmermann:

          Warum kein USB-Stick? Na deswegen:

          1. Die Speichertechnologie bei SD-Karten und USB-Sticks ist genau gleich, damit würde ich eben USB-Sticks schrotten.
          2. Der Bus zur SSD ist deutlich schneller als USB.
          3. Wenn man den RPi umstellt auf USB-Booten, dann lässt sich das nicht mehr rückgängig machen.

          Ich weiß, es ist schwer zu verstehen, aber der RPi ist ein BASTEL-Computer und kein Ersatz für irgendwelche andere Hardware-Lösungen. Auch wenn er leistungsmäßig mittlerweile so weit ist, dass man ihn wohl gut als HomeOffice-PC verwenden könnte. Wären die Erfinder des RPi der Meinung, das Gerät würde für den Dauerbetrieb geeignet sein, dann würden sie ihm zumindest eine SATA Schnittstelle verpassen. Aber die fehlt auch bei der aktuellen Version 4 und wird wohl auch nicht in den nächsten 4 Versionen kommen.

  • Profilbild von Gast
    24.04.20 um 11:20

    Anonymous

    Wo ist mein Kommentar?

  • Profilbild von Robby
  • Profilbild von stefano
    01.05.20 um 12:05

    stefano

    Geil wäre daraus einen hackintosh zu machen

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