Waveshark E-Foil – Elektrisches Foil-Surf-Board ausprobiert

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Der Hersteller WaveShark produziert sogenannten E-Foils, „schwebende“ Surfboards mit Elektroantrieb. Was auch für uns absolutes Neuland ist, konnten wir jetzt selbst mal an einem sonnigen Tag ausprobieren. Ein kleiner Erfahrungsbericht zu einem kostspieligen, aber verdammt spaßigen Hobby.WaveShark Foil Explorer 2

WaveShark

Ab und zu kommt man hier bei uns in den Genuss, ein „Gadget“ ausprobieren zu können, das man von sich aus so wohl nie in Erwägung gezogen hätte. Und hat dann aber mehr Spaß damit, als man sich je hätte vorstellen können. So eine Erfahrung war für mich das Waveshark E-Foil, das Thorben und ich Mitte Mai Probe fahren konnten. Beide, ohne wirklich Erfahrung auf diesem Gebiet zu haben, soviel sei schon mal dazugesagt. Bruchlandungen auf dem Wasser waren vorprogrammiert. 🙂

WaveShark E Foil Thorben und Jens

WaveShark ist ein chinesischer Hersteller, der eben solche E-Foil-Boards produziert. Wir wurden eingeladen, ihre Modelle auszuprobieren und konnten einen Nachmittag mit den Brettern auf dem Wasser verbringen. Ein bisschen Nervosität dabei, immerhin wurden wir von erfahrenen Foil-Sufern beobachtet, während sich unsere eigene „Erfahrung“ auf eine Runde Wasserski (Jens) und immerhin einen Tag Surfen im Urlaub (Thorben) beschränkte. Wie wir auch als Anfänger auf den Boards zurechtkamen, was E-Foil überhaupt ist und was die Besonderheiten der WaveShark-Modelle sind, lest ihr hier. Wer keine Lust aufs Lesen hat kann sich auch unser Video hier auf unserem YouTube-Kanal anschauen.

Was ist ein E-Foil?

Gute Frage, die ich mir am Anfang auch gestellt habe. Foilsurfing bezeichnet Surfen mit einem speziellen Board, das unter dem eigentliche Brett noch einen zusätzlichen Flügel (Hydrofoil) besitzt. Diese drückt das Board dann während der Fahrt aus dem Wasser nach oben, sodass es quasi über dem Wasser schwebt. Solche Boards gibt es sowohl mit Segel zum Windsurfen als auch ohne.

Ein E-Foil ist nun – wie man vielleicht erahnen kann – die elektrische Variante dieser Boards. Hier sind also ein Akku und ein Motor verbaut, der eine Schraube am Hydrofoil antreibt. Damit kann man kann ohne Wind und Wellengang und ganz im eigenen Tempo fahren. Gesteuert wird das Bord nämlich über eine Fernsteuerung, die man in der Hand hält und die mit einer Schlaufe am Handgelenk befestigt wird. So gibt man Gas, gelenkt wird aber nur über Gewichtsverlagerung.

WaveShark E Foil Hydrofoil

Keine Variante des E-Foil, sondern eigentlich eine Version eines normalen Surfbretts mit Antrieb, ist das Waveshark Jetboard. Hier gibt es kein Hydrofoil unter dem Brett, stattdessen sitzt ein starker Wasserstrahlantrieb (Jet-Pump) im hinteren Teil des Boards. Hier sind Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h möglich. Alleine um sich auf dem Brett zu halten ist aber einiges an Erfahrung nötig, und weder Thorben noch ich kamen mit dem Brett wirklich zurecht. Das „Foilen“ mit den E-Foils klappte hingegen schon halbwegs gut.

WaveShark Jetboard
Das Jetboard ist deutlich anspruchsvoller und schneller.

Zum ersten Mal auf dem E-Foil

Die Frage, die sich uns stellte, war: „Kann man als absoluter Anfänger überhaupt auf so einem Board fahren?“ Die einfachste Art, das herauszufinden, war, es einfach auszuprobieren. Das Board wurde dabei erst mal auf Stufe 2 von 4 gestellt, mit langsamer Beschleunigung und 18 km/h Spitzengeschwindigkeit.

Die ersten Fahrversuche erfolgten im Liegen. Da man ja per Fernsteuerung beschleunigt, kann man sich theoretisch einfach mit dem Bauch auf das Brett legen und in dieser Position bleiben. Gerade, um ein Gefühl für die Beschleunigung, die Balance und die Steuerung zu bekommen, empfand ich das zu Anfang sogar als sehr hilfreich.

Schon nach wenigen Minuten versucht man dann aber, sich aufzurichten und zumindest auf die Knie zu kommen. Das gelang bei mir noch relativ leicht und so drehte ich ein, zwei Runden knieend, versuchte dabei aber schon, die richtige Balance zu finden, um mich aufzustellen. Okay, ist ein bisschen wackelig, aber wenn ich langsam fahre und vorsichtig aufstehe… platsch! Na gut, dass ich das E-Foil auf Anhieb meistere, habe ich auch nicht erwartet. Es dauerte aber nicht viele weitere Versuche, ehe ich es auch in den Stand geschafft habe.

Ab diesem Moment konnten wir im Prinzip frei auf dem See herumfahren. Zwar hatte das alles noch nichts mit „foilen“ zu tun, das Brett blieb dabei auf dem Wasser, aber man konnte sich schon wie ein echter Surfer fühlen. Der Trick beim Aufstehen ist, dass man eben nicht zu langsam fährt, da die Geschwindigkeit dem E-Foil Stabilität gibt und es über Wasser hält. Nach der ersten Stunde war Aufstehen kein Problem mehr – was gut war, denn vom Board fielen wir trotzdem noch einige Male. 

WaveShark E Foil im Schneidersitz
Angeber 😀 So souverän sah es bei uns längst nicht aus.

Das Foilen hingegen brauchte etwas mehr Übung. Während der Fahrt sorgt der erzeugte Auftrieb dafür, dass sie die Spitze des Bretts quasi ständig aus dem Wasser haben will, was man durch Gewichtsverlagerung steuern kann. Meistens war es so, dass, sobald sich das Brett aus dem Wasser hob, man Panik bekam, die Kontrolle zu verlieren, und beim Versuch, es irgendwie zu stabilisieren, einfach herunterfiel. So war zumindest meine Erfahrung.

Einfacher war es mit einem zweiten Board mit größerem Hydrofoil – fragt mich bitte nicht, wie das genau funktioniert. Mit dieser für Einsteiger gedachten Variante jedenfalls gelang sogar das Schweben über dem Wasser nach einer Weile schon gut, wenn auch bei geringeren Geschwindigkeiten. Ohne zu foilen konnten wir am Ende aber sogar auf Stufe 3 mit bis zu 25 km/h fahren und waren schon ein bisschen stolz.

WaveShark E-Foil 7
Hey, ich stehe immerhin auf dem Board.

Mein Fazit jedenfalls ist: Ja, mit ein bisschen Körpergefühl können auch Anfänger bereits nach einer Stunde sicher auf dem E-Foil stehen und je nach Veranlagung sogar schon kurze Strecken foilen. Und das fühlte sich einfach verdammt gut an. Luft nach oben ist aber noch eine ganze Menge – ich hoffe, das in Zukunft nochmal wiederholen zu können.

Daten des WaveShark Foil Explorer 2

Die Standard-Variante des Boards ist 168 cm lang und 67 cm breit. Einschließlich des Hydrofoil ist es 100 cm „hoch“, wobei das eigentliche Brett an der dicksten Stelle etwa 10 cm dick ist. Ein Leichtgewicht ist es auch nicht und kommt inklusive des Akkus auf 34,5 kg. Dabei besteht es quasi vollständig aus leichter Carbonfaser. Laut Datenblatt trägt es ein Gewicht von bis zu 100 kg.

WaveShark E Foil Boards an Land

Der verbaute Akku (2.661 Wh) soll bis zu drei Stunden durchhalten. Auch wenn wir das nicht ganz messen konnten war es doch möglich, deutlich über zwei Stunden mit einer Akkuladung immer wieder fahren zu können. Das macht auch Sinn, würde man alle 30 Minuten eine Pause einlegen müssen, würde das den ganzen Spaß doch arg trüben. Tatsächlich ist der Akku des WaveShark aber überdurchschnittlich groß, verglichen mit anderen E-Foils.

Praktisch ist da zusätzlich, dass der Akku entnommen und ausgetauscht werden kann. Das „Modul“ mit der Batterie wird auf der Oberseite eingesetzt und mit vier Klemmen befestigt. Da ein Akku auch nur etwa zweieinhalb Stunden zum Aufladen braucht, kann man mit bereits zwei vorhandenen Akkus pro Board quasi unbegrenzt surfen.

WaveShark E Foil 3
Hier erkennt man die offenen Akkuslots.

Die „Fernsteuerung“ hält man wie gesagt in der Hand. Sie ist schwimmfähig und wasserfest, d.h. selbst wenn sie mal nicht am Handgelenk bleiben sollte (ist mir trotz einiger Stürze aber nie passiert), ist sie nicht verloren. Auf einem 0,95 Zoll AMOLED Display wird einem der Akkustand des E-Foils, der Fernsteuerung selbst sowie die aktuelle Geschwindigkeit angezeigt. Außerdem kann man über zwei Tasten den Fahrtmodus einstellen, der die Beschleunigung und die maximale Endgeschwindigkeit regelt. Auf der höchsten Stufe 4 sind theoretisch bis zu 45 km/h möglich.

Das Board hat am Heck auch eine LED-Leiste, die gleichzeitig als Blinker fungiert. Neigt sich das Board in eine Kurve, blinkt nur die entsprechende Seite und signalisiert nach hinten den Richtungswechsel.

Preis und Verfügbarkeit

Das E-Foil kann unter anderem beim offiziellen deutschen Partner Echolotprofis bestellt werden. Der Preis liegt bei aktuell bei rund 12.499€. Nein, ihr habt nicht falsch gelesen und hier ist auch kein Komma verrutscht, das Board kostet über zwölftausend Euro. Ja, kaum jemand wird es sich privat zulegen. (Das Jetboard kostet sogar noch mal 2.000€ mehr.) Einen zusätzlichen Akku kann man auch noch dazu bestellen.

Ja, das sind Preisregionen, bei denen die meisten weniger an Hobbies als an ein neues Auto denken. Vermutlich wird man Boards wie das WaveShark E-Foil eher über den Verleih mal ausprobieren können, wenn man sie mal fahren möchte.

Einschätzung – So viel Spaß wie selten

Was soll ich sagen, ich war nach dem Erlebnis hin und weg. E-Foil-Surfen, das macht man dann eben doch nicht jeden Tag und es war ein verdammt cooles und einmaliges Erlebnis. Einmalig wird es wohl zunächst auch bleiben, denn anschaffen wird man sich ein Board für den Preis nicht mal eben. Wer sich trotzdem selbst ein Bild machen und das Board ausprobieren möchte, kann sich direkt an die Echolotprofis wenden und dort einen Termin vereinbaren, um sich das Board vor dem Kauf anzuschauen oder sogar auszuprobieren.

Wie gut das Foil Explorer 2 im Vergleich zu anderen Board abschneidet, kann ich auch nicht beurteilen, dafür fehlt mir wirklich die Erfahrung. Das hier ist definitiv nicht als Testbericht zu verstehen. Ich hoffe, ich konnte aber einen kleinen Einblick in das Thema geben und habe vielleicht das Interesse des ein oder anderen geweckt. Oder hat jemand von euch vielleicht sogar schon Erfahrung in dem Bereich?

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Jens

Aktuell interessiert mich vor allem das Thema E-Mobilität; die neuen E-Scooter erwarte ich mit Vorfreude. Als leidenschaftlicher Zocker freue ich mich auch über alle Gadgets mit Gaming-Bezug.

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Kommentare (39)

  • Profilbild von Blackbird
    # 27.05.22 um 19:55

    Blackbird

    wer gibt mir das Geld für sowas? haha 😀

    • Profilbild von Moepper
      # 27.05.22 um 20:39

      Moepper

      Die Deutsche Bank !
      Fragen kostet nichts.
      Tel.: +49 69 910-00
      Fax: +49 69 910-34 225
      E-Mail: [email protected]

    • Profilbild von Gast
      # 27.05.22 um 22:20

      Anonymous

      Deine Hausbank bei der du auch Giro hast. Relativ easy, wenn du einen unbefristeten Arbeitsvertrag ohne Gehaltsminderung in den letzten drei Jahren nachweisen kannst.

    • Profilbild von Gast
      # 28.05.22 um 21:50

      Anonymous

      @Blackbird: wer gibt mir das Geld für sowas? haha 😀

      Na 10k wird ja wohl jeder liegen haben…

  • Profilbild von Andi
    # 27.05.22 um 20:32

    Andi

    Wo ausser auf einem Privatsee darf ich denn damit überhaupt so schnell fahren?
    Gemäß § 45 Landesschifffahrtsverordnung beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit gegenüber dem Ufer auf schiffbaren Landesgewässern 12 km/h für Fahrzeuge und Verbände und 15 km/h für Kleinfahrzeuge.
    Da wo Menschen schwimmen darf ich es garnicht benutzen.
    Wer sich sowas kauft bereut es auch sehr schnell wieder.
    weil er es nicht nutzen kann.
    Vieleicht wenn jemand einen Privatsee hat OK aber wer hat sowas.
    Das ist wie China Ebikes
    Keinerlei Warnung zur Nutzung egal Hauptsache bezahlt worden für die Werbung.
    Aber immer gut wenn Ihr nen Tag Spass hattet.

    • Profilbild von Realist
      # 27.05.22 um 20:37

      Realist

      Was für ein Neidkommentar…sind wir uns doch mal ehrlich. Das ding kannste überall fahren. Sind ja nur selten Spießer und Cops unterwegs ;).

      • Profilbild von Gast
        # 28.05.22 um 01:12

        Anonymous

        Du nennst dich Realist?
        Mit deiner selten dämlichen Einstellung kann man nur hoffen, dass du keinen Führerschein und kein Auto hast.
        Auf Straßen sind ja auch nie Spießer, bzw. Menschen unterwegs.
        Zum Glück gibt es genug Spießer die sich an Gesetze und Vorschriften halten, ansonsten würde eine Gesellschaft einfach nicht funktionieren.

        • Profilbild von tobi
          # 28.05.22 um 10:30

          tobi

          Realist hat recht… alles überreguliert. Einfach mal ein bischen Spass haben schadet niemandem. Niemand hat jemals auf dem Sterbebett gelegen und hat gesagt: "gut, dass ich mich immer an alle Regeln gehalten habe".
          Wenn ich geblitzt werde ist das keine Strafe die ich bekomme sondern eine Gebühr für Spass… Spass kostet eben. :).

    • Profilbild von Boom
      # 27.05.22 um 20:42

      Boom

      Was ist es für ein Kindergarten? Es ist jedem selbst überlassen wo und wie er damit fährt. Danke für ein schönes Test.

    • Profilbild von Gast
      # 27.05.22 um 21:20

      Anonymous

      Wichtiger Hinweis, wichtiger als der komplette 'Test' – DANKE!

      • Profilbild von Gast
        # 27.05.22 um 22:31

        Anonymous

        @Anonymous: Wichtiger Hinweis, wichtiger als der komplette 'Test' – DANKE!

        Die verdienen auch nur Geld mit jedem Klick den du hier auf einen externen Link machst

    • Profilbild von Jens
      # 28.05.22 um 14:56

      Jens CG-Team

      Es stimmt, dass man da natürlich eingeschränkt ist, wobei die Boards natürlich auch mit 15 km/h gefahren werden können. Genau kann ich die Frage auch nicht beantworten; soweit ich weiß regelt jedes Bundesland das anders und man stellt am besten für jedes Gewässer einzeln eine Anfrage an die zuständige Behörde. Mein Eindruck bisher ist aber auch, dass es nicht immer einfach ist, einen Ort zum Fahren zu finden.

      Bei dem Preis gehe ich allerdings auch davon aus, dass jemand, der ernsthaft in Erwägung zieht, sich ein E-Foil zu kaufen, vorher einen Plan hat, wo er das denn fahren kann. Daher habe ich eine Warnung hier gar nicht für nötig gehalten.

  • Profilbild von racecat
    # 27.05.22 um 21:33

    racecat

    12,5 k Euro 🤪 ja nee, ist klar 👎🙃💰

  • Profilbild von Julian
    # 27.05.22 um 22:16

    Julian

  • Profilbild von Separator
    # 27.05.22 um 22:57

    Separator

    Was für ein Hoax. Die Premium Redakteure werden für eine upper class tour eingeladen und sind sich nicht zu schade für ein 13k Gadget loblieder zu hudeln. pfui leute.

    • Profilbild von Checker
      # 27.05.22 um 23:00

      Checker

      Und Redakteur Hr.Torben vornedran der seit längerem nicht mehr als Handy-Roadmaps auf die Reihe kriegt

    • Profilbild von Jens
      # 28.05.22 um 14:45

      Jens CG-Team

      Wo genau hast du damit ein Problem? Ja, wir wurden eingeladen und natürlich ist das für den Hersteller erst mal Promo, wenn wir dann darüber berichten.

      Wir wussten selbst vorher nicht, was uns da erwartet, und hatten da dann verdammt viel Spaß mit den Boards. Dieser Artikel war ebenfalls nicht geplant, ich hab mir aber gedacht "Weißte was, das war so cool, das kommt nicht nur auf YouTube, ich schreib noch was für die Webseite. Findet bestimmt der ein oder andere interessant." Soll ich jetzt lügen und sagen "ne, war eigentlich voll scheiße" damit ja nicht der Verdacht aufkommt, ich hätte irgendwelche Hintergedanken?

      Weder ist der Artikel hier bezahlt, noch kriegen wir Geld für Klicks oder Verkäufe zu dem Board. Und ich hudel hier keine Loblieber, ich habe gesagt, dass das Board viel Spaß macht aber für Privatkunden zu teuer ist und man sich nach einem Verleih umsehen soll. Und auch erwähnt, dass ich mangels Erfahrung überhaupt nicht einschätzen kann, wie gut die Boards gegenüber anderen Modellen sind.

      Kritik ist ja vollkommen in Ordnung, aber würde mir wünschen hier zumindest fair beurteilt zu werden.

  • Profilbild von olaf123
    # 28.05.22 um 01:11

    olaf123

    Das ist mal wieder etwas wirklich ausgefallenes, geiles Teil.
    Irgendwo habe ich schon mal was darüber gelesen, aber das war kein Erfahrungsbericht.

    Wenn das auf dem nächsten Baggersee erlaubt wäre, würde ich es wahrscheinlich kaufen

  • Profilbild von Gast
    # 28.05.22 um 01:17

    Anonymous

    Das nächste Ding mit nem e-motor damit man mehr Kunden anspricht. Gut dass die Dinger so teuer sind, sonst wär's auf keinem See mehr sicher.

  • Profilbild von Alpi
    # 28.05.22 um 05:49

    Alpi

    Maximale Zuladung 100 kg. Damit bin ich raus. Schade. Aber als Tauchboard wärs dann sicher auch cool.

  • Profilbild von Gast
    # 28.05.22 um 09:37

    Anonymous

    Wo war das Teil vor 30 Jahren?
    Mit einem 2 takter wo Luftschlauch und Auspuff übers Wasser liegen könnte man bestimmt mehr Laufzeit rausholen 🙂

  • Profilbild von Gast
    # 28.05.22 um 12:05

    Anonymous

    Solche Dinger gibt's ja schon seit ein paar Jahren . spätestens nach dem dämlichen Zuckerberg video kennt mans ja.

    Freut mich für euch, dass ihr damit Spaß hattet.

    Wenn ich mal die Gelegenheit bekomme, werde ich es bestimmt mal ausprobieren.

    Aber der Hinweis, das man es in Deutschland nicht nutzen darf fehlt bei der Artikelbeschreibung.

    Und das ist unter aller sau

    Ich frage mich ja gerade in wie weit ihr Haftbar seid, wenn ihr nicht darauf hinweist und etwas passiert.🙂

    • Profilbild von Jens
      # 28.05.22 um 15:06

      Jens CG-Team

      Es hat wirklich verdammt viel Spaß gemacht und ich kann jedem wirklich nur empfehlen, es mal auszuprobieren. Zum Kauf will ich bei dem Preis aber nicht raten. 😀

      E-Foil-Boards darf man aber grundsätzlich in Deutschland nutzen, die sind nicht per se verboten.

      • Profilbild von Andi
        # 28.05.22 um 19:38

        Andi

        Danke Jens
        Ja Ihr dürft hier Eure Begeisterung hier voll teilen.
        Ja Ihr macht nichts Unrechtes.
        Und ich geb zu einige Komentare waren Grenzwertig von der Comunity.
        Aber Grunsätzlich könntet Ihr schon in Eurem Unternehmen mal in einer Besprechung anklingen lassen das nicht alles ungeprüft(was die Rechtslage angeht)Redaktionell gepostet wird.
        Zumindest ein kleiner Verweiss wäre Zeitweise angebracht.
        Um nicht den Eindruck zu erwecken das Euch das vielleicht Egal wäre.
        Ich habe auch nie gesagt das Sie perse verboten sind sondern nur sehr eingeschränkt genutzt werden können.
        Stellt Euch mal vor Ihr hebt Euch von der Masse der Internetportale ab und berichtet über Neuerungen wertfrei und auch kritisch.
        Erfolg zu definieren liegt in jedem von Uns selbst.
        Wie wir die User das reflektieren ist Unsere Sache solange wir Rechtssicher bleiben, denn keiner von den Nutzern hat hier was verbotenes gepostet.
        So wird da immer aus beider Sicht ein Schuh draus.
        Mal schauen was die Zukunft bringt.
        Viel Erfolg wünsche ich der Comunity und Mitarbeitern der Firma.

        • Profilbild von Jens
          # 28.05.22 um 20:10

          Jens CG-Team

          Der Kommentar, auf den sich diese Antwort bezog, sagte aber, die Boards dürfe man "in Deutschland nicht nutzen". Daher die Formulierung.

          Du hast das natürlich nicht so gesagt und ich habe dir in meiner Antwort oben dahingehend ja auch Recht gegeben. Und in eine komplette Review zu so einem Produkt gehört so ein Hinweis natürlich auch rein. Aber das sollte dieser Artikel eben nie sein. Ich bin auch nicht davon ausgegangen, dass jemand das Board für 13000 Euro ernsthaft kaufen wird, und ich wollte auch nicht, dass der Eindruck entsteht, dass ich es darauf anlege. Vielleicht war ich da einfach übervorsichtig, wobei mir einige der Kommentare ja zeigen, wie leicht die Absicht hier falsch verstanden wird. Aber aus dem Grund habe ich mir über die rechtlichen Aspekte beim Schreiben nicht wirklich Gedanken gemacht.

          Ich habe vorher noch zu den anderen gesagt "Es denkt hoffentlich niemand, dass wir diese Boards ernsthaft verkaufen wollen. Die Leute halten uns ja für bekloppt wenn wir hier ein Produkt mit fünfstelligem Preis vorstellen." 🙂

          tldr: In einen Testbericht gehört der Hinweis, wo man so ein E-Foil überhaupt nutzen kann, natürlich rein. Ich wollte hier aber nur mit einem Erfahrungsbericht vielleicht die Neugier am Thema wecken und niemanden ernsthaft zum Kauf anregen.

  • Profilbild von Hunter1989
    # 28.05.22 um 22:25

    Hunter1989

    Interessant wäre ja für den Sommer ein Motor fürs sup Board, so was könntet ihr Mal testen, entweder mit Akku Boy oder wo der Akku schon im Motor / Motorblock mit drin ist. viele hab ein Board und entspannt mit ein bissle motorisierte Hilfe wäre das bestimmt was. so was als Gadget Mal zum Test wäre interessant

  • Profilbild von Mann
    # 29.05.22 um 13:04

    Mann

    Ich war nach der Badesaison letzten Herbst noch am Chiemsee. Dort ist mir an einem Steg ein Menschenansammlung aufgefallen. So weit ich erkennen konnte, hatte ein Mann ein "ungewöhnliches Wassersportgerät" und die Menschen ringsherum fragten ihn aus. Das könnte so ein Teil gewesen sein oder ein Unterwasserantrieb etc. Auf alle Fälle kam kurzer Zeit später die Polizei und ist zu dem Mann gegangen. So wie es ausgesehen hat, ist es nicht bei einer Ermahnung geblieben. Also von wegen, kein interessiert sich dafür, wenn man mit so etwas auf einem See rumfährt. Ehrlich gesagt ist auch gut so, dass solche Dinger bei uns verboten sind.

    • Profilbild von Gast
      # 29.05.22 um 19:21

      Anonymous

      Nein…diese Boards sind nicht verboten.
      Aber auf Binnengewässern sind diese Boards genauso wie ein Jetski als Motorboot ( Welche Klasse auch immer ) eingestuft.Also braucht man einen Bootsführerschein. Ich selbst fahre regelmässig Kajak auf dem Main und in der Nähe unseres Vereins sind regelmässig zwei dieser Boards unterwegs.
      Ausserdem fallen diese Art der Boards unter eine Kennzeichnungspflicht .

      • Profilbild von Mann
        # 31.05.22 um 22:11

        Mann

        Ok, soweit ich jetzt ermitteln konnte, sind die Dinger in Bayern doch auch erlaubt. Nur der Eigentümer der Gewässer, die Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung erlaubt nicht, dass man auf den Seen damit rumfährt. In Bayern sind meines Wissens nach auf vielen Seen nicht einmal Schlauchbote ab einer bestimmten Größe (ohne Antrieb) erlaubt. Somit bleibt vielleicht Donau und Main…

  • Profilbild von Gast
    # 29.05.22 um 15:56

    Anonymous

    Müsste auf dem Rhein gehen, oder wo Wasserski erlaubt ist.
    Rhein aber mit Führerschein, da da Teil ja über 5 PS ist.

    • Profilbild von Joe Cool
      # 29.05.22 um 20:03

      Joe Cool

      zusätzliche Infos:
      Grundsätzlich dürfen Sie auf Binnengewässern Boote mit einer Leistung von bis zu 15 PS ohne Führerschein fahren. Es gibt jedoch auch regionale Regelungen, die z. B. bereits ab 5 PS Leistungen einen Führerschein vorschreiben.

  • Profilbild von Anonymous 2
    # 29.05.22 um 17:45

    Anonymous 2

    Gewässer mit Binnenschifffahrt könnte vielleicht gehen. Da gibt es aber sicher auch Gesetze. Interessante Frage wäre auch, ob man so etwas versichern kann (Kasko, Haftpflicht). Privathaftflicht zahlt sicher nicht.

    • Profilbild von Jan Foilermann
      # 26.06.22 um 21:12

      Jan Foilermann

      Mein Haftpflicht deckt das Thema efoil. Selbst meinen Selbstau.
      Da es noch nicht wirklich eine Kategorie für das Efoil gibt, ist die Auslegung ob es nun erlaubt sei oder nicht oft ziemlich subjektiv. Ich selbst bin viel auf der Donau gefahren und wurde auch kontrolliert. Da gab es nie ein Problem. Binnenschifffahrtsstraßen sind i.d.R. kein Problem, es bleibt aber das niedrige Tempolimit.
      Meiner Meinung nach sollte es generell auf Gewässern erlaubt sein, auf dem sowieso Schiffsverkehr in irgend einer Form gibt. Das Efoil ist wohl so ziemlich das wendigste Gerät auf dem Wasser, macht keinen Lärm und keine Abgase. Eine 500PS Motoryacht zu erlauben aber ein Efoil zu verbieten passt für mich irgendwie nicht zusammen.

  • Profilbild von Gast
    • Profilbild von Andi
      # 30.05.22 um 06:54

      Andi

      Darin steht nicht alles was man wissen muss.
      Die angaben zu Geschwindigkeiten sind falsch.
      Der Ersteller schreibt r "bis zu Angaben" die sind irreführend.
      Altersangabane fehlen Komplett
      Auf Seen schreibt er gibt es eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 25 kmH?
      Das ist falsch dieses Tempolimit gilt auf Bundeswasserstrassen dazu gehören aber keine seen in Deutschland.

      Seen sind einzeln geregelt von jeder Ortsbehörde.
      Hier die Karte aller Blau eingezeichneter Bundeswasserstrassen.
      Für den Bodensee gelten sogar sehr strenge auflagen darüber hinaus.
      Ich rate jedem sich vorher bei seiner Ortsbehörde zu erkundigen.
      LG

      Kommentarbild von Andi

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