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Leapmotor B03X: E-SUV für 24.900€ – Top-Alternative zum VW ID.Cross? | Fahrbericht

Leapmotor B03X E-Auto ganz Tim

Wir konnten nun auf einem Event eine Testfahrt mit dem Leapmotor B03X machen und haben euch einen kleinen Fahrbericht in den Artikel integriert. Wäre der B03X ein spannendes Auto für euch?

Während Volkswagen mit dem kommenden VW ID. Cross das boomende Segment der kompakten Elektro-SUVs ins Visier nimmt, macht Stellantis bereits jetzt Ernst: Über das europäische Händlernetz rollt der neue Leapmotor B03X ab 24.900 Euro nach Deutschland. Mit 4,27 Metern Außenlänge überragt der chinesische Crossover den Wolfsburger Rivalen um zwölf Zentimeter und bringt bis zu 197 PS Leistung mit. Gleichzeitig schafft sich Stellantis damit im eigenen Haus eine harte Konkurrenz zum hauseigenen Citroën ë-C3.

Technisches: 177 PS im Basis-Modell, maximal 197 PS

FeatureLeapmotor B03X
FahrzeugklasseKompakter Crossover / B-Segment Elektro-SUV
AntriebFrontantrieb mit 130 kW (177 PS) oder 145 kW (197 PS)
Drehmoment200 Nm (beide Motorisierungen)
Beschleunigung (0–100 km/h)8,6 Sekunden (Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h abgeregelt)
Akku-Kapazität39,8 kWh oder 53,0 kWh (Lithium-Eisenphosphat / LFP)
Reichweite (WLTP)Bis zu 292 km (Basis) bzw. bis zu 382 km (ProMax)
Ladeleistung (AC / DC)AC: 11 kW | DC: bis zu 100 kW (Basis) bzw. 133 kW (ProMax)
Schnellladezeit (30–80 %)Ca. 16 Minuten (10–80 % in ca. 21 Min.)
Kofferraumvolumen405 Liter (302 l oben + 105 l Unterboden-Wanne) | max. 1.355 l
Abmessungen & Wendekreis4.270 × 1.810 × 1.635 mm | Wendekreis: 10,0 Meter
Infotainment14,6 Zoll Touchscreen, 8,8 Zoll Tacho, Snapdragon 8155 Chip
Garantie4 Jahre oder 100.000 km Fahrzeuggarantie

Fahrtbericht zum Leapmotor B03X

Wir haben euch den Leapmotor B03X zum Marktstart vor einigen Wochen schon vorgestellt, konnten nun aber auf einem Leapmotor Event in Düsseldorf auch einige Stunden mit dem Wagen verbringen. Dabei handelt es sich um die ProMax Ausstattung mit 197 PS und 53 kWh Akku. Hier unser Ersteindruck, zu dem neuen Stromer.

Cleanes Design, aber zu minimalistisch?

Äußerlich zeigt sich der Leapmotor B03X in einem relativ übersichtlichen und unaufgeregten Design. Bei den Testwagen gab es schon fast einen kleinen Streit zwischen den Journalisten, denn die begehrteste Farbe war definitiv das Seaweed Green, welches bei richtiger Lichteinstrahlung auch einen schönen Metallic-Effekt bietet. Die Optik darf grundsätzlich jeder für sich bewerten: Von „unaufgeregt“ über „langweilig“ bis zu „ganz schön“ haben wir auf dem Event alles vernommen.

Der erste Eindruck beim Einsteigen ist positiv: Die Sitzposition ist gelungen und das Gestühl erweist sich als absolut alltagstauglich. Die freischwebende Mittelkonsole unterstreicht das moderne Raumgefühl. Beim Blick auf die Materialauswahl zeigt sich jedoch ein gemischtes Bild, denn die vom Hersteller beworbenen Soft-Touch-Oberflächen wirkten an einigen Stellen etwas „günstig“, es handelt sich aber auch um ein günstiges E-Auto. Wirklich negativ ist uns nur der Kunststoff rund um die Lüftungsdüsen unterhalb des Infotainment-Displays aufgefallen. Auch das Lenkrad ist etwa anfällig für Fingerabdrücke.

Leapmotor B03X E Auto Innenraum

Überraschend viel Platz

Positiv sticht das Platzangebot in der zweiten Reihe hervor. Die Rückbank bietet überraschend viel Raum für die Passagiere, Isofix-Halterungen für Kindersitze sind selbstverständlich an Bord. Praktisch sind zudem die verbauten „Magic Seats“. Das Umklappen geht schnell, es sind aber beide Hände erforderlich. Das oft genannte Beispiel ist hier der IKEA-Besuch, alternativ soll aber auch so quer ein Fahrrad reinpassen, wenn man das Vorderrad abmontiert.

Leapmotor B03X E Auto Magic Seat

Da der Leapmotor B03X sich als Familienauto anbietet, finde ich, dass an Rückseiten der Vordersitze Netze oder Kartentaschen für Kleinkram fehlen, gerade wenn dahinten Kinder sitzen. Das würde dann aber vermutlich etwas chaotisch aussehen.

Leapmotor B03X E Auto Kofferraum

Spannend ist auch der Kofferraum, der mit über 400L Volumen schon viel Platz bietet, unter dem doppelten Ladeboden aber noch mal über 100L Volumen bietet. Dann hat man zwar auch eine hohe Ladekante, da aber alle Sitze umklappbar sind, ist der B03X ein kleines Raumwunder. Für einen Umzug, ein Wochenendtrip oder den ausufernden IKEA-Besuch ist das schon stark.

Bedienung & Infotainment: Modern, aber zu minimalistisch

Das Innenraumkonzept folgt dem aktuellen Trend und gibt sich extrem clean und minimalistisch. Ich persönlich mag das grundsätzlich sehr gerne, für meinen Geschmack ist es jedoch etwas sehr minimalistisch geraten. Es gibt echt wenige physische Tasten. Selbst am Lenkrad vermisst man klare Beschriftungen oder Erklärungen zu den Tastenfunktionen und man muss gerade zum Start einfach ausprobieren oder das Handbuch lesen. Mit der Zeit gewöhnt man sich ja aber an die Belegung und kann die untere Taste auch fast frei belegen.

Leapmotor B03X E Auto Innendesign Display

Dass wesentliche Einstellungen wie die Lüftung und Temperatur ausschließlich über den Touchscreen gesteuert werden müssen, erweist sich während der Fahrt als etwas ablenkend. Hier wären ein paar haptische Tasten für die Klima unter dem Display ähnlich wie im SU7 von Xiaomi praktisch gewesen.

Starkes Infotainment mit gutem Fahrerdisplay

Das Infotainment-System selbst weiß dagegen zu überzeugen: Es reagiert flüssig, läuft ausreichend schnell und bietet eine optisch ansprechende Benutzeroberfläche. Das Icon Pack erinnert dabei fast schon an ColorOS on OPPO-Smartphones. Auch die Smartphone-Integration via Apple CarPlay und Co. funktioniert absolut problemlos. Zudem kriegt man wie von den meisten E-Autos gewohnt viele Einstellungsmöglichkeiten sowie eine übersichtliche Darstellung. Da merkt man den Snapdragon-Chip.

Leapmotor B03X E Auto Innendesign Display

Das digitale Fahrerdisplay fällt angenehm groß aus und punktet mit nützlichen Anzeigen, wie etwa der Einblendung des Toten-Winkel-Assistenten. Lediglich die recht dicken Displayränder wirken optisch etwas altbacken, das stört aber nicht weiter.

Fahrverhalten & Leistung: Solide für die Stadt

Auf der Straße zeigt der Leapmotor B03X einen gemächlichen Charakter. Das Fahrgefühl fällt insgesamt etwas schwammiger aus als beispielsweise bei dem MG EV4, den ich aktuell teste. Wechselt man in den Sportmodus, strafft sich das Ansprechverhalten zumindest spürbar. Und auch hier muss man bedenken, dass hier knapp 15.000€ dazwischen liegen und der Leapmotor sicher nicht für die Rennstrecke gedacht ist. Auch das ist vermutlich eine Sache der Gewöhnung, fällt beim Umstieg aber einfach auf.

Auch bei der Beschleunigung merkt man dem B03X an, dass er weniger Drehmoment an die Räder liefert als ein MG4 EV und, dass es ein Frontantrieb ist. Für den normalen Alltag und insbesondere für den Stadtverkehr ist die Leistung jedoch völlig ausreichend und sorgt auch auf der Autobahn dafür, dass man in den Sitz gedrückt wird.

Leapmotor B03X E Auto ganz Tim

Die Stärke der Energierückgewinnung (Rekuperation) lässt sich individuell einstellen. Ein echtes One-Pedal-Driving bis zum Stillstand bietet der B03X allerdings nicht. Unser Testwagen hat uns bei einem gemischten Fahrprofil in der Stadt, auf Landstraßen und einem kurzen Stück Autobahn einen Verbrauch von etwa 11 kWh berechnet, Leapmotor selbst gibt 15,5 kWh an.

Assistenzsysteme & Kameras: Viel Ausstattung mit Detailfragen

Ein großes Plus des B03X ist die Serienausstattung: Eine 360-Grad-Kamera ist in diesem Preisbereich keineswegs Standard. Die Umsetzung ist dabei etwas eigen, da das Auto sehr klein angezeigt wird und es zu den Seiten hin stark verzerrt. Beim rückwärts einparken ist die Vogelperspektive aber natürlich sehr hilfreich.

Leapmotor B03X E Auto 360 Grad Kamera
Die Darstellung des Autos in der 360° Kamera ist etwas gewöhnungsbedürftig.

Die Fahrassistenzsysteme, die wir in der kurzen Zeit ausprobieren konnten, hinterlassen einen relativ guten Eindruck. Sie funktionieren grundsätzlich zuverlässig, haben aber das gleiche Problem wie viele andere auch. Die Schildererkennung erkennt zwar z.B. „60 km/h“, aber eben nicht, dass das nur von 22 – 6 Uhr aus Lärmschutzgründen gilt. Bei den meisten Schildern ist es also zuverlässig, es kann aber durchaus zu falschen Interpretationen kommen, das kennen wir aber auch von anderen Autos.

Erste Einschätzung

Der Leapmotor B03X ist ein wirklich geräumiges und preislich attraktives Elektroauto mit Stärken beim Platzangebot und beim reaktionsschnellen Infotainment-System. Abstriche macht man unter Umständen bei dem etwas zu minimalistischen Design und dem etwas schwammigen Lenkverhalten. Dass die Soft-Touch-Materialien nicht ganz meinem Geschmack entsprechen, würde ich gar nicht als großen Kritikpunkt werten, immerhin ist das kein billiger Kunststoff.

Dass Leapmotor noch ein relativ junger Hersteller ist und dann einen so aggressiven Preis mit klarer Zielgruppe verbinden kann, ist schon beachtlich. Wer einen „bezahlbaren“ SUV aus der B-Klasse für die Stadt sucht und vor allen Platz im Auto braucht, der kann den Leapmotor B03X auf jeden Fall in Betracht ziehen. Der Stromer ist schon offiziell im Handel und kann für Probefahrten angefragt werden.

Wir konnten uns auch noch den B05 anschauen, der nun auch mit einem frischen OTA-Update ausgestattet wurde. Falls ihr da an einem Fahrtbericht interessiert seid, lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Raumwunder: Mehr Platz als im VW ID. Cross

Während VW seinen ID. Cross auf rund 4,15 Meter zuschneidet, streckt Leapmotor den B03X auf 4,27 Meter. Das schafft erstaunliche Raumverhältnisse. Auf der Rückbank genießen selbst groß gewachsene Mitfahrer fast 95 Zentimeter Beinfreiheit und spürbar mehr Kopffreiheit als in vielen europäischen Kleinwagen-SUVs.

Leapmotor B03X Aufmacher

Beim Transportkonzept bedienen sich die Chinesen eines cleveren Schachzugs: Ähnlich den „Magic Seats“ von Honda lassen sich die hinteren Sitzflächen mit einem Handgriff nach oben klappen. So entsteht direkt hinter den Vordersitzen ein tiefer Schacht, in dem ihr die neue Topfpflanze oder andere hohe Gegenstände aufrecht transportieren könnt.

Leapmotor B03X klappbare Hintersitze

Auch der Kofferraum hält eine Überraschung parat. Unter dem regulären 302-Liter-Ladeboden versteckt sich eine 105 Liter große, abwaschbare Kunststoffwanne für Ladekabel oder schmutzige Wanderschuhe. Einen vorderen Kofferraum (Frunk) gibt es dagegen nicht. Erste Testfahrten des ADAC loben zudem die gute Geräuschdämmung und das komfortabel federnde Fahrwerk.

Leapmotor B03X Kofferraum

Touchscreen-Zwang und zickige Assistenten im ADAC-Test

Wer zum Basismodell „Pro Life“ für 24.900 Euro greift, muss allerdings mit Ausstattungskompromissen leben. Vordere Parksensoren sowie die 360-Grad-Kamera rückt Leapmotor erst im fast 30.000 Euro teuren ProMax-Modell heraus. Auf der Beifahrerseite fehlt zudem eine Sitzhöhenverstellung, und eine Anhängelast ist ab Werk generell nicht freigegeben. Leapmotor soll hier an einer Nachrüstlösung arbeiten.

Leapmotor B03X Interieur

Auf der Straße offenbart das Fahrzeug laut Medien-Testberichten weitere Schwächen. Der ADAC bemängelt im aktuellen Fahrbericht eine extrem leichtgängige Lenkung, die kaum Rückmeldung vom Asphalt vermittelt. Erst der Wechsel in das Sport-Profil strafft das System spürbar.

Deutliche Kritik erntet die Bedienung: Physische Tasten fehlen im Cockpit fast vollständig. Selbst die Außenspiegel müssen über unbeschriftete Lenkradtasten und Touchscreen-Untermenüs gesucht werden. Hinzu kommen Fahrassistenten, die durch permanentes Piepen nerven. Auf deutsche Sprachbefehle reagiert das System zudem überhaupt nicht; verstanden wird bisher nur Englisch. Hier solltet ihr vielleicht noch etwas abwarten, bis Software-Updates das Paket wirklich rund machen.

Leapmotor B03X Lenkrad

An dieser Stelle einmal an euch die Frage: Hat jemand von euch den neuen Leapmotor B03X vielleicht schon Probe gefahren?  Es wäre super, ob ihr die Eindrücke der bisherigen Tester so bestätigen oder widerlegen könntet, weil mittlerweile schon Updates eingespielt worden sind.

Leapmotor B03X Heck

B03X vs. Citroën ë-C3 und VW ID. Cross: Das Stellantis-Dilemma

Mit dem Marktstart des B03X entsteht eine kuriose Konkurrenzsituation. Stellantis vertreibt im selben Preisbereich bereits den hauseigenen Citroën ë-C3 (ab 23.450 Euro). Doch der Leapmotor bietet für nur rund 1.500 Euro mehr deutlich mehr Nutzwert. Denn statt magerer 113 PS im Franzosen leistet der B03X bereits in der Basis 177 PS (197 PS im ProMax) und bietet mit bis zu 53 kWh den spürbar größeren Akku samt Schnellladung bis 133 kW.

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Wirkt gegenüber dem Leapmotor B03X einfach…unattraktiv: CITROËN Ë-C3

Gegenüber dem VW ID. Cross, der erst bei rund 28.000€ starten dürfte, punktet der B03X mit einem Preis- und Platzvorteil. Wer hingegen nach dem maximalen Spartarif sucht und auf die SUV-Optik verzichten kann, findet am Rande im MG4 Urban (als Aktions-Kompakter teils unter 19.000 Euro) weiterhin die günstigste Alternative am Markt.

Einschätzung: Preis-Leistungs-Ansage mit Software-Hausaufgaben

Der Leapmotor B03X ist eine ernstzunehmende Alternative im Vergleich zu vielen etablierten Mini-SUVs wie dem kommenden VW ID. Cross. Für knapp 25.000€ liefert der etwas „kastige“ Chinese überragende Platzverhältnisse, spritzige 177 bis 197 PS und clevere Sitze ab, die den Citroën ë-C3 im eigenen Haus alt aussehen lassen.

Allerdings verlangt der Crossover im Alltag Eingewöhnungszeit: Die vom ADAC aufgedeckten Schwächen bei der radikalen Touchscreen-Bedienung und die nervigen Assistenzsysteme zeigen, dass die Software noch Feinschliff für europäische Kunden benötigt. Wer über diese Kinderkrankheiten hinwegsehen kann, bekommt definitiv viel Elektro-SUV fürs Geld.

Quelle(n):

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Thommy

Wenn ich nicht gerade mit Familie und Freunden unterwegs bin, findet man mich im Bastelkeller. Dort tüftele ich zwischen Multiplex Easystar-Klonen, Impeller-Jets, RC-Crawlern und insbesondere meinem geliebten Anycubic Mega S, dem möglichst bald noch weitere 3D-Drucker folgen sollen.

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Kommentare (19)

  • Profilbild von Klaus1908
    0 # 25.09.26 um 17:00

    Klaus1908

    Wäre das was was für euch ist die Frage!? Und ja allerdings. Ich hab ihn mir in der Top Variante gestern bestellt. Ich überlege schon länger ein Elektro Auto zu bestellen und jetzt habe ich es getan. Der B03X ist kompakt genug für die Stadt und hat trotzdem massig Platz der Magic Seats wegen und auch wegen dem ordentlichen Radstand und dem Platz . Und preislich ist er auch interessant. Letztendlich wird die Automobil Zukunft elektrisch.

  • Profilbild von Moinsen
    0 # 25.09.26 um 11:43

    Moinsen

    Ich bin auf der Suche nach einem Van, ungefähr Caddy Maxi groß (die früheren, die schmaler waren), elektrisch, mindestens 450km Reichweite, schnelladefähig, ansonsten spartanisch. ID Buzz ist mir bissl zu breit für die Tiefgarage. Gibt's sowas schon oder muss man da noch warten?

    • Profilbild von Tobias1
      0 # 27.09.26 um 08:16

      Tobias1

      Kia PV5 ist ohne Spiegel ca. 10cm schmaler als der ID.Buzz bei ähnlicher Länge wie der kurze Radstand.

      Reichweite nach WLTP 412km und im Vergleich zum VW natürlich wesentlich günstiger -> optisch aber Geschmackssache.

  • Profilbild von Slow mo
    0 # 24.09.26 um 09:00

    Slow mo

    Vielleicht solltet ihr diesen hemdsärmlig zusammengestoppelten Artikel doch noch mal überarbeiten

    Mal abgesehen von doppelten und verdrehten Bildern (in der Vergrößerung) um nur ein Beispiel zu nennen:
    "Spannend ist auch der Kofferraum, der mit über 400L Volumen schon viel Platz bietet, unter dem doppelten Ladeboden aber noch mal über 100L Volumen bietet. Dann hat man zwar auch eine hohe Ladekante, da aber alle Sitze umklappbar sind, ist der B03X ein kleines Raumwunder."

    … und weiter unten:
    "Auch der Kofferraum hält eine Überraschung parat. Unter dem regulären 302-Liter-Ladeboden versteckt sich eine 105 Liter große, abwaschbare Kunststoffwanne für Ladekabel oder schmutzige Wanderschuhe."

    Ja was denn nun?

  • Profilbild von SaBe1958
    0 # 23.09.26 um 20:37

    SaBe1958 Gadget-Nerd

    ah ja, VW id 3 170PS 409 km Reichweite ab 35.000
    2 Jahre Garantie?
    nun vergleich mal…🫪

    • Profilbild von Demian
      0 # 24.09.26 um 05:00

      Demian

      @SaBe1958: ah ja, VW id 3 170PS 409 km Reichweite ab 35.000
      2 Jahre Garantie?
      nun vergleich mal…🫪

      Folgekosten im Auge behalten. VW verlangt meines Wissens nach Functions on demand.

  • Profilbild von Benutzername01
    0 # 14.09.26 um 08:48

    Benutzername01

    Ohne Mechanische Tasten, NO GO!

    • Profilbild von SaBe1958
      0 # 23.09.26 um 20:31

      SaBe1958 Gadget-Nerd

      Quatsch, bei VW ein Muss, da Touch da noch funktioniert bei Kälte, aber nicht beim Chinesen!

  • Profilbild von kann nur Kopfschütteln!
    0 # 13.09.26 um 09:56

    kann nur Kopfschütteln!

    Was soll sowas? Ihr schreibt hier (mal wieder) einen Artikel über ein chinesisches Auto. Damit endet aber auch der Bezug zu ChinaGadgets. Der Inhalt kommt offensichtlich von anderen Quellen. Weder selbst getestet, noch ist das von euch wohl geplant. Überlasst den Automarkt denen, die davon Ahnung haben. Der Italiener um die Ecke bietet ja auch nicht Haarschnitte an .. weil das einfach keinen Sinn macht!

    • Profilbild von Chuwi
      0 # 16.09.26 um 21:02

      Chuwi Gadget-Nerd

      Ich finde es gut. Hier geht es um alle Top China Produkte!

    • Profilbild von Hansl
      0 # 14.09.26 um 10:36

      Hansl

      Bleib mal locker. Ist doch nett, wennse immer wieder mal was vorstellen. CG kann sich doch nicht nen Haufen ChinaGurken auf den Hof stellen

      • Profilbild von kann nur Kopfschütteln!
        0 # 15.09.26 um 09:01

        kann nur Kopfschütteln!

        Ich interessiere mich aktuell auch für chinesische Autos .. und bin locker. Aber wo ist denn der Wert dieser Artikel hier? Es wird was aus fremden Quellen wiederholt, was jeder Interessierte leicht im Internet findet. Interessant hier sind Artikel mit fachlicher Kompetenz in einem Bereich wie Handys, Saugroboter, … Angeschrieben Artikel über Autos passen da für mich überhaupt nicht. Das ist nur meine persönliche Meinung, du kannst es natürlich anders sehen.

        • Profilbild von Thorben
          0 # 24.09.26 um 07:44

          Thorben CG-Team

          @kann nur Kopfschütteln!: Schau mal, jetzt gibt es hoffentlich etwas mehr Mehrwert im Artikel, konnten das Auto jetzt mal Probe fahren.

          Wenn man Expertise in einem Bereich aufbauen will, muss man halt irgendwo anfangen. Dazu kommt, dass man, um Zugang zu Autos oder Testgeräten zu bekommen, auch im besten Fall schon darüber berichten muss. Wir haben auch mal eine Umfrage in anderen Artikeln gemacht und das Ergebnis war da relativ eindeutig.

          Also: Wir versuchen natürlich mit jedem Artikel einen Mehrwert zu schaffen. Wir schreiben oft mehr als klassische News und versuchen immer eine Einschätzung mitzugeben und sind kritisch. Bei dem neuen Auto-Thema greifen wir hier und da sicherlich auf Instanzen wie ADAC zurück. Im Bestfall sind wir irgendwann an dem Punkt, wo wir sogar schon vor Release Zugang zu solchen Autos haben, so wie es z.B. bei Smartphones oder anderen Produkten auf der Seite der Fall ist.

          LG,
          Thorben

        • Profilbild von kann nur Kopfschütteln!
          0 # 24.09.26 um 09:28

          kann nur Kopfschütteln!

          Viel Erfolg auf dem Weg. (Meine ich ernsthaft)

          Aber warum sollte ich, wenn ich generell an einem Auto interessiert bin, Artikel anschauen, wenn sich jemand nur auf Chinesen reduziert und nicht wirklich Vergleiche mit all den anderen Herstellern macht? Es gibt so viele Experten, die den Markt abdecken und nur Autos testen, dass ich mir da natürlich die Top 5 oder 10 heraussuche und nicht die 38, die sehr kompetent bei Handys und Saugrobotern ist und chinesische Autos als Randgebiet abdeckt.
          Und warum sollte ich als Autohersteller euch vor einem Release Autos zur Verfügung stellen, wenn da etliche wirkliche Experten auch danach fragen?

          Wie gesagt: Viel Erfolg auf dem Weg.

        • Profilbild von diMsn
          0 # 24.09.26 um 07:08

          diMsn

          Ruhig Blut…, Fury…. 😛

          CG hat schon ein paar mal Autos vorgestellt, und am Ende immer gefragt, "Wollt ihr mehr von solchem Inhalt sehen"? –

          Es gab stehts Zustimmung…,

          Daher darfst du dann einfach weiterccrollen und gut ist!

  • Profilbild von conmex
    0 # 12.09.26 um 13:04

    conmex

    Das ist ja höchstens etwas als Zweitwagen und als Zweitwagen sind 25.000 € einfach zu viel.

    • Profilbild von Tobias1
      0 # 13.09.26 um 21:20

      Tobias1

      wieso nur als Zweitwagen? ich kenne viele mit kleineren Fahrzeugen als einziges Fahrzeug und meine Eltern haben gerade den ID Cross bestellt, weil der am Ende genau so groß ist wie der alte Golf den er ersetzt.

      Für die Großfamilie mag der nichts sein, aber große Karren gibt es ja nun zu genüge.

  • Profilbild von Hansl
    0 # 12.09.26 um 11:24

    Hansl

    So eine saft und kraftlose Gurke. Da tun sich sogar die DauerBasher von deutscher Wertarbeit schwer das Ding hochzustilisieren. Leute, kauft nen VW und habt echte Durability

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