Gute Produktfotos: Fotowürfel / Mini Foto Studio ab 9,78€

Für gute Produktfotos braucht man jetzt nicht mehr als 9,78€ ausgeben.

Wer schon einmal Makroaufnahmen bzw. Produktfotos (und sei es auch nur für eBay) gemacht hat, weiß, wie schwierig das aussieht. Wenn ich schon ein Objekt der Begierde bei eBay entdecke, was jedoch vor einem (dreckigen) Kachelboden fotografiert werden, scrolle ich lieber meist gleich weiter ;-). Dieser Fotowürfel für 9,78€ macht euch sicherlich nicht gleich zum Profifotograf, sollte jedoch die entstandenen Kosten mit 1-2 gelungenen Produktfotos zügig wieder herausholen.

Der Fotowürfel / Lichtwürfel lässt sich platzsparend zusammenfalten und für eine gute Ausleuchtung komplett schließen. Zudem liegen Farbtücher bei, welche für „natürliche“ Aufnahmen teilweise empfehlenswert sind – aber beim Großteil der Fotos wohl in der beigelegten Tasche verstaut bleiben.  Das Zelt ist etwa 30 x 30 cm groß.

Wer jetzt keine Schreibtischlampen oder Gadgets übrig hat, erhält hier für etwa 26€ aus Deutschland gleich zwei passende Lampen und ein Stativ und muss fortan auch nicht mehr mit Kacheln, schmutzigen Fußböden oder weißen Din A4 Blättern rumrödeln ;-). Wer weiß, vielleicht kommt der Würfel ja den nächsten Gadgetbildern zu Gute.

Kristian

Ich bin 31 Jahre jung, aber gefühlt ziemlich oft noch wie ein großes Spielkind. So habe ich Ende 2010 (endlich) "CG" ins Leben gerufen. Besonders haben es mir z.Z. die Drohnen angetan.

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17 Kommentare

  1. Profilbild von Tiger

    Aktueller Preis für die 40cm Version: 13,29 Euro (Paypal)

  2. Profilbild von Franky

    Wie ist es den mit Lichtdurchlässigkeit? icht das die Aufnehmen zu dunkel werden.

  3. Profilbild von amazon

    Gibt’s bei Amazon für 11,99€

  4. Profilbild von random user

    Habe das Teil seit einem Jahr, Produktfotos weden aufgrund der „Verbindungslinien“ im inneren nicht gut, Licht super; dank Cree Q5 die ich oben draufstelle 😉

    kann ich aber nicht empfehlen, lieber vor Papier als Hintergrund oder so..

  5. Profilbild von Mierscheid

    Zu dunkel? Naja, kommt auf die Lampen an. Zwei oder drei dieser Ikea-Lampen sollten es schon sein: http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/60370183/
    Besser drei, wir wollen doch keine Schatten haben. -)
    Die mit Halogenlampen bestücken, die 75 Watt entsprechen (oder eben echten 75W Glühbirnen). Keinesfalls funktionieren auch noch so helle Energiesparlampen!

    An diesen Zelten ist die Größe das Problem. Das geh für Ü-Ei-Figuren oder Schlümpfe Selbst ein 80er Zelt reicht kaum für ein Objekt von der Größe einer Tastatur. Ständig hat man die Ecken des Cubes im Bild.

    Die mitgelieferten Hintergründe könnt Ihr auch dezent vergessen, die kann man bügeln wie man will die bleiben zerknittert. Man könnte ein Stück PVC-Boden benutzen, sofern der matt und einfarbig ist (z.B. die Rückseite).

    Weiterhin braucht Ihr noch irgendwas, damit das Objekt „schwebt“. Also einen kleinen Klotz o.ä., sonst werfen die Objekte doch noch einen kleinen Schatten an der Unterkante oder der (farbige) Untergrund wirft farbiges Licht auf das Objekt, das sieht scheisse aus und macht das Freistellen zu einer echt ätzenden Arbeit. 😉

    Für ein Shooting braucht Ihr natürlich noch ein Stativ und am besten ne Cam mit Spiegelvorauslösung. einen Fernauslöser oder Ihr nutzt die Timerfunktion.

  6. Profilbild von Mierscheid

    Sorry, meinte dass ein _6_0er Zelt bereits zu klein ist.

  7. Profilbild von Sparolli

    Ich habe so ein 40*40*40 Fotozelt. In Verbindung mit 3*135W Tageslicht Energiesparlampen waren sogar Profis von meinen Produktfotos (Kleinteile) begeistert, trotz meiner einfachen Bridge Kamera (Fuji HS20EXR). Mit kleineren Leuchten 2*40W konnte man das Ergebnis vergessen, viel zu dunkel.

  8. Profilbild von Julsen

    Na ja, kann man sich auch super selber basteln, in weit größer. Im Baumarkt einfach Styropor Platten kaufen und mit Zahnstochern zusammensetzen. Habe einen 50x50m und einen 1 Meter Styrocube gebastelt. Im Hintergrund liegt dann ein Stück weiße oder farbige Pappe, die für die Hohlkehle sorgt. Ausgeleuchtet wird der ganze Spaß mit einem Aufsteckblitz der per Funkauslöser entfesselt auslöst.

    Für ein Shooting braucht Ihr natürlich noch ein Stativ und am besten ne Cam mit Spiegelvorauslösung. einen Fernauslöser oder Ihr nutzt die Timerfunktion.[/quote]

    Wozu man jetzt ein Stativ oder eine Cam mit Spiegelvorauslösung braucht, ist mir hieraus nicht klar. Kann man auch gut Freihand knipsen. Daher Timer oder Fernauslöser auch nicht benötigt. Außer deine Ausleuchtung ist so schlecht, dass du eine zu lange Verschlusszeit nehmen musst. Blende 22-29 und Verschlusszeit von 1/250 ist es bei mir meistens.

    Falls ihr keinen Aufsteckblitz oder so habe, könnt ihr es ja mal mit einer Pringlesdose versuchen. Einfach für den Systemblitz Aussparungen machen und vorne über die Öffnung ein Taschentuch spannen. Dann möglichst indirekt über die Wände der Fotokiste richten

    • Profilbild von Qwertzu

      Man muss für kleinere Produkte ne große Blende einstellen um ne große Schärfentiefe zu erhalten(je dichter man dem Motiv kommt desto wichtiger ist es), und dann sind die Belichtungszeiten eben lang. Fotografier du mal mit Blende 22 aus der Hand. Google mal Macrofotografie, da wird alles erklärt.

  9. Profilbild von Sparolli

    @Mierscheid

    Mit den 3*135W Energiesparlampen geht es sehr gut. Die Sollen jeweils eine Helligkeit von 675W Halogen entsprechen, selbst wenn es nur die Hälfte ist reicht das bei meinem 40er Zelt locker. Schatten sind damit praktisch keine vorhanden, ohne die Objekte schweben zu lassen.

    Ansonsten kann ich das mit den Hintergründen bestätigen. Für einen weißen Hintergrund nehme ich normales Druckerpapier, für schwarz habe ich einen sehr guten Stoffrest.

  10. Profilbild von Sascha

    Zum ausleuchten sollten es drei Lichtquellen sein – aber:
    Das Material des Würfels kommt mit fiesen Knicken an die nur teilweise mit sehr vorsichtigem Bügeln (sonst verformt sich das Material) rausgehen.
    Die Maße stimmen auch nicht ganz für die Hohlkehle und der Boden ist nicht „blickdicht“ (hat der Tisch ein Muster sieht man es durch).
    Fazit: Wer die Zeit hat baut sich besser selber einen Würfel mit Hohlkehle.
    Ich glaub ich würde es nicht nochmal kaufen

  11. Profilbild von Sepp

    @Julsen
    Ich verwende auch ein Stativ, da ich die Lichtquelle von oben (bei mir ein Blitz) in der Hand halte.

  12. Profilbild von paradonym

    Jetzt noch mit Batterie-Kaltweiß-LEDs ausstatten und das Ding wär perfekt…

  13. Profilbild von Julsen

    Sepp: <a href="#comment-417354" rel="nofollow">@Julsen </a>
    Ich verwende auch ein Stativ, da ich die Lichtquelle von oben (bei mir ein Blitz) in der Hand halte.

    Verwende ich auch, ist aber kein muss.

    paradonym: Jetzt noch mit Batterie-Kaltweiß-LEDs ausstatten und das Ding wär perfekt…

    LED eignen sich nicht sonderlich gut für Fotografie. Habe hier mehrere LED Strahler und auch Eigenbaulösungen mit 3000K und RA > 85. Mit Styrocube nutze ich nur noch einen Blitz der über die Wände reflektiert und perfekt ausleuchtet. Die Verschlusszeit ist recht kurz gewählt, um kein Umgebungslicht mit in der Aufnahme zu haben.

    Aber wenn ihr eh mehrere Leuchten zum Ausleuchten nutzt, dann braucht ihr auch keinen Cube. Da reicht ein einfacher Fototisch mit Hohlkehle. Kann man auch gut selber aus einem Bock und weißen PVC / Hartschaum Platten basteln. http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/11224258
    Zum Ausleuchten kann man auch gut Tageslichtröhren oder Lampen nutzen. Bei gutem Wetter reicht aus das Tageslicht von draußen 🙂

  14. Profilbild von Julsen

    Hatte das Teil mit den Leuchten und es direkt wieder weggegeben 🙂

  15. Profilbild von Sascha

    Bei dem Material bügelt man sich einen Wolf. Ich hab immer Falten drauf.

  16. Profilbild von Sascha

    Die Fotografie im Zelt ist doch keine Makrofotografie?!
    Blende 8 sollte reichen…du hängt ja keine 2 cm vor dem Objekt.

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