Hands-On

Samsung Galaxy Watch 9: Neuer Chip – alte Probleme?

Samsung Galaxy Watch 9 Smartwatch Hands On

Über 400 Euro für eine Smartwatch auf den Tisch legen, die ich im Zweifel spätestens alle zwei Tage an die Steckdose hängen muss? Das erfordert eine ordentliche Begründung. Samsung hat bei der Galaxy Watch 9 mit dem neuen Snapdragon-Prozessor zwar spürbar an der Leistungsschraube gedreht, aber manche alten Leiden vererbt die Uhr leider auch in der neunten Generation. Ob der Praxistest die Kaufempfehlung rechtfertigt, habe ich mir im Detail angeschaut.

Technische Daten im Überblick

KategorieSamsung Galaxy Watch 9 (40 mm / 44 mm)
Display (44 mm)1,5 Zoll (3,73 cm) Super AMOLED, 480 x 480 Pixel, Saphirglas, bis zu 3.000 Nits
Display (40 mm)1,3 Zoll (3,4 cm) Super AMOLED, 438 x 438 Pixel, Saphirglas, bis zu 3.000 Nits
ProzessorQualcomm Snapdragon Wear Elite SW6100 (Penta-Core, 3 nm, bis zu 2,1 GHz)
Arbeitsspeicher2 GB RAM
Interner Speicher32 GB (ca. 20,5 GB frei nutzbar)
Akku390 mAh (40 mm) / 445 mAh (44 mm), Schnellladen (WPC / 10W Qi)
BetriebssystemWear OS 7.0 powered by Samsung mit One UI 9.0 Watch (5 Jahre Updates)
KonnektivitätBluetooth 6.0, WLAN (2,4 + 5 GHz), NFC, Dual-GPS (L1+L5), optionale LTE-Version
SensorenSamsung BioActive Sensor (HF, EKG, BIA), Infrarot-Temperatur, Barometer, Kompass, Licht
Schutzart5 ATM, IP68, MIL-STD-810H
Abmessungen / Gewicht44 mm: 46 x 43,7 x 8,6 mm (34 g) | 40 mm: 42,7 x 40,4 x 8,6 mm (31,5 g)
Farben44 mm: Graphite, Silver | 40 mm: Graphite, Cream
UVPAb 409 Euro (40 mm) / Ab 439 Euro (44 mm)

Wer schreibt diesen Test?

Themenwelt Thorben klein

Hi, ich bin Thorben! Ich teste vor allem die Smartphones, besonders von Xiaomi, habe aber auch immer eine zweite Smartwatch zum Testen am Handgelenk.

Design und Verarbeitung: Feinschliff mit einem großen Ergonomie-Dämpfer

Optisch bleibt Samsung seiner Linie weitgehend treu. Die Uhr kommt weiterhin im bekannten Aluminiumgehäuse daher. Bei der kleineren 40-mm-Version hat Samsung minimal am Gewicht geschraubt – sie wiegt jetzt 1,5 Gramm mehr als zuvor, ist nun aber im frischen Farbton „Cream“ erhältlich, welcher die alte silberne Ausführung ersetzt. Wer etwas Farbe am Handgelenk sucht, bekommt mit dem neuen zweifarbigen „Misty“-Armband in Pastelltönen eine recht schicke Option.

Samsung Galaxy Watch 9 Smartwatch WearOS Apps

Das verbesserte Super AMOLED-Display liefert mit Spitzenwerten von bis zu 3.000 Nits eine hervorragende Ablesbarkeit. Selbst im Hochsommer bei direkter Sonneneinstrahlung lässt sich der Bildschirm problemlos ablesen. Geschützt wird das Display von robustem Saphirglas. Auch die Schutzarten sprechen für sich: Dank 5 ATM, IP68 und MIL-STD-810H Zertifizierung habe ich die Uhr im Alltagstest sowohl beim Duschen als auch beim Schwimmen getragen – das Gehäuse hält absolut dicht.

Samsung Galaxy Watch 9 Smartwatch

Ein Detail am Gehäuse bringt mich jedoch nach wie vor auf die Palme: Die seitliche Tastenbelegung. Es bleibt mir schlichtweg ein Rätsel, warum die untere Taste auf dem Haupt-Watchface absolut keine Funktion besitzt. Drückt man im Startbildschirm darauf, passiert einfach gar nichts. Natürlich dient sie innerhalb einer geöffneten App als Zurück-Taste, aber jedes technische Gerät sollte doch auf Knopfdruck eine Aktion ausführen. Dass man diese Taste im Hauptmenü nicht frei belegen kann, ist unverständlich. Immerhin lässt sich die obere Home-Taste mit zwei individuellen Funktionen belegen, aber dass Samsung so sehr daran festhält, nervt im Alltag.

Samsung Galaxy Watch 9 Tasten

Performance & Gemini: Ein gewaltiger Sprung unter der Haube

Unter der Haube macht die Galaxy Watch 9 hingegen einen echten Satz nach vorne. Samsung wirft den alten Exynos-Prozessor über Bord und verbaut Qualcomms Snapdragon Wear Elite SW6100. Der im modernen 3-nm-Verfahren gefertigte Penta-Core-Prozessor taktet mit bis zu 2,1 GHz und wird von 2 GB RAM unterstützt.

Merkt man das im Alltag? Ein klares Ja. Auch wenn Spitzenleistung bei Wearables nicht die oberste Priorität hat, läuft das System butterweich. Apps öffnen ohne spürbare Latenz und eine Navigation z.B. in Google Maps startet augenblicklich. Der neue Chip dürfte vor allem der Langlebigkeit der Uhr über die nächsten Jahre enorm guttun. Dank 32 GB Speicher (von denen rund 20,5 GB frei nutzbar sind) bleibt auch genügend Platz für Offline-Musik und Apps. Wer mehr Speicher benötigt, muss dann schon zur neuen Galaxy Watch Ultra2 greifen. Nebenbei hält mit dem Prozessor auch Bluetooth 6.0 Einzug, was theoretisch Latenz und Energieverbrauch verbessert, im Alltag aber kaum spürbar auffällt.

Samsung Galaxy Watch 9 Smartwatch Gemini
Gemini ist der Gamechanger für eine Smartwatch!

Der eigentliche Gamechanger im Praxistest ist jedoch die Integration von Google Gemini. Einen extrem schnellen und intelligenten Sprachassistenten direkt am Handgelenk zu haben, der nicht nur komplexe Fragen beantwortet, sondern auch Systemeinstellungen der Uhr mühelos steuert, wertet das Nutzungserlebnis massiv auf. Zusammen mit dem Versprechen von 5 Jahren Software-Updates liefert Samsung hier ein zukunftssicheres Paket ab.

Software & Gesundheit: Starkes Ökosystem, nützliche KI

Mit Wear OS 7.0 und Samsungs One UI 9.0 Watch ist die Galaxy Watch 9 eine „echte“ Smartwatch im besten Sinne. Über den Google Play Store stehen unzählige Apps zur Verfügung. Ab Werk sind bereits Sport-Klassiker wie Strava oder MyFitnessPal vorinstalliert. Das mag mancher als Bloatware abtun, für die Sport-Community ist es aber praktisch. Gerade in der optional erhältlichen LTE-Variante lässt sich die Uhr dank Streaming, Telefonie, Nachrichtenbearbeitung und Navigation vollkommen autark ohne Smartphone nutzen.

Samsung Galaxy Watch 9 Smartwatch WearOS Apps

Im Gesundheitsbereich setzt Samsung stark auf KI-gestützte Auswertungen. Neu ist vor allem die Vitalwerte-Funktion: Die Uhr bündelt Messungen von Herzfrequenz, Herzratenvariabilität (HRV), Hauttemperatur, Sauerstoffsättigung und Atemfrequenz zu einer KI-Gesamtauswertung. Registriert das System über mehrere Tage hinweg ungewöhnliche Abweichungen, schlägt es Alarm. In meinem Testzeitraum lief alles unauffällig – der Warnmechanismus schlug nicht an.

Nach dem Release der Watch 8 kam auch schon die Schlafapnoe-Erkennung. Ein nützliches Tool zur Vorsorge, auch wenn es im alltäglichen Testbericht schwer visuell zu demonstrieren ist, wenn man nicht darunter leidet. Zudem schlägt die Smartwatch an, sobald die Umgebungslautstärke ein gesundheitsschädigendes Niveau erreicht.

Hervorheben muss ich die Strukturierung der Sportfunktionen: Die Menüs sind extrem übersichtlich und logisch angeordnet. Da könnte sich beispielsweise die Konkurrenz von Huawei eine dicke Scheibe von abschneiden.

Sporttracking im Praxistest: Laufen, Schwimmen und GPS-Vergleich

Bei über 100 unterstützten Sportmodi habe ich die Watch 9 vor allem beim Schwimmen und Laufen gefordert. Die Darstellung der Daten im Wasser ist hervorragend und sehr leicht abzulesen. Allerdings ist mir im Test ein kleiner Fauxpas passiert: Ich habe das Tracking etwas zu spät gestartet, weshalb die ersten Bahnen gefehlt haben. Wer vergisst, das Workout manuell zu aktivieren, verliert wertvolle Trainingsdaten. Hier kann man kritisieren, dass die automatische Trainingserkennung nicht funktioniert hat, obwohl die Funktion aktiviert war.

Samsung Galaxy Watch 9 vs Apple Watch Laufdaten
Links: Apple Watch, Rechts: Samsung Galaxy Watch 9

Das ist mir tatsächlich auch beim Laufen passiert. Ich habe einen Lauf nach 45 Minuten pausiert und bin dann nach zwei Minuten weiter gelaufen und die Uhr hat den Lauffortschritt nicht gemessen und verharrte noch auf dem Pausenbildschirm. Das sollte sie in meinen Augen eigentlich erkennen, auch wenn ich den Lauf manuell pausiert habe. Ansonsten bin ich mit den gesammelten Daten aber ziemlich zufrieden. Im direkten Vergleich mit einer gut kalibrierten Apple Watch zeigte die Galaxy Watch 9 auf einer 10-Kilometer-Strecke eine Abweichung von rund 140 Metern. Bei der Pace lag der Unterschied bei gerade einmal 5 Sekunden. Der aufgezeichnete GPS-Verlauf (Dual-GPS L1+L5) zeigte in der Detailansicht zwar leichte Schlenker abseits des eigentlichen Weges, für das alltägliche Training ist das aber absolut gut genug.

Samsung Galaxy Watch 9 GPS Abweichung
Das GPS weicht leicht von der Strecke ab, ist insgesamt aber „genau genug“.

Sehr gut gefallen haben mir die flexiblen Zieloptionen, die Intervall-Trainingsmöglichkeiten (sogar mit der Kombination aus zwei Workouts) sowie der integrierte Laufcoach. Damit ist die Uhr sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene Läufer bestens gerüstet.

Akkulaufzeit: Das ewige Frustthema

Kommen wir zum größten Kritikpunkt im Testbericht. Samsung hat die Akkukapazitäten zwar nominell angehoben – bei der kleinen 40-mm-Version von 325 mAh auf 390 mAh, bei der von mir getesteten 44-mm-Version jedoch nur minimal von 435 mAh auf 445 mAh. Das ist in der Praxis schlicht zu vernachlässigen.

Trotz des moderneren 3-nm-Prozessors bleibt die Reallaufzeit enttäuschend. Gefühlt schnitt die Watch 9 in meinem Test sogar einen Tick schlechter ab als der Vorgänger. Mehr als anderthalb Tage Laufzeit waren im Alltag nicht drin.

Samsung Galaxy Watch 9 Akku
Ein Bild, das man leider oft sieht: Die Watch 9 muss alle 2 Tage an die Steckdose.

Ein Beispielszenario aus meinem Test-Wochenende veranschaulicht das Problem perfekt: Freitag nach Hause gekommen, das Ladekabel vergessen und im Wissen, dass am Sonntag eine Laufeinheit ansteht. Ich musste die Uhr den gesamten Samstag über komplett ausschalten, damit am Sonntag noch genügend Restakku für das GPS-Tracking vorhanden war. Das ist für eine moderne Smartwatch im Jahr 2026 einfach nervig. Wer zur LTE-Version greift, dürfte noch öfter an die Steckdose müssen. Die offizielle Angabe von 40 Stunden ist nur bei komplett deaktiviertem Always-On-Display erreichbar. Geladen wird weiterhin flexibel per 10W Qi-Standard.

Fazit: Für wen lohnt sich die Watch 9?

Samsung liefert mit der Galaxy Watch 9 eine technisch beeindruckende Smartwatch ab. Die Performance des Snapdragon Wear Elite ist spitze, Gemini als Sprachassistent ein echter Gewinn, das Display knackig hell und das Sporttracking gut genug. Es gehört ohne Zweifel zu den besten WearOS-Paketen auf dem Markt.

Allerdings verlangt Samsung dafür auch einen saftigen Aufpreis. Die UVP ist gegenüber dem Vorgänger nochmals um 30 Euro gestiegen und startet bei 409 Euro (40 mm) beziehungsweise 439 Euro (44 mm). Wie so oft bei Samsung kann ich die Uhr wegen der schwachen Akkulaufzeit und dem gestiegenen UVP-Preis nur eingeschränkt empfehlen. Kauft die Uhr also nicht zur UVP, denn Samsungs Geräte fallen in der Regel relativ schnell im Preis.

Zum Verkaufsstart gab es bereits Rabattaktionen (Gutscheine + PayPal-Rabatt), die den Preis drastisch auf rund 260 Euro gedrückt haben. In diesem Preisbereich wird die Uhr extrem attraktiv. Wer noch mehr sparen möchte, wird auch noch mit dem Vorgänger happy, die schon für rund 200€ zu haben ist. Und wer WearOS und die dafür maximal mögliche Laufzeit möchte, sollte einen Blick auf die günstigere Xiaomi Watch 5 bieten, die dafür nicht so stark im Sporttracking ist.

FAQ: Die häufigsten Fragen zur Samsung Galaxy Watch 9 beantwortet

💧 Ist die Samsung Galaxy Watch 9 wasserdicht?
Ja, das Gerät ist hervorragend geschützt. Es verfügt über robustes Saphirglas, ein Aluminiumgehäuse und Zertifizierungen nach 5 ATM, IP68 sowie dem Militärstandard MIL-STD-810H. Im Praxistest hielt die Uhr beim Duschen und Schwimmen absolut dicht.

🔋 Wie lange hält der Akku der Galaxy Watch 9?
Die Akkulaufzeit ist laut Test der größte Kritikpunkt der Smartwatch. Trotz eines minimal vergrößerten Akkus und eines modernen Prozessors hält die Uhr im Alltag maximal anderthalb Tage durch. Wenn man das Always-On-Display aktiviert lässt oder die LTE-Version intensiv nutzt, muss das Gerät teilweise sogar noch häufiger an die Steckdose.

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Fabian

Als Experte für Saugroboter teste ich für China-Gadgets unzählige Modelle auf Herz und Nieren und bin zudem regelmäßig in unserem Podcast "Technisch Gesehen" zu hören. Meine private Leidenschaft gilt neben den smarten Haushaltshelfern vor allem Kopfhörern, Monitoren und PCs.

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Kommentare (7)

  • Profilbild von Dagobert
    0 # 23.07.26 um 04:46

    Dagobert

    Eure Einschätzung "Der interne Speicher fällt mit 32 GB (wovon rund 20,5 GB frei nutzbar sind) durchaus solide aus.“ kann ich so gar nicht teilen. Ich er8e das eher als äußerst Mickrig

  • Profilbild von crown7816
    1 # 23.07.26 um 05:20

    crown7816 Gadget-Nerd

    Akku Laufzeit schreckt wieder ab..

  • Profilbild von Steza
    0 # 06.08.26 um 19:34

    Steza Hobby-Bastler

    Ich schätze mal, dass es bei der Fülle an Sensoren, kein Wunder ist, dass der Akku nicht lange hält. Wenn irgendwie alles aktiviert ist, steigt der Verbrauch…deaktiviert man einige Dinge, muss man sich dann wieder fragen, ob man dann überhaupt so eine Uhr braucht.
    Ich hab' noch die Watch der ersten Generation und irgendwann gemerkt, dass ich diverse Funktionen (Schlafüberwachung, ständiges GPS, Sportarterkennung und noch ein paar andere Einstellungen) nicht, oder nur in bestimmten Momenten (Training…diverse Sportarten werden dann gezielt ausgewählt…auch bei Bedarf GPS) brauche. Dadurch hält sie immer noch ca. 6 Tage.
    Das ist jetzt aber nur meine persönliche Meinung.

  • Profilbild von reader1
    0 # 06.08.26 um 20:53

    reader1

    Die automatische Trainingsdaten-Erkennung startet mit einer je nach Sportart unterschiedlichen Verzögerung, berücksichtigt dann aber den echten Startzeitpunkt. Wenn man das Tracking in der Verzögerungsphase manuell startet, zählt der Zeitpunkt des manuellen Starts.

  • Profilbild von Geoldoc
    0 # 07.08.26 um 06:53

    Geoldoc Gadget-Nerd

    Ich bin nach einer Galaxy Watch 4 Classic und einer GW7 vor ein paar Wochen auf eine Oneplus Watch 4 umgestiegen. Wenn man über WearOS und Laufzeit redet, muss man die auch immer erwähnen.
    Dank der Lünette auch wesentlich besser geschützt als die normalen Galaxywatches.

    Mir reicht die Ladezeit alle paar Tage morgens im Bad locker. Allerdings ohne AOD.

  • Profilbild von Quanton
    0 # 09.08.26 um 11:28

    Quanton

    Ich habe die Uhr geholt und gebe sie vermutlich zurück. Sie ist schon eingefroren, Google maps hat extrem langsam geladen, Spotify hat gesponnen (statt auf den mit dem Handy verbundenen kopfhoreren kam der Sound aus der uhr), Gemini hat auch nur in 2-3 der Fälle funktioniert, beiwhatsapp kann ich keinen sprachanruf starten .. ich vermute es liegt auch an den nicht gut optimierten Apps, aber wenn 90% der features die ich gerne Benutzen würde mir nur stress machen und dann der Akku nach unter 20 stunden alle ist…

    Das mit dem automatischen tracking nicht erkennen kann ich bestätigen – bin anderthalb Stunden rad gefahren mit einer 15 Minuten Pause. erkannte hat er insgesamt nur 50

    • Profilbild von Thorben
      0 # 12.08.26 um 14:33

      Thorben CG-Team

      @Quanton: Okay, also das klingt aber krass. Hast du mal neugestartet? Das Verhalten hatte ich definitiv nicht, das automatische Tracken eben schon.

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