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CHUWI HiPad Max: Überraschend interessantes China-Tablet für unter 200€ im Test

Das CHUWI HiPad Max ist nicht das beste Tablet auf dem Markt und hat auch keine Schnitte gegen das Xiaomi Pad 5. Aber allein das technische Datenblatt verrät uns: Das könnte für viele überraschend genau das richtige Tablet sein, denn es vermeidet einige typische Tablet-Fehler!

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Technische Daten des CHUWI HiPad Max

Display10,36″ LCD (2400 x 1200p), 60 Hz, 400 nits
ProzessorQualcomm Snapdragon 680, Octa-Core @ 2,4 GHz
GrafikchipQualcomm Adreno 610 GPU
Arbeitsspeicher8 GB LPDDR4X
Interner Speicher128 GB (erweiterbar)
Hauptkamera8 MP
Frontkamera5 MP
Akku7.000 mAh, 10W Laden
KonnektivitätLTE Band 20, Bluetooth, USB-C, GPS, ac-WiFi
FeaturesWidevine Level 1
BetriebssystemAndroid 12
Abmessungen / Gewicht246,5 x 156,25 x 8 mm/ 440g

Das macht das CHUWI HiPad Max richtig

Es gibt bei China-Tablets von z.B. CHUWI oder auch Teclast immer wieder die selben Probleme. Genau denen nimmt sich das CHUWI HiPad Max aber an. Für knapp über 200€ kann man keinen „iPad-Killer“ erwarten, diese Punkte haben mich aber trotzdem überrascht.

Die Performance

Zuerst wäre da der Prozessor zu nennen. Statt einem veralteten MediaTek Helio Prozessor wie z.B. auch im realme Pad spendiert man dem HiPad Max den Qualcomm Snapdragon 680, den gleichen Prozessor wie im Redmi Note 11. Der Octa-Core-Chip basiert auf einem 6 nm Herstellungsverfahren, hat bis zu 2,4 GHz Taktfrequenz und die Adreno 610 GPU. Im Redmi Note 11 macht er eine solide Figur, auch wenn das OS etwas darauf angepasst werden musste. Und auch im HiPad Max schlägt er sich wacker, im Direktvergleich öffnet er Apps schneller als der MTK Helio G99 im teureren Redmi Pad. Dabei fallen die Benchmarks theoretisch schlechter aus, der G99 ist auf dem Papier eigentlich größtenteils überlegen.

CHUWI HiPad Max Tablet Gaming

Die Praxis spricht da aber eine andere Sprache, trotz der fehlenden 90 Hz Bildwiederholrate. Das liegt sicherlich auch an den großzügigen 8 GB LPDDR RAM, die Konkurrenz von Redmi liefert nur die Hälfte. Die Performance reicht allemal für das Konsumieren von Videostreaming und Social Media, „kleinere“ Spiele stehen ebenfalls kein Problem dar. Blockbuster-Titel wie Asphalt 9 laufen fast ruckelfrei, aber nur auf niedrigen Einstellungen. Ein Gerät für das Office oder das kreative Arbeiten ist das CHUWI HiPad Max nicht.

CHUWI HiPad Max Benchmark

Ein bisschen kompensieren möchte der Hersteller das aber auch mit großzügigen 128 GB UFS 2.2 Massenspeicher, der sogar per microSD-Karte um 512 GB erweitert werden kann.

Software

Vorinstalliert ist das noch aktuelle Android 12 Betriebssystem, ein Updateversprechen gibt es allerdings nicht. Klar, Android 13 ist schon längst raus, aber selbst die Samsung Galaxy Tab S8-Reihe bekommt erst im November 2022 das Update auf Android 13, für den Preis ist der Softwarestatus also zu verkraften. Im Gegensatz zu Kontrahenten ähnlichen Standings wie ALLDOCUBE oder Teclast versucht CHUWI erst gar nicht etwas an der Software zu verändern, in dem Fall eine gute Entscheidung. Stichwort: „Verschlimmbessern“. Keinerlei unerwünschte Drittanbieter-Software befindet sich auf dem HiPad Max, lediglich die komplette Google-Suite und einige System-Apps.

CHUWI HiPad Max Google Apps

Was mich besonders stört ist dadurch aber fehlendes Multitasking. Im Gegensatz zu iPad OS oder MIUI for Pad hat man hier zum Beispiel kein Dock an der unteren Bildschirmleiste, um leicht ein Split-Screen zu starten. Um zwei Apps auf einem geteilten Bildschirm zu nutzen, muss man den Task-Manager öffnen, das App-Icon oberhalb der offenen Anwendung gedrückt halten und dann Split-Screen klicken. Im Gegensatz zum realme Pad kann man immerhin mehrere Nutzerprofile anlegen, dafür gibt es aber leider keine Gesichtsentsperrung, sondern nur Muster, ein Passwort oder Code als Entsperrmethode.

CHUWI HiPad Max Safety Net Test

Dafür gibt es aber Unterstützung für Widevine Level 1, womit man Netflix- und Amazon Prime-Videostreaminginhalte auch in Full HD schauen kann. Das bestätigt nicht nur der DRM Info Test, sondern auch die Netflix-App, das HiPad Max hat also auch die Netflix-Zertifizierung. Na endlich! Auch den SafetyNet-Test besteht man und der Google Play Store ist zertifiziert. Das komplette Betriebssystem ist auf Deutsch, der Sicherheitspatch ist aber leider noch von Juli 2022.

Anschlüsse

Das CHUWI HiPad Max versteht es auch, keine überteuerte Cellular-Version zu produzieren. Die kostet bei jedem iPad standardmäßig stolze 200€ mehr! Stattdessen bekommt es von Haus aus einen Dual-SIM-Schacht, der auf beiden Slots 4G unterstützt, sogar LTE Band 20 ist mit an Bord. Auf 5G verzichtet man dafür. Damit kann als Kompromiss sicherlich leben, gerade wenn man bedenkt, dass unsere Tablet-Empfehlung, das Xiaomi Pad 5, gar keinen SIM-Slot für mobile Daten bietet. Die Nutzung dieser hat mit meiner SIM-Karte im Vodafone-Netz problemlos funktioniert. Wenn man keine extra SIM-Karte hat, lässt sich natürlich auch einfach ein HotSpot nutzen.

Dafür gibt es Dual-Band a/b/g/n/ac-WiFi, Bluetooth 5 und sogar auch GPS & GLONASS zur Positionsbestimmung. Kritisieren darf man dafür den USB Typ-C 2.0 Port an der Unterseite, der leider keine Bildübertragung an einen externen Monitor unterstützt. Auch ein Klinkenanschluss fehlt leider, so dass man auf kabellose Kopfhörer angewiesen ist.

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Wo die letzte Konsequenz fehlt

Um das CHUWI HiPad Max wirklich nutzen zu wollen, muss man sich auch über die Kompromisse Gedanken machen, die CHUWI in Angesicht des Preises hier eingeht. Die betroffen vor allem den Sound, aber auch das Display und den Akku.

Durchschnittliches Display

Nicht nur durch den nötigen Kopierschutz, sondern auch durch das 10,36″ große IPS LC-Display eignet sich das CHUWI HiPad Max theoretisch als Medien-Tablet. Das Display bietet eine Auflösung von 2000 x 1200 Pixeln, was in einer durchschnittlichen Pixeldichte von 225 ppi resultiert. Auf eine höhere Bildwiederholrate von 120 Hz wie im Xiaomi Pad 5 verzichtet man, das wäre in dem Preisbereich aber auch eine Ausnahme. Das Bildschirmpanel bietet bis zu 400 nits Helligkeit, eine Milliarde Farben und die Bildschirmränder messen 7 mm in der Breite.

CHUWI HiPad Max Display

Im Direktvergleich mit dem Redmi Pad hat das HiPad Max die Nachsicht, trotz theoretisch gleicher Helligkeit, ist es etwas dunkler. Das fällt in Innenräumen nicht so sehr auf, draußen bei direkter Sonneneinstrahlung schon. Überraschend groß ist auch der Helligkeitsabfall zu den Seiten hin, die Blickwinkelstabilität fällt leider etwas unterdurchschnittlich aus. Das ist theoretisch ein wichtiges Qualitätsmerkmal für ein Display, ich schau aber immer relativ frontal auf Displays, daher fällt das im Alltag kaum auf. Die Schärfe reicht für 1080p Content komplett aus, die Farbdarstellung ist nicht so satt und lebendig wie bei Xiaomi oder sogar Apple. Das Touchscreen-Display reagiert dabei zuverlässig, auf dem Display ist von Beginn an aber keine Schutzfolie installiert.

Vier Lautsprecher sind nicht alles

Der größte Kritikpunkt des CHUWI HiPad Max sind leider die Lautsprecher. Nur weil hier gleich vier Stück vorhanden sind, heißt das nicht, dass der Sound automatisch räumlich und voll ist. Lautstärke ist zwar theoretisch kein Problem, ab ca. 70% übersteuert das CHUWI HiPad Max aber fast schon ins Unhörbare. Man muss hier mit gemäßigten Einstellungen auskommen, um einen soliden Ton zu bekommen, der sich sehr in den Mitten abspielt und somit etwas flach daher kommt. Für das gelegentliche YouTube-Video eine akzeptabler Kompromiss, für Filme oder Musik hören solltet ihr aber zu Kopfhörern greifen. Eine möglichst günstige Option wären die Earfun Free 2 Classic.

CHUWI HiPad Max Netflix
Bild ja, Ton eher nein.

Plastikbomber

Generell setzt CHUWI hier auf ein relativ kantiges Design im Stile eines iPad Air, die Verarbeitung ist aber nicht vergleichbar. Den Begriff „Plastikbomber“ haben wir hier schon lange nicht mehr benutzt, ist für das HiPad Max aber durchaus angebracht. Das ist aber nicht unbedingt negativ, so kommt man auf Abmessungen von 246,5 x 156,25 x 8 mm und einem Gewicht von 440g. Es lässt sich auch über längere Zeit angenehm in der Hand halten und erweckt auch nicht den Eindruck, als würde etwas abbrechen. Da haben wir schon schlimmeres erlebt, gerade bei günstigeren China-Tablets.

CHUWI HiPad Max Verarbeitung

Die Rückseite ist leicht strukturiert, in einer Art Holzoptik. Es handelt sich sogar um einen Unibody aus Kunststoff. Das Kameramodul oben links in der Ecke fällt relativ klein aus, die Aussparung für die zweite Kamera ist aber verwirrend, schließlich ist nur eine Rückkamera verbaut, die mit 8 Megapixel auslöst. Die Frontkamera sitzt wie bei den meisten Tablets in der Längsseite, womit sie im horizontalen Modus auch für Videocalls richtig positioniert wurde. Für Fotos sind die Kameras aber definitiv nicht geeignet, die Kameraqualität ist leider sehr schlecht. Für einen gelegentlichen Videocall sollte sie aber ausreichen, dafür bietet das Tablet auch zwei Mikrofone.

CHUWI HiPad Max Kamera

Akkulaufzeit

In dem Gehäuse ist noch Platz für einen 7.000 mAh großen Akku, fast schon etwas wenig für so ein Tablet. Da man allerdings ein 60 Hz Panel und den effizienten Chip hat, landet die Laufzeit bei ca. 6 bis 8 h Displayzeit. Geladen wird über den USB-C Port an der Unterseite, das CHUWI HiPad Max unterstützt es allerdings nur 10W langsames Laden. Hier wären mindestens 18W wünschenswert gewesen. Positiv ist mir aufgefallen, dass man hier einen relativ geringen Drain im Standby hat. Schaut man zum Beispiel Netflix auf mittlerer Helligkeits- und Lautstärkeeinstellung verbraucht man ca. 5% Akkukapazität.

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CHUWI HiPad Max kaufen?

Seit dem iPad Pro werden Tablets immer mehr zum Laptop-Ersatz, dafür ist das CHUWI HiPad Max nicht gedacht. Dafür ist es aber endlich mal ein China-Tablet, welches genau das macht, was es machen muss. Widevine Level 1 Support, Android 12, ein aktueller Prozessor und dann noch genügend Anschlussmöglichkeiten. Ja, eine 90 Hz Bildwiederholrate wäre super gewesen und auch schnelleres Laden wäre praktisch, dafür gibt es aber GPS, LTE und genügend Speicher. Der größte Kritikpunkt bleibt aber der Sound, der wirklich besser sein müsste.

Für das Geld gibt es sowas bisher nicht aus China! Anscheinend erwarten uns da aber bald mehr Tablets mit Widevine Level 1, anscheinend wurde eine Regel gelockert oder Hersteller merken, dass das ein wichtiger Aspekt ist. Ich würde von der UVP ausgehend aber tatsächlich eher um CHUWI HiPad Max als zum Redmi Pad raten, da das CHUWI-Gerät flotter ist und mehr Anschlüsse bietet. Trotzdem sollte man vielleicht immer ein paar Kopfhörer griffbereit haben. Wer mehr von einem Tablet erwartet, muss zum Xiaomi Pad 5 greifen, welches den Aufpreis absolut wert ist.

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Warum beeinflusst das in keinster Weise unser Testurteil?
Profilbild von Thorben

Thorben

Mir haben es die China-Smartphones von Xiaomi, Huawei & Co angetan. Wenn ich kein Handy teste, pflege ich unseren Instagram-Kanal.

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Kommentare (22)

  • Profilbild von n11kos
    # 22.08.22 um 17:14

    n11kos

    wenn der preis auf unter 200 droppt, dann ist das ein no brainer. Gibts da nicht ähnliche tablets von lenovo, für ca. den selben preis? Tablets mit usb c display port sind mega aber leider viel zu selten und zu teuer, hier hat man leider auch verzichtet. ansonsten top

  • Profilbild von Gast
    # 22.08.22 um 18:12

    Anonymous

    Würde ich nicht kaufen kein China unterstützen!

    • Profilbild von Tim889977
      # 22.08.22 um 18:34

      Tim889977

      Was machst Du dann hier??

      Dann kaufe doch ein rein aus deutschen Bauteilen und komplett in Deutschland gefertigtes Tablet … …

      Sage uns hier bitte Bescheid, wenn Du eins in tausend Jahren gefunden hast…

      Hahaha, entweder Null Ahnung oder Kindergarten hat heute zu…???!!!

      • Profilbild von Gast
        # 22.08.22 um 19:32

        Anonymous

        Wie wäre es mit lesen? Er hat nicht von Deutschland geschrieben!!!
        Er will nur nichts aus China.
        Samsung hat z.B. inzwischen mehr Produktionsstätten außerhalb von China und sogar das kommende Motorola Tablet könnte wie einige Smartphones von Motorola in Brasilien oder den USA gefertigt werden.

  • Profilbild von derhard
    # 22.08.22 um 18:52

    derhard

    Dann lieber das Xiaomi Pad 5, da gibt's für die paar Euro mehr wenigstens System- und Sicherheitsupdates für ein paar Jahre.

    • Profilbild von Christian
      # 22.08.22 um 18:59

      Christian

      @derhard: Dann lieber das Xiaomi Pad 5, da gibt's für die paar Euro mehr wenigstens System- und Sicherheitsupdates für ein paar Jahre.

      Fast doppelt so teuer, kein LTE, irgendwie ein schlechter Vergleich.

  • Profilbild von Christian
    # 22.08.22 um 19:00

    Christian

    Aus Deutschland würde ich es sofort kaufen, um es im Fall der Fälle zurück geben zu können.

    • Profilbild von Alter Gast
      # 27.11.22 um 17:49

      Alter Gast

      Stimme ich zu, wäre ein Versuch Wert, wenn es Retoure und Garantie gibt. Ansonsten wäre es ein zu teuer Test.
      Habe schon ein China Tablett an Ali zurück geschickt. War recht umständlich, ging aber an einen Logistik Lager in DE und mit Unterstützung von Ali und Paypal habe ich auch das Geld bekommen. Es war aber auch ein Fake Gerät, wo die Einstellungen zwar die tollen Werte zeigten (BIOS manipuliert), aber andere System Apps die Fälschung entlarvten.

  • Profilbild von Gast
    # 22.08.22 um 19:29

    Anonymous

    "Darauf vorinstalliert ist das noch aktuelle Android 12 Betriebssystem." Sorry, inzwischen ist Android 13 aktuell. Das solltet doch gerade ihr wissen 😉

    Dazu wird es wohl keine Updates geben und auch wenn ich gerne über Xiaomi und deren Updatepolitik meckere, aber das Pad von Xiaomi wurde schon für Android 13 genannt. Gut, wann es kommt ist fraglich, aber das kommt und bei diesem hier nicht und so viel teuer ist das Xiaomi nicht.

    Sorry, ist jetzt auch nur meine Meinung, aber da hast du echt unnötigen und fürs gebotene auch überteuerten Schrott vorgestellt.
    Aber wenn es dich begeistert, dann kannst du es ja gerne bestellen und testen.
    Tu dir keinen Zwang an und vielleicht überzeugst du es ja mit einem Test?

    Aber bitte bestellen, auch wenn es auf deiner Wunschliste für Testprodukte bei einem eurer Sponsoren ganz oben steht, ehrlicher wird der Test wenn du es selbst bezahlt hast.

  • Profilbild von Xxx
    # 22.08.22 um 20:29

    Xxx

    Für mich ist die Displayhelligkeit am wichtigsten.
    Alles über 450nits.

    Ich will mein Tablet vornehmlich in freien nutzen.
    Lenovo hat meist 200-300nits.
    Im freien überhaupt nicht zu gebrauchen.

    8" wäre toll gewesen.
    Billiger als ein foldable alle Mal.zbsp für Urlaub interessant, wenn man nicht ständig aufs Handy glotzen will.

  • Profilbild von The real Randomblame
    # 23.08.22 um 10:36

    The real Randomblame

    Für Netflix in fullHD braucht es neben Widewine Level 1 noch eine separate Netflix Zertifizierung. Weder Android 12 noch Android TV10 oder höher sind ein Garant dafür, dass Netflix in hoher Auflösung läuft. Das gilt für Mini-PC's, Beamer und auch für China-Tablets. Xiaomi-Geräte haben diese Zusatz-Zertifizierung in der Regel, Teclast usw. nicht. Auf Chuwi Geräten mit Windows läuft Netflix zwar, aber hier bezweifele ich das, bis ich's gesehen hab. Per Sideload installieren geht bestimmt, falls man es im Playstore nicht findet, aber dann nur in 480p. Gibt im Web irgendwo 'ne Liste mit Geräten, die Netflix zertifiziert sind.

    • Profilbild von Xxx
      # 23.08.22 um 11:59

      Xxx

      Ich habe nicht das wissen, was sie haben.

      Laut den Amazon Bewertungen soll Netflix gehen -aber wie vertrauenswürdig diese Aussage ist ..

      Im Urlaub zbsp hat man eh leider nur ein begrenztes Datenvolumen. Da sind 480p vllt schon zuviel.

      240p kann man sich auf 6,67" anschauen und verbraucht kaum Volumen.

      Meist ist man froh, wenn überhaupt etwas läuft :/

      Ich hadere, mir dieses Gerät zu kaufen

      Vllt bis Weihnachten warten, evtl gibt's folds etwas günstiger……

    • Profilbild von gordnshumway
      # 23.08.22 um 22:45

      gordnshumway

      du hast nur teilweise Recht mit deiner Aussage. ja, um Netflix auf TV's und Beamern zum laufen zu bringen wird diese zusätzliche Zertifizierung benötigt. auf den kleinen Displays reicht videwine L1 und Android 5 oder so. diese Info habe ich vor zwei Jahren mal vom Netflix Support erhalten, da ich auch vor dem Problem Stand….

  • Profilbild von JoaSa
    # 23.08.22 um 19:35

    JoaSa

    Allen negativ Kommentaren zum Trotz:
    Ich habe bestellt; sogar noch etwas günstiger!
    Derzeit: Huawei MatePad aus geschätzt 2017 und zusätzlich ein BMax 10"…
    MatePad absolut überholt und BMax sch…. langsam; mal sehen, was das Pad Kann…
    Werde berichten !!
    JoaSa

  • Profilbild von nenene
    # 27.11.22 um 18:23

    nenene

    kein chuwi mehr für mich. 3 tablets in der familie sind pünktlich nach 2 jahren innerhalb von 3 monaten kaputt gegangen. aufgeblähter akku inkl

  • Profilbild von Tekace
    # 27.11.22 um 20:03

    Tekace

    Klingt in der Gesamtschau nach einem guten Deal, eigentlich. Office wird das Ding lässig schaffen, jedenfalls nach Papierform und den sichtbaren Bereichmarks. ich kaufe es trotzdem nicht, obwohl ich CHUWI prinzipiell nicht so schmeckt finde – von Kleinigkeiten abgesehen. Keine Ware mehr über 100 Taler aus China, prinzipiell nicht: die Reklamations- und/oder Widerrufs-Prozesse sind stressig, nervig, teuer und selten erfolgreich. Mal schauen, wann es auf deutschen oder zumindest europäischen Plattformen auftaucht.

  • Profilbild von Matrose
    # 28.11.22 um 16:01

    Matrose

    Hört sich eigentlich ganz gut an, habe mir letztens ein chuwi herobook pro bei AliExpress im Sonderangebot für 170€ gekauft, ich bin begeistert. Wenn das Tablet auch billiger wird kaufe ich bestimmt.

  • Profilbild von botze
    # 01.12.22 um 10:32

    botze

    Habe mir das Tablet nach gucken des Videos mehr oder weniger spontan gekauft. Warte seit Jahren darauf, dass ich einen Ersatz für mein Huawei MediaPad 8 Zoll finde, aber es werden einfach keine besseren 8 Zoll Tablets mehr hergestellt. (haben alle ähnliches Spezifikationen wie das MediaPad) deswegen habe ich hier für 200 € zugeschlagen. Das Video fiel nach meiner Meinung um einiges positiver aus als der Text hier, wobei es eigentlich der gleiche ist, aber im Video kommen noch mehr die Emotionen rüber. Es gefällt mir gut, es macht erstmal einen guten Eindruck (habe es erst seit einem Tag).

    ABER was ich echt nicht erwartet hätte, ist, dass (bei vier Lautsprechern) der Klang wirklich unter aller Sau ist; also es auch unter 70% Lautstärke – abgesehen davon, dass es dann viel zu leise ist – einfach unfassbar schlechten Klang liefert. (Wurde im Bericht zwar erwähnt, aber irgendwie fast "schön" geredet) Dass man so n Schrott verbauen kann… 🙄 Da sind meine Bluetooth Kopfhörer echt Pflicht!
    Ansonsten für 200 € kann man nicht meckern…

    • Profilbild von Thorben
      # 06.12.22 um 15:00

      Thorben CG-Team

      @botze: Danke dir hier für dein ehrliches Feedback! Ja, fand den Sound auch echt nicht gut, vielleicht habe ich es zu sehr ins Verhältnis gesetzt, was ich hier auch durchaus schon für einen anderen Mist aus Lautsprechern bei Tablets/Smartphones gehört habe 😀 Aber ja, Kopfhörer empfehlen sich!

  • Profilbild von Interessierte
    # 03.12.22 um 10:57

    Interessierte

    KAUFBERATUNG: Suche ein möglichst großes Tablet (wenn möglich so um 12"), günstig und braucht nicht viel Leistung. Wird hauptsächlich unterwegs für Filme/Serien genutzt oder gelegentlich mal shopping. Nur WLAN reicht. Kann da wer was empfehlen?

    • Profilbild von Interessierte
      # 03.12.22 um 10:59

      Interessierte

      Momentan ist ein Zehn-Komma-Irgendwas-Zoll von Amazon vorhanden, das aber zu klein ist. Ist nicht für mich, sondern ich suche für jemand anderes. Eine Dame, die sich nicht auskennt.

  • Profilbild von Alex
    # 10.12.22 um 16:35

    Alex

    vielen Dank für die Review.
    Darf man fragen, warum das CHUWI nicht/ weniger als Office-Tablet geeignet wäre.

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