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Honor 600 Lite im Test: Außen iPhone 17, innen nur Standardkost?

Die Lite-Serie von Honor geht in die nächste Runde. Nachdem das Honor 400 Lite im vergangenen Jahr vor allem durch seine sehr offensichtliche optische Nähe zum iPhone 16 Pro auffiel, scheint Honor beim neuen HONOR 600 Lite nun den Fokus auf die Optik des iPhone 17 in grün zu legen. Aber Upgrades sind auch dabei. Ein Aluminium-Gehäuse, ein größerer Akku und ein neuer Chip bringen spürbar frischen Wind ins Lineup. Ein Makel bleibt aber. Unser Test.

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Technische Daten des HONOR 600 Lite

Display6,6″ AMOLED (1.5K), 2600 x 1200 px, 120 Hz, bis zu 6500 Nits (Peak), 1,07 Mrd. Farben, 3840 Hz PWM-Dimmung
ProzessorMediaTek Dimensity 7100 Elite Octa-Core (4x 2,4 GHz + 4x 2,0 GHz)
GrafikchipMali-G610 MC2
KameraHauptkamera: 108 MP, ƒ/1.75
Ultraweitwinkelkamera: 5 MP, ƒ/2.2
Frontkamera16 MP, ƒ/2.45
Speicher256 GB
Arbeitsspeicher8 GB
Akku6520 mAh, Laden mit 45 W
FeaturesIP66-Zertifizierung (staub- & wasserdicht), SGS Premium Performance Zertifizierung (Sturz- und Druckfestigkeit), Aluminium-Unibody-Gehäuse
KonnektivitätDual-SIM (Nano-SIM + eSIM), 5G, Dual-Band WiFi (a/b/g/n/ac), Bluetooth 6.0 (aptX HD, LDAC, LHDC 5.0), USB-C
BetriebssystemAndroid 16 mit MagicOS 10
Abmessungen / GewichtAbmessungen: 157,43 x 75,35 x 7,34 mm
Gewicht: ca. 180 g
FarbenSprout Green, Velvet Grey, Velvet Black

Wer schreibt diesen Test?
Fred
Hi, ich bin Fred! Alles was mit Uhren und Handys zu tun hat, fällt in mein Revier. Und Gadgets natürlich. Gadgets gehen immer!

Kurzfazit zum HONOR 600 Lite

Das Aluminium-Gehäuse sieht schick aus, ist aber auch extrem fingerabdruckanfällig. Auf den Akku war ich sehr gespannt: 6.520 mAh in einem derart dünnen Aluminium-Gehäuse (7,34 mm) unterzubringen, ist eine echte Ansage. Im Alltag hätte ich hier aber trotzdem längere Laufzeiten erwartet. Das Display hat mich durch seine hohe Maximal-Helligkeit aber positiv überrascht.

Bei der Kamera gibt es ein geteiltes Bild. Zwar hat Honor erfreulicherweise den alten Tiefensensor gestrichen, die neue 5-MP-Ultraweitwinkelkamera liefert aber trotzdem keine Meisterwerke ab. Auch der verbaute Chip reicht „nur“ für Alltagsaufgaben. Und für dieses Gesamtpaket ist das Smartphone in der UVP einfach noch viel zu teuer.

  • Schickes Design, liegt leicht und gut in der Hand
  • Dünnes, robustes Aluminium-Gehäuse (IP66)
  • Sehr helles 120-Hz-AMOLED-Display
  • inklusive eSIM
  • UVP noch zu teuer
  • Ultraweitwinkelkamera mit 5 MP recht schwach
  • Akkulaufzeit trotz großer Kapazität eher Standardkost
  • Kein kabelloses Laden

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Design & Display: Robustes Aluminium und extreme Helligkeit

Während das Honor 400 Lite noch mit einem klassischen Kunststoff-Rahmen Vorlieb nehmen musste, spendiert Honor dem 600 Lite ein Aluminium-Unibody-Gehäuse. Trotz dieser neuen Materialwahl und eines deutlich gewachsenen Akkus bleibt das Smartphone mit 7,34 Millimetern extrem dünn und bringt angenehme 180 Gramm auf die Waage. Wir haben das Gerät in Grün zum Test bekommen und die Farbe ist identisch mit dem iPhone 17. Das war es aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten.

honor 600 lite rueckseite

Auch in Sachen Widerstandsfähigkeit rüstet der Hersteller auf: Der Schutz vor Wasser und Staub steigt von IP64 auf eine offizielle IP66-Zertifizierung. Ich würde aber trotz des gelungenen Design eine Hülle empfehlen: Das Smartphone ist extrem anfällig für Fingerabdrücke und sieht schon nach kurzer Benutzung nicht mehr ganz so taufrisch aus wie gewünscht.

honor 600 lite in der hand 2

Auf der Vorderseite blicken wir auf ein 6,6 Zoll großes AMOLED-Display. Dieses wird im Vergleich zum 6,7-Zoll-Panel des Vorgängers zwar minimal kleiner, bietet dafür aber ein massives Upgrade bei der Leuchtkraft: Die Spitzenhelligkeit klettert auf starke 6.500 Nits (Vorgänger: 3.500 Nits). Das gilt aber wie immer nur für HDR-Inhalte als Spitzenwert. Im Alltag wird eine typische Helligkeit von 800 Nits erreicht. Eine scharfe 1.5K-Auflösung (2600 x 1200 Pixel), flüssige 120 Hz und eine augenschonende 3840 Hz PWM-Dimmung runden das Display ab. Der optische Fingerabdrucksensor unter dem Display funktioniert bei mir reibungslos.

Großer Akku, aber nur durchschnittliche Laufzeit

Honor verbaut im Inneren des 600 Lite einen großen 6.520-mAh-Akku. Zur Einordnung: Das Vorgängermodell kam mit „nur“ 5.230 mAh auf den Markt. Dass Honor diese enorme Kapazität in einem knapp über 7 Millimeter dünnen Gehäuse unterbringen kann, ist eine beachtliche technische Leistung. Im PC Mark Akku-Benchmark kommt das Gerät auf solide 13 Stunden und 50 Minuten. Hier hätte ich mir durchaus mehr gewünscht. Ein großer Akku bedeutet eben nicht immer eine gute Laufzeit. (Gerade erst schmerzlich beim Nubia Z80 Ultra festgestellt.)

Honor 600 Lite Akku Benchmark
13 Stunden und 50 Minuten im PCMark Akku Benchmark

Wenn der Akku zur Neige geht, könnt ihr das Smartphone mit 45 Watt wieder aufladen. Auch hier gibt es ein leichtes Upgrade gegenüber den 35 Watt des Vorgängers. Auf kabelloses Laden muss hier aber verzichtet werden, was in dieser Preisklasse aber absolut verschmerzbar ist.

Wer grafikintensive Games zocken will ist hier aber fehl am Platz. Im Wild Life Stress Test kommt das Gerät über 18 FPS nicht hinaus. Dafür bleibt die Temperatur aber angenehm. Das Smartphone will also nicht mehr, als es eigentlich kann. Richtig viel Power hat der Chip allerdings auch nicht.

Für den Antrieb sorgt der MediaTek Dimensity 7100 Elite. Der Octa-Core-Prozessor (4x 2,4 GHz + 4x 2,0 GHz) löst den Dimensity 7025 Ultra ab und sorgt für solide Alltagsperformance. Mehr aber auch nicht. Im Benchmark-Vergleich kommt das Honor 600 Lite auf etwas magere 987 Punkte. Damit reiht man sich sogar noch etwas unter dem Redmi Note 15 5G ein. Im Multi-Core sind dann immerhin schon 3027 Punkte drin. 8 GB RAM und 256 GB Massenspeicher sind ebenfalls mit an Bord. Eine andere Konfiguration wird hier aber nicht angeboten. Der Speicher lässt sich auch nicht via SD-Karte erweitern.

Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android 16, über das Honor seine hauseigene Benutzeroberfläche MagicOS 10 legt. Das ist durchaus positiv, andere Hersteller liefern ihre Smartphones auch 2026 noch mit Android 15 aus. Xiaomi zum Beispiel. Honor hat in die Software ein paar nette Spielereien eingebaut: So fidnet ihr bei einem Wisch nach links auf dem Display die Magic Sidebar, die euch KI- oder App-Empfehlungen gibt. Auch eine Anruf-Übersetzung, KI-Untertitel und Schreibtools sind integriert.

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Kamera: Tschüss Tiefensensor, hallo Ultraweitwinkel

Ein lang ersehntes Upgrade gibt es beim Kamera-Setup. Das Honor 400 Lite musste sich noch viel Kritik dafür anhören, dass die zweite Linse auf der Rückseite lediglich ein kaum nutzbarer 5-MP-Tiefensensor war. Beim HONOR 600 Lite hat man offensichtlich zugehört: Neben der hochauflösenden 108-Megapixel-Hauptkamera (ƒ/1.75) verbaut der Hersteller nun endlich eine echte 5-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera (ƒ/2.2). Auf der Vorderseite knipst weiterhin eine 16-MP-Kamera die Selfies.

Die Fotos machen einen durchschnittlichen Eindruck. Beim Zoom merkt man einfach, dass die Kamera nicht mit einem Telesensor ausgestattet ist. Die Konsistenz zwischen den einzelnen digitalen Zoomstufen ist schwammig, alles über 2-fachen Zoom wird schnell matschig, pixelig und unansehnlich.

Die neue Ultraweitwinkelkamera macht bei Tageslicht einen soliden Job. Bei den Ergebnissen sollte man aber auch keine Wunderwerke erwarten. Aber alles ist besser als ein meiner Meinung nach relativ nutzloser Tiefensensor.

Dafür bietet die Standardkamera mit ihren 108 Megapixeln gute Bilder, die auch ohne einen dedizierten Sensor eine ansehnliche Tiefenschärfe erzeugen kann. Die Bilder wirken nicht zu stark nachbearbeitet und haben einen natürlichen Look. An der Seite des 600 Lite findet man einen Kamerabutton, über den ihr eure Fotos auslösen könnt. Dieser lässt sich auch angenehm drücken und sorgt so für wenig Bewegung beim Knipsen. Das ist aber auch bitter nötig.

Was nämlich leider komplett fehlt ist eine optische Bildstabilisierung. Hier verwackelt alles ziemlich schnell, was sich vor allem bei Videos zeigt:

Im Gehen würde ich euch also nicht empfehlen Videos zu machen. Es sei denn ihr steht auf den Home-Video-Camcorder-Look. Sowohl bei der Hauptkamera als auch bei der Frontkamera ist in diesem Bereich also noch ziemlich viel Luft nach oben.

Die Entscheidung eine Ultraweitwinkelkamera statt eines Tiefensensors mit einzubauen ist dennoch lobenswert. Andere Kameras liefern in dieser Preisklasse aber schon weitaus beeindruckendere Bilder.

Honor 600 Lite kameramodus filme
Filmmodi in der App

Wer seine Fotos lieber etwas individueller gestalten möchte, kann auch verschiedene Filmmodi nutzen. Hier nimmt Honor sich die beliebten Filmsimulationen von Fuji zum Vorbild. Letztendlich bekommen wie hier mehrere Filter zur Auswahl gestellt, die hautsächlich die Farbgebung der Motive verändern können. Das ist kein Hexenwerk, aber trotzdem ein schönes Add-On wenn man nicht zwingend Fan der Standardbilder ist.

honor 600 lite ki
Hier stand mal im Vordergrund ein Auto. Das Ergebnis hat allerdings noch deutlich Luft nach oben.

Natürlich bietet das Honor 600 Lite auch KI-Funtionen an. Das Ergebnis beim KI-Radierer in den Bildern ist aber definitiv ein Glücksspiel und funktioniert noch eher schlecht als recht. Das Auto was wir in unserem Beispiel aus dem Bild entfernen wollten ist zwar weg, aber die KI hat deutlich sichtbare Probleme den Boden und den Bordstein richtig an das restliche Bild anzugleichen. Bei anderen Beispielen hat es besser funktioniert. Richtig verlässlich arbeitet das Feature aber eindeutig nicht.

Fazit: Die Konkurrenz macht es besser

Das HONOR 600 Lite hinterlässt am Ende des Tests gemischte Gefühle und beweist einmal mehr, dass große Zahlen auf dem Papier nicht automatisch ein perfektes Smartphone garantieren. Rein optisch und haptisch ist das Gerät ein absoluter Volltreffer: Der extrem schlanke Aluminium-Unibody mit IP66-Zertifizierung liegt fantastisch in der Hand, auch wenn man wegen der extremen Fingerabdruckanfälligkeit am besten gleich ein Putztuch mitbestellt. Das Highlight ist das brillante AMOLED-Display, das mit seiner Spitzenhelligkeit von 6.500 Nits wirklich richtig gut in dieser Preisklasse ist.

Auch die reine Ingenieursleistung, einen großen 6.520-mAh-Akku in ein gerade einmal 7,34 Millimeter dünnes Gehäuse zu pressen, verdient großen Respekt. Leider verpufft dieser Wow-Effekt im Alltag ein wenig, da das System und der effizienztechnisch eher mittelmäßige MediaTek Dimensity 7100 Elite die riesige Kapazität nicht in bahnbrechende Laufzeiten umsetzen können. Für Social Media und Co. reicht die Leistung, doch wer gerne anspruchsvolle Games zockt, ist hier schlicht an der falschen Adresse.

honor 600 lite von der seite

Besonders bei der Kameraausstattung wird dann überdeutlich, an welchen Stellen für das schicke Design gespart wurde. Der Wechsel vom alten Tiefensensor zu einer echten Ultraweitwinkelkamera ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, aber die verbauten fünf Megapixel hauen mich persönlich jetzt nicht vom Hocker. Dass Honor zudem auf eine optische Bildstabilisierung (OIS) verzichtet, ist ein echtes Ärgernis und sorgt für verwackelte Videos im unschönen Home-Video-Look. Immerhin machen die 108 Megapixel der Hauptkamera im Zusammenspiel mit dem praktischen Auslöser-Button im Rahmen einen soliden Job bei Standard-Schnappschüssen, solange man die Finger vom schwammigen digitalen Zoom lässt.

Alles in allem ist die aufgerufene UVP von knapp 400 Euro für das Gebotene einfach noch zu hoch, denn die Konkurrenz liefert hier spürbar mehr Performance und komplettere Kamerasysteme. Wer sich aber in das schicke Design des Smartphones verguckt hat, sollte einfach ein paar Monate Geduld mitbringen: Fällt der Preis erst einmal in Richtung der 300-Euro-Marke, wird das HONOR 600 Lite zu einem richtig spannenden Begleiter für den Alltag.

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FAQ: Die häufigsten Fragen zum HONOR 600 Lite beantwortet

📱 In welchen Varianten ist das HONOR 600 Lite erhältlich?

Es gibt genau eine Konfiguration: 8 GB RAM und 256 GB Massenspeicher. Eine Speichererweiterung per MicroSD-Karte ist leider nicht möglich. Ihr habt die Wahl zwischen Sprout Green (sehr nah am grünen iPhone 17!), Velvet Grey und Velvet Black.

🛠️ Aus welchem Material besteht das Gehäuse?

Honor verabschiedet sich vom Kunststoff und setzt auf einen schicken Aluminium-Unibody. Das macht das Handy extrem dünn (7,34 mm) und leicht (180 g), aber leider auch sehr anfällig für Fingerabdrücke.

🌧️ Ist das HONOR 600 Lite wasserdicht?

Ja! Es hat ein Upgrade auf eine IP66-Zertifizierung bekommen. Damit ist es komplett staubdicht und gegen starkes Strahlwasser geschützt.

🔋 Wie lange hält der 6.520-mAh-Akku durch?

Trotz der riesigen Kapazität ist die Laufzeit eher durchschnittlich (ca. 13 Stunden und 50 Minuten im PCMark). Die Optimierung lässt hier aktuell noch etwas zu wünschen übrig.

Wie schnell lädt das Smartphone und gibt es Wireless Charging?

Geladen wird per Kabel mit bis zu 45 Watt. Auf kabelloses Laden müsst ihr in dieser Preisklasse leider komplett verzichten.

📸 Welche Kameras sind verbaut?

Eine 108-MP-Hauptkamera und (endlich!) eine echte 5-MP-Ultraweitwinkelkamera auf der Rückseite. Vorne knipst eine 16-MP-Selfiekamera. Den nutzlosen Tiefensensor des Vorgängers hat Honor glücklicherweise gestrichen.

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Fred

Ganz schön smart: Alles was mit Uhren und Handys zu tun hat, fällt in mein Revier. Und Gadgets natürlich. Gadgets gehen immer!

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Kommentare (2)

  • Profilbild von Daemonarch
    0 # 01.04.26 um 14:12

    Daemonarch

    400 Euro für einen Dimensity 7100… Einfach nein! Das muss mal 200 Euro runter.

  • Profilbild von Gast aus HAJ
    0 # 01.04.26 um 13:55

    Gast aus HAJ

    1. Finde es ja gut. dass man endlich einsieht, großer Akku ist nicht gleich sehr lange Laufzeit. Irgendwie ist es sogar schon peinlich, dass es massig Geräte mit 5000er Akku gibt, die viel besser abschneiden.
    2. Eine Ultraweitkamera mit 5 MP. Erinnere mich noch an die Zeiten wo ihr bei jeder Makro mit 5MP noch geschrieben habt, dass man darauf auch hätte verzichten können.
    Dabei finde ich, mit 5MP Makros reicht es oft aus, aber 5MP UW ist ein Witz. Das ist auch keine Verbesserungen. Man hat ein Übel durch ein anderes ersetzt. Das zu der UVP… Ne.
    3. All diese Punkte macht auch die Optik nicht wieder gut. Ausstattungstechnisch betrachtet ist es, wenn man wirklich ehrlich ist, nur ein besseres Einstiegsgerät unter der Mittelklasse und dafür ist es zu teuer und es gibt genügend Alternativen die einfach mehr fürs Geld bieten.

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