Test

Leserin testet: Bagotte BG700 Saugroboter für 245€ bei Amazon

Wir haben ein Experiment gewagt, das wir testweise mit dem Bagotte BG700 umgesetzt haben: Ihr, also unsere China-Gadgets-Leser, könnt jetzt auch Gadgets testen und Testberichte dazu schreiben! Natürlich müsst ihr das Format auch interessant finden, wir denken: Es ist definitiv einen Versuch wert! Wenn es euch auch gefällt, machen wir das sicherlich häufiger.

Den Anfang macht unsere treue österreichische Leserin Jasmin, die ebenfalls Mitglied in unserer Saugroboter-Community ist, wo wir unsere erste Tester(in) gesucht und gefunden haben. Wir haben an ihrem Testbericht nur minimale Ergänzungen vorgenommen (bspw. Tabellenform, Fettungen), aber nichts vorbestimmt oder grundlegend verändert.

Der Bagotte BG700 Saugroboter mit App- und Sprachsteuerung ist der erste Saugroboter, den Jasmin ihr Eigen nennt. Entsprechend sind für sie viele Dinge neu, die für unseren etatmäßigen Saugroboter-Tester Tim nichts besonderes mehr sind. Entsprechend ein Testbericht eines bisherigen „Laien“, was man während des Lesens und bei späterer Nutzung der Kommentarfunktion berücksichtigen sollte. Viel Spaß beim Lesen!

Bagotte BG700 Saugroboter Design

Technische Daten: Vergleich zum Mi Robot 1S

Bagotte BG700

Bagotte-BG700-Saugroboter-Produktbild

Mi Robot 1S

Xiaomi Mi Robot 1S Saugroboter

Saugkraft1600 pa2000 pa
NavigationChaos-PrinzipLaser-Raumvermessung
Lautstärke55 dB50-65 dB (je nach Saugstufe)
AkkuLi-Ion 2600 mAh5200 mAh
Staubkammer/Wassertank0,6 l/ keine Wischfunktion0,42 l/ keine Wischfunktion
Arbeitszeit100 Min.150 Min.
Gewicht2,6 kg3,8 kg
Maße33,0 x 33,0 x 6,9 cm34,5 x 34,5 x 9,6 cm
Steigungenbis zu 2 cmbis zu 2 cm
Features
  • App-Steuerung
  • Sprachsteuerung via Alexa & Google Assistant
  • Einplanen von Arbeitszeiten
  • Raumeinteilung (Einzel- und Mehrraumreinigung)
  • Kartenspeicherung
  • Mapping
  • Sprachsteuerung via Xiaomi AI Speaker

Daten zum Hersteller – Bagotte wer?!

Die Suche nach Informationen über den Hersteller gestaltet sich etwas schwierig, da es sich um ein relativ junges Unternehmen handelt, welches im Mai 2017 gegründet wurde, mittlerweile allerdings bereits Nordamerika, Europa und Japan mit Saugrobotern, aber etwa auch IP-Kameras für die Heimsicherheit beliefert.

Bagotte-Logo
Das Logo des Herstellers.

Lieferumfang des Bagotte BG700

Der Saugroboter kam in einem blau-weißem stabilen Karton bei mir an. Im Inneren befanden sich neben dem Roboter selbst noch eine Bedienungsanleitung, Quick Start Guide (super, wenn man gleich loslegen will), die Ladestation samt Halterung für die Fernbedienung, das Netzteil, die Fernbedienung, das magnetische Begrenzungsband, der Staubbehälter, Reinigungswerkzeug, zwei Ersatzbürsten, ein Ersatzfilter sowie ein Ersatzschaumfilter.

Bagotte BG700 Saugroboter Lieferumfang
Uh, wie nett! Gern geschehen! 😉

Design und Verarbeitung

Das Erste, was mir beim Auspacken des Roboters ins Auge fällt, ist sein wertiges, wahnsinnig edel wirkendes, schwarz glänzendes Design. Klar, es ist ein Staubsauger, der seine Arbeit gut verrichten soll, aber wenn er dabei auch noch so gut aussieht, umso besser! Die Verarbeitung des Roboters macht einen einwandfreien Eindruck, alle Teile sind fest und sauber verarbeitet.

Bagotte BG700 Saugroboter Maße
Das Design ist sehr ansprechend.

Die Maße sind mit 33 x 33 x 6,9 cm einfach perfekt, um unter sämtliche Möbel zu kriechen und auch dort den Wohnraum von Staub zu befreien. Mit einem Gewicht von gerade mal 2,6 kg kann man den Bagotte BG700 auch leicht in ein anderes Zimmer tragen und ihn dort seine Arbeit verrichten lassen.

Bagotte BG700 Saugroboter Maße Höhe
Mit einer Höhe von 6,9 cm passt der BG700 unter die meisten Möbelstücke.

Die Ladestation

Die Ladestation wird mittels Netzteil mit der Steckdose verbunden. Ein passender, vom Roboter gut zu erreichender Platz ist schnell gefunden. Der Saugroboter wird anschließend, nachdem er mittels Hauptschalter an seiner Unterseite aktiviert wurde, auf die Ladekontakte der Station gesetzt und beginnt sofort mit dem Laden des Akkus. Als sehr praktisch empfinde ich die Halterung für die Fernbedienung an der Oberseite der Ladestation.

Bagotte BG700 Saugroboter Station Fernbedienung
Die Fernbedienung kann man oben auf die Station stecken.

Am Ende eines Reinigungszyklus oder wenn die Batterie leer ist, kehrt der Saugroboter selbständig zur Ladestation zurück und dockt an. Selbiges kann auch mit der Taste „Home“ auf der Fernbedienung oder mittels gleichnamiger Taste in der App erzielt werden, wobei der Roboter nicht immer auf Anhieb zur Ladestation zurückfindet. Gerade wenn er weit von der Station entfernt ist, fällt es ihm schwer, den Weg „nach Hause“ zu finden.

Der Bagotte BG700 benötigt etwa 360 Min. um vollständig geladen wieder an die Arbeit gehen zu können. Er schafft dann meiner Erfahrung nach ca 100 min Saugen, bevor er wieder zur Station zurückkehren muss.

Arbeitsweise, Sensorik und Navigation des Saugroboters

Auf der Oberseite des Bagotte BG700 befindet sich gut sichtbar der Ein-/Ausschaltknopf („Clean-Button“). Um den Roboter ein- bzw auszuschalten muss dieser Knopf einfach etwas länger gedrückt werden. Ein weiterer kurzer Druck startet dann auch schon den Reinigungsmodus. Seitlich ist der BG700 mit Infrarotsensoren ausgestattet, worüber er die Ladestation anhand des Funksignals wiedererkennt. An der Unterseite befinden sich weitere zwei Seitenbürsten, Sensoren, welche ihn vor einem Absturz sichern sollen, die Laufräder und das Lenkrad. Die beiden Seitenbürsten müssen vor der ersten Inbetriebnahme selbst aufgesteckt werden, was jedoch einfach gelingt.

Bagotte BG700 Saugroboter Design Unterseite
Die Unterseite des Roboters.

Um den Bagotte BG700 zu starten, gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Drücken des „Clean-Buttons“
  • Drücken der entsprechenden Taste auf der Fernbedienung
  • Aktivierung in der App „Bagotte“
  • Alexa bzw Google-Assistant

Anschließend beginnt der Roboter umgehend mit seiner Arbeit. Der Bagotte BG700 verfügt über mehrere Saugmodi. Bei voller Saugleistung entgeht ihm so gut wie keine Staubfluse, der Geräuschpegel bleibt aber vergleichsweise gering. Bei Maximalsaugleistung fährt der Roboter mit einer beeindruckenden Geschwindigkeit durch die Wohnung. Tauchen Gegenstände vor ihm auf, drosselt er aufgrund seiner Kollisionssensoren die Geschwindigkeit rechtzeitig, sodass es zu keinen Schäden kommt.

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Leider verfügt der Bagotte BG700 über keinen Laserscanner, welcher es ihm ermöglichen würde, die Wohnung zu scannen und zu mappen, sodass der Roboter weiß, an welcher Stelle er sich befindet, wo er bereits gesaugt hat und wo er noch saugen muss. Die Reinigung durch den Roboter erfolgt mittels Chaosprinzip. Dabei kann es passieren, dass gewisse Stellen dreimal gesaugt werden und andere, kleinere Stellen komplett ungesaugt bleiben.

Beim Automodus wechselt der Saugroboter zwischen dem Kreuz-und-Quer- und dem Kanten-Modus, wodurch der Großteil des Bodens zuverlässig gereinigt wird. Wenn man die Fernbedienung zur Hand nimmt, kann man den Saugroboter auch einfach zu bestimmten Bereichen der Wohnung navigieren und dort intensiv reinigen lassen.

Hinderniserkennung

Seine seitlichen Sensoren warnen den Bagotte BG700 rechtzeitig vor einem allfälligen Zusammenstoß mit einem Hindernis. Selbst meine Flächenvorhänge blieben vom Roboter verschont. Auch auf Kanten fährt er nur sehr behutsam zu um eine Beschädigung zu verhindern. Steigungen bis zu 2 cm, wie etwa Trittkanten, sind für den getesteten Roboter kein Problem. Auch flauschige Teppiche bis zu einer derartigen Höhe meistert der Roboter nicht nur mühelos, sondern befreit sie zuverlässig von Staub und Haaren. Problematisch sind Hochflorteppiche, mit denen allerdings die meisten Saugroboter so ihre Schwierigkeiten haben.

Bagotte BG700 Saugroboter Bürstenkopf Teppich
Hochfloorteppiche sind nicht die Kernkompetenz des Roboters.

Wie bereits angeführt, ist der Bagotte BG700 mit keinem Laserscanner ausgestattet, weshalb es nicht möglich ist, gewisse No-Go-Zonen vorm Befahren zu schützen. Im Lieferumfang ist allerdings ein zwei Meter langes Magnetband enthalten, welches den Roboter als physische Barriere von gewissen Arealen (wie etwa einem Teppich) fernhält.

Ich selbst habe im Wohnzimmer unter dem Sofa einen großen, kuscheligen Hochflorteppich liegen, in dessen Flaum sich die seitlichen Bürsten des Bagotte BG700 sofort verheddert haben und welche ich nur mit Müh und Not wieder freilegen konnte. Das Magnetband hält den Roboter zwar vom Befahren ab, muss jedoch ca. 2 cm vom Teppich entfernt liegen, damit er nicht aus Versehen doch ein Teil des Teppichs zu fassen bekommt. Durch die Tatsache, dass der Bagotte BG700 so flach ist und er auch gerne unter meinem Sofa saugt, hat er sich ein zweites Mal mit meinem Teppich verknotet, als er sich unter dem Sofa, quasi von hinten an den Teppich angepirscht hat.

Bagotte BG700 Saugroboter Teppich
Anders als beworben, kommt der BG700 nicht wirklich mit Teppichen zurecht.

Personen mit (hohen und flauschigen) Hochflorteppichen empfehle ich daher entweder den Teppich gänzlich mittels Magnetband zu umranden, bevor gereinigt wird, den Teppich vor Reinigung zu entfernen, oder auf ein anderes Modell mit der möglichen Errichtung von „No-Go-Zonen“ auszuweichen.

App-Steuerung

Die „Bagotte“ App lässt sich ohne Probleme und weitere Kosten im PlayStore und App Store herunterladen. Der Roboter muss sich in der Ladestation befinden und die WLAN-Leuchte, die sich über dem „Clean-Button“ befindet muss leuchten, damit eine Verbindung mit der App klappt. Anschließend wird die App ganz normal am Handy geöffnet und man wird aufgefordert, ein Benutzerkonto zu erstellen. Die Anmeldung erfolgt mittels E-Mail oder Telefonnummer. Um den Roboter mit der App zu verbinden, wählt man einfach „Gerät hinzufügen“ und klickt den angezeigten Bagotte BG700 an. Es bleibt nur noch das WLAN-Passwort einzugeben und schon sind App und Roboter miteinander verbunden.

Bagotte BG700 Saugroboter App

Die App zeigt den Akku-Ladestand, ermöglicht eine Bedienung gleich jener mit der Fernbedienung oder ermöglicht das Erstellen von Reinigungsplänen. Es ist auch möglich, mehrere Reinigungspläne in der App abzuspeichern (zB einmal vormittags und einmal nachmittags reinigen). Dies erscheint mir vor allem für Personen, welche im Schichtdienst arbeiten, von großem Vorteil. So habe ich etwa zwei Reinigungspläne erstellt, einen für Tage mit Tagdienst und einen für Tage mit Nachtdienst, was verhindert, dass mich der Roboter bei einem Schläfchen stört.

Steuerung mittels Alexa oder Google Assistant

Der Saugroboter lässt sich auch via intelligenter Sprachsteuerungsgeräte wie Alexa oder Google Assistant steuern. Meine Erfahrungen beziehen sich nur auf Verbindung mit Alexa. Zunächst muss sich der BG 700 wieder in der Ladestation befinden und mit der Bagotte App verbunden sein. Weiters muss in der Alexa-App „Skills und Spiele“ und dann „Smart Life“ ausgewählt werden. Im Anschluss daran muss man sich nur noch mit „Bagotte“ anmelden um den Roboter mittels Alexa Sprachbefehle (in meinem Fall: „Alexa, schalte Charlotte Bagotte an!“) steuern zu können.

Fazit: Bagotte BG700 kaufen?

Der Bagotte BG700 ist mein erster Saugroboter und ich habe lange überlegt, ob ich so ein Ding tatsächlich in meinen Wänden brauche. Nunmehr kann ich die Frage ganz eindeutig mit „Ja“ beantworten. Der Bagotte reinigt meine Wohnung (76m2) äußerst gründlich, während ich mich anderen Dingen widmen oder einfach auf dem Sofa entspannen kann. Die App-Steuerung finde ich persönlich gut, aber nicht unbedingt notwendig, wenn man nicht mehrere Reinigungspläne erstellen möchte. Die Sprachsteuerung mittels Alexa funktioniert bis dato zuverlässig.

Der Bagotte BG700 arbeitet zwar nach dem Chaosprinzip, erreicht aber dennoch den Großteil der Verschmutzungen und beseitigt diese außergewöhnlich gründlich. Der größte Vorteil des BG700 gegenüber anderen Robotern ist definitiv seine Höhe von gerademal 6,9 cm, was es ihm ermöglicht, auch unter sehr flachen Möbeln sauber zu machen. Ein Minuspunkt ist das Nicht-Errichten-Können von No-Go-Zonen, was allerdings in der Preiskategorie des BG700 generell nicht zu finden ist.

Wer Wert auf edles, flaches Design und hohe Saugkraft legt und keine Hochflorteppiche sein Eigen nennt (oder diese mechanisch vor der Reinigung schützen kann und will) dem kann ich den Bagotte BG700 von ganzem Herzen empfehlen.

Vielen Dank Jasmin für den tollen Test (Anm. d. Red.)!

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Tim

Mich interessiert Technik, die uns die Arbeit im Haushalt abnimmt - ob beim Staubsaugen oder Fensterputzen. So konnte ich bereits über 100 Saugroboter testen, bei mir dreht privat (unter anderem) der Ozmo 950 seine Runden.

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Kommentare (11)

  • Profilbild von Coyamarpeter
    # 04.01.20 um 17:15

    Coyamarpeter

    Applaus für den durchaus gelungenen Test…. hat Jasmin prima gemacht!!!

  • Profilbild von Tobias Seidl
    # 04.01.20 um 17:30

    Tobias Seidl

    Schöner Test, hat mir gut gefallen. 👍🏻

  • Profilbild von Teclast Fan
    # 04.01.20 um 18:10

    Teclast Fan

    Für das Geld würde ich immer zum Xiaomi tendieren.
    Und wer schon einmal einen Roboter mit intelligenter Steuerung hatte, wird sich nie wieder einen mit Chaosprinzip kaufen.

    • Profilbild von Thomas
      # 05.01.20 um 01:04

      Thomas

      Jein, habe selber den Xiaomi.
      Grundlegendes Problem ist aber bei allen mit Lasernavigation die Bauhöhe. Mit knapp 13cm passt das Teil nicht mehr unter die Couch.

      Bei meiner Freundin fährt ein Deebot M88
      Der hat eine Gyronavogation und bekommt auch eine gute Navigation hin, fährt auch in Bahnen und erkennt Räume anhand der Tür.

      Ich habe mehrere Chinasauger von Amazon da gehabt die auch eine Gyrobavigation haben sollen und per App sogar eine Karte anzeigen sollen. Alle durchgefallen, zwei gingen von Anfang an nicht und keiner ist ohne Laser ansatzweise so gut wie der M88 gefahren.

      Wer zum Bsp nur einen Raum hat, muss auch kein Geld für Laser ausgeben. Wenn man nicht gerade dabei steht und einen Anfall bekommt, weil der Sauger wieder in die selbe Ecke gefahren ist, dem wird auch etwas Einfaches reichen.

  • Profilbild von Shrink
    # 04.01.20 um 18:19

    Shrink

    Super gemacht! Ich finde es gut solche Tests auch von Usern durchführen zu lassen. Nicht immer hat man als "Experte" oder "Kenner" ein subjektives Auge für die einfachen Sachen! Gefällt mir persönlich sehr gut und die User haben auch was davon!

  • Profilbild von Christian Wöhrle
    # 04.01.20 um 18:24

    Christian Wöhrle

    Gut geschrieben. Ich bleibe beim 1s von Xiaomi

  • Profilbild von Slot1986
    # 04.01.20 um 18:51

    Slot1986

    User-Tests – solange sie ebenso ausführlich und bebildert sind wie der hier – finde ich eine richtig gute Sache.
    Zum Sauger schließe ich meinen Vorrednern an: Mir dreht sich bei meinem Schwager der Magen um, wenn ich seinen Chaos-Prinzip-Roboter sehe gegenüber meinem Mi Robot 1. Gen.

    Das einzig wirklich schlagende Argument ist hier die Höhe von unter 7cm. Das ist Spitze!

    Denkt ihr, wir werden mal Sauger mit ausfahrbarem LDS-"Tower" sehen? Die bei (automatisch erkennbaren?) Sofas, etc. den Tower einziehen?

  • Profilbild von iglocracker
    # 04.01.20 um 20:18

    iglocracker

    Der Test hat mir sehr gut gefallen, weiter so !
    Jetzt noch eine Anmerkung zum Geraet:
    Ich habe neben einem Roborock S50 auch noch einen Robovac 15c von eufy | Anker , der dem getesteten Geraet bis auf den Knopf obendrauf 1:1 aehnelt, die APP sieht auch gleich aus, sind aus meiner Sicht aus der gleichen Produktion.
    Mir gefaellt am Chaosprinzip, dass der Sauger bis zur Akkuneige arbeitet und dann erst zum Laden faehrt und natuerlich ist die geringe Hoehe super unter den Schraenken.
    Soweit von mir

  • Profilbild von Ulli31
    # 04.01.20 um 21:33

    Ulli31

    Schöner Test, gut gemacht. Die Infos sind gut aufbereitet und jeder kann sich seine Meinung dazu bilden. Ob einem das Gerät gefällt oder nicht, kann jeder für sich entscheiden.

  • Profilbild von Heidi
    # 06.01.20 um 09:24

    Heidi

    Dieser Test macht Lust darauf auch endlich so einen tollen Robbi sein eigen zu nennen 🤗

  • Profilbild von Johannes66
    # 09.01.20 um 08:13

    Johannes66

    Gut gemachter Test. Zum Sauger kann man nur sagen, Technik von vor 3 Jahren zu einem nicht mehr zeitgemäßen Preis.

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