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Periskop-Zoom & neue Glyph-Bar: Das Nothing Phone (4a) zeigt im Test, was 349€ heute können

In diesem Jahr soll es kein neues Flaggschiff von Nothing geben, aber das Phone (4a) will jetzt in der Mittelklasse punkten. Das neue Modell setzt die Messlatte ordentlich hoch: Ein brandneuer Snapdragon-Chip, eine deutlich ausgebaute Glyph-Bar und – man höre und staune – eine echte Periskop-Kamera. Dazu gibt es ein Display, das in Sachen Helligkeit und Auflösung noch mal eine ordentliche Schippe drauflegt. Ist das Phone (4a) erneut ein Geheimtipp für die Mittelklasse? Wir haben es getestet.

nothing phone 4a rueckseite

Technische Daten des Nothing Phone (4a)

Display6,78″ LTPS flexible AMOLED, 1224 x 2720 px (440 PPI), 30 Hz bis 120 Hz adaptiv, 4500 nits Peak-Helligkeit, Corning Gorilla Glass 7i
ProzessorQualcomm Snapdragon 7s Gen 4 @ bis zu 2,7 GHz
GrafikchipQualcomm Adreno (integriert)
KameraHauptkamera: 50 MP (Samsung GN9), ƒ/1.88, 1/1.57″, AF (PDAF), OIS & EIS
Telekamera: 50 MP (Samsung JN5) Periskop, ƒ/2.88, 3,5x opt. Zoom, 70x Ultra Zoom, OIS
Ultraweitwinkel: 8 MP (Sony IMX355), ƒ/2.2, 120° FOV
Frontkamera32 MP (Samsung KD1), ƒ/2.2, 1/3.42″
Speicher128 / 256 GB UFS 3.1 (nicht erweiterbar)
Arbeitsspeicher8 / 12 GB LPDDR4X
Akku5080 mAh / 5400 mAh (Indien), 50 W Fast Charging
FeaturesGlyph Bar (63 LEDs in 7 Zonen), IP64 (getestet auf 25cm Untertauchen), opt. Fingerabdrucksensor, Stereo-Speaker
KonnektivitätDual-SIM (eSIM nur Japan), 5G, Bluetooth 5.4, WiFi 6, NFC, GPS
BetriebssystemNothing OS 4.1 (Android 16), 3 Jahre Updates & 6 Jahre Sicherheitspatches
Abmessungen / Gewicht163,95 x 77,57 x 8,55 mm / 204,5 g
FarbenSchwarz, Weiß, Blau, Rosa

Wer schreibt diesen Test?
Fred
Hi, ich bin Fred! Alles was mit Uhren und Handys zu tun hat, fällt in mein Revier. Und Gadgets natürlich. Gadgets gehen immer!

Kurzfazit zum Nothing Phone (4a)

Eine Periskopkamera mit 3,5 fachem optischen Zoom in einem Smartphone für 349€ – das ist mal ne Ansage. Dazu ein helleres Display mit 4500 nits und eine lange Akkulaufzeit. Das Nothing Phone (4a) lässt kaum Wünsche offen und bringt auch neue Glyph-Features mit sich.

Aber leider fehlt immer noch eine eSIM-Unterstützung. Heutzutage eigentlich ein NoGo. Ein vollwertiger Schutz gegen Wasser und Staub wäre auch noch schöner gewesen als eine IP64-Zertifizierung. Und mehr als drei Android-Updates hätte ich mir auch gewünscht.

Und trotzdem: In dieser Preisklasse sticht das Smartphone heraus. Und zwar positiv!

  • Starkes Periskop-Tele mit 3,5x Zoom
  • Extrem helles Display mit 4500 nits Peak-Helligkeit
  • Einzigartiges Glyph-Interface & minimalistisches OS
  • Keine eSIM-Unterstützung (außer in Japan)
  • Nur IP64-zertifiziert
  • Speicher nicht per microSD erweiterbar

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Design & Glyph: Mehr LEDs, mehr Möglichkeiten

Das Nothing Phone (4a) bleibt der futuristischen Designsprache treu, verfeinert sie aber im Detail. Der schon aus dem Vorgänger bekannte Essential Key wandert auf die linke Seite des Smartphones. Halleluja. Hier hat Nothing auf die Kunden gehört. An der rechten Seite kam ich in meinem Test zum (3a) immer aus Versehen an den Knopf. Und der löste dann jedes Mal einen Screenshot aus. Dieses Problem ist damit endlich behoben. Das Smartphone gibt es jetzt neben der schwarzen, weißen und blauen Variante auch in einer neuen Farbe: Rosa. Wir haben für unseren Test das weiße Modell zur Verfügung gestellt bekommen.

nothing phone 4a essential key
Der Essential Key ist endlich auf die andere Seite des Nothing Phone (4a) gewandert

Die Front wird nun durch Corning Gorilla Glass 7i geschützt und ist laut Nothing doppelt so kratzfest wie die vorherige Generation. Der Rahmen besteht aus Aluminium. Auffälligste Neuerung auf der Rückseite ist die überarbeitete Glyph Bar, die direkt neben dem (etwas höherem) Kameramodul am rechten Rand des Gehäuses sitzt: Mit insgesamt 63 Mini-LEDs in sieben individuell adressierbaren Zonen bietet sie deutlich mehr Spielraum für Signale. Und die werden mit 3500 nits auch richtig hell.

Damit lassen sich nicht nur 10 neue Klingeltöne visualisieren, sondern auch Features wie der Glyph Progress (quasi ein Fortschrittsbalken), ein NFC-Indikator (LEDs leuchten auf, wenn eine NFC-Verbindung erkannt wurde) oder den Glyph Timer nutzen. Durch die neuen LEDs sind die Glyphs im Nothing Phone (4a) weitaus besser aufgelöst und können so Daten präziser anzeigen.

nothing phone 4a glyphs
Die LED-Lichter finden sich jetzt rechts neben dem Kameramodul

Mit den neuen generativen Klingeltönen lassen sich Sound und Lichteffekte individuell abstimmen. Das bedeutet, dass diese Töne vom System dynamisch erzeugt oder variiert werden, statt nur eine starre Audio-Datei abzuspielen. Insgesamt verabschiedet sich Nothing beim Design aber davon, die LEDs an verschiedenen Punkten der Rückseite zu positionieren. Hier sind jetzt alle an einem Fleck. Der rote Punkt am unteren Ende leuchtet wie beim Nothing Phone (3) auf und blinkt, wenn man Videos macht. Ein schönes Detail. 

Display & Hardware: 4.500 nits Helligkeit

Nothing verbaut ein 6,78″ LTPS AMOLED Panel, das mit einer Auflösung von 1224 x 2720 px (440 PPI) angenehm scharf ist und eine deutliche Steigerung zum Vorgänger ist. Die adaptive Bildwiederholrate reicht von 30 Hz bis 120 Hz. Das absolute Highlight ist jedoch die Helligkeit: Mit einer Peak-Helligkeit von 4.500 nits steigert sich das Phone (4a) deutlich gegenüber dem Vorgänger, bei dem 3000 nits das höchste der Gefühle waren. Das Smartphone spiegelt zwar weiterhin in der Sonne, die Inhalte sind aber trotzdem gut ablesbar.

nothing phone 4a sonneneinstrahlung
Das Display spiegelt zwar bei Sonneneinstrahlung, aber die Inhalte sind noch sehr gut ablesbar. Die Helligkeit liegt draußen bei 1600 nits.

Unter der Haube arbeitet der Qualcomm Snapdragon 7s Gen 4 (gefertigt im 4nm Prozess) und kann bis zu 2,7 GHz takten. Im Geekbench-Vergleich zum Vorgänger sind aber keine Leistungswunder zu erwarten. Der Wert im Single-Core steigt von 1199 auf 1240 Punkte. Im Multi-Core sind auch nur 100 Punkte mehr drin. Aber trotzdem: In Kombination mit wahlweise 8 GB oder 12 GB LPDDR4X RAM läuft das System im Alltag absolut flüssig und wird für die Mehrheit der Anwender ausreichen. Wir haben es hier allerdings nicht mit einem Flaggschiff-Chip zu tun. Wer anspruchsvollere Aufgaben mit seinem Smartphone erledigen will, muss zu höherpreisigen Geräten greifen.

Der Akku: Ein echtes Ausdauer-Monster

Beim Akku legt Nothing im Vergleich zum Vorgänger nur etwas magere 80 mAh drauf. Die 5.080 mAh sorgen aber wieder für eine hervorragende Laufzeit, die sich noch mal verbessert hat. Statt 18 Stunden 29 Minuten kommt das (4a) im PC-Mark Akku Test jetzt auf leicht verbesserte 18h 45 Minuten. Das ist zwar nur ein kleiner Sprung, aber die Akkulaufzeit ist in dieser Preisklasse auf jeden Fall sehr gut. Geladen wird weiterhin mit 50 Watt. Das bedeutet konkret: In nur 22 Minuten ist der Akku wieder bei 50 % Kapazität, eine volle Ladung von 1 auf 100 % dauert etwa 64 Minuten. Laut Nothing soll der Akku auch nach 1200 Ladezyklen immer noch 90% seiner Kapazität besitzen. Auf kabelloses Laden müsst ihr aber nach wie vor verzichten. 

nothing phone 4a akku benchmark
PCMark Akku Benchmark

Ein wichtiges Detail für die Robustheit: Das Gerät ist nach IP64 zertifiziert, wurde aber zusätzlich darauf getestet, ein kurzes Untertauchen in bis zu 25 cm tiefem Wasser für 20 Minuten unbeschadet zu überstehen. Offiziell ist es mit der Zertifizierung aber nur spritzwassergeschützt. Außerdem soll das Smartphone jetzt 34% mehr Biegewiderstandsfähigkeit haben. Ein Pluspunkt für die Langlebigkeit. 

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Die Kameras: Wow! Eine echte Periskop-Kamera!

Das Highlight des (4a) ist zweifellos das neue Kamera-Setup. Während die Hauptkamera mit dem 50 MP Samsung GN9 Sensor (f/1.88) gute und stabilisierte Ergebnisse liefert, ist die neue Periskop-Kamera der eigentliche Star: Sie nutzt einen 50 MP Samsung JN5 Sensor und bietet einen 3,5-fachen optischen Zoom. Das ist in dieser Preisklasse wirklich eine Ansage. Schon beim (3a) Pro aus dem letzten Jahr sorgte die Periskop-Kamera für Staunen. Jetzt bekommen wir sie in einem noch günstigeren Gerät. Die Bilder wirken eher neutral und verzichten auf übertriebene Kontraste. Perfekt für die Nachbearbeitung! 

Dank Periskop-Technik ist sogar ein bis zu 70-facher Ultra-Zoom möglich. Hier kann man dann im Ergebnis zwar keine Wunder erwarten, aber wer mal ein Detail aus der Ferne genauer betrachten möchte kann hier mal einen Blick riskieren. Die Fotos werden innerhalb der Software gut angepasst und uns erwartet kein absoluter Pixelmatsch. Hochglanz-Fotos sind mit dieser Zoomstufe aber nicht drin.

Die Ultraweitwinkelkamera setzt auf einen 8 MP Sony IMX355 Sensor mit einem Sichtfeld von 120°. Videos lassen sich in 4K bei 30 FPS aufnehmen, allerdings nicht mit der Frontkamera. Hier sind maximal 1080p mit 60 FPS drin. Beide Kameras kommen mit optischer Bildstabilisierung. Perfekt für wackelfreie Fotos. Im Vorgänger hatte nur die Hauptkamera OIS. 

Nichts Neues dagegen bei der Frontkamera, die allem Anschein nach komplett aus dem Vorgänger übernommen wurde. Nothing verbaut hier 32 Megapixel mit einer Blende von ƒ/2.2. Das reicht aber aus. Die Fotos haben eine gute Qualität. Lediglich die Konsistenz der Linse schwankt etwas. So können drei Fotos aus dem exakt gleichen Setting direkt hintereinander geknipst alle unterschiedlich aussehen. Mal mit mehr, mal mit weniger Kontrast und Farbsättigung. Das hat mich aber nicht weiter gestört.

Die Bildstabilisierung macht auch bei Videos einen guten Job. In unserem Beispiel bringt normales Gehen im Park selbst den 3,5 fachen Zoom der Periskop-Kamera nicht wirklich ins Schwitzen. Ich habe als Vergleich ein Video mit dem CMF Phone 2 Pro ohne OIS gemacht und das war im Gegensatz zum Nothing Phone (4a) eine ganz schön wackelige Angelegenheit.

Die Frontkamera fällt bei Videos dagegen qualitativ ein wenig ab. Das dürfte an der niedrigeren Auflösung liegen. Aber auch hier ist das Ergebnis wackelfreier als gedacht. Beide Videos wurden zu Vergleichszwecken mit 1080p und 30 FPS aufgenommen.

Software: Essential Search & Apps, die sich einfach selbst programmieren lassen

Mit dem neuen Nothing OS 4.1 auf Basis von Android 16 macht Nothing einen großen Schritt in Richtung KI-Integration. Neben dem schon bekannten Essential Space aus dem (3a) kommt jetzt noch ein neues Feature an den Start: Essential Voice, das zahlreiche Sprachen wie Deutsch, Englisch und Italienisch unterstützen soll. Die neue Funktion ist quasi das „Sprachgehirn“ des Smartphones. Dank des neuen Chips können Sprachbefehle jetzt direkt auf dem Smartphone verarbeitet werden und müssen nicht in die Cloud geschickt werden. Zum Testzeitpunkt war das Feature allerdings noch nicht verfügbar und wird bald über ein Update auf dem Smartphone nachgeliefert.

Jetzt aber schon verfügbar: Der Essential Search. Hier handelt es sich um einen in der Handysuche integrierten Chabot, der euch Fragen beantwortet. Das funktioniert auch gut, kommt aber noch nicht an die Funktionalitäten anderer externer Chatbots heran. Ansonsten kann auch einfach app- und dateiübergreifend gesucht werden, ähnlich wie bei Spotlight auf den iPhones.

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Der Essential Search funktioniert direkt in der Suchleiste des Nothing Phone (4a)

Ein bisher exklusives Feature bei Nothing sind auch die Essential Apps. Hier lassen sich interaktive Widgets ganz einfach über Prompts generieren, die dann auf eurem Home-Screen ihren Dienst verrichten. Da es sich um eine sehr frühe Beta-Phase handelt, sind die Funktionen noch spürbar eingeschränkt und dienen eher als Spielwiese. Aktuell haben die generierten Apps hauptsächlich Zugriff auf drei Bereiche: den Standort, den Kalender (meist nur mit Lesezugriff) und die Kontakte. In der Praxis bedeutet das, dass Nutzer sich beispielsweise Widgets erstellen lassen können, die anzeigen, wann das nächste Formel-1-Rennen startet, einen simplen Wasser-Trinken-Reminder bauen oder einen schnellen Zugriff auf den Partner-Kontakt einrichten.

Der Support für Sicherheitspatches wurde auf sechs Jahre angehoben. Android Updates sind aber nur für drei Jahre garantiert. Das entspricht eigentlich nicht der EU-Verordnung, die mindestens fünf Jahre Systemupdates nach Veröffentlichung vorschreibt. Aber auch andere Hersteller suchen sich hier schon Hintertürchen. Das finde ich sehr schade!

Fazit: Mehr als nur Spielerei!

Nothing beweist mit dem Phone (4a) erneut, dass man keine Lust auf Langeweile im Smartphone-Einheitsbrei hat. Die Weiterentwicklung des Essential Key (der endlich auf der linken Seite ist) in Kombination mit den neuen Funktionen wie Essential Search und Essential Apps zeigt, dass der Hersteller den Fokus weg von rein haptischen Spielereien hin zu echter Software-Innovation legen will. Die Möglichkeit, Sprachnotizen und Erinnerungen in zahlreichen Sprachen direkt über die Hardware-Taste in den Essential Space zu jagen, hat massives Potenzial. Auch wenn KI-Features oft noch den Beigeschmack einer Beta-Phase haben, ist der Ansatz, den Alltag durch smarte Sortierung zu erleichtern, absolut der richtige Weg. Ich frage mich nur wie lange diese Ausprobierphase noch andauert. Mir wäre wichtig nicht nur immer wieder neue Funktionen auf den Markt zu werfen, die noch nicht wirklich ausgereift sind, sondern stattdessen lieber die schon vorhandenen Features zu optimieren. Trotzdem: Immerhin wird hier mal was ausprobiert.

Die Hardware-Upgrades sind alles andere als nur kosmetisch. Dass wir in dieser Preisklasse nun eine echte Periskop-Kamera mit 3,5-fachem optischem Zoom sehen, ist eine Ansage an die Konkurrenz. Zusammen mit dem Display, das mit 4.500 nits ein ordentlicher Helligkeitssprung ist, liefert Nothing hier ein Paket ab, das sich auf jeden Fall nicht nach Budget-Handy anfühlt. Auch der Sprung auf den Snapdragon 7s Gen 4 sorgt für die nötige Souveränität unter der Haube, wenn auch nicht für einen großen Leistungssprung.

Besonders beeindruckt hat mich aber die Effizienz: Der Akku ist mit 5.080 mAh zwar nur leicht gewachsen, sorgt dank der guten Abstimmung von Nothing OS 4.1 für Laufzeiten, die manch teureres Gerät alt aussehen lassen.

nothing phone 4a display 2

Auch wenn das Phone (4a) vieles richtig macht, bleiben ein paar Punkte auf meiner Wunschliste für das nächste Jahr. Die IP64-Zertifizierung ist zwar solide und wurde von Nothing löblicherweise sogar auf kurzes Untertauchen bis 25 cm getestet, aber ein echtes IP68-Rating wäre das Sahnehäubchen gewesen. Zudem schmerzt das Fehlen einer globalen eSIM-Unterstützung (aktuell nur in Japan) und der weiterhin nicht erweiterbare Speicher doch ein wenig. Sechs Jahre Sicherheitspatches sind zwar schön, aber sechs Jahre Android-Updates wären mir lieber gewesen.

Trotzdem: Das Gesamtpaket aus futuristischem Design mit der neuen 63-LED-Glyph-Bar, dem Kamera-Upgrade und dem sehr guten Display ist verdammt stark. Nothing bleibt mutig und das tut dem Markt einfach gut.

Die Speicherkrise schlägt auch bei Nothing zu: Das Smartphone wird teurer. 20€ mehr müssen jetzt berappt werden. Da hatte ich ehrlich gesagt mit mehr gerechnet. Insgesamt werden jetzt also 349€ fällig. Dafür bekommt ihr aber auch gute und sinnvolle Upgrades. Das finde ich also durchaus fair. Vor allem im Vergleich mit dem ähnlich teuren POCO M8 Pro ist das Nothing Phone (4a) vor allem dank des Kamerasetups der weitaus bessere Deal, oder was meint ihr?

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FAQ: Die häufigsten Fragen zum Nothing Phone (4a) beantwortet

📱 In welchen Varianten ist das Nothing Phone (4a) erhältlich?

Das Nothing Phone (4a) kommt entweder mit 128 GB oder 256 GB Massenspeicher. Beim RAM kann zwischen 8 GB und 12 GB gewählt werden. Als Speichertechnologie kommt schneller UFS 3.1 zum Einsatz. Der Speicher kann nicht erweitert werden.

💶 Was kostet das Nothing Phone (4a)?

Das Smartphone startet ab 349€ (8/128 GB). Wer mehr Speicher will kann sich für 389€ die 8/256 GB-Version sichern. Mehr Arbeitsspeicher gibt es für 429€ mit dem 12/256 GB Modell.

💪 Welcher Prozessor ist im Nothing Phone (4a) verbaut?

Im Inneren arbeitet der Qualcomm Snapdragon 7s Gen 4, der im effizienten 4nm-Verfahren bei TSMC gefertigt wird. Der 8-Kern-Prozessor taktet mit bis zu 2,7 GHz.

🔋 Welche Akkukapazität hat das Nothing Phone (4a), und wie schnell kann es geladen werden?

Das Nothing Phone (4a) verfügt in der internationalen Version (ROW) über einen 5.080 mAh starken Akku. Mit 50 Watt Fast Charging lässt sich das Gerät in nur 22 Minuten auf 50 % aufladen; eine komplette Ladung dauert etwa 64 Minuten.

📸 Welche Kameras sind im Nothing Phone (4a) verbaut?

Das Smartphone ist mit einer Triple-Kamera ausgestattet. Die Hauptkamera (50 MP, f/1.88) und die neue Periskop-Telekamera (50 MP, f/2.88) sind beide mit OIS & EIS stabilisiert. Die Telekamera ermöglicht einen 3,5-fachen optischen Zoom und bis zu 70-fachen Ultra-Zoom. Zusätzlich gibt es eine 8 MP Ultraweitwinkelkamera (120° FOV) und eine 32 MP Frontkamera.

💡 Welche besonderen Features sind im Nothing Phone (4a) verbaut?

Das Highlight ist die neue Glyph Bar mit 63 mini-LEDs und sieben ansteuerbaren Zonen für Benachrichtigungen, Timer und generative Klingeltöne. Zudem sind ein optischer Fingerabdrucksensor unter dem Display, Dual-Stereo-Lautsprecher und zwei HD-Mikrofone an Bord.

📡 Wie lange erhält das Nothing Phone (4a) Software- und Sicherheitsupdates?

Das Gerät wird mit Nothing OS 4.1 auf Basis von Android 16 ausgeliefert. Nothing garantiert 3 Jahre Android-Updates und starke 6 Jahre Sicherheitspatches.

💽 Ist der Speicher des Nothing Phone (4a) erweiterbar?

Nein, der interne UFS 3.1 Speicher ist nicht erweiterbar.

🎧 Hat das Nothing Phone (4a) einen Kopfhöreranschluss?

Nein, das Gerät verfügt über keinen 3,5 mm Klinkenanschluss; Audio wird über USB-C oder Bluetooth 5.4 ausgegeben.

💦 Ist das Nothing Phone (4a) wasserdicht?

Das Phone (4a) besitzt ein IP64-Rating. Es wurde jedoch zusätzlich darauf getestet, ein kurzes Untertauchen in bis zu 25 cm tiefem Wasser für bis zu 20 Minuten unbeschadet zu überstehen.

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Kommentare (3)

  • Profilbild von Gast aus HAJ
    0 # 05.03.26 um 12:31

    Gast aus HAJ

    Was ich nicht verstehe, warum ist es negativ, dass der Speicher nicht erweiterbar ist?
    Bei der überwiegenden Mehrheit der Geräte in dieser und höheren Preisklassen ist das so.

    Warum verabschiedet ihr euch nicht davon, dass immer als negativen Punkt zu werten?
    Weil es typisch deutsch ist, dass man negative Punkte finden muss, auch wenn die eigentlich Standard sind?

    Warum macht ihr nicht zu pro und contra einen extra Punkt, nennt ihn Besonderheit und führt da Punkte auf, die ein Gerät von anderen abheben?
    Wie z.B. ein erweiterbarer Speicher, wenn vorhanden.

    • Profilbild von Fred
      0 # 05.03.26 um 12:49

      Fred CG-Team

      Gerade in den Kommentaren hier kommt oft der Wunsch darauf hinzuweisen, ob der Speicher erweiterbar ist, oder nicht. Und ja: Wenn man den Speicher nicht selber erweitern kann, finde ich das nicht gut. Nur weil viele Hersteller es so handhaben, heißt es ja noch lange nicht, dass es positiv ist ☺️

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